Kapitel 401 (20.08.1978 | 3AU)

Obwohl sie eigentlich sonst immer gerne ausschlief, war sie heute schon sehr früh unterwegs gewesen um sich im Zaubereiministerium zu bewerben. Sie wollte nach ihrer schulischen Laufbahn in die magische Verwaltung einsteigen. Diese Posten waren natürlich sehr begehrt den sie boten Aufstiegschancen, doch sie hatte heute ein positives Feedback erhalten. Vielleicht hätte sie also tatsächlich eine Chance.

Gerade als sie in einer kleinen leeren Seitengasse gerade noch einmal in die Winkelgasse apparieren wollte wurde sie von einer Mädchenstimme angesprochen. Sie drehte sich um und sah sich Aisha gegenüber. „Hi!", sagte sie mit plötzlich schnell schlagenden Herzen. Vor drei Jahren hatte sie eine halbjährige Beziehung mit Aisha gehabt und auch noch heute fühlte sie sich dem hübschen Mädchen mit den hellbraunen Haaren aus ihrem ehemaligen Schlafsaal hingezogen. Aisha musterte sie und fragte: „Warum bist du so früh unterwegs?" Katie erzählte von ihrem Bewerbungsgespräch und sagte zum Ende hin nervös: „Du siehst hübsch aus!" Nachdem sie das gesagt hatte errötete sie.

Aisha sah sie verwundert an und errötete dann ebenfalls leicht. „Danke!", sagte sie verlegen. Katie wollte gerade weitergehen als ihr etwas durch den Kopf ging. Sie ist auch errötet, könnte das eventuell bedeuten, dass sie auch noch alte Gefühle für mich hegt!? Sollte ich sie vielleicht … Weiter kam sie in ihren Überlegungen nicht, denn Aisha fragte sie nun: „Hättest du vielleicht Lust ein Wenig mit mir zu gehen?" Katie schüttelte sofort den Kopf und hielt Aisha ihre Hand hin.

Zu ihrer großen Freude ergriff ihre Ex-Freundin sogar ihre Hand. Man fühlt sich das schön an, ich habe gar nicht mehr gewusst wie weich ihre Haut doch ist. Zu zweit gingen sie in einen nahen Park und setzten sich auf eine Bank. Aisha drehte sich nun zu ihr um und fragte mit leiser nervöser Stimme: „Bist du noch immer in mich verliebt?"

Katie fühlte sich plötzlich zittrig und ängstlich. Was würde jetzt bloß geschehen!? Sie musste aber irgendwie immer noch ehrlich zu ihr sein. Sie nickte also und sagte leise: „Ja, ich glaube ich bin noch immer irgendwie in dich verliebt Aisha …"

Kapitel 402

Kurz war es still zwischen den beiden Mädchen, dann murmelte Aisha: „Ich empfinde auch noch etwas für dich, doch was sollen wir jetzt machen?" Katie streichelte sanft Aishas Hände und schlug vor: „Nun wir könnten wieder ein Paar werden und unseren Gefühlen für einander noch eine zweite Chance zu geben." Aisha sah sie mit schief gelegtem Kopf an und fragte: „Meinst du es könnte funktionieren?"

Katie wurde tiefrot und atmete mehrmals tief durch, dann nickte sie und sagte: „Ja, ich glaube es könnte funktionieren! Wir müssen einander nur ehrlich lieben und von Beginn an eine öffentliche Liebesbeziehung führen." Aisha erhob sich und sah Katie einige Augenblicke stumm an, dann ganz unvermittelt setzte sie sich auf Katies Schoß. Katie war überwältigt von diesem wunderschönen Gefühl dem Mädchen das sie liebte so nahe bei sich zu haben. Sie streichelte über Aishas Rücken und fragte nach einigen Augenblicken:

„Darf ich dich küssen?"

