Kapitel 381 (21.07.1978 | 1AU) [P18]
Am späten Nachmittag saß Charlie in seinem Zimmer auf den Bett und versuchte sich zu erinnern, was in den letzten Monaten geschehen war. Doch sein Kopf war wie leergefegt, er hatte keine Erinnerungen an irgendetwas. Warum war mein erster Gedanke ‚Lexi ich liebe dich!' gewesen? Er sah zu seinem Schreibtisch, auf welchen ein Bild seiner besten Freundin stand. Na klar er war in sie verliebt und so, doch er hatte ihr doch nicht seine Gefühle gestanden, oder? Er erhob sich und ging zum Fenster. Laut dem was meine Mutter mir gestern erzählt hat liegt Lexi mit derselben Krankheit jetzt gerade ebenfalls im Koma. Zu Schade das keiner zu den Kranken darf, ich hätte sie gerne gesehen.
Er setzte sich an seinen Schreibtischstuhl und sinnierte: Vielleicht sollte ich ihr doch mal meine Gefühle gestehen! Er sah zum Bild und musste leicht grinsen, weil sie so unglaublich hübsch und süß aussah.
„Ich habe mich in dich verliebt Lexi!", flüsterte er so leise, dass es außer ihm niemand hören konnte. Er zog das Bild näher zu sich und gab der Bild-Lexi einen sanften vorsichtigen Kuss. Dabei fühlte er sich etwas merkwürdig, zum Glück konnte ihn gerade keiner sehen. Nach einigen Minuten in denen er hauptsächlich das Bild seiner besten Freundin angestarrt hatte, öffnete er sich seine Hose, schob seine Hand unter die Unterhose. Im Folgenden befriedigte er sich in Gedanken an Lexi selbst und erlebte einige Minuten später einen angenehmen Orgasmus. Er keuchte heftig auf während er sein Sperma in seine Kleidung pumpte. Nachdem er sich wieder erholt hatte fühlte er sich noch etwas merkwürdiger und auch etwas erbärmlich, immerhin war er ganz offensichtlich in sie verliebt und hatte sich trotzdem schon so oft nicht getraut es ihr zu sagen …
„… das nächste Mal wenn wir uns begegnen werde ich es wirklich versuchen!", nahm er sich ganz fest vor.
Kapitel 382 [島大陸]
James ging langsam einen langen düsteren Korridor entlang und drehte sich häufig um, um sicherzugehen, dass niemand ihm folgte. Auch rief er ab und zu halblaut nach Lily, doch sie antwortete ihm nie. Sie musste also zu weit entfernt sein. Hoffentlich ging es ihr gut. Gerade kam er zu einer Abbiegung, er hatte seit einer längeren Weile nicht mehr gerufen und wollte dies genau in den Moment nachholen als er um die Ecke bog.
„Lil…", weiter kam er nicht, da war er schon mit voller Wucht in jemanden gelaufen der auch gerade um diese Ecke hatte abbiegen wollen. Blitzschnell trat er einige Schritte zurück und richtete seinen Zauberstab nach Vorne.
Drei Meter vor ihm stand Lily und senkte ihren Zauberstab, als sie ihn erkannte. Er grinste sie an und rannte dann zu ihr. „Lily-Schatz, ich habe deine Schritte gar nicht gehört!", sagte er und schlang sie in seine Arme. Sie kicherte und meinte: „Das ist gut, dann haben meine Sicherheitszauber ja funktioniert!" Sie gab ihm einen Kuss und fragte ihn dann, ob er die anderen bereits gefunden habe? „Leider nicht!", sagte James und griff nach ihrer Hand. „Doch es ist sehr gut, dass es euch Beiden gut geht!", murmelte er und tippte beim Wort ‚beiden' gegen ihren Bauch. Sie grinste und nickte. „Yeah, uns geht es soweit gut!", sagte sie und küsste ihn dann erneut.
