Kapitel 431 (13.10.1978 | 2AU)
Nach einigen wunderbaren Küssen beschlossen James und Lily das Raumschiff in welchem sie sich befanden etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Gerade wollten sie den Raum verlassen, da fragte Lily plötzlich: „Warum sind wir eigentlich nackt? Haben uns die Alien etwa ausgezogen?" James drehte sich zu seiner Freundin um und zuckte die Schultern. Dann sagte er: „Ich habe keine Ahnung, aber ich sehe hier nirgendwo Klamotten, also müssen wir wohl nackt durchs Raumschiff rennen. Oder wir bleiben hier und warten ab ob jemand zu uns kommt!" Lily schüttelte den Kopf und griff nach seine Hand. „Lass uns versuchen unsere Zauberstäbe zurückzubekommen, ohne diese haben wir keine Chance gegen unsere Entführer!"
James nickte und so verließen sie Hand in Hand ihr Zimmer und befanden sich nun in einen halbdunklen langen Gang. Diesen liefen sie entlang und standen einige Minuten später vor einer geöffneten Tür. Dahinter war ein großer Runder Raum mit vielen Tischen voll mit Knöpfen und großen flachen Geräten die aussahen wie Fernsehbildschirme.
Als sie den Raum vorsichtig betraten erklang plötzlich eine mechanisch klingende Stimme die etwas ansagte, doch natürlich verstanden sie kein Wort. Dafür zuckten sie heftig zusammen und drehten sich panisch in alle Richtungen, doch ansonsten blieb alles still. Keiner kam und nachdem die Ansage verklungen war, war es wieder genauso still wie vorher.
James und Lily nährten sich den Tischen und warfen einen Blick auf die Bildschirme.
Kapitel 432
Die meisten Bildschirme waren schwarz, doch auf manchen konnten sie auch etwas erkennen. Es gab welche wodurch sie andere Zimmer sehen konnten und andere auf denen merkwürdige kleine Schriftzeichen, Tabellen und Statistiken dargestellt waren. „Ich verstehe nichts von dem hier!", sagte James und deutete auf all die Knöpfe und Schaltungen. „Und ich glaube das liegt nicht an meinen mangelhaften Kenntnissen bezüglich Muggletechnologie, oder kannst du mir sagen welcher dieser Knöpfe uns zurück nach Hause bringt?" Lily lachte auf, schüttelte aber den Kopf. „Das ist keine Sprache die ich kenne, ich fürchte wir müssen also entweder auf gut Glück irgendwelche Knöpfe drücken oder einen Hinweis finden."
Sie entschlossen sich zunächst für die zweite Option und sahen sich weiter um. Doch sie fanden nichts, allgemein schien niemand außer ihnen an Bord zu sein. Neben dem Bildschirm-Raum, von dem Lily glaubte es müsse der Steuerraum oder die Brücke sein, fanden sie noch einige andere Schlafräume und einen Lagerraum mit vielen großen Kästen. Das schien nicht das größte Raumschiff zu sein, auch wenn es natürlich größer war, als alles, was Lily oder James jemals zuvor gesehen hatten.
Irgendwann später (sie hatten keine Ahnung ob es gerade Tag oder Nacht war) befanden sie sich wieder im Raum mit den vielen Bildschirmen. James fragte: „Was machen wir jetzt?" Lily kratzte sich am Kopf und meinte: „So viele Möglichkeiten haben wir nicht, oder? Ich würde also sagen wir versuchen es mit dem Raten …" James nickte und drückte auf einen großen roten Knopf gleich in seiner Nähe. Er sagte: „Okay, einver…"
Kapitel 433 (13.10.1978 | 3AU)
James wachte am nächsten Morgen davon auf, das jemand neben ihm gähnte. Er öffnete schläfrig seine Augen und sah zu seiner Seite. Dort saß Lily und rieb sich in ihren Augen. Er zuckte zusammen und fiel vor Schreck aus dem Bett. „Li- Lil- Lily!?", stotterte er. Das Mädchen seiner schlaflosen Nächte sah verwundert zu ihm und fragte: „Warum liegst du auf den Boden, habe ich dich etwa versehentlich raus getreten?" Er schüttelte den Kopf und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Warum lag er mit Lily in einem Bett, was war passiert? Träumte er noch?
