Kapitel 631: Charlie und Lexi (31.08.1977 | Originales Universum)
Am letzten Sommertag saß Lexi White gerade mit ihren Freunden Regulus, Rainy und Rodolphus zusammen auf einer Lichtung in einem lichten Wald in der Nähe von Roldolphus' Zuhause. Sie lehnte gegen einen Baumstamm einer Eiche und hatte ihre Arme um ihre Beine geschlungen. „Ich habe Charlie gestern Abend einen Liebesbrief geschrieben, meint ihr das war eine gute Entscheidung?", fragte sie in die Runde und verdrehte einige Grashalme um ihre eigene Unsicherheit nicht allzu offensichtlich wirken zu lassen.
Regulus zuckte mit den Schultern und meinte: „Weiß nicht, aber immerhin weiß er es jetzt und kann sich entweder für oder gegen dich entscheiden!" Rainy warf ihrem normalen und festen Freund einen tadelnden Blick zu und wandte sich dann an Lexi. „Ich finde es war auf jeden Fall mutig und die richtige Entscheidung, bestimmt wird er dir eine Chance geben!", sagte sie und hob beide Daumen.
Lexi dankte ihr und fragte dann Rodolphus direkt: „Und, was denkst du?"
Der (im allgemeinen nicht so gesprächige) Slytherin, der aber ihr engster Freund war sagte knapp: „Du hast das richtige getan!" Sie lächelte jetzt und war erleichtert, denn wenn Rodolphus das sagte, dann meinte er das auch genauso. Er war nie zu höflich um anderen Leuten direkt und ehrlich seine Meinung zu sagen. Sie schätzte das sehr an ihn.
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Charlie saß in seinem Zimmer am Schreibtisch und las einen kurzen Brief den Lexi ihm geschickt hatte. Er schmunzelte als er beim Ende des Briefes angekommen war, sie schien tatsächlich in ihn verliebt zu sein. Vielleicht sollte er im nächsten Schuljahr mal mit ihr ausgehen, Wer weiß was sich darauf möglicherweise ergeben könnte.
Jetzt aber musste er sich erst einmal fertig machen, schließlich wollte er sich in einer halben Stunde mit seinen Freunden Jonas, John und Alice in der Winkelgasse treffen. Er erhob sich also und begann sich vor´zubereiten.
Kapitel 632: Thea und Freya
Am späten Vormittag des letzten Ferientags saß Thea gerade bei ihrer besten Freundin Freya auf dem Bett und beobachtete ihre Freundin dabei wie diese sich umzog. Eigentlich wollte auch Scarlett (ihre andere beste Freundin) kommen, doch war sie bisher noch nicht da. Deshalb hatte Freya sie gefragt ob sie Interesse habe ihr ganz neues Kleid zu sehen. Sie hatte natürlich sofort ‚Ja' gesagt, und deshalb schlüpfte Freya gerade aus ihrer Jeans.
Thea drehte zuerst ihren Kopf beiseite, konnte dann aber doch nicht dem Drang widerstehen ihre Freundin in Unterwäsche zu sehen. Deshalb drehte sie ihren Kopf wieder zurück und betrachtete kurz den schönen und verlockend aussehenden Po ihrer Freundin. Wie gerne würde sie Freya dort anfassen und sanft streicheln. Sie senkte schnell ihren Kopf, als sich der Gedanke Freya die Unterhose auszuziehen, in ihren Kopf formte.
Ihr nackter Po war bestimmt weich und angenehm zu berühren …
„Freya, hättest du vielleicht Lust selbst das Kleid auszuprobieren?", fragte Freya plötzlich und drehte sich zu ihrer Freundin um.
Thea sah Freya jetzt von Vorne in Unterwäsche und errötete stark weil der Anblick sie überwältigte. „Natürlich würde ich es gerne anprobieren, soll ich mich also schnell ausziehen?", fragte sie und bemerkte zu spät, dass man sich zum anprobieren eines Kleides nicht ausziehen musste. Jetzt errötete sie noch mehr.
Freya sagte kichernd: „Du musst dich nicht ganz ausziehen, es denn du willst etwas anderes als ich vorgeschlagen habe!?" Zum Ende hin zwinkerte und fragte dann ganz unvermittelt: „Könnte es sein das du sexuell an Mädchen interessiert bist?"
Thea errötete stark und nickte aber nach einigen Sekunden vorsichtig.
Kapitel 633: Severus und Petunia
Kurz vor Mittag am letzten Ferientag klingelte Severus an der Haustür seiner Freundin. Er war ziemlich nervös, denn heute wollte er ihr einen Heiratsantrag machen. Nach dem Ende seines letzten Schuljahres hatte er einen Verlobungsring gekauft und jetzt kurz bevor er morgen wieder zurück nach Hogwarts fahren würde, wollte er sich mit ihr verloben.
Er überlegte ob er vielleicht noch ein zweites Mal klingeln sollte, möglicherweise hatte niemand ihn gehört. Gerade als er seine Hand erneut zum Klingelknopf heben wollte hörte er wie sich Schritte nährten. Schnell stellte er sich gerade hin und lächelte fröhlich. Er wusste ja nicht wer ihn aufmachen würde, vielleicht war es ja ihre Mutter oder ihr Bruder.
Einige Sekunden später öffnete Jonas ihm die Tür. „Hi Severus, schön dich zu sehen!", sagte ihr Bruder und lächelte ihn an. „Hallo Jonas, ich bin wegen Petunia hier!", murmelte er etwas nervös. Jonas lachte auf und sagte grinsend: „Na klar, sie ist oben und wartet bereits sehnsüchtig auf dich!" Severus erwiderte sein Grinsen und bedankte sich dann. Schnell zog er sich seine Schuhe aus und stieg dann die Treppe hoch in den ersten Stock. Als er vor ihrem Zimmer stand atmete er mehrmals ruhig ein und aus, dann klopfte er mit schnell schlagendem Herzen.
