Kapitel 391 (21.07.1978 | 3AU) [P18]

Gerade als der Stundenzeiger am Nachmittag des 21. Julis die Vier erreichte, erlebte James einen Orgasmus in der Scheide seiner besten Freundin. Er sah hinab in Zaras Gesicht und grinste als er fühlte wie sein Sperma in sie gestoßen wurde. „Du bist großartig, danke das du so häufig mit mir schläfst!", sagte er und beugte sich für einen Kuss zu ihr hinab. Sie erwiderte diesen und antwortete, von einem leichten Aufstöhnen unterbrochen: „Ich genieße jeden Sex mit dir und solange keiner von uns in einer Beziehung ist sehe ich kein Problem dabei, wenn wir uns so oft wir wollen miteinander vergnügen."

James mochte diese Charaktereigenschaft sehr an seiner Freundin, sie war so unkompliziert und entspannt.

Nachdem ihrer beide Erregung abgeflaut war zog sich James aus Zara zurück und zog sich seine Hose samt Unterhose wieder hoch. Auch Zara zog sich untenrum wieder alles an und drehte sich dann zu James. „Und immer noch hoffnungslos in Lily verliebt?", fragte sie und grinste leicht. James nickte frustriert und sagte leise: „Sie ist das absolut schönste Mädchen der Welt, ich wünschte wirklich sie wäre nicht lesbisch …" Zara nickte und erkundete sich dann: „Sie ist aber lesbisch, und das nicht erst seit gestern … Warum hast du also noch Hoffnungen bei ihr jemals etwas zu erreichen?"

James kratzte sich am Kopf und zuckte die Schultern. Dann erklärte er mit Inbrunst: „Ich weiß es nicht, aber irgendetwas in mir sagt mir, dass ich irgendwann bestimmt zumindest den Hauch einer Chance haben werde. Ich muss daran glauben, weil ich sonst nichts hätte, was mich wirklich motivieren würde."

Zara grinste und gab ihm dann einen Kuss. „Ich drücke dir die Daumen!", sagte sie und stand dann auf. Dann hielt sie ihm ihre Hände hin und sagte: „Komm las uns runtergehen und Peter und Frank bei der Planung ihrer Hochzeit helfen, alleine kriegen die das mit Sicherheit niemals hin." James ergriff Zaras Hände und musste bei der Erwähnung des Namens seines bestens Freundes schmunzeln. Ja, er und Frank waren zwar ein süßes Paar, doch sie bekamen organisatorische Dinge überhaupt nicht gut hin.

Er stand also auch auf und ging mit Zara zusammen runter in das Wohnzimmer von Potter Manor. Auf dem Sofa am Kamin saß Peter auf Franks Schoß und küsste seinen Freund leidenschaftlich. James musste jetzt grinsen, wie hatte er es sich bloß denken können, dass sein Kumpel nicht wirklich fleißig arbeiten würde. Er sah den beiden einige Augenblicke zu, dann machte er auf sich aufmerksam und fragte: „Wolltet ihr nicht die Dokumente zusammensuchen die ihr braucht um zu heiraten?" Zara kicherte neben ihm, als Frank mit roten Wangen über Peters Schultern zu ihnen sah. „Wir hatten angefangen, nur dann… ähm…", startete Frank einen Erklärungsversuch. Peter rutsche neben Frank aufs Sofa und sagte mit rosa Wangen: „Natürlich wollten wir das, nur…", stotterte Peter.

James grinste inzwischen über sein ganzes Gesicht und fragte mit einem ironischen Unterton: „Seit ihr Euch sicher das ihr einander wirklich liebt?" Beide Jungen nickten sofort und versicherten ihm: „Natürlich lieben wir uns wirklich!" Zur Demonstration drehten sie sich zueinander und gaben sich einen liebevollen Zungenkuss. James brach in schallendes Gelächter aus, weil sie so sehr versuchten ihn zu überzeugen. „Alles ist gut, ich habe nur gescherzt!", sagte er und teilte seinem Freund und dessen Freund mit, dass er und Zara gekommen seien um ihnen zu helfen.

Peter und Frank wirkten zuerst verdutzt, dann bedankten sie sich erleichtert. Zu dritt setzten sie sich nun also an den Esstisch um alles was benötigt wurde entweder zusammenzusuchen oder zumindest einen Plan zu machen, wann was von welchem Amt besorgt werden konnte.

Nach einigen Stunden waren sie dann fertig und Peter und Frank bedankten sich noch einmal für die ausführliche Hilfe. „Wollen wir zum Abschluss etwas Bridge spielen?", schlug Peter nun vor. Zara grinste und nickte. „Gerne, ich bin dabei!", sagte sie. Auch James erklärte sich einverstanden, also verteile Frank die Karten.

Kapitel 392 (21.07.1978 | 1AU) [島大陸]

Kira sah weit aufgerissenen Augen auf ihren Bruder zu Boden gefallen war und sich nun nicht mehr rührte. „Bitte sei nicht tot! Bitte sei nicht tot!", flehte sie mit zitternder Stimme und krabbelte auf ihn zu. Sie umschloss sein Handgelenk mit ihrer Hand und fühlte ob er noch einen Puls hatte.

Einige Sekunden passierte nichts, dann spürte sie ein Zucken. Ihr fiel ein riesiger Felsbrocken vom Herzen, er lebte also noch.

In genau den Moment wo sie seinen Kopf auf ihren Schoß legen wollte, denn der kalte Stein war bestimmt nicht gut für ihn, hörte sie Schritte und kurz darauf wurde eine Tür die ihr bis jetzt noch gar nicht aufgefallen war aufgestoßen und Cataleya, Mason und die anderen betraten den Raum. Gleichzeitig tauchten weitere Gestalten auf ihrer anderen Seite auf. Darunter der Mann der sie zu dieser Höhle am Meer geführt hatte.

Kapitel 393 [島大陸]

James starrte auf die vielen Gestalten die auf der anderen Seite des Raumes aufgetaucht waren, dann fiel sein Blick auf die zwei Kinder die sie im Dorf auf der anderen Seite des Gebirges aufgenommen hatten. Cataleya rannte sofort (ohne auf Kota oder irgendjemand anderes zu achten) auf Kira und Ben zu und kniete sich zu ihnen. Lily griff nach James Hand und fragte dann laut: „Kota, warum bist du hier?"

Der Mann mit dem langen goldenen Umhang der ihnen aufgetragen hatte hierher zu gehen sah in ihre Richtung und sagte mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck: „Ich bin hier um Euch zu gratulieren, dass ihr mir geholfen habt meinen gefährlichen Bruder aus dem Weg zu räumen. Ich hätte das niemals ohne eure Hilfe hinbekommen!" Er wandte sich kurz einem seiner Gefolgsleute zu und befahl diesem nach dem Ring zu suchen. Dann drehte er sich wieder zu Lily und den andren um die ihn alle mit überraschten Gesichtern anstarrten.

Kapitel 394 [島大陸]

Kota trat bis in die Mitte des Raumes wo der Sockel stand, auf dem der Ring gelegen hatte. Er sah die Gruppe an Jugendlichen dankbar an und erklärte: „Dadurch das einer von euch den Ring der magischen Kräfte angelegt hat, wurden kurzzeitig alle magischen Kräfte dieser Welt aufgelöst und ich habe meinen Bruder aus dem Hinterhalt aus dem Weg räumen können!" Lilys Augen verfinsterten sich und sie löste ihre Hand aus James'.

„Du hast uns also nur dazu benutzt deinen Bruder ermorden zu können?", fragte sie wütend und stampfte auf Kota zu. Einer seiner Wachen hielt sie grob auf und schubste sie zu Boden. Empört zog James seinen Zauberstab und wollte seiner Freundin zu Hilfe eilen.

„Wenn ich du wäre, würde ich das lieber nicht tun!", sagte Kota freundlich und wandte sich dann an Lily die ihn mit zu Schlitzen verengten Augen ansah. Mit einem Lächeln sagte er: „Glaub mir ich hätte es auch lieber auf die anständige Art und Weise in einem Duell erledigt, aber das war leider nicht möglich." Lily richtete sich auf und ging dann zu Cataleya, ohne Kota weiter zu beachten.

„Wie geht es Ben?", fragte sie besorgt, nachdem sie sich neben ihre Freundin gekniet hatte.

Kapitel 395 [島大陸]

Cataleya murmelte leise: „Er lebt, aber er ist sehr schwach!" Lily streichelte dem Jungen über die Schulter und sagte zu Cataleya: „Ich werde versuchen diesen …", sie sprach Kotas Namen nicht aus, aber sie hoffte Cataleya würde sie trotzdem verstehen: „… dazu zu bringen uns endlich nach Hause zu lassen." Sie erhob sich nun wieder und wandte sich dem Mann zu, für den sie sich durch diese elende Anlage gequält hatten.

Mit kühler aber soweit höflicher Stimme sagte sie: „Du hast uns versprochen uns nach dem ‚Erledigen' unserer Aufgabe nach Hause zu lassen!" Sie wartete ein Nicken von ihm ab und forderte dann: „Nun erfülle dieses Versprechen und lass uns gehen!"

Kota schwieg kurz, dann nickte er und sagte: „Das werde ich, doch lass mich noch einmal ‚Danke' für eure Hilfe sagen. Ich weiß es muss unangenehm für euch sein, dass ihr dabei geholfen habt jemanden zu töten, aber Waru wäre wirklich kein guter neuer Götterkönig gewesen. Das verspreche ich euch bei allem was mir etwas bedeutet."

Es vergingen einige, von allgemeinen Schweigen schwere Augenblicke, dann sagte Kota: „Ich werde jetzt ein Portal erschaffen das euch zurück in eure Welt führen wird."

Kapitel 396 [島大陸]

Kota ging nun zur Wand gegenüber der Tür aus der Kira und Ben diesen Raum zu erst betreten hatten und erschuf ein blau leuchtendes Portal. Im Anschluss drehte er sich um 180 Grad und richtete seinen Blick direkt auf Cataleya.

„Willst du mit deinen Freunden gehen oder hier bei mir bleiben?", fragte er.

Cataleya hob ihren Blick und sah ihrem Faktisch-Bruder in die Augen. Sie erinnerte sich an ein Gespräch mit Mason in der Schlafhütte in dem Dorf, dass später zerstört worden war. Er hatte sie gefragt ob sie ihn nach dem Ganzen am Ende mit in seine Welt begleiten würde. Kota sagte nun: „Wenn du bei mir bleibst würde ich dich wieder zur Göttin machen, du wärst dann genauso mächtig wie vor all den Ereignissen aber du würdest deinen Freund dadurch natürlich aufgeben. Willst du das?"

Mason trat nun zu seiner Freundin und kniete sich neben sie. „Bitte tue das nicht!", murmelte er und ergänzte: „Ich liebe dich!"

Sie schmunzelte und grinste innerlich als sie das ängstliche Gesicht von Mason sah. Dachte er ernsthaft sie könnte ihn ziehen lassen. Aber um das ganze etwas spannender werden zu lassen sagte sie nun: „Es ist schon ein verlockendes Angebot wieder eine Göttin zu werden." Sie sah zu Mason und fragte mit süßlicher Stimme: „Was könntest du mir denn bieten, damit ich mich für dich entscheide?" Mason, der nicht erkannte, dass sie nur schauspielerte überlegte fieberhaft, was er zu bieten hätte was einem Leben als Göttin gleich käme.

Schließlich murmelte er, unsicher ob es ihr reichen würde: „Ich biete dir mein Herz und ein Leben mit dem Jungen der dich mehr als alles andere auf der Welt liebt! Mehr habe ich nicht."

