Kapitel 651: Der erste September | Teil 7
Im hintersten Abteil vom Hogwartsexpress (bezogen auf die Lok) saß Frank Longbottom mit Sixtina Black. Er beobachtete nervös das Mädchen das ihm gegenüber saß und welches gerade hinaus aus dem Fenster sah. „Was ist dein Lieblingsessen?", fragte er vorsichtig. Sixtina hob ihren Kopf und meinte direkt: „Pizza, aber warum willst das wissen?" Er winkte ab und meinte schnell: „Nur so, ich ähm… wollte die Situation etwas auflockern, damit es sich gleich nicht so merkwürdig anfühlt Sex miteinander zu haben!"
Das ist zwar nicht ganz wahr, aber ich bin mir sicher sie würde nicht gerne von meinen Gefühlen für sie hören …
Sixtina nickte und meinte: „Okay… verstehe! Was ist denn dein Lieblingsessen?" Frank lachte auf und murmelte: „Ob nun Zufall oder nicht, aber ich liebe auch Pizza am meisten! Besonders die in Italien, die ist wunderbar!"
Ob ich ihr vielleicht durch sexuelle Abenteuer näher kommen könnte?
„Und was ist dein Lieblingsgetränk?", fragte er und betrachtete kurz das schöne intensive dunkelblau ihrer Augen. Sie antwortete schnell: „Ich liebe Rotwein jeglicher Art! Und du, was trinkst du gerne?" Er lachte erneut und sagte mit einem Zwinkern: „Mein Lieblingsgetränk ist definitiv dunkle bittere Schokolade!"
Wie es wohl wäre sie zu küssen!?
Sixtina meinte nach einigen Augenblicken: „Lass uns jetzt Sex haben, ich kann es bald nicht mehr aushalten! Ich will unbedingt schnellstmöglich durchgefickt werden!" Franks Wangen erröteten etwas, aber er riss sich zusammen und sagte: „Okay, dann sollten wir uns zuerst ausziehen!"
Mit diesen Worten erhob er sich und begann sich seine Hose zu öffnen. Es fühlte sich zwar komisch an so etwas im Zug zu machen, doch Sixtina erhob sich ebenfalls und machte es ihm nach. Es dauerte nicht lange und sie hatten beide nur noch ihre Unterwäsche an.
Kapitel 652: Der erste September | Teil 8
Nach einer kleinen Weile fanden Lilyan und Jonas ein Abteil wo zumindest Mason und Hank saßen. Noch im Gang stehend fragte sie ihn: „Willst du dich mit mir zu meinen Freunden setzen?" Ihr Freund lächelte und nickte. „Zuerst will ich aber kurz schauen wo John, Alice und Aisha sind, ich komme gleich zu dir zurück!", sagte er sanft und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie lächelte und nickte. „Okay bis gleich Liebling!", sagte sie.
Sie sah ihm anschließend noch nach bis er in den nächsten Waggon verschwunden war, dann drehte sie sich um und öffnete die Abteiltür wo zwei ihrer drei besten Freunde auf sie warteten.
Auf der linken Seite saßen Hank und Lira, auf der rechten nur Mason. Sie grinste in die Runde und sagte fröhlich: „Hi allerseits, wir geht's wie steht's?" Mason grinste sie an und meinte: „Da bist du ja, ich habe gerade schon überlegt ob ich dich suchen gehen sollte!" Hank grüßte sie auch mit einem Lächeln und widmete sich dann wieder seinem Buch.
Sie setzte sich neben Mason und bemerkte dann das Sixtina gar nicht im Abteil war. Sie fragte ihre Freunde also: „Wo ist eigentlich Six?" Hank meinte mit einem Zwinkern: „Sie meinte, dass sie sich mit Frank weiter hinten im Zug verabredet hat und ist direkt nachdem sie ihren Koffer hier verstaut hatte losgegangen!" Sie runzelte die Stirn, es war zwar nichts ungewöhnliches, dass sich ihre beste Freundin mit irgendwelchen Jungen (manchmal auch Mädchen) traf um gewisse ‚Dinge' zu machen, doch konnte sie sich eigentlich nicht vorstellen, dass sie so etwas auch im Zug machen würde.