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Petunia, welche auf ihrem Bett saß, erschrak sich leicht als es plötzlich an ihrer Tür klopfte. Sie musste wohl etwas eingenickt sein ohne es zu merken. „Herein!", sagte sie und sah zur Tür.
Die Tür öffnete sich und ihr Freund Severus betrat den Raum. „Sev-Liebling, da bist du ja!", sagte sie und sprang auf. Sie rannte zu ihrem Freund und drückte ihn fest an sich. „Ich liebe dich!", murmelte sie an seinen Hals und küsste ihn dann zärtlich auf den Mund.
Severus grinste gegen ihre Lippen und sagte: „Ich liebe dich auch mein Engel!" Dann löste er sich von ihr und griff nach ihren Händen. „Liebste, ich habe heute etwas ganz besonderes für dich … Kannst du erraten was es sein könnte?", fragte er und streichelte sanft ihren Handrücken.
Sie überlegte einige Augenblicke und sah ihrem Freund derweil tief in seine schönen dunklen Augen. Es lag eine Spur von Unsicherheit in seinen Augen und da war auch etwas Angst, woran könnte das bloß liegen. Sie zog ihn zu ihren Bett und setzte sich. „Komm zu mir!", sagte sie und klopfte neben sich auf ihr Bett. Severus ließ sich also neben ihr nieder und sah sie weiterhin mit den selben vieldeutigen Blick an.
Was könnte ihn so nervös machen und gleichzeitig so erwartungsvoll!?
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Als seine Freundin nach mehreren Minuten immer noch nichts gesagt hatte, wollte er es ihr gerade sagen, als sie plötzlich doch noch etwas riet. „Willst du dich etwa mit mir verloben, hast du einen Ring besorgt und bist deshalb so nervös?", fragte sie mit einem schief gelegtem Kopf.
Severus war sowohl erleichtert als auch noch nervös als zuvor, sie hatte es zwar von sich aus erraten, doch wie würde sie jetzt gleich auf seine wirkliche Frage antworten. Er nickte bezüglich ihrer Frage und rutschte dann vom Bett auf seine Knie. Aus der Innentasche seiner Jacke nahm er die Schachtel die er seit Wochen immer überall hin mitgenommen hatte und sah Petunia direkt in ihre wunderschönen grünen Augen.
„Liebste herrliche Freundin, du hast mich in den letzten drei Jahren die wir jetzt schon zusammen sind so oft sooo glücklich gemacht und ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, würdest du mir die Ehre erweisen und …", fing er an und öffnete jetzt die Schachtel und offenbarte einen schmalen goldenen Ring mit einem roten Edelstein als Verzierung. „… meine Frau werden?", vollendete er seine Frage und sah ihr mit überlaut schlagenden Herzen in die Augen.
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Petunia sah fasziniert auf den Jungen den sie so liebte und der jetzt ihr Mann werden wollte. „Ja, ich will deine Frau werden!", sagte sie sofort und errötete stark als er ihr vorsichtig den Ring auf ihren rechten Ringfinger steckte. Als der Ring fest saß rutschte sie zu ihrem Verlobten auf den Boden und schlang ihn fest in ihre Arme.
„Du hast mich gerade zum glücklichsten Jungen der Welt gemacht!", flüsterte Severus und rieb seine Nase an ihrer. Sie kicherte und murmelte: „Und du hast mich zum glücklichsten Mädchen der Welt gemacht."
Einige Bruchteiler einer Sekunde später küssten sie sich liebevoll und besiegelten so ihr Verlöbnis.
Kapitel 634: Peter und Georgia
Peter saß mit seinen besten Freunden Remus und Frank in einer Mugglebar am Rand von Londons Innenstadt und feierte mit ihnen noch einmal richtig bevor die Sommerferien enden würden und es morgen wieder nach Hogwarts ging. Er mochte das magische Schloss wirklich, doch war es trotzdem Schule und das hieß viel lernen und weniger Freizeit.
„Schade das Severus heute keine Zeit hatte, oder?", fragte er seine Freunde und nahm einen ordentlichen Schluck Bier. Remus nickte und sagte: „Ich glaube er ist gerade bei Petunia und amüsiert sich mit ihr!" Frank grinste und meinte: „'Amüsieren'!? Das klingt interessant, wenn ich eine Freundin hätte würde ich dann vermutlich auch lieber zu ihr gehen als zu meinen Freunden!"
Peter lachte und musste seinem Kumpel in Gedanken Recht geben.
Wenn ich mit Georgia zusammen wäre, würde ich sie auch über meine Freunde stellen … Zumindest wenn es nichts ultra wichtiges ist wofür mich Remus, Severus oder Frank brauchen.
„Wisst ihr was ich im nächsten Jahr versuchen werde?", fragte er seine Freunde und richtete sich in seinen Stuhl etwas auf. Remus und Frank sahen ihn fragend an und schüttelten ihre Köpfe.
Peter grinste und sagte dann: „Ich will versuchen Mary etwas näher zu kommen, denn ich bin in sie verliebt!"
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Während Peter das sagte setzte sich Georgia gerade in Unterwäsche auf den Schoss ihrer besten Freundin Mary. Auch diese hatte nichts außer einem Slip und einen BH an und schlang jetzt ihre Arme fest um Georgia.