Cataleya grinste glücklich, das war genug Spaß. Jetzt musste sie ihm versichern, dass sie sich schon lange entschieden hatte mit ihm zu kommen. Sie schlang also ihre Arme um ihn und gab ihm einen zärtlichen Kuss. „Ich habe mich sowieso schon lange für dich entschieden, aber danke für diese süße Liebeserklärung." Sie küsste ihn nun nochmal und sagte dann etwas leiser: „Ich liebe dich aber auch mehr als alles andere auf der Welt und deshalb kann ich mir auch nichts schöneres vorstellen als mein Leben an deiner Seite zu verbringen."

Im Anschluss an einen weiteren Kuss wandte sie sich an Kota und sagte: „Danke für das Angebot, aber ich bleibe gerne eine Menschin. Ich entscheide mich hiermit offiziell dafür bei meiner wahren Liebe Mason Bonheur zu bleiben."

Kota schmunzelte und sagte: „Ich habe nichts anderes erwartet."

Kapitel 397 [島大陸]

Als nächstes wandte sich Kota an Tazzziria und fragte: „Willst du ebenfalls mit deinen Freunden in ihre Welt oder soll ich dich zurück in dein Dorf teleportieren?" Taza antwortete sofort: „Ich will mit Lily und James in ihre Welt!" Kota nickte und sagte dann: „Mit deinem jetzigen Aussehen wirst du dort definitiv Probleme bekommen, soll ich dich also in ein ähnlich aussehendes Menschenmädchen verwandeln?"

Taza überlegte einige Augenblicke, dann nickte es und sagte nur: „Aber verändere bitte nichts innerhalb meines Kopfes und lass meine telepathische Kräfte, sollte ich welche besitzen bitte auch unangetastet!" Lily und James sahen ihre Begleiterin mit irritierten Augen an. „Sagtest du nicht bei unserer ersten Begegnung du hättest keine derartigen Kräfte?", fragte James.

Taza nickte und erklärte: „Das stimmt auch, ich habe nie anderer Lebewesen Gedanken lesen können, doch vielleicht stecken solche Kräfte ja trotzdem in mir und ich konnte sie bloß nie aktiv nutzen!" Lily fragte besorgt: „Aber warum hast du Kota dann darum gebeten diese Kräfte nicht anzutasten, hast du Sorge du könntest sie verlieren?" Taza schüttelte den Kopf und erklärte: „Nein auf keinen Fall, nur vielleicht sind diese Teile meines Gehirns die diese Kräfte eventuell besitzen würden mit anderen mir wichtigen Teilen meines Gehirns verbunden. Ich will zum Beispiel auf keinen Fall meine Erinnerungen verlieren."

Lily nickte verstehend und sagte: „Das ist nachvollziehbar …"

Kota fragte Taza nun ob sie bereit sei. Diese nickte, woraufhin Kota seine Hand ausstreckte und seine Augen schloss. Dann sah jeder im Raum wie sich Tazas Körper verformte und komplett neue Proportionen annahm.

Einige Augenblicke später stand dort wo zuvor Taza gestanden hatte ein hübsches vierzehn jähriges Mädchen mit braunen kurzen Haaren. Taza strich sich durch die leicht gelockten Haaren und fragte ihre Begleiter wie sie aussehen würde.

James sagte nach einen abschätzenden Blick: „Nicht übel, echt hübsch!" Lily sah ihren Freund kurz streng an, dann bestätigte sie sein Urteil und sagte: „Ich finde deine Methoden zwar absolut falsch, aber was Magie anbelangt bist du unschlagbar!"

Kapitel 398 [島大陸]

James, Lily, Mason, Cataleya, Freya, Zara, Ben, Kira, Lexi und Taza hatten sich nun vor dem Portal versammelt und Kota hatte sich vor sie gestellt und sagte nun: „Ich werde auch eure Freunde, die auf den Weg hier her gestorben sind und bereits zurück sind, ihre Erinnerungen wiedergeben. Bitte tut mir nur einen Gefallen und erzählt so wenigen wie möglich von dieser Welt! Normalerweise sollte es zwar sowieso nicht möglich sein Shima Tairiku zu betreten, aber je weniger von der Existenz dieser Welt wissen desto besser."

James nickte und versprach: „Wir werden niemanden nicht vertrauenswürdigen von dieser Welt erzählen!" Lily und die anderen nickten hierzu und so wandte sich Kota nur noch einmal an Cataleya. „Ich werde versuchen herauszufinden, ob einer deiner Schwestern möglicherweise überlebt haben könnte, doch mach dir nicht zu viele Hoffnungen." Cataleya trat zwischen den anderen direkt zu ihrem Faktisch-Bruder und dankte ihm mit einer Umarmung. Leise bat sie ihn: „Bitte melde dich, wenn du irgendetwas herausgefunden hast!" Kota nickte zu ihrer Bitte und trat dann einen Schritt zurück.

„Lebt wohl und viel Glück auf Eurem weiteren Weg!", sagte er und verbeugte sich knapp.

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James und die anderen verbeugten sich ebenfalls leicht, dann drehten sie sich um und durchschritten in Paaren oder alleine das Portal.

Kapitel 399

James und Lily, welche als ersten durchs Portal gegangen waren standen nun auch als erste auf der Wiese am Rand des verbotenen Waldes. „Wir sind endlich wieder zurück!", sagte James und zeigte in die Ferne wo man die Türme von Hogwarts sehen konnte. Lily konnte es kaum fassen, der Geruch des feuchten Grases und das Rauschen des Windes in den Blättern … Sie waren tatsächlich wieder in ihrer eigenen Welt. Sie folgte James Finger und murmelte glücklich: „Ich sehe das Schloss, endlich …" Jetzt traten auch die anderen aus dem Portal und reagierten alle ganz verschieden auf ihre neu gewonnene Freiheit.

Freya lies sich glücklich zu Boden ins feuchte Gras fallen und strich mit ihren Fingern durch die Grashalme. Zara lief ein Stück und jauchzte glücklich. Lexi lief zum ersten Baum und schloss diesen fest in die Arme, dann sah sie sich besorgt um und lehnte sich mit einem schiefen Grinsen gegen diesen. Mason umschlang seine Freundin die diese Umarmung nur allzu gerne erwiderte und murmelte: „Ich liebe dich so Süße!" Cataleya erwiderte aus Masons Kuss und raunte gegen seine Lippen: „Ich liebe dich auch, jetzt und für immer!"

James drehte seine Freundin nun zu sich um und drückte sie fest an sich. „Süße, liebste wunderbarste Frau auf der Welt, bitte lass uns jetzt wo wir wieder zurück sind zusammenziehen! Am besten jetzt gleich, aber da das wahrscheinlich nicht möglich sein wird, bitte zieh solange zu mir!" Lily lächelte ihren Freund an und küsste ihn dann zärtlich. „Bei dir einziehen, du meinst deinen Eltern oder?", stellte sie sicher. Er nickte und streichelte ihre Wangen. „Natürlich bei meinen Eltern, bitte lass mich nicht einen Tag alleine, ich habe mich inzwischen so sehr an deine unmittelbare Nähe gewöhnt und außerdem will ich immer so nahe wie möglich bei meinem Kind sein."

Lily lächelte und versprach ihm dann: „Okay einverstanden! Wo auch immer wir ab jetzt wohnen, wir bleiben zusammen!"

Kapitel 400: Ein besonderer Tag im Sommer (19.08.1978 | 1/2/3AU) [P18]

James Potter und Lily Evans (Im normalen Universum):

Am Morgen des 19. August 1978 wachte James Potter von den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne auf und öffnete (noch etwas müde) seine Augen. Links neben ihm lag Lily, seine herrliche wunderbare Freundin. Und dieses Zimmer in welchem sie gerade lagen war ihr eigenes neues Schlafzimmer. Zum ersten Mal hatten sie sich gestern dazu entschiedenen in ihrer neuen Wohnung zu übernachten. Sie war zwar noch nicht wirklich beziehbar, fehlten doch noch Sachen wie ein Herd, ein Kühlschrank und allgemein irgendwelche Möbel. Das einzige was sie bisher hatten war ihr neues Bett und ein Sofa im zukünftigen Wohnzimmer.

Er drehte sich zur Seite und rückte näher an Lily heran. „Guten Morgen mein Engel!", murmelte und küsste sie zärtlich. Sie schlug die Augen auf und sagte mit verschlafener Stimme: „Ich liebe dich!" In James' Brust wurde es wärmer und er sagte sanft: „Ich liebe dich auch Süße!"

Nach ungefähr zwanzig Minuten klingelte Lilys Wecker, was sie zum Anlass nahmen wirklich aufzustehen. Nachdem sie fertig angezogen waren umarmte James seine Freundin liebevoll und sagte: „Lass uns schauen wie es Taza bei meinen Eltern geht, sie ist ja jetzt offiziell meine Adoptivschwester." Lily nickte und gab ihrem Freund einen Kuss. Dann sagte sie „Lass uns gleich losgehen, wenn wir Glück haben, haben deine Eltern noch nicht gefrühstückt."

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Nachdem sie zusammen mit Sirius, Scarlett, Euphemia, Fleamont und Taza gefrühstückt hatten gingen sie mit letzterer in den großen Garten von Potter Manor. James fragte Taza: „Wie gefällt es dir hier?" Seine Schwester lachte glücklich auf und meinte: „Es ist wunderbar, dein… ähm… ich meine unsere Eltern sind super nett zu mir und behandeln mich wie eine Tochter." James grinste und nahm ihre Hände in seine. Dann erklärte er sachlich: „Du bist ja auch von ihnen adoptiert worden. Du trägst ihren Familiennamen. Du bist ihre Tochter und meine Schwester!" Taza wurde rot im Gesicht und nickte dann nach einigen Sekunden.

„Danke James!", sagte sie. James drückte sie noch kurz, dann löste er seine Hand aus der seiner Schwester und griff nach Lilys Händen. „Wollen wir uns etwas in die Sonne legen und den wunderschönen Tag genießen?", schlug er vor. Lily und Taza waren damit einverstanden, also legten sie sich an den nahen See in die Sonne und schlossen ihre Augen.

John Taylor und Lira Thomsen (Im normalen Universum):

Am Morgen des 19. August wachte John von einem lauten Knall auf. Er schrak hoch und sah sich panisch in seinem Zimmer um. „Was kon…", weiter kam er in seinen Gedanken nicht, denn da warf sich schon jemand zu ihm aufs Bett und rief: „John! Liebster …" Er erkannte diese Stimme sofort und schloss seine Freundin erleichtert in seine Arme. „Lira, was verschafft mir die Ehre?", fragte er nachdem sie ihn geküsst hatte. Sie grinste ihn an und sagte fröhlich: „Wir sind verlobt Süßer und ich habe dich vermisst. Deshalb habe ich mich nach dem Aufstehen direkt zu dir appariert." Johns Herz schlug plötzlich doppelt so schnell, dieser Blick und ihre Worte waren so liebreizend, er hatte wirklich ein unglaubliches Glück eine so tolle Freundin zu haben.

Er war zwar noch immer etwas geschockt von ihrem plötzlichen Auftauchen, doch nach einigen weiteren Küssen schlang er seine Arme um sie und drehte sich mit ihr im Bett, so dass er nun auf ihr saß. „Ich liebe dich Lira!", sagte er glücklich und sah auf seine Freundin hinab. Sie wurde leicht rot und grinste ihn stumm an. Er schob ihr T-Shirt ein wenig hoch und streichelte über den unteren Teil ihres Bauches.

„Hast du je daran gedacht eventuell Kinder zu bekommen?", fragte er plötzlich.

Lira legte den Kopf schief und murmelte: „Früher hätte ich auf diese Frage klar und deutlich ‚Nein' gesagt, aber mit dir könnte ich mir das theoretisch vorstellen." Er strahlte sie an und sagte: „Danke, du bist die Beste!"

Dann kuschelten sie sich aneinander und begannen sich sanft auszuziehen.