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Hand in Hand gingen James und Lily nun zusammen weiter und sprachen derweil darüber, was sie als erstes machen wollten, wenn sie endlich wieder Zuhause sein würden. „Ich würde dich unglaublich gerne meinen Eltern vorstellen!", sagte James und verschränkte seine Finger mit ihren. Lily nickte und flüsterte traurig: „Ich würde dich auch gerne meinem Vater vorstellen, meine Mutter ist ja leider schon gestorben!" James blieb stehen und schlug sich mit der Hand vor den Kopf. „Tut mir Leid das ich dich so taktlos daran erinnert habe!", sagte er und streichelte ihre Hände. Sie hob den Blick und sah ihn kurz an, dann lehnte sie sich an ihn und schniefte leise: „Ich muss mich aber auch daran gewöhnen, nur weil ich sie schrecklich vermisse kommt sie auch nicht wieder zurück."
James hob ihr Kinn an, sodass sie ihn ansah und legte ihr dann zärtlich eine Hand an die Wange. Dann sagte er liebevoll: „Mein Engel, bitte sei nicht zu traurig, ich bin an deiner Seite und will es auch für den Rest meines Lebens bleiben!" Er küsste sie und kniete sich dann spontan vor ihr auf den Boden.
„Lily Liebste, willst du mich heiraten?", fragte James mit laut schlagendem Herzen.
Kapitel 383 [島大陸]
James fühlte sich ziemlich nervös und hoffte sie würde ihm möglichst schnell eine Antwort geben. Das war auch überhaupt nicht geplant gewesen, aber jetzt musste er da durch. Klar er hatte schon ein paar Mal an die Möglichkeit einer Heirat gedacht, doch bisher waren das nur Gedankenexperimente gewesen. „Du willst mich heiraten?", fragte Lily. Er nickte und sagte während er ihr in die Augen blickte: „Ich liebe dich Lily, du bist für mich die wichtigste Mensch meines Lebens, deshalb will ich für immer mit dir zusammenbleiben."
Lily sah ihn abschätzend und sagte zunächst nichts weiter. James griff also nach ihren Händen und streichelte sie zärtlich. Derweil murmelte er: „Mein Engel, du bist das Zentrum meines Universums! Du bist für mich die Sonne und das Wasser zugleich! Ohne das eine so wie das andere könnte ich leben, aber niemals ohne dich!"
Nach einigen Augenblicken öffnete Lily den Mund und sah ihn mit einem merkwürdigen fast schon traurigen Gesichtsausdruck an. James bekam es sofort mit der Angst zu tun. Würde sie jetzt ‚Nein' sagen!? „Bitte sag nicht, dass …", fing er verzweifelt an. Lily schloss ihre Augen und fing dann leise an zu sprechen: „James, ich glaube …"
Kapitel 384 [P18]
Einige Tage nachdem sich Phoebe vor Peter ausgezogen hatte kuschelten sie mal wieder miteinander. Dieses Mal war er bei ihr zu Besuch. Sie saß auf seinem Schoß und genoss es wie er zärtlich über ihren Rücken streichelte. Seine Hände befanden sich unter ihrem T-Shirt und gerade küssten sie sich leidenschaftlich.
Nach einigen Minuten fragte Phoebe ihren Freund leise, ob er sich heute vielleicht für sie ausziehen würde. „So wie ich am Sechzehnten, bitte!", bat sie mit erröteten Wangen. Peter sah sie nervös und ängstlich an, doch er nickte schließlich. Sie rutschte also von seinem Schoß, so dass er aufstehen konnte. Als nächstes setzte sie sich auf ihre Bettkante und beobachtete ihn dabei wie er sich langsam seine Kleidung auszog. Zum ersten Mal in ihrem Leben sah sie nun einen nackten Jungen vor sich. Peters Penis hin halb schlaff nach unten, doch nach einigen Sekunden in denen sie ihn sah richtete er sich mehrmals minimal auf. Sie verspürte einen starken Drang ihre Hand auszustrecken und seinen Penis in ihre Hand zu nehmen. Sollte sie!?
