Kapitel 571: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 1 (26.06.1977)

Am 26. Juni (dem letzten Tag in ihrem sechsten Schuljahres) machten sich James und Lily nach dem Frühstück zusammen mit ihren Freunden auf den Weg zu den Kutschen die sie zum Bahnhof in Hogsmeade bringen würden.

James setzte sich mit Lily, Sirius, Alice, Katie und Peter in eine Kutsche. James sah etwas besorgt zu seinem Freund Remus, doch der hatte sich bereits in die Kutsche von Scarlett, Thea und Freya gesetzt. Er winkte ihm kurz zu und rief: „Wir hätten auch etwas zusammenrücken können, doch wenn du bei Thea bist ist ja alles gut!" Remus grinste und nickte. „Ja, das stimmt, solange ich bei meiner großartigen Freundin bin ist alles gut!", rief er zurück und drehte sich dann zu Thea ins Wageninnere.

„Süße, ich liebe dich!", sagte er sanft und schlang einen Arm um Lily. Seine Freundin grinste und umarmte auch ihn. „Ich liebe dich auch!", sagte sie und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen.

Kapitel 572: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 2

Während der ganzen Fahrt nach Hogsmeade erzählte James seiner Freundin wie sehr er sie liebe und was für ein unglaublich schönes Mädchen sie doch sei. Währenddessen streichelte er ihre Hand und verschränkte immer wieder seine Finger mit ihren. Als sie am Bahnhof ankamen und aus der Kutsche stiegen sagte er gerade: „Ach Lily ich hätte nie gedacht wie wunderbar dieses Schuljahr enden könnte, mit dir an meiner Seite …"

Sie grinste kurz, dann meinte sie mit einem Zwinkern: „Du weißt definitiv wie man einem Mädchen Komplimente macht, doch das wird dir nicht aus jeder Schwierigkeit helfen, vor allem weil du ab jetzt ja nur noch mit mir flirten darfst, hmm?" James nickte sofort und zog sie fest an sich. Dann sagte er liebevoll zu ihr: „Liebste, seit du meine Freundin geworden bist, bist das einzige Mädchen auf der ganzen weiten Welt mit der ich jemals flirten würde. Das verspreche ich bei meinem Leben!"

Lily lächelte zufrieden und drückte ihn fest an sich. „Das ist gut Liebling, und du bist der einzige Junge mit dem ich mir jemals vorstellen könnte Se…, naja…", fing sie an, stoppte dann jedoch mit einem erröteten Gesicht. James' Augen hellten sich auf und er fragte: „Du könntest dir vorstellen dich von mich ficken zu lassen?"

Lilys Wangen wurden noch röter und sie löste sich aus seiner Umarmung. „Du bist widerlich!", sagte sie entrüstet über seine Ausdrucksweise und ging zu ihren Freundinnen. James sah ihr besorgt nach, sie waren erst seit knapp einer Woche zusammen, hatte er es etwa jetzt schon versaut?

Kapitel 573: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 3

James rannte Lily nach schnell nach und fing an sich zu entschuldigen, doch sie schenkte ihm nur wenig Aufmerksamkeit. Erst als sie beim Zug angekommen waren und Alice, Katie und Lira bereits eingestiegen waren drehte sie sich zu ihm um und sagte: „James, bitte lass mich vorerst in Ruhe! Das eben war einfach nur unnötig und widerlich, ich kann so etwas nicht leiden!" Mit diesen Worten drehte sie sich um und stieg ebenfalls in den Zug. Über die Schulter sagte sie noch: „Komm meinetwegen später bei meinem Abteil vorbei, vielleicht will ich dann etwas Zeit mit dir verbringen."

Nach diesen letzten Worten verschwand sie im linken Gang und ließ James alleine zurück. Er sah ihr traurig nach und ärgerte sich über sich selbst. Warum hatte er nicht mehr nachdenken können bevor er ihr geantwortet hatte. Jetzt war sie sauer auf ihn. Aber immerhin hatte sie sich nicht von ihm getrennt.

Er drehte sich um und ging zurück zu seinen Freunden.

