Kapitel 611: Die Ankunft in Hogwarts | Teil 1

Am frühen Abend erreichte der Hogwartsexpress Hogsmeade und alle Schüler die keine Erstklässler waren stiegen in die Kutschen und wurden zum Schloss gezogen. Jamie saß neben ihrem Freund und fragte sich einmal mehr wie die Thestrale wohl aussehen mochten. Sie hatte diese Kreaturen noch nie gesehen. Im Prinzip sollte sie darüber froh sein, denn ansonsten hätte sie ja jemanden sterben sehen müssen, doch neugierig war sie irgendwie trotzdem.

Als sie schließlich aus den Kutschen stiegen und hoch zum Schloss gingen fragte Luke: „Süße, hattest du eigentlich vor mir schon einmal einen Freund?" Sie schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein, ich war auch zuvor noch nie in jemanden verliebt." Sie wusste das er bereits viele Freundinnen gehabt hatte.

„Wirklich, du bist aber doch so hübsch, wie konntest du noch nie einen Freund gehabt haben?", fragte Luke und blieb stehen um ihr in die Augen zu blicken. Jamie schloss kurz die Augen sah ihren Freund dann ruhig und entspannt an. „Es stimmt aber, ich hatte noch nie eine Beziehung mit irgendwem!", sagte sie. Luke öffnete den Mund doch sie hinderte ihn am Sprechen indem sie ihn nun fragte: „Wie viele Beziehungen hattest du denn schon?"

Luke fuhr sich durch seine Haare und sah leicht an ihr vorbei. „Ähm… also", fing er an und wich dabei ihren Blick aus. Sie beobachtete das einige Sekunden, dann sagte sie leicht ärgerlich: „Ich weiß das du bereits mit vielen Mädchen irgendetwas hattest, also sag mir doch einfach mit wie vielen!"

Kapitel 612: Die Ankunft in Hogwarts | Teil 2

Luke wusste, dass er jetzt besser einfach ehrlich antworten sollte, doch gleichzeitig wollte er am liebsten etwas sagen, was sie nicht verärgern würde. Am liebsten hätte er gesagt: „Ich habe noch nie etwas mit einem anderen Mädchen gehabt!" Doch das wäre natürlich dumm dreist gelogen. Er hatte schon etliche Beziehungen, Affären und One-Night-Stands mit allen möglichen Mädchen aus Hogwarts oder auch aus der Mugglewelt gehabt. Er erinnerte sich nicht einmal mehr an alle …

„Jamie, ich liebe nur dich!", sagte er und wollte sie streicheln, doch sie wich ihm aus. „Beantworte mir einfach meine Frage!", forderte sie ihn auf und trat sogar einen Schritt von ihm weg.

Er versuchte krampfhaft sich dazu zu bringen ihr zu gestehen, dass er die genaue Anzahl gar nicht wusste. Es waren so viele gewesen, dass er echt keinen Plan hatte mit welchen Mädchen er schon alles geschlafen hatte oder zumindest herum geknutscht hatte. Doch er brachte es nicht über sich sondern starrte sie nur bittend an.

Nach einigen Sekunden sagte sie wütend: „Ich wäre dir wirklich nicht sauer gewesen wegen Dingen die in der Vergangenheit liegen, doch weil du mir nicht ehrlich geantwortet hast, bin ich jetzt enttäuscht und ärgerlich." Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging weg von ihm.

Kapitel 613: Ihr erster Streit | Teil 1

Jamie marschierte wütend und tatsächlich enttäuscht aufs Schloss zu und setzte sich beim Abendessen zu ihren Freundinnen. Katie fragte sie verwundert über ihre engen Augen: „Was ist los, wo ist Luke?" Jamie setzte ihr Glas ab und sagte: „Keinen Schimmer und es schert mich auch nicht!" Petunia wandte sich nun von Alice zu ihr und fragte: „Habt ihr euch gestritten?" Jamie erwiderte den Blick ihrer besten Freundin kurz, dann nickte sie stumm.