Ihre Neugier gewann den kurzen inneren Konflikt, also umschloss sie sein Glied mit ihrer Hand. Peter stöhnte laut auf als sie ihn leicht zu massieren begann. Woher sie den Mut dafür nahm, wusste sie auch nicht, doch jetzt gerade in diesen Augenblick fühlte es sich gut an ihn so anzufassen. „Ich liebe dich!", brachte sie heiser hervor. Peter keuchte lauter und lauter bis er schließlich erleichtert ihren Namen ausrief. Kurz darauf fühlte sie wie etwas warmes flüssiges über ihre Hand floss. Sie öffnete ihre Augen und sah, dass dieses etwas aus Peters Penis kam, an diesem runter lief und zum Teil direkt, zum anderen Teil über ihre Hand letztendlich in ihren Schoß tropfte. Das muss sein Sperma sein! Richtig, bei Jungen war das normal … Sie hatte ja bisher nur Sex mit Mädchen gehabt, deshalb kannte sie das nicht.
Nachdem sein Orgasmus abgeflaut war normalisierte sich Peters Atmung wieder. Er sah sie nervös und trotzdem begeistert an und sagte dann mit schwacher Stimme: „Das war wunderbar, so einen guten Orgasmus hatte ich noch nie!" Sie lächelte schüchtern und antworte: „Ich habe mir Mühe gegeben, schön, dass es dir gefallen hat!" Peter schwieg kurz, dann fragte er mit stotternder Stimme: „Würdest du jetzt mit mir schlafen?"
Phoebe nickte sofort und erhob sich dann. „Setz dich hin und schau mir zu!", sagte sie und drückte Peter auf ihr Bett. Dann öffnete sie sich ihre Hose und schob sie zusammen mit ihrem Slip runter. Peter atmete hörbar aus und starrte auf ihre Hüfte. Sie grinste und zog sich dann ihr T-Shirt aus, damit er noch mehr von ihrer Scham sehen konnte. „Du bist so wunderschön!", murmelte er leise. Sie sah das seine Finger zitterten. Mit roten Wangen sagte sie nun: „Du darfst mich gerne anfassen!"
Peter sah ihr in die Augen und sie lächelte ihn (sie hoffte ermutigend) an. Nach einigen Sekunden streckte er einen Arm nach ihr aus und fasste ihr dann sanft zwischen die Beine. Schüchtern streichelte er ihre Vagina. Sie stöhnte erregt auf, seine rauen (im Vergleich zu Leahs oder anderer Mädchen) Finger fühlten sich sonderbar auf ihrer empfindlichen Haut an. Und trotzdem genoss sie seine Berührungen sehr und erlebte ziemlich schnell ihren bislang heftigsten Orgasmus.
Nachdem sie sich wieder erholt hatte legten sie sich zusammen nackt in ihr Bett und kuschelten miteinander. Er streichelte ihre Brüste und sie knetete seinen weichen Po. Nach einer Weile fragte er leise: „Hast du noch Lust auf richtigen Sex?" Sie lächelte ihn an und fasste dann nach seinem Penis. Dieser war inzwischen wieder richtig steif. Sie gab ihm einen Kuss und antwortete: „Ja gerne, ich will endlich herausfinden wie sich das anfühlt." Peter nickte und setzte sich auf. Sie spreizte ihre Beine für ihren Freund und fühlte Sekunden später sein Glied an ihrer Scham. Sie keuchte auf, das war ein so anderes Gefühl als Leahs Zunge oder Aishas kleine Hand. Peter umkreiste ihre Schamlippen vorsichtig und fragte ein letztes Mal: „Darf ich wirklich?" Sie nickte, zu mehr war sie im Augenblick nicht in der Lage.
Peter sagte: „Ich liebe dich Phoebe!", dann drückte er seinen Penis in ihre Scheide und begann sich erst langsam, dann schneller in ihr zu bewegen.
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Fünf Minuten später zuckte ihr Becken heftig (noch immer fühlte sie seinen Penis in ihrem Körper) und spürte auch wie ihr Freund sein Sperma in ihre Vagina spritze.
