Kapitel 111: Ein angenehmer Abend
Am frühen Abend saß Lily am Kamin in der Schulsprecherwohnung auf dem Sofa und las in einem Roman den sie heute in der Bibliothek gefunden hatte. Sie hatte nur den Titel gelesen und sofort beschlossen diesen auszuleihen. Sie hatte die Beine angewinkelt und war so in die Geschichte vertieft, dass sie nicht bemerkte wie ihr Freund sich neben sie setzte.
Erst als sie plötzlich seine Stimme hörte fuhr sie zusammen und sah ihn erschrocken an. „Mensch James, ich lese gerade eine Gruselgeschichte, erschrick mich dabei doch nicht so!" James entschuldigte sich: „Ich wusste nicht das du so etwas ließt, dann hätte ich mich nicht so plötzlich bemerkbar gemacht." Sie nickte und legte noch immer etwas überrascht aussehend das Buch auf den Tisch. James rückte derweil näher zu ihr und fing an ihr Bein unterhalb ihres Rockes zu streicheln. „Süße, hättest du Lust …?" Er sprach es nicht aus, sicherlich verstand sie ihn auch so. Er schob ihren Rock etwas hoch und sah ihr bittend in die Augen.
Sie lächelte leicht. Er hatte sie gerade an einer recht gruseligen Stelle unterbrochen. Im Prinzip war sie ihm dankbar, denn sie war nicht so die Person die so etwas häufig las. Sie nickte also und kletterte auf James Schoss.
Dieser sah sie erfreut und glücklich an und begann dann ihre Bluse aufzuknöpfen. „Was wenn jemand kommt?", fragte Lily nervös. James griff nach seinem Zauberstab, richtete ihn auf die Tür und sagte: „Colloportus!" Von der Tür kam ein leises Klicken. Lily grinste und meinte: „So geht es natürlich auch, ich hätte sonst vorgeschlagen, dass wir in eines unserer Zimmer gehen oder vielleicht ein Regal vor die Tür schieben." James grinste: „Das mit dem Regal klingt viel kreativer als mein einfacher Zauber, aber ich schätze mal jetzt ist es egal." Er fasste nun an ihren Rücken und öffnete vorsichtig ihren BH. Sie zog sich selbst die geöffnete Bluse aus und legte diese zusammen mit ihrem BH hinter sich auf den Tisch. James hielt seine Hände über ihre Brüste und sagte: „Wie gut sie in meine Hände passen, findest du nicht auch?" Lily fühlte seine Erregung bereits wie sie gegen ihren Unterleib drückte. „Ja, definitiv sie passen sehr gut zusammen." Sie rutschte auf seinem Schoss hin und her um ihn noch mehr zu erregen. Es dauerte nicht lange da stöhnte er leicht auf.
„Lass mich dir etwas Erfüllung gewähren!", sagte Lily schließlich und rutschte zwischen Tisch und Sofa auf dem Boden. Dann öffnete sie ihm seine Hose und zog sie samt Unterhose herunter. Sie griff nach seinem Penis und begann diesen zu massieren. Schließlich bat sie James etwas näher an die Kannte zu rücken. James nickte erregt und tat was sie wollte. Sie schenkte ihm ein süßes Lächeln und nahm sein Glied dann tief in ihren Mund.
Nach nur wenigen Augenblicken erlebte James seinen Orgasmus in ihr und füllte ihren Mund mit seinem Sperma. Sie sah deutlich überrascht aus, versuchte jedoch alles zu schlucken.
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Nach knapp zehn Minuten saß Lily wieder auf James Schoss, sie grinste ihn verlegen an und schob sein T-Shirt hoch. Eben gerade hatte sie mehr getan als die letzten beide Male die sie Oralsex mit ihrem Freund gehabt hatte. James stöhnte noch immer leicht und zog sie dann (nach einigen Sekunden) noch näher an sich heran. „Du bist so großartig, ich liebe dich Süße!", flüsterte er liebevoll. Sie dankte ihm und murmelte dann: „Dein ähm… du weißt schon was in meinem Mund zu spüren hat sich aber echt merkwürdig angefühlt." James grinste leicht und fragte: „Aber wie hat es geschmeckt?" Lily wurde rot und meinte schließlich: „Weiß nicht, nach nichts was ich jetzt benennen könnte, auf jeden Fall außergewöhnlich." James streichelte ihre Wange und sagte dann: „Komm mit mein Engel, ich werde dir jetzt auch etwas gutes tun!"