Sirius Black und Scarlett O'Kelly (Im normalen Universum):

Nach dem Frühstück gingen Scarlett und Sirius zu ihrer neuen Wohnung. Wie James und Lily hatten auch sie gerade vor einigen Tagen eine Zusage bekommen. Ihre Wohnung war allerdings noch nicht bereit bezogen zu werden, nicht einmal für eine Probenacht. Es stank unglaublich und der Putz war überall spröde. Scarlett konnte sich nicht vorstellen, was ihre Vormieter da bloß gemacht hatten. Und natürlich hatte ihr Vermieter gesagt, dass er eigentlich vorgehabt hatte die Wohnung erst zu renovieren, doch sie hatte ihn dazu überredet dies ihr und Sirius zu überlassen. Dafür hatte er darauf verzichtet die ersten drei Monate Miete zu verlangen.

Sie apparierten in die Nähe der Wohnung und gingen dann Hand in Hand über eine kleine Brücke und schon waren sie da. Gleich rechts neben der Brücke im direkt am Fluss. Das Haus war sehr alt und die Farbe hatte sich im Laufe der Jahre leicht verändert, aber Sirius fand es nicht hässlich. Es war alt aber auf seine ganz eigene Art sehr schön. „Lass uns reingehen Süße!", sagte er und legte einen Arm um Scarlett Taille.

Seine Freundin lehnte sich an seine Seite und murmelte leise: „Ich bin ja froh die Wohnung so günstig bekommen zu haben, doch da steht uns eine ganze schöne Menge Arbeit bevor. Meinst du wir schaffen das noch vor Ende September?" Sirius runzelte leicht die Stirn und meinte: „Wenn wir mit Magie arbeiten vielleicht …"

Scarlett gab ihm einen Kuss und flüsterte gegen seine Lippen: „Natürlich verwenden wir Magie Liebling!" Nachdem sie sich voneinander gelöst hatten, gingen sie weiter.

Kurt Finch und Katie Davies (Im normalen Universum):

Am späten Vormittag stand Kurt knapp zwanzig Meter entfernt von seiner Trainingszielscheibe und hob gerade wieder seine Pistole. Yeah er liebte diesen Sport! Er schloss ein Auge und drückte ab. Nachdem er alle seine Schüsse abgegeben hatte ging er zur Zielscheibe und schaute nach wie gut er gewesen war. Na immerhin acht Kugeln seines 30er Magazins hatten genau die Mitte getroffen. Das war doch schon einmal nicht schlecht! Er grinste und reparierte die Scheibe mit einem Schwung seines Zauberstabs.

Er ging zurück zu Stehposition und lud ein neues Magazin in seine Waffe. Dann richtete er diese wieder auf die Zielscheibe und …

Gerade als er abdrücken wollte, tauchte mit einem Knall einige Meter vor ihm plötzlich seine Freundin auf und trat sofort beiseite als sie sah das er gerade trainierte. „Oh… du bist beschäftigt?!", sagte sie mit ein Wenig Missmut in der Stimme. Es war ihm kein Geheimnis, dass sie seine Affinität zu Schusswaffen nicht teilte. Er fand das zwar schade aber akzeptierte es ohne zu Murren.

Er entlud seine Pistole zur Sicherheit und legte sie dann auf einen nahen Tisch. Dann ging er zu Katie und umarmte sie sanft. „Ich bin nie zu beschäftigt für dich mein Engel. Lass uns einen Sparziergang machen" Sie zögerte kurz, doch dann nickte sie und griff nach seiner Hand, dann sagte sie: „Okay, ich habe nämlich heute Nacht von dir und mir geträumt, wir waren am Strand und sind dort im seichten Wasser barfuß miteinander gegangen." Kurt grinste und verschränkte seine Finger mit ihren. „Das hört sich doch gut an, ich würde das liebend gerne tun!", sagte er.

Freya Brown und Zara Li (Im normalen Universum):

Freya saß neben ihrer Freundin beziehungsweise Frau (sie hatten sich ja von Taza verheiraten lassen) auf einer Hollywoodschaukel in einem öffentlichen Garten am Rande Londons und sprach mit ihr über ein Angebot das Dumbledore ihr sowie den anderen die in Shima Tairiku gewesen waren gemacht hatte.

„Was meinst du, soll ich mein siebtes Jahr auf Hogwarts wiederholen?", fragte Freya und verschränkte ihre Finger mit denen ihrer Frau. Zara schwieg kurz und dachte nach, dann sagte sie: „Ja, mach das! Ich werde ihm schreiben, dass ich es ablehne das sechste zu wiederholen und wenn du das siebte dann wiederholst sind wir in einem Jahrgang und können unseren Abschluss zusammen machen!" Freya nickte, daran hatte sie gar nicht gedacht. Sie lächelte und nickte. „Das ist natürlich ein großer Vorteil, ich werde ihm gleich heute Abend schreiben!"

Zara kuschelte sich an ihre Seite und Freya fühlte wie ihr Herz schneller schlug. Sie war so glücklich mit diesem Mädchen das sich an sie schmiegte und sie liebte. Sie drehte sich zu Zara und fragte sie ob sie sie küssen dürfe. Zara kicherte und hob ihren Kopf und sah sie mit einem süßen Lächeln an. „Klar, bitte Küss mich liebste Frau!", sagte sie. Freya wurde rot im Gesicht, lächelte Zara aber an und nährte sich ihren Lippen.

Dann küsste sie dieses herrliche Mädchen und murmelte heißer gegen ihren Mund: „Ich liebe dich so unglaublich sehr Zara!"

Luca Smith und Thea O'Ryan (Im normalen Universum) [P18]:

Luca saß gerade in der Badewanne in Theas Badezimmer und sah seiner Freundin dabei zu wie die sich auszog. Er zitterte vor innerer Anspannung als er sah wie sie sich ihren BH öffnete und diesen hinter sich auf eine Ablage legte. Dann schob sie sich ihre Jogginghose runter und stand nun nur noch im Slip vor ihm. Sie grinste ihn an und fragte: „Soll ich den auch ausziehen?" Sie deutete derweil auf ihr letztes Kleidungsstück und schob ihre Finger leicht unter diesen. Luca nickte sofort und fasste sich unterhalb der Wasseroberfläche an seinen Penis. Er war schon ziemlich erregt. „Bitte zieh deine Unterhose aus!", flehte er und massierte sich leicht …

Thea kicherte und tat ihm dann den Gefallen. Endlich konnte er nun wieder ihre Scheide betrachten. Das letzte Mal war zu ihrem Ersten Mal gewesen, und auch damals hatte er sie ja vor allem gespürt nicht jedoch gesehen. „Du bist so wunderschön!", sagte er und verfolgte gespannt wie sie zu ihm in die Wanne stieg. Sekunden später kniete sie vor ihm und lächelte ihn nervös aber auch etwas erwartungsvoll an. „Ich hatte eigentlich gedacht, dass wir so etwas viel eher wieder tun würden, doch jetzt freue ich mich umso mehr darauf mit dir wieder Sex zu haben!"

Mit diesen Worten griff Thea sanft nach seinem Penis und begann diesen liebevoll zu massieren. Er keuchte und stöhnte laut auf und fasste ihr nun auch zwischen ihre Beine. Er fühlte mit seinen Fingern ihre Scheide und begann sie dort vorsichtig zu streicheln. „Ich liebe dich so sehr süßeste herrlichste Freundin der Welt!", sagte Luca und schob einen Finger zwischen ihre Schamlippen.

Einige Augenblicke später murmelte Thea: „Bitte ersetze deinen Finger durch deinen Penis, dass wird sich bestimmt besser anfühlen!" Luca grinste und nickte. „Okay mein Engel!", sagte er während er seinen Finger aus ihr hervor zog und sich im Anschluss leicht gegen sie lehnte. Sie öffnete jetzt ihre Beine und er drückte sein Glied in ihre Scheide.

Es dauerte nicht lange dann spürte Luca seinen nahenden Orgasmus. „Ich liebe dich Thea!", brachte er erregt hervor und stieß noch einmal besonders tief in sie. Gerade als er den Eindruck hatte, nicht mehr tiefer in Thea eindringen zu können spürte er wie sein Penis zu pochen begann. Er fühlte das Sperma das in den Körper seiner Freundin gepumpt wurde und kurz darauf begann auch ihr Becken zu zucken. Sie erlebten also beide gerade ihren Höhepunkt.

Charlie Roy und Lexi White (Im normalen Universum):

Charlie schubste die Schaukel auf der seine Freundin saß halbstark an und sagte: „Ich liebe dich Lexi!" das weißblonde Mädchen kicherte glücklich und meinte: „Ich liebe dich auch Charlie!" Er fühlte daraufhin wie es angenehm warm in seinem Herzen wurde. Es war so schön mit Lexi in einer Beziehung zu sein. Sie war immer so ehrlich mit ihren Gefühlsäußerungen, dass er sie am liebsten alle paar Minuten fest an sich drücken wollte und sie küssen.

„Ich bin glücklich, dass du mich liebst. Es gibt nichts schöneres auf der Welt als von dir gesagt zu bekommen, dass du mich liebst!", sagte er und hielt sie sanft an. Sie erhob sich und drehte sich zu ihm um. „Und ich mag es unglaublich gerne diese Worte zu sagen und zu fühlen wie mein Körper darauf reagiert Liebste!" Sie legte ihre Arme um ihn und sah ihm fest in die Augen.

„Ich liebe dich Charlie Roy!", sagte sie und gab ihm dann einen zärtlichen Kuss.

Er grinste gegen ihre Lippen und streichelte liebevoll ihren Rücken. Ein Wenig glitten seine Hände unter ihren Rock und ihre Unterhose. Ihr nackter Po fühlte sich so schön an. Dort ließ er seine Hände und murmelte erregt: „Ich liebe dich so so so sehr Lexi!"

Mason Bonheur und Cataleya Fade (Im normalen Universum) [P18]:

Cataleya saß am frühen Abend mit Ben und Kira am Küchentisch ihrer ganz frischen Wohnung und schnitt Gemüse klein. Währenddessen wusch Mason etwas ab um genug freien Platz zum Kochen zu haben. Die Kleinen hatten unbedingt helfen wollen, deshalb ging das ganze noch etwas langsamer als es durch ihrer beide Unerfahrenheit bezüglich Dinge wie Kochen ehe schon gewesen wäre.

In den ersten Wochen nachdem sie aus Shima Tairiku in diese Welt gekommen waren, hatten sie bei Masons Eltern gelebt. Ihnen hatten sie auch von Shima Tairiku erzählt. Ihrer Heimatwelt … Ein Wenig vermisste sie sie sich schon, das gab sie freimütig zu. Doch hier war Mason und deshalb bereute sie ihre Entscheidung in keinster Weise. Sie drehte ihren Kopf und betrachtete den Rücken des Junges in den sie sich verliebt hatte. Mein Platz ist nicht länger in Shima Tairiku, nein jetzt und für alle zukünftigen Zeiten gehöre ich an deine Seite Mason… Und an die von Kira und Ben natürlich auch … Sie lächelte und ergänzte nach einigen Sekunden mit einem Schmunzeln: Und natürlich an die Seite der Kinder dich ich vielleicht noch möglicherweise mit ihm haben werde …

Drei Stunden später saßen Cataleya und Mason auf dem Sofa im kleinen Wohnzimmer und kuschelten leicht miteinander. Mason streichelte gerade zärtlich ihren Bauch und fragte: „Liebste, würdest du mich vielleicht unter Umständen heiraten?"

Cataleya lachte überrascht auf und nickte sofort. „Gerne, ich könnte mir nichts schöneres vorstellen als deine Frau zu werden!", antwortete sie. Mason grinste um seine Nervosität zu verbergen und sagte: „Das freut mich mein Engel!" Ohne das er es bewusst entschieden hätte, waren seine Hände unter ihren T-Shirt bis hinauf zu ihren Brüsten gewandert. Er fühlte nämlich jetzt ihren BH unter seinen Fingern.

