Kapitel 371 (20.07.1978 | 2AU) [P18]
Jessica und ihre Freundin lagen am späten Nachmittag des 20. Julis zusammen an einem See in der Nähe von Gracies Zuhause. Die Sonne schien warm auf sie hinab und sie hatten nur Bikinis an. Eben waren sie noch Baden gewesen. Nach einigen Augenblicken drehte sich Gracie zu ihr um und sagte: „Ich liebe dich!" Sie wurde etwas rot im Gesicht und antwortete: „Ich liebe dich auch!" Daraufhin rückte Gracie etwas näher zu ihr und schlang einen Arm um sie. „Du bist das beste Mädchen der Welt!", sagte ihre Freundin und küsste sie dann zärtlich.
Sie erwiderte Gracies Küsse und murmelte dann: „Ich bin so glücklich, dass wir befreundet und nun sogar zusammen sind." Gracie streichelte ihre Wangen und küsste sich dann über ihren Hals hinab bis zum oberen Rand ihres Bikini-Oberteils. „Darf ich?", fragte Gracie und deutete auf ihre Brüste. Jessica nickte mit rosa Wangen und genoss einige Augenblicke später das herrliche Gefühl das sie immer empfand wenn Gracie ihre nackten Brüste sanft und vorsichtig knetete.
Von hier dauerte es nicht mehr lange und beide Mädchen waren komplett nackt und schmiegten sich aneinander. Durch zärtliche Berührungen und viele Küsse erlebten Jessica und Gracie schnell ihre Höhepunkte.
Kapitel 372 (20.07.1978 | 1AU)
Am späten Abend des 20. Julis saß Zoe mit ihrem Freund bei sich zu Hause in ihrem Zimmer auf dem Boden und spielte Schach. Sie hatte mittlerweile fast alle seine Figuren geschlagen und sagte voller Vorfreude ihn zu besiegen: „Schach…" Gleichzeitig schob sie ihre Dame auf seine letzte Reihe und ergänzte mit einem breiten Grinsen: „…matt!"
Leo sah verbissen auf das Spielfeld und suchte offensichtlich nach einem Ausweg aus dieser schlechten Lage, doch es gab keinen, darauf hatte sie sehr gut geachtet. Sie rieb sich ihre Hände aneinander und wartete darauf, dass er zu ihr aufschauen würde. Einige Sekunden grübelte er noch, dann schien er seine Niederlage akzeptiert zu haben und hob seinen Blick. „Du bist einfach zu gut, ich habe keine Chance gegen dich!", sagte er und grinste ebenfalls leicht. Zoe lachte auf und schob dann das Schachbrett beiseite. „Komm zu mir Liebling!", sagte sie und schloss ihn fest in ihre Arme. Leo erwiderte ihre Umarmung und murmelte: „Ich liebe dich Zoe!"
Sie gab ihn daraufhin einen Kuss und sagte: „Ich liebe dich auch Leo!" Dann streichelte sie über seine Wange und wollte ihn gerade erneut küssen, als plötzlich ein explosionsartiger Knall von draußen her kam. Sie sah erschrocken zum Fenster und sprang dann auf. Ihr Freund folgte ihr und rannte mit ihr zum Fenster. Zoe riss es auf und sah das das Haus direkt gegenüber von dem ihrer Eltern lichterloh in Flammen stand.
Kapitel 373
Zoe sah voller Entsetzen auf das brennende Haus, dort hatten nette Leute gelebt. Hoffentlich war keiner mehr im Inneren gewesen … Sie drehte sich um, weil jemand an ihre Tür klopfte. Ohne irgendetwas abzuwarten betrat jetzt ihre Mutter das Zimmer und sagte sofort: „Geht weg vom Fenster, vielleicht waren das ja Todesser!" Sie schüttelte den Kopf und sagte energisch und auch ein Wenig überrascht: „Und selbst wenn, wir müssen rausgehen und uns vergewissern, ob es den Diggins gutgeht!" Ihre Mutter sah sie kurz stumm an, dann nickte sie. „Du hast ja recht, aber was wenn jemand dich dann angreift?" Zoe sagte mit entschlossener Stimme: „Dann sterbe ich halt, dann aber mit einem guten Gewissen." Im Anschluss lief sie aus ihrem Zimmer und eilte die Treppe hinunter.