Lily sah ihn fragend an, woraufhin er zur Badezimmertür nickte. Sie lächelte und meinte mit einem breiten Grinsen: „Darauf freue ich mich schon."
Im Bad angekommen sagte James: „Du musst nichts machen, ich werde dich ausziehen. Schließe einfach die Augen und genieße." Lily grinste und lehnte sich gegen das Waschbecken. James kniete sich vor ihr nieder und öffnete langsam und schnell ihre Hose. Dann zog er diese samt ihres darunter befindlichen Slips herunter. Er bat sie ihre Beine etwas weiter zu öffnen, damit er an alles besser dran kommen würde. Lily erfüllte ihm diesen Wunsch und so begann James Sekunden später damit sie dort sanft zu liebkosen.
Es dauerte nicht lange dann erlebte auch Lily (wie zuvor James) ihren Orgasmus. Sie presste sich den Kopf ihres Freundes fest in ihren Schoss und genoss es unglaublich ihn dort zu fühlen.
Nach einer kurzen wirklichen Dusche legten sie sich dann zusammen in sein Bett und schliefen dann recht schnell ein.
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Mitten in der Nacht wachte James aus einem Albtraum auf, er hatte einen dunkel schwarzen See in Mitten eines schwarzen Gebirges gesehen. Eine winzige Insel mit einer kleinen Hütte hatte sich in der Mitte befunden. Er sah sich nervös im Zimmer um, doch alles wirkte normal. „Lily!", flüsterte er leise und tastete zur Seite. Eine Sekunde befürchtete er nichts zu fühlen, doch dann fanden seine Finger ihre Beine. Er strich an ihnen entlang bis er ihre Schamhaare fühlte. „Mnmm was?", fragte Lily nun müde. Hatte er sie etwas geweckt? Er nahm seine Hand zwischen ihren Beinen weg und flüsterte leise: „Schlaf ruhig weiter, ich hatte nur einen Albtraum." Lily öffnete ihre Augen nun ganz und rückte ein wenig näher an ihn heran: „Umarme mich, dann wirst du dich besser fühlen!" James lächelte dankbar und schlang seine Arme um sie. Er fühlte ihre weichen Brüste an seinen Oberkörper und auch ihre beiden Bäuche berührten sich. „Ja, das stimmt, ich fühle mich wesentlich besser, danke!" Lily lächelte und gab ihm noch einen Kuss.
Dann schliefen beide schnell wieder ein.
Kapitel 112
Am Morgen des 27. März wachte Thea schweißgebadet auf. Voller Angst sah sie sich um, nein sie war nicht länger in dieser merkwürdigen Welt. Sie war in ihrem Bett, es war also alles nur ein böser Traum gewesen. Sie setzte sich müde auf, es war gerade mal sechs Uhr Morgens, aber noch einmal einschlafen wollte sie nicht. Zu sehr fürchtete sie sich davor erneut zu träumen.
Sie ging im zog sich den verschwitzten Schlafanzug aus und nahm ihren Bademantel. Vielleicht täte ihr eine heiße Dusche jetzt gut. Langsam und bemüht leise (immerhin wollte sie Scarlett, Freya und die anderen nicht wecken) verließ sie den Schlafsaal und betrat das Badezimmer. Sie hängte den Bademantel an einen der Hacken und ging in eine der Duschkabinen.
Während sie sich die Haare wusch erinnerte sie sich (im Traum?) mit Luca ausgegangen zu sein? War das wirklich passiert oder hatte sie dass auch nur geträumt? Gab es diese merkwürdige Luke wirklich, war er mit ihr tatsächlich so weit gegangen? Sie lehnte sich an die Wand hinter ihr und grübelte. Ihr Kopf tat weh. Was war gestern nur geschehen? Wurde sie verrückt?
Nach ihrer frühen Dusche saß sie mit einem Handtuch umwickelt in der Fensterbank und ließ ihre Haare trocken. Sie sah hinaus auf die Ländereien und versuchte ihren Geist zu entspannen.
Spätestens beim Frühstück werde ich wahrscheinlich herausfinden, ob ich gestern mit Luca auf einer Verabredung war oder nicht.
