Kapitel 721: Zum letzten Mal ein neuer Beginn | Teil 1 (02.04.1978 | Letztes Universum)
Am Morgen des zweiten April 1978 wurde Jamie von ihrem Freund Luke geweckt. Sacht streichelte er ihre Wange und sagte: „Guten Morgen Süße!" Sie murrte leicht und drehte sich von ihm weg. „Jamie-Baby, es ist schon spät, wir sollten besser aufstehen sonst gibt's bald nichts mehr zum Frühstück!", sagte er und rüttelte leicht an ihrer Schulter.
Sie zog sich die Decke über den Kopf und versuchte wieder einzuschlafen.
Warum musste ich ausgerechnet gestern wieder mit ihm zusammenkommen, hätte das nicht heute sein können, dann hätte ich wenigstens in Ruhe ausschlafen können …
Einige Augenblicke war es still und sie dachte schon er hätte es aufgegeben sie zu wecken, doch gerade als sie sich entspannen wollte um wieder ins Reich der Träume zu gleiten, begann er sie ganz plötzlich zu kitzeln. Sie riss die Augen auf und rollte sich so schnell sie konnte weg von ihm. Dabei viel sie aus dem Bett und stieß sich ihren Kopf. Davon endgültig geweckt erhob sie sich und sagte wütend: „Du bist so ein Idiot!" Sie setzte sich wieder auf ihr Bett und rieb sich den schmerzenden Kopf.
Luke rutschte jetzt zu ihr und legte einen Arm um sie. „Entschuldigung, das wollte ich nicht!", sagte er reuig und streichelte ihren Unterarm. Zuerst hatte sie sich von ihm lösen wollen um ihn klar zu signalisieren, dass sie gerade echt sauer auf ihn war, doch nachdem er sich entschuldigt hatte und sie nun liebevoll streichelte war ihre Wut schon wieder so gut wie verflogen. Sie lehnte sich also nur an ihn und genoss den angenehmen Geruch seiner Haare. Sie waren zwar noch keine 12 Stunden wieder offiziell zusammen, aber das war ja auch nicht ihre erste Beziehung.
Nach einigen Augenblicken sagte sie schließlich: „Es ist zwar Sonntag, aber wir sollten vielleicht trotzdem jetzt schon zum Frühstück gehen!" Er nickte und klopfte aber auf seinen Schoss. „Bitte lass uns nur noch kurz etwas herumknutschen!" Sie zögerte kurz, dann aber gab sie nach und setzte sich auf seinen Schoss. „Na gut, aber wirklich nur kurz!", sagte sie und ließ sich dann in einen ersten Kuss verwickeln.
Kapitel 722: Zum letzten Mal ein neuer Beginn | Teil 2[P18]
Zehn Minuten später standen sie wieder auf und Jamie fragte: „Ich gehe jetzt duschen, willst du mitkommen?" Luke grinste und nickte sofort. „Natürlich Süße, ich kann es kaum abwarten dich mal wieder nackt zu sehen!" Sie seufzte auf und meinte: „Du bist ja noch genauso versessen auf Sex wie in unserer letzten Beziehung!" Ohne dem noch etwas hinzuzufügen verließ sie ihr Zimmer und ging zum Badezimmer.
Luke folgte ihr und fragte sie (nachdem sie die Tür hinter ihm geschlossen hatte): „Darf ich dich ausziehen mein Engel?" Sie kicherte und nickte weil er sie zu bittend ansah. Er dankte ihr und trat dicht an sie heran. Dann zog er ihr das Schlafanzughemd aus der Hose und schob es an ihrem Oberkörper hoch. Einen Augenblick später streiften seine Hände ihre Brüste und sie atmete spürbar auf. Das hatte sich gut angefühlt. Sie hob ihre Arme und wenige Sekunden später war sie obenrum komplett nackt. Er warf ihr Schlafanzughemd nun auf den Handtuchwagen der direkt neben der Dusche stand. Im Anschluss streichelte er ihre Brüste und sagte derweil: „Jamie-Baby, du hast die schönsten und herrlichsten Brüste der Welt!" Sie genoss es zwar wie er ihre Brüste massierte, aber sie mochte diese Besessenheit überhaupt nicht.
„Ich warne dich, sei nicht so versessen nach Sex oder ich werde nicht wieder mit dir duschen!", sagte sie und schob nun auch sein Schlafanzughemd hoch. Er versprach ihr sich zu bemühen und kniete sich dann vor ihr nieder. „Was …?", fragte sie, doch weiter kam sie nicht, denn er hatte ihr ihre Hose runtergezogen und streichelte jetzt ihre Schamgegend.