Kapitel 385 [島大陸]
„… das ist eine fantastische Idee!" Sie grinste ihn plötzlich schelmisch an und musste bei seinem perplexen Gesichtsausdruck schallend lachen. „Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt ich würde jetzt so kaltherzig sein und ‚Nein' sagen, oder?", fragte sie. Er zögerte einige Augenblicke, dann grinste er auch und gab jedoch zu: „Du hast so kühl gewirkt, ich habe tatsächlich geglaubt du könntest es tun …"
Sie kicherte und hielt ihm dann ihre Hände hin. „Steh auf Liebling!", sagte sie und zog ihren Freund dann hoch. „Ich liebe dich auch und würde dich liebend gerne heiraten!", erklärte sie dann nachdem sie ihn fest umschlungen und liebevoll geküsst hatte.
James war ultimativ erleichtert, dass sie sich nur einen Spaß mit ihm erlaubt hatte. Sanft ließ er seine Hände an Lilys Rücken nach unten wandern, bis sie auf ihrem Po lagen. „Ich liebe es dich so anzufassen mein Engel!", sagte er und schob seine Hände unter ihre Hose.
Kapitel 386 [島大陸]
Nachdem Kira und ihr Bruder eine längere Weile gewartet hatten, beschloss sie, dass es vielleicht besser wäre, wenn sie aktiv nach ihren neuen Eltern suchen würden. Sie drückte Bens Hand und sagte: „Lass uns versuchen Mama und Papa zu finden!" Ihr Bruder war damit einverstanden, also gingen sie Hand in Hand zu der Tür direkt vor ihnen.
Hinter der Tür lag ein etwas größerer runde Raum in dessen Mitte auf einen Sockel ein schlichter goldener Ring lag.
Kira wusste nicht warum, doch sie verspürte plötzlich den dringenden Drang diesen Ring auf ihren Finger zu stecken. Sie löste ihre Hand aus der ihres Bruders und ging langsam und mit einem seltsamen Dröhnen in ihren Ohren auf den Sockel zu. Es war ihr fast so als würde der Ring sie rufen und angelegt werden wollen. Sie nahm mittlerweile nichts anderes um sich herum mehr wahr. Nur der Ring, der rief klar und unmissverständlich nach ihr …
„Ich komme …", sagte sie wie in Trance.
Sie stand jetzt direkt vor dem Sockel und streckte den Arm aus. „Komm zu mir!", flüsterte sie leise und hingebungsvoll.
„Lass das, das könnte gefährlich sein!", sagte plötzlich jemand direkt hinter ihr und wollte sie vom Sockel wegziehen. Sie drehte sich wütend um und schubste ihren Bruder zu Boden. „Lass mich!", sagte sie entschieden und drehte sich wieder zum Ring um. „Du bist so schön und herrlich!", murmelte sie und hob den Ring nun an und steckte ihn auf ihren linken Ringfinger.
Kapitel 387 [島大陸]
Zuerst fühlte sich der Ring nur kühl und relativ normal an, auch die Stimmen die sie gehört hatte waren plötzlich nicht länger zu hören. Sie hörte stattdessen wie ihr Bruder besorgt fragte: „Kira, wie geht es dir?" Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn am Boden liegen. Richtig, ich habe ihn geschubst … Gerade wollte sie sich eben dafür entschuldigen, als sie plötzlich in die Luft gerissen wurde und das Gefühl bekam lebendig zu verbrennen. Von überall um sie herum sah sie Ströme aus Licht in ihren Körper fließen. Sie schrie vor Schmerzen auf und versuchte sich irgendwie zu befreien, doch war dies unmöglich.
Sie sah ein kleines schwach erleuchtetes Zimmer in dem zwei jungen Kinder standen. Das eine war ein Mädchen mit schulterlangen braunen Haaren, das andere ein hagerer Junge der gerade nach den Händen des Mädchens griff. „Bitte Elizabeth gib mir eine Chance!", bat der Junge und streichelte über die Außenflächen der Hände des Mädchens. Das Mädchen schwieg kurz, dann murmelte sie: „Tom …"
Inzwischen war es ihr fast so als bestände sie nur noch aus reinster Energie. Wenn nicht in den nächsten Sekunden etwas sie hier raus befreien würde, würde sie hundertprozentig sterben.