Kapitel 113
Am Morgen seines Geburtstags wachte James davon auf, dass jemand über seinen Oberkörper streichelte. Er öffnete ganz leicht die Augen und sah Lily neben ihm sitzen. Sie hatte noch nicht mitbekommen, dass er schon wach war. Er konnte erkennen, dass sie sich noch nicht angezogen hatte. Trotz des schönen Anblicks ihrer nackten Brüste, schloss er seine Augen wieder vollständig und genoss noch einige Augenblicke ihr sanftes Streicheln. Sie war gerade an seinem Bauch. Leicht öffnete er seine Beine etwas und hoffte ihre Hand würde tiefer wandern.
Lily schien die unausgesprochene Bitte zu verstehen und schob ihre Hand zwischen seine Beine und umfasste seinen Penis. Leicht bewegte sie ihre Hand auf und ab. Er biss sich auf die Zähne um keinen Laut von sich zu geben, hielt es jedoch nicht lange aus und stöhnte schließlich auf.
„Ha, ich wusste es!", sagte sie und drehte sich zu ihm um. Etwas peinlich berührt öffnete er seine Augen ganz und meinte: „Guten Morgen Süße!" Sie lehnte sich zu ihm und küsste ihn sanft auf den Mund. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag mein Schatz!", sagte sie nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte. Er sagte: „Danke, du bist die beste Freundin die ich mir je hätte wünschen können." Sie grinste und massierte ihn dann schneller bis er wenige Augenblicke später in ihre Hand kam.
Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck stand sie nun auf und sagte: „Ich gehe kurz ins Bad und mach mich fertig, dann lass uns zum Frühstück gehen." Sie verließ sein Zimmer und summte leise ein Lied vor sich hin. James starrte noch etwas überrascht von diesem Morgen auf die Tür durch die Lily gerade verschwunden war.
Kapitel 114
Als Thea zwei Stunden nach ihrem frühen Erwachen die große Halle betrat suchte sie nach Luca. Sie musste mit ihm sprechen um sich zu vergewissern, was gestern wirklich passiert war. Sie fand ihn am Ende des Hufflepufftisches. Sie ging zu ihm und tippte ihm leicht auf die Schulter. Er drehte sich um und lächelte sofort. „Thea, guten Morgen!", grüßte er sie. Das klang definitiv nicht so als hätte sie alles nur geträumt. „Guten Morgen!", sagte sie und fragte dann direkt was gestern alles auf ihrer Verabredung geschehen war.
Luca schaute sie besorgt an: „Du erinnerst dich nicht mehr?" Sie nickte: „Zum Teil schon, doch ich bin mir gerade nicht sicher, denn ich hatte heute Nacht einen merkwürdigen Traum, deshalb …" Luca nickte verstehend und machte etwas Platz neben sich: „Komm setzt dich, dann erzähle ich dir alles!" Sie nickte sofort und setzte sich neben ihn. Leise begann er ihr nun zu erzählen, wie sie zuerst schweigend am See langgegangen waren. „Das weiß ich auch noch, ich habe mich richtig seltsam gefühlt weil du nicht versucht hast ein Gespräch anzufangen." Er senkte den Kopf: „Ich war super nervös und auch ein wenig ängstlich, immerhin war es meine erste Verabredung mit einem Mädchen.", entschuldigte er sich. Sie lächelte leicht und sagte: „Ich nehme es dir nicht übel, bitte erzähl weiter!"
Er nickte: „Nun ich habe dich dann zuerst ziemlich ärgerlich gemacht und dir im Anschluss meine Liebe gestanden." An dieser Stelle errötete er leicht. „Du hast mir danach versprochen mir eine Chance zu geben." Sie nickte: „Ich weiß, aber was ist dann passiert?" Leicht zitterte sie und hoffte er würde jetzt erzählen, dass sie lediglich zusammen ein Stück weiter gegangen wären und dann zum Schloss zurückgekehrt wären. Meinetwegen auch, dass er sie geküsst hatte, nur nicht das wovon sie so sehr hoffte es nur geträumt zu haben.
Luca grinste: (War das vielleicht ein gutes Zeichen? Hatte sie ihn vielleicht wirklich geküsst und es dann irgendwie wieder vergessen? Sie hoffte so sehr!) „Dann habe ich dich gefragt ob du etwas seltsames sehen willst und weil du ‚Ja' gesagt hast, habe ich dich mit zu einem verlassenen Unterschlupf etwas weiter weg von Hogwarts genommen."