„Hat sie noch irgendetwas spezielleres gesagt?", fragte sie und ergänzte: „Sie wird ja wohl kaum im Zug mit jemanden Sex haben wollen, oder?" Mason grinste und fragte nur: „Du kennst unsere liebe Freundin, bist du dir sicher, dass sie so etwas nicht tun würde?" Hank sagte an dieser Stelle: „Und nein, sie hat nichts weiter gesagt, nur, dass sie später zurück kommen würde!"
Hmm… das ist schon etwas seltsam!
„Vielleicht hat sie sich ja heimlich in Frank verliebt und trifft sich deshalb gerade mit ihm!", schlug Lira nun mit einem Grinsen vor.
Sie und ihre Freunde sahen Lira mit kritischen aber amüsierten Augen an. Die Vorstellung, dass sich ihre anti-romantische beste Freundin verlieben könnte war schon großartig.
Kapitel 653: Der erste September | Teil 9
Remus saß mit seiner Freundin und seinen Freunden zusammen in einem Abteil in der Mitte des Zuges. Er hatte eine Hand auf Aishas Oberschenkel gelegt und streichelte sie dort leicht. Ihm gegenüber saß Severus neben seinem Freund Charlie. Beide Jungen hielten sich an den Händen und ab und zu küssten sie sich. Neben den beiden saß Thea und las in einem dicken roten Buch. Peter saß auf seiner Seite aber an der Tür.
Er musterte Severus und Charlie einige Augenblicke, dann sah er aus dem Fenster und dachte darüber nach, was er davon hielt, dass einer seiner besten Freunde schwul war.
Hmm… eigentlich ist das doch völlig okay, oder!? Ich meine es ist nichts falsch daran schwul zu sein! Nur weil ich es irgendwie merkwürdig finde heißt es ja noch lange nicht, dass andere es nicht genießen können…
Er verschränkte seine Finger jetzt mit denen von Aisha und fragte sie ob sie sich wohl auf seinen Schoss setzten würde. „Bitte mein liebes Mädchen!", bat er sie und streichelte ihren Rücken. Aisha kicherte und erklärte sich schließlich einverstanden.
„Ich liebe Mädchen!", sagte er in Gedanken zu sich selbst als müsste er sich dafür verteidigen. Er schlang seine Arme um seine Freundin (inzwischen saß sie auf seinem Schoss) und zog sie dicht an sich. „Ich liebe dich!", sagte er sanft und liebevoll und küsste sie dann.
„Tut mir Leid Severus, ich weiß ich benehme mich gerade albern! Bitte verzeih mir!", flüsterte er in Gedanken und keuchte dann erregt auf als er spürte wie sie ihre Hände leicht unter sein T-Shirt schob.
„Ich liebe dich auch!", murmelte Aischa gerade gegen seine Lippen.
Kapitel 654: Der erste September | Teil 10
In einem Abteil ziemlich dicht bei der Lok saßen Freya, Cara, Scarlett und Leah. Freya und Cara saßen auf der einen Seite des Abteils, Scarlett und Leah auf der anderen.
Freya hatte ihre Finger mit Cara verschränkt. Diese sanfte aber intensive Berührung war überwältigend. Sie liebte Cara wirklich unglaublich. „Ich liebe dich Cara!", sprach sie ihre eigenen Gedanken die sie kurz zuvor gehabt hatte aus.
Ihre Freundin drehte ihren Kopf zu ihr und lächelte sie breit an. „Ich liebe dich auch Freya mein Engel!", sagte sie und beugte sich zu ihr um ihr einen sanften Kuss zu geben.
Freya schlag ein Bein über Caras und saß somit jetzt auf ihren Schoss.
Im Folgenden entwickelte sich schnell eine heftige Knutscherei zwischen ihnen.
Kapitel 655: Der erste September | Teil 11 [P18]
Frank saß inzwischen nackt am Fenster und keuchte erregt auf als Sixtina seinen Penis ohne auch nur einen Moment zu zögern in den Mund nahm. Er presste seine Augen fest zusammen um nicht sofort zu kommen. Sie begann sich jetzt auf und ab zu bewegen und leckte ab und zu über seine Eichel.
Oh mein Gott, so erregt war ich ja noch nie!
