Im Recht
„Was? Aber das kann doch nicht sein, ich habe seine Augen gesehen!" Tonks fuhr sich fassungslos durch ihr schulterlanges Haar, das heute in einem stumpfen Blond, vom Stress entkräftet, herabhing.
Alastor legte ihr bekräftigend eine Hand auf die Schulter. „Sie hat recht, ich hab ihn schließlich auch gesehen. Denken diese vermaledeiten Ministeriumsmarionetten, dass ich nicht mal mehr einen Imperius-Fluch erkenne?"
Dumbledore, der ihnen ruhig mit aneinander ruhenden Fingerkuppen gelauscht hatte, schüttelte traurig den Kopf. „Ich fürchte, es gibt nichts, was ich für Sturgis tun kann, Alastor. Und Nymphadora –"
„Tonks.", verbesserte sie automatisch, nicht ohne sofort angemessen zu erröten.
Der Schulleiter schien sich nicht groß an der Unterbrechung zu stören. „Tonks, was du für Sturgis getan hast, war sehr edel. Du hast Kameradschaft bewiesen und ich möchte dir für dein Opfer danken. Wir alle bedauern deine Unannehmlichkeiten sehr, aber du wirst einsehen, dass nichts davon nötig gewesen wäre, wenn du zuerst mit mir gesprochen hättest."
Darauf wusste Tonks beim besten Willen nicht, was sie antworten sollte.
Dass sie nicht mal auf die Idee gekommen war, mit Dumbledore zu sprechen? Weil er ihr im Grunde ein fremder Mann war? Sie arbeitete zwar für den Orden, den er mitbegründet hatte – war sie ihm aber deshalb Gehorsam und Rechenschaft schuldig?
Natürlich war er im Recht: Ihre Aktion war unverantwortlich und gefährlich gewesen. Doch wären ausgerechnet eine alter Mann und seine schulmeisterlichen Ratschläge das gewesen, was Tonks von ihrem Vorhaben abbrachte?
„Professor, alles was ich weiß ist, dass Sturgis Unrecht geschieht. Er wird für ein Verbrechen bestraft, für das andere Verantwortung tragen. Wir können doch nicht zulassen, dass ein Unschuldiger nach Askaban kommt! Denken Sie nur an Sirius! Wie wollen Sie ihm die Untätigkeit des Ordens erklären?"
Dumbledore erhob sich langsam, verschränkte die Hände hinter dem Rücken und betrachtete interessiert die rissige Tischplatte. Einen Moment schien er tatsächlich um eine Antwort verlegen.
„Als Sirius damals verhaftet wurde, gingen wir alle davon aus, er sei ein Todesser. Sein Fall ist mit diesem nicht zu vergleichen."
„Ja, denn dieses Mal wissen wir mit Sicherheit, dass Sturgis kein Todesser ist! Wieso helfen Sie ihm nicht?" Tonks bemühte sich nach Kräften, ihre Stimme im Zaum zu halten. Dumbledore brachte sie mit seiner Gelassenheit fast zur Weißgluht. Wäre die Verletzungsgefahr für sie nicht so hoch, hätte sie gern trotzig gegen ein Tischbein getreten.
Dumbledore erwiderte den stechenden Blick ihrer Augen nur mit einem traurigen, nachsichtigen Lächeln. „Was soll ich tun, Nymphadora? Ich helfe Sturgis nur deshalb nicht, weil ich es leider nicht vermag."
Nicht nur Tonks fiel bei diesen Worten die Kinnlade herunter.
Alastor wechselte einen besorgten Blick mit ihr, bevor er sagte: „Albus, das kann nicht dein Ernst sein. Sturgis gehört zu uns."