Aisha nickte und schloss ihre Augen. Katie strahlte das Mädchen auf ihren Schoß glücklich an und nährte sich dann langsam ihren Gesicht. „Ich liebe dich!", flüsterte sie und drückte ihre Lippen dann auf Aishas. Ihre Ex-Freundin erwiderte ihren Kuss und öffnete zum Ende hin sogar ihre Lippen. Katie nutzte diese Chance um das Innere von Aishas Mund zu erforschen.

Nach einer Weile lösten sie sich von einander und Aisha sagte mit roten Wangen und wirren Haar: „Okay, dann sind wir von jetzt an wieder offiziell zusammen. Lass uns das ganze mit einem Kuss besiegeln, okay?" Katie lachte heiter auf und nickte begeistert. Dann küssten sich die beiden Mädchen und waren unglaublich zufrieden endlich ihre wahre Liebe wieder gefunden zu haben.

Kapitel 403 (20.08.1978 | 2AU)

Am nächsten Morgen wachte Lily später auf als für gewöhnlich in den letzten Wochen. Sie setzte sich auf und gähnte, dann sah sie zur Uhr. Es war bereits Elf Uhr Morgens. War nicht Training!? Warum hatte James sie nicht früher geweckt? „James?", rief sie und wollte die Decke zurückschlagen.

Genau in dem Moment kam ihr Freund in sein Schlafzimmer und sagte gut gelaunt zu ihr: „Guten Morgen Süße, hast du gut in den Sonntag rein geschlafen?" Lily sah ihn verwundert an: Sonntag, aber das hieß ja, dass heute frei sein musste. James trug ein Tablett mit zwei Gläser und zwei Teller samt Besteck zu ihr und sagte: „Hier mein Engel, ich habe für uns beide Frühstück gemacht!" Er stellte das Tablett auf ihren Schoß ab und setzte sich neben sie auf sein Bett.

Lily rutschte etwas zur Seite um ihn Platz zu machen, dann nachdem er sich zugedeckt hatte, fragte sie: „Und heute ist sicherlich kein Training?" James grinste und nickte. Mit sanfter Stimme sagte er: „Ganz bestimmt ist heute kein Training, heute hast du frei und kannst ganz in Ruhe Zeit mit mir verbringen und dich entspannen!" Er gab ihr einen Kuss und deutete dann auf das Glas, welches vor ihr stand. „Ich habe extra Kakao gemacht, weil das dein Lieblingsgetränk ist." Lily strahlte ihn an und griff nach dem Glas. „Danke, du bist der beste Freund den ich mir je hätte wünschen können! Ich liebe dich!", sagte sie und lächelte ihn liebevoll an.

Kapitel 404 (20.08.1978 | 1AU)

Am frühen Morgen wanderte Leo am Rand eines Waldes entlang der in der Nähe seines Zuhause lag. Er war guter Dinge und pfiff eine fröhliche Melodie. Wie es sich wohl anfühlen würde mit Zoe verheiratet zu sein!? Würden sie dann auch bald zusammen ziehen und eventuell Kinder bekommen? Bisher hatten sie nie über Kinder gesprochen, doch wenn man verheiratet war, waren gemeinsame Kinder auch nicht absurd.

Sie hatten zwar noch nicht vereinbart wann sie heiraten wollten, auch war für eine Hochzeit bestimmt auch eine Menge Papierkram nötig, aber sie waren verlobt. Zoe hat mir versprochen mich zu heiraten, yeah! Gerade wollte er weiter darüber nachdenken wie interessant seine Zukunft wohl werden würde, als er aus dem Augenwinkel einen Körper am Rand des Waldes liegen sah. Er schrak auf und nährte sich diesem vorsichtig, doch er rührte sich nicht. Wer war das? War er oder sie tot?

Als er beim Körper angekommen war bückte er sich und drehte ihn herum. Was er jetzt sah erschreckte ihn zutiefst. Das ganze Gesicht des jungen Manns war voller Schnitte und anderer grober Verletzungen. Man konnte kaum noch die Gesichtszüge erkennen, er hatte also keine Ahnung wen er da vor sich hatte. Aber bei einem war er sich ziemlich sicher, dieser Typ lebte definitiv nicht mehr, das war ganz und gar unmöglich.