Thea sackte in ihrem Stuhl zusammen. Sie hatte also nicht nur geträumt. Irgendetwas war passiert, und dieses etwas konnte sie sich nicht im Geringsten erklären.
Kapitel 115: James' Geburtstagssex
In ihrer Freistunde nach dem Frühstück saßen James und Lily zusammen an der Weide am See und genossen einen der ersten einigermaßen warmen Tage des Jahres. James hatte einen Arm um Lily gelegt und streichelte leicht ihren Arm. „Hast du eigentlich einen Plan wie es nach Hogwarts weitergeht?", fragte er leise.
Lily ließ sich etwas Zeit bevor sie antwortete, dann aber sagte sie selbstsicher: „Ich will auf jeden Fall mit dir zusammenbleiben, alles andere ist nicht so wichtig oder kann sich noch verändern." Er nickte: „Ich will auch mit dir zusammenbleiben. Wie wäre es also wenn wir uns eine Wohnung suchen und wie jetzt schon miteinander leben?" Lily lehnte sich zurück und legte sich ins weiche Gras. Sie zog James mit sich. Dann drehte sie sich zu ihm und sah ihm zärtlich in die Augen. „Das wäre schön …", fing sie an. James rückte etwas näher zu ihr und gab ihr einen Kuss.
Sie streichelte über seinen Bauch und murmelte: „Du hast mich ganz schön verändert, weißt du das?" James rieb seine Nase an ihrer und fragte: „Inwiefern?" Sie küsste ihn und schob ihre Hand unter seine Hose. „Im Bezug auf vieles, aber ich meine gerade Sex." James keuchte auf weil Lily nun seinen Penis streichelte. „Empfindest du das als gut oder schlecht?", wollte er wissen. Sie legte den Kopf schief: „Mal so, mal so!" James grinste und fasste ihr ebenfalls zwischen die Beine. Lily stöhnte erregt auf: „Hattest du nicht letzte Woche oder so sogar vorgeschlagen so etwas zu tun?" Sie hatte inzwischen seine Hose halb runter geschoben. James, der mit den Knöpfen ihres Rocks beschäftigt war murmelte: „Kann sein, weiß ich gerade nicht mehr …" Nach einigen Momenten hatte er endlich ihren Rock aufbekommen. Glücklich zog er diesen samt ihrer Unterhose runter. Im Anschluss wollte er gerade mit seinen Kopf zwischen ihre Beine, als sie meinte: „Ich habe zwar noch keinen Zauber gefunden der eine Schwangerschaft verhindert, aber heute darfst du trotzdem mit deinen Penis in mich eindringen."
James sah sie überrascht an. „Wirklich?", fragte er begeistert. Sie nickte: „Weil heute dein Geburtstag ist und ich die beste Freundin bin die du dir je hättest wünschen können." Sie grinste, weil sie genau die Worte verwendet hatte, die er heute Morgen zu ihr gesagt hatte. James bemerkte dies auch und lächelte glücklich: „Danke, ich liebe dich so sehr." Lily meinte erregt: „Komm schon, irgendwie kann ich es kaum noch erwarten dich wieder in mir zu spüren." James stand auf und reichte ihr eine Hand: „Gegen die Weide okay?" Lily ließ sich hochziehen und nickte: „Einverstanden!"
Sie gingen auf die, dem Schloss abgewandte Seite des Baumes und entledigten sich beide ihrer kompletten Beinbekleidung. Lily lehnte sich gegen den Baumstamm und James trat dicht vor sie und streichelte ihre Schamgegend mit seinem Penis. „Ahh…", stöhnte Lily erregt und schlang ihre Arme um ihren Freund. Seine unbeschäftigte Hand schob er nun begierig mehr von ihrem Körper zu fühlen unter ihre Bluse. Dort schob er ihren BH etwas nach oben um an ihre Brüste zu gelangen. „Lily ich will mich mit dir verloben!", stöhnte er schließlich als er vorsichtig mit der Spitze seines Glieds in ihre Vagina eindrang.