Er lehnte sich tief in die Sitzreihe und spreizte seine Beine, damit sie ihn weiter gut erreichen konnte. Nach einigen Sekunden fühlte er, dass sie jetzt auch anfing seine Hoden zu streicheln. Er stöhnte super erregt auf und wollte gerade etwas sagen, als plötzlich ein gewaltiger Ruck durch den Zug fuhr. Diese unerwartete Bewegung sorgte dafür, dass er plötzlich die Kontrolle verlor und laut stöhnend seinen Orgasmus erlebte.
Sixtina ich liebe dich!
Es dauerte einige Augenblicke dann versiegte der Strom seines Spermas und sein Traummädchen löste sich von seinem, mittlerweile fast wieder schlaffen Penis. Er öffnete jetzt seine Augen und sah das ihr etwas Sperma seitlich aus dem Mund tropfte. Sie grinste ihn jedoch breit an und leckte sich dann über ihre Lippen. „Danke, das hat schon einmal gut getan!", sagte sie und erhob sich dann. Er konnte jetzt perfekt ihre Schamgegend betrachten. „Du hast eine schöne Scheide!", sagte er und berührte vorsichtig den kleinen vertikalen Schlitz zwischen ihren Beinen.
Sixtina stellte sich jetzt mit einem Bein auf seine Sitzreihe und sagte: „Du darfst mich dort gerne lecken und küssen, wenn du willst!" Er errötete etwas, grinste jedoch und richtete sich dann auf. Im Folgenden leckte Frank nervös aber auch leidenschaftlich an Sixtinas Vagina und knetete derweil ihre Pobacken.
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Sixtina konnte sich nicht mehr lange kontrollieren und kam schließlich laut stöhnend als Frank gerade besonders tief mit seiner Zunge in ihre Scheide eindrang. Sie hatte ja schon vielen Jungen einen geblasen, aber noch nie zuvor hatte irgendwer an ihrer Scheide geleckt.
Warum habe ich ihm das noch einmal erlaubt!?
Es dauerte einige Minuten bis sie sich von diesem Orgasmus erholt hatte. Noch nie zuvor hatte sie einen so intensiven Höhepunkt erlebt! Als sich ihr Atem schließlich beruhigt hatte setzte sie sich wieder ihm gegenüber und sagte mit einem Lächeln: „Bitte bitte fick mich jetzt hier rein!" Sie deutete derweil auf ihre Scheide und ergänzte kichernd: „Ich kann es kaum noch abwarten dich in mir zu spüren!"
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Frank war zwar alles andere als selbstsicher, aber immerhin hatte er es ihr versprochen. Und bisher hatte es ihm ja auch sehr sehr viel Spaß gemacht. Er stand also auf und kniete sich zwischen ihre Beine längst auf die andere Sitzreihe. Als nächstes beugte er sich über sie und streichelte ihren nackten Bauch und schließlich ihre Brüste. Sie massierte währenddessen seinen (inzwischen wieder steifen) Penis. Nach einigen Augenblicken fickte Frank Sixtina mit kräftigen Stößen und sah ihr derweil verliebt in die Augen. Du bist die Beste! Ich hoffe ich kann dir dieses Jahr irgendwie romantisch näher kommen. Ich liebe dich Sixtina Black!
Kapitel 656: Am Bahnhof in Hogsmeade
Am frühen Abend erreichte der Hogwartsexpress endlich den Bahnhof in Hogsmeade und alle Schüler verließen mit mehr oder weniger Vorfreude auf das kommende Schuljahr den Zug. Auch Jonas und Lilyan gingen Hand in Hand hinaus und sahen nicht weit entfernt ihren Lehrer in Pflege magischer Geschöpfe Rubeus Hagrid. Der fast drei Meter große Zauberer winkte ihnen zu und rief dann laut: „Alle Erstklässler kommen bitte mit mir!" Lilyan drückte die Hand ihres Freundes und sagte: „Ach ja… damals als wir zum ersten Mal hier standen… erinnerst du dich Liebling?"
Jonas grinste und nickte. „Ich habe mich damals unglaublich erschrocken, als ich Hagrid zum ersten Mal gesehen habe. ‚Hilfe was will dieser Riese von mir?' oder so in der Art habe ich damals gedacht!" Lilyan lachte leicht auf und murmelte: „Ich weiß nicht mehr ob ich auch ‚so etwas' gedacht habe, aber erschrocken habe ich mich definitiv auch!"