Leo folgte ihr zusammen mit ihrer Mutter. Er erreichte sie schneller und umarmte sie von hinten. „Ich gehe mit dir!", sagte er fest entschlossen. Sie hatte nichts dagegen und griff nach seiner Hand. Leise und mit bedrückter Stimme sagte sie: „Der Sohn dieser Familie ist noch ziemlich jung und hat mich jeden Sommer immer angebettelt mit ihm Eis essen zu gehen, natürlich habe ich ihn häufig eingeladen." Ihre Eltern begleiteten sie auch und so verließen sie zu viert ihr Haus. Auch andere Menschen hatten bereits ihre Häuser verlassen und nährten sich langsam dem brennenden Haus.
Doch nirgendwo konnte Zoe die Familie Diggins sehen. Ihre Eltern wandten sich an einen ihrer Nachbarn und fragten: „Haben Sie jemanden von den Diggins das Haus verlassen sehen?" Der ältere Mann schüttelte den Kopf und meinte: „Ich war draußen als es passiert ist, doch ich habe niemanden hinausrennen sehen! Der arme kleine Junge!" Zoe hob zufällig ihren Kopf zum Himmel und sah dort das Dunkle Mal, das immer dort auftauchte wo Voldemort oder seine Anhänger gemordet hatten.
Sie drückte Leos Hand fest und ballte zitternd vor Zorn ihre andere Hand zu einer Faust. „Dieser miese Dreckssack!", flüsterte sie und schluchzte dann traurig auf.
Kapitel 374 (21.07.1978 | 1AU) [島大陸]
Am Nachmittag des nächsten Tages erreichten James, Lily und ihre Freunde endlich das Ende des ersten Korridors. Sie standen nun vor einem großen schwarzen Tor, welches in keinster Weise einladend aussah. Lexi trat vor und strich vorsichtig über die Oberfläche des Tores. Sie murmelte: „Es fühlt sich an wie Stahl oder ein anderes Metall, jedenfalls nichts, was sich einfach durchbrechen lässt." Mason sah sich die Wände kurz vor dem Tor an und suchte nach einem Hebel oder etwas in der Art. Doch fand er nichts dergleichen. „Vielleicht gibt es einen geheimen Mechanismus der das Tor öffnet!", schlug Ben leise vor. Cataleya nickte und legte einen Arm um den Jungen. „Das habe ich mir auch schon gedacht, und siehst du einen?", fragte sie. Ben sah sich angestrengt um und versuchte etwas an den Rändern des Tores zu erkennen.
Plötzlich rief Kira: „Ich glaube ich habe etwas gesehen …" Das kleine Mädchen rannte los und drückte gegen einen etwas auffälligeren Stein links an der Wand vor dem Tor. Daraufhin knarrte es und das Tor öffnete sich langsam. James lobte das Mädchen und sagte dann zu den anderen: „Lass uns weitergehen!"
Sie schritten also zusammen durch das mittlerweile vollständig geöffnete Tor und befanden sich nun in einer etwas größeren Halle. Sie konnten sogar weiter als gewöhnlich sehen, denn ein sonderbares Leuchten waberte in der gesamten Halle umher. „Soll das hier die Eingangshalle sein?", fragte Zara und griff nach Freyas Hand. Lilys suchte auch James' Hand und sagte leise: „Ich hoffe es gibt hier keine Geister …" James streichelte ihren Handrücken und versprach: „Ich beschütze dich vor allem was da kommen könnte!" Cataleya hielt die Hände ihrer Quasi-Kinder und meinte: „Ich schätze wir müssen ganz nach oben, aber wissen tue ich es natürlich nicht!"
„Dort hinten ist eine Treppe, lasst uns mit dem Suchen anfangen!", sagte Taza und deutete auf die schräg gegenüber liegende Seite der Halle.