Sie japste auf woraufhin er kurz inne hielt. Dann als sie ihn erregt anlächelte, drang er weiter in sie ein. Das Gefühl was er empfand als langsam immer mehr von seinem Penis in ihrem Körper verschwand konnte er schwerlich in irgendwelchen Worten ausdrücken. Es war so eng und so intim, wie sollte man das beschreiben. „Hast du einen Ring?", fragte sie, als er schließlich vollständig in ihr war. Er schüttelte den Kopf. „Nein, aber …", fing er an und zog sich halb aus ihr zurück. „… brauchen wir unbedingt einen Ring?", vollendete er seine Frage während er wieder in sie eindrang. Lily schob ihn soweit von sich weg, dass sie ihm in die Augen blicken konnte: „Auf jeden Fall brauchen wir einen Ring, ich bestehe darauf!" James grinste während er langsam das Tempo mit welchen er in sie stieß erhöhte. „Dann sollst du deinen Ring bekommen oh du herrliche wunderbare Freundin." Er schob beide Hände etwas zwischen Baumstamm und ihrem Po und drückte sie in Momenten wo er vollständig in ihrer Scheide war, noch fester an sich um den Druck zwischen ihnen zu erhöhen. Sie quittierte dies mit einem lauteren Stöhnen.
Nach einigen Augenblicken keuchte Lily schließlich erregt auf: „James… ich liebe dich!" Dieser ging nun zu langsamen intensiveren Stößen über und verweilte nach jedem Eindringen einige Sekunden in ihr. Lily hielt sich an seinen Schultern fest und japste: „Jeden Moment, ich …", er fühlte nun wie sich ihr Becken zusammenzog. Er stieß noch einmal fest in sie und als er vollständig in ihrer Scheide war, erlebten sie quasi gleichzeitig ihren Orgasmus.
Leicht gegen Lily gelehnt genoss James das Gefühl einen Orgasmus in Lily zu erleben. Er fühlte wie sein Sperma in sie gestoßen wurde und es fühlte sich gut an. Und dann noch das Zucken ihres Beckens um ihn herum …
Er hörte auf einmal wie zwei Schüler oder Lehrer näher kamen. Er meinte zu Lily: „Ich glaube wir bekommen Besuch, wir sollten …", weiter kam er nicht, denn auf einmal standen Thea und Luca wenige Meter von ihnen entfernt und starrten sie mit offenen Mündern und sehr überraschten Augen an. James löste sich leicht von Lily wodurch sein mittlerweile erschlaffter Penis aus ihrer Scheide glitt. „Ähm…", fing er nervös an und sah verlegen zu Lily. Diese war heftig errötet und bückte sich schnell nach ihrer Unterhose die nicht weit entfernt lag. „Wir… ich, ähm… wollten nicht stören", stotterte Thea mit roten Wangen. Luca nickte bestätigend und fügte hinzu: „Wir hatten nur ein Problem und wollten zu mit Euch als Schulsprecher reden."
Lily hatte sich inzwischen auch ihren Rock geschnappt. Sie reichte James seine Unterhose und meinte zittrig: „Los zieh dich an, ich …" James nickte und während er in seine Unterhose stieg fragte er in Richtung von Thea und Luca: „Was ist denn, wofür braucht ihr uns?" Luca begann mit gesenktem Kopf von dem zu berichten, was Thea ihm beim Frühstück erzählt hatte. „Sie hatte wirklich den Eindruck in einer anderen Welt zu sein und hat auch keine Ahnung wie sie plötzlich wieder zurück gekommen ist." Thea ergänzte: „Ich hatte nicht nur den Eindruck woanders gewesen zu sein, ich war definitiv an einem anderen Ort, das ist die einzige Erklärung."
Inzwischen waren James und Lily beide wieder komplett angezogen. Lily schloss kurz die Augen und fragte dann (mittlerweile fast wieder mit ihrer normalen Stimme): „Wo sagt ihr ist das passiert?" Luca antwortete: „In einen versteckten Unterschlupf ein ganzes Stück weg von hier am Waldrand, soll ich es Euch zeigen?" James schüttelte den Kopf: „Nicht nötig, ich kenne diesen Unterschlupf, danke!" Lily sah zu James und wandte sich dann an Thea und Luca: „Geht zurück zum Schloss und bitte schweigt über das was ihr eben gesehen habt, okay?" Beide nickten, dann liefen sie zurück zum Schloss.
James nahm Lilys Hand und ging mit ihr los.