„Das fühlt sich aufregend intensiv an Mary!", flüsterte Georgia und streichelte vorsichtig über den freien Rücken ihrer Freundin. Mary kicherte und sagte sanft: „Ja, es ist super angenehm und ich würde dich am liebsten küssen …" Georgia errötete etwas und platzierte ihren Mund dann sanft auf Marys.
Aus dem folgenden Kuss entwickelte sich schnell eine sanfte Knutscherei. Georgia lehnte sich leicht nach Vorne und sorgte so dafür, dass sie einige Sekunden später auf Mary in ihrem Bett lag. „Ich will dich nackt sehen!", murmelte sie und zog den BH ihrer Freundin ein Stück runter. Im folgenden zogen sie sich gegenseitig auch noch den Rest ihrer Klamotten aus und kuschelten sich schließlich nackt aneinander.
Kapitel 635: Kurt und Vernon
Den letzten Tag seiner Ferien wollte Kurt vollständig bei seinem neuen Freund verbringen. Sie waren erst zu Beginn der Sommerferien zusammengekommen und deshalb fühlte sich Kurt gar nicht wohl beim Gedanken morgen schon wieder nach Hogwarts zu müssen.
Gerade hatte er sich auf Vernons Schoss gesetzt und küsste den Jungen nun in den er sich vor knapp eineinhalb Monaten verliebt hatte. Vernon umarmte ihn fest und erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich. „Du musst mir unbedingt ganz viel schreiben, hörst du?", murmelte Vernon gegen seine Lippen und schob seine Hand unter sein T-Shirt. Kurt atmete hörbar aus als er fühlte wie Vernon seinen nackten Rücken streichelte. „Klar Liebling, ich schreibe dir auf jeden Fall dreimal die Woche, vielleicht sogar noch häufiger!", versprach Kurt und schob jetzt auch seine Hände unter das T-Shirt seines Freundes.
Nach einigen Minuten lagen sie längst in Vernons Bett und hatten sich bereits halb ausgezogen. Kurt war super nervös, denn so etwas hatte er noch nie gemacht. Bisher waren ein Paar Küsse mit seinem besten Kumpel Luca das krasseste gewesen, was er mit einem anderen Jungen gemacht hatte. Doch jetzt ließ er sich gerade von Vernon seine Hose öffnen und hatte auch eben schon den Oberkörper seines Freundes sanft mit Küssen übersät. Er fühlte auch schon wie sein Penis steifer wurde und sich seinem Freund entgegen streckte. Dieser zögerte nicht lange und befreite ihn auch noch von der Unterhose.
Kurt keuchte auf als Vernon seinen nackten Penis mit der Hand umschloss und ihn sanft zu massieren begann. Das war ein komplett anderes Level als zu masturbieren oder sich zu küssen, das war einfach unbeschreiblich herrlich. „Yeah, Vernon… ich liebe dich!", brachte er abgehackt hervor während sein Freund ihn jetzt auch noch wieder küsste. Seine Finger streichelten über Vernons Bauch runter in seinen Schoss. Er konnte die Erregung seines Freundes bereits durch dessen Hose spüren. Mit zittrigen Fingern und laut pochendem Herzen öffnete er die Jeans von Vernon und schob sie zusammen mit seiner Boxershorts runter. Jetzt konnte er den Penis seines Freundes sehen. Er stand steif von dessen Körper ab und sah sehr verlockend aus. Nervös griff Kurt nach ihn und massierte ihn leicht.
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Eine halbe Stunde später lagen beide Jungen nackt nebeneinander und erholten sich von ihren ersten Sex miteinander. Kurt hatte darum gebeten Oralsex auszuprobieren und hatte sich auch bereit erklärt als erster den Penis seines Freundes in den Mund zu nehmen. Es hatte sich zuerst konisch angefühlt, doch im Nachhinein hatte es ihm gefallen und er freute sich schon darauf es bald mal wieder zu machen.
Jetzt drehte sich Kurt zu Vernon und fragte ihn: „Und hat es dir gefallen meinen Penis in deinem Mund zu fühlen?" Vernon errötete etwas und sagte leise: „Es war okay, doch auch ziemlich seltsam!" Kurt kicherte und nickte. „Für mich hat sich dein Penis zuerst auch merkwürdig angefühlt, doch im Nachhinein hat es mir gefallen!", sagte er.
Vernon rutschte nun etwas näher zu ihm und schlang einen Arm um ihn. „In den Weihnachtsferien müssen wir es definitiv erneut ausprobieren, was sagst du?", sagte sein Freund. Kurt grinste und nickte. „Ich freue mich schon darauf mit dir Weihnachten zu feiern und ja, wir müssen ganz bestimmt erneut Oralsex haben, ich freue mich schon jetzt auf Weihnachten."
Beide Jungen sahen einander verliebt an, dann küssten sie sich und begannen miteinander zu kuscheln.
Kapitel 636: In der Winkelgasse
Am Nachmittag gingen Lilyan und ihre Freunde in die Winkelgasse um einige letzte Besorgungen für ihr kommendes Schuljahr zu machen. Auch wollten sie zusammen Eis essen gehen und die Sommerferien noch einmal richtig genießen. Während sie durch die Straße schlenderten warf Lilyan immer Mal verstohlene Blicke auf Mason und Sixtina. Doch nur selten zeigte einer von ihnen eine besondere oder ungewöhnliche Reaktion.
Nachdem sie alles gekauft hatten gingen sie zum Eiscafé von Florean Fortescue und trafen dort eine ihnen nur allzu vertraute Gruppe von Jugendlichen.