Kapitel 388 [島大陸]
Ben schaute voller entsetzen auf seine jüngere Schwester. Sie schrie und schien schreckliche Schmerzen zu erleiden, doch er konnte nichts machen um ihr zu helfen. Sie hing knapp unter der Decke und das war viel zu hoch für ihn. „Kira!", rief er so laut er konnte, doch sie reagierte nicht. Immer mehr und mehr Licht strömte in ihren Körper und ließ diesen von innen heraus aufglühen. Was zur Hölle passierte hier nur gerade!?
Er wünschte sich so unglaublich sehr, dass irgend einer der älteren bei ihm wäre und ihm helfen könnte sie aus dieser verdammten scheiß Situation zu befreien, doch er war alleine. Niemand würde sie retten können. Er sah sich im Raum um, ob es vielleicht irgendwelche Möbel gab, mit deren Hilfe er zu ihr gelangen könnte.
Links neben ihm stand ein hohes Regal, wenn er daran hochklettern würde, könnte er vielleicht … Ich muss es versuchen, wenn es auch nur den Hauch einer Chance gibt, dass ich sie retten kann muss ich es wagen. Er rannte also zum Regal, kletterte an diesem hoch und sprang dann in die Richtung wo sie hing. Tatsächlich bekam er ihren Arm zu packen, doch sorgte dies nicht dafür, dass sie wieder zu Boden fiel. Der Ring, ich muss ihn von ihrem Finger bekommen! Er streckte eine Hand nach ihrer Linken aus und riss den Ring von ihren Finger.
Jetzt wurde er von der Macht des Ringes ergriffen und noch ein Stück höher gerissen. Er sah wie sie zu Boden fiel und entsetzt zu ihm hoch sah. Dann explodierte alles um ihn herum und da war nichts mehr.
Kapitel 389 (07.07.1978 | 3AU) [P18]
Lily und Alice:
Am späten Nachmittag des 21. Julis lag Lily bei ihrer Freundin im Bett und sprach mit ihr über die neusten Nachrichten. „Ich finde es beeindruckend wie schnell es Mr. Riddle geschafft hat solch gewaltige Dinge anzustoßen und zu verändern, dass jetzt im nächsten Schuljahr ein Muggle in Hogwarts Mugglekunde unterrichten wird, du auch?", fragte Lily und drehte ihren Kopf zur Seite. Alice nickte und sagte: „Wenn man an all die konservativen und zum Teil sogar rassistische Teile der Zauberergemeinschaft denkt ist es wirklich ein Wunder, dass er es geschafft hat seine Überzeugungen und Ideen durchzusetzen. Aber ich denke das es eine gute Sache war, immerhin leben wir in der selben Welt, ob nun Muggle oder Zauberer." Lily grinste und rückte etwas näher an Alice. „Das sehe ich genauso Süße!", sagte sie und gab ihrer Freundin einen sanften Kuss auf ihre Lippen.
Alice erwiderte ihren Kuss und schlang sie in ihre Arme. „Ich liebe dich Lily!", murmelte Alice und schob eine Hand unter ihre Jogginghose. Lily keuchte erregt auf als die Finger ihrer Freundin Sekunden später in ihre Vagina eindrangen. „Ja… Alice, yeah!", brachte sie abgehackt hervor und genoss es von ihrer Freundin derartig angefasst zu werden. Einige Augenblicke später erlebte sie ihren Höhepunkt und strahlte Alice dankbar an. „Du bist die Beste!", sagte Lily und machte sich nun daran die Knöpfe von Alice Hose zu öffnen.
Frank und Peter:
Frank saß mit seinem Freund in der Winkelgasse in einem Café und genoss den herrlichen Sommertag. Nachdem sie bereits fast zwanzig Minuten gegessen hatten erhob sich Peter plötzlich und kniete sich vor ihm nieder. Frank sah überrascht auf den Jungen in den er sich vor einigen Monaten verliebt hatte und fragte: „Peter, was soll das?" Sein Freund lächelte ihn nervös an und sagte dann: „Ich also ähm… ich …" Er stockte kurz, dann fing er noch einmal von Vorne an. Diesmal blieb er ruhiger.