- xxx -

Luke saß bei Max und Mason etwas weiter weg von Jamie und ihren Freundinnen und beklagte sich bei seinen Freunden über seine Freundin. „Warum muss sie mich so etwas fragen, es ist doch egal was früher passiert ist, oder? Wir leben doch in der Gegenwart!", jammerte er und stützte seinen Kopf auf seine Arme ab. Max seufzte und meinte dann: „Sie wäre dir sicherlich nicht sauer gewesen, also warum hast du ihr nicht einfach gesagt, dass du nicht ganz genau weißt mit wie vielen Mädchen du schon geschlafen beziehungsweise rumgemacht hast?"

Luke schüttelte den Kopf und murmelte: „Das zu hören würde ihr bestimmt gar nicht gefallen!" Mason grinste und sagte: „Bestimmt nicht, aber wahrscheinlich würde sie lieber das hören, als gar nichts! Du solltest ihr einfach antworten, du willst doch keinen wirklichen Streit mit deiner frischen Freundin, oder?"

Luke schüttelte stumm den Kopf und und sah sehnsüchtig zu Jamie, die gerade ebenfalls zu ihm blickte. Ihre Blicke trafen sich kurz, dann sah sie wieder weg.

- xxx -

Jamie hatte eben zu ihm geblickt und er hatte auch in ihre Richtung gesehen. Für einige Sekunden hatten sich ihre Augen getroffen. Er hatte wirklich hübsche Augen, das musste sie schon zugeben, doch trotzdem war sie gerade sauer auf ihn.

Ich weiß ja, dass er mit vielen Mädchen irgendetwas hatte, doch warum kann er das nicht einfach zugeben!? Ich will nicht das zwischen uns das selbe passiert wie zwischen ihm und all seinen Ex-Freundinnen! Verdammt ich liebe dich Luke!

Kapitel 614: Ihr erster Streit | Teil 2

Nach dem Abendessen ging Jamie mit ihren Freundinnen aus der Großen Halle. In der Eingangshalle verabschiedete sie sich von Lira und wünschte ihr eine gute und entspannende Nacht. Katie sagte mit einem Lächeln: „Zum Glück beginnt die Schule erst am nächsten Montag, wir können also ganz entspannt ausschlafen." Lira lachte darauf und winkte ihren Freundinnen zu während sie die Treppe in die Kerker hinunter stieg.

Als Jamie, Katie und Petunia gerade die Marmortreppen hochstiegen rief ihnen jemand aus der Halle etwas nach. Es handelte sich offensichtlich um einen Jungen, das war an der Tiefe der Stimme zu erkennen. Die drei drehten sich um und sahen wie Rodolphus auf sie lief und schließlich knapp drei Meter vor ihnen stehen blieb. „Katie, würdest du kurz mit mir sprechen?", fragte er und sah dem etwas kleineren dunkelhaarigen Mädchen, welches direkt neben Jamie stand fest in die Augen. Katie sah dem stämmigen Slytherin überrascht in die braunen Augen und zögerte kurz, doch nach einigen länglichen Augenblicken nickte sie schließlich und sagte zu Petunia und Jamie: „Geht schon mal vor, ich komme dann gleich nach!"

Jamie ging nun also mit ihrer besten Freundin alleine durch die Gänge hoch bis zu ihrer neuen Wohnung. Die Wohnung die sie sich mit ihren Freund teilen würde. Wäre sie nicht gerade sauer auf ihn würde sie das sicherlich freuen. Petunia sah wohl das sie nicht in allerbester Laune war, denn sie sagte nun: „Hey er wird sich bestimmt bald bei dir entschuldigen, warte es nur ab!" Jamie rümpfte die Nase und meinte: „Ich will gar nicht, dass er sich entschuldigt!" Das war zwar nicht hundertprozentig war, doch das musste sie ja nicht offen zugeben.

Petunia kicherte leise und legte dann einen Arm um sie. „Es ist zu einfach in deine Gedanken zu schauen, du musst wahrlich stark verliebt sein!", sagte ihre beste Freundin und klopfte ihr dann leicht auf die Schulter. „Alles wird gut gehen, jetzt geh' in eure neue Wohnung und warte dort auf ihn. Bestimmt werdet ihr euch noch heute Abend wieder vertragen!"

