Kapitel 101
Thea blickte ihm nachdenklich nach, dann wandte sie sich wieder ihrem Essen zu. Sie versuchte die Blicke von überall her zu ignorieren und so zu tun, als wäre nichts geschehen. Das klappte auch, zumindest im Bezug auf alle bis auf ihre Freundinnen. „War das nicht der von dem du mir gestern erzählt hast?", fragte Scarlett verwundert.
Thea nickte und begann ein Ei zu pellen. Sie sagte aber nichts. Scarlett fuhr fort: „Hast du nicht behauptet er würde dich verfolgen und das würde dir Sorgen machen?" Stumm nickte Thea wieder. „Warum zum Fick gehst du dann mit ihm aus, war das gestern etwa nur Farce?" Mittlerweile war Scarlett deutlich ärgerlich.
Thea schüttelte den Kopf: „Nein war es nicht, ich war wirklich unsicher was er von mir wollen könnte. Aber jetzt hat er ja einen Teil seiner Wünsche offenbart. Und wenn ich ehrlich bin, er wirkt ganz nett und sympathisch." Freya, die bisher nur erstaunt von einer zu anderen gesehen hatte warf nun ein: „Du findest ihn interessant?" Thea zog die Schultern etwas hoch: „Weiß noch nicht, aber interessant genug um ihn näher kennenlernen zu wollen." Scarlett nahm sich etwas zu Trinken und stand dann auf. „Ich werde den Tag mit Sirius verbringen, bis später!" Mit diesen Worten und einer halbherzigen Handbewegung die man als Winker sehen konnte, ging sie davon.
Freya meinte zu Thea: „Die beruhigt sich wieder, mach dir keine Sorgen." Thea nickte: „Bestimmt, ich war aber wirklich ehrlich zu ihr, es gibt also eigentlich keinen Grund sauer auf mich zu sein."
Kapitel 102
Nach dem Frühstück ging Thea runter zum See um sich mit Luca zu treffen. Schon vom Eingangsportal sah sie ihn in der Nähe der Weide stehen. Hatte er sich etwas überlegt? Wahrscheinlich nicht, immerhin ging es ihm ursprünglich nur um eine Wette. Sie war inzwischen nur noch einige Meter entfernt. „Hey, hier bin ich. Was hast du jetzt vor?", fragte sie.
Er drehte sich um und musterte sie: „Weiß nicht ähm… das ist neu für mich, noch nie war ich mit einem Mädchen auf einer Verabredung." Sie kicherte: „Aber schon häufiger mit Jungen oder was?" Er sah sie irritiert an: „Wie meinst du das?" Sie machte einen Kussmund und imitierte dazu passende Geräusche. Er wurde rot und schüttelte noch heftiger den Kopf: „Nein, natürlich nicht … ich bin doch nicht schwul." Sie stoppte kurz und bedachte ihn mit einen forschenden Blick: „Wirklich nicht?" Luca nickte: „Absolut nicht, ein Kumpel von mir aus der Mugglewelt ist schwul, aber ich nicht." Sie sah ihn noch kurz streng an, dann kicherte sie wieder los.
„Jetzt hör schon auf zu lachen, dass finde ich nicht lustig!", meinte Luca schließlich wütend.
Thea bemühte sich (so witzig war es nun auch nicht gewesen), sich zu beruhigen, dann schlug sie einen Spaziergang vor. „Wenn dir unterwegs etwas besseres einfällt, sag es mir und ich überlege ob ich dafür zu haben bin."
Kapitel 103
In einem leeren Klassenzimmer in der Nähe der Großen Halle lehnte Scarlett an der Wand gegenüber der Tafel und küsste Sirius. Er presste sich etwas gegen sie und streichelte sanft über ihren Po. „Wollten wir nicht zusammen zaubern?", fragte sie zwischen zwei Küssen. Er nickte und antwortete: „Tun wir auch, wirklich!" Dann schob er ihren Rock etwas hoch und fuhr mit seiner Hand unter ihre Unterhose. „Ich liebe dich!", murmelte Sirius gegen ihren Mund während er ihre Pobacken leicht knetete. „Sirius…", keuchte Scarlett. „Was wenn jetzt jemand diesen Klassenraum betritt, wir würden beide Ärger bekommen."
