Kapitel 621: Sirius Black (01.09.1977 | Alternatives Universum)

Sirius Black war eigentlich kein Feigling, wirklich nicht, nur bei diesem einen Mädchen fühlte er sich seit knapp einen halben Jahr super nervös. Er wollte ihr zwar eigentlich irgendwie näher kommen, doch immer wenn er sich vornahm sie anzusprechen war sein Kopf ganz plötzlich total leer und er bekam keinen Ton mehr heraus.

Er seufzte und ließ sich in einen Sessel am Kamin im Gemeinschaftsraum der Slytherin nieder. „Hi!", sagte er etwas erschöpft und müde zu seinen Freunden die hier auf ihn gewartet hatten. „Und hast du sie endlich um eine Verabredung gefragt?", erkundete sich Rodolphus mit einem breiten Grinsen. Sirius schüttelte den Kopf und sagte mit hängenden Schultern: „Ich habe sie extra in ein leeres Klassenzimmer gebeten, doch dann als sie mich angelächelt hat, habe ich plötzlich nicht mehr klar denken können und bin weggelaufen!"

Jack, Hank und Rodolphus stöhnten frustriert auf und sahen sich mit vielsagenden Blicken an. „Ich weiß das ich so nie was erreichen werde, aber was soll ich machen wenn ich einfach keinen klaren Gedanken fassen kann wenn ihr ihr wunderschönes lächeln sehe? Soll ich ihr etwa einen Liebesbrief schreiben?" Seine Freunde verstummten plötzlich und sahen zu etwas, was sich genau hinter ihm befinden musste.

Ihrem Blick nach zu urteilen musste es …

Er schluckte und versuchte sein rasendes Herz unter Kontrolle zu bringen.

Wahrscheinlich steht sie direkt hinter mir, ich ähm…

Kapitel 622: Lira Thomsen

Lira war ein sehr tolerantes und liebenswürdiges Mädchen das bei den meisten Jungen aus ihrem Haus sehr beliebt war. Zumindest bei denen die noch keine Freundin hatten. Als sie eben beim Kamin vorbeigegangen war, hatte sie zufällig etwas interessantes gehört.

„… Soll ich ihr etwa einen Liebesbrief schreiben?", fragte Sirius seine Freunde. Sie hatte zwar nicht alles mitbekommen, doch da Sirius ihr eben etwas hatte sagen wollen, dann jedoch weggelaufen war, schlussfolgerte sie, dass er sie wahrscheinlich um eine Verabredung hatte bitten wollen.

Sie lächelte leicht und fragte dann: „Einen Liebesbrief für mich!?"

Sirius zuckte zusammen, als sie das sagte und drehte sich hastig um. „Nein, ich ähm… meine, ähm… würdest du denn mit mir ausgehen?"

Lira legte den Kopf schief und musterte den Jungen der mit großen Augen und erröteten Wangen vor ihr stand und sie ängstlich anblickte. Sie war schon seit Langem nicht mehr mit einem Jungen in Hogsmeade gewesen, also warum eigentlich nicht?

„Ja, ich denke ich würde mit dir ausgehen!", sagte sie und hielt ihm dann ihre Hände hin. Sirius ergriff diese zögerlich, jetzt spürte sie auch sein leichtes Zittern. Sie lächelte etwas breiter und trat dann dicht zu ihm. „Ich mag schüchterne Jungen!", sagte sie und gab ihm einen Kuss.

Kapitel 423: Ein abendlicher Spaziergang | Teil 1

Nachdem sich Sirius und Lira voneinander gelöst hatten sagte Sirius: „Lira, danke, du bist wunderbar!" Lira kicherte und ließ ihre Hände in seinen. Es fühlte sich gar nicht so schlecht an, wenn er sie so zärtlich in seinen hielt. „Lira mein Mädchen …", murmelte Sirius und verteilte kleine Küsse auf ihrem Handrücken. „Ich liebe dich!", flüsterte er mehrmals zwischendurch.

Sie grinste, so etwas hatte bisher kein Junge getan. Sie fühlte sich umschmeichelt und genoss es von ihm so behandelt zu werden. Auch das er sie ‚Mein Mädchen' genannt hatte störte sie komischerweise überhaupt nicht, ganz im Gegenteil sie fand es niedlich und romantisch.