Ohne eine Antwort von ihr abzuwarten schob Petunia sie in die Wohnung und schloss die Tür hinter ihr. Jamie war zu überrascht um sich dagegen zu wehren, deshalb ließ sie es einfach mit sich machen. Nachdem sie also alleine in ihrer neuen Wohnung stand sah sie sich neugierig um. Es handelte sich bei dem ersten Raum um ein kleinen Wohnzimmer mit einem Kamin und einem bequem aussehenden Sofa. Wie es wohl wäre dort mit Luke zu sitzen und zu kuscheln!? Sie ging ein paar Schritte in den Raum und hörte dann wie sich die Tür hinter ihr öffnete.

Sie drehte sich um und sah Luke vor sich stehen.

Kapitel 615: Vertragen

„Hi Süße!", sagte er und grinste sie an.

Jamie verengte ihre Augen leicht und drehte sich um ohne etwas zu ihm zu sagen. „Baby, bitte sei nicht mehr sauer auf mich, ich habe dir doch nichts getan, oder?", klagte er und nährte sich ihr. Sie verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust und wartete darauf, dass er sich entschuldigen würde. Doch er sagte nichts. Stattdessen drehte er sie zu sich um und schloss die dann fest in seine Arme. „Süße, sei nicht böse und komm zu mir in mein Zimmer! Ich will mit dir schlafen!"

Sie löste sich aus seinen Armen und sagte giftig zu ihm: „Fass mich nicht an wenn ich sauer auf dich bin!" Sie machte einen Schritt rückwärts und sah ihn finster an. Luke seufzte frustriert auf und meinte: „Es waren viele Beziehungen, doch was nützt es wenn du das weißt, sie liegen alle in der Vergangenheit und das ist auch gut so, ich will nichts mehr von all diesen Mädchen!"

Jamie musterte ihn abschätzend und sagte nach einigen Augenblicken: „Das ist gut so, doch warum hast du mir das nicht gleich sagen können? Es mag für dich bisher nicht so wichtig gewesen sein zu deiner Freundin ehrlich und loyal zu sein, doch wenn du mit mir zusammen bleiben willst, solltest du dich diesbezüglich definitiv ändern!" Sie ging auf ihn zu und bot ihm ihre Hand an. Er ergriff diese zögerlich und sah ihr einige Sekunden stumm in die Augen.

- xxx -

Er wusste das dies schwierig werden würde, doch er wollte sie unbedingt als seine Freundin behalten. Deshalb murmelte er jetzt: „Ich verstehe was du meinst Jamie!" Er hob ihre Hände und platzierte einen leichten Kuss auf ihre Fingerspitzen. „Es ist nur sehr seltsam für mich, mich ganz einem Mädchen zuzuwenden und nicht gleichzeitig an andere zu denken… Aber weißt du was Baby?",fragte er mit einem leichten Grinsen.

Seine Freundin schüttelte ihren Kopf, also erklärte er: „Wenn ich früher an ein anderes Mädchen, als das mit der ich in einer Beziehung war, gedacht habe, warst du dieses Mädchen meistens."

- xxx -

Jamie wusste nicht so recht ob sie sich jetzt freuen oder ärgern sollte. Theoretisch war es natürlich schlecht an ein jemand anderes, als den mit dem man zusammen war zu denken, zu denken, doch in diesen Fall hatte er ja an sie gedacht. „Hmm…, soll mich das jetzt glücklich machen?", fragte sie mit einem leichten Grinsen.

Luke nickte und umarmte sie jetzt erneut. Dieses Mal ließ sie es auch zu und sagte leise: „Für mich ist es nur wichtig, dass du zu mir ehrlich und loyal bist, alles andere ist nebensächlich! Wenn du mich nur immer liebst und mit niemanden anderes irgendetwas romantisches oder sexuelles anfängst bin ich vollauf zufrieden und bin bereit über alles andere mit dir zu reden. Verstehen wir uns?"

Ohne zu zögern nickte Luke und gab ihr einen sanften Kuss. Dann sagte er: „Ja natürlich mein Engel, ich werde mich an diese Bedingungen halten." Sie lächelte und gab ihn nun ihrerseits einen Kuss. „Dann bin ich jetzt auch nicht mehr sauer auf dich!", sagte sie nachdem sie sich wieder von ihm gelöst hatte.