Kapitel 574: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 4

Nachdem der Zug bereits etwas gefahren war befanden sich Remus und Thea alleine im Abteil. Peter Peter hatte gesagt er müsste etwas erledigen und James und Lily waren aufgebrochen um nach ihren Freundinnen zu schauen.

Remus griff nach der Hand seiner Freundin und streichelte sie sanft. „Süße, wirst du mich heute zu mir nach Hause begleiten und mit meinen Eltern Tee trinken?", fragte er nervös. Sie nickte sofort und sagte fröhlich: „Natürlich, ich bin gespannt deine Familie kennenzulernen!" Remus wirkte ziemlich erleichtert und bedankte sich bei ihr.

Einige Augenblicke war es still, dann legte sich Thea quer auf die Sitzreihe und bettete ihren Kopf auf seinen Schoß. „Ich liebe dich Remus!", sagte sie und schenkte ihm ein inniges Lächeln. Er grinste sie an und beugte sich zu ihr herunter um sie zu küssen.

„Ich liebe dich auch Thea!", murmelte er gegen ihren Mund.

Kapitel 575: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 5 [P18]

Ganz am Ende des Zugs in einem ansonsten leeren Abteil saßen Jack und Leah zusammen und küssten sich zärtlich. Sie hatte sich auf seinen Schoss gesetzt und er hatte seine Hände halb unter ihrem T-Shirt. „Liebste, ist es wirklich okay für deine Eltern, wenn ich diesen Sommer bei dir wohne?", fragte Jack zum bestimmt fünfhundertsten Mal. Sie nickte und sagte (genauso wie die letzten 499 Mal): „Natürlich, du bist gewissermaßen Teil unserer Familie also darfst du selbstverständlich bei uns wohnen!" Jack bedankte sich wie ebenfalls alle vorherigen Male und streichelte ihr sanft über die Wange.

„Du bist die beste, danke für deine großartigen Gefühle für mich!", sagte Jack und gab ihr einen hingebungsvollen Kuss auf die Wange. Einige Minuten vergingen, dann sagte Leah etwas nervös: „Jack, ich muss dir nebenbei etwas sagen, bist du bereit für etwas was dich vielleicht schocken wird?" Er sah sie verwirrt an, nickte jedoch sofort. Leah löste sich von seinen Lippen und sah ihn ernst an, dann sagte sie: „Ich bin schwanger!"

Jack sah sie entsetzt an und fragte: „Von wem?" Sie sah ihn entrüstet an und sagte etwas beleidigt: „Von dir natürlich du Idiot!" Jack entschuldigte sich: „Tut mir leid, das ist natürlich offensichtlich, ich war nur etwas überrascht!" Sie grinste kurz und nickte. „Schon vergeben, doch was machen wir jetzt? Wir haben doch noch nicht einmal einen Job, wie sollen wir jetzt ein Kind großziehen?" Jack schob vorsichtig eine Hand unter ihr T-Shirt und stellte sich vor das dort unter der weichen Haut irgendwo ein lebendiges Wesen existierte, dass von ihm zusammen mit Leah erschaffen worden war.

„Wir müssen halt irgendwie versuchen schnell etwas aufzubauen, damit wir bereit sind wenn unser Liebling auf die Welt kommt!", sagte er und platzierte einen weichen Kuss auf ihren Bauchnabel. Sie hatte sich die letzten zwei Wochen solchen gemacht wie er das wohl aufnehmen würde, hatte alle möglichen Szenarien in ihren Kopf durchgespielt und jetzt sagte er einfach so etwas. Sie grinste und zog ihn wieder fest in ihre Arme. „Danke das du so entspannt reagiert hast, ich hatte schreckliche Sorgen du könntest von mir verlangen es abzutreiben!" Jack schob sie ein Stück von sich und sah sie entsetzt an. „Niemals würde ich so etwas vorschlagen, für wie grausam hältst du mich denn?" Sie grinste verlegen und zog ihn erneut dicht zu sich heran. „Bitte verzeih mir, dass ich so etwas unbegründet befürchtet habe!" Er gab ihr einen sanften Kuss und flüsterte: „Alles ist gut, wir sind ja auch noch nicht so lange zusammen, doch wann hatten wir, ich meine wann wird es geboren?"