„Lira, hast du Lust auf einen kleinen Spaziergang?", fragte Sirius nach einigen Sekunden und sah sie immer noch leicht errötet aber schon etwas entspannter. Lira überlegte und sah dann zu den magischen Fenstern die zeigten, dass es bereits stark dämmerte. „Ist es nicht etwas zu spät dafür?", fragte sie. Sirius schwieg kurz, dann meinte er: „Ach komm schon Süße, wir könnten im Mondschein am See spazieren gehen, wäre das nicht nett?"

Er ist plötzlich ganz schön selbstbewusst, woher kommt das so plötzlich!?

„Okay, meinetwegen!", sagte sie schließlich. Sie war neugierig warum er plötzlich so entspannt und locker mit ihr umging. Zusammen verließen sie also den Geneinschaftraum und einige Minuten später schließlich das Schloss.

Kapitel 624: Ja oder Neun!?

Jamie musterte ihren Freund überrascht und fragte: „Warum denkst du ich würde mit dir schlafen?" Luke grinste und meinte selbstbewusst: „Wir sind ein Paar, in einer Beziehung schläft man doch zusammen, oder?"

Sie runzelte die Stirn und dachte nach. Im Prinzip war es nicht absurd was er sagte, doch wollte sie wirklich schon am ersten Tag ihrer Beziehung mit ihm Sex haben. Oder wollte er nur bei und nicht mit ihr schlafen!? Sie fragte ihn genau das und sah ihn neugierig an. Einige Sekunden zögerte Luke, dann aber murmelte er: „Nun ähm… ich will dich natürlich zu nichts überreden, was dir unangenehm sein könnte, immerhin bist du ja noch Jungfrau, aber wenn du Lust hättest würde ich bestimmt nicht ‚Nein' sagen!"

Jamie kicherte jetzt und gestand ihm dann: „Mach dir um mich keine Sorgen, ich bin sexuell nicht unerfahren!"

Luke sah sie mit großen Augen an und fragte stotternd: „Du hattest schon einmal… ähm… Sex?" Jamie nickte und erklärte: „Ich war noch nie in einer Beziehung, aber ich hatte einige Male Sex mit meinen besten Freunden Leo, Remus und Severus!" Luke brauchte einige Sekunden bis er das verarbeitet hatte, doch dann grinste er und meinte: „Ha Süße, und ich dachte ich müsste jetzt Rücksicht auf deine Unerfahrenheit nehmen!" Sie lachte auf und schüttelte ihren Kopf. „Nee du mein Lieber, das musst du nicht!", sagte sie.

Es vergingen nun einige Augenblicke, dann fragte Luke mit einer sanften betörenden Stimme: „Mein Engel, hättest du Lust jetzt mit mir zu duschen und vielleicht sogar Sex zu haben?"

Jamie kicherte und betrachtete ihren Freund einige Sekunden.

Das würde mein Erstes Mal mit jemanden anderes als meinen Freunden sein. Mit jemanden mit dem ich eine feste Beziehung führe. Fühle ich mich dafür wirklich bereit!?

Nach mehreren Augenblicken nickte sie schließlich und sagte: „Okay, lass uns gemeinsam duschen!"

Kapitel 425: Ein abendlicher Spaziergang | Teil 2

Sirius fühlte sich wunderbar als er mit Lira zusammen durch das feuchte Gras runter zum See ging. Innerlich war er zwar ziemlich nervös, doch jetzt da sie zugestimmt hatte mit ihm auszugehen fühlte er sich nicht mehr ganz so betäubt. Er konnte jetzt wieder in ihrer Gegenwart klar denken und das gefiel ihm.

„Sirius, warum bist du plötzlich nicht mehr nervös und schüchtern?", fragte Lira gerade als sie bei der Weide angekommen waren. Er blieb stehen und sah sie verwundert an. „Ich bin immer noch nervös und schüchtern, du hast mir nur etwas die Angst mich total zu blamieren genommen!", sagte er und grinste sie leicht unsicher an. „Wirst wirklich mit mir ausgehen?", fragte er jetzt und zog sie etwas näher zu sich.