Kapitel 375 [島大陸]
Die nächsten Stunden verbrachten James, Lily und die anderen damit Treppen zu steigen. Viel mehr passierte wirklich nicht, denn es wirkte tatsächlich so als wären sie die einzigen Lebewesen weit und breit. Lily fühlte sich ziemlich unwohl, denn sie befürchtete sie könnten in irgendeine Art von Falle oder Hinterhalt laufen, doch weil sie nichts wahrnehmen konnte, was dieses Gefühl bestätigt hätte schwieg sie vorerst und hoffte, dass es nur ihre Wahrnehmung nicht aber die Realität war.
Gerade traten sie auf ein steinernen Bogen am Ende eines kurzen Korridors zu, als Lily ganz plötzlich etwas ahnte. Sie hob die Hand und sagte leise aber gerade so laut, dass jeder ihrer Freunde sie hören konnte: „Wartet, irgendetwas stimmt mit diesem Bogen nicht, wir sollten auf keinen Fall drunter durchgehen!" James zog seinen Zauberstab und fragte nervös: „Warum, was erwartet uns auf der anderen Seite?" Lily zuckte mit den Schultern und sagte: „Ich weiß es nicht, aber was auch immer dort lauert, es will uns töten und das auf eine sehr grausame Art und Weise!" Ben und Kira drückten sich enger an Cataleya und sahen ängstlich zum Torbogen der einige Meter vor ihnen nichts Böses verkündend darauf wartete durchquert zu werden.
James trat zu Lily und fragte: „Was lässt dich das vermuten?" Lily zuckte wieder mit den Schultern und griff dann nach den Händen ihres Freundes: „Ich weiß es wirklich nicht, es ist ein Gefühl das plötzlich in mir erwachsen ist, doch bitte nährt Euch nicht diesem Torbogen!" Sie streichelte James Wangen und küsste ihn dann. „Bitte James, ich brauche dich lebendig an meiner Seite, nur so kann ich glücklich werden und bleiben!", flüsterte sie und küsste ihn erneut. James erwiderte ihren Kuss und wollte gerade etwas sagen, als plötzlich ein heiseres fies klingendes Lachen in ihren Ohren erklang. Alle sahen sofort zum Torbogen, doch inzwischen war dort keiner mehr. Stattdessen war der Korridor wenige Meter vor ihnen einfach zu Ende.
„Wie? Was?", fragte Lexi und drehte sich um 180 Grad. Einige Sekundenbruchteile später schrie sie entsetzt auf.
Kapitel 376 (21.07.1978 | 2AU)
Mary war gerade zum ersten Mal bei ihrem Freund zu Besuch und streichelte sein süßes kleines Häschen. Es hatte eine Fellfarbe irgendwo zwischen Weiß und grau und war unglaublich niedlich. Hank saß direkt neben ihr und schlang nun einen Arm um sie. „Wie ich sehe magst du Pit Bull!", murmelte er und küsste ihren Hals.
Sie nickte sofort, fragte aber leicht amüsiert: „Pit Bull, ernsthaft?" Hank nickte und erklärte: „Ich weiß das ist eigentlich die Bezeichnung für diese Hunderasse, aber irgendwie habe ich mich dazu entschlossen ihn so zu nennen." Er hielt dem Tier einen Finger hin und sagte spielerisch: „Na Pit Bull mein kleiner Junge, wie geht es dir?" Das Häschen schnüffelte an seinen Finger und rieb dann sein Köpfchen an Hanks Hand. „Und ihm scheint der Name auch zu gefallen, siehst du?", fragte er und sah sie an.
Einen Moment musterte sie das Häschen, dann sagte sie: „Ich glaube ich nenne ihn nur Pit, hoffentlich ist das okay für ihn, immerhin ist er offensichtlich keine Bulle." Hank lachte auf und nickte. „Nee, mein kleiner Junge ist keine Bulle und das ist auch gut so. Ich mag Hunde nicht sonderlich, Häschen sind viel süßer …" Mary streichelte das kleine Häschen weiter und nickte.