„Frank! Liebster, ich habe in den letzten Tagen häufiger darüber nachgedacht und jetzt habe ich den Mut gefunden es wirklich zu tun." Frank war immer noch etwas unsicher was das hier werden sollte, doch er sah seinem Freund fest in die Augen und fragte: „Worüber hast du nachgedacht?"
Peter legte sich seine Hand auf seine Brust und schloss kurz die Augen, dann sah er ihn wieder an und fragte leise und mit zitternder Stimme: „Frank Longbottom, willst du mich heiraten? Willst du mein Mann werden?"
Sirius und Freya:
Sirius saß mit seiner Freundin auf dem Sofa im Wohnzimmer von Potter Manor und las gerade den Tagespropheten. Freya hatte ihren Kopf auf seinen Schoß platziert und las in ihrem derzeitigen Lieblingsbuch. In den letzten Tagen war scheinbar nichts spannendes passiert, zumindest konnte man den Verdacht gewinnen, wenn man die Zeitung las. Gerade wollte er dementsprechend die Zeitung beiseite legen um vielleicht Freya zum Kuscheln zu überreden, als ihm der Artikel auf der Titelseite ins Auge sprang. Weil James wohl schon in dieser Zeitung gelesen hatte und deshalb die zweite Seite ganz oben gewesen war, hatte er die erste bis jetzt noch nicht gesehen.
Er überflog den Artikel und wandte sich dann an Freya. „Hey Süße, hast du die Titelseite des Tagespropheten bereits gelesen?" Seine Freundin sah von ihrem Buch auf und nickte. „Natürlich habe ich sie gelesen!", sagte sie. Sirius erkundete sich also was sie von diesen Neuigkeiten halten würde.
Sie legte die Stirn in Falten und meinte: „An sich ist das eine gute Idee, doch glaube ich, dass es noch viele Hürden geben wird. Aber wenn jemand diese überwinden kann, dann ist das mit Sicherheit unser Zaubereiminister!" Sirius stimmte ihr zu und ergänzte: „Schade das wir bereits mit der Schule fertig sind, ich hätte gerne selbst einmal Unterricht bei einem Muggle genommen. Da wäre dieses Fach bestimmt wesentlich interessanter gewesen." Freya lächelte jetzt und zog ihn zu einem Kuss zu sich. Gegen seine Lippen murmelte sie: „Ach ich wette wir werden auch außerhalb der Schule viel von den Veränderungen mitbekommen… Wahrscheinlich wird es sogar unmöglich sein dem zu entkommen."
John und Lexi:
Lexi lehnte gerade am Schreibtisch ihres Freundes und ließ sich zärtlich von diesem zwischen ihren Beinen streicheln. John stand direkt vor ihr und hatte eine Hand unter ihrer Unterhose. Vorsichtig zog er seinen Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen entlang und küsste sie gleichzeitig. „Ich liebe dich so mein Engel!", murmelte er und schob dann ihre Unterhose runter.
Sie stöhnte erregt auf und knöpfte John seine Hose auf. Seine Hose war bereits ausgebeult, genüsslich streichelte sie ihn dort und schob schließlich alles runter. Jetzt konnte sie endlich seinen Penis sehen. Voller innerer Anspannung nahm sie ihn in die Hand und begann ihn zu massieren.
Wenige Augenblicke später lagen sie im Bett und er drang sanft in ihre Scheide ein. Lexi biss sich fest auf die Zunge um nicht laut aufzustöhnen, doch es war schon ein herrliches Gefühl als er sich in ihr zu bewegen begann. Vorhin hatte sie noch viel über die neusten Nachrichten nachgedacht, doch jetzt war ihr Kopf wie leergefegt. Nur der Gedanke „Ich liebe dich so sehr John!" hatte gerade Platz in ihrem Kopf. Ihr Freund beugte sich nun zu ihr vor und sah ihr verliebt in die Augen, gleichzeitig fuhr er mit seinen Stößen in ihr fort.
„Lexi, du bist die beste Freundin der Welt!", sagte er und gab ihr einen Kuss. Sie murmelte mit roten Wangen: „Du bist aber auch ein wundervoller fester Freund, ich liebe dich!"
Kurz darauf erlebten sie beide ihren Orgasmus. Sie fühlte sein Sperma, welches in sie gepumpt wurde und auch ihr Becken zuckte stark.