Gerade wollte er sich erheben um seine Eltern per Patronus zu informieren, als eine röchelnde Stimme plötzlich und ganz leise „Jessica …!" murmelte. Er sah sofort zurück auf den Körper und sah nun das sich die Brust leicht hob und senkte.

Kapitel 405 (21.08.1978 | 1AU)

Jack spürte überall nur Schmerzen, alles an seinem Körper brannte als würde flüssiges Feuer über seine Haut laufen. Er wollte laut schreien doch selbst das konnte er nicht. „Bin ich tot?", fragte er sich und hoffte inständig das dem nicht so war, er wollte zu Jessica seiner wahren Liebe.

Jessica, …! Er war mit ihr zusammen zu seinen Eltern gegangen, doch diese hatten ihnen eine Falle gestellt und er war im Keller aufgewacht. Jessica, …! Voldemort hatte sie umbringen wollen, doch er hatte dies verhindert. Sie musste sich aus dem Raum geschlichen haben als er Voldemort und seinen Vater abgelenkt hatte. Voldemort hatte ihn töten wollen, doch sein Vater hatte dies verhindert indem er seinen Meister gebeten hatte es selbst tun zu dürfen. „Jessica …!", flüsterte er mit einer flehentlichen heiseren Stimme. Gerade hatte er an das denken müssen, was sein Vater ihm etwas später im Wald angetan hatte.

Du bist es nicht wert zu leben!", sagte sein Vater mit kalter Stimme und richtete seinen Zauberstab erneut auf ihn. Er schrie auf weil es sich plötzlich so anfühlte als würden sich viele dünne Nadeln überall in seinen Körper bohren. „Es ist eine Schande das du jemals zur Welt gekommen bist!", sagte sein Vater und trat ihn nun auch noch in seine Seite. Er biss sich auf die Zunge weil er erneut den heftigen Stich an seiner Hüfte spürte. Dieser miese Dreckssack würde sterben wenn er ihm jemals wieder begegnen würde, das schwor er sich. „Wenn ich nur geahnt hätte, zu was für einem Abschaum du dich entwickelst, hätte ich dich schon als Baby umbringen sollen!", sagte sein Vater und wirkte nun den Imperiusfluch auf ihn. Er spürte wie der Wille seines Vaters seine Verteidigung durchbrach und ihm nun befahl sich selbst so zu verletzen, dass er niemals wieder ein normales Leben würde führen können. „Das ist eine bessere Bestrafung als dich einfach zu töten!", sagte sein Vater und navigierte seine Hände und Arme das zu tun, was er sich vorstellte.

Er wand sich hin und her und wünschte er wäre stärker gewesen. Wenn ich nicht so schwach gewesen wäre, hätte ich Jessica und mich retten können, doch immerhin ist sie sicher. Er hoffte zumindest sie ist nicht noch von Voldemort erwischt worden.

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Einige Stunden später wachte Jack erneut auf und diesmal hatte er sogar die Kraft seine Augen zu öffnen. Er sah sich um und stellte fest, dass Jessica neben seinem Bett auf einen Stuhl saß. Sie hatte es also raus geschafft und lebte noch. Sehr gut, das ist auch das wichtigste!

Er wollte seine Augen gerade wieder schließen, als sie ihre öffnete und ihn mit Erleichterung ansah. „Jack, du bist wach …", sagte sie und rückte näher zu ihm. Er wollte nicken, doch er konnte seinen Kopf nicht bewegen. „Ja …", flüsterte er deshalb, doch auch das tat ziemlich weh. Jessica sah es seinem Gesicht wohl an das es er Schmerzen hatte, denn sie sagte sofort: „Sprich nicht wenn es weh tut, ich rufe einen Heiler!" Sie erhob sich und rannte kurz aus seinem Sichtfeld. „Schnell Jack braucht Hilfe!", rief sie, woraufhin sich mehrere Schritte nährten. Er war eigentlich nicht so der Mensch der sich gerne helfen ließ, doch da er nicht in der Lage war seinen Kopf auch nur ein Wenig zu bewegen, war dies wohl eine angemessene Situation wo man sich von anderen helfen lassen sollte.