Lily lächelte erleichtert und legte dann ihren Kopf schief. „Aber warum liegst du dann auf den Boden und nicht bei mir? Ist dir der Boden etwa lieber als deine Freundin?", fragte sie gespielt beleidigt. Seine Freundin …!? Er sah sie noch einen Augenblick verwundert an, dann schwand seine Müdigkeit und er erinnerte sich an die Geschehnisse der letzten Nacht.
„Lily …", murmelte er leise und fragte dann unsicher: „Ich habe das letzte Nacht also nicht nur geträumt, wir sind wirklich …?" Er stoppte zum Ende und sah sie mit intensiven und ängstlichen Augen an. Sie kicherte jetzt und schüttelte dann den Kopf. „Es war kein Traum!", bestätigte sie. James schluckte und versuchte seine innere Anspannung unter Kontrolle zu bringen. Ich bin also tatsächlich mit Lily zusammen …
„Komm zu mir!", bat Lily ihn nun und winkte ihn zurück ins Bett. Mit zitternden Beinen erhob sich James und legte sich wieder zu ihr. „James …", murmelte sie und griff nach seiner einen Hand. „Lily … ", flüsterte er und verschränkte seine Finger mit ihren.
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Lily fühlte sich so nervös wie selten zuvor. Diese Nähe zu diesem Jungen machte sie ganz wirre im Kopf. Das hatte sie bei keiner ihrer bisherigen Beziehungen empfunden. War das vielleicht ein Anzeichen für wahre Liebe!? Sie errötete bei diesem Gedanken und schwang sich, einer spontanen Intention folgend auf James' Schoß.
Sie streichelte ihrem frischen Freund über die Wange und murmelte leise: „Ich liebe dich James!" Dann rückte sie näher an ihn heran und platzierte vorsichtig ihre Lippen auf seinen.
Kapitel 434 (13. Oktober ca. 100 Millionen Jahre vor Christus | 2AU)
James konnte seinen Satz nicht beenden, denn er wurde zu Boden gerissen und an diesem fixiert. Er konnte sich nicht einmal zur Seite drehen um zu sehen wie es seiner Freundin und Verlobten ging. Alles um ihn herum verzog sich seltsam und dann gab es einen heftigen Knall.
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Als James wieder aufwachte stellte er fest, dass alles um ihn herum absolut dunkel war. Er konnte nichts sehen und tastete dementsprechend seine Umgebung ab. Nach einigen Augenblicken fühlte er einen Arm und murmelte erleichtert: „Lily!?" Seine Freundin antwortete leise: „James du bist bei mir?" Er nickte und murmelte: „Ja klar!" Beide setzten sich zusammen auf und versuchten in der Dunkelheit irgendetwas zu erkennen. Nach einigen Augenblicken sahen sie ein Blinken in ihrer Nähe.
Sie erhoben sich vorsichtig ganz und gingen langsam, um nicht zu fallen, auf das Lichtlein zu. Es stellte sich als ein Lämpchen an einen der Bildschirme heraus. Lily sagte schnell: „Drück nicht wieder auf den erst besten Knopf den du siehst!" James nickte und zeigte dann voller Überraschung nach Vorne.
Die Glasfront wurde plötzlich wieder transparent und sie konnten sehen das sie sich in einer Art Wüste befanden. Lily seufzte erleichtert, sie waren also wieder auf der Erde. Gerade wollte sie eine positive Bemerkung zu James machen, als sie sah wie eine riesige Kreatur einige hundert Meter entfernt von ihnen an ihrem Raumschiff vorbeiwanderte.
Was zum …!?