„Ups…", machte er und wollte seine Hände zurückziehen, doch sie hielt ihn auf und murmelte: „Nimm deine Hände nicht weg, das fühlt sich gerade sehr gut an!" Er behielt seine Hände also auf ihren Brüsten. Nach einigen Augenblicken konnte er nicht mehr anders und fuhr mit seinen Händen unter ihren BH. „Ahhh…", stöhnte er erregt und streichelte ihre nackten Brüste. Sie öffnete ihm als nächstes seine Hose und schob sie soweit runter, das sie ihn auch von seiner Unterhose befreien konnte. Erregt begann sie seinen Penis zu massieren und zu streicheln. Mason stöhnte durch diese Behandlung heftig auf und öffnete auch ihre Hose. Als sie untenrum auch nackt war und er ihre Scham bereits etwas gestreichelt hatte fragte er bemüht ruhig aber mit rasenden Herzen: „Darf ich in dich eindringen?"

Cataleya nickte und murmelte heiser vor Erregung: „Ja, bitte… Ich kann es kaum noch abwarten!" Mason beugte sich vor, gab ihr einen Kuss und flüsterte in ihr Ohr: „Ich liebe dich Cataleya!" Dann drückte er seinen steifen Penis in ihre Vagina und begann sich sanft in ihr zu bewegen. Sie schloss ihre Augen und genoss die angenehmen Stöße die Mason in ihr machte. Ab und zu fühlte sie seine Lippen auf ihren, dann erwiderte sie seine Küsse, ansonsten aber ließ sie sich von ihren Freund ganz entspannt durchficken.

Nach einigen Minuten erlebte sie dann ihren Orgasmus und öffnete ihre Augen erneut. In Ekstase sah sie in seine Augen und murmelte überglücklich: „Du bist der beste zukünftige Mann den ich mir je hätte wünschen können!" Er stieß noch einmal tief in sie, dann fühlte sie auch sein Sperma, welches in ihre Scheide gepumpt wurde.

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Einige Minuten später lagen sie halbnackt auf dem Sofa und schmiegten sich aneinander. Mason hatte eine Hand zwischen Cataleyas Beine und streichelte ihre Schamgegend und sie streichelte vorsichtig seine Hoden. „Wir sind jetzt also wirklich verlobt?", fragte Mason. Cataleya nickte und sah ihn verliebt an. „Ja mein Schatz, wir sind verlobt!" Er lehnte seine Stirn an ihre und gab ihr dann einen liebevollen Kuss. „Das ist gut Süße!", sagte kuschelte sich dann wieder eng an sie.

Jack Mulciber und Jessica Swarm (Im normalen Universum):

Zu Jacks großer Überraschung hatten seine Eltern ihm und Jessica eine Einladung geschickt. Anscheinend wollten sie sie doch kennenlernen. Er war zwar überrascht, aber auch glücklich. Denn obwohl er immer sehr hart und gefühllos tat, lag ihm sehr viel daran eine heile Familie zu haben. Er hielt also Jessicas Hand fest in seiner und freute sich darauf sie seinen Eltern vorzustellen.

„Alles wird gut!", murmelte seine Freundin und blieb stehen um ihn sanft zu küssen. Er drückte sie kurz fest an sich, dann meinte er leise und unsicherer Stimme: „Ich hoffe so sehr du hast Recht!" Sie küsste ihn noch ein zweites mal, dann sagte sie: „Lass uns sie nicht warten lassen, bestimmt können sie es gar nicht abwarten dich wiederzusehen!"

Sie standen recht bald vor der Eingangstür, mit einem leichten Kribbeln in der Hand klingelte er und straffte dann seine Schultern um sich nötigenfalls zu verteidigen. Vielleicht war das ja auch alles ein Hinterhalt und er müsste gleich gegen seine eigene Eltern kämpfen. Man konnte nie vorsichtig genug sein …

Gerade in diesen Moment wo er das gedacht hatte traf ihn irgendetwas von hinten und ihm wurde schwarz vor seinen Augen. Er hatte nicht mehr genug Zeit um irgendetwas zu machen, nur ein Gedanke schaffte es noch gedacht zu werden.

Jessica, ich muss dich beschützen!

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Irgendwann am Abend wachte er in einem dunkeln Raum auf. Er versuchte sofort seinen Zauberstab zu erreichen, doch natürlich hatte er diesen nicht mehr. Seine Eltern (so fand er zumindest jetzt) rassistisch, aber sie waren definitiv nicht dumm. „Ihr miesen Wichser, wo ist Jessica?", rief er laut und ballte seine Hände zu Fäusten. Wie hatte er nur annehmen können, dass sie sich wirklich plötzlich damit abfinden würden, dass er mit einem Mugglemädchen zusammen sein wollte?

Wie abgrundtief dämlich konnte ich nur sein? Jetzt wird sie vermutlich wegen meiner Dummheit sterben… „Ich muss hier raus und sie retten, irgendwie …", murmelte er leise und versuchte einen Ausgang zu finden. Er fand schließlich eine verschlossene Tür und beschloss (weil sie aus Holz war) es auf die brutale Art und Weise zu probieren. Er nahm Anlauf und warf sich mit seinem kompletten Körpergewicht gegen die Tür. Sie barst in Splitter und er knallte gegen die Steinwand dahinter. Egal, ich muss Jessica finden, dass ist alles was jetzt zählt …

Er rannte den Gang entlang, den er inzwischen als den Keller erkannte, in dem er als Kleinkind viel herum geschlichen war. „Der Weinkeller vielleicht!?", fragte er sich im Bezug auf einen Ort wo man seine Freundin vielleicht gefangen hielt. Als er sich diesem nährte hörte er ein leises weinen und ein böses Lachen. Voldemort!? Oh nein, das kann nichts gutes bedeuten!

Er beeilte sich jetzt noch mehr und erreichte endlich den Weinkeller. Hier sah er seine Freundin zusammengesunken an der Wand auf den Boden liegen und schluchzen. Vor ihr stand Voldemort und hatte seinen Zauberstab auf sie gerichtet. Er sagte gerade: „Dein Freund hat sich tatsächlich verteidigt bevor ich ihn umgebracht habe, dass muss ich anerkennen! Er hat mich mit diesen stark trotzenden Blick angesehen und gesagt: ‚Für meine Liebe werde ich dich bezwingen!' Ha, wie verblendet kann man nur sein wenn man glaubt, dass irgendwelche ‚Gefühle'(er spuckte das Wort regelrecht aus) mächtiger seien als der stärkste Zauberer des Universums?" Er lachte nun hohl und sagte mit einer verächtlichen Stimme: „Aber egal, mein treuster Diener will das ich dich umbringe und da du nur ein minderwertiges Schlammblut bist, habe ich kein Problem ihm diesen Wunsch zu verwehren!"

Jack stand in der Tür und starrte voller Entsetzen auf Voldemort. „Du Abschaum wag es nicht ihr Wehzutun!", schrie er und hob etwas vom Boden auf und schleuderte es dem gefährlichsten Zauberer von hinten an den Kopf. Dieser verfehlte dadurch und der Todesfluch schlug neben Jessica in der Wand ein. Noch bevor er die Situation ganz erfassen konnte rannte Jack zur nächsten Regalreihe und warf eine Weinflasche auf den Hand in der Voldemort seinen Zauberstab hielt. Dieser viel dadurch zu Boden und gerade wollte Jack zu diesem hechten um wieder eine richtige Waffe zu haben, als ihn ein Fluch von hinten in den Rücken traf und ihn in die Knie zwang.

Voldemort bückte sich selbst nach seinem Zauberstab und trat zu ihm. „Wie kannst du es wagen mich anzugreifen?", zischte er gefährlich leise. Jack spuckte ihm gegen das Schienbein und sagte hasserfüllt: „Ich würde es jederzeit wieder tun wenn du es wagst ihr weh zu tun!" Voldemort richtete seinen Zauberstab auf ihn und sagte: „Avada Ke…" Jemand unterbrach seinen Todesfluch den Jack bis eben noch nicht gesehen hatte. „Lass mich ihn töten, so etwas kann ich nicht in meiner Familie tolerieren!" Sein Vater stand jetzt neben Voldemort und sah seinen Meister bittend an. „Okay, aber das Mädchen beseitige ich … Und dein Sohn soll dabei zusehen!", sagte Voldemort und drehte sich um. Doch der Platz wo eben noch Jessica gelegen hatte war leer. „Wo ist sie?", fragte Voldemort wütend und drehte sich zu Jack um. „Wo ist sie hin gekrochen?", fragte er mit erhobenen Zauberstab. Jack zuckte die Schultern, er hatte nichts gesehen. Natürlich hätte er ohnehin nichts gesagt, aber er war froh auch nichts gesehen zu haben, so würde es nichts bringen ihn zu foltern oder mit dem Imperiusfluch zu belegen. Ich werde sterben, doch immerhin Jessica wird diese miese Aktion überleben!

Kurz sah Voldemort ihn noch an, dann drehte er sich wütend um und sagte: „Weit kann sie ja noch nicht sein …" In der Tür drehte er sich noch einmal um und sagte genüsslich grinsend: „Aber bevor ich sie töte werde ich sie schön lange foltern, hörst du!" Dann verschwand er.

Nun wandte sich sein Vater an ihn und packte ihm am Handgelenk. „So mein lieber Blutsverräter-Sohn, jetzt werden wir uns mal in Ruhe unterhalten." Er wirkte einen Zauber und apparierte sich dann mit ihm in einen dunklen Wald. Es dämmerte auch bereits, es war also schon früher Abend. „Du hast deine Familie und mich entehrt, dafür wirst du jetzt leiden!", sagte sein Vater und richtete seinen Zauberstab auf ihn.

„Crucio!", sagte er mit einen dunkeln hasserfüllten Blick.

Frank Longbottom und Alice Prewet (Im normalen Universum):

Alice schlief heute ziemlich lange und tief, erst als jemand zärtlich über ihre Wange streichelte und sie küsste, schlug sie die Augen auf. Über sie gebeugt war natürlich ihr Freund Frank. „Guten Morgen Schatz!", sagte er und strahlte sie an. Sie erwiderte sein Lächeln und murmelte: „'morgen Liebling!"

Frank wollte sich gerade wieder erheben, da schlug Alice vor: „Wie wäre es mit einem Morgensex?" Frank sah sich wieder zu ihr um und sagte: „Klar, willst du denn?" Alice kicherte und nickte. „Ja ich will!", sagte sie und schob sich ihre Schlafanzugshose runter. Frank sah nun ihre Scham und grinste. „Okay Süße einverstanden!", sagte er und zog sich schnell aus. Sie beobachtete ihn dabei und spreizte schließlich ihre Beine, als er sich vor ihr aufs Bett kniete.

Fünf Minuten erlebte Alice ihren Höhepunkt und nach zwei weiteren Stößen kam auch Frank tief in ihr. Sie konnte seinen schnellen Atem auf ihren Wangen und Lippen spüren, denn er lag gerade weit zu ihr gebeugt über sie und küsste sie jetzt gerade. „Ich liebe dich Liebste!", sagte Frank und legte seine Hände auf Alice Brüste. Sie grinste leicht und zog ihn näher zu sich.

Im Folgeenden entwickelte sich eine leidenschaftliche Knutscherei zwischen Frank und Alice.

Max Wilson und Aisha Singh (Im normalen Universum) [P18]:

Kurz vor Mitternacht drang Max sanft in den Unterleib seiner Freundin ein. Aisha stöhnte erregt auf als er sich in ihr zu bewegen begann. „Süße, mein Engel …", begann Max und fasste nun nach ihren Brüsten. „Ühm…?", machte sie und umschlang seine Hüfte mit ihren Beinen. Er fickte sie ein wenig und keuchte dann: „Ich liebe dich Aisha!"

Sie öffnete ihre Augen und lächelte ihn an. „Das ist auch gut so …", brachte sie hervor, dann musste sie laut stöhnen weil er wohl einen empfindlichen Punkt ihrer Scheide berührt hatte. „Du liebst mich auch, oder?", fragte Max und verharrte etwas in ihr. Sie nickte mit ihren Kopf und forderte ihn dann auf sie weiter zu ficken.

