Kapitel 451: „Und wann?"

James grinste und streichelte über ihren Rücken. „Und wann Süße?", fragte er und versuchte dabei nicht allzu ungeduldig zu wirken. Lily ließ sich etwas Zeit ehe sie ihm antwortete, dann aber sagte sie: „Zum nächsten Hogsmeadewochenende!" James hatte gehofft noch heute mit ihr auszugehen, doch er ließ sich nichts anmerken und sagte: „Das hört sich wunderbar an, ich freue mich schon darauf!" Lily löste sich nun von ihm und sagte: „Dann bis später!"

Mit diesen Worten ging sie an ihm vorbei in Richtung des Ausgangs aus dem Gemeinschaftsraum. James sah ihr begeistert nach. Endlich bekam er seine lang ersehnte Chance. Ich werde diese eine Chance gut nutzen müssen, denn eine zweite bekomme ich garantiert nicht. Er lächelte glücklich und rief Lily nach: „Danke, du wirst das nicht bereuen das verspreche ich dir!" Kurz vor dem Portrait drehte sich Lily noch einmal um und rief zurück: „Das hoffe ich wirklich, denn ich empfinde viel für dich und würde sehr gerne mit dir zusammenkommen!"

James war verblüfft von dieser Offenheit mit der Lily ihre Gefühle durch den Gemeinschaftsraum rief, sie war viel selbstbewusster als er vermutet hatte. Er lächelte ihr zu und rief: „Ich werde mein Bestes geben dich nicht zu enttäuschen!" Lily erwiderte sein Lächeln und nickte. Dann drehte sie sich um und verließ den Gemeinschaftsraum.

Kapitel 452: Ein kleiner Gefallen

Nach einem kleinen Besuch der Bibliothek vor dem Frühstück versuchte Airi nun mit einem Stapel ausgeliehener Bücher heil die Treppen hinab in die Eingangshalle zu kommen. Doch das war ziemlich schwierig, weil sie nicht so gut um den Stapel herum sehen konnte und so quasi blind ging. Ganz ruhig… immer einen Fuß vorsichtig eine Stufe weiter setzen und … Ihr linker Fuß fand plötzlich jedoch keinen Halt mehr. Hilfe, ich … Sie hätte beinah ihr Gleichgewicht verloren, wenn nicht plötzlich jemand hinter ihr nach ihrer Schulter gegriffen hätte und sie so vorm ‚Nach-vorne-fallen' bewahrt hätte. So blieb sie stehen und konnte sogar verhindern das die Bücher aus ihren Armen fielen.

„Danke Mark!", sagte sie nach einem kurzen Blick über ihre Schulter. Der Drittklässler lächelte sie freundlich und etwas nervös an und sagte: „Kein Ding, ich bin froh das ich zur rechten Zeit hier war um dich vor einem ungeplanten Ausflug in den Krankenflügel zu bewahren." Airi nickte, das stimmte, sie wäre sicherlich ziemlich verletzte gewesen, wenn sie die Treppe hinunter gefallen wäre.

Zu zweit gingen sie nun bis in die Eingangshalle, dort dankte sie ihrem Mitschüler noch einmal und ging weiter in Richtung ihres Gemeinschaftsraums.

Kapitel 453: Ein winziges Bisschen Familiendruck

Im Gemeinschaftsraum der Hufflepuff setzte sich Airi an einen Tisch am Kamin und begann in einem der Bücher (eines über die Geschichte der Trollkriege) zu lesen. Das ist zwar echt nicht so spannend, aber bei den guten Leistungen meiner Schwestern und James will ich auch gute Noten haben. Sie lächelte und konzentrierte sich dann auf den ersten Absatz des Buches.

Nach einer guten halben Stunde wurde sie von Cataleya angesprochen. „Na, fleißig am Lernen?", fragte ihre nächst ältere Schwester. Airi senkte das Buch und nickte. „Yip, ich will genau wie du, James und Liva auch Bestnoten haben und die kommen schließlich nicht mit Faulenzen!" Cataleya lachte und grinste dann. „Da hast du recht, aber jetzt solltest du erst einmal etwas essen. Komm mit lass uns zusammen zum Frühstück gehen!"