Ahh… Ich hatte ganz vergessen wie gut sich das anfühlt!
Fünf Minuten später waren sie beide in der Dusche und Luke drückte seinen Penis in ihre Scheide. Sie hielt sich an seinen Schultern fest und konzentrierte sich voll und ganz auf das Gefühl das sich nun in ihrem Unterleib ausbreitete.
Kapitel 723: Zum letzten Mal ein neuer Beginn | Teil 3
Nach der Dusche machten sie sich zusammen auf den Weg zum Frühstück. Auf den Weg in die Große Halle stießen Jamie und Luke auf Professor Riddle. „Guten Morgen Professor!", sagte Luke und fragte, nachdem der Professor ihnen auch einen guten Morgen gewünscht hatte: „Wegen der Präsentation, könnten wir da noch eine Woche Zeit bekommen, wir sind noch nicht ganz fertig?" Professor Riddle antwortete: „Ich werde schauen wie weit die meisten sind, wenn eine Mehrheit noch etwas Zeit braucht, werde ich sie euch geben, ansonsten nicht!" Luke bedankte sich und wartete dann bis der Professor weitergegangen war, dann murmelte er ihr zu: „Ich hoffe die anderen brauchen auch noch eine Weile, sonst sind wir geliefert!"
Sie grinste und nickte. „Das hoffe ich auch, aber wenn nicht müssen wir halt einfach improvisieren und auf das beste hoffen!" Nach einem kurzen Kuss gingen sie weiter und erreichten wenig später die große Halle. „Wo wollen wir heute essen, bei deinen oder bei meinen Freunden?", fragte Luke. Sie entschied: „Bei deinen!"
Zusammen setzten sie sich also an den Hufflepufftisch zu Severus, Jack und Luca. Luke sagte fröhlich und gut gelaunt: „Hi, wiest ihr was?" Luca blickte auf und fragte mit einem Zwinkern: „Du bist wieder mit Jamie zusammen?" Luke lachte laut auf und nickte. „Exakt, sie ist wieder meine Freundin und heute Morgen haben wir zusammen geduscht und Sex gehabt!" Jamie fand es gar nicht lustig, dass er das so direkt gesagt hatte, deshalb erhob sie sich nun und meinte mit wütender Stimme: „Warum kannst du so etwas nicht einmal für dich behalten? Ich habe jetzt keine Lust mehr auf dich, zumindest vorerst!"
Ohne ihm eine Chance zu geben etwas zu sagen lief sie davon und verließ kurz darauf das Schloss.
Kapitel 724: Eine Einladung zu einem Gespräch am Kamin (02.04.1978 | Hardcore Universum)
Als James und seine Freunde nach dem Abendessen die Große Halle verließen kam ihm eine spontane Idee. Er blieb stehen und sagte: „Ich sage hier schon mal Gute Nacht, ich würde nämlich gerne mit Lily noch etwas machen!" Sirius nickte und gab ihm einen nach oben zeigenden Daumen. „Sei nicht zu vorschnell oder du verschreckst sie nur!", sagte er.
James ahnte was sein bester Freund meinte und schüttelte nur lachend den Kopf. „An so etwas denke ich noch nicht einmal im Entferntesten, ich dachte mehr an ein nettes Gespräch am Kamin!" Remus nickte. „Das ist gut, ich bin mir sicher das würde ihr mehr gefallen als das woran Sirius sofort gedacht hatte!", sagte Remus und sah zum Ende hin mit leicht verengten Augen zu Sirius. Bevor Peter auch noch etwas sagen konnte, hörten sie wie sich das Tor zur Großen Halle hinter ihnen öffnete und als James sich umdrehte sah er Lily und ihre Freundinnen die Eingangshalle betreten.
„Okay, wünscht mir Glück!", sagte er und lächelte jeden seiner Freunde noch einmal an, dann lief er den Mädchen entgegen und blieb schließlich bei ihnen stehen.
„Hi Lily, hättest du Lust mit mir gleich am Kamin oben in der Schulsprecherwohnung etwas zu plaudern?", fragte er ziemlich nervös und hoffend, sie würde ‚Ja' sagen.