Lächelnd fuhr er also mit seinen Stößen fort bis er spürte das ihr Becken zu zucken begonnen hatte. Liebevoll küsste er sie auf den Mund und fühlte dann auch seinen eigenen Höhepunkt. Er stieß sein Sperma in ihre Scheide und genoss den Blick in ihre erregten Augen.

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„Ich liebe dich!", murmelte Aisha einige Minuten später und schmiegte sich eng an ihren Freund. Max schlang sie in seine Arme und küsste sie zärtlich auf den Mund. „Ich liebe dich auch mein Engel!", sagte er und lächelte sie verliebt an.

Leo Clover und Zoe Karbonopsina (Im normalen Universum):

Leo hatte seine Verlobte am 19. August zum Essen eingeladen. Er saß mit ihr in einem kleinen Restaurant im Zentrum von London und fühlte sich wunderbar herrlich als sie ihm erzählte wie sehr sie sich auf ihre Hochzeit freuen würde, die sie für Mitte September geplant hatten.

„Ich liebe dich Leo!", sagte sie glücklich und warf ihm einen Kuss zu. „Deine Verlobte zu sein ist das beste was ich mir je vorstellen könnte. Naja, abgesehen vielleicht davon deine Frau zu sein!" Sie grinste und widmete sich dann wieder ihrem Essen.

Er sagte mit roten Wangen: „Süße, du weißt gar nicht wie gut ich mich gerade fühle! So ein, in jedweder Hinsicht magisches Gefühl wie das in meinem Herzen lässt sich mit Worten gar nicht beschreiben …" Sie stand auf und setzte sich neben ihn. „Und trotzdem versuchst du es Liebling!", murmelte sie und drückte dann ihren Mund auf seinen.

Leo nickte und erwiderte, hungrig nach dem Geschmack ihrer Lippen, ihren Kuss.

Peter Pettigrew und Phoebe Lee (Im normalen Universum):

Peter war gerade zusammen mit seiner Freundin bei Remus zu Besuch. Zu viert saßen sie in einem kleinen Pizzarestaurant im Herzen Londons und sprachen über die neusten Gerüchte, wonach Voldemort inzwischen auf die Unterstützung der Riesen hatte. „Dieser Krieg wird immer gefährlicher!", bemerkte Phoebe wütend und sah grimmig zu Bellatrix. Diese erwiderte den Blick genervt und sagte mit einer entsprechenden Stimme: „Ich bin auf eurer Seite, schon vergessen was ich dir bereits zwanzig Mal gesagt habe?" Phoebe schüttelte erregt den Kopf und fauchte: „Nein, nur ich glaube dir nicht!" Sie stand auf und verlangte von Peter: „Komm mit wir gehen!"

„Schatz, bitte!", murmelte Peter und hielt ihr seine Hand hin. Phoebe aber schüttelte den Kopf und sagte: „Du kannst auch gerne bleiben, aber ich gehe jetzt!" Mit diesen Worten marschierte sie davon. Peter sah zwischen Remus und Bellatrix hin und her und sagte schließlich: „Bitte verzeiht mich, ich muss ihr nach!" Remus nickte und legte einen Arm um Bellatrix. „Ist schon okay, kommt ruhig zurück wenn ihr denn wollt! Ich sorge dafür, dass eure Pizzen nicht abgeräumt werden."

Peter bedankte sich und lief dann seiner Freundin nach.

Remus Lupin und Bellatrix Black (Im normalen Universum):

Nachdem Peter das Restaurant verlassen hatte wandte sich Remus an seine Freundin und fragte: „Kannst du dir vorstellen, warum Phoebe dich so sehr nicht mögen könnte?" Bellatrix reagierte erst einmal nicht, dann aber sagte sie etwas leiser und mit frustrierten Gesicht: „Ich habe sie regelmäßig als Schlammblut und minderwertig bezeichnet und ich habe ihre Schwester einmal angegriffen als wir uns vor Jahren einmal zufällig im Urlaub begegnet sind!"

Remus war baff, dass hatte er nicht erwartet. „Nun ähm… das ist möglicherweise ein guter Grund für ihre heftige Reaktion." Bellatrix sah ihren Freund missmutig an und fragte: „Du stellst dich gegen mich?" Remus schüttelte entschieden den Kopf und sagte: „Absolut nicht, ich habe nur gesagt das ich ihre Reaktion jetzt verstehen kann." Bellatrix schwieg daraufhin zunächst.

Einige Augenblicke später aber fing sie leise an zu sprechen: „Ich denke nicht wirklich schlecht von ihr oder Mugglen im Allgemeinen, zumindest nicht mehr … Seit Georgia ermordet wurde habe ich mich mehr und mehr von den Überzeugungen meiner Familie entfernt." Remus griff nach ihrer Hand als sie ihre tote Schwester erwähnte. „Ich glaube dir, doch vielleicht wäre es dann jetzt an der Zeit dich wegen dem zu entschuldigen, was du wahrscheinlich nur der Tarnung wegen gemacht und gesagt hast, meinst du nicht auch?"

Bellatrix schwieg zunächst, dann murmelte sie leise: „Wahrscheinlich wäre das gut, ich will nicht das meine Mitmenschen mich hassen …"

Remus hob das Kinn seiner Freundin an und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. „Ich liebe dich Bellatrix!", flüsterte er und küsste sie erneut. Dieses Mal erwiderte sie den Kuss auch und sagte (nachdem sie sich wieder von einander gelöst hatten): „Ich liebe dich auch Remus!"

James Potter und Lily Evans (Im alternativen Universum):

Nach einen anstrengen Tag wo sie den ganzen Tag Quidditch trainiert hatte kuschelte sich Lily am sehr späten Abend in James' Arme und streichelte seine Wange. „Ich liebe dich James!", murmelte sie müde und schlief dann in an ihn geschmiegt ein.

James bemühte sich sehr keinen überflüssigen Muskel zu rühren um sie nicht wieder aufzuwecken. Seine Freundin bekam in letzter Zeit kaum genug Schlaf, da wollte er sie wirklich nicht stören, wenn sie denn mal schlief. Er verstand sie ja sehr gut, sie wollte unbedingt in die Nationalmannschaft, aber schlafen sollte sie trotzdem. Er überlegte sich im Stillen wann wohl ein geeigneter Zeitpunkt sein könnte sie ganz allgemein auf das Thema ‚Heiraten' anzusprechen!? Vielleicht nachdem sie es in ihre Lieblingsmannschaft rein geschafft hatte …

Erst einige Stunden später löste er sich vorsichtig aus Lilys Umarmung und trug seine Freundin zu sich ins Bett. „Warte kurz hier mein Engel, ich gehe nur rasch Zähneputzen!", flüsterte er sehr leise und verließ auf Zehnspitzen sein Zimmer.

Als er fünf Minuten später zurück kam hatte sie sich die Decke bereits hochgezogen und sagte nun schläfrig: „Komm zu mir Liebling!" James schlüpfte nur noch aus Hemd und Hose, dann kroch er zu ihr unter die Decke und schlang Lily in seine Arme.

„Ich liebe dich Lily!", flüsterte er leise und gab ihr einen sanften Kuss. Lily lächelte leicht und murmelte schon wieder fast schlafend: „Ich liebe dich auch James!"

Frank Longbottom und Katie Longbottom (Im alternativen Universum):

Seit einer Woche war Katie nun schon Franks Frau und doch fühlte es sich noch prickelnd neu wenn er sie ‚Meine süße Frau' nannte. Sie wurde dann jedes Mal rot und küsste ihn schnell, weil sie sich so nervös fühlte. Gerade jetzt am Nachmittag waren sie zusammen einkaufen und diskutierten was es am Abend zu Essen geben sollte. Mit ihrer Heirat hatten sie auch zusammen eine kleine eigene Wohnung bezogen.

„Also ich bin für eine selbstgebackene Pizza, denk nur an all die leckeren Sachen die man da drauf tun kann!", sagte Frank gerade und zeigte auf eine Auslage von verschiedenen Gemüsearten. Sie nickte und sagte lächelnd: „Okay, aber dann essen wir morgen den Nudelauflauf den ich vorgeschlagen hatte, einverstanden?"

Frank nickte grinsend und zog sie eng an sich. „Du bist die beste und liebste Frau die es auf Erden gibt!", sagte er und küsste sie gleich noch einmal. Sie kicherte leise und dankte ihm dann. Dieses Mal schaffte sie es ihr Gesicht nicht gleich gegen seine Brust zu pressen. Stattdessen murmelte sie mit roten Wangen: „Du bist auch der beste Mann den ich mir je hätte wünschen können!"

Freya Brown und Thea O'Ryan (Im alternativen Universum):

Freya saß mit ihrer Freundin zusammen auf einem Sofa bei ihr Zuhause und knabberte Hefegebäck und las in einem Buch. Diese friedliche angenehme Atmosphäre war alles was sie brauchte um glücklich zu sein. Das Schuljahr war vorbei und ihre Ausbildung als Aurorin würde bald beginnen.

„Liebste, ich weiß wir haben beschlossen heiraten zu wollen, doch hast du eine Idee was der richtige Zeitpunkt dafür sein könnte?", fragte Thea schließlich und legte ihr Buch beiseite. Freya sah ihre Freundin an und meinte grinsend : „Ich bin jederzeit bereit dir einen Eid zu schwören und deine Frau zu werden!" Thea beugte sich zu ihrer Freundin und küsste sie. „Dann lass uns so bald wie möglich anfangen! Ich liebe dich und würde gerne offiziell zu dir gehören!", murmelte sie gegen ihre Lippen.

Freya klappte auch ihr Buch zu und schlang dann ihre Arme um Thea. „Ich liebe dich auch!", sagte sie und vertiefte ihren nächsten Kuss indem sie ihren Mund leicht öffnete und so einen Zungenkampf einleitete.

Hank Avery und Mary McDonald (Im alternativen Universum) [P18]:

Mary saß neben ihrem Freund in der letzten Reihe eines großen Kinos und schaute sich einen berührtem Westernfilm an. Sie hatte ihn dazu überredet, weil sie gehört hatte, dass der Film echt gut sein sollte. Doch leider war dem nicht so. Sie hatte sich schon vor einer Weile vom Film abgewandt und beschäftigte sich lieber damit Hanks Oberschenkel zu streicheln.

Schließlich ging sie sogar dazu über ihn zwischen seinen Beinen zu streicheln. Hier fühlte sie seinen Penis und das war ein gutes Gefühl. Sie lehnte sich an ihn und schob dann ihre Hand unter seine Unterhose. Sie massierte ihn unauffällig und bescherte ihm so einen angenehmen Orgasmus.

Nach dem Kino gingen sie zurück zu ihm nach Hause und spielten noch einige Stunden mit seinem Häschen, dann legten sie sich zusammen in sein Bett und schliefen bald ein.

Peter Pettigrew und Alice Prewet (Im alternativen Universum):

Am späten Abend lag Alice mit Peter am warmen Strand von Neuseeland und sah hinauf in den sternenklaren Himmel. „Du bist der liebste Freund im ganzen Universum!", sagte Alice und drehte sich zu Peter. „Ich liebe dich!", ergänzte sie und strahlte ihn an. Peter streichelte ihre Wange und sagte sanft: „Ich liebe dich auch Süße!" Dann deutete er hoch in den Himmel und sagte: „Da siehst du Alice, eine Sternschnuppe!"

Alice folgte dem Fingerzeig von ihrem Freund und tatsächlich hoch oben in Mitten lauter ihr unbekannter Sternbilder bewegte sich etwas grob anders als alles andere und leuchtete. Sie schloss ihre Augen und wollte sich gerade etwas wünschen, als Peter sagte: „Liebste, weißt du was der Unterschied zwischen einer Sternschnuppe und dir ist?"

Sie schüttelte ihren Kopf und sah ihn gespannt an.