Einige Meter vor ihnen standen Jonas, John, Charlie und Alice. Die Vier nannten sich selbst die Wächter und versuchten bereits seit Jahren ihnen (den Rumtreibern) auf die Schliche zu kommen. Lilyan wurde sofort etwas nervös als sie den Jungen sah, der vor etwas über zweieinhalb Jahren ihr Freund gewesen war. Mason grinste breit und fragte dann betont freundlich: „Hi, wie geht's?" Jonas sah Lilyan kurz in die Augen und meinte dann etwas kühl: „Gut, zumindest bis wir euch begegnet sind!"
Sixtina kicherte leise und sagte dann: „Du bist genauso ‚charmant' wie immer, und habt ihr bereits etwas geplant womit ihr uns das Leben erschweren wollt?" Charlie rümpfte die Nase und sagte zu seinem Kumpel: „Lasst uns weitergehen, ich habe plötzlich keine Lust mehr auf ein Eis!" Alice nickte und sagte: „Wenn ‚die' auch hier etwas essen wollen sollten wir wirklich schnell weg, sonst fliegen hier schon die Fetzen uns nicht erst in Hogwarts!"
Hank trat zu Lilyan und murmelte zu ihr: „Wenn Alice wieder so anfängt habe ich auch keine Lust mehr hier etwas zu essen, lass uns zu dir nach Hause gehen und die Sommerferien dort noch einmal richtig feiern!" John flüsterte auch etwas in Jonas' Ohr, worauf dieser sich bereits umdrehte, da trat Lilyan vor und öffnete ihren Mund.
„Jonas, Alice, John und Charlie, ich weiß, dass wir normalerweise sehr viele Differenzen haben, doch noch hat unser letztes Schuljahr noch nicht einmal angefangen, könnten wir nicht also zumindest dieses eine Mal friedlich zusammen Eis essen?", fragte sie und wandte sich gleich darauf direkt an Jonas. „Ich weiß das du mich speziell eigentlich überhaupt nicht leiden kannst, auch oder vielleicht gerade weil ich dich einmal betrogen habe, doch gerade diesbezüglich würde ich gerne einmal mit dir unter vier Augen sprechen?"
Warum habe ich das gesagt? Jetzt wird er doch ganz bestimmt gerade schnell weg wollen.
„Vielleicht hasst du mich sogar, aber das wäre schrecklich, denn … Ich meine ich, ähm… also was ich sagen will …", stotterte sie plötzlich gefangen von dem Blick mit dem er sie bedachte.
Jetzt mach bloß nichts dummes hörst du!? Gestehe ihn auf keinen Fall das du immer noch oder wieder in ihn verliebt bist!
„Ich liebe dich Jonas!", sagte sie ohne eine Sekunde über irgendwelche möglichen Konsequenzen nachzudenken.
Kapitel 637: Ex-Freund und Ex-Freundin
Jonas sah seine Ex-Freundin mit großen verwirrten Augen an. Sie liebte ihn!? Was sollte das den heißen, wie konnte sie es wagen so etwas zu sagen? Warum hatte sie ihn dann vor zweieinhalb Jahren betrogen?
„Du liebst sie auch noch!", sagte eine belustigte Stimme in seinem Kopf. Diese Stimme klang ganz nach seiner älteren Schwester, der er dutzende Male von seinen Gefühlen für seine Ex-Freundin erzählt hatte. Sie pflegte dann immer zu sagen: „Wenn du sie immer noch so liebst, dann sprich mit ihr, vielleicht könnt ihr ja wieder zusammenkommen!" Wenn Petunia so etwas sagte, entgegnete er immer: „Niemals, sie hat mich betrogen! Ihr will ich keine Chance mehr geben!"
„Ich will mich nicht mit dir unterhalten!", sagte er und drehte sich erneut weg von ihr. Dieselbe Stimme wie eben sagte nun ärgerlich: „Sei nicht so gemein zu ihr!" Er stoppte in seiner Bewegung und entgegnete seiner Schwester in Gedanken: „Ich, gemein zu ihr!?" Die Stimme seiner Schwester antwortete: „Ja, sei nett zu ihr! Sie macht gerade einen Schritt auf dich zu, wenn du sie wirklich noch liebst, dann dreh dich jetzt um und gib ihr diese Chance!"
Er ballte innerlich seine Fäuste und dachte: Warum musste sie das ausgerechnet jetzt sagen!? Habe ich mir nicht vor wenigen Stunden gerade vorgenommen mich dieses Jahr explizit anderen Mädchen zuzuwenden und meine wahre Liebe woanders zu suchen? Hätte sie das nicht gesagt wer weiß vielleicht hätte ich sie dann bald endgültig vergessen können …
„Ich bereue es inzwischen das ich dich damals betrogen habe! Und alle Beziehungen und One-Night-Stands die ich seit dem hatte, waren zwar sexuell erregend, aber ansonsten in keinster Weise so allumfassend schön wie meine kurze Zeit mit dir!", sagte Lilyan und wurde zum Ende hin immer leiser. Dann einige Sekunden nachdem sie geendet hatte, murmelte sie: „Bitte gib mir noch eine Chance auf etwas zwischen uns! Ich habe das all die Jahre nicht hinbekommen, doch jetzt bitte ich dich um Verzeihung und einen Neuanfang oder zumindest die Hoffnung auf einen Neuanfang."
Einen Neuanfang!? Hmm… Das hatte wahrscheinlich auch seine Schwester gemeint, doch wollte er das wirklich?