Kurz darauf war Jessica wieder an seiner Seite. „Ich liebe dich!", sagte er obwohl es ihm weh tat. Sie lächelte und erwiderte: „Ich liebe dich auch!"

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Nachdem einige Heiler sich um ihn gekümmert hatten konnte er sich zumindest minimal bewegen und auch sprechen ohne Schmerzen zu haben. Jessica hielt ganz vorsichtig seine Hand und begann leise zu sprechen.

„Es tut mir so Leid, dass ich dich alleine gelassen habe, aber ich habe wirklich gedacht du wärst bereits tot. Ich …", stotterte sie und sah ihn mit Tränennassen Gesicht an. Er hätte sie gerne in den Arm genommen, doch dazu reichte seine Kraft ganz und gar nicht aus. Deshalb flüsterte er leise: „Jessica, das einzige was ich im Kopf hatte als ich Voldemort angegriffen habe, war dich zu retten, egal zu welchem Preis! Ich war absolut bereit mich für dich zu opfern, insofern war ich erfolgreich, du hast es raus geschafft und sitzt nun an meiner Seite!" Seine Freundin schluchzte nun leise auf und verbarg ihr Gesicht in ihren Händen.

„Liebes weine nicht, alles ist gut, ich lebe doch auch noch!", murmelte er. Sie schniefte und fragte leise und traurig: „Fragt sich nur noch für wie lange du noch lebst?" Er ahnte worauf sie anspielte und sagte deshalb: „Ich weiß nicht ganz genau was ich alles für schlimme Verletzungen habe, doch selbst wenn viele von ihnen langfristige Auswirkungen haben werden, so will ich mein Leben an deiner Seite verbringen und mit dir zusammen glücklich werden." Jessica hob ihren Kopf und nickte. „Danke, ich will dasselbe!", sagte sie mit einem leichten Lächeln.

Jack schwieg kurz, dann fragte er mit nervöser Stimme: „Würdest du mich dann auch heiraten wollen?" Jessica nickte sofort und sagte: „Natürlich Liebster, ich könnte mir nichts schöneres vorstellen."

Einige Sekunden später beugte sich Jessica zu ihm hinab und küsste ihn auf seine Lippen. Er erwiderte ihren Kuss und fühlte sich durch diesen etwas stärker.

Für dich Süße werde ich mich bemühen wieder gesund zu werden. Egal wie schwer er mich verletzt hat, wenn es eine Möglichkeit gibt wieder zu alter Stärke zu kommen, werde ich sie für dich finden. Ich liebe dich Jessica!

Kapitel 406 (31.08.1978 | 2AU) [P18]

Am letzten Tag im August saß Lira mit Kurt in ihrem Zimmer und ließ sich von ihm erzählen wie sehr er sie liebte. Er streichelte sanft ihre Hände und fragte schließlich: „Bist du auch in mich verliebt?" Sie sah zu ihm und ging tief in sich. Bin ich in ihn verliebt? Ich mag es auf jeden Fall wenn er mich so wie jetzt gerade streichelt und mir nahe ist. Ich habe mir gestern vorgestellt wie es wäre wenn er neben mir im Bett liegen würde und mich einfach nur anlächeln würde. Das waren beides Punkte die eher zu einem ‚Ja' tendierten. Sie schloss kurz ihre Augen und sagte dann (als sie ihn wieder ansah): „Ja, ich bin auch in dich verliebt."