„Ja das tat er.", sagte Dumbledore ungewöhnlich kurz angebunden. Er ging zu Tür. „Ich muss zurück nach Hogwarts. Mich erwartet heute Abend noch ein Zusammentreffen mit unserer neuen Großinquisitorin, auf das ich mich gerne vorbereiten würde. Ich rate euch, in nächster Zeit nicht das Flohnetzwerk zu benutzen, um mich zu besuchen. Das Ministerium ist dazu übergegangen, mich zu kontrollieren anstatt meinem Wort zu vertrauen."
Auf ein Schnipsen seines Zauberstabs breitete sich ein nachtblauer Reiseumhang wie aus dem Nichts über seinen leicht gebeugten Schultern aus.
„Alastor, ich möchte nicht, dass du denkst, Sturgis' Schicksal wäre mir egal. Das ist es nicht. Ich kann einfach nichts tun."
Ohne ein weiteres Wort verschwand er durch die Tür zur Eingangshalle.
Tonks schüttelte fassungslos den Kopf. „Hab nur ich das Gefühl, dass irgendetwas ganz falsch läuft, wenn Dunmledore nicht weiß, was zu tun ist? Was soll das heißen, von wegen er kann Sturgis nicht helfen? Harry hat er doch auch aus seinem Verhör geholt."
Alastor war ebenfalls ratlos. Ächzend ließ er sich auf einem Stuhl am Küchentisch nieder und streckte sein Holzbein von sich. „Scheint, der Junge hat nach wie vor oberste Priorität. Versteh mich nicht falsch, Nymphadora. Ich mag Potter sehr … aber manchmal frage ich mich, was Albus eigentlich von ihm will."
„Vertraust du ihm? Dumbledore meine ich." Tonks hatte die Frage nicht so unverblümt stellen wollen, aber Alastors Meinung war ihr wichtig. Vor allem, da er im Moment der Einzige zu sein schien, für den sie selbst die Hand ins Feuer legen würde. Er war zwar genauso unorganisiert und voreilig wie sie, aber er stand ihr bei und war da, wenn sie Hilfe brauchte.
Doch ehe Alastor eine Antwort formulieren konnte, fiel Remus ihm unerwartet ins Wort. Er lehnte seelenruhig im Türrahmen, als hätte er schon stundenlang dort gestanden. „Wenn wir Dumbledore nicht vertrauen können, können wir niemandem vertrauen."
„Ach komm schon, Remus!" Tonks versuchte ihre Überraschung über sein plötzliches Erscheinen so gut wie möglich zu überspielen. Seit seinem kleinen Ausbruch angesichts ihrer unversehrten Rückkehr aus dem Ministerium hatten sie sich nicht mehr gesprochen.
„Wieso gebraucht Dumbledore seine Macht nicht? Um seinen eigenen Leuten zu helfen! Ich finde, ein paar gesunde Zweifel sind hier gar nicht fehl am Platz."
Remus gab seinen Posten im Türrahmen auf und kam sichtlich gereizt auf sie zu. „Du bist ungerecht! Dumbledore ist vielleicht der mächtigste Zauberer der Welt, aber auch sein Einfluss hat Grenzen. Würde er sich einfach über die Gesetze unserer Gemeinschaft hinwegsetzen, um seine Ziele zu erreichen, wäre er doch keinen Deut besser als Voldemort!"
Alastor und Tonks fuhren gleichermaßen zusammen. Selbst das ständige Zusammensein mit Ordensmitgliedern hatte sie noch nicht vollständig gegen den Schreck bei der Erwähnung von Du-weißt-schon-wems Namen abgehärtet.
Tonks biss sich unzufrieden auf die Lippen. Remus hatte sie argumentativ in die Enge getrieben. Wieder einmal.
Beleidigt verfolgte sie, wie Remus ihr versöhnlich die Hand entgegen streckte. „Komm, ich bring dich nach Hause."
Tonks verschränkte die Arme. „Weißt du was? Ne! Kümmer' du dich mal um Mad-Eye, ich komm schon klar."