Kapitel 435 (13. Oktober ca. 100 Millionen Jahre vor Christus | 2AU)
Lily fiel fast die Kinnlade heraus. Das konnte doch nicht wahr sein!? Waren sie wirklich durch die Zeit gereist. Und dann auch noch sooo weit? „Was soll das, wo sind wir?", fragte James nervös und drückte ihre Hand etwas fester. Lily murmelte: „Ich weiß echt nicht wie du das hinbekommen hast, aber es sieht so aus als wären wir sehr sehr sehr weit in die Vergangenheit gereist." James drehte sich zu ihr um und fragte: „Dann sind das Dinosaurier?" Er zeigte auf das gigantische Wesen was viele hundert Meter entfernt gerade in ihre Richtung sah.
Lily zuckte mit ihren Schultern und meinte: „Vielleicht, aber wir sollten sofort versuchen wieder zurück in unsere Zeit zu gelangen. Sonst verändern wir versehentlich noch etwas und dann könnte es gut sein, dass wir nicht existieren werden." James nickte und sagte: „Da hast du Recht, aber wie sollen wir …?"
Lily besah sich das Pult wo auch der große rote Knopf war und fand einen Knopf auf dem ein runder Pfeil zu sehen war. Vielleicht machte der ja den letzten Befehl rückgängig!? Sie flehte zu allen Göttern die sie kannte und drückte auf diesen Knopf.
Sie wurden wieder zu Boden geschmettert und hatten das Gefühl zerquetscht zu werden.
Bitte lass sich nichts verändert haben …
Kapitel 436: Was für ein Traum!?
Am Morgen des ersten Septembers musste James mehr als fünf Mal von seiner Mutter geweckt werden, ehe er endlich richtig wach war. Er gähnte und streckte sich ehe er aufstand und sich anzuziehen begann. „Man was für ein langer Traum!", dachte er und versuchte sich an Aspekte dessen zu erinnern, was gefühlt Jahre gedauert hatte. Noch nie in seinem Leben hatte er so intensiv geträumt. Ich war mit Lily zusammen und es hat verschiedene Universen gegeben … Oh Mann! Er grinste bei der Vorstellung er wäre wirklich mit seinem Traummädchen und nicht mit Phoebe zusammen.
Klar sie war hübsch und irgendwie mochte er sie auch ziemlich, aber im Vergleich zu Lily war das schon noch mal etwas anderes. Er sah zu seinem Koffer und grinste. Heute würde es endlich wieder nach Hogwarts gehen, wie sehr er sich schon darauf freute schon bald wieder mit seinen Freunden durch den verbotenen Wald zu streifen und ihren Lehrern und Mitschülern coole Streiche zu spielen.
Gerade wollte er sein Zimmer verlassen, da betrat seine jüngere Schwester Cataleya den Raum. „Komm schon James, es gibt Frühstück!", sagte sie und grinste ihn an. „Ja ja Schwesterherz!", sagte er und folgte ihr zur Treppe nach unten. Sie meinte fröhlich: „Endlich wieder Hogwarts, ich freue mich schon so sehr!" James lachte heiter und sagte: „Ja, endlich sind die Sommerferien vorbei und das Lernen geht wieder los!" Vor der Tür zur Küche blieb Cataleya stehen und sagte: „So meine ich das doch gar nicht!" James prustete los und nickte. „Ich weiß schon, ich habe nur einen Scherz gemacht! Aber ich freue mich auch wahnsinnig darauf endlich wieder zurück zu können. Endlich sehe ich auch Lily wieder …"
Cataleya kicherte als sie den sehnsüchtigen Gesichtsausdruck ihres Bruders sah und erinnerte ihn: „Du bist doch schon mit Phoebe zusammen, da solltest du nicht so oft an andere Mädchen denken!" James grummelte dazu nur und meinte: „Ich wünschte Lily würde mir eine Chance geben, dann würde ich mich sofort von Phoebe trennen." Cataleya lachte laut auf und öffnete dann die Tür.
„Nach dir du Charmeur …", sagte sie und grinste ihn an.