Langsam drehte er sich jetzt um und musterte das Mädchen das in der Vierten für einige Wochen seine Freundin gewesen war. „Du bettelst also um Vergebung um wieder eine Beziehung mit mir zu führen?", fragte er und sah ihr direkt in die Augen.
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Lilyan riss erschrocken ihre Augen auf. Der Blick mit dem Jonas sie nun bedachte und ganz besonders seine Worte erschufen in ihr eine merkwürdige Mischung aus verschiedenen Gefühlen. Einerseits klang er nicht mehr ganz so kühl wie eben noch, andererseits wollte sie nicht ‚um Vergebung betteln', auch wenn es wahrscheinlich die beste Beschreibung dessen war, was sie gerade tat. Es klang so schwach und klein… doch sie hatte ihn damals auch betrogen und das war ja auch nicht gerade die feine englische Art gewesen. Sie schluckte also ihren Stolz herunter und nickte leicht. Es kostete sie viel Überwindung nicht ihre Augen zu schließen, doch sie schaffte es den Augenkontakt nicht abzubrechen.
„Ja, ich bettle um Vergebung!", sagte sie jetzt sogar und versuchte den denkenden Teil ihres Gehirns weit weg in den hintersten Teil ihres Kopfes zu verbannen.
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Jonas war beeindruckt von der Stärke die sie gerade bewies. Es bedurfte nämlich schon eines starken Charakters solche Dinge zu sagen oder zuzugeben und derweil ein so gefasstes Gesicht zu wahren. Er wollte ihr nun also auch einen Schritt entgegen gehen und deshalb streckte er ihr seine Hand entgegen und sagte: „Ich habe mich seit unserer Trennung nicht ein einziges Mal erneut verliebt, du warst und bist das einzige Mädchen für das ich romantische Gefühle empfinde!"
Lilyan wirkte überrascht und fragte: „Du liebst mich auch noch?"
Er nickte und sagte dann leise und mit stockender Stimme: „Lilyan, wenn du willst können wir es erneut probieren! Es mag jetzt vielleicht ein Bisschen sehr plötzlich kommen, doch wie du mir gerade gestanden hast in mich immer noch oder wieder verliebt zu sein, und einige Gedanken die ich hatte während ich nachgedacht habe, doch ich will es jetzt erneut mit dir versuchen." Seine Ex-Freundin riss ihren Mund weit auf und fragte stotternd: „Jetzt, du willst jetzt erneut mit mir eine Beziehung anfangen?"
Jonas wusste wie absurd das ganze war, doch er nickte und griff nach ihren Händen. „Liebste, seit Jahren irre ich emotional durch eine Wüste und du hast mir gerade ewige Rettung angeboten, natürlich muss ich diese Chance nutzen!", murmelte er und zog sie dann fast an sich.
„Ich liebe dich Lilyan!", flüsterte er und drückte dann seine Lippen auf ihre.
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Lilyan wusste nicht ob sie tot war oder lebte, aber das Gefühl erneut von Jonas geküsst zu werden war für sie so absurd schön und wunderbar, dass ihr kein in geringster Art und Weise passender Vergleich einfiel.
„Ich liebe dich auch Jonas!", flüsterte sie schwer atmend nachdem sie sich einige Sekunden später wieder voneinander gelöst hatten.
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Um sie herum war es ziemlich still. Sowohl seine Freunde, als auch ihre sagten kein Wort. Alle starten nur mit offenen Augen auf ihn und Lilyan die sich fest umarmten. Nach einigen Sekunden erhob sie ihren Kopf und sah ihn mit tiefroten Wangen an. „Sind wir jetzt wirklich wieder zusammen?", fragte Lilyan und er spürte ihr rasend schnell schlagendes Herz.
Er grinste verlegen und nickte. „Ja Süße, ich denke wir sind ab jetzt wieder ein Paar!", sagte er und gab ihr einen sanften intensiven Kuss.
Kapitel 638: Etwas Zeit alleine
Nachdem sich Lilyan und Jonas aus ihrem zweiten Kuss gelöst hatten kam plötzlich Leben in ihre Freunde und alle fragten mehr oder weniger gleichzeitig: „Was zur Hölle?" Lilyan wusste nicht warum, doch diese Reaktion brachte sie dazu leicht zu kichern. Sie lehnte ihren Kopf gegen Jonas' Brust und gluckste leise. Unter seinem T-Shirt fühlte sie seinen Herzschlag und an ihrem Rücken spürte sie wie er sie streichelte.
Oh… das fühlt sich so herrlich an! Ich bin so glücklich, dass ich den Mut gefunden habe ihn von meinen Gefühlen zu erzählen!
„Ich weiß es ist verrückt was gerade passiert ist, aber würdet ihr uns vielleicht etwas Zeit alleine geben?", fragte Jonas seine und ihre Freunde. Lilyan hörte wie Hank, Mason, Sixtina, John, Charlie und Alice nacheinander mehr oder weniger zustimmende Antworten von sich gaben. Im Anschluss hörte sie wie sich viele Schritte von ihnen entfernten, dann war sie alleine mit ihrem neuen alten Freund.
Einige Augenblicke nachdem ihre Freunde sie verlassen hatten fragte Jonas: „Wollen wir ein Stück gemeinsam gehen?" Sie löste ihr Gesicht von seiner Brust und nickte. „Gerne!", sagte sie lächelnd.
Sie gingen also zusammen die Straße entlang und hielten sich an den Händen. Nach einigen Sekunden fragte sie: „Du hast mir also wirklich vergeben?" Jonas drückte ihre Hand etwas und nickte. „Ja, nach zweieinhalb Jahren und deinem Gebettel eben, habe ich dir jetzt offiziell vergeben!", sagte er und blieb stehen.