Einige Augenblicke musterte sie ihn stumm, dann nickte sie und sagte: „Meinetwegen, aber erst einmal gehe ich mit meinen Freundinnen in unseren Gemeinschaftsraum, ich komme später in die Wohnung!" Er nickte und meinte: „Danke, ich warte auf dich!" Lily nickte nur und ging dann mit Lira, Jessica und Gracie zu den Kerken.
Mit einem Grinsen kehrte er zurück zu seinen Freunden und malte sich jetzt schon aus, worüber er später möglicherweise mit Lily sprechen würde.
Kapitel 725: Ein Gespräch am Kamin
In den folgenden Stunden saß James alleine am Kamin in der Schulsprecherwohnung und wartete auf Lily. Er hatte eine Kerze auf den Tisch zwischen den Sofas gestellt und zwei Flaschen Butterbier aus seinem Zimmer geholt. Er hoffte sie würde das nicht als zu unangemessen empfinden.
Ich darf nur nicht wieder etwas unüberlegtes sagen … Also nichts über Knutschen oder Sex!
Er lächelte als er an Sirius Kommentar von direkt nach dem Abendessen dachte. Nein, an so etwas brauche ich wahrscheinlich noch eine ganze Weile lang nicht zu denken. Wenn sie mich nur küssen würde, hätte ich schon sehr viel erreicht. Weil sie immer noch nicht gekommen war, überlegte er schon sich ein Buch zu holen, da hörte er endlich wie sich die Wohnungstür öffnete. Er drehte sich auf dem Sofa herum und sagte nervös: „Lily, schön das du da bist!"
Lily kam zu ihm und setzte sich gegenüber von ihm aufs zweite Sofa. James murmelte etwas enttäuscht: „Ich dachte du würdest dich neben mich setzten …" Lily öffnete den Mund, schloss ihn dann jedoch wieder. Er nickte und sagte schnell: „Das ist schon okay, ich habe hier Butterbier für dich, willst du etwas?" Er reichte ihr eine der Flaschen und schwang dann seinen Zauberstab und entzündete so die Kerze.
Lily nahm das Getränk an und lehnte sich dann entspannt zurück. Er betrachtete sie einige Sekunden nervös, dann fragte er: „Was machst du gerne in deiner Freizeit?" Lily nahm einen Schluck und sagte dann: „Ich lese ziemlich gerne. Auch schwimme ich im Sommer viel und wenn es regnet mache ich gerne lange Spaziergänge!" „Im Regen?", fragte er verwundert. Sie nickte. „Ja, aber nicht im Winter oder wenn es im Frühling noch zu oder im Herbst schon zu kalt ist!" Er nickte und versuchte seine innere aufsteigende Nervosität unter Kontrolle zu behalten.
Das ist nicht anders als unser erstes Date, wir sitzen nur nicht im Freien auf einer Lichtung sondern bei Kerzenschein am Kaminfeuer …
Einige Augenblicke saßen sie stumm beieinander, dann ergriff Lily das Wort und fragte ihn: „Ich nehme an du und deine Familie sind klare Gegner von Voldemort und seiner Ideologie?" Er nickte sofort und fragte besorgt: „Natürlich du doch auch, oder?"
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Sie musterte ihn einige Augenblicke ohne etwas zu sagen, dann aber nickte sie und bestätigte: „Ich unterstütze Voldemort nicht!" James wirkte sofort sehr erleichtert und sagte: „Puhh, das ist gut!" Sie lächelte jetzt und fragte neugierig: „Was wäre denn gewesen wenn ich jetzt gesagt hätte das ich Voldemort gut finden würde, hättest du mich dann nicht länger geliebt?" James zögerte kurz, meinte dann aber: „Ich kann dich nicht nicht lieben, aber so ist es mir definitiv lieber!" Sie schmunzelte und stand dann auf. „Ich bin vielleicht eine Slytherin und komme aus einer sehr alten und traditionellen Familie, aber ich bin kein Rassist!", sagte sie und ging derweil um den Tisch herum und setzte sich schließlich neben James.
„Oh Lily, darf ich deine Hand halten?", bat James und drehte sich zu ihr um. Sie nickte und genoss es kurz darauf wieder die Wärme seiner Hand zu fühlen.
Hmm… Das ich mich eines Tages so wohl fühlen könnte einfach nur seine Hand zu spüren hätte ich vor einigen Monaten bestimmt niemals auch nur in Erwägung gezogen … Doch heute ist es wahr!