Mit zunehmendem Unmut hob Remus die Hände. „Was erwartest du von mir, Tonks? Dumbledore ist nicht dein Feind. Und ich bin es auch nicht!" Der verletzte Ausdruck auf seinem Gesicht traf Tonks bis ins Mark.
Leise entgegnete sie: „Ich verstehe einfach nicht, wie ihr ruhig zusehen könnt, wie … Voldemort seine Macht ausdehnt."
„Das tun wir nicht –"
„Doch, genau das tut ihr! Wenn wir im Recht sind, warum müssen wir uns dann verstecken?" Tonks merkte, dass ihre Stimme gegen ihren Willen wieder lauter wurde.
„Weil das Ministerium von Todessern unterwandert ist. Aber das ist ein altes Problem.", erklärte Alastor resigniert.
„Moment mal, wir können aber auch nicht mit irgendwelchen haltlosen Anschuldigungen um uns werfen!", fuhr Remus dazwischen.
Tonks zuckte die Schultern. „Dann holen wir uns die Beweise, die wir brauchen. Ich bin sicher, eine Razzia in Lucius Malfoys Haus wäre schon sehr ergiebig."
„Du-weißt-schon-wer wird sich kaum in seinem Keller verstecken." Alastor lachte heiser.
„Vielleicht nicht. Aber ich werde sicher nicht tatenlos abwarten, bis dem nächsten von uns etwas angehängt wird." Tonks bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken, ebenfalls von einem Imperius-Fluch versklavt zu werden. „Wenn die Todesser wussten, dass Sturgis zu uns gehört und sie bekämpft – wer weiß, wen sie noch alles auf ihrer Abschussliste haben?"
Remus war sehr blass, als er ihr stockend widersprach. „Es ist nicht geklärt, ob Sturgis' Verhaftung mit einem Auftrag von Voldemort überhaupt zusammenhängt. Das kannst du nicht wissen!"
„Remus, wach auf! Natürlich kann ich das wissen!", versetzte Tonks unter bekräftigendem Nicken Alastors.
„Du-weißt-schon-wer will eine bestimmte Prophezeiung aus der Mysteriumsabteilung und spannt den nächstbesten Ministeriumsangestellten ein, um sie zu bekommen. Er kann sie sich ja schlecht selbst holen, oder? Wer sonst hat denn ein Motiv, Sturgis zu so etwas zu zwingen?"
Remus schwieg einen Moment. Kurz dachte Tonks, ihn zur Einsicht gebracht zu haben.
„Ihr habt Recht. Dass der Angriff von Voldemort ausging ist wirklich sehr wahrscheinlich und sollte uns allen Anlass zur Sorge sein." Remus strich sich angespannt eine Haarsträhne aus der Stirn. „Aber ich habe auch Recht. Du hast es doch selbst gesagt, Mad-Eye: Voldemort hat sich den nächstbesten Beamten für sein Vorhaben geschnappt. Vermutlich war Sturgis wegen seiner Position in der Zaubereizentralverwaltung und seiner Angst vor Malfoy besonders geeignet. Aber, dass die Wahl auf ihn fiel, heißt nicht unbedingt, dass die Todesser von seiner Mitgliedschaft im Orden oder überhaupt von unserer Sache wissen."
Das stimmte allerdings. Tonks verschränkte schuldbewusst und peinlich berührt die Hände.
Wenn Remus mit seiner Annahme richtig lag, müsste sie keine Angst mehr haben, die Nächste in den Fängen der Todesser zu sein. Ohne es wirklich zu wissen, hatte ihr diese Furcht seit Sturgis' Festnahme wie ein Stein auf der Brust gelastet, der sich nun langsam in Erleichterung auflöste.
Mit einer Mischung aus Sorge und Dankbarkeit nickte sie Remus zu. „Du hast recht ... Ich hoffe so, dass du recht hast."