Sirius knurrte erregt: „Und … dann bekommen wir halt Ärger!" Scarlett schüttelte den Kopf und schob ihn etwas von sich. „Wir können später Sex haben, doch jetzt will ich mit dir Zaubern lernen. Du hast mir immerhin versprochen mir zu helfen." Sirius nickte. Sie sah die Beule zwischen seinen Beinen. „Ich bin auch super erregt, wie wäre es also wenn wir uns nach dem Lernen in deinen oder meinem Schlafsaal zurückziehen und miteinander Schlafen?"
Sirius nickte wieder: „Einverstanden!"
Kapitel 104
Thea und Luca gingen nebeneinander am See entlang. Seit sie losgegangen waren, hatten sie kaum miteinander gesprochen. Er sah nur ab und zu zu ihr und fragte sich dann Dinge wie:
Soll ich sie fragen ob ich ihre Hand halten darf? Was ist mit Witzen, erwartet sie, dass ich sie unterhalte? Darf ich sie küssen? Was macht man auf einer Verabredung?
Schließlich kamen sie an einer flachen Böschung an. Thea blieb hier stehen und sah hinaus auf den See. Die Stille fühlte sich unangenehm an, doch wenn sie genauso empfand wie er, warum fing sie dann kein Gespräch an. Du hast gut reden, du sagst doch auch nichts. Er steckte sich die Hände tief in seine Hosentaschen und ärgerte sich, dass die lockere Unterhaltung bei der Weide nur von so kurzer Dauer gewesen war.
„Weißt du …", fing Thea plötzlich an. Erleichtert das sie die Stille gebrochen hatte, sah er sie erwartungsvoll an. „… wenn du scheinbar so wenig Interesse daran hast mit mir zu sprechen, lass uns diese Verabredung hier und jetzt beenden, okay?" Sie drehte sich nun um und wartete auf eine Antwort. Doch er war zu verblüfft um schnell genug zu reagieren. Sie nickte ihm noch kurz zu, dann ging sie weg von ihm.
Kapitel 105
Luca sah ihr nach. Das lief nicht gut, schon wieder hatte er es irgendwie versaut. „Thea!", rief er laut. Warum tat er das, wollte er wieder etwas spontanes tun? Nein, nicht spontan, ich will nur nicht, dass sie die Verabredung so schnell beendet. Sie muss doch verstehen, dass es für mich auch nicht leicht ist …
Er lief ihr hinter her und griff nach ihrer Hand um sie am weitergehen zu hindern. „Bitte gib mir noch eine Chance!", bat er und setzte nach: „Ich mag dich Thea!" Sie entzog ihm ihre Hand und drehte sich erzürnt um: „Warum soviel Getue? Erst bin ich nur der Gegenstand einer Wette, dann hast du Interesse an mir und jetzt magst du mich auch noch? Warum sprichst du nicht mit mir wenn ich mit dir ausgehe? Warum scheint es mir so, als würdest du dich immer wieder dazu überwinden müssen mich um etwas zu bitten? Was ist nur los mit dir?"