Kapitel 116
Schon nach einigen Schritten jammerte Lily: „Das war mit riesigen Abstand das peinlichste was mir jemals passiert ist, wie soll ich den beiden bloß jemals wieder in die Augen sehen können?" James streichelte ihren Handrücken mit seinen Daumen: „Erstens haben wir generell sehr wenig mit ihnen zu tun und zweitens finde ich haben wir die Situation recht gut überstanden." Er blieb plötzlich stehen und hob seinen Zauberstab: „Accio Besen!" Er grinste zu ihr und sagte: „Es ist ein ziemliches Stück, das müssen wir nicht laufen finde ich." Sie nickte nur und sah dann zu Boden. James ging zu ihr und umarmte sie: „Alles wird gut, die beiden werden bestimmt niemanden davon erzählen!" Lily murmelte: „Das hoffe ich wirklich, sonst müsste ich nämlich auswandern… nach Neuseeland oder so." James kicherte und gab ihr einen Kuss: „Das wird sicherlich nicht nötig sein Sü…"
Mitten im letzten Wort wurde er von seinem Besen unterbrochen, der mit voll Karacho gegen seinen Rücken knallte. Er sackte zusammen und gab einen schmerzvollen Laut von sich. Lily kniete sich besorgt zu ihm: „Geht es?", fragte sie und strich über seinen Rücken. Er nickte: „Ja, aber noch ein bisschen mehr Kraft und er hätte mir glatt das Rückgrat gebrochen." Er grinste schief und ließ sich von Lily hoch helfen. Dann griff er nach seinen Besen. „Wollen wir?", fragte er seine Freundin. Lily nickte und kletterte hinter ihn auf den Besen. Dann schlang sie ihre Arme um ihn und sagte: „Ich bin startklar."
Nach einem zehnminütigen Flug landete James an einer nicht auffälligen Stelle am Rand des Waldes und sagte zu Lily: „Hier sind wir, komm mit mir!" Er führte sie einige Meter in den Wald und schob dann mit seinen Besen einen Ast eines Busches beiseite. „Hier …!", sagte er und deutete auf eine dunkle Holzluke.
Kapitel 117
James und Lily kletterten durch die Luke in einen etwa zwölf Quadratmeter großen Raum der einfach aber gemütlich eingerichtet war. Schräg unter der Luke stand ein Bett an einer der Wände. Außerdem waren da einige Regale, ein Tisch und eine Tür die sich an einer der kürzeren Wände befand. James trat zu dieser Tür und öffnete sie. Dahinter war alles schwarz. Kein anderer Raum, keine Treppe nicht einmal Erde, es war einfach nur schwarz.
James sagte: „Lily, komm mal und schau dir das an." Lily, die gerade nicht in seine Richtung gesehen hatte, drehte sich um und meinte verwundert: „Was ist das?" James zuckte mit den Schultern: „Keine Ahnung, aber irgendwie habe ich plötzlich ein ganz ungutes Gefühl." Lily trat etwas näher und zog ihren Zauberstab. Leise murmelte sie einige Untersuchungszauber. Nach einigen Augenblicken murmelte sie: „Ich weiß nicht, nichts ergibt irgendeinen Sinn. Ich kann hier keinerlei Magie aufspüren, es ist wirklich einfach Nichts. Es sollte eigentlich nicht einmal existieren."
James legte einen Arm um sie und murmelte: „Vielleicht sollten wir Dumbledore Bescheid geben, meinst du nicht?" Lily suchte seine Hand und sagte: „Ich bin neugierig und wahrscheinlich leichtsinnig und dumm, aber ich würde gerne noch etwas herumexperimentieren." James ließ ihre Hand nicht los und sagte: „Dann bleibe ich auch, wo du bist, will ich auch immer sein." Sie lächelte und griff nach einen der Bücher aus einen Regal rechts von ihr und warf es in Richtung des Nichts.
Das Buch verschwand einfach. Ansonsten geschah nichts. James sagte: „Lass uns zu Dumbledore gehen, bitte!" Lily nickte: „Du hast wahrscheinlich Recht. Los, lass uns losgehen!" Gerade als sie die Leiter hochklettern wollten, wurden sie plötzlich von einem Sog ergriffen und in das Nichts gezogen. Nichts was sie tun konnten hielt den Strom auf.
In den Moment wo sie kurz davor waren im Nichts zu verschwinden sahen sie einander fest in die Augen und hielten sich an den Händen. In ihren Blick lag unendliche Liebe. Was auch immer jetzt geschah sie waren beieinander.