Airi legte eine Lesezeichen an die Stelle bis zu der sie gekommen war und stand auf. „Ich bringe dir nur eben in meinen Schlafsaal, dann können wir losgehen!", sagte sie und griff sich ihre Bücher.

Kapitel 454: Eine kleine Überraschung

In der Eingangshalle stieß James der mit seinen Freunden zum Frühstück ging auf Cataleya die mit Severus an der Hand ebenfalls auf dem Weg in die Große Halle zu sein schien. Er starrte mit überraschten Augen auf seine Schwester und fragte: „Was machst du mit dem da?" Er hatte zwar bereits eine Idee, was passiert sein musste, doch er konnte es nicht wirklich glauben.

Cataleya verzog bei der Art wie er von Severus gesprochen hatte leicht das Gesicht und sagte mit leicht zusammengekniffenen Augen: „Sprich nicht so von meinem Freund!" James schluckte: Der war Cataleyas Freund!? „Was, seid wann!?", fragte er bemüht neutral. Seine Schwester entspannte ihr Gesicht etwas weil sie sah, das er sich bemühte ruhig zu bleiben und erklärte: „Ich habe mich bereits vor den Sommerferien einige Male mit ihm getroffen, doch erst in den letzten Wochen habe ich mich richtig verliebt!" Severus sah nun leicht zur Seite, doch sie hielt den Augenkontakt mit James aufrecht und ergänzte: „Bitte akzeptiere unsere Beziehung einfach und mach kein großes Drama daraus!"

James schloss seinen Mund und zögerte, doch nach einigen Augenblicken sah er Lily, die gerade von Draußen die Eingangshalle betrat und meinte zu seiner jüngeren Schwester: „Okay okay, ich akzeptiere eure Beziehung! Ich weiß zwar nicht warum du ihn anscheinend magst, aber ich wenn er dich glücklich macht, bitte!" Er sah Cataleya noch kurz in die Augen, dann wandte er sich ab und ging auf die Türen der Großen Halle zu.

Merkwürdig was findet sie bloß an diesem Idioten!? Aber egal erstens ist es sowieso ihr Ding und zweitens sollte ich mich vor Lily auch nicht schlecht benehmen. Immerhin hat sie zugestimmt mit mir auszugehen … Er lächelte, blieb stehen und fasste sich an sein Herz.

„Lily …", murmelte er verliebt, dann ging er weiter und setzte sich schließlich an den Gryffindortisch.

Kapitel 455: Etwas früher als erwartet

Zum Ende des Frühstücks ergab sich eine unerwartete Gelegenheit für James mit Lily zu sprechen, als Alice etwas früher als ihre Freundinnen die Halle verließ und so der Platz direkt neben ihr frei wurde. Er bemerkte dies, weil er nicht weit weg von ihr saß. Er grübelte ob er sich wohl zu ihr setzen sollte. Könnte ihr das gefallen? Langsam stand er auf und ging um den Tisch herum und tippte ihr auf die Schulter. Sie drehte sich um und musterte ihn irritiert. „Was willst du?", fragte sie ruhig.

Er lächelte und öffnete dann den Mund um etwas lockeres und vielleicht cooles zu sagen, doch dann besann er sich und meinte stattdessen: „Darf ich mich zu dir setzen?"

Lily legte den Kopf schief und überlegte einen Augenblick, dann nickte sie. James setzte sich also neben sie und schloss nervös seine Augen. Es reichte schon einfach nur still und tatenlos neben diesem Mädchen zu sitzen und sein Herz raste wie als ob er ein Marathon gelaufen wäre. Wie wäre es dann bloß mit ihr zu quatschen und gleichzeitig zu kuscheln, würde ich das überleben!?