Kapitel 377 [P18]
Hank betrachtete seine wunderbare Freundin und streichelte ihr sanft über den weichen Unterarm. „Ich liebe dich Mary!", murmelte er und wünschte sich plötzlich sie auf den Mund küssen zu können. Wie als ob sie seine Gedanken hatte lesen können drehte sie sich um und drückte ihre Lippen auf seine. Er stöhnte erregt auf und erwiderte ihren Kuss mit der gesamten Liebe die er für sie aufbrachte. Einige Sekunden später sagte sie sanft: „Ich liebe dich auch Hank!"
Plötzlich unvermittelt sprang das Häschen von Marys Schoß aufs Bett und von dort runter zum Boden. Es hoppelte ein Stück und blieb dann am Rand von seinem Schreibtisch sitzen. Hank sah kurz zu dem Tier, dann drehte er sich ganz zu seiner Freundin und fragte: „Süße, hast du Lust auf Sex?" Mary legte den Kopf schief und fragte: „Jetzt?" Hank nickte und schob einen seiner Daumen leicht unter ihre Bluse. „Du würdest mich sehr glücklich machen mein Engel …", murmelte er und sah sie mit großen bittenden Augen an.
Sie kicherte daraufhin und meinte: „Einverstanden, wer könnte da auch schon ‚Nein' sagen." Er grinste erleichtert und fragte dann ob er sie auch ausziehen dürfte. „Bitte, bitte, das ist immer mit unter das beste am Sex mit dir!" Mary erhob sich also vom Bett und blieb aber direkt vor ihm stehen. „Mit unter, was meinst du denn damit?", fragte sie während er anfing ihre Hose zu öffnen. Hank sah zu ihr hoch und murmelte mit schnell schlagenden Herzen (gerade hatte er den Reißverschluss ihrer Jeans ganz geöffnet und sah ihre Unterhose): „Ich, ähm… ich … ich meine alle Aspekte von einem Sex mit dir sind die besten, ich …" Er versuchte sich zu konzentrieren, doch war er im Moment nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Zu sehr war er von dem Blick unter ihre Hose eingenommen. „Ich liebe dich …", flüsterte er und zog ihr dann vorsichtig Hose und Unterhose runter.
Nun konnte er ihre Scheide sehen. Dieser göttlicher Anblick, der nur ihm erlaubt war. Kein anderer Mensch auf der Erde durfte sie so sehen, nur er … Er fasste ihr nun liebevoll zwischen die Beine und streichelte sie mit seinem Daumen an ihren Schamlippen. Das brauchte sie dazu leise aufzustöhnen. Er liebte diese Geräusche so sehr, weil es demonstrierten, dass sie diese Berührungen ebenso sehr genoss wie er. Leicht schob er nun sogar einen Zeigefinger in ihre Vagina und streichelte zärtlich ihr Inneres. Mary keuchte laut auf und knöpfte sich dann fahrig ihre Bluse auf. Kurz darauf war sie komplett nackt und saß dort wo eben noch er gesessen hatte. Sie öffnete nun seine Hose und zog diese direkt samt seiner Unterhose an seinen Beinen runter. Im Anschluss umschloss sie seinen (mittlerweile ziemlich steifen) Penis mit ihrer Hand und platzierte nach einigen Augenblicken sogar einen feuchten Kuss auf seine Eichel.
Hank sah völlig benebelt runter zu seiner tollen Freundin, die seinen Penis gerade zärtlich in den Mund nahm. Er sah wie sie ihren Kopf auf und ab bewegte und er spürte wie sie auch seine Hoden streichelte. Einige Augenblicke später zog er sich aus ihrem Mund zurück und murmelte super erregt und zitternd: „Bitte lass uns zusammen beim Vaginalsex unsere Orgasmen erleben, okay?" Mary war damit einverstanden und rutschte in die Mitte des Bettes. Er kam zu ihr und legte sich über sie. Dann begann er sie sanft ihre Scheide mit seinem Glied zu streicheln. Schließlich drang er sogar in sie ein und knetet derweil vorsichtig ihre Brüste.