Kapitel 118
James befand sich in absoluter Dunkelheit. Er konnte in keiner Richtung irgendetwas erkennen. Nicht einmal die Hand direkt vor seinem Gesicht sah er. Er hörte auch nichts, nicht mal seinen eigenen Atem. Auch keiner seiner anderen Sinne nahm irgendetwas wahr. Er hatte keine Ahnung ob Lily bei ihm war oder nicht. Er faste sich selbst ins Gesicht und erschrak als er dort auch nichts fühlte. Lebte er überhaupt noch? Er versuchte zu schreien, doch kein Ton entwich seinen Lippen.
Er wusste das er und Lily in diesem seltsamen Unterschlupf gewesen waren und dann eine Tür geöffnet hatten, doch wie sie dann hierher gelangt waren könnte er jetzt nicht mehr sagen. „Lily!", dachte er und war glücklich, dass er zumindest noch denken konnte. „Lily, wo bist du?"
„James?", erklang auf einmal eine fremde und irgendwie doch vertraute Stimme in seinem Kopf. Konnte das seine Freundin sein. „Lily, bist du das?", fragte er deshalb. Die Stimme die nach Lily klang antwortete: „James, du kannst mich also hören?" Er nickte, zumindest dachte er das, dann jedoch viel ihm ein, dass er sie ja nicht sehen konnte und er war gerade dabei etwas entsprechendes in Gedanken zu sagen, da sprach sie schon weiter. „Du hast genickt? Kurz konnte ich dich sehen, mach das nochmal!" James war verwirrt, sie hatte ihn gesehen, was hatte er besonderes gemacht? „Ich verstehe nicht, was habe ich anderes gemacht als zuvor?", fragte er sie.
Lily war still und James befürchtete schon, er hätte sie sich die ganze Zeit nur eingebildet, dann sah er plötzlich mitten im Nichts ein Herz aufleuchten. Er sah es fasziniert an und ganz leicht erkannte er in dessen Inneren Lilys Gesicht. Er sagte: „Lily, ich habe dich gerade gesehen!" Der leichte sichtbare Kopf von ihr nickte: „Komm zu mir, ich glaube ich habe etwas gefunden!" James versuchte seine Beine zu bewegen, doch es klappte nicht: „Wie soll ich kommen?", rief er verzweifelt in Richtung des Herzens.
„Du musst dir vorstellen dich bewegen zu können, dann klappt es auch!", erklärte Lily. Kurz darauf verschwand das Herz und alles war wieder schwarz. James versuchte sich seinen Besen vorzustellen, wie der Wind ihm übers Gesicht strich und er dem Schnatz nachjagte. Aus dem Nichts vor ihm tauchte sein Besen auf. Er stellte sich vor ihn zu greifen und sich auf ihn drauf zu setzen, dann rief er sich das Bild von Lily in Erinnerung, wie sie ihn kurz vor ihrem eintauchen in die Dunkelheit angesehen hatte. Dieser Blick voller Liebe. „Lily…! Zu dir will ich!", rief er in Gedanken und sah sie daraufhin etwas weiter weg gebückt nach etwas schauen. Er saß bereits auf dem Besen und stellte sich vor so schnell wie möglich zu fliegen, zu seiner wahren Liebe …
Kapitel 119
Als James bei Lily ankam, war es so als würde er aus einem See oder dem Meer auftauchen. Plötzlich hörte er wieder Geräusche, konnte wieder sehen und vor allem fühlte er jetzt wirkliche Luft um sich herum. Er kniete sich zu Lily und schlang sie dann fest in seine Arme. „Ich liebe dich so unendlich sehr, endlich fühle ich dich wieder."
Lily lächelte und murmelte leise: „Wir waren wahrscheinlich nur wenige Minuten in diesem merkwürdigen Zeug, doch wir sind nicht dort wo wir vorher waren. Außer der verbotene Wald und Hogwarts sind gerade im Urlaub." James sah sie irritiert an: „Wie meinst du das?" Lily hob eine Hand und zeigte auf ein Fenster direkt schräg über ihnen. Draußen war es unglaublich hell und plötzlich spürte James die brennende Hitze die um ihn herum herrschte. „Es ist ziemlich heiß und hell, aber was hat das zu bedeuten?" Lily stand auf und hielt ihm ihre Hand hin. „Ich zeige es dir." Sie half ihm hoch und führte ihn zum Ausgang der kleinen Hütte.
