Meister

"Weil du das so gut gemacht hast," Percy legte eine verheissungsvolle Pause ein. "Darfst du heute in meinem Bett schlafen"
Nicos Augen funkelten bevor er seinen Kopf senkte und unterwürfig nuschelte: "Danke Meister".
Percy nickte zufrieden.
"Nicht der Redewehrt, du hast es dir wirklich verdient" Er stand auf und holte einen kleinen Keks aus einer Dose. Er warf ihn vor seinen Sklaven. Dieser wartete brav, schaute allerdings hungrig auf diesen herab. "Du darfst ihn essen"
"Danke!" gierig verschlang der Jüngere die süße Köstlichkeit.
Percy setzte sich wieder zu ihm. "Die Welt kann wunderschön sein, wenn du mich nur glücklich machst. Dann wirst du öfters hier schlafen können, oder mit in die Badewanne und vieles mehr." Nico nickte und wartete auf eine weitere Anweisung.
Der Ältere lächelte, er fühlte sich mächtig, dieses Gefühl durchströmte ihn, er konnte nicht genug davon bekommen. Seit er es zum ersten Mal gespürt hatte, wusste er warum es ein Segen war ein Gott zu sein. Nicht dass er dieses Privileg hat. Aber Macht gab ihm das Gefühl von Wehrt, Kraft und Sicherheit. Überlegenheit und eine Art der Unsterblichkeit. Die Art welche nur von Sterblichen gekannt wird. Die Ehre in einem Geschichtsbuch zustehen, ein Denkmal, ein Bild zu sein, ein Vorbild. Es war seine eigene Droge, und Nico war, ob unbewusst oder bewusst sein Dealer. Wenn er spurte und alles ohne Wiederworte tat, fühlte er sich High von Macht, göttlich für sich selbst. Aber wenn er sich weigerte oder Wiederworte gab. Dann fühlte er sich von seinem Thron gestürzt. Sein Hochgefühl verschwand dann Augenblicklich, eine Gefühl der Hilflosigkeit macht sich dann in ihm breit, erinnerte ihn an seine Zeit im Tartarus.
"Na leg dich brav hin" Nico öffnete den Mund schaute ihn an, als wolle er etwas fragen, Percy hob eine Augenbraue, seine Hand schloss sich langsam in eine Faust. Der Jüngere schloss den Mund wieder und legte sich nackt ins Bett zusammengerollt wie ein Hund.
Percy wusste, dass er es nicht mochte ohne Bekleidung zu schlafen, aber es machte es für ihn leichter ihn einfach zu ficken, falls er in der Nacht das Bedürfnis verspüren sollte.
Langsam und die ganze Situation auskosten zu können, stand er auf, reinigte seine nun schlaffes Glied, sein eigenes Sperma klebte daran. Er erinnerte sich an die Zeit früher als Nico sich noch nicht jeden zweiten Tag komplett rasieren musste und dazu noch Enthaarungscream bekam, da kam es oft vor, dass er nach dem Sex kleinere Haare an ihm klebten. Zufrieden grinste er, mit solchen Unannehmlichkeiten musste er sich nun nicht mehr herumschlagen. Schnell schlüpfte er in seine Schalfshirt und eine frische Boxer bevor er das Licht ausmachte und sich zu Nico legte. "Dafür, dass du mich heute mehrere Male befriedigt hast, darfst du dir ein weiteres Goody aussuchen, entweder ein Hörbuch zum Einschlafen oder wir kuscheln. Das darfst DU entscheiden" grosszügig lächelte Percy. Nico starrte für einen Moment in die Dunkelheit, er wusste er durfte seinen "Meister" nicht zulange warten lassen. Dies mochte er gar nicht und Nico mochte es nicht, wenn er wütend war. Seine Finger klammerten sich in die Decke, es war so kalt besonders ohne Kleidung. Eine Gänsehaut zierte seinen Körper.
"Kuscheln bitte" wisperte er. Percy streckte seine Arme aus und zog ihn enger an sich. Nico spürte den Stoff an seiner Haut, er fühlte sich unwohl. Allerdings wollte er die Wärme noch die Körperliche Zuneigung von Percy missen. So selten waren diese Momente geworden, als sie damit angefangen haben diese etwas speziellere Beziehung zu führen waren die Liebkosungen noch häufiger und zu Nico Gunsten ausgefallen. Aber sie wurden immer weniger. Die Stille liess seine Gedanken rasen, früher hatten sie oft Hörspiele zum Einschlafen gehört. Heute kaum noch. Percy brauchte es nicht und so war es eine gute Motivation für Nico sich "anständig" zu benehmen. Was er auch wollte, er fühlte sich gut, immer zu wissen was er tun soll, es erfüllt ihn mit Freude Percy dieses Hochgefühl geben zu können. Er profitierte auch davon er konnte sich etwas von seiner Kindlichkeit bewahren, keine Arbeit, eine erwachsene Person welche sich um ihn kümmert solange er spurte. Langsam schob er seine Finger unter ein Kissen, er wollte den Stoff spüren, er erhoffte sich mehr Wärme. Fasziniert von der Weichheit lächelte er. «Spuren» heisste sehr häufig Sex mit Percy zu haben, auf welche Art und Weise war nicht unbedingt wichtig, allerdings umso schmutziger oder versauter desto mehr Pluspunkt konnte Nico für sich gewinnen. Behutsam küsste der Ältere, seinen Hinterkopf. Der Sohn des Hades fragte sich oft ob Percy seine Gefühle für ihn versteckte, weil er Zuneigung ja nur für gute Taten bekam. Er traute sich nicht zu fragen, vielleicht wollte er die Antwort auch gar nicht wissen.
Sein Anus fühlte sich unangenehm an, er klebte leicht und juckte, er durfte sich nicht reinigen nach dem Akt. Der Gedanke, dass Nico sein persönlicher Samenspeicher war, gefiel Percy zu sehr. Der Jüngere versuchte sich selbst Geschichten auszudenken um seine Gedanken im Zaum zu halten und schlaf zu finden.