Und obwohl sie tatsächlich erleichtert war, konnte sie sich noch immer nicht entspannen. Stress, Angst und Müdigkeit drohten sie zu übermannen. Ihr Haar kräuselte sich so stark, als würde der elektrische Strom der Muggel hindurchjagen.
Sie zuckte zusammen, als sie Remus' Hand auf ihrem Arm fühlte. „Alles in Ordnung? Hier, nimm ein Stück Schokolade. Nimm schon." Er lächelte ihr aufmunternd zu und hielt ihr einen bereits angebrochenen, aber sorgsam wieder verpackten, Schokoriegel vom Honigtopf unter die Nase.
Tonks fühlte, wie die Panik langsam wich. Unter der Berührung des Freundes glättete sich ihr Haar und sie atmete freier.
Als der vertraute Geschmack köstlicher, schmelzender Schokolade sich in Tonks' Mund ausbreitete, wäre sie ihm vor Dankbarkeit am liebsten um den Hals gefallen.
„Lasst mir auch was übrig!", meldete sich Alastor ächzend zu Wort.
Tonks lachte und klopfte ihm auf die Schulter. Auch an ihrem Mentor waren die Strapazen der letzten Tage nicht spurlos vorbeigegangen. Mit seinen zahlreichen Narben und der arg verstümmelten Nase sah er zwar nie aus wie das blühende Leben, doch Kummer und Schlafmangel hatten ihm offensichtlich übel mitgespielt.
Begierig wendete Alastor den klebrigen Riegel in den Fingern, offenbar auf der Suche nach Giftspuren oder verborgenen Flüchen. Schließlich siegte die Lust auf Süßes über sein Misstrauen und er schob sich todesmutig ein Stück in den Mund.
Remus hob belustigt eine Augenbraue, worauf Alastor beleidigt irgendwas von „Immer wachsam." grummelte.
„Darf ich euch nun nach Hause bringen? So wie ich das sehe bin ich nämlich der einzige hier, dem ein Zauberstab zur Verfügung steht.", stellte Remus fest.
Tonks schnaubte. „Du hast Glück, dass es so ist, sonst würde ich dir auf der Stelle einen Fluch auf den Hals jagen."
Mit gespielter Betroffenheit legte Remus eine Hand aufs Herz. „Sollte meine Bemerkung deinen Stolz verletzt haben, so tut es mir aufrichtig Leid."
Alastor verdrehte die Augen über ihre Spielchen. „Kann mich schließlich nicht 'nen Monat lang von irgendwem durch die Gegend apparieren lassen. Ich find schon allein raus." Und er verschwand humpelnd Richtung Treppe.
Auch Tonks wollte sich in einem kläglichen Versuch, ihre verbliebene Ehre und Selbstständigkeit zu retten, abwenden, als Remus sich in ihrem Rücken räusperte. „Hör mal … ich glaube, ich habe mich nicht dafür entschuldigt, dass ich dir damals nicht glauben wollte. Dass Sturgis in Gefahr ist, meine ich." Er sah ziemlich verzweifelt drein. „Ich schäme mich so dafür. Ich war so mit mir selbst beschäftigt in diesem Moment … mein Verhalten war unverzeihlich."
Tonks verzog bedauernd das Gesicht. „Mir tut es auch Leid. Ich wollte nicht auf dich hören, obwohl … Ich weiß, dass du es gut meinst."
„Ich wünschte einfach, du würdest mir ein bisschen mehr vertrauen."
Ärgerlich zog Tonks die Brauen zusammen. „Ach ja? Das beruht auf Gegenseitigkeit."
„Ich habe nur versucht, dich zu beschützen.", rechtfertigte Remus sich resolut.
„Das ist nicht deine Aufgabe!" Sie klang gereizter als beabsichtigt.
„Nein? Du bist dazu ja offensichtlich nicht in der Lage."
Das konnte Tonks sich unmöglich bieten lassen. In Ermangelung eines drohend erhobenen Zauberstabes ließ sie sich dazu herab, wütend nach Remus zu schlagen.