Was James jetzt sah verschlug ihn sprichwörtlich die Sprache. Überall um ihn herum war Sand. Bis zum Horizont nur Sand und noch mehr Sand. Sie befanden sich ganz offensichtlich in einer Wüste. Aber wie zum Henker ergab das irgendeinen Sinn? „Lily bitte kneif mich!", murmelte er. Lily fasste nach seinen Arm und tat worum er sie gebeten hatte. Nichts passierte, er wachte nicht in seinen Bett auf sondern verspürte nur ein kurzen Schmerz. Er ging zurück in die Hütte und fragte dann: „Ähm… Lily, wo ist das wo wir gerade raus gekommen sind?" Lily kam zu ihn und sagte: „Ich hoffe noch an der…", sie stoppte als sie die leere Wand sah. „… selben Stelle?", murmelte sie überrascht.
Kapitel 120: No-Ma-Ni
James griff nach Lilys Hand und murmelte: „Was tun wir jetzt?" Lily zog die Schultern hoch und schlug vor: „Laut schreien und im Kreis laufen." James grinste: „Aber das hilf nur, wenn wir nackt sind, da bin ich mir sicher." Lily schüttelte den Kopf: „Wir werden keinen Sex oder ähnliches mehr an ungesicherten Orten haben, das ist mir zu riskant." James nickte und sinnierte: „Ob es wohl hilft wenn wir in Gedanken um Hilfe bitten?" Lily meinte: „Wir können es ja mal ausprobieren. Auf drei!"
„Eins!", sagte Lily.
„Zwei!", sagte James.
„Drei!", sagte Lily.
„Hilfe! Hilfe! Hilfe!"
Zunächst geschah nichts, dann plötzlich wie aus dem Nichts erklang eine unbekannte Stimme in den Köpfen von James und Lily. „IHR HABT MICH GERUFEN?", fragte diese Stimme. James und Lily schraken zusammen, nickten dann aber. „WER SEID IHR ÜBERHAUPT? WIE SEIT IHR IN MEINE WELT GEKOMMEN?" James deutete auf die Hütte und Lily dachte: „Wir sind ins Nichts gefallen und hier wieder raus gekommen!" „ACH GUT, ICH GLAUBE ICH HABE EINE IDEE WAS EUCH WIEDERFAHREN IST." James griff nach Lilys Hand und bat: „Bitte trenne mich nicht von meiner Freundin, ich will sie um nichts in der Welt verlieren!" Lily fragte: „Könntest du uns helfen wieder in unsere Welt zurückzukommen?"
Die Stimme in ihren Kopf schwieg dann erklärte sie: „ICH KANN EUCH HELFEN, ABER IHR MÜSST ZUVOR AUCH MIR HELFEN! SO LÄUFT DAS GEWÖHNLICH ODER? HILFE GEGEN HILFE." James nickte, dass machte irgendwie Sinn. „Was sollen wir also tun?", fragte er. „IHR SOLLT FÜR MICH HERAUSFINDEN, WAS IN DIESER WELT NICHT MIT RECHTEN DINGEN ZUGEHT. IRGENDWAS IM HERZEN DIESER WELT IST FAUL. HEILT MEINE WELT UND ICH HELFE EUCH ZURÜCK IN EURE ZU FINDEN!" Lily kratzte sich am Kopf: „Wie sollen wir deine Welt heilen?" James ergänzte: „Wirkt unsere Magie hier?" „EURE MAGIE SOLLTE WEITESTGEHEND FUNKTIONIEREN UND WIE IHR VORGEHEN SOLLTET MÜSST IHR SELBST HERAUSFINDEN, WENN ICH ES WÜSSTE HÄTTE ICH ES SCHON LÄNGST SELBST GETAN."
James wandte er sich an Lily: „Ich denke wir haben keine andere Wahl, ich bin zwar bei dir und das ist und bleibt das wichtigste, aber meine Freunde mag ich auch, ich will hier nicht dauerhaft bleiben." Lily nickte: „Okay, da hast du Recht, aber irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl, das ganze könnte gefährlich werden." Lily schloss nun ihre Augen und wandte sich wieder an diese Stimme in ihren Kopf. „Wir werden tun was wir können, aber bitte sagt mir noch wer Ihr überhaupt seid!" Diese Stimme lachte hallend in ihren Köpfen und meinte noch kräftiger und gebieterischer als zuvor:
„ICH BIN NO-MA-NI DIE HIESIGE UND MÄCHTIGSTE GÖTTIN!"