„Na, schwelgt ihr in Gedanken?", fragte Hagrid plötzlich und ergänzte: „Ist ja euer letztes Mal das ihr nach den Sommerferien hier ankommt!" Jonas nickte und sagte mit einem leichten Seufzen: „Ich werde dieses wunderschöne Schloss schrecklich vermissen!" Lilyan bestätigte und sagte: „Ich auch, so viele gute Jahre habe ich hier verbracht!"
Hagrid grinste breit und sagte dazu: „Noch müsst ihr ja nicht Lebe Wohl sagen, also genießt euer letztes Jahr anständig!" Jonas und Lilyan nickte kräftig und sagten gleichzeitig: „Das werden wir Professor!"
Im Anschluss gingen sie zusammen mit ihren Freunden zu den Kutschen und teilten sich so auf, dass (soweit vorhanden) die Paare zusammenbleiben konnten.
Einige Augenblicke später setzten sich die Kutschen in Bewegung und sie nährten sich Hogwarts.
Kapitel 657: Das Festmahl
Als Lilyan schließlich mit ihrem Freund die Eingangshalle betrat murmelte dieser leise zu ihr: „Endlich sind wie wieder zurück, ich habe das Schloss bereits sehr vermisst!" Sie kicherte und murmelte zurück: „Ich auch, naja zumindest das meiste, vielleicht nicht Peeves oder Filch!" Jonas gluckste leise und stimmte ihr dann aber zu.
Zusammen mit ihren Freunden gingen sie nun in die Große Halle und verteilten sich an ihre Haustische. Naja, Lilyan ging mit zum Ravenclawtisch und Aisha mit zum Gryffindortisch, aber ansonsten blieben die meisten bei ihren Haustischen.
Nachdem sich alle gesetzt hatten erhob sich der Schulleiter und begann seine jährliche Willkommensrede. Er hielt sie zwar ebenso kurz wie meistens, doch auch dieses Jahr erinnerte er alle daran, dass der verbotene Wald seinen Namen nicht umsonst trage und das jeder sich bitte an die Verbotsliste von Filch was magische Gegenstände betrifft halten solle! Dann wünschte er einen guten Appetit und setzte sich wieder.
Jonas tippte seine Freundin nach Dumbledores Rede leicht an und fragte: „Und hast du nichts verbotenes mit Süße?" Lilyan kicherte, schüttelte aber den Kopf. „Nein, dieses Jahr habe ich nicht vor die Schulregeln zu brechen!", sagte sie. „Zumindest nicht zuuu oft!", flüsterte sie leise und sah aus dem Augenwinkel kurz zu Hank.
„Nur zu Vollmondnächte werde ich einige Schulregeln brechen müsse!", dachte sie und gab ihrem Freund dann einen Kuss.
Kapitel 658: Am Abend in der Schulsprecherwohnung | Teil 1
Nach dem Abendessen verabschiedeten sich Jonas und Lilyan von ihren jeweiligen Freunden und machten sich auf den Weg zu ihrer neuen Wohnung. Denn als Schulsprecher würden sie nicht länger im Turm von Gryffindor wohnen, sondern in ihrer eigenen kleinen Wohnung die ihnen als Schulsprecher zustand.
Beide erkundeten die Wohnung zuerst ausführlich, dann setzten sie sich auf das Sofa am Kamin und legten ihre Beine auf dem kleinen Tisch vor ihnen ab. Lilyan lehnte sich an ihren Freund und sagte leise: „Ich bin schon ziemlich müde, vielleicht sollte ich heute früher ins Bett gehen!" Jonas streichelte sanft ihre Wange und sagte dann: „Dann gehe jetzt ins Bad mein Schatz und mach dich bettfertig, ich bereite schon mal dein oder mein Bett vor!"
Sie gab ihm einen Kuss und nickte dann. „Okay, lass uns die erste Nacht bei dir verbringen, okay?", schlug sie vor. Jonas war einverstanden und stand dann auf. Er zog sie zu sich hoch und führte sie dann ins Badezimmer.
Kapitel 659: Am Abend in der Schulsprecherwohnung | Teil 2
Eine halbe Stunde nachdem Jonas und Lilyan ihre Wohnung beteten hatten, lagen sie bei ihm im Bett und kuschelten miteinander.
„Ich liebe dich und was auch immer jemals passieren wird, wir werden auf jeden Fall zusammenbleiben!", versprach Jonas und küsste Lilyan. „Danke, ich liebe dich auch!", murmelte seine Freundin schläfrig und streichelte seinen nackten Oberkörper.