Am nächsten Morgen wurde er mit einem harten stoss in seinen Anus geweckt, er zuckte hart zusammen und versuchte übers Bett zu springen und nach seinem Schwert zu greifen aber Percy hielt seinen Arm fest. "Ganz ruhig Tiger, Daddy braucht nur Hilfe mit seinem morgendlichen Problem" Nicos Glieder entspannten sich etwas, jeden Morgen hatte Percy eine Latte, er wusste gar nicht wie das Physikalisch möglich sein konnte, aber immerhin war er auch ein Halbgott. Dem Jüngeren war es meist lieber ihm einen Runter zu holen, die Penetration am Morgen ließ ihn häufig mit einem Gefühl der Erregtheit zurück. Aber er wehrte sich nicht, die letzten zwei Tage hatte er Percy schon auf das nötigste von Sex beschränkt da er selbst keinerlei Erregung hatte, was im Umkehrschluss bedeutete das er ebenfalls das Minimum von allen anderen Sachen erhielt. Keuchend drückte sich der Ältere tiefer in ihn. "Meister, kann ich es dir schöner gestalten?" fragte Nico und rieb sich mit einer Hand den Schlaf aus den Augen, seine Sicht nahm Klarheit an. Das Zimmer war bereits von Sonnenlicht durchflutet.
Percys griff ihm ins Haar streichelte es sanft hielt es kurz fest um sich mit einem kleinen Ruck bis zum Anschlag in ihn zu stossen. "Könntet du dich ein bisschen hin und her bewegen, nicht viel. Du weißt ja am Morgen bin ich ein bisschen empfindlich." Natürlich wusste er das, er bewegte sein Hinterteil sanft vor und zurück und keuchte erschrocken auf als Percy seinen Punkt traf. Stöhnend reagierte der Meister darauf. Nico beschleunigte sein Tempo und stöhnte um das knurren seines Magens zu übertönen. "Oh fuck ja!" der Sohn des Poseidons, schob eine Hand auf Nicos Brust um ihn näher an sich zu ziehen. Dieser versuchte seinen Anus spielen zu lassen, dass er sich leicht zusammenzog und wieder löst. Sein Gebieter gab wohlklingende Geräusche von sich. Nico versuchte sich nicht mitreisen zu lassen, morgens mochte es Percy nicht auch noch ihn befriedigen zu müssen. "Hast du was Schönes Geträumt?" fragte er mit süsser Stimme während er sich weiter gegen ihn drückte und seinen After spielen ließ.
"Leider nicht-t aber das aufwachen gefiel mir." Die warme Hand des 18-Jährigen legte sich auf des Jüngeren Körper und drückte ihn enger gegen sich. "Benutz mich...Meister! Bitte ich bin dein Spielzeug"
Knurrend und keuchend ergoss sich Percy in ihn, seine Fingernägel kratzten über des Schwarzhaarigens blase Haut. Dieser versuchte keinen Laut von sich zu geben. Sein Körper fühlte sich unangenehm an, leicht erregt, doch noch steif vom Schlafen.