Sie sagte leise: „Naja… ich habe letzten Monat gemerkt das ich meine Tage nicht bekomme, also bin ich zu einem Frauenarzt gegangen und der hat mir gesagt, dass es vermutlich irgendwann im nächsten Januar zur Welt kommen wird." Jack streichelte weiterhin ihren Bauch und sagte: „Das ist großartig, ich freue mich schon ultimativ auf unser Baby." Leah lächelte glücklich und bemerkte dann zufällig, dass ihre Hand irgendwie zwischen Jacks Beine gewandert war. Sie fühlte seinen Penis unter seiner Hose und begann ihn dort sanft zu streicheln.

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Von hier aus dauerte es nicht mehr lange und Jack drang liebevoll in Leahs Vagina ein. Sie hatte sich quer auf die Sitzreihe gelegt und ihre Beine für ihn gespreizt. Er hatte sich zwischen ihre Beine positioniert und fickte sie jetzt mit zärtlichen sanften Stößen. Bei jedem Stoß wippten ihre Brüste leicht auf und ab und schließlich war es soweit und beide erlebten einen heftigen Orgasmus. Er spritzte sein Sperma zwischen ihre Schamlippen in ihren Unterleib und ihr Becken zuckte immens.

Was für ein unglaubliches Erlebnis, Sex im Hogwartsexpress!? (Gedanken von beiden)

Kapitel 576: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 6

James war nach eineinhalb Stunden Zugfahrt mit Sirius zum Mädchenabteil aufgebrochen um Lily zu besuchen. Er hoffte sie hatte ihm mittlerweile sein taktloses Benehmen von vorhin verziehen. Als sie beim richtigen Abteil ankamen klopfte er leicht gegen die Tür und sagte zu sich selbst: „Benimm dich bei ihr, sonst trennt sie sich vielleicht noch von dir weil du ihr zu kindisch bist!"

„Herein!", sagte Katies Stimme und so betraten er und Sirius das Abteil. Lily saß am Fenster und direkt neben ihr saß Katie. Auf der anderen Seite saßen Lira und Alice. Abgesehen von den vier war das Abteil leer. James warf Lily einen bittenden Blick zu, der so etwas wie ‚darf ich mich neben dich setzen?' aussagen sollte. Sirius ging aktiver vor und fragte Lira freundlich: „Darf ich mich neben Alice setzen?" Lira nickte mit einem Grinsen und rückte auf den Platz neben der Tür. Daraufhin setzte sich Sirius zu seiner Freundin und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Da bin ich Schatz, hast du mich bereits vermisst?", fragte er. Alice kicherte und nickte.

James starrte weiterhin zu Lily, zuerst hatte diese ihn noch streng angesehen, dann seufzte sie schließlich und bat ihre Freundin: „Magst du?" Diese grinste daraufhin und rückte ebenfalls zur Seite. Er setzte sich sofort zu Lily und griff nervös nach ihrer Hand. „Es tut mir Leid was ich vorhin gesagt habe!", sagte er und streichelte ihre Finger. „Bitte verzeih mir!", fügte er hinzu.

Lily murmelte nach einigen Sekunden: „Vermeide einfach solche widerlichen Ausdrucksweisen und ich werde auch nicht sauer auf dich sein!" James nickte sofort und fragte: „Bist du denn jetzt noch sauer auf mich?" Lily schüttelte den Kopf und lächelte ihn jetzt sogar an. „Nein, bin ich nicht!", sagte sie und gab ihm dann einen kurzen Kuss.

Kapitel 577: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 7

Cataleya saß mit ihren Freundinnen und Mason in einem Abteil. Letzter saß ihr und Maisie gegenüber und hatte einen Arm um Isabella geschlungen.