Lilyan senkte leicht ihren Kopf und kicherte dann leise. „Ich habe das ganze hier nicht geplant, aber ich bin froh wie es letztendlich verlaufen ist", murmelte sie.
Jonas lächelte und sagte: „Über die jetzige Situation freue ich mich auch sehr, immerhin bin ich erneut mit dem Mädchen zusammen, in das ich schon so lange verliebt war."
Sie grinste ihn an und bat dann darum heute bei ihm schlafen und zu Abend essen zu dürfen. „Bitte ich will bei dir bleiben und zusammen mit dir in unser gemeinsames letztes Schuljahr hinein schlafen!", erklärte sie mit rosa Wangen.
Jonas gab ihr einen Kuss und sagte sanft: „Das hört sich wunderbar an mein Engel!" Dann schlug er vor zurück zu den anderen zu gehen. „Unsere Freunde warten bestimmt schon auf uns, und vor allem auf eine Erklärung!", bemerkte er mit einem breiten Grinsen.
Sie stimmte dem zu, und so machten sie sich auf den Weg zurück zum Eiscafé.
Kapitel 639: Ihrer beide Freunde
Als Lilyan und Jonas beim Eiscafé angekommen waren sahen alle ihre Freunde sie beide abwartend bis herausfordernd an.
Jonas (der einen Arm um seine frische Freundin geschlungen hatte) streichelte sanft über Lilyans Hüfte und fing an zu sprechen: „Ähm… also, wir beide sind jetzt wieder ein Paar!" John runzelte seine Stirn und bemerkte: „Das haben wir uns schon fast gedacht, doch warum?" Charlie fragte: „Wieso lässt du dich erneut auf diese Schlampe ein?" Mason zog jetzt seinen Zauberstab und richtete ihn ohne nachzudenken auf Charlie. „Nimm das sofort wieder zurück!", fauchte er erzürnt. Charlie lachte und sagte mit einer verächtlichen Stimme: „Was denn, sie hat vermutlich mit mehr Typen gepennt als alle anderen Mädchen in Hogwarts zusammen! Das würde ich als schlampig bezeichnen!" Bevor Mason etwas dummes machen konnte schritt nun Alice zwischen die beiden Jungen und sagte zu Lilyans Überraschung: „Sei nicht albern Charlie, Lilyan ist nicht schlampig, sie hat nur eine andere Vorstellung von Sexualität und Partnerschaft als du!" Alice drehte sich jetzt zu Lilyan und fragte etwas leiser und direkt an sie gewandt: „Deshalb hast du unseren Freund damals bestimmt auch betrogen, oder?"
Lilyan senkte den Kopf und meinte bemüht ruhig und entspannt: „Damals waren mir andere Dinge wichtiger als heute!"
Jonas warf Charlie einen kurzen bösen Blick zu, dann erklärte er: „Wir wissen beide das es nicht ganz einfach werden kann und wir werden auch noch in Ruhe über alles sprechen, was in den letzten Jahren passiert ist, aber wir lieben uns beide immer noch und wollen es deshalb noch ein zweites Mal miteinander ausprobieren!" Er sah jetzt seine Freunde einzeln an (ganz besonders Charlie) und bat sie dann Lilyan auch noch einmal eine neue Chance zu geben.
Einige Augenblicke war es still, dann nickte Alice als erste und reichte Lilyan ihre Hand. „Wenn du inzwischen anders denkst als damals hoffe ich das ihr beide diesmal zusammenbleibt!", sagte sie mit einem kleinen Lächeln. Als nächstes trat John vor und reichte ihr seine Hand. Nachdenklich sagte er: „Hmm… ich bin mir zwar noch nicht sicher ob ich Jonas' Entscheidung gut finde oder nicht, aber erst einmal werde ich euch viel Erfolg wünschen."
Charlie sah sie wütend und verächtlich an, dann drehte er sich kommentarlos um und marschierte davon. Jonas sah ihm ärgerlich nach und wandte sich dann an die Freunde seiner Freundin. „Mason, Hank und Sixtina, ich hoffe ihr seit mir und meinen Freunden nicht zu sauer wegen der Schwierigkeiten die wir euch in den letzten Jahren ab und an gemacht haben! Und du speziell Mason, sei nicht zu wütend auf ´Charlie, ich bin mir sicher er kann es einfach nur nicht fassen, dass ich mich erneut auf eure Freundin eingelassen habe. Damals als sie mich ähm… betrogen hat, habe ich mich bei ihm ausgeheult. Bestimmt hat er seine Beleidigung eben nicht soo böse gemeint wie es geklungen hat!"
Hank und Sixtina nickten zuerst, und nach einigen Augenblicken entspannten sich auch Masons Gesichtszüge. „Meinetwegen werde ich ihn nicht sobald wie möglich einen Rachestreich spielen!", sagte Mason und steckte seinen Zauberstab wieder weg.
Jonas lächelte und zog dann einen Stuhl für seine Freundin zum Tisch seiner Freunde und sagte zu Mason, Hank und Sixtina (Lilyans Freunde saßen an einem Tisch der etwas einem Meter von dem seiner Freunde entfernt war): „Schiebt euren Tisch doch etwas näher, damit wir alle zusammen den letzten Nachmittag der Sommerferien genießen können."
Nach kurzem Zögern taten Lilyans Freunde das, und so bestellten sich alle nun ihr Lieblingseis.