Er senkte den Kopf und begann leise damit seine Gefühle und Eindrücke zu schildern. „Weißt du, ich fühle mich so seltsam, auf der einen Seite will ich dir näher kommen und bei dir sein, auf der anderen Seite weiß ich überhaupt nicht wie ich diese neuen Empfindungen einzuordnen habe. Es hat am Valentinstag angefangen, als du mit einem Jungen aus Gryffindor in Hogsmeade warst. Ich habe mir gewünscht ich hätte ihn von dir wegreißen können um dich im Anschluss fest an mich zu drücken …" Er sah nun auf und suchte ihren Blick: „Ich weiß noch immer nicht genau, was mich geritten hat, aber das selbe Gefühl tobt seitdem mehr oder weniger heftig in mir. Jedes Mal wenn ich mit dir alleine in einem Raum bin beginnt mein Herz zu rasen und ich versuche immer in deiner Nähe zu sein. Mein bester Freund hat mir schon gesagt, dass das wie Stalking verstanden werden kann, doch ich konnte nicht anderes …" Er faste sich ans Herz und flüsterte noch leiser als zuvor bereits: „Wie eine Schnur die mein Herz mit deinem verbindet, folge ich dir."
Er verstummte nun und sackte zu Boden. „Du weißt nun alles, ich habe mich dir komplett geöffnet. Ich hoffe das beantwortet alle deine Fragen. Bitte lache mich nicht aus aber ich denke ich habe mich in dich verliebt."
Kapitel 106
Thea sah in höchsten Maße überrascht zu Luca hinab. Er hatte eben gerade sehr emotional zu ihr und über sie gesprochen. Meinst du das alles wirklich so ernst wie es gerade geklungen hat, denn wenn ‚Ja' … Sie war sich sicher, dass sie errötet war, deshalb war sie im Grunde ganz froh, dass er noch zu Boden blickte. Dich auslachen? Warum sollte ich?Was hatte er noch einmal über Valentinstag gesagt? „… Ich habe mir gewünscht, ich hätte ihn von dir wegreißen können …" Sie hatte die Verabredung zwar nicht unbedingt genossen, aber gleich gewalttätig werden, hmm… „… um dich im Anschluss fest an mich zu drücken." Sie versuchte sich vorzustellen, wie es wohl wäre von ihm umarmt zu werden. Vielleicht könnte ihr das gefallen.
Sie kniete sich zu ihm und faste nach seiner Hand. „Du bist ein netter sympathischer Junge, …", weiter kam sie nicht, denn er unterbrach sie trocken und traurig: „… aber du könntest dir nie vorstellen mir eine Chance zu geben. Schon verstanden, ich habe einfach kein Glück." Er richtete sich auf und schniefte. Sie schüttelte noch kniend den Kopf und stand dann auch auf. „Nein, so hätte ich den Satz nicht beendet, aber wenn du ihn so haben willst." Sie drehte sich beleidigt weg und verschränkte ihre Arme.
„Thea, was hattest du sagen wollen?", fragte er leise hoffnungsvoll. Sie schluckte ihren Stolz ein Stück weit herunter und drehte sich wieder um. Sie lächelte ihn an und fing noch einmal an.
„Du bist ein netter sympathischer Junge und, nur sei bitte immer so gefühlvoll wie eben, dann denke ich wir könnten sehr gut zusammen passen."
Er sah sie mit großen Augen an: „zusammen passen?", wiederholte er ihre Worte fragend. Sie nickte. Er schluckte. „Heißt dass du würdest mir eventuell eine Chance geben?" Sie schüttelte den Kopf. Er sah wieder zu Boden und versuchte krampfhaft seine Fassung zu bewahren. Sie grinste. „Lass den Konjunktiv weg, dann bin ich einverstanden." Er sah wieder auf und nach einigen Sekunden schien er zu verstehen. „Das heißt …", er wagte nicht den Satz zu vollenden.
Sie nickte: „Ja, das heißt ich gebe dir die Chance vielleicht eines Tages deine Freundin zu werden."