Von ihrem tätlichen Angriff auf dem falschen Fuß erwischt, fing er sich tatsächlich einen relativ starken Faustschlag gegen den Brustkorb ein. Er stolperte ein paar Schritte zurück, wodurch auch Tonks das Gleichgewicht verlor. Instinktiv krallte sie sich an der nächsten Stuhlkante fest, während Remus lautstark zu Boden ging.
In ihrem Fall frühzeitig gestoppt, kam Tonks' Gesicht nur wenige Zentimeter von Remus entfernt zum Stillstand. Erschrocken und atemlos starrten sie einander an.
Vorsichtig stützte Tonks sich am Boden ab – immer darauf bedacht, Remus nicht noch größeren Schaden zuzufügen – und kam schwankend auf die Füße. Mit hochrotem Kopf streckte sie Remus eine Hand entgegen, die dieser ignorierte.
Auf seinem Gesicht zeigte sich keine Regung, doch Tonks spürte, dass er sauer war. Ohne fremde Hilfe zog er sich an einem Stuhl empor und ließ sich stöhnend darauf nieder. Mürrisch rieb er sich den Hinterkopf.
„Tonks, wann kapierst du endlich, dass ich alles, was ich tue, nur mache, um dich zu beschützen?"
„Ich brauche deinen Schutz nicht!", schleuderte Tonks ihm entgegen. Der pochende Schmerz in ihrem Knie und die geröteten Handflächen straften ihre Worte Lügen.
Genervt fuhr sie fort: „Remus, wenn wir uns nicht mehr permanent streiten sollen, musst du anfangen, mich als selbstständige Erwachsene zu akzeptieren. Ich treffe meine Entscheidungen – ganz besonders die schlechten – nie ohne Grund und ich brauche bestimmt nicht deine Hilfe dazu."
Als Remus antwortete klang seine Stimme ganz ruhig. Sein Gesicht verriet dennoch Ärger und so etwas wie verletzten Stolz. „Wenn dich meine Sicht der Dinge gar nicht interessiert, sollten wir vielleicht überhaupt nicht mehr reden."
Tonks riss entsetzt die Augen auf. Sofort änderte sie ihren Tonfall und wurde sanft, fast bittend. „Nein, Remus, nein – Verdammt, wieso ist das nur so kompliziert mit dir? Bill schafft es doch auch mein Freund zu sein, ohne mir ständig reinzureden." Ratlos und frustriert warf sie sich auf einen Stuhl und stützte grübelnd ihre Ellenbogen auf die Knie.
Obwohl sie ihn nicht ansah, war sie sich sicher, dass Remus sich gerade davon abhielt mit den Zähnen zu knirschen oder wölfisch zu knurren. Schließlich hörte sie ihn ergeben seufzen. „Tonks … natürlich sehe ich dich als eigenständige Person – "
„Pah, als kleine Schwester vielleicht!", fiel sie ihm bitter ins Wort.
Remus lachte ungläubig. „Als kleine Schwester? Bei Merlin, nein ..." Er versank in nachdenkliches Schweigen, bis er Tonks' beleidigte Miene registrierte. „Ich meine nicht, dass du keine gute Schwester wärst oder so was, gar nicht! Es ist nur …" Er brach ab und fuhr sich mit der Hand über seine müden Augen. „Es ist anders. Und kompliziert. Ich ..." Doch er ließ auch diesen Satz unvollendet.
Seine Verwirrung und seine Unsicherheit berührten Tonks. Einlenkend beugte sie sich vor, bis sie in Remus' graue Augen sehen konnte. „Alles in Ordnung. Wir kriegen das schon hin. Wir arbeiten dran, ja? Sag mal ...", ermutigt von Remus' hoffnungsvollem Lächeln lehnte sie sich wieder zurück, „hast du am Wochenende schon was vor?"