Er wurde daraufhin rot und auch ihre Wangen fühlten sich heißer an. Wenn sie so zurückdachte, hatte sie noch nie zuvor jemanden auf diese Art und Weise gemocht wie jetzt Kurt. „Das ist für mich das erste Mal das ich mich verliebt habe!", murmelte sie leise und bereute ihre Worte sofort. Er sollte sie nicht für schwach halten, doch sie fühlte sich gerade sehr unsicher. Bisher war sie immer die Starke gewesen die mit jeder Situation einfach zurecht gekommen war. Kurt sagte glücklich: „Das ist großartig, danke Süße!" Sie fühlte nun wie ihre Wangen noch röter wurden und trotzdem kletterte sie jetzt auf seinen Schoß und küsste ihn. Er erwiderte ihren Kuss und schlang seine Arme um sie. Sie fühlte seine Hände die sich nun etwas unter ihre Bluse schoben.

Nach einigen Küssen fragte er: „Willst du eine Beziehung mit mir eingehen?" Lira nickte und schob ihre Hände unter sein T-Shirt. Sein Oberkörper fühlte sich weich und angenehm warm an. Er keuchte leicht auf als sie ihn dort zu streicheln begann. „Sind wir ein Paar?", fragte Kurt noch. Lira nickte und sagte: „Ja sind wir!"

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Fünfzehn Minuten später lag Lira komplett nackt in ihrem Bett und ihr frischer Freund lag zwischen ihren Beinen und leckte zärtlich an ihrer Scheide. Sie keuchte und stöhnte heftig, so etwas schönes hatte sie noch nie erlebt. Seine Zunge passte perfekt zwischen ihre Schamlippen, wesentlich besser als ihr Zeigefinger, den sie zum masturbieren benutzte. Schließlich löste er sich von ihrem Unterleib und fragte ob er in sie eindringen dürfe. Sie sah auf seinen steifen Penis der sich ihr entgegenstreckte und sagte mit einem Lächeln: „Ja, bitte mach das!"

Kurt nickte also und drückte sein Glied in ihre Vagina. Lira keuchte erregt auf und schloss ihre Augen. Im folgenden bewegte sich Kurt liebevoll in ihrer Scheide und verteilte kurze Küsse auf ihren Brüsten und ihren Mund. Schließlich erlebte Kurt seinen Orgasmus in Lira und pumpte sein Sperma in sie. Auch ihr Becken zuckte immens und sie zog ihren Freund für einen Kuss zu sich runter.

Kapitel 407

Sirius saß am letzten Tag des Augusts in einer kleinen Kneipe am Rande Londons und grübelte darüber nach was er jetzt machen sollte. Er bereute es nicht seine Beziehung mit Remus beendet zu haben, er hatte seine Gefühle einfach verloren und ihm schien es ja ähnlich gegangen zu sein, doch wusste er jetzt nicht mit wem er sich als nächstes treffen wollte. Mit Jungen oder mit Mädchen!?

Er hatte vor seiner Beziehung mit Remus sowohl mit Jungen und Mädchen geschlafen und es auch immer genossen, doch was jetzt?

In genau diesem Moment betrat ein hübsches braunhaariges Mädchen die Kneipe und steuerte den Tresen an. „Wie wäre es mit der?", bemerkte eine Stimme in seinem Kopf. Sirius beobachtete sie einige Augenblicke, dann erhob er sich und schlenderte zu ihr. „Hey Baby!", sagte er und legte ihr einen Arm um die Schultern. Sie drehte sich zu ihm um und fragte: „Was willst du?" Er streichelte ihren Oberarm und raunte in ihr Ohr: „Ich will wissen wie du heißt Süße!" Das Mädchen musterte ihn kurz abschätzend, dann sagte sie: „Ich bin Cataleya Fade und nun lass mich los!"

Mit diesen Worten löste sie sich von ihm und wandte sich an den Barkeeper. „Eine Coca Cola bitte!", sagte sie.

Kapitel 408 [P18]

Fast einem Monat nach ihrem ersten Treffen besuchte Luca zum ersten Mal Scarlett und saß mit ihr zusammen auf ihrem Bett. Sie waren noch nicht zusammen, doch Luca schätzte das würde bald kommen. Scarlett streichelte seine Hand und fragte ihn schließlich: „Hättest du Lust mal wieder etwas neues auszuprobieren?" Luca grinste leicht und fragte, was sie sich da vorstelle?