Lira nickte und sagte: „Ja, ich werde mit dir ausgehen, doch noch einmal zurück zu dir, du hattest Angst dich zu blamieren?" Sirius grinste leicht und senkte dann seinen Kopf. „Nun ähm… ich hatte die letzten Wochen und Monate vor den Sommerferien immer das Gefühl ich würde dich permanent anstarren und meine Freunde haben mir immer erzählt, dass das ziemlich verzweifelt wirkt. Aber an sich habe ich keine Angst mich zu blamieren, solange du mich nicht auslachst sondern an meiner Seite stehst!" Er überlegte kurz ob er nicht bald zu weit für eine ersten Spaziergang gehen würde, doch dann sagte er doch: „Wenn ich mich vor der ganzen Klasse blamieren würde, dich dadurch aber zum Lachen bringen würde, wäre es für mich vollkommen wert gewesen!"

Lira kicherte und errötete leicht. Dieser Junge wusste definitiv wie man einem Mädchen schmeichelte. „Du bist süß, aber es wird nicht nötig sein, dass du dich blamierst, ich finde viele Sachen lustig, also gibt es bestimmt genügend Gelegenheiten wo du auch sonst mein Lachen hören und sehen kannst!"

Sie blieben noch etwas am See stehen, dann entschlossen sie sich wieder zurück zum Schloss und in ihren Gemeinschaftsraum zu gehen.

Kapitel 626: Zusammen unter der Dusche [P18]

Im Badezimmer angekommen begann sich Luke sofort auszuziehen. Jamie sah ihm einige Sekunden dabei zu, dann fing sie ebenfalls damit an sich zu entkleiden. Zuerst knöpfte sie ihre Bluse auf, dann öffnete sie ihre Hose und wollte diese gerade an ihren Beinen runterschieben, als Luke sich in Boxershorts zu ihr umdrehte und sie sanft umarmte. „Liebste, darf ich dich kurz küssen?", fragte er und streichelte leicht über ihren Po.

Jamie kicherte und nickte. „Gerne!", sagte sie und platzierte ihre Hände auch auf seinem Po. Luke errötete ein kleines Wenig und beugte sich dann etwas zu ihr nach unten und küsste sie sanft. Sie erwiderte seinen Kuss und schob nach einigen Sekunden ihre Hände unter seine Boxershorts.

Sie fühlte jetzt seine nackten Pobacken und knetete diese mit einem erregten Gefühl in ihrer Magengegend. „Oh yeah, das fühlt sich atemberaubend an!", kommentierte Luke ihre Streicheleinheiten. Gleichzeitig schob er ihre Jeans runter und streichelte den Saum ihres Slips.

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Luke genoss es auf diese Art von seiner Freundin gestreichelt zu werden. Deshalb schob er jetzt vorsichtig und langsam (Er wollte ihr alle Zeit geben ihn, sollte sie es wollen, wegzuschieben oder sonst irgendwie klar zu signalisieren, dass ihr das zu weit ging.) seine Hand unter ihren Slip. Er hörte wie sie erregt aufstöhnte, doch ansonsten gab sie kein Geräusch von sich. Es musste ihr also gefallen. Nach einigen Sekunden konnte er bereits etwas von ihrer Schamgegend fühlen und nach ungefähr einer Minute war seine komplette Hand unter ihrem Slip verschwunden. Inzwischen konnte er auch ihre Scheide fühlen. Dieses Gefühl erregte ihn immens. Er musste bestimmt schon einen ordentlichen Steifen haben.

„Jamie, wollen wir in der Dusche gleich Oralsex haben?", fragte er und drang mit seinem Zeigefinger in ihre Vagina ein. Seine Freundin keuchte heftig auf und schlug dann vor: „Wollen wir uns zuerst ganz ausziehen und tatsächlich in die Dusche gehen, immerhin wollten wir eigentlich duschen gehen!" Luke lachte und nickte, sie hatte das Wort ‚duschen' extra betont. „Okay einverstanden, aber wenn wir in der Dusche sind, was dann!?", erkundigte er sich mit einen Hoffnungsschimmer in seinen Augen.

Jamie murmelte leise: „Lass uns sehen, was dann kommt!"

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Eine kurze Weile später kniete Jamie vollständig ausgezogen vor Luke in der Dusche der Schulsprecher und bewegte ihren Kopf auf seinem steifen Penis auf und ab. Sie hatte das zuvor noch nie gemacht, weder mit Remus, Leo oder Severus. Doch jetzt tat sie es mit ihrem Freund. Sie hielt sich an seiner Hüfte fest und versuchte durch die Nase zu atmen, denn ihr Mund war ja besetzt. Sie kicherte bei dem Wort ‚besetzt' in Gedanken, das war eine sehr spezielle Beschreibung für ‚einen-Penis-im-Mund-habend'. Ab und zu leckte sie zögerlich über seine Eichel und sorgte so regelmäßig dafür, dass er laut aufstöhnte.