Kapitel 640: Ihr erster gemeinsamer Sex [P18]
Am späten Abend des letzten Ferientags saß Lilyan neben ihrem Freund auf einer Hollywoodschaukel im Garten seiner Eltern und genoss es ihre Hand in seiner zu spüren. Eben gerade hatte sie mit seiner Familie zu Abend gegessen, was sich als entspannter herausgestellt hatte, als sie erwartet hatte. Seine Eltern hatten nur wissen wollen ob sie sich jetzt lieben würden und das war für sie genug um ihnen ihren Segen zu geben. „Was in der Vergangenheit passiert ist, ist für uns nicht wichtig, Hauptsache ihr liebt euch jetzt!", hatte seine Mutter gesagt. Sie lächelte und lehnte sich etwas dichter an Jonas.
„Ich liebe dich!", murmelte sie und küsste seine Schulter. Er verschränkte daraufhin seine Finger mit ihren und sagte sanft: „Ich liebe dich auch mein Herzblatt!"
Sie schwieg kurz, dann sagte sie: „Ich habe ganz nebenbei seit einigen Stunden eine Adoptivschwester! Sie wusste nicht warum sie ihm das gerade jetzt erzählte, aber es war ihr eben gerade durch den Kopf geschossen. Jonas drehte sich zu ihr und fragte erstaunt: „Wirklich, wie das?" Sie grinste und erklärte: „Bei einem Auroreneinsatz heute Nachmittag haben meine Eltern Cataleya Fade das Leben gerettet. Irgendwelche fanatischen Mugglehasser haben ihre ganze Familie ermordet und bei ihr wäre es wohl auch dazu gekommen, wenn meine Eltern nicht gerade noch rechtzeitig gekommen wären." Jonas fragte: „Aber warum ist sie jetzt deine Adoptivschwester?"
Lilyan sagte: „Meine Eltern haben sie offiziell adoptiert, damit sie nicht Familienlos ist und sie sich schuldig fühlen, weil sie zu spät gekommen sind um ihre Eltern zu retten."
Kurz war es jetzt still, dann fragte Jonas: „Und wie geht es ihr jetzt?" Lilyan zuckte leicht mit den Schultern. „Als ich vorhin frische Kleidung für morgen geholt habe, hat sie noch geschlafen. Die Heiler haben ihr einen Schlaftrank gegeben weil sie so panisch und ängstlich gewesen war. Ich werde morgen ganz früh zu ihr gehen um ihr irgendwie zu helfen, schließlich bin ich jetzt ihre Schwester." Jonas nickte und gab ihr dann einen Kuss auf die Wange. „Wenn ich ihr irgendwie helfen kann, sag mir Bescheid, meine Hilfe ist dir und deiner Familie immer gewiss!", sagte er.
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Eine Stunde später kam Jonas' Mutter zu ihnen nach draußen und sagte: „Ihr solltet vielleicht bald ins Bett gehen, es ist schon recht spät und morgen müsst ihr ja früh aufstehen!" Jonas nickte und erhob sich aus der Schaukel. „Komm Schatz!", sagte er und zog Lilyan zu sich hoch. Sie schlang einen Arm um seine Hüfte und ging dann mit ihm zusammen hoch zu seinem Zimmer. Sie erinnerte sich nur noch wage an das Haus, zu lange war es wohl her, dass sie das letzte Mal zu seinem Zimmer gegangen war.
Als sie zehn Minuten später im Bett lagen fragte Jonas nach einigen Augenblicken im dunklen Zimmer: „Lilyan, hättest du vielleicht Lust heute Nacht mit mir Sex zu haben?" Lilyan errötete leicht, was in der momentanen Situation ehe keiner gesehen hätte und dachte nach.
Sex mit Jonas, hmm…
„Na klar will ich von dir gefickt werden!", sagte sie schließlich und korrigierte sich sofort: „Ich meine ‚Natürlich will ich gerne mit dir Sex haben!'" Sie grinste ihren Freund im Dunkeln an und fragte nach einigen Sekundenbruchteilen: „Darf ich dich zuerst ausziehen Liebling?" Jonas erlaubte ihr das und so schob sie ihre Hände unter sein T-Shirt und streichelte seinen weichen nackten Oberkörper. Als nächstes schob sie seine Schlafanzugshose runter und umschloss seinen halb steifen Penis mit ihrer Hand. Ihn so zu berühren bereitete ihr eine sehr große Freude. Sie schloss ihre Augen während sie anfing ihn zu massieren. Jonas stöhnte laut auf und fasste ihr unvermittelt ebenfalls zwischen die Beine. Obwohl sie (im Gegensatz zu ihm) noch ihren Schlafanzug trug fühlte es sich bereits herrlich an ihn dort zu fühlen.
In den folgenden fünf Minuten zog er sie nun ebenfalls komplett aus und fasste ihr schließlich genüsslich direkt an ihre Scheide. Lilyan keuchte erregt auf als sie fühlte wie er seinen Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen entlang zog. Die nächsten Minuten streichelten sie sich gegenseitig an ihren Geschlechtsorganen, bis sie schließlich fragte: „Fühlst du dich jetzt bereit zum ersten Mal in mich einzudringen und mich so richtig ordentlich … ähm… du weißt schon was ich jetzt nicht sagen will, oder?" Jonas kicherte und nickte. „Ja Liebste, ich fühle mich bereit an dir meine Jungfräulichkeit zu verlieren!"