Er sah sie ernst an und beugte sich dann zu ihr.

Gegen ihre Lippen raunte er: „Wenn ich dich sehe ist mein Wunsch bereits erfüllt!" Ohne ihr Zeit zu geben darauf zu reagieren drückte er seine Lippen auf ihre und gab ihr einen zärtlichen hingebungsvollen Kuss.

Mason Bonheur und Zoe Karbonopsina (Im alternativen Universum):

Am Nachmittag kuschelten Mason und Zoe miteinander. Sie hatte sich nach einem langen Spaziergang mit ihm auf eine Bank an einen See gesetzt und war von dort nach einigen Augenblicken auf seinen Schoß weitergewandert. Sie fühlte sich hier recht wohl und gab ihrem Freund einen zarten Kuss. „Ich liebe dich Mason!", sagte sie und lehnte ihre Stirn an seine.

Er schlang seine Arme um sie und flüsterte: „Ich liebe dich auch auch Süße!" Er platzierte einen Kuss auf ihre Nasenspitze und ergänzte: „Was auch immer du jemals machst, ich werde garantiert immer an deiner Seite sein Liebling!" Zoe musterte ihn interessiert und fragte: „Wirklich?" We nickte und strahlte sie an.

Sie kicherte und fragte: „Und was wenn ich auf den Mond oder Pluto ziehen will, würdest du dann alle deine Freunde und Familienmitglieder für mich zurücklassen?" Mason tippte gegen ihre Nase und sagte: „Wenn du zuvor eine Wohnmöglichkeit auf dem Mond oder Pluto organisierst, ja!" Er grinste und küsste sie dann liebevoll.

Max Wilson und Tim Garden (Im alternativen Universum) [P18]:

Knapp drei Wochen nachdem Max wieder in London war besuchte er seinen Freund gerade und saß neben ihm auf seinem Bett. Tim streichelte seine Hand und fragte: „Warst du schon in der Winkelgasse um die neuen Bücher und so zu kaufen?" Max schüttelte den Kopf und schlug vor: „Wenn du auch noch nicht dort warst, lass uns doch zusammen einkaufen gehen, was hältst du davon?" Tim grinste und sagte: „Das ist eine wunderbare Idee, ich freue mich schon auf unsere Einkauftour!" Max drehte sich zu seinem Freund und kletterte dann auf seinen Schoß.

„Ich liebe dich!", sagte er mit sanfter Stimme und küsste Tim dann. Dieser schlang seine Arme um ihn und ließ sich nur zu gerne auf eine Knutscherei ein. Zwischen mehreren Küssen flüsterte Tim: „Ich liebe dich auch Süßer!" Max lehnte sich nach Vorne und drückte seinen Freund schließlich in sein Bett. „Hast du Lust heute zum ersten Mal mit mir zu schlafen?", fragte Max und schob Tims T-Shirt hoch. Während er viele kleine Küsse auf den weichen Oberkörper seines Freundes platzierte murmelte dieser: „Du meinst mehr als nur Oralsex?"

Max hob den Kopf und nickte mit roten Wangen. „Ich meine wir können gerne mit Oralsex anfangen, doch ich würde auch gerne mal Analsex ausprobieren!", flüsterte er leise. Tim zog ihn näher an sich und küsste ihn wieder. Gegen seine Lippen sagte er leise: „Okay, lass es uns ausprobieren!"

Die beiden Jungen zogen sich im Folgeenden gegenseitig aus und küssten sich derweil liebevoll. Zuerst rutschte Max zwischen Tims Beine und nahm den Penis seines Freundes tief in seinen Mund. Er tat dies nicht zum ersten Mal, deshalb wusste er ganz genau wie er sich nun zu bewegen hatte, damit sein Liebster die größtmögliche Freude empfand. Er verhalf Tim also zu einem ersten Orgasmus und schluckte all sein Sperma hinunter. Dann tat sein Freund dasselbe für ihn und auch er nahm sein Sperma komplett auf.

Nach dieser vertrauten Art Sex miteinander zu haben fragte Tim: „Wer soll jetzt in wen eindringen?" Max zwang sich zur Ruhe und entschied: „Ich will in dich eindringen, wenn du nichts dagegen hast?" Tim schüttelte den Kopf und sagte nur: „Einverstanden!" Als nächstes lehnte sich Tim nach Vorne und hielt Max seinen Po hin. Nervös streichelte er zuerst über die weichen Pobacken seines Freundes. Dann drückte er seinen Penis gegen diesen und hörte sofort wie Tim aufstöhnte. Bevor es nun richtig losging wirkte er einen Zauber auf den Po und sagte zu dem Jungen in den er schon so lange verliebt war: „Ich wäre soweit, du auch?"

Tim nickte und sagte: „Ich bin bereit!"

Max atmete noch einmal tief durch, dann drückte er seinen Penis in Tims Po und konnte dank des Zaubers auch ziemlich einfach in ihn eindringen. Es war trotzdem ein seltsames Gefühl, doch er liebte es. Vorsichtig begann er seinen Freund zu ficken und fasste schließlich um Tims Körper herum um dessen Penis gleichzeitig zu massieren.

Es dauerte nicht lange, dann keuchte Tim laut: „Ich komme jeden Moment, ich …" Mehr bekam Tim nicht zu sagen,weil er genau in dem Moment seinen Höhepunkt erlebte. Max fühlte das Sperma seines Freundes über seine Hand laufen und stieß jetzt noch härter in dessen Po. „Ich will auch kommen, ich …", stöhnte er in Gedanken. Kurz nach diesem stummen Wunsch erlebte er endlich auch seinen Orgasmus und pumpte sein Sperma tief in Tims Po.

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Zehn Minuten später lagen Max und Tim einfach nur nebeneinander im Bett und sahen einander verliebt an. „Das war atemberaubend schön!", sagte Max und küsste Tim zärtlich. Tim nickte und murmelte: „Nächstes mal ficke ich dich okay?" Max grinste und nickte begeistert. „Ich freue mich darauf!", sagte er und versuchte sich vorzustellen wie es wäre Tims Penis in seinem Po zu fühlen.

Charlie Roy und Severus Snape (Im alternativen Universum):

Charlie saß gerade am Rande eines einsamen Feldes etwas weiter weg von seinem Haus auf einer Bank und hielt die Hand eines Mädchens. Ihr ging es ähnlich schlecht wie ihm, auch sie hatte einen Menschen emotional verloren. Wie er seinen Freund. „Wie lang wart ihr zusammen gewesen?", fragte er ohne aufzusehen. Das Mädchen schwieg kurz, dann sagte sie: „Nur wenige Wochen, doch es war eine herrliche Zeit gewesen, ich habe sie wirklich geliebt!" Charlie schniefte leicht und murmelte: „Ich bin zwar offiziell noch mit Severus zusammen, doch er hat mir vorhin gestanden, dass er sich heimlich mit einem Mädchen getroffen hat und sich inzwischen auch in sie verliebt hat. Auch ich habe ihn geliebt, ich dachte wirklich mit ihm glücklich zu werden. Ich hätte ihn vielleicht sogar geheiratet …"

Er stockte und wischte sich die aufgekommenen Tränen aus dem Gesicht. Das Mädchen neben ihm drückte seine Hand und murmelte: „Vielleicht wartet deine wahre Liebe ja noch immer irgendwo anders auf dich, gib sie nicht auf!" Charlie hob nun den Kopf und sah zu Leah. Seine ehemalige Klassenkameradin verzog ihren Mund zu einem aufgesetzten Lächeln und sagte nun: „Ich gehe jetzt, danke das du mir zugehört hast!"

Leah wollte sich erheben, doch Charlie hielt sie zurück. Als sie wieder saß sagte er mit einen ebenfalls aufgesetzten Lächeln: „Ich muss mich ebenfalls bedanken, du hast mir etwas Mut zugeredet, gib du auch nicht auf, vielleicht findest du ja auch noch deine wahre Liebe!"

Leah nickte stumm und öffnete dann leicht ihre Arme. Charlie sah sie ernst an und drückte sie dann kurz an sich. Sie legte auch ihre Arme kurz um ihn, dann verabschiedeten sich beide voneinander.

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Zehn Minuten später stand Charlie seinem ‚Freund' gegenüber und sagte mit trauriger aber mit ruhiger Stimme: „Ich bin dir nicht sauer! Ich bin traurig, dass du deine Gefühle für mich offenbar verloren hast, aber ich bin dir nicht sauer." Severus sah zu Boden und erklärte leise: „Ich war bis zum Ende immer halbwegs ehrlich zu dir, auch als ich Liva besuchen war, war ich innerlich noch nicht sicher wie es sich am Ende entwickeln würde." Charlie nickte und öffnete seine Arme. „Dann gib mir noch einen letzten Kuss bevor wir uns offiziell trennen! Bitte!" Severus nickte und trat dich zu ihm heran.

Er schloss seine Augen und genoss diesen letzten Kuss.

Danach fragte Severus noch: „Willst du jetzt noch mit mir befreundet bleiben?" Charlie nickte ohne zu zögern und murmelte aber: „Aber fürs erste brauche ich Zeit alleine um mich an diese neue Situation zu gewöhnen!" Severus nickte verstehend und verabschiedete sich dann mit einem Lächeln. Dann verließ er das Haus von Charlies Eltern.

Gracie Color und Jessica Swarm (Im alternativen Universum) [P18]:

Jessica stand vor ihrer nackten Freundin in der Dusche und streichelte ihr über die weichen Brüste. „Ich liebe dich!", murmelte sie und schob einen Finger in Gracies Scheide. Diese stöhnte erregt auf und fasste nach ihren Po. Jessicas Atmung beschleunigte sich immens als Gracie ihren Po zu kneten begann.

„Bitte heirate mich!", keuchte sie hervor als Gracie sie eng an sich zog und sie nun noch deutlicher als zuvor bereits ihre Brüste und ihre Scham an ihrer fühlte. Sie liebte dieses Mädchen so sehr, sie wollte sie unbedingt heiraten, für immer mit ihr zusammen sein. „Bitte ich flehe dich an!", murmelte sie und streichelte über Gracies Hüften und ihren Rücken.

Ihre Freundin kicherte und nickte dann glücklich. „Ich will deine Frau werden!", sagte sie und verwickelte sie dann in einen sanfte Knutscherei.

Jack Mulciber und Bellatrix Mulciber (Im alternativen Universum):

Bellatrix unterhielt sich gerade mit ihrer Schwester. Sie saßen draußen in der Abendsonne und genossen das annehme Wetter. Georgia kratzte sich am Hinterkopf und meinte: „Es gibt da ein hübsches Mädchen in meinem Jahrgang, sie heißt Catty und ich glaube ich habe mich in sie verliebt!" Bellatrix fragte neugierig: „Wie ist sie?"

Georgia wurde leicht rot und grinste schief. „Nun ähm… ich, also … Sie spiel Quidditch und ist auch sehr gut darin. Also ganz im Gegenteil zu mir!" Das letzte sagte sie und lachte derweil etwas unsicher. „Ich habe sie zum ersten Mal nach einem Spiel im letzten Schuljahr angesprochen und mich kurz mit ihr unterhalten. Sie wirkt auf mich lebensfroh und interessant, ich habe mir sogar schon einmal vorgestellt wie es wäre sie zu küssen."

An dieser Stelle sah sie auf und fragte ihre ältere Schwester: „Findest du mich seltsam, ich meine weil ich offensichtlich lesbisch bin?" Bellatrix schüttelte lachend den Kopf und sagte: „Überhaupt nicht, zwei meiner besten Freunde sind lesbisch, das ist also, und das wäre es auch sonst, völlig okay für mich." Georgia atmete erleichtert aus und murmelte dann: „Ich glaube im nächsten Schuljahr werde ich ihr meine Gefühle gestehen, meinst du das wäre klug?"