Kapitel 437: Das Frühstück
James setzte sich zu seiner Familie an den Küchentisch und grüßte seine Eltern und Liva und Airi. Seine ältere Schwester fragte ihn: „Du siehst ziemlich verschlafen aus, hast du heute Nacht viel geträumt?" Er sah zu Liva und nickte. „Oh ja, das kannst du laut sagen… Was für eine Nacht!? Es kam mir fast wie ein ganzes leben vor, dabei waren es bestimmt nur fünf bis sechs Stunden." Airi lachte und meinte: „Ich habe heute auch viel geträumt, leider kann ich mich jedoch an nichts mehr erinnern!"
Fleamont lächelte ebenfalls und wies darauf hin, dass dies bestimmt die Neugier auf ihr nächstes Schuljahr sei. James sah zu seinem Vater und nickte. „Bestimmt, immerhin heißt das ich endlich Lily wiedersehe!", sagte er und grinste breit. Euphemia lachte herzlich auf und fragte dann in die Runde ob noch jemand einen Morgenkakao haben wolle. „Ja, gerne!", meldete sich Airi und reichte ihrer Mutter ihre Tasse. James schloss sich ihr an und sagte dann, sich plötzlich an etwas aus seinem Traum erinnernd: „In meinem Traum warst du eine Göttin Airi! Irgendetwas mit einer anderen Welt war da…" Er kratzte sich am Kopf, doch ihm wollte nicht mehr einfallen …
Airi lachte auf und meinte: „Ich, eine Göttin? Wie cool!?" Sie sah gebieterisch und mit hoch erhobener Nase zu Cataleya und befahl ihr, ihr noch mehr Spiegelei aufzutun! Cataleya verdrehte die Augen und spielte mit.
James lehnte sich etwas zurück und lächelte glücklich. Das war seine wunderbare Familie, er liebte sie alle und hoffte, dass Lily ihm irgendwann eine Chance geben würde auch an ihrer Seite glücklich zu werden. Vielleicht kann ich dann eines Tages mit ihr und unseren eventuellen Kindern so beim Frühstück sitzen, wie jetzt meine Eltern mit mir, Cataleya, Liva und Airi …
Kapitel 438: Ein seltsamer Traum
Als Lily am Morgen aufwachte sah sie sich verwundert in ihrem Zimmer um. Man war das ein Traum gewesen!? Gerade in den ersten Sekunden die sie wach war sah und roch sie noch Dinge die sie auch im Traum gesehen und gerochen hatte. Es war seltsam, im Traum war sie mit James zusammen gewesen …
„Merkwürdig …", flüsterte sie und fragte sich warum sie von so etwas träumen sollte. James Potter war ein idiotischer Frauenheld der es einfach nicht verstehen wollte, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollte. Vor allem seit der miesen Aktion nach den ZAG-Prüfungen in Verwandlung versuchte sie ihm aus dem Weg zu gehen wo auch immer es ging. „Naja, war ja auch egal … Sie hatte ja nur geträumt mit ihm verlobt zu sein!", sagte sie zu sich selbst in Gedanken und zog sich dann die Decke über ihren Kopf. Wie peinlich, so etwas träumten normalerweise dreizehnjährige die sich zum ersten Mal verliebten und keine Sechzehnjährige.
„Ich bin nicht …", fing sie an, da klopfte es plötzlich an ihrer Tür. „Aufstehen, jetzt komm doch endlich du …!", klagte ihre ältere Schwester Petunia in einem genervten Ton. Lily stoppte in ihrem Satz und dachte: „Ich muss mich von nichts selbst überzeugen, klar!?" Das stimmte, sie empfand ihm gegenüber nichts, diesem miesen …
Sie stoppte sich selbst und sagte laut zu Petunia: „Ja! Ja, ich komm' ja schon!" Dann stand sie auf und begann sich anzuziehen. Derweil freute sie sich schon auf Hogwarts, dort waren die Morgen viel entspannter als hier mit dieser Nervensäge von Schwester.
Alice, Katie, Lira … Bald bin ich wieder bei euch!