Lächelnd lag der Grünäugige da.
"Du hast dir ein ordentliches Pfannkuchen Frühstück verdient"
"Danke Meister! Darf...ich duschen?"
Stille, Nico versuchte sich nicht die Furcht anmerken zu lassen. Er wollte duschen, seinen Körper waschen, wärme auftanken, ein paar Minuten für sich selbst. "Ja, bis die Pfannkuchen fertig sind"
"Danke Meister!" Nico sprang fröhlich auf, strahlte über das ganze Gesicht, ehrfürchtig küsste er Percy auf die Wange bevor er ins Bad tippelte, er drückte seine Pobacken zusammen, damit kein Sperma auf den Teppich tropfte. Unter der Dusche durfte Nico seinen Joker ausziehen, das Leder soll nicht nass werden. Leise seufzend rieb er sich über den Hals. Er mochte es so dominiert zu werden, er liebte diese klaren Regeln, die sofortigen Belohnungen oder Bestraffungen für sein Handeln. Auch das Spanken genoss er zu einem grossen Teil, der Schmerz gab ihm ein Gefühl von Lebendigkeit und Emotion. Allerdings ging nichts über das Gefühl Percy glücklich zu machen, sein Herz sprang schneller, wenn er den 18-jährigen sah, mit straffen Schultern entspannten Gesicht und diese Augen die so voller Macht und Hochgefühl leuchteten, dafür würde er alles tun. Der Sohn des Hades wusste genau, dass es Percy dann am besten ging und das war was er mehr als alles andere auf dieser Welt wollte. Dafür nahm er es auch in Kopf keine gute Nachtgeschichte zu bekommen. Und wenn er brav war und alles tat was seinem Meister beliebte bekam er auch alles was ihn glücklich stimmte, leckeres Essen, Baden in der grossen Badewanne zusammen mit Percy, spielen mit seinen Spielsachen, vorgelesen bekommen, Spaziergänge im Park, in seinem Onesie schlafen und gute Nachtgeschichten. Seine Lippen verzogen sich zu einem sanften Lächeln. Er massierte sich sein Shampoo ein, dachte an die Tage in welchen sie gemeinsam in der Dusche standen sich neckten oder gegenseitig wuschen. Aber dies war vor langer Zeit.

Er trocknete sich ab und schlüpfte in eine kurze Hose mit T-Shirt, der Meister hatte es ihm erlaubt, da es draussen schon relativ kühl wurde. Mit einem gekonnten Handgriff band er sich seinen Joker um. Er tapste in die Küche. "Perfektes Timing mein Schöner, deine Pfannkuchen sind grade fertig" Percy lächelte und deutete mit seinem Kopf auf einen reichlich gefüllten Teller, auf den Pfannkuchen selbst glitzerte eine leicht weiss-durchsichtige Flüssigkeit. Für einen Sekunde dachte Nico es sein Zuckerguss aber dann verstand er.