Es dauerte nicht allzu lange, dann erlebte ihr Freund seinen Orgasmus und füllte ihren gesamten Mund mit seinem Sperma. Sie schluckte es zum Teil herunter und ließ es zum anderen Teil auf den Boden der Dusche tropfen.

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Nachdem sich Lukes Körper wieder beruhigt hatte und sein Penis wieder schlaff nach unten hing sagte er mit immer noch leicht bebender Stimme: „Jamie mein Engel, noch nie in meinem Leben habe ich so etwas schönes erlebt wie diesen Blowjob eben!" Jamie errötete etwas und sagte dann leise: „Ich habe mir Mühe gegeben es so angenehm wie möglich für dich zu machen!"

Er hielt ihr seine Hände hin und sagte: „Und du warst wunderbar. Danke meine aller aller allerliebste Freundin!" Er zog sie jetzt zu sich hoch und drückte sie fest an sich.

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Im Nachhinein duschten Jamie und Luke wirklich und beschlossen dann bei ihm gemeinsam zu schlafen. Aus dem einfachen ‚nebeneinander schlafen' wurde jedoch sehr schnell ein zweiter Sex. Diesmal spreizte Jamie ihre Beine für ihren Freund. Luke gab ihr viele liebevolle Küsse, ehe er schließlich vorsichtig in sie eindrang und sich in ihr zu bewegen begann.

Jamie genoss die zärtlichen Stöße die Luke in ihrer Scheide machte und hielt sich sicher an seinen Schultern fest. „Ich liebe dich Luke!", keuchte sie erregt hervor und zog ihren Freund zu einem Kuss dicht zu sich heran. Als er gerade besonders tief in ihrer Vagina war flüsterte Luke glücklich: „Ich liebe dich auch Jamie!"

Dieser kleine Satz sorgte in ihrer jetzigen Lage dafür, dass sie komplett die Beherrschung verlor und ihren stärksten Orgasmus ihres bisherigen Lebens erlebte. Sie sah überall Farben die explodierten und alles drehte sich um sie herum. Sie spürte nur noch ganz schwach, dass Luke sich noch einmal aus ihr hervorzog und ein letztes Mal in sie stieß, dann spürte sie ein Wenig stärker sein Sperma das in ihre Scheide gepumpt wurde.

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Etwas später nachdem sie sich beide wieder erholt hatten lagen sie stumm aneinandergekuschelt unter seiner Decke und sahen sich gegenseitig tief in die Augen.

Luke sprach schließlich als erster und sagte: „Oh meine süße herrliche Göttin, ich will nie nie nie wieder mit einem anderen Mädchen schlafen! Das verspreche ich dir nochmal und mein Engel! Du bist das beste und einzige Mädchen der Welt mit der ich so etwas jemals wieder machen will!"

Jamie grinste breit und nickte bedeutsam. „Das ist gut Luke, du bist ein guter artiger Junge!", sagte sie und gab ihm einen sanften Kuss.

Beide waren inzwischen müde und so schliefen sie nach einem weiteren Kuss schnell aneinandergekuschelt und glücklich ein.

Kapitel 627: Das Ende des Sommers | Teil 1 (30.08.1977 | Originales Universum)

Am späten Abend des 28. August 1977 saß Lilyan alleine am See in der Nähe der Villa ihrer Eltern und blickte hinaus in die Ferne. Hier draußen war alles so wunderschön friedlich und ruhig, fast so als gäbe es die Konflikte der Welt gar nicht. Sie ließ sich nach hinten ins Gras fallen und schloss ihre Augen.

Warum musste die Welt nur so laut und aggressiv sein, gab es nicht eigentlich genügend Gründe das Leben zu genießen? Warum mussten Menschen nur so hart und unnachgiebig sein?

Sie dachte zurück an das Abendessen vor wenigen Stunden. Fleamont hatte ihr Lieblingsgericht gekocht und ihre Freunde waren bei ihr gewesen, doch dann hatten sie das Radio angemacht und eine bedrückende Meldung gehört. Der Nachrichtensprecher hatte gesagt, dass es einen weiteren Angriff auf eine Mugglefamilie gegeben habe. „Diese verdammten Fanatiker!", murmelte sie wütend und erhob sich dann wieder.

Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und wünschte sich sie würde in friedlicheren Zeiten leben.

„Lilyan, was machst du denn hier so alleine?", hörte sie plötzlich die Stimme von Mason. Sie drehte sich um und sah wie ihr Freund (Anmerkung des Autors: Ich meine an dieser Stelle ‚Freund' nicht im romantischen Kontext!) auf sie zu kam. „Ich denke nach und ärgere mich über die verdammte Zeit in der wir gerade leben!", sagte sie und lächelte ihn an. Mason grinste und griff nach ihrer Hand. „Ach Lil, nimm es nicht zu schwer! Ich weiß es ist echt scheiße was manche Menschen machen, doch wir, die wir ein friedliches Miteinander wollen, müssen jetzt stark sein und gegen jeden Ansatz von Ungerechtigkeit ankämpfen!", sagte er und streichelte ihr derweil über ihren Handrücken.

Sie drückte Masons Hand etwas fester und nickte dann. „Es ist nur sehr schwer nicht zu verzweifeln, doch du hast Recht! Wir dürfen uns von solchen Verbrechern nicht einschüchtern lassen!", murmelte sie und löste sich dann von ihrem Freund. Mason grinste sie an und sagte dann: „Lass uns reingehen, Sixtina und Hank haben sich schon Sorgen gemacht und mich deshalb losgeschickt dich zu suchen!" Lilyan kicherte kurz, dann gingen sie zusammen hoch zur Villa.

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Als Lilyan mit Mason ihr Schlafzimmer betrat sah sie auf ihrem Bett Hank und Sixtina sitzen. Sie rief fröhlich: „Hier bin ich!" Hank lachte auf und sagte: „Das ist gut, wir haben uns schon Sorgen gemacht!" Sixtina stand auf und kam auf sie zu. „Wo warst du bloß Lil?", fragte sie und griff nach ihrer Hand. Mason antwortete für sie und sagte: „Sie hat wegen der Nachrichten die wir beim Abendessen gehört haben deprimiert am See gestanden und unsere Zeit verflucht!" Lilyan warf ihren Freund einen ‚so-schlimm-war-es-gar-nicht'-Blick zu und nickte dann aber. „Es hat mich einfach saumäßig geärgert, dass wir in einer Zeit leben wo so etwas fast schon zum Alltag gehört, das ist alles!", sagte sie und setzte sich dann neben Hank auf ihr Bett.

Sixtina setzte sich auf ihre andere Seite und schlang einen Arm um sie. „Ich verstehe dich absolut, diese Zeit in der wir leben ist schrecklich! Ich wünschte wir könnten irgendetwas dagegen machen!", murmelte ihre beste Freundin gegen ihren Hals.

Mason kniete sich vor seine Freunde auf den Boden und sagte mit fester Stimme und seiner üblichen Überzeugung: „Natürlich können wir etwas machen, wir müssen nur zuvor unserer letztes Jahr in Hogwarts meistern. Dann können wir Auroren werden und gegen diejenigen vorgehen die unschuldige Menschen ermorden!"

Kapitel 628: Das Ende des Sommers | Teil 2

Lilyan grinste und nickte mit feurigen Augen. „Das stimmt, wir werden zusammen gegen das Böse kämpfen!", sagte sie und ballte ihre Fäuste energisch. Mason lachte und meinte: „So bist du wieder ganz du selbst, das ist gut!" Dann setzte er sich an den nahen Schreibtisch und fragte: „Wie war das eigentlich mit dem was du mir vorgestern geschrieben hast, du bist Schulsprecherin geworden?" An dieser Stelle drehten Hank und Sixtina überrascht ihre Köpfe zur Seite und bemerkten im Chor: „Das kann nicht sein!"

Sie genoss den verwunderten Blick ihrer Freunde, nickte aber sofort: „Yip, ich bin eure neue Schulsprecherin! Doch ratet mal wer mein männlicher Partner wird?", fragte sie. Sixtina meinte: „Remus vielleicht?" Sie schüttelte den Kopf und sagte: „Nee, nicht der!" Hank meinte: „Ist es Severus?" Sie schüttelte erneut den Kopf und grinste dann. „Nein, es ist jemand ganz besonderes und ich hatte mal etwas mit ihm!", gab sie einen Tipp. Mason lachte auf und sagte: „Ich habe zwar eine Idee, doch dein Tipp ist echt nicht gut, mit welchem Jungen hattest du bitte den noch nichts?"