Er schob auch eine Hand unter ihr Schlafanzughemd und streichelte liebevoll ihren bloßen Bauch. „Gute Nacht mein Engel!", flüsterte er. „Gute Nacht!", hauchte sie sehr leise und schlief dann in seinen Armen ein. Einige Augenblicke später versank auch er ins Reich der Träume.
Zweiter Prolog
Am frühen Abend des ersten September 1971 betraten fünfzig Elfjährige die Große Halle von Hogwarts. Die Stellvertretende Schulleiterin Professor McGonagall führte sie zwischen den langen Haustischen nach vorne zum Lehrertisch. Zwischen Lehrertisch und den Haustischen stand ein einzelner Stuhl auf welchem ein schäbig aussehender Hut lag.
Ein Junge mit schwarzen verstrubbelten Haaren der ziemlich weit vorne neben einem Mädchen mit leuchtend grünen Augen stand, murmelte jetzt leise: „Das ist der sprechende Hut, er wird uns auf die vier Häuser verteilen!" Das Mädchen neben ihm nickte und fragte im Flüsterton: „Und in welches Haus würdest du gerne kommen?"
Bevor der Junge darauf etwas erwidern konnte räusperte sich Professor McGonagall und sagte: „Könnte ich nun bitte ihre volle Aufmerksamkeit haben?" Alle Neuen waren sofort still und richteten ihre Augen auf die Professorin und den Stuhl hinter ihr.
Professor McGonagall schmunzelte kurz als sie all die neugierigen Gesichter sah und begann dann von dem Auswahlverfahren zu erzählen. Nach einigen Augenblicken entrollte sie eine Liste und begann einen Schüler nach den anderen aufzurufen und aufzufordern sich hinzusetzen.
…
Schließlich rief Professor McGonagall „Potter, James!" Der Junge mit den schwarzen Haaren trat vor und setzte sich nervös auf den Stuhl.
Kapitel 660: Der Beginn (14.03.1978 | Normales Universum)
Kurz nach dem Mittagessen am 14. März 1978 betrat James Potter einen leeren Klassenraum in der Nähe der Großen Halle und grinste als er Lily auf dem Lehrertisch sitzen sah. „Evans, du bist gekommen …", bemerkte er und ging auf sie zu. Das Mädchen mit den feuerroten Haaren und den leuchtenden grünen Augen hob den Kopf und sah ihn kurz mit schmalen Augen an, dann nickte sie und sagte ein klein Wenig bissig: „Sieht ganz so aus!"
James kicherte leise auf und griff dann nach ihren Händen. Er streichelte etwas über ihren Rücken und murmelte nach einigen Augenblicken: „Du bist ganz schön süß und heiß wenn du so tust als könntest du mir widerstehen, weißt du das?" Lily antwortete daraufhin nur „Pah, als ob …" und schob ihre Hand etwas unter seinen Pullover. Er ließ seine Hände jetzt tiefer runter bis zu ihren Po wandern und fing an diesen zu kneten. Es machte ihn ziemlich zufrieden, als er nach einigen Augenblicken ein unterdrücktes Stöhnen von ihr hörte. Sie genoss es also …
Von hier aus dauerte es nicht mehr lange und sie hatten beide nur noch ihre Unterwäsche an. Gerade wollte James seiner Kollegin ihren BH öffnen, als er Schritte aus nächster Nähe hörte. Er hielt also inne und drehte sich zur Tür um. Lily, welche gerade über die Ausbeulung in seiner Unterhose gestreichelt hatte, folgte seinem Blick und fragte dann: „Was ist los?" Bevor James etwas sagen konnte, erklangen die Schritte erneut, diesmal etwas lauter.
Lily schloss kurz ihre Augen, dann bückte sie sich nach ihrer Hose und sagte zu ihm: „Wir sollten uns besser wieder anziehen, sonst sieht uns noch jemand halbnackt und denkt sich wer weiß nicht was!" James grinste, sagte jedoch nichts und fing sich auch an wieder anzuziehen.
Einige Augenblicke später verließen James und Lily zusammen das Klassenzimmer und sahen nicht weit entfernt Filch der gerade in die von ihnen entgegengesetzte Richtung ging.