Kapitel 107
Sirius stand direkt hinter Scarlett und führte ihre Zauberstabhand mit seiner. „Entspann dich, ich zeige dir wie ich mit dem Stab für gewöhnlich gezaubert habe." Sie nickte und schloss kurz die Augen. Sie versuchte ihren Geist zu fokussieren. Erst die Arbeit dann das Vergnügen. Konzerntrier dich oder du bringst dich und ihn nur in Gefahr. Er hauchte einen Kuss auf ihren Hals und flüsterte: „Du wolltest zuerst arbeiten, also sei nicht so verspannt. Im Anschluss lade ich dich in mein Bett ein." Sie fühlte wie ihre Wangen heißer wurden: „Ich bin voll dabei, bitte lenke mich nicht ab." Er kicherte leise und sagte dann: „Lass uns den Stuhl da vorne anheben, bist du bereit?"
Sie nickte: „Auf drei!" Sie zählten abwechselnd runter, dann bei Null versuchte er ihre Hand auf die benötigte Art und Weise zu bewegen. Sie verkrampfte sich aber, so wurden sie zu Boden gerissen und der Tisch vor ihnen fing zu brennen an. Schnell griff Sirius seinen eigentlichen eigenen Stab und löschte das Feuer. Dann rappelten sich beide wieder auf und Scarlett streckte ihre Hand aus: „Entschuldigung, las es uns noch mal versuchen."
Sirius gab ihr den Stab zurück und nickte: „Das wird viel Arbeit, aber zusammen kriegen wir das hin."
Kapitel 108
Nach einigen weiteren mehr oder weniger fehlgeschlagenen Versuchen gelang es Sirius und Scarlett schließlich gemeinsam einen Stuhl zum schweben zu bringen. Scarlett hatte die Formel gesprochen und Sirius hatte den Bewegung des Stabs übernommen. Er bewegte ihre Hand leicht auf und ab, er konnte spüren wie konzentriert sie war sich komplett zu entspannen. „Das machst du gut, sehr gut!", sagte er und streichelte sanft ihren linken Unterarm.
Sie murmelte leise: „Bitte, nicht ablenken!"
Er lächelte und stumm und ließ den Stuhl wieder zu Boden sinken. Als dieser wieder neben dem Tisch vor ihnen stand, atmete Scarlett erleichtert aus. „Puh… ich habe es geschafft." Sie drehte sich um und grinste Sirius an: „Danke, du hast mir sehr geholfen." Sirius zog sie zu sich heran und küsste sie. „Gern geschehen, hilfst du mir jetzt auch mit deinem Stab?" Sie nickte, küsste ihn dann jedoch erst einmal. Nachdem sich ihre Lippen wieder von einander gelöst hatten, sagte sie freundlich lächelnd: „Na klar helfe ich dir! Weißt du, wenn du gut zu mir bist, bin ich auch gut zu dir!"
Kapitel 109
Luca trat dicht zu ihr und schlang seine Arme um sie. „Danke!", murmelte er gegen ihren Hals. Sie fühlte sich etwas überrumpelt von der plötzlichen Nähe, erwiderte seine Umarmung aber leicht. So also fühlt es sich an … Er streichelte ihr über den Rücken und fragte sie derweil leise: „Hast du Lust etwas seltsames zu sehen?" Sie schob ihn etwas von sich weg. „Etwas seltsames?", wiederholte sie. Er nickte: „Nicht schlimm oder eklig seltsam, nur seltsam im Sinne von ‚Hä-was-zur-Hölle-sehe-ich-da', wenn du verstehst was ich meine?"
Thea runzelte die Stirn: „Ich habe keine Ahnung was du meinst, aber bitte zeige es mir. Ich bin jetzt neugierig." Luca griff nach ihrer Hand und ging mit ihr los. „Es ist ein ganz schönes Stück also lass uns keine Zeit verschwenden."