Lilyan kicherte und musste Mason in Gedanken Recht geben, das war nicht der beste Tipp, schließlich hatte sie schon so viele kleinere oder größere Beziehungen mit allen möglichen (vielleicht sogar fast allen) Jungen aus Hogwarts gehabt. Sie schwieg jedoch und lächelte nur breit.

Nach einigen Augenblicken klopfte es an der Tür und ihre Mutter fragte: „Solltet ihr nicht bald schlafen gehen, es ist schon fast Mitternacht?" Hank antwortete für sie und rief: „Gleich Euphemia, wir müssen nur noch eine Winzigkeit aus deiner Tochter herauskitzeln!" Sie hob überrascht den Kopf und drehte sich zu Hank um. „Ich ähm… ", sie an, doch wurde sie von Sixtina unterbrochen. „Ist es etwa Jonas, dein heimlicher Schwarm?", fragte sie und grinste dabei breit.

Lilyan drehte sich mit leicht erröteten Wangen zu ihrer besten Freundin um und sagte: „Er ist nicht mein Schwarm, aber ansonsten hast du Recht!" Hank und Mason lachten auf und ihre Mutter (sie musste den Raum betreten haben und Sixtinas Frage und ihre Antwort gehört haben) sagte: „Es ist doch nicht schlimmes daran das du immer noch in ihn verliebt bist, oder?" Mit noch röteren Wangen drehte sie sich nun ihrer Mutter zu und sagte: „Ich bin nicht in ihn verliebt!"

Jetzt kam auch noch ihr Vater (er musste mitbekommen haben, dass hier gerade etwas interessantes passierte) und bemerkte fröhlich: „Wenn du nicht in ihn verliebt bist, warum schreibst du dann eure beide Namen auf herzförmige Steine und platzierst diese an besonders schöne Stellen im Garten?"

Lilyan schlug sich die Hände vors Gesicht und wünschte sich im Boden zu versinken! Das war so peinlich, warum musste ihr Vater das allen erzählen und vor allem woher wusste er das? Ich dachte niemand weiß von diesen Steinen …

Im Raum um sie herum war es auf einmal sehr still. Keiner lachte so wie sie es halb erwartet hatte.

Vielleicht sollte mir so etwas meinen Freunden und meiner Familie gegenüber auch nicht peinlich sein!? Es ist ja auch nichts schlimmes daran verliebt zu sein, oder? Nur weil ich schon einmal mit ihm zusammen war und ihn damals betrogen habe ist es mir doch nicht verboten mich erneut in ihn zu verlieben, oder?

Sie straffte also ihre Schultern und sagte ruhig und überzeugt: „Ihr habt Recht, ich bin in Jonas verliebt!"

Kapitel 629: Das Ende des Sommers | Teil 3

Ihre Freunde und Eltern blieben noch kurz still, dann brach Mason als erster das Schweigen. „Ich hatte es bereits vermutet, doch ich hätte niemals gedacht das du das so offen zugeben würdest!", sagte er und grinste sie an. Lilyan lächelte leicht und murmelte: „Es hat mich auch etwas Überwindung gekostet, doch euch gegenüber sollte ich so etwas zugeben können!" Hank nickte und meinte: „Das stimmt, wir sind schließlich nicht umsonst beste Freunde!" Sixtina knuffte ihr in die Seite und sagte ein Wenig beleidigt: „Du hättest uns von dir aus davon erzählen müssen!"

Sie nickte und griff nach Sixtinas Hände. „Ich weiß Liebling, ich hätte euch davon erzählen sollen! Bitte sei du und …", an dieser Stelle wandte sie sich Mason und Hank zu: „… ihr, mir nicht sauer!"

Einige Augenblicke war es still, dann nickten die Jungen und auch Sixtina lächelte breit und sagte: „Ist schon gut Prinzessin, ich vergebe dir!" Lilyan bedankte sich erleichtert und sah sich dann besorgt nach ihren Eltern um.