Lilyan fragte überrascht: „Deine Jungfräulichkeit, das heißt du hattest in den letzten zweieinhalb Jahren noch nie Sex mit irgendwem?" Jonas nickte und sagte dann (sie konnte ihn ja nicht sehen): „Nein, ich habe noch nie mit irgendwem Sex gehabt!" Lilyan schluckte, auf einmal fühlte sie sich wirklich wie eine Prostituierte oder so. Zumindest was ihre sexuelle Erfahrungen anging. „Ich fühle mich deiner nicht würdig!", murmelte sie plötzlich leise und drehte sich von ihm weg. Mit zusammengepressten Augen sagte sie: „Wahrscheinlich hat Charlie Recht mit dem was er vorhin zu mir gesagt hat, ich habe mit fast jedem Jungen aus Hogwarts geschlafen und schon so viele Penis in mir gehabt, ich bin nichts weiter als eine …"
Sie konnte nicht zu Ende sprechen, weil Jonas ihr den Mund zuhielt. „Liebste, bitte sag so etwas nicht und dreh dich wieder zum mir um!", bat ihr Freund. Sie zögerte kurz, doch nachdem er sie erneut bat, drehte sie sich wieder ihm zu. Sie hielt aber weiterhin ihre Augen fest geschlossen, und schluchzte jetzt sogar leise. Jonas knipste jetzt seine Bettlampe an und löste vorsichtig ihre Hände von ihrem Gesicht. „Mein Engel, du magst vielleicht nicht mehr Jungfrau sein und du hast vielleicht mit vielen Jungen geschlafen, doch jetzt bist du meine Freundin und ich liebe dich!" Er küsste ihre Tränen von ihren Wangen und sagte dann: „Mir ist es gleichgültig was zwischen unserer Trennung und heute geschehen ist, hörst du Liebste, es ist mir egal!" Lilyan sah ihm jetzt vorsichtig wieder in die Augen und fragte: „Ist das wirklich so, dir ist es also echt egal was ich alles mit den anderen Jungen gemacht habe?"
Jonas nickte ohne zu zögern und gab ihr einen liebevollen Kuss auf den Mund. Leise flüsterte er: „Es ist wahr, alles was jetzt zählt, ist, dass wir jetzt ehrlich und loyal zueinander sind und uns wahrhaftig lieben." Lilyan lächelte nun wieder und malte mit ihrem Zeigefinger ein Herz auf seine Brust. „Danke Jonas, du bist der Beste!", sagte sie und küsste ihn dann zärtlich. Während sie sich küssten wanderte ihre Hand wieder runter zu seinem Penis. Er war inzwischen wieder schlaff geworden, also begann sie ihn sanft wieder zu massieren. Er fasste ihr auch wieder an ihre Scham und streichelte liebevoll ihre Vagina.
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Als sie beide wieder soweit erregt waren, dass sie sich bereit für mehr fühlten spreizte Lilyan ihre Beine und half Jonas dabei seinen Penis auf ihre Schamlippen auszurichten. Dann sahen sie einander (die Lampe an seinem Bett war noch immer an) tief in die Augen und signalisierten sich durch ein Zwinkern ihrerseits und ein Nicken seinerseits, dass sie bereit waren. Dann knipste Jonas das Licht aus und drückte seinen steifen Penis dann zärtlich in ihre Scheide. Lilyan streichelte erregt über den Rücken ihres Freundes, während der sie langsam zu ficken begann.
Gleichzeitig streichelte er ihre Brüste und küsste sie hingebungsvoll. Sie bewegte ihre Hüften im Takt von seinen um den angenehmen süßen Druck zu erhören der sich langsam zwischen ihnen aufbaute.
Mit jedem Stoß den Jonas in ihr machte fühlte sie wie sie ihrem Orgasmus immer näher und näher kam. Sie krallte inzwischen ihre Fingernägel in seinen Rücken und stöhnte hemmungslos laut. Sie konnte einfach nicht anders, so erregte es sie von ihm gefickt zu werden.
Nach einigen weiteren Augenblicken konnte sie sich nicht mehr zusammenreißen und kam als er gerade vollständig in ihrem Unterleib war. Sie sah überall nur noch bunte Sterne und sie hatte das Gefühl als würde sich alles um sie herum drehen. So einen intensiven Höhepunkt hatte sie noch nie in ihren Leben erlebt. Sie spürte nur noch ganz am Rande, dass Jonas noch einige weitere Male in sie stieß, dann rief er ihren Namen und im nächsten Augenblick spürte sie wie sein Penis in ihr zu pochen begann. Er musste gerade auch seinen Orgasmus erleben.
Als sich ihr Körper entspannt hatte, spürte sie auch wie er sein Sperma in sie pumpte. Sie betrachtete sein noch verzerrtes Gesicht und lehnte sich dann wieder in seine Kissen. Einige Sekunden später spürte sie wie seine Erregung versiegte und er sich aus ihrer Scheide zurückzog. „Lilyan oh meine Göttin, das war das beste was ich in meinem ganzen leben bisher erleben durfte, danke!", flüsterte ihr Freund und streichelte sachte über ihre nackten Brüste.
Sie lächelte und schmiegte sich eng an ihn. „Für mich war es auch mit riesigem Abstand der beste Sex meines Lebens!", sagte sie und streichelte seine Wange. „Danke das du bei mir bist und mich liebst!", sagte sie und küsste ihn dann liebevoll. Jonas schlang einen Arm um sie und zog mit der anderen die Decke hoch zu ihren Köpfen.
„Ich liebe dich Lilyan!", flüsterte er und rieb seine Nase an ihrer.
„Ich liebe dich auch Jonas!", erwiderte sie sein Liebesgeständnis und lehnte ihre Stirn an seine.
Kurz verharrten sie so, dann vereinigten sie ihre Lippen zu einem sanften Gute-Nacht-Kuss und schliefen dann relativ schnell in den Armen des jeweils anderen ein.