Percy hatte auf seinen Pfannkuchen gewixxt, er biss sich auf die Unterlippe um gegen seine Erregung anzukommen. Vorsichtig setzte er sich, dauerhaft versucht gegen seine Erregung anzukämpfen, aber es war so geil, er durfte gleich Pfannkuchen essen und das auch noch mit Sperma seinen Meisters drauf. Percy setzte sich ihm gegen über, auf seinen Pfannkuchen war Ahornsirup. "Lass es dir schmecken Little", Nico nahm vorsichtig einen der Oberen und leckte genüsslich das Sperma ab. Der Ältere grinste verschlagen, "Nicht nur die Glasur Baby." Nico nickte eifrig und nahm einen grossen Bissen. "Danke Meister es ist köstlich. Und ein besonderer Dank für das leckere Toping!" Der Dunkelhaarige strahlte übers ganze Gesicht, eine Hand war in seinen Schoss gewandert, um dieses Vergnügen auch mit seinem Körper zu spüren. Nicos Augen funkelten vor Freude, heute könnte ein wundervoller Tag werden, Meister schien sehr gut Laune zu haben. Gierig schob sich der Jüngere alle Pfannkuchen mit Spermafüllung in den Mund, genüsslich leckte er sich über die Lippen. Percy beobachtete ihn ganz genau und spielte weiter an sich selbst herum. "Daddy ich weiss ich möchte viel zu viel aber...dürfte ich noch mehr Sauce bekommen...?" Er versuchte seine Augen grösser wirkten zu lassen, lächelte lieb. Der Älter nickte langsam mit einem schelmischen Lachen auf den Lippen. "Aber du musst selbst an der Maschine Hand anlegen." "Mit dem grössten vergnügen Meister" Nico griff nach seinem Teller und kniete sich vor ihn. Die Hose seines Gegenübers war schon geöffnet und eine grosse Latte wartete darauf verwöhnt zu werden. Mit spitzen Lippen liebtkoste er Percys Eichel und schob sie langsam in seinen Mund, wobei er darauf bedacht war, ihn nicht mit seinen Zähnen zu streifen. Mit seiner freien Hand bearbeitete er den Teil, welcher er nicht mehr in den Mund bekam. Er spürte wie der Ältere hart in sein Haar griff und ihn weiter runter drückte. Nico gab sich alle Mühe nicht aufzustossen, aber er konnte sich ja auch nicht gegen seinen Meister wehren, dieser genoss doch gerade seine wohlverdiente Befriedigung. Aber nach wenigen Minuten löst sich der feste Griff und Nico hob seinen Kopf komplett, versuchte den Schmerz in seinem Rachen auszukosten, das Gefühl von Leben in seinen Körper strömen zu lassen. Seine recht bearbeite weiter Percys Riesenprügel, während er mit seiner Zunge seine empfindlichen Stellen verwöhnte. "Fuck ja. Gutes Kitten." Bestätigt durch seine Worte machte er fleissig weiter. Er fühlte sich grossartig, das war seine Aufgabe, das war er, eine Sexschlampe die nur die Befriedigung ihres Herrens im Sinn hatte.

"ich-h ich-h" stöhnend und keuchend versuchte sich Percy bemerkbar zu machen. Aber Nico verstand und hielt seinen Teller bereit während er mit seiner Rechten weiterarbeitete. Seine eigene Erregung drückte sich leicht unangenehm gegen seine nun etwas enge Unterhose. Aber es spielte nun keine Rolle sein Meister sollte seinen Höhepunkt erlangen und ihm ein erregendes wie auch schmackhaftes Frühstück dadurch ermöglich. Er bewegte seine Hand schneller und dann ergoss sich Percy auf die Pfannkuchen, viel mehr als beim ersten Mal. Vorsichtshalber pumpte Nico trotzdem noch etwas weiter. "Reicht" knurrte sein Meister. Welcher sich schwer atmend auf seinem Stuhl zurückgelehnt hatte. Entschuldigend nickte der Jüngere, "Danke Meister für eine zweite Portion deines Goldes" Percy winkte ab.

Nico setzte sich wieder, er spürte seine eigene Erregung nun deutlicher, seine Glandes rieb unangenehm am Stoff seiner Unterhose und liess ihn leicht erschaudern es war ungemütlich aber trotzdem erregend. Noch dazu turnte ihn seine eigene Versautheit an, er ass Pfannkuchen mit dem Sperma seines Freundes drauf und es schmeckte ihm auch noch besser als normales Essen. Jeder Master würde sofort hart werden bei diesem Gedanken und das wiederum liess Nicos Erregung wachsen. Er war das perfekte Sexspielzeug, er hatte einen Wert er machte jemanden glücklich. Wie glücklich Percy war konnte man ihm deutlich ansehen, sein Körper bebte noch leicht unter seinem vorherigen Orgasmus, seine Pupillen waren leicht geweitet, seine Lippen leicht geschwollen, errötet und sein Glied lag schlaf auf seinem linken Oberschenkel. Er betrachtete Nico wie den grössten Schatz den es gab. Der 18-jährige war glücklich und mehr als zufrieden mit seinem Kitten. Für solche Momente war er am Leben, sein Körper wurde nur von abklingender Erregung und Glücksgefühlen durchschwemmte.