- xxx -

Nachdem sie eine halbe Stunde später beide im Bad fertig waren griff Luke noch einmal nach ihrer Hand und fragte sie: „Baby, wo wollen wir jetzt schlafen, bei dir oder bei mir?"

Kapitel 616: Unter der Dusche (01.09.1977 | Normales Universum)

Am späten Abend lehnte sich Lily in der Dusche der Schulsprecherwohnung an die Wand und hielt sich den Duschkopf knapp oberhalb ihrer Brüste an ihren Körper. Sie grübelte gerade darüber, was sie bloß gleich zu James sagen sollte. Er hatte sie eben schon um Antworten auf seine Fragen von der Zugfahrt gebeten, doch sie hatte sich gerade noch ins Badezimmer gerettet.

Jetzt stand sie hier und fragte sich was sie wirklich wollte und was nicht.

Hat mir der Sex mit ihm wirklich gefallen? Will ich bald wieder mit ihm schlafen? Was ist mit Oralsex!?" All diese Fragen geisterten in ihrem Kopf herum und ließen ihr keine Ruhe. Vielleicht sollte ich es einfach noch einmal mit ihm ausprobieren. Sie schloss ihre Augen und stellte sich vor er würde jetzt vor ihr stehen und sie sanft zwischen ihren Beinen streicheln. Sie stöhnte bei diesen Gedanken leicht auf. Seine Zunge hatte sie so sanft an ihrer Scheide geleckt, hmm…

Sie war wohl etwas in diesen Gedanken versunken, denn plötzlich klopfte James an die Badezimmertür und fragte: „Lily, geht es dir gut?" Sie zuckte zusammen und zog ihren Finger sofort aus ihrer Vagina. Sie hatte keine Ahnung wie dieser dahin gekommen war. „Ja, ja… Alles in Ordnung! Ich komme sofort!", sagte sie und fragte sich innerlich ob sie sich gerade tatsächlich in Gedanken an James selbst befriedigt hatte?

Immerhin ist er mein Freund, doch trotzdem …

Kapitel 617: Ein Gespräch am Kamin

Knapp eine halbe Stunde nachdem sich Lily selbst befriedigt hatte saß sie mit James zusammen am Kamin und betrachtete das knisternde Feuer. Sie ahnte, dass er sie gleich erneut um Antworten bitten würde. Sie wusste jedoch immer noch nicht wie sie diese beantworten sollte.

„Lily, wirst du mir nun meine Fragen von heute Nachmittag beantworten?", fragte James und griff nach ihren Händen. Sie hob ihren Kopf und sah in seine Augen. Dann nickte sie und fing an. „Vielleicht werde ich in Hogwarts mit dir schlafen, da mir das erste Mal allgemein gefallen hat ist die Wahrscheinlichkeit natürlich nicht soo… gering!", sagte sie und zwinkerte mit etwas erröteten Wangen. James grinste breit und platzierte sofort einen sanften Kuss auf ihren Handrücken. „Danke mein Engel!", murmelte er und küsste sie gleich noch einmal.

Lily kicherte mit rosa Wangen und flüsterte: „Frage zwei habe ich ja eben indirekt auch schon beantwortet, bleibt nur noch eine …" Sie verstummte und grübelte. Was soll ich diesbezüglich jetzt zu ihm sagen?

- xxx -

James' Gesichtsausdruck wurde plötzlich ernst und er sagte zu Lily: „Du musst mir diese Frage nicht beantworten! Es ist offensichtlich, dass dir dieses Thema nicht gefällt und dir unangenehm ist. Ich will es dann auch nicht mehr mit dir machen, denn das du dich wohlfühlst ist für mich das wichtigste." Lily sah ihn verwundert und überrascht an. Wenn sie jetzt nichts einwendendes sagen würde, würde er das Thema Oralsex nicht wieder aufbringen.

Doch sie sollte jetzt etwas sagen, weil sie ja gerade (kurz bevor er das gesagt hatte) in Gedanken beschlossen hatte es erneut mit ihm auszuprobieren. Es wäre nicht fair es ihm jetzt zu verwehren, was du ihm gerade fast schon vorgeschlagen hättest …

Sie straffte also ihre Schultern und nahm ihren ganzen Mut zusammen und sagte: „Ich würde diese Art des Sexes gerne noch einmal mit dir ausprobieren!"