Während die anderen über das vergangene Schuljahr sprachen dachte Cataleya an den kommenden Sommer. Sollte sie vielleicht tatsächlich Maisies Cousin ausgehen? Sie sah aus den Fenster und beobachtete die vorüberziehende Landschaft. Vor einigen Monaten hätte sie niemals auch nur im Traum daran gedacht was wäre wenn sie eines Tages unter Umständen nicht länger mit Severus zusammen sein würde, es war ihr einfach absurd erschienen. Doch jetzt war es zur Realität geworden …

Aber wahrscheinlich hat er mich nie wirklich geliebt, warum sonst hätte er mich betrügen sollen?", dachte sie und schloss dann traurig ihre Augen. Für sie hatte es sich so besonders angefühlt mit ihm zusammen zu sein, doch was war sie für ihn gewesen …!? Wenn sie ehrlich, wollte sie es wahrscheinlich gar nicht wissen.

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Nach einer knappen halben Stunde nachdem sie wieder an ihren Ex-Freund hatte denken müssen, fasste Maisie sie an ihre Schulter. „Darf ich noch einmal von Aiden erzählen?", fragte sie. Cataleya drehte sich zu ihrer Freundin um und nickte leicht mit dem Kopf. Maisie sagte: „Er ist ziemlich schüchtern, also wäre es sehr nett, wenn du, solltest du dich mit ihm treffen wollen, den ersten Schritt machen würdest! Ich weiß das ist nicht gerade logisch, da du ihn ja gar nicht so wirklich kennst, aber ich glaube wirklich du könntest mit ihm ganz gut zusammenpassen!"

Cataleya seufzte innerlich und sagte dann: „Ich werde darüber nachdenken, mehr kann ich nicht versprechen!"

Kapitel 578: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 8

Als der Zug bereits fast in London war stieß Hank auf dem Rückweg von der Toilette auf Lira die gerade im Gang angelehnt stand und aus dem Fenster blickte. Er wurde langsamer und blieb schließlich direkt neben ihr stehen. „Hi!", sagte er und lehnte sich neben sie.

Sie sah zu ihm und sagte dann mit einem kurzen Lächeln: „Hi Hank!"

Einige Augenblicke standen sie einfach nur stumm beieinander, dann wollte er schon weitergehen, als sie noch etwas fragte: „Hättest du Lust mich irgendwann im Sommer mal zu treffen?" Er war verwundert, warum wollte sie sich mit ihm treffen? „Warum sollten wir uns treffen?", fragte er also und bereute seine Worte sofort, jetzt musste sie ja denken, dass er kein Interesse habe.

„Wir müssen uns nicht treffen, es war nur ein Vorschlag …", sagte sie sofort und wirkte etwas beleidigt.

Hank grinste als er ihren enttäuschten Gesichtsausdruck sah, sie war also an ihm interessiert. „Tut mir Leid das ich eben so reagiert habe, ich war nur überrascht. Natürlich würde ich mich gerne mit dir treffen!", sagte er mit einem Zwinkern und legte übermütig einen Arm um sie.

Kurz akzeptierte sie diese Nähe, dann meinte sie (nachdem sie sich von ihm gelöst hatte): „Okay, dann werde ich mich in den Ferien bei dir melden. Bis dann!" Im Anschluss lief sie den Gang ein Stück entlang und verschwand dann in einem Abteil. Hank sah ihr nach und grinste innerlich.

Sie ist wirklich sehr hübsch und jetzt werde ich bald mit ihr ausgehen … yeah!

Kapitel 579: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 9

Während der Hogwartsexpress in Kings Cross einfuhr stand Peter alleine im Korridor in der Nähe des Rumtreiberabteils und sah frustriert hinaus auf den Bahnhof. Noch waren sie an keinem Gleis, doch sehr bald würden sie ankommen und die Sommerferien würden offiziell beginnen. Doch er würde die Ferien nicht genießen, denn eigentlich hatte er zusammen mit Georgia vereisen wollen, doch das würde jetzt natürlich nicht mehr geschehen.