Es dauerte nicht lange, dann pumpte Hank sein Sperma in Marys Vagina. Er sah seine Freundin verliebt an und fragte sich wie er nur so ein tolles Mädchen verdient haben konnte. Sie hatte die Augen geschlossen und lächelte ihn glücklich und zufrieden an. Leise murmelte sie nun: „Oh Hank, Liebling es fühlt sich so gut an dich in mir zu fühlen. Ich liebe dich wirklich mehr als alles andere auf der Welt."
Kapitel 378 (21.07.1978 | 1AU) [島大陸]
Lexi:
Lexi sah voller Entsetzen in den leeren Gang, den sie gerade eben noch mit ihren Freunden entlang gegangen war. Sie drehte sich noch einmal um, doch ihre Begleiter blieben verschwunden. „Lily? James? Cataleya? Irgendwer!?", rief sie und bekam jedes Mal jedoch keine Antwort. Sie ging ein Stück den Gang entlang, doch nichts merkwürdiges passierte. Hatte einer von ihnen versehentlich irgendetwas magisches ausgelöst, das sie dann an verschiedene Stellen der Ablagen teleportiert hatte? Sie wusste nicht, ob dies der selbe Gang war, wie eben …
Sie hoffte das irgendetwas logisches passiert war und sie nicht plötzlich ganz alleine war oder sich Dinge einbildete die in Wirklichkeit ganz anders waren. Sie wollte den eigenen Verstand nicht verlieren.
Mason:
Mason sah sich erschrocken um. „Wo bin ich?", fragte er sich und stellte mit Sorge fest, dass er komplett alleine war. „Cataleya wo bist du?", rief er besorgt. Doch seine Freundin antwortete ihm nicht. „Kira, Ben, wo seit ihr?", rief er als nächstes. Doch auch seine Quasi-Kinder reagierten nicht. Allgemein schien keiner seiner Freunde in der Nähe zu sein.
Er sah sich nun noch einmal um und schenkte dieses Mal seiner Umgebung volle Aufmerksamkeit. Rings um ihn herum befanden sich schier endlos lange Bücherregale. Das musste eine Art von Bibliothek sein. Er hoffte er würde schnell einen Weg zurück zu den anderen finden. Mit den Gedanken fokussiert auf seine Freundin und seine ‚Kinder' ging er mit gezogenen Zauberstab vorsichtig an den Regalreihen entlang.
„Cataleya, Baby ich komme …", sagte er in Gedanken.
Ben und Kira:
Ben und Kira waren plötzlich nicht mehr an Cataleyas Seite, sondern alleine in einem kleinen niedrigen Raum. Ben konnte gerade einmal knapp aufrecht stehen. Kira fragte mit ängstlichen Augen: „Wo sind wir? Wo ist Mama?" Ben sah sich um, doch er konnte Cataleya nicht sehen. „Ich weiß es nicht, irgendetwas muss uns von ihr getrennt haben!", sagte er und drückte die Hand seiner jüngeren Schwester fest mit seiner.
Er rief nun halblaut: „Cataleya! Mason!" Doch niemand antwortete. Kira rief: „Mama! Papa!", doch auch daraufhin geschah nichts.
Cataleya:
Cataleya sah sich panisch um. Was war plötzlich passiert? Wo waren Ben und Kira? „Mason!", rief sie nach ihren Freund, doch niemand antwortete. Sie hörte nur ein leises Rascheln als wenn kleine Füße im Herbst durch knisterndes Laub laufen würden. Sie sah in die Richtung aus der sie dieses Geräusch gehört hatte, doch dort befand sich nur ein alten verstaubtes Bücherregal.
„Wo bin ich überhaupt?", fragte sie sich und nahm ihre Umgebung nun erst richtig wahr. Sie befand sich in einer Art Laboratorium. Das vermutete sie zumindest wegen der vielen seltsamen Apparaturen die auf diversen Tischen herumstanden und zum Teil so wirkten als wären sie relativ kürzlich noch benutzt worden.
Sie ging ein Stück und fragte sich dann, ob der seltsame Torbogen vielleicht auf irgendeine Art und Weise dafür gesorgt haben könnte, dass jeder aus ihrer Gruppe an einen anderen Ort teleportiert worden war. „Ich muss zurück zu den anderen, ganz speziell muss ich Ben und Kira finden … alleine haben sie bestimmt höllische Angst!"