„Lily …", murmelte er leise und drehte sich etwas zu ihr. Sie sah ihn auch an und fragte: „Ja?" James wusste nicht was er sagen sollte, er zitterte bei dem was er sich gerade vorstellte. „Ich liebe dich!", flüsterte er und sah ihr derweil direkt in ihre wunderschönen Augen. Das Grün ihrer Iris wirkte so unbeschreiblich magisch, er konnte nicht anders als es zu bewundern. „Ich …", begann Lily, stoppte sich jedoch selbst bevor sie weitersprechen konnte. James fühlte sich ziemlich hilflos, doch etwas in ihm trieb ihn dazu jetzt noch einen Schritt weiter zu gehen. Er legte seine Hand an ihre Wange und rückte noch etwas näher an sie heran. Er saß jetzt wirklich direkt neben ihr und konnte auch ihr Bein an seinem fühlen. „Ich liebe dich Lily!", murmelte er wie ein Hauch, dann küsste er sie zärtlich und liebevoll direkt auf ihren weichen herrlichen Mund.

Einige Bruchteile einer Sekunde später fühlte er wie sie seinen Kuss erwiderte. Das fühlte sich so unbeschreiblich herrlich an. Er schlang seine Arme leicht um sie und streichelte über ihren Rücken.

Hoffentlich hört das hier nie wieder auf, das muss wahrlich das Paradies sein!

Kapitel 456: Nach dem Kuss

Nachdem sich James von Lily gelöst hatte, senkte er den Kopf und murmelte leise: „Entschuldigung, das hätte ich wahrscheinlich nicht tun sollen!" Lily musterte ihn verwirrt und noch immer etwas außer Atem. Der Kuss hatte ihr Herz zum rasen gebracht. Sie fragte nach einigen Augenblicken: „Als du gesagt hast du würdest mich niemals verletzen, meinst du das wirklich soo ernst?" James sah ihr wieder in die Augen und nickte sofort. „Ja Lily, ich würde dich niemals verletzen! Ich schwöre es bei meinem Leben und meiner Freundschaft zu Sirius, Remus und Peter!"

Lily lächelte, das war ein gewaltiges Versprechen. Sie wusste wie sehr ihm diese Freundschaft bedeutete. „Dann James triff mich heute Abend beim See, ich möchte dort mit dir reden!", sagte sie und erhob sich dann von ihrem Stuhl. Sie tippte Katie (die sich gerade mit Aisha unterhielt) auf die Schulter und sagte: „Ich gehe auch schon mal, bis später!" Sie lächelte James noch einmal kurz an, dann rannte sie auf den Ausgang der Halle zu.

James sah ihr neugierig und sehnsüchtig nach.

Was sie wohl mit mir besprechen will?

Kapitel 457: Eine ‚so-etwas-in-der-Art-wie' Beziehung

Zwanzig Minuten nachdem sie die Große Halle verlassen hatte lehnte Alice in einem verlassenen Klassenzimmer am Lehrertisch und ließ sich von Sirius sanft küssen. Sie hatte ihre Beine um seine Hüfte geschlungen und stöhnte leicht auf als er seine Hände unter ihr T-Shirt wandern ließ. „Ahh…", machte sie erregt und streichelte über seinen Rücken.

Seit fast einem halben Jahr war Alice nun schon mit Sirius in dieser ‚So-etwas-in-der-Art-wie'-Beziehung und wusste nicht so recht ob dies wirklich das war, was sie auf Dauer glücklich machen würde. Aus diesem Grund hatte sie auch Lily und Katie nie etwas davon erzählt. Sirius hatte mehrmals vorgeschlagen doch eine offizielle Liebesbeziehung zu führen, doch bisher hatte sie das stets abgelehnt.

Es kam ihr einfach irgendwie komisch vor mit dem Jungen öffentlich auszugehen, der so viele Mädchen dazu gebracht hatte mit ihm zu schlafen. Auch hatte Sirius selbst im letzten halben Jahr einige Freundinnen gehabt. In diesen Zeiten hatte er sich natürlich nicht gleichzeitig mit ihr getroffen, dennoch … Seine Sicht auf Liebe, Treue und Partnerschaft war wahrscheinlich ziemlich anders als ihre.