Scarlett und Thea:
Thea lag neben ihrer Freundin Scarlett im weichen Gras ganz nahe an einem kleinen See etwas außerhalb Londons und beobachte mit ihr die vorüber ziehenden Wolken. Vor einigen Augenblicken hatten sie hier im Freien in der Natur ihren ersten Sex gehabt. Thea hatte es sehr gut gefallen die Brüste ihrer Freundin zu streicheln und auch an ihrer Scheide zu lecken hatte sich gut angefühlt. Sie grinste glücklich bei den Erinnerungen und murmelte schließlich: „Der Sex eben hat mir sehr gut gefallen, danke das du es mit mir ausprobiert hast!"
Scarlett drehte sich zu ihr um und strahlte sie an. Mit rosa Wangen murmelte das blonde hübsche Mädchen neben ihr: „Mir hat es auch gefallen, besonders als du mich oral befriedigt hast." Thea errötete etwas, rückte aber unabhängig davon ganz dicht an Scarlett heran. „Ich liebe dich sooo sehr!", murmelte sie und küsste ihre Freundin hingebungsvoll.
Kurt und Georgia:
Kurt saß gerade mit seiner Freundin auf dem Sofa und sah fern. Gerade wurde die Doku die sie geschaut hatten von den aktuellen Nachrichten unterbrochen. Er legte einen Arm um Georgia und flüsterte leise: „Ich liebe dich Süße!" Sie lächelte, gab ihm einen Kuss und schaute dann wieder zum Fernseher.
Der Reporter vom BBC stand gerade auf dem Gelände von Hogwarts und berichtete vom neuen Lehrer für das Fach Mugglekunde: „Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Schule wird ein sogenannter ‚Muggle', also jemand der nicht zaubern kann zum Lehrer von Zauberern ernannt. ‚Das ist eine wichtige Wendung und ein guter Schritt auf dem richtigen Weg!', das sagen sowohl der aktuelle Schulleiter Mr. Dumbledore, der Zaubereiminister Mr. Riddle und der Premierminister Mr. Callaghan."
Kurt streichelte Georgias Unterarm und fragte: „Das sind schon interessante Zeiten in denen wir leben oder?" Sie nickte und verschränkte ihre Finger mit seinen. „Das stimmt und ich bin froh, dass du in diesen Zeiten an meiner Seite bist und mir immer Kraft gibst weiterzumachen."
Kapitel 390
Lily saß am Nachmittag des 21. Julis im warmen Gras im Garten bei sich Zuhause und zeigte einem kleinen Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein paar kleine Zaubertricks. Sie war erst fünf Jahre alt und musste dementsprechend noch einige Jahre warten, bis sie vielleicht nach Hogwarts kommen würde. „Schau Kira!", sagte sie und verwandelte einen kleinen Stein in eine lebendige Maus.
Das kleine Mädchen jauchzte begeistert auf und rief: „Piep! Piep! Mäuschen komm zu mir!" Lily gab ihr lachend das Tier und sah zu wie Kira vorsichtig über den kleinen Rücken des Tieres streichelte.
Etwas später rief jemand vom Haus her ihren Namen. Sie drehte den Kopf und sah ihre Freundin Alice die gerade aus dem Haus trat. „Alice, Süße!", rief sie begeistert und sprang auf. Als sie bei ihr angelangt war schlang sie Alice fest in ihre Arme und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund. „Ich liebe dich!", murmelte sie und streichelte über den weichen Po ihrer Freundin. Alice erwiderte ihren Kuss und legte auch ihre Hände auf ihren Po. Lilys Atmung beschleunigte sich, dieses Gefühl so von ihrer (bis vor einigen Wochen lediglich besten Freundin) angefasst zu werden bescherte ihr eine starke Gänsehaut. „Ich liebe dich auch mein Engel!", sagte Alice und rieb ihre Nase an ihrer.
Lily lächelte verliebt und gab Alice dann noch einen sanften Kuss. Dann gingen beide jungen Frauen zusammen zu Kira um ihr noch ein paar weitere Tricks zu zeigen.