Kapitel 618: Kleine Enttäuschung

James' Gesichtsausdruck schwankte zwischen leichter Enttäuschung und überschwänglicher Freude, denn sie hatte gesagt, dass sie Oralsex irgendwann einmal wieder mit ihm ausprobieren wollte. „Danke Süße, du bist die Beste!", sagte er und streichelte Lilys Hände.

„James, es ist spät, denkst du nicht wir sollten bald schlafen gehen?", fragte Lily und stand vom Sofa auf. James nickte sofort und erhob sich ebenfalls. „Natürlich, da hast du Recht." Er ging um den kleinen Tisch herum und schloss Lily sanft in seine Arme. „Na dann schlaf gut mein Herzblatt!", murmelte er liebevoll und küsste ihre Stirn.

Lily umarmte ihren Freund ebenfalls und sagte dann mit einem schelmischen Unterton: „Schließe deine Augen Liebling!"

Kapitel 619: Vielleicht doch ...

James sah seine Freundin erstaunt an und fragte dann: „Warum soll ich meine Augen schließen?" Lily kicherte nervös und meinte dann mit einer merkwürdig betörenden klingenden Singsang: „Folge meiner Bitte, dann findest du es heraus!"

Sie hatte selbst noch keinen genauen Plan was sie machen wollte, wenn er die Augen geschlossen hatte, doch etwas besonderes würde ihr schon noch einfallen. Es dauerte einige Sekunden, dann sagte James: „Okay ich folge deiner Bitte!". Direkt darauf schloss James seine Augen und Lily trat dicht zu ihm.

Was soll ich jetzt bloß machen!?

Sie überlegte einige Augenblicke, dann fasste sie eine verrückte Idee und faste James direkt zwischen seine Beine. Sie konnte seinen Penis unter seiner Unterhose fühlen und begann ihn dort zu streicheln …

Kapitel 620: … vielleicht doch besser als erwartet!? [P18]

James riss seine Augen auf und keuchte erregt „Lily-Schatz!" Seine Freundin lächelte mit roten Wangen und begann dann sanft damit sein Glied zu massieren.

„Wenn du willst wäre ich damit einverstanden ganz normalen Sex mit dir zuhaben, was sagst du dazu?", fragte Lily und sah ihn jetzt sanft in die Augen. Ihre Hand hielt immer noch seinen Penis und streichelte diesen auch. Er nickte sofort und sagte: „Gerne mein Engel!" Lily lächelte und sagte dann: „Dann gehe jetzt duschen und komm dann in mein Zimmer, ich werde mich schon einmal vorbereiten!"

James nickte und gab Lily noch einen liebevollen Kuss, dann eilte er zum Bad und Lily ging in ihr Schlafzimmer.

- xxx -

Lily ging zum Spiegel und betrachtete ihre Reflexion. Ich werde jetzt gleich also wieder mit ihm schlafen. Sie lächelte und begann sich summend auszuziehen. Als sie nackt war setzte sie sich auf ihr Bett und dachte an das Gefühl was sie eben beim masturbieren empfunden hatte. Ihr ganzer Körper hatte sich zusammengezogen und sie hatte sich so rundum wohl gefühlt. Bestimmt wird es gleich noch viel intensiver …

Nach einigen Augenblicken fasste sich Lily erneut zwischen ihre Beine und streichelte ihre eigene Vagina. Gleichzeitig schloss sie ihre Augen und stellte sich vor von James geküsst zu werden.

Gerade als sie das Gefühl hatte jeden Augenblick schon wieder durch sich selbst zu kommen, hörte sie wie ihre Zimmertür geöffnet wurde und James den Raum betrat. Sie nahm schnell ihre Hand von ihrem Geschlecht und grinste James fröhlich an.

„Zieh dich aus und komm zu mir!", sagte sie und streckte ihre Arme nach ihm aus. James kicherte und öffnete dann seinen Bademantel. Unter diesem trug er nichts mehr, Lily konnte also wunderbar seinen Penis sehen. Sie errötete und rutschte dann zu ihren Kissen. „Komm Liebling!", sagte sie.