Gerade streichelte er ihren Po und rieb seine Nase liebevoll an ihrer. „Liebste, wollen wir das zwischen uns nicht vielleicht öffentlich machen?", fragte er. Sie streichelte über seine Wange und flüsterte: „Noch nicht, aber vielleicht bald …"

Sirius drückte sie fest an sich und murmelte: „Bitte mein Engel, ich würde nur zu gerne für alle erkenntlich dein Freund sein!" Er beugte sich zu ihr und flüsterte leise: „Ich liebe dich Alice!"

Kapitel 458: „Meinst du das wirklich so ernst?"

Alice schob Sirius etwas weg von sich und lies sich vom Lehrertisch zu Boden gleiten. „Meinst du das wirklich so ernst?", fragte sie ohne Umschweife und deutete zuerst auf ihn und dann auf sich selbst. Sie fühlte sich wohl bei ihm und wenn er ihr beteuerte wie sehr er sie liebte, fühlte sich das atemberaubend gut an. Sie wollte ihm glauben, doch auf der anderen Seite hatte er sich halt in den letzten Monaten auch mit anderen Mädchen getroffen und war sogar Beziehungen mit ihnen eingegangen.

Er sagte sofort: „Ja, ich meine es ernst mit dir! Inzwischen sogar wirklich und absolut ehrlich!" Sie hörte seine Worte und drehte sich dann vom Fenster, zu welchem sie gegangen war um und musterte ihn. „Spielst du mit dem ‚inzwischen' auf deine Treffen mit all den anderen Mädchen in den letzten Monaten an?", erkundigte sie sich obwohl sie die Antwort eigentlich schon wusste. Sirius nickte dazu nur und sah ihr dabei traurig in die Augen. Sie drehte sich wieder dem Fenster zu und fragte sich selbst: Warum habe ich mich eigentlich in so einen Macho-Idioten verliebt? Warum will ich ihn glauben und warum zum Henker habe ich mich im letzten halben Jahr so oft heimlich mit ihm getroffen und so viel Zeit mit ihm verbracht?

Zwar waren die Antworten auf diese Fragen ziemlich offensichtlich, aber das half ihr jetzt auch nur bedingt weiter sich richtig zu entscheiden. Seit Beginn des neuen Schuljahres hatte er sie schon mehrmals gebeten ihre ‚Beziehung' öffentlich zu machen, hatte er sich etwa in den Ferien wirklich in sie verliebt!? Meinte er es inzwischen vielleicht wirklich ernst mit ihr?

„Alice, Süße! Lass mich dir eines sagen …", meinte Sirius und legte seine Hände auf ihre Schultern. Sie schwieg und wartete ab. Nach einigen Sekunden begann Sirius zu reden. „Alice, ich weiß das ich mich in den letzten Jahren und speziell seit unserem ersten Treffen im März nicht sehr freundlich verhalten habe. Aber zu Beginn warst du für mich wirklich nur ein Mädchen wie jedes andere auch, wir haben uns getroffen und das war nett. Damals hätte ich nie erwartet, dass ich für eine einzige Person so viel empfinden könnte wie ich es jetzt tue." An dieser Stelle platzierte er einen vorsichtigen leichten Kuss auf ihren Hals. Sie drehte sich um und sah ihm in die Augen. Sie sah eine einzelne Träne an seiner Wange. „Ich liebe dich Alice!", murmelte Sirius und fuhr dann leiser als zuvor mit seiner Erzählung fort: „Aber langsam über die nächsten Monate habe ich mich Stück für Stück in dich verliebt, doch weil ich Angst vor diesen neuen Empfindungen hatte habe ich mich trotzdem ab und zu mit anderen Mädchen getroffen, doch ich konnte in keiner dieser Beziehungen wirklich glücklich werden. Ich habe mich spätestens ab Anfang Juni immer zu dir gesehnt, doch damals war meine Sturheit noch größer gewesen als mein Verstand. Deshalb habe ich mich weiterhin gelegentlich mit anderen Mädchen verabredet."