Bitte lass sie das nicht alles mitbekommen haben!", flehte sie in Gedanken. Doch ihre Gebete wurden nicht erhört, denn in der Tür standen nach wie vor Euphemia und Fleamont und lächelten sie jetzt breit an. Sie schluckte und hoffte nicht erneut zu erröten, das war so auch schon peinlich genug.

Ihre Mutter legte den Kopf schief und sagte (nachdem sie ihr einige Sekunden stumm in die Augen gesehen hatte): „Wie wäre es jetzt wenn ihr alle schlafen geht, übermorgen ist schließlich wieder Schule und da solltet ihr ausgeschlafen sein!" Lilyan war erleichtert, dass ihre Mutter nicht noch eine Bemerkung zu der Szene gemacht hatte, die sie mitbekommen hatte. Deshalb sagte sie jetzt: „Ich finde das ist eine gute Idee, ich bin auch schon müde!"

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Nachdem ihre Freunde im Folgenden ihr Zimmer verlassen hatten ging sie noch einmal auf ihren Balkon und sah hinaus in den dunklen Abend.

Ich muss es irgendwie hinbekommen, dass er mir dieses Jahr noch einmal eine zweite Chance gibt, sonst trennen sich unsere Wege nach dem Schuljahr und wir sehen uns nie wieder …

Sie stützte sich auf das Geländer und schloss kurz ihre Augen.

Es darf nicht dazu kommen, dass er sich in ein anderes Mädchen verliebt. Ich will mit ihm zusammenkommen!

Sie öffnete ihre Augen erneut und sagte dann leise aber mit Überzeugung: „Ich liebe dich Jonas!" Dann ging sie wieder in ihr Zimmer und zog sich aus. Nackt legte sie sich in ihr Bett und streichelte sich selbst über ihre Brüste.

Wie es wohl wäre, wenn er mich so anfassen würde!?

Sie grinste und schloss dann zum schlafen ihre Augen. „Jonas …", dachte sie noch, dann glitt sie ins Reich der Träume und schlief ein.

Kapitel 630: Unter Freunden [P18]

Nachdem Sixtina zusammen mit den beiden Jungen im Gästeschlafzimmer angekommen waren fragte sie: „Hat einer von euch beiden Lust heute Nacht mit mir zu schlafen?" Sie ließ sich auf ihr Bett fallen und sah zuerst zu Mason und dann zu Hank.

Beide Jungen grinsten breit und nickten sofort. „Gerne!", sagten sie gleichzeitig. Sie kicherte und fragte: „Wollt ihr auch miteinander …?" Hank zuckte mit den Schultern und meinte: „Ich habe nichts gegen Sex mit Jungen!" Mason hingegen schüttelte den Kopf und sagte: „Neee, da passe ich!" Sixtina hatte diese Antworten bereits stark vermutet, immerhin kannte sie ihre Freunde gut. Sie lächelte also und sagte: „Dann lass uns einfach eine Münze werfen. Der der richtig ansagt darf mich ordentlich durchficken, der andere muss alleine schlafen! Deal?"

Mason und Hank nickten nach kurzem Zögern, und so griff sich Sixtina eine goldene Galleone von ihrem Nachtisch und fragte Mason: „Kopf oder Zahl?"

„Zahl!", sagte Mason.

„Dann nehme ich Kopf!", sagte Hank mit einem Grinsen.

Sixtina lächelte also und warf die Münze hoch. Alle verfolgten gespannt wie Münze sich um sich selbst drehte und wenige Sekundenbruchteile später wieder zu Boden segelte. Geschickte fing Sixtina die Münze und schlug sie auf ihren anderen Arm.

„Zahl!", verkündete sie mit einem Grinsen und sah zu Mason. „Dein Glück mein Guter, jetzt werde ich heute Nacht mit dir Sex haben." Hank lachte auf und beglückte seinen Kumpel mit einem Klopfer auf den Rücken. „Viel Spaß ihr beiden, ich werde Euphemia mal fragen, ob ich in einem der vielen weiteren Gästezimmer schlafen kann!", sagte Hank und verließ mit einem Winken den Raum. Nachdem ihr Freund die Tür hinter sich wieder geschlossen hatte fragte Mason mit nervöser Stimme: „Ähm… darf ich dich ausziehen?"

Sie zögerte kurz, doch dann nickte sie.