Bellatrix nickte und sagte: „Natürlich, vielleicht kommt ihr dann sogar zusammen!" Georgia wurde dunkelrot lächelte jedoch und flüsterte: „Das wäre schön …"

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Etwas später als Bellatrix bei ihrem Mann im Bett lag (sie würde eine Wohnung suchen während er sein letztes Jahr auf Hogwarts absolvierte), ließ sie sich sanft über ihre Brüste streicheln. „Ich liebe dich Liebste!", sagte Jack und öffnete ihr dann ihren Rock. Sie grinste und hob ihre Hüfte an. „Du bist leicht zu durchschauen", murmelte sie in Gedanken.Er zog ihr den Rock runter und fasste ihr dann unter ihren Slip.

James Potter (Im zweiten alternativen Universum):

Am späten Nachmittag saß James Potter an seinem Schreibtisch und starrte auf ein Bild von Lily Evans. Derweil massierte er sich seinen Penis und versuchte sich vorzustellen wie es wohl wäre wenn er in Lily eindringen dürfte. Sie hatte bestimmt eine wunderschöne Scheide in die sein Penis perfekt reinpassen würde. Er stöhnte bei dem Gedanken auf sie würde nun in sein Zimmer kommen und auf den Weg zum Schreibtisch nach und nach ihre Kleidung ausziehen.

Sie nackt zu sehen wäre wunderbar, sie würde sich dann vor ihm auf den Boden knien und er würde ihr dann seinen Penis hinhalten. „Bitte öffne den Mund!", sagte er zu seiner eingebildeten Lily und tat so als würde er seinen Penis gegen ihre geschlossenen Lippen drücken. Sie sah zu ihm auf und legte ihren Kopf schief. „Bitte, es wird dir gut schmecken!", murmelte er.

Schließlich nachdem er seinen Penis (inzwischen hatte er das Gefühl jeden Augenblick kommen zu können) ziemlich lange massiert hatte und er sehr steif war, öffnete seine eingebildete Lily ihren Mund. Erregt und mit einem guten innerlichen Gefühl drückte er jetzt seinen Penis in den Mund der eingebildeten Lily.

„Ich liebe dich Lily!", keuchte er hervor während er nun kam und sein Sperma seine Hose dunkel verfärbte.

Lily Evans und Alice Prewet (Im zweiten alternativen Universum) [P18]:

Lily lag am späten Nachmittag nackt und mit gespreizten Beinen in ihrem Bett und genoss es von ihrer Freundin zärtlich zwischen ihren Beinen gestreichelt zu werden. Alice schob gerade ihren Zeigefinger sanft in ihre Vagina und begann sich in ihr zu bewegen. Lily keuchte erregt auf und sah zu Seite wo ihre Freundin saß. „Ich liebe dich!", sagte Alice und grinste.

„Ich liebe dich auch!", sagte Lily und ergänzte nach einigen Sekunden: „Zumindest im Moment …" Alice kicherte und nickte. „Ich weiß was du meinst! Du lebst im Hier und Jetzt! Mach dir keine Sorgen, ich denke genauso … Wer weiß was als nächstes passiert!? Jetzt in diesem Moment lieben wir uns und vielleicht bleibt das so, vielleicht aber auch nicht!" Lily nickte und stöhnte kurz danach heftig auf, weil Alice ihren empfindlichen Punkt in ihrer Scheide angefasst hatte.

So war das schon immer gewesen, sie hatte sich verliebt, hatte gedacht endlich ihre wahre Liebe gefunden zu haben und hatte sich dann erneut verliebt. Meist waren es zwar Mädchen gewesen, doch gelegentlich hatte sie sich auch in einen Jungen verliebt.

Alice rutschte verschränkte nun ihre Beine miteinander und rieb ihre eigene Vagina an Lilys. Das brachte beide Mädchen nun über die Klippe. Aneinander geschmiegt genossen sie ihren Orgasmus und küssten sich zärtlich.

Peter Longbottom und Frank Longbottom (Im zweiten alternativen Universum):

Am Nachmittag lehnte Frank bei seinen Eltern in der Küche am Fenster und ließ sich von seinem frischen Mann zärtlich küssen. Peter hatte eine Hand an seiner Hüfte und streichelte mit der anderen sanft seine Wange. „Ich liebe dich so sehr!", murmelte Peter nachdem sie gerade einen Zungenkuss beendet hatten. Frank lächelte Peter breit an und sagte: „Ich liebe dich auch mehr als alles andere auf der Welt!" Peter schob sein T-Shirt ein Stück hoch und streichelte seinen Bauch, derweil murmelte er: „Es fühlt sich so gut an mit dir verheiratet zu sein …"

Frank zog den Mann vor sich näher an sich und küsste ihn glücklich. „Ja Liebling, das ist das beste Gefühl was es auf der Welt gibt!" Sie küssten sich jetzt erneut, dann schlug Frank vor: „Wollen wir einen Spaziergang machen, vielleicht etwas ins Grüne wo es romantisch ist!" Peter strahlte und nickte. „Einverstanden!" So gingen die beiden zehn Minuten später los und apparierten zusammen zu einem kleinen See etwas außerhalb. Dort gingen sie eine lange Weile und setzten sich schließlich auf eine kleine Lichtung auf eine Wiesen und kuschelten miteinander.

Nach einer Weile setzte sich Peter auf Franks Schoß und knöpfte sein Hemd auf. Frank lehnte sich keuchend zurück als sein Mann anfing ihn zärtlich zu streicheln. Zwischen mehren Küssen fragte Peter schließlich ob er Lust hätte eventuell ein Kind zu adoptieren?

Sirius Black und Freya Brown (Im zweiten alternativen Universum) [P18]:

Sirius lehnte gerade im Gewächshaus seiner Mutter an der Wand und knutschte mit seiner Freundin Freya herum. Sie waren noch nicht lange zusammen, doch er liebte sie sehr. Sie war süß und liebenswürdig. Und sie liebte Sex genauso wie er… sie passten also perfekt zusammen. Gerade knetete er ihren weichen nackten Po und sie massierte seinen Penis. Er keuchte laut auf als sie plötzlich auch nach seinen Hoden griff und diese ebenfalls zu streicheln begann. „Freya ich …", brachte er schwer atmend hervor, dann konnte er nicht mehr und kam gegen ihren Bauch.

Sie setzte ihre Bewegungen jedoch ungestört fort und stellte sich auch auf ihre Zehnspitzen um ihn fordernd zu küssen. „Ich liebe dich und deinen Körper!", sagte sie und kniete sich vor ihm auf den Boden. Er hatte sich gerade einmal halbwegs von seinem Orgasmus erholt, das führte sie sich sein Glied schon in ihren Mund und begann sich schnell auf und ab zu bewegen. Das brachte Sirius wieder auf 180 und er fing unfreiwillig an heftig zu stöhnen.

Er fühlte wie sich sein Penis rasend schnell wieder aufrichtete und wie schwer es ihr fiel ihn komplett aufzunehmen. „Du musst nicht …", wollte er gerade ansetzten zu sagen, als er schon wieder kam. Er konnte spüren wie sein Sperma in ihren Mund gestoßen wurde.

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Fünf Minuten später saßen sie auf einem Sofa im Wohnzimmer von Potter Manor und Sirius las ihr ein Buch vor. Sie hatte ihren Kopf auf seinen Schoß gebetet und lauschte fasziniert der weichen angenehmen Stimme ihres Freundes. „Ich liebe dich!", murmelte sie leise und suchte seine Hand. Er griff nach ihrer Hand (wie gut, mit geschlossenen Augen wäre es auch schwer sie zu finden) und sagte sanft: „Ich liebe dich auch mein heißblütiger attraktive Engel!"

John Taylor und Lexi White (Im zweiten alternativen Universum):

John kam gerade von einem wichtigen Einkauf zurück. Er hatte einen Ring gekauft um sich demnächst mit Lexi zu verloben. Sie hatten schon ein paar Mal über das Thema ‚Nach Hogwarts' gesprochen und er hatte sie auch schon einmal gefragt ob sie sich prinzipiell vorstellen könnte ihn zu heiraten. Und sie hatte mit dem Kopf genickt, deshalb redete er sich jetzt Mut zu, dass sie bestimmt nicht ‚Nein!' sagen würde.

Sie liebt mich! Wir sind schon seit Jahren zusammen!", flüsterte er in Gedanken und apparierte schließlich direkt in ihr Schlafzimmer. Sie saß gerade an ihrem Schreibtisch und schrieb etwas. Leise trat er auf sie zu und murmelte mit einem plötzlichen Kratzen in seinem Hals: „Liebste, ich ähm… muss dich etwas fragen!" Sie drehte sich zu ihm um und lächelte ihn freundlich an. „Ja Liebling?", fragte sie.

Er fasste sich ans Herz und versuchte ruhiger zu atmen. Dann kniete er sich vor seine Freundin auf den Boden und zog die Schachtel die er eben gerade beim Juwelier gekauft hatte hervor und hielt sie Lexi hin. „Süßestes Mädchen der Welt, ich ähm…", er stockte und öffnete schnell die Schachtel. Das hätte er doch eigentlich schon eher tun sollen … „Bitte ich ähm… ich meine, nicht so geplant, ich ähm…" Er suchte ihren Blick um seine Fähigkeit zu Sprechen nicht vollends zu verlieren. „Ganz ruhig! Ganz ruhig!", sprach er zu sich selbst in Gedanken und stoppte abrupt weil er sah wie sie ihn anlächelte.

Sie lächelte, das musste doch heißen, dass sie bestimmt zusagen würde!? Fasziniert von diesem atemberaubenden Anblick fragte er nun fast ohne zu Stottern: „Lexi, willst du meine Frau werden?"

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Kurz war es still, dann nickte Lexi leicht und ließ ihn dadurch erleichtert ausatmen. Ohne es gewusst zu haben, hatte er den Atem angehalten. „Süße …", murmelte er mit laut schlagendem Herzen. Sie nahm den Ring aus der Schachtel und steckte ihn sich auf ihren rechten Ringfinger. „John …", flüsterte sie leicht heiser. Er stand auf und stand dicht vor ihr. Er zitterte am ganzen Körper und nach wenigen Sekunden schlang er sie fest in seine Arme. „Ich liebe dich so sehr und danke! Danke, dass du meinen Antrag angenommen hast, ich habe mich noch nie in meinem Leben so nervös gefühlt wie in den Augenblick wo ich die Schachtel geöffnet habe und in deine Augen gesehen habe."

Lexi streichelte seinen Rücken und flüsterte: „Ich bin die glücklichste Verlobte der Welt, danke das du mich gefragt hast und keine andere!" Er grinste und küsste sie dann. „Kein anderes Mädchen auf der Welt hätte ich lieber gefragt als dich, nur mit dir an meiner Seite kann ich wahrlich glücklich werden." Sie lächelten sich beide stumm an, dann küssten sie sich erneut und setzten sich dann auf ihr Bett um etwas zu kuscheln.

Jack Mulciber und Lira Thomsen (Im zweiten alternativen Universum):

Jack klingelte mit einem flauen Gefühl im Magen an der Eingangstür zum Anwesen der Thomsen. Irgendwo in diesen riesengroßen Gebäude befand sich gerade Lira, seine wunderschöne ehemalige Klassenkameradin, die er sich nie getraut hatte nach Hogsmeade einzuladen. Er hatte sie Jahrelang stumm beobachtet und sich sehnlichst gewünscht ihr näherkommen zu können. Doch er war einfach zu schüchtern gewesen. Es hatte ihn geschmerzt mitanzusehen wie andere Jungen sie um Verabredungen gebeten hatten und sie sogar einige Male einen Freund gehabt hatte. Zum Beispiel Dennis Wraith aus der siebten war fast ein ganzes Jahr ihr Freund gewesen. Er hatte so oft gesehen wie sie sich geküsst hatten und jedes Mal hatte es erneut wehgetan.