Freya:
Freya spürte plötzlich nicht länger die Hand ihrer Freundin. „Zara! Liebste, wo bist du?", fragte sie ängstlich und registrierte dann erst wirklich, dass sie plötzlich ganz alleine am Fuß einer gewundenen Wendeltreppe stand. „Leute, wo seit ihr?", rief sie nun und drehte sich mehrmals um die eigene Achse. Doch niemand tauchte aus dem Nichts oder sonst her auf und sagte: „April! April!" Klar, selbst wenn das jemand gesagt hätte wäre das seltsam, immerhin war mittlerweile bald September, doch es würde sie trotzdem extrem erleichtern.
Aber natürlich passierte etwas derartiges nicht, stattdessen geschah einfach gar nichts. Weit und breit war nichts, absolut nichts zu hören. Sie sah nun hoch, doch konnte sie nicht erkennen wo die Treppe hinführte. Irgendetwas muss uns alle getrennt haben, was soll ich nun also schon groß machen außer weiterzugehen!?
Sie überlegte kurz, doch da ihr nichts einfiel was sie jetzt anderes machen konnte, begann sie vorsichtig die Wendeltreppe hochzusteigen.
Zara:
Zara sah sich plötzlich in einen Raum voller altertümlicher Waffen wie Schwerter und Speere. Auch Ritterrüstungen standen an einer Wand. „Freya?", fing sie an und sah zur Seite. Da war ihre Freundin nicht. „Freya?", fragte sie erstaunt und sah sich in alle Richtungen um. Doch nirgendwo sah sie irgendjemanden aus ihrer Gruppe. Sie zog sofort ihren Zauberstab und beschwor eine Lichtkugel hervor.
Dann begann sie den Raum in welchen sie sich befand zu untersuchen um vielleicht herauszufinden, wie sie hier überhaupt hingekommen war.
Taza:
Taza war plötzlich nicht mehr bei James, Lily und den anderen, sondern alleine. Sie sah sich besorgt um rief nach einzelnen ihrer Begleiter, doch niemand antwortete. Daraus schlussfolgerte sie, dass irgendjemand oder irgendetwas sie getrennt haben musste. „Doch wer?", fragte sie sich in Gedanken selbst. Dieses Lachen kurz bevor der Torbogen verschwunden war, war ‚sie' oder es vielleicht an ihrer jetzigen Lage schuld.
Sie sah sich um und stellte fest, dass sie in einer kleinen Hütte mit minimaler Einrichtung stand. Ein kleines Bett mit dahinter stehenden Schreibtisch auf ihrer linken und einem Schrank mit kaputten Türen auf ihrer rechten. Direkt zwei Meter vor ihr befand sich eine geschlossene Tür und über dem Bett an der Decke war eine unauffällige Falltür.
Kapitel 379 [島大陸]
James:
Es war ziemlich dunkel um James herum und er konnte auch Lilys Hand nicht mehr in seiner fühlen. „Lily?", fragte er nervös und griff nach seinen Zauberstab. Puh…, immerhin konnte er seinen Zauberstab ziehen. Er befand sich also nicht in diesem merkwürdigem Etwas, wodurch er und Lily damals in diese Welt gekommen waren. „Lumos!", sagte er und sah sich dank der beschworenen Lichtkugel um.
Er befand sich in einem fast leeren Raum, nur in einer Ecke waren einige Kisten und Fässer gestapelt. „Lily!", rief er jetzt etwas lauter, doch noch immer gab es keine Reaktion. Erlaubten sich seine Freunde einen Scherz mit ihm oder waren sie auf magische Art und Weise getrennt worden. Er ging vorsichtig zur Tür, die ihm gegenüber lag und öffnete diese vorsichtig und mit gezücktem Zauberstab.