Er rieb sich die Stirn und wollte gerade zurück zu seinen Freunden gehen, da kam Maisie (ein hübsches Mädchen aus Hufflepuff) den Gang entlang und grüßte ihn freundlich. „Hi!", sagte er und versuchte nicht zu deprimiert auszusehen.

Sie schien trotzdem zu bemerken, dass es ihm nicht so gut ging, denn sie fragte sofort: „Geht es dir nicht gut?" Er überlegte ob er jetzt nicht am besten so tun sollte als wäre alles in Ordnung, doch dann entschied er sich einfach ehrlich zu sein und nickte. „Ich bin immer noch nicht über die Trennung von meiner Ex-Freundin weggekommen, deshalb geht es mir nicht so gut."

Maisie lehnte sich neben ihm an die Wand und fragte: „Darf ich fragen warum ihr euch getrennt habt?" Peter nickte und murmelte: „Sie hat für sich herausgefunden, dass sie eigentlich mehr an Mädchen interessiert ist… inzwischen ist sie mit einem Mädchen namens Scarlett aus deinem Haus zusammen!" Maisie sah ihn erstaunt an und er hatte auch schon eine Idee weshalb …

Schnell sagte er deshalb: „Ich habe immer noch Kontakt zu Georgia, also ich hasse sie nicht… ich bin nur etwas enttäuscht, dass es so gelaufen ist …"

Bevor Maisie darauf reagieren konnte ertönte plötzlich ein Pfiff und um sie herum öffneten sich Abteiltüren und Schüler strömten auf den Gang und zu den Ausgängen. Sie waren also endlich angekommen.

Kapitel 580: Die Rückfahrt von Hogwarts | Teil 10

James und Lily verließen gemeinsam, Hand in Hand den Hogwartsexpress und hielten jeweils Ausschau nach ihren Eltern. Lily fand ihre als erstes und führte James zu ihnen. „Mama, Papa, darf ich euch meinen festen Freund James Potter vorstellen?" Sie deutete dann auf ihre Eltern und sagte zu James gewandt: „James, das sind Craig und Lisa Evans, meine Eltern!"

Als James in die Augen ihrer Eltern sah fühlte er sich für den Bruchteil einer Sekunde fremd im eigenen Körper. Es war ein ganz merkwürdiges Gefühl das er überhaupt nicht einordnen konnte. Fast so als würde er eigentlich jemand anderes sein und gerade in einem fremden Körper feststecken.

Er schüttelte irritiert den Kopf und Sekunden später wusste er nicht mehr was ihn eben verunsichert hatte. Vielleicht ist es nur die Nervosität ihren Eltern persönlich gegenüberzutreten, ja, das wird gewesen sein.

„Guten Tag Mrs. Und Mr. Evans!", sagte er mit einer leichten Verbeugung.

Ihre Eltern lachten kurz auf, dann ihre Mutter auf ihn zu und schloss ihn fest in ihre Arme. „Du kannst uns gerne duzen, wir sind jetzt ein Teil deiner Familie!", sagte sie mit einem Grinsen.

James bedankte sich herzlichst und sah dann über Lilys Schulter seine Eltern etwas entfernt stehen und nach ihm Ausschau halten.

„Willst du jetzt auch meine Eltern kennenlernen?", fragte er seine Freundin und deutete zu Euphemia und Fleamont.

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Lily blickte in die gewiesene Richtung und wollte gerade nicken und ‚Ja gerne!', sagen, als etwas seltsames in ihrem Inneren vorging. Sie bekam plötzlich das Gefühl in einem falschen Körper zu sein. Es war ganz schwer zu beschreiben, doch etwas am Anblick von James' Eltern ließ ihn so empfinden.

Sie schüttelte sich und ein leichter Wind der in diesem Moment durch ihre Haare wehte gab ihr ein befreiendes Gefühl. Einige Sekundenbruchteile später wusste sie sie schon nicht länger, was sie eben gedacht und gefühlt hatte.

Stattdessen war sie unglaublich neugierig seine Eltern endlich mal persönlich kennenlernen, deshalb drängelte sie ihrem Freund dazu ihre Hand zu nehmen und sie anschließend mit seinen Eltern vertraut zu machen.