Sie war überrascht von so viel Selbstkritik, so kannte sie den (sonst immer) überheblich wirkenden Jungen gar nicht. „Aber dann im Sommer hat sich etwas verändert nicht war?", fragte sie.

Sirius nickte und legte seine Hand an ihre Wange und streichelte sie zärtlich. „Ja, im Sommer habe ich endlich eingesehen wie falsch es gewesen war wie ich mit dir und meinen eigenen Gefühlen umgegangen bin und habe beschlossen mich im nächsten Schuljahr nur noch auf dich zu fokussieren. Du bist von Beginn dieses Monats bis zum Ende meines Lebens das einzige wichtige und interessante Mädchen für mich! Das verspreche ich dir bei allem was mir heilig ist!" Er lehnte nun seine Stirn an ihre und fragte sie mit betörender und liebevoller Stimme: „Liebste Alice, wirst du heute mit mir schlafen? Bei mir im Jungenschlafsaal?"

Alice wurde dunkelrot im Gesicht. Das wäre nicht nur ihr erstes Mal, gleichzeitig würde das garantiert dafür sorgen, dass jeder im Schloss bald wissen würde, dass sie ein Paar waren. Wenn sie jetzt also ‚Ja' sagen würde, würde das ihre Beziehung definitiv öffentlich und offiziell machen.

Kapitel 459: Eine gemeinsame Nacht [P18]

Am späten Abend lag Alice in Sirius' Bett und wartete auf ihren Freund der sich gerade noch bettfertig machte. Gleich werde ich mit ihm Sex haben. Ich bin so unglaublich nervös, wie sich das wohl anfühlen wird!? Sie hatte sich nach ihrem Gespräch am Morgen dazu entschlossen ihre Beziehung mit ihm öffentlich zu machen. Ihre Freunde und wahrscheinlich die meisten anderen auch, wussten jetzt also das sie ein Paar waren. Lily und Katie hatten sich zwar gewundert waren jedoch nicht sauer auf sie gewesen, weil sie ihnen erst jetzt von ihren Gefühlen erzählt hatte.

Es dauerte nicht lange, dann kam Sirius zu ihr und legte sich zu ihr unter die Decke. „Gute Nacht!", meinte er noch zu seinen Freunden, dann zog er den Vorhang zu und wirkte einen Schutzzauber der jegliche Geräusche dämmte. „Süße!", murmelte er und streichelte über Alice' Wangen. „Hmm…", meinte sie mit einem nervösen Lächeln. Er grinste sie erregt an und beugte sich dann für einen Kuss dich zu ihr. „Ich liebe dich!", flüsterte er und zog die Decke etwas nach unten. „Uhhi…", machte er als er sah, dass sie sich bereits ausgezogen hatte. Sie wurde ziemlich rot im Gesicht als er so intensiv auf ihre nackten Brüste starrte. „Uhmmm", machte er und legte derweil seine Hände sanft auf ihre Brüste. Ihre Atmung beschleunigte sich während er im Folgenden auch den Rest ihres Körpers mit seinen Händen erkundete. Besonders als er ihre Scheide anfasste hatte sie das Gefühl ihre Brust könnte jeden Augenblick explodieren.

„Bitte zieh dich aus, ich will auch deinen Körper erforschen!", sagte sie schließlich mit zitternder Stimme. Sirius nickte und schob sich schnell seine Hose samt Unterhose runter. Zum ersten Mal in ihrem Leben sah sie nun einen Penis. Nervös griff sie nach diesem und begann ihn leicht zu massieren. Sie mochte das Gefühl und strahlte Sirius glücklich an.