Lily
Lily war zu Boden gefallen. Sie wusste nicht weshalb, doch ihr Kopf tat ziemlich weh. „James, magst du mir aufhelfen?", fragte sie streckte die Arme nach oben. Doch nichts passierte, keiner ergriff ihre Hände und zog sie hoch. Sie hob verwundert den Kopf und sah dann den Grund. Niemand war bei ihr, sie saß ganz alleine in einem leeren steinernen Korridor. „James?", rief sie besorgt und zog ihren Zauberstab.
Aber niemand antwortete ihr, weder ihr Freund noch sonst irgendeiner ihrer Begleiter. Sie stand nun auf und sah und ging zu der Wand wo eben noch der merkwürdige Steinerne Torbogen gewesen war, doch war dort wirklich nur glatter völlig normaler Stein. Habe ich mir die Bedrohung hinter dem Torbogen vielleicht nur eingebildet!? Langsam ging sie den Gang zurück durch den sie gekommen waren und lauschte dabei auf jedes mögliche kleinste Geräusch.
Kapitel 380 (21.07.1978 | 2AU)
Leah und Lexi (Bei Leah Zuhause):
Am frühen Abend des 21. Julis 1978 lag Leah mit ihrer Freundin in ihren Bett und kuschelte. Sie hatte Lexis T-Shirt hochgeschoben und streichelte gerade die wunderschönen weichen Brüste ihrer Freundin. „Lexi mein Engel, genießt du diese Berührungen genauso sehr wie ich?", fragte sie und platzierte einen zarten Kuss auf die (aus ihrer Sicht) linke Brustwarze des Mädchens unter ihr.
Lexi haderte einige Sekunden, dann murmelte sie: „In bin mir nicht mehr so sicher ob ich dich wirklich liebe!" Leah sah sie entsetzt an und fragte: „Du bist dir nicht mehr sicher ob du mich wirklich liebst?" Lexi nickte und erklärte: „Ich weiß das ist gemein von mir, aber so fühlt es sich zumindest an." Leah rutschte von ihr runter und umschlang leicht ihre Beine. Lexi schwieg kurz, dann sagte sie: „Vielleicht sollten wir uns erst einmal trennen, damit ich mir überlegen kann, was ich wirklich will."
Leah sagte zunächst nichts, dann nickte sie und erhob sich. Lexi stand auch auf und ließ sich zur Ausgangstür begleiten. Leise flüsterte Leah fünf Minuten später, als sie sich verabschiedeten: „Lexi, ich liebe dich wirklich, komm bald zu mir zurück mein Engel!" Lexi nickte und sagte: „Ich komme bald wieder, dann werde ich mich entschieden haben."
Sirius und Remus (In Potter Manor):
Kurz vor Elf Uhr Abends duschten Sirius und Remus gerade miteinander. Sirius massierte den Penis seines Freundes mit intensiven Bewegungen seiner Hand und sah Remus dabei erregt in die Augen. Sein Freund lehnte sich derweil entspannt zurück und stöhnte immer schneller, bis er schließlich gegen Sirius Bauch kam. „Ahh… das hat gut getan!", sagte Remus erleichtert und zog Sirius enger an sich. Sanft streichelte Sirius ihm über den Po und verwickelte ihn dann in eine liebevolle Knutscherei.
Nach dem Duschen setzte sich Sirius in seinem Zimmer auf den Schoß seines Freundes und lehnte sich schnell nach Vorne. Dadurch lag er auf ihm. „Liebster, ich denke wir sollten uns trennen, denkst du genauso?" Remus nickte nachdem er Sirius sanft geküsst hatte. „Ich glaube das wäre das beste, sind wir doch beide nicht mehr wirklich ineinander verliebt." Sirius grinste ob der Klugheit seines Kumpels und sagte: „Es war schön mit dir zusammen zu sein, das war meine mit Abstand erfolgreichste Beziehung die ich jemals hatte."
Remus streichelte Sirius über die Wange und sagte: „Ich habe es auch genossen, es war meine erste große Liebe, danke für diese Erfahrung!"
Sie beschlossen noch eine Nacht miteinander zu schlafen, um ihrer Beziehung ein gebührendes Ende zu verleihen. Unter kurzen und längeren Küssen zogen sie sich gegenseitig aus und kuschelten sich schließlich mit verschränkten Beinen aneinander.