Er hörte jetzt Schritte die sich nährten. Aus plötzlicher Angst ihr gleich gegenüber zu stehen oder noch schlimmer ihrer Mutter, rannte er schnell weg und versteckte sich hinter einigen hohen Rosen die in der Nähe wuchsen. Von hier aus konnte er sehen wie sich die Tür öffnete und sie tatsächlich dort stand und sich verwundert umsah. Sie war so schön und hübsch, er wollte zu ihr rennen und sie in seine Arme schlingen. Doch er traute sich nicht. Verdammte Feigheit! Jetzt drehte sie sich schon um und wollte wahrscheinlich wieder rein gehen. „Los das ist deine Chance! Nutze sie gefälligst!", verlangte sein Herz wütend. Er zögerte noch einige Sekundenbruchteile, dann trat er hinter den Büschen hervor und rief laut:

„Lira, warte!"

Das Mädchen seiner Träume drehte sich um und sah verwundert in seine Richtung. Sie legte den Kopf schief und stieg die wenigen Treppenstufen in den auf den kleinen Vorplatz hinab. Mit rasenden Herzen ging er ihr mit weichen Knien entgegen. Als nur noch zwei Meter zwischen ihnen lagen fragte sie: „Jack Mulciber, was machst du den hier?" Er steckte seine Hände tief in seine Taschen und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Blick lag ganz entspannt und ruhig auf ihm und ihm zersprang fast sein Herz vor Nervosität. „Ich ähm… ich meine, wollte gestehen dass… also ähm", stotterte er biss sich dann auf die Zunge. Siehst du nicht wie locker sie da steht, glaubst du ernsthaft du hast bei einem so selbstbewussten Mädchen auch nur den Hauch einer Chance?

„Du bist hübsch und ich mag dich!", sagte er ohne darüber nachzudenken. „Mist! Mist! Mist! Wie muss das nur für sie klingen!?", fragte er sich in Gedanken verzweifelt und senke seinen Kopf. Lira fragte: „Du magst mich, inwiefern?" Jack versuchte innerlich zunächst bis zehn zu zählen um nichts dummes und unüberlegtes zu sagen, doch er scheiterte bei drei und sagte: „Ich habe mich schon in der Dritten in dich verliebt doch nie den Mut gefunden dich direkt anzusprechen! Bitte lach mich nicht aus, aber ich habe schon häufig von dir geträumt, ich …" Er brach abrupt ab, denn plötzlich funktionierte sein Gehirn wieder. Was tat er hier nur, hatte er ihr wirklich gerade frei aus seine Liebe gestanden!? Er fühlte wie seine Wangen glühten, er musste hier dringend weg! Noch bevor sie sagen konnte, wie Leid es ihr tue nichts für ihn zu empfinden, schnell …

Er schloss also seine Augen und wollte sich direkt wegapparieren, als er hörte wie sie ihn etwas fragte: „Du bist also in mich verliebt?"

Sein Unterbewusstsein schrie danach einfach schnell zu disapparieren, weil dies auf keinen Fall gut enden konnte, doch er tat es nicht. Stattdessen nickte er stumm und sah zu Boden. Ich muss da jetzt durch, sie einfach stehen zu lassen ist noch viel schlimmer als von ihr enttäuscht zu werden. Außerdem könnte sie glauben ich würde nicht zu meinen Gefühlen stehen und das darf sie nicht denken.

Es blieb jetzt eine ganze lange Weile still. Sie schien über alles nachzudenken, was gerade passiert war. Zumindest vermutete er das, weil sie ihn abschätzend musterte. Schließlich, inzwischen waren vielleicht zehn Minuten vergangen (er fühlte seine Beine vor innerer Anspannung kaum noch), öffnete sie ihren Mund und sagte leise: „Ich glaube ich bin auch in dich verliebt Jack!"

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Es kam ihm zuvor als würde sein Magen ein Salto schlagen. Sie war auch in ihn verliebt!? Er sah auf und sah ihre leicht rosa Wangen. „Ich ähm…", brachte er mühsam hervor. Sie lächelte jetzt und wischte sich über ihre Wangen als könnte sie das süße Rosa das ihr Gesicht zierte einfach wegwischen. „Wenn du magst darfst du mich küssen!", sagte sie und schloss ihre Augen.

Jack sah sie mit großen Augen an. Ich soll sie küssen? Sie schien eben darauf zu warten, also trat er ultranervös näher an sie heran. „Lira, ich liebe dich!", hauchte er leise und platzierte dann seine Lippen auf ihre. Der folgende Kuss schmeckte so unglaublich herrlich und gut, dass es Jack unmöglich in irgendwelche Worte formen konnte. Sie umarmte ihn sogar und streichelte über seinen Rücken. Er hatte das Gefühl sich aufzulösen, so gut fühlte er sich so dicht bei ihr zu sein.

Irgendwann lösten sie sich dann aber doch voneinander, zumindest ihre Münder berührten sich nun nicht mehr. Ihre Arme hatte sie aber weiterhin um ihn geschlungen. Leise murmelte sie: „Ich würde mich noch besser fühlen, wenn du mich auch umarmen würdest!" Er errötete noch etwas mehr als ohnehin schon, legte jetzt aber auch seine Arme um sie und streichelte mit zittrigen Fingern über ihren Rücken.

Nach einer kurzen Pause fragte sie: „Und warst du schon einmal in einer Beziehung?" Er schüttelte sofort den Kopf. Sie lächelte ihn an und sagte: „Das ist gut, dann wird das das ja deine erste Liebesbeziehung!" Er sah sie verwundert und mit großen Augen an. Sie kicherte nun und sagte erklärend: „Du und ich, wir sind jetzt in einer Liebesbeziehung!" Jack wurde (wenn dies überhaupt denkbar war) noch röter und fragte fassungslos: „Wirklich?" Lira nickte und gab ihm zur Bestätigung einen sanften Kuss. „Ich bin in dich verliebt Jack, du bist in mich verliebt … Da macht eine Beziehung doch Sinn, oder?"

Jack nickte völlig benebelt von ihrem zweiten Liebesbekenntnis. Sie sagte das so selbstverständlich als wäre es das normalste der Welt. Und ihm gefiel das sehr, davon hatte er immer geträumt! „Lira, ich bin so glücklich das ich heute zu dir gekommen bin. Nur deshalb habe ich jetzt die beste Freundin die irgendein Junge jemals hatte."

Lira lächelte ihn breit an und sagte leise: „Ich bin auch glücklich das du heute zu mir gekommen bist, denn nur deshalb habe ich jetzt einen so tollen romantischen Freund." Sie sah ihm kurz in die Augen, dann murmelte sie: „Ich liebe dich Jack!" Er lehnte seine Stirn an ihre flüsterte: „Ich liebe dich auch Lira!"

Im Anschluss an dieses gegenseitige Liebesbekenntnis küsste sich das junge Paar zärtlich und innig.

Thea O'Ryan und Scarlett O'Kelly (Im zweiten alternativen Universum):

Am Samstagnachmittag befand sich Thea gerade mit Scarlett zusammen in einer kleinen Umkleidekabine in einem Schwimmbad. Scarlett hatte sich bereits ihren Bikini angezogen und sie zog sich gerade ihren Badeanzug hoch. Nachdem sie sich diesen fertig angezogen hatte drehte sie sich zu ihrer Freundin um und schlang diese fest in ihre Arme. „Ich liebe dich mein Engel!", sagte sie und küsste Scarlett sanft.

Diese erwiderte ihren Kuss und legte ihre Hände zusätzlich auf ihren Po. „Ich liebe dich auch Süße!", flüsterte Scarlett. Nach einem weiteren Kuss verließen sie zusammen die Umkleide, schlossen ihre Sachen in ein Schließlich und betraten die Duschen um in den eigentlichen Badebereich zu gelangen.

Auf einmal waren überall Stimmen die sich Sachen zuriefen und laut lachten. Thea warf ihre Haare zurück und sagte: „Lass uns zu der Rutsche gehen, wetten ich werde schneller unten ankommen als du?" Scarlett griff nach ihrer Hand und lachte. „Wette angenommen!", sagte sie.

Severus Snape und Petunia Evans (Im zweiten alternativen Universum) [P18]:

Am Morgen des 19. August wachte Petunia vor ihrem Freund auf und beobachtete stumm und glücklich Severus' schlafendes Gesicht. Er wirkte so friedlich und unbesorgt wenn er schlief. Sie rückte etwas näher an ihn heran und platzierte einen weichen Kuss auf seine Nasenspitze. „Ich liebe dich Severus!", flüsterte sie und rückte dann wieder soweit weg von ihm, dass sie ihn besser in seine schöne Augen gucken konnte.

Seit etwas mehr als drei Jahren war sie nun schon mit Severus zusammen und es waren mitunter die besten Jahre ihres Lebens gewesen. Nicht nur hatte sie sich mit ihrer Schwester versöhnt, nein sie hatte auch ihre einstigen Vorurteile gegen die Zaubererwelt abgelegt und (und das war mit Abstand das wichtigste) sie hatte einen wundervollen festen Freund gewonnen.

Gerade in diesen Augenblick wachte Severus auf und blinzelte ein paar Mal bevor er Petunia zu sich zog und sie innige küsste. Sie erwiderte diese Zärtlichkeiten gerne und stöhnte leicht auf, als er ihr eine Hand unter ihre Schlafanzugshose schob. Seine Finger fanden schnell ihre Scheide und fingen an sie dort zu streicheln.

Von hier aus dauerte es nicht mehr lange und ihr Freund drang nach einen fragenden Blick vorsichtig in sie ein. Sie keuchte und stöhnte unter seinen Stößen, bis sie endlich ihren Höhepunkt erlebte.

„Ich liebe dich Petunia mein Engel!", brachte Severus mühsam hervor, nachdem auch er einige Augenblicke später kam und sich in sie entlud.

Kurt Finch und Georgia Black (Im zweiten alternativen Universum):

Spät am Abend betraten Kurt und Georgia sein Zimmer. Sie war gerade zu Besuch bei ihm und fragte ihren Freund, nun wo sie in seinem Zimmer waren: „Hast du Lust heute Nacht mit mir zu schlafen?" Kurt sah sie überrascht und mit nervösen Augen an. „Theoretisch gerne, fühlst du dich denn wirklich bereit?", wollte er mit zitternden Beinen wissen. Sie nickte und nahm seine Hand in ihre. „Schließe die Augen!", forderte sie ihn auf. Er tat wie ihm geheißen und wollte gerade fragen, was jetzt passieren würde, als er etwas merkwürdiges fühlte.

Er öffnete seine Augen und sah an sich runter. Sie hielt seine Hand zwischen ihre Beine. Er wurde tiefrot, er hatte also ihre Scham gefühlt. „Georgia, bitte sei mir nicht sauer weil ich die Augen geöffnet habe!" Sie wurde jetzt auch sehr sehr rot auf ihren Wangen und stotterte. „Warum hast du die Augen geöffnet, ich ähm…" Intuitiv fing er an sie zwischen ihren Beinen zu streicheln. Sie stöhnte leicht auf und lehnte sich gegen ihn. „Yeah, das fühlt sich gut an!", keuchte sie und hielt sich an seinen Schultern fest.

Nach einigen Augenblicken lösten sie sich voneinander und begannen sich auszuziehen. Beide warfen einander ab und zu neugierige Blicke zu, doch sie sahen auch beide jedes Mal schnell wieder weg. Erst als sie nackt waren sahen sie einander etwas länger an.

Fünf Minuten später lagen sie in seinem Bett und er drang in die Scheide seiner Freundin ein. Nach einigen sanften Stößen und zärtlichen Küssen erlebten beide gleichzeitig ihren Höhepunkt und genossen das Gefühl ihres ersten Sex.

„Ich liebe dich!", murmelte Kurt wieder etwas später und sie gab ihm einen liebevollen Kuss. „Ich liebe dich auch Kurt!", flüsterte Georgia. Im Anschluss schliefen beide recht schnell Seite an Seite ein.