„Naja, wir könnten miteinander schlafen!", sagte Scarlett und sah ihn mit ernsten Augen an. Luca sah sie überrascht an und versuchte sich vorzustellen mit einem Mädchen Sex zu haben. Klar ich habe mich deshalb von Stanley getrennt, weil ich darüber häufiger nachgedacht habe, aber es jetzt wirklich tun …!? „Wirklich du willst mit Sex haben?", stellte er sicher. Sie nickte mit leicht erröteten Wangen. Luca war gleichzeitig sehr neugierig und sehr ängstlich, doch er nickte trotzdem und sagte: „Okay, lass es uns versuchen!"

Sie zogen sich also beide aus und standen einander zuerst etwas hilflos gegenüber, dann aber trat Scarlett vor und fasste seinen Penis an. Er stöhnte heftig auf, dass fühlte sich so anders an als wenn Stanley das gemacht hatte. Sie begann ihn zu massieren und er fasste ihr auch zwischen ihre Beine. Ihre Vagina zu streicheln fühlte sich merkwürdig aber interessant an.

Es dauerte nicht lange und sie legten sich in ihr Bett und zum ersten Mal in seinem Leben drang er in eine Scheide ein. Unsicher fing er an sich in ihr zu bewegen. Ihr lauter werdendes Stöhnen gab ihm das Gefühl es richtig zu machen. Nach einigen Augenblicken erlebten sie beide ihren Höhepunkt und blieben erschöpft eng beieinander liegen.

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Nach dem Sex lagen sie nebeneinander und Scarlett fragte ihn: „Und wie hat dir das gefallen?" Luca lächelte und meinte: „Es war natürlich etwas ganz anderes als mit einem Jungen, aber es hat mir sehr gut gefallen. Wir sollten das mal wieder tun!"

Kapitel 409 [P18]

Am letzten Tag im August duschten Lily und James bei ihr Zuhause gerade zusammen. James streichelte die Brüste seiner Freundin und murmelte leise: „Ich liebe deine Brüste, sie sind so weich und angenehm zu streicheln!" Lily, welche sich an die Wand hinter ihr lehnte kicherte leicht auf und griff dann nach James' Penis. „Ich weiß nicht warum ihr Männer so auf die Brüste steht, das sind doch nur ganz normale Körperteile, nichts besonders." Sie massierte seinen Penis jetzt und kniete sich schließlich vor James auf den Boden.

James sah zu ihr runter und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß auch nicht, aber Brüste sind faszinierend!" Lily kicherte und nahm dann James' Penis tief in ihren Mund. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab und knetete derweil auch den Po ihres Freundes. James stöhnte laut auf und murmelt leise: „Und ich mag es wenn du meinen Penis in den Mund nimmst!" Lily grinste innerlich und fuhr nun mit der Zunge über seine Eichel. Sie schmeckte bereits etwas von seinem Sperma, er würde also gleich kommen.

Sie behielt Recht und nach wenigen Sekunden erlebte James seinen Orgasmus. Lily schluckte alles Sperma herunter und löste sich schließlich von seinem Penis. James strahlte sie glücklich an und kniete sich dann vor ihr nieder. Liebevoll leckte er an ihrer Scheide und bescherte ihr so auch einen wunderschönen Orgasmus.

Kapitel 410 (01.09.1978 | 2AU)

Am ersten September wachte James mit einem merkwürdigen Gefühl auf. Er konnte es gar nicht wirklich beschreiben, es war irgendwie überall an seinem Körper. Er faste sich an seinen Oberkörper und erschrak als er dort Brüste fühlte. „Was!?", fragte er sich in Gedanken und nahm auch seine andere Hand zur Hilfe. Doch auch mit der fühlte er zwei deutliche Erhebungen an seinem Oberkörper. Ängstlich wanderten seine Hände tiefer über seinem Bauch wo er keine Haare fühlte bis zum Ansatz der Haare welche um seinem Penis herum wuchsen.