Zehn Minuten Später fühlte sie dann wie ihr Freund vorsichtig in sie eindrang und sich sanft in ihr zu bewegen begann. Nach einigen Stößen wurde er schneller und sie musste lauter keuchen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und konzentrierte sich voll und ganz auf ihren Körper. Schließlich war es dann soweit und sie erlebte ihren Orgasmus. Sie sah vor ihrem inneren Augen tausende von Sternen, so etwas schönes hatte sie noch nie erlebt. Er stieß noch einige weitere Male tief in sie, dann fühlte sie auch wie er kam und sein Sperma in sie pumpte.

Nach diesem Sex kuschelten sich Sirius und Alice einfach nur aneinander und schliefen nach einem leise gemurmelten Liebesbekenntnis friedlich ein.

Kapitel 460: James' Chance

Während Sirius und Alice miteinander Sex hatten trafen sich James und Lily draußen bei der Weide am See.

James trat zu Lily an den See und sagte: „Hi, hier bin ich!" Sein Traummädchen drehte sich zu ihm um und musterte ihn kurz, dann reichte sie ihm ihre Hände und fragte: „Hast du Lust auf einen kleinen Spaziergang?" Er nickte natürlich sofort und so gingen sie am Rand des Sees entlang und schwiegen zunächst.

Nach einer Weile war es Lily dann, welche anfing zu sprechen. „Weißt du warum ich dich beim Frühstück gebeten habe mich jetzt am See zu treffen?", fragte sie. James hatte zwar eine Idee, doch wagte er es nicht diese auszusprechen. Was wenn es etwas komplett anderes war, besser er ließ sich einfach überraschen … „Nein, ich habe keine Ahnung. Aber es ist sehr schön hier mit dir im Mondschein spazieren zu gehen!", antwortete er und lächelte sie an. Lily lächelte nun und blieb stehen. „James, ich …", fing sie an und sah kurz nach unten, dann fuhr sie leiser aber selbstbewusster fort: „Ich habe dich gebeten mich zu treffen, weil ich an die Möglichkeit gedacht habe schon jetzt eine Beziehung mit dir einzugehen!"

James sah sie überrascht und mit großen Augen an, sie hob ihren Blick nun wieder und sah ihn ernsthaft an. Dann erklärte sie: „Ich meine du hast mir heute schon dreimal versichert mich zu lieben und ich habe dir auch gestanden mich in dich verliebt zu haben, also warum sollten wir uns erst einmal verabreden nur um dann festzustellen, dass wir wirklich gleich empfinden?" Sie streichelte nun etwas über seine Hände und murmelte dann: „Wenn du dir deiner Gefühle also hundertprozentig sicher bist, wäre ich einverstanden von jetzt an deine Freundin zu sein, was sagst du dazu?"

Er hörte ihre Worte und fühlte wie es in seinem Inneren Kribbelte, dieses wunderbare herrliche Mädchen… „Ja Lily ich bin mir absolut sicher das du meine wahre Liebe bist, bitte bitte gib mir diese Chance!", bat er und sah ihr liebevoll und mit schnell schlagendem Herz in die Augen.

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Lily schloss kurz ihre Augen, dann nickte sie und sagte (ihn wieder ansehend): „Okay James, dann sind wir ab jetzt ein Paar!" Sie lächelte ihn an und öffnete ihren Mund leicht. Hoffentlich verstand er diese Geste und würde sie küssen! Sie schloss ihre Augen und wartete einige Sekunden, dann fühlte sie tatsächlich wieder seine Lippen auf ihren. Ich bin jetzt also wirklich James' Freundin, ha das klingt doch nach aufregenden Zeiten!

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Nach einigen Sekunden löste sich James wieder von Lily und strahlte sie glücklich an. „Lily! Süße, wir sind jetzt wirklich zusammen?", fragte er. Seine frische Freundin nickte und streichelte sanft seine Wange. Sie sagte mit einem breiten Grinsen: „Ja, wir sind ab jetzt ganz offiziell in einer Liebesbeziehung!"