Die nächsten Stunden liefen sie am Waldrand entlang, immer der sinkenden Sonne entgegen. Irgendwann drehte sich Thea um und sah in weiter Ferne Hogwarts am See liegen. Es war inzwischen nur noch so groß wie ein Puppenhaus. „Wie weit sind wir vom Schloss entfernt?", fragte sie. Luca drehte sich ebenfalls um und schätzte: „Vielleicht Zehn Kilometer." Sie schrak hoch: „Zehn Kilometer, wie weit müssen wir denn noch?" Er grinste: „Nicht weit, tatsächlich sind wir fast da, komm mit!" Er griff ihre Hand und ging nun in den Wald. „Wir dürfen hier nicht rein!", merkte sie nervös an. Er lächelte und erklärte: „Nur ein paar Meter, keine Sorge." Dann zeigte er auf einige Büsche an denen blaue Beeren wuchsen und sagte: „Hier sind wir, unter den Büschen ist eine versteckte Luke zu einem einräumigen Keller."
Thea sah ihn verwirrt an: „Was?", fragte sie unglaubwürdig. Luca bückte sich und bog einen Ast leicht zur Seite. Sie konnte nun eine dunkle Holzluke erkennen. „Willkommen zu meinem Geheimversteck!", sagte Luca und öffnete die Luke. „Da drinnen ist auch das, was ich dir zeigen wollte. Komm mit mir!" Mit diesen Worten kletterte er durch die Öffnung.
Kapitel 110: Der See der Phantasie
Thea sah ein wenig ängstlich auf die Luke. Sie hatte ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Irgendetwas stimmte hier nicht. Sie konnte es nicht in Worte fassen, aber etwas in ihr riet ihr ab dort hinunter zu steigen. Gleichzeitig fühlte sie einen starken Drang der Neugier. Was war das für ein Ort? Welchen Zweck erfüllte er? Sie kniete sich hin und strich über das Holz. Es fühlte sich morsch und brüchig an. „Sei vorsichtig!", sagte sie zu Luca.
Dieser meinte von unter ihr: „Komm runter! Es ist sicher, vertrau mir!" Thea krabbelte zur Öffnung und sah hinein. Ein Stück schräg unter ihr sah sie ein Bett, auf diesen lag Luca und streckte die Arme nach ihr aus. „Komm bitte zu mir!" Sie bemerkte jetzt auch die Leiter die direkt unter gerade nach unten führte. Sie nickte langsam und prüfte mit einem Fuß die Festigkeit. Sie schien ihr Gewicht zu tragen. Vorsichtig kletterte sie Sprosse für Sprosse nach Unten.
Als sie unten Kurz bevor sie unten ankam schloss sie kurz die Augen: „Wir können aber nicht lange blei…", fing sie an. Doch als sie (nach dem Wieder-Öffnen ihrer Augen) feststellen musste, dass Luca nicht länger auf dem Bett lag, stoppte sie und sah sich mit offenen Mund um. Auch war sie nicht länger unter der Erde, sondern irgendwo anders … „Luca!", rief sie und sah sich voller Angst um. Doch keiner antwortete ihr. Sie ging zu der Tür die jetzt plötzlich da war und sah hinaus.
Ihr stockte der Atem, sie sah wenige Meter vor ihr einen See. Zumindest vermutete sie das. Sie schritt hinaus und stellte fest, dass sie eben in einer Art Hütte gewesen war. Sofort drehte sie sich um und blickte hoch, wodurch war sie gerade gestiegen. Da war nichts über der Hütte, nur Luft und weit oben über ihr sah sie einige Sterne. Was zum Fick? „Luca, bitte was geht hier ab? Ist es das was du mir zeigen wolltest? Ich muss zugeben, dass ist ultraseltsam …" Doch keiner antworttete ihr, sie war alleine.
Sie ging einmal um die Hütte herum, doch außer Wasser in allen Richtungen war da nichts. Sie befand sich auf einer kleinen Insel mitten in einem dunklen See irgendwo ‚weiß-der-Geier-wo' und hatte keine Ahnung, was sie jetzt tun sollte. Sie war inzwischen wieder bei der Tür. Verzweifelt ging sie wieder hinein und stolperte über etwas und stürzte zu Boden.