Kapitel 439: Lira Thomsen
Einige Stunden später rannte sie am Bahnsteig auf Lira zu und schloss ihre beste Freundin eng in ihre Arme. „Man was für ein Sommer, ich habe mich richtig gut erholen können und du?", fragte sie glücklich darüber wieder in der Zaubererwelt zu sein. Lira lächelte, schüttelte aber den Kopf. Dann sagte sie: „Bei mir Zuhause war es genauso frustrierend wie jedes Jahr!" Sie stemmte ihre Arme plötzlich ihre Hüften und äffte ihre Mutter nach. „Was du bist mit einer Muggle-Mitschülerin befreundet?", fragte sie mit schriller Stimme und sah zu ihrer beide Seite in die Luft. Dann trat sie in Stück zur Seite und sah dorthin wo sie eben noch gestanden hatte. „Ja, was spricht auch dagegen?", fragte sie mit ihrer normalen Stimme. Sie trat wieder dorthin wo ihre eingebildete Mutter stand und sagte mit der selben heißeren Stimme wie eben: „Sie sind minderwertig und blöd! Verschmutze nicht deine Finger mit denen!" Lira trat noch einmal an ihre Position und erklärte: „Du bist dumm und rassistisch!"
Dann sah sie wieder zu Lily und erklärte: „Ich bin heute Morgen überstürzt aus dem Haus geflohen! Nur weil ich dir Wahrheit gesagt habe muss man mich dich nicht rausschmeißen" Lily kicherte und meinte belustigt: „Da hast du absolut Recht, warum nicht einfach ehrlich zu Idioten sein, man erspart sich dadurch sehr viel lange Diskussionen!" Lira löste sich jetzt etwas von Lily und fragte: „Hast du in den Sommerferien vielleicht endlich eingesehen, dass du eigentlich doch hoffnungslos in James verliebt bist?"
Lily trat entsetzt einen Schritt von Lira zurück und schüttelte sofort heftig den Kopf. „Nein auf gar keinen Fall, ich hasse ihn!", sagte sie mit Nachdruck. Lira grinste und meinte: „Dann ist ja alles wie immer, du hast es also noch nicht akzeptiert, das ist schon okay … Du hast ja noch genau zwei Jahre Zeit um es dir einzugestehen." Lily sah ihre Freundin entsetzt an und wollte schon etwas sagen, da meinte Lira schon: „Schau da, Alice und Katie kommen!" Lily drehte sich abgelenkt um und tatsächlich dort kamen ihre anderen beiden Freundinnen.
Kapitel 440: Katie Davies und Alice Prewet
Alice und Katie kamen auf sie zugelaufen und schlossen Lily und Lira jeweils in ihre Arme. „Man habe ich euch vermisst!", sagte Katie glücklich und fragte dann: „Ihr habt bis eben gerade über Lilys Verliebtheit gesprochen, oder?" Lira nickte und Lily sah Katie mit großen Augen und roten Wangen an. „Ich bin nicht verliebt!", sagte sie wütend und hoffte keiner der Umstehenden hatte Katie gehört.
Alice grinste breit und meinte etwas leiser als nötig: „Pscht, sie will nicht das wir so laut darüber sprechen, es ist ihr peinlich sich verliebt zu haben!" Lira und Katie grinsten nun auch und zwinkerten einander zu. Lily sah sie alle drei böse an und wiederholte dann entschieden und selbstbewusst: „Ich bin nicht verliebt! Weder in James noch in sonst irgendjemanden, klar?"
Katie nickte daraufhin mit einen versteckten Lächeln. „Na klar, wenn es dich glücklich macht dich selbst anzulügen …", trällerte sie und rief dann: „Da kommt er, bestimmt will er dich um eine Verabredung bitten." Lily sah in die gewiesene Richtung und sah dort James, Sirius, Remus und Peter den Bahnsteig betreten. „Schnell las uns in den Zug, ich will ihnen nicht begegnen!", sagte sie und griff nach Liras und Alice Händen.