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Mason sah seine beste Freundin erregt an und trat dann dicht zu ihr. „Du bist wunderschön!", sagte er leise und begann dann ihre Bluse zu öffnen. Stück für Stück, Knopf für Knopf fühlte er mehr von ihrem weichen Bauch und ihrem Oberkörper. Es dauerte nicht lange und er erreichte ihre Brüste. Erregt schob er seine Hände unter ihren BH und streichelte sie dort.

Einige Augenblicke später hatte sie nur noch ihre Unterhose an. Er kniete vor ihr hin und streichelte über ihren Po. „Darf ich?", fragte er mit einem sanften Lächeln. Er deutete auf ihren Slip und sah hoch in ihr Gesicht. Sixtina nickte sofort und sagte: „Na klar, mach schon ... Ich kann es kaum noch abwarten von dir gefickt zu werden."

Mason grinste schief und zog seiner Freundin dann sanft das letzte Kleidungsstück aus. Er sah jetzt ihre Schamgegend und zwischen den Haaren den vertrauten Schlitz an dem er schon so oft geleckt hatte. Er rückte etwas näher an sie heran und platzierte einen liebevollen Kuss direkt auf ihre Scheide.

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Sixtina keuchte erregt auf als sie den Mund ihres Freundes direkt auf ihrem Geschlecht spürte. Sie senkte ihren Blick und sah nun wie Mason anfing an ihrer Vagina zu lecken. Das fühlte sich herrlich an. Viel besser als bei den meisten anderen Jungen die sie dort ab und zu leckten. Sie ließ ihn das eine Weile machen, dann sagte sie aber: „Ich will dich jetzt aber auch ausziehen, steh also auf und komm mit zum Bett!" Mason nickte und erhob sich, dann folgte er ihr zum Bett. Sie setzte sich ans Fußende und zog ihn dicht zu sich.

Im Folgenden zog sie ihm schnell die Hose samt Boxershorts aus und nahm seinen halb steifen Penis tief in den Mund. Sie leckte über seine Eichel und begann sich dann auf und ab zu bewegen. Sie liebte es wirklich mit ihren Freunden Sex zu haben, denn diese jammerten nach dem Sex nie herum das sie kein romantisches Interesse an ihnen habe. Mit ihnen konnte sie einfach nur Spaß haben.

Es dauerte einige Augenblicke, dann schmeckte sie sein vertrautes Sperma. Sie schluckte es wie immer herunter und löste sich erst dann von seinem Penis als sie alles erwischt hatte. Dann aber grinste sie ihn an und meinte: „Danke Schatz, das hat gut getan!" Mason erwiderte ihr Grinsen und sagte: „Immer gerne, doch jetzt will ich dich auch noch durchficken, ich habe schließlich Zahl angesagt und Zahl ist gekommen!" Sixtina lachte auf und nickte. „Natürlich sollst du mich durchficken, komm, ich freue mich schon darauf!"

Sie rutschte nun vollständig auf das Gästebett und spreizte ihre Beine für ihren Freund.

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Mason rutschte zu seiner Freundin und drückte seinen steifen Penis liebevoll in ihre Scheide. Zuerst fickte er sie langsam und intensiv, dann ging er schnell zu festen harten Stößen über weil er so erregt war. Er genoss es wirklich in sie einzudringen und mit ihr Sex zu haben, auch wenn er wusste, dass es ihr nur um den Sex an sich ging. Früher war er in sie verliebt gewesen, doch inzwischen hatte er auch ab und zu Sex mit anderen Mädchen. Jetzt ging es ihm auch nur um Spaß.

Er hoffte zwar irgendwann seine wahre Liebe zu finden, doch bis er diese noch nicht kannte wollte er das Leben in allen Facetten ausnutzen und genießen.

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Nach einigen Minuten konnte Sixtina ihre Erregung nicht mehr zurückhalten und kam als Mason gerade vollständig in ihrer Vagina war. Sie keuchte und presste ihre Augen zusammen. Ihr Becken zuckte wie wild und wenige Bruchteile einer Sekunde später spürte sie auch wie Mason sein Sperma in sie spritzte.

Eine halbe Stunde später lag sie in ihren eigenen Bett und kuschelte mit ihrem großen braunen Teddy. Sie liebte dieses Kuscheltier das sie bereits hatte seit sie ein kleines Mädchen war. Sie küsste ihn und schlief dann in Gedanken an Hogwarts ein.

Dort gibt es so viele hübsche Jungen und Mädchen, da wird bestimmt keine Nacht langweilig sein!