Bitte Penis sein noch da …", dachte er und fuhr mit einer Hand zwischen seine Beine.

Dort war nichts, zumindest kein Penis. Stattdessen fühlte er in der Mitte des Haarbüschels einen engen Schlitz. Er strich über diesen Schlitz und musste zugeben das es sich verdächtig wie Lilys Vagina anfühlte. Er schob die Spitze seines Zeigefingers hinein und fühlte ein merkwürdiges erregendes Ziehen irgendwo zwischen Magen und seinem Finger.

Was ist nur mit der Welt los!? Ich muss träumen, das ist nicht real! Es kann nicht real sein …

Er drehte sich auf seine Seite und wollte Lily wecken, da erschrak er zum zweiten Mal an diesem Morgen. Neben ihm lag ein mittelgroßer rothaariger sportlicher Junge. „Wer bis du?", fragte er und hoffte das er gleich aufwachen würde. Der Junge öffnete seine Augen und sofort ahnte James wer da neben ihm lag. Diese Augen gab es nur einmal auf der Welt.

„Lily?", fragte er überrascht.

„Ja James, was ist?", fragte seine Freundin und lächelte ihn an. James zögerte kurz, doch dann sagte er: „Nun ähm… du bist ein Junge und ich ein Mädchen!" Lily legte den Kopf schief und sah ihn mit gerunzelter Stirn an. „Wie meinst du das?", fragte sie. James, der noch immer davon ausging zu träumen klappte ihre Decke zurück und sagte: „Ich habe eine Vagina und Brüste, und du hast …" Ein wenig ängstlich vor dem was er jetzt wahrscheinlich sehen würde sah er zwischen Lilys Beine: „… einen Penis!", vollendete er seinen Satz und starrte auf das steife Glied zwischen Lilys Beinen.

Lily schrie entsetzt auf und rutschte ein Wenig weg von ihm, dann erblickte sie ihren Penis und schrie erneut.

„Was? Wie? Warum?", fragte sie panisch und sah an sich runter. „Wo sind meine Brüste und warum habe ich einen Penis an meinem Körper?", fragte sie mit blassem Gesicht. James verstand ihre extreme Reaktion sehr sehr gut, er selbst empfand genauso. „Bestimmt ist das nur ein Albtraum!", sagte er und sah nun zum ersten Mal an sich runter. Yeah definitiv waren das zwei weibliche Brüste und definitiv war da kein Penis zwischen seinen Beinen. Stattdessen waren seine Hüften breiter als gestern und er war allgemein etwas schmächtiger.

Lily wandte sich zu ihm und sagte: „Wenn es ein Albtraum ist ist er verdammt realistisch, ich glaube eher ich werde komplett verrückt!" James zwang sich trotz innerlicher Panik zur Ruhe und rutschte etwas näher an seine Freundin. „Liebste Lily, ich habe zwar wirklich keine Ahnung was hier los ist, aber wir sollten zunächst Ruhe bewahren und dann versuchen herauszubekommen was wir jetzt tun können! Vielleicht ist das nicht permanent und in einigen Stunden wieder vorbei!" Lily sah ihn mit einen angst erfüllten Augen an. Sie fragte nun: „Und was wenn nicht, was wenn wir jetzt für immer so bleiben?" James griff nach ihren Händen und sagte zögerlich: „Was auch immer passiert, ich will dich nicht verlieren! Ich liebe dich Lily!"

Lilys Augen verloren etwas von ihrer Panik und sie sah ihn mit großen Augen an. „Du würdest mit mir zusammenbleiben? Selbst wenn ich nie wieder eine Frau sein werde?", fragte sie. James dachte einige Augenblicke nach, dann nickte er und sagte: „Ich liebe dich als Person, also Ja! Aber trotzdem sollten wir zunächst versuchen herauszufinden was geschehen ist und ob man es vielleicht wieder umkehren kann."