- xxx -

James hängte seinen Bademantel über ihren Schreibtischstuhl und ging dann zu ihrem Bett. Dort lag seine nackte Freundin und grinste ihn mit tief roten Wangen an. Er setzte sich zuerst auf die Bettkante, dann rutschte er dich zu ihr und platzierte dann eine Hand mit heftig schlagenden Herzen, zwischen ihren Beinen. Er streichelte sie an ihrer Schamgegend und sah ihr derweil direkt in die Augen. Sie öffnete ihre Beine noch etwas weiter für ihn um es ihm leichter zu machen sie überall zu erreichen.

Er beugte sich nach einigen Augenblicken zu ihrem Gesicht runter und küsste sie zärtlich. „Ich liebe dich mein Engel!", sagte er und drückte gleichzeitig einen Finger ein Stück in ihre Scheide. Lily stöhnte heftig auf und griff dann direkt nach seinem Penis.

Nachdem sie sich im Folgenden gegenseitig bis kurz vor ihren Höhepunkt gebracht hatten, brachte Lily mühsam hervor: „Komm, Schatz… fick mich jetzt, bitte!" James sah sie mit großen überraschten Augen an. So eine Ausdrucksweise hätte er von ihr niemals erwartet.

- xxx -

Lily sah James' verwunderten Gesichtsausdruck und sie konnte sich denken, was er gerade wahrscheinlich dachte. Sie sah aber auch seinen steifen Penis und den fand sie gerade wesentlich interessanter. Sie wollte ihn wieder in ihrem Körper spüren.

„Fick mich jetzt einfach, komm schon wir können später über alles mögliche reden!", quengelte sie und massierte seinen Penis noch einmal intensiver als zuvor bereits.

Kurz sah James sie noch rein verwundert an, dann grinste er und sagte: „Okay meine herrlichste liebste Freundin, ich ficke dich jetzt ordentlich durch, wenn es wirklich das ist was du willst!?" Lily nickte heftig und sagte: „Danke James, du bist der beste Freund aller Zeiten!"

- xxx -

James streichelte Lily noch kurz mit seinem Penis an ihrer Schamgegend, dann drückte er sich in ihre Scheide und begann sie liebevoll und zärtlich zu ficken. Mit jedem Stoß den er in ihr machte fühlte er sich freier und wohler. Sie war einfach das perfekte Mädchen und die wunderbarste Freundin die er sich je hätte wünschen können.

Irgendwann will ich dich heiraten mein Engel!

Nach einigen weiteren Stößen fühlte er das er bald kommen würde. Er lächelte sie zärtlich an und murmelte dann leise und begleitet von erregtem Stöhnen: „Ich werde wahrscheinlich sehr bald meinen Orgasmus erleben, und du?" Lily errötete stark und flüsterte dann: „Ich definitiv auch, sehr sehr bald wahrscheinlich!" James ging jetzt zu langsameren Stößen über und sah ihr derweil sanft und liebevoll in die Augen.

- xxx -

Lily hielt diese intensivere Behandlung nicht lange aus und schließlich konnte sie ihre Erregung nicht länger zurückhalten. Ihr Orgasmus war so heftig, dass sie ganz benebelt war und nur ganz am Rande mitbekam, dass James kurz nach ihr auch seinen Höhepunkt erlebte und sein Sperma in sie stieß.

- xxx -

Einige Augenblicke später zog sich James aus ihrer Scheide zurück und fragte mit sanfter zufriedener Stimme: „Dieser Sex war fast noch besser als der erste, fandest du auch?" Lily grinste breit und nickte. „Er war definitiv intensiver, so einen schönen Orgasmus habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt!", sagte sie.

James legte sich nun neben sie und zog die Decke zu ihnen hoch. „Schlaf gut meine süße hoffentlich zukünftige Frau!", flüsterte er und gab ihr einen super zärtlichen Kuss direkt auf ihre Lippen. Lily lächelte wegen dem was James gesagt hatte und erwiderte dann seinen Kuss.

Ich James' Frau!? Hmm… das klingt gar nicht so schlecht!

Es dauerte jetzt nicht mehr lange und die beiden Schulsprecher schliefen Arm in Arm ein.