Dem stimmte Lily uneingeschränkt zu. „Also sollten wir ins Sankt-Mungo Krankenhaus, oder?", stellte Lily sicher. James nickte stumm. Dann hob er den Kopf und bat Lily darum ihn einmal zu kneifen. Lily tat ihm den Gefallen und fragte dann hoffnungsvoll: „Und hat das weh getan?" James nickte und sagte: „Ja, es ist also kein Traum!" Lily ließ ihre Schultern hängen und fragte dann: „Ist dein Penis morgens immer so steif, oder was ist da los?" Sie deutete auf ihr Glied das immer noch senkrecht nach oben stand. James erklärte: „Das ist morgens häufig der Fall, das geht aber ziemlich schnell weg!" Lily nickte und stand dann plötzlich auf. „Lass uns losgehen, je eher wir ins Krankenhaus kommen, desto eher haben wir vielleicht eine Erklärung!"

James erhob sich auch und sah auf seine Klamotten die auf den Boden neben seinem Bett lagen. „Wenn wir jetzt rausgehen, brauche ich dann einen BH?", fragte er. Lily drehte sich zu ihren Freund um und betrachtete seine Brüste. „Ich glaube das wäre sinnvoll!", sagte sie und kam um das Bett zu ihm. Sie öffnete die Schublade die dort an der Wand stand und zog einen blauen BH hervor. „Hier, der sollte dir hoffentlich passen!" James nahm das Kleidungsstück entgegen, welches er so oft von Lilys Brüsten genommen hatte und fragte sich wie es sich wohl anfühlen würde selbst einen zu tragen. Lily sagte: „Ich kann dir helfen ihn anzulegen!" James dankte ihr und reichte den BH seiner Freundin. Inzwischen war der Penis zwischen Lilys Beinen auch schlaffer geworden. James versuchte nicht so sehr auf Lilys nackten Körper zu achten sondern mehr auf ihr Gesicht.

Das ist meine Freundin, selbst wenn sie einen Penis hat und allgemein äußerlich wie ein Junge aussieht.

Lily platzierte ihren BH auf seine Brüste und befestigte das Ganze auf seinem Rücken. James fühlte sich seltsam und strich sich über seinen BH. „Wahrscheinlich sollte ich dir auch einen meiner Slips geben, deiner alten Boxershorts würden dir wahrscheinlich nicht länger passen.", bemerkte Lily von hinter ihm. Jetzt viel ihm erst auf, dass ihre Stimme etwas tiefer war als gestern, nicht sehr auffällig aber definitiv hörbar. „Okay!", sagte er und versuchte festzustellen, ob er auch eine höhere Stimme hatte. Lily griff in dieselbe Schublade und griff eine deutliche Mädchen-Unterhose hervor. „Probier mal ob die dir passt?" James griff sich das dargebotene Kleidungsstück und schlüpfte hinein. Es passte ihm besser als er erwartet hätte. Ein bisschen eng, aber das ist ja hoffentlich sowieso nicht für lange!

„Und?", fragte Lily gespannt. James meinte: „Es ist ein Wenig zu klein, aber für heute ist es auf jeden Fall genug." Lily nickte und fragte: „Darf ich dann deine Unterwäsche oder allgemein Kleidung benutzen, ich glaube nicht das meine Blusen mir jetzt noch passen!" James nickte und trat aus dem Weg. Lily bückte sich nun und zog sich James' Unterwäsche und Hose und Hemd an. James sah nervös zum Rock der auf Lilys Bettseite lag und fragte: „Darf ich eine deiner Hosen verwenden?" Lily nickte und gab ihm eine. Er schlüpfte in diese und zog sich noch Lilys Bluse über, dann griff er nach ihrer Hand und murmelte: „Wir apparieren direkt ins Krankenhaus oder, oder willst du zunächst zu deinen Eltern?"

Lily schüttelte sofort den Kopf. James war froh um diese Entscheidung und so apparierten sie Hand in Hand ins Sankt-Mungo Krankenhaus um herauszufinden, was es mit ihrer Geschlechtsumwandlung auf sich hatte. Beide hofften inständig, dass man ihnen würde helfen können.