Kapitel 726: Zähneputzen (02.04.1978 | Hardcore Universum)
Beim Zähneputzen dachte Remus zurück an den Morgen des 26. März, jenem Ostermorgen wo er überraschend mit Sirius geduscht hatte. Er schloss seine Augen um sich besser an das schöne Gefühl zu erinnern den steifen Penis seines Freundes an seinen eigenen zu fühlen.
Ahh… Ob er so etwas wohl wieder mit mir machen würde!?
Er spuckte nun ins Waschbecken und spülte sich seinen Mund aus. Dann fasste er sich zwischen die Beine und begann sich leicht zu massieren.
Wenn ich ihn gleich fragen würde ob er mit mir schlafen will, würde er sich darauf einlassen?
Mittlerweile war seine Hand unter seiner Schlafanzugshose und umspielte seine Eichel.
Es schadet ja nicht wenn ich ihn frage, im schlimmsten Fall sagt er halt ‚Nein' …
Nach einigen Sekunden zog er also seine Hand wieder aus seiner Hose und verließ kurz darauf das Bad. Sirius saß bereits in seinem Bett und wünschte ihm nun eine gute Nacht. Gerade wollte sein Kumpel seinen Vorhang zuziehen, da fragte er: „Hey erinnerst du dich noch an Ostersonntag, den Morgen wo wir geduscht haben?" Sirius errötete etwas, nickte aber. „Ja, warum?", fragte sein Freund.
Er rieb sich nervös die Hände und erklärte dann: „Naja, ich habe mich gefragt ob du wohl Lust hättest heute Nacht mit mir zu schlafen?" Sirius sah ihn mit großen Augen an und schwieg zunächst, dann fragte er schließlich leise: „Du willst mit mir schlafen, warum?"
Remus errötete nun auch und gestand seinem Freund einige Augenblicke später: „Ich habe mich glaube ich etwas in dich verliebt und würde deshalb gerne mit dir schlafen! Wenn dir das unangenehm ist, kann ich …" Sirius unterbrach ihn leise und klappte seine Decke dann hoch. „Ich kenn nicht versprechen das aus uns was wird, aber gegen eine Nacht mit dir hätte ich nichts einzuwenden!", sagte Sirius leise und zwinkerte. Remus grinste und ging zu Sirius' Bett. „Soll ich mir den Schlafanzug ausziehen, ich habe darunter nichts an?", fragte Remus leise um keinen der anderen Jungen zu wecken. Sirius grinste und nickte. „Ich habe selbst nichts außer Boxershorts an und wenn du von ‚miteinander schlafen' sprichst meinst du doch ehe Sex, oder?" Remus errötete, musste aber zugeben, dass Sirius da wohl Recht hatte.
Er schlüpfte also aus seinem Schlafanzug und stieg nackt zu Sirius ins Bett. Unter der Decke zog er Sirius wenige Augenblicke später auch sein letztes Kleidungsstück aus und kuschelte sich nackt an seinen Kumpel.
Wenige Sekunden später küssten sich die beiden Jungen und Freunde dann zum ersten Mal seit Ostersonntag.
Kapitel 727: Zwei Flügel (15.04.1978 | Normales Universum)
Am späten Vormittag des 15. Aprils machten James und Lily zusammen ein Spaziergang am Rand des verbotenen Waldes. Lily erzählte ihrem Freund gerade von etwas was sie beim Frühstück im Tagespropheten gelesen hatte.
„Es hat wieder eine Entführung gegeben, vermutlich nicht direkt von Voldemort aber sicherlich von den Todessern, zumindest hat man sein Zeichen am Himmel gesehen!", sagte sie und ergänzte: „Das bestärkt nur meinen Wunsch Auror zu werden und gegen diese Bande verrückter Fanatiker zu kämpfen!" James drückte ihre Hand und sagte: „Ich bin bei dir und werde dich unterstützen!" Sie lächelte und dankte ihm.
Einige Minuten später sahen sie etwas seltsames am Waldrand auf dem Boden liegen. Sie schrak zusammen und drückte die Hand ihres Freundes fest. „Was …?", fragte sie entsetzt. James zuckte auch leicht zusammen und murmelte: „Was ist den mit dem passiert?"
Halb im Schatten der Bäume in der Nähe eines Strauches und einiger Pilze lagen zwei schwarze Flügel eines Vogels. Nur der Körper des Vogels fehlte komplett.
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Mehrere Sekunden sahen sie nur stumm auf die Flügel, dann schlug sie vor zurückzugehen. „Ich weiß nicht warum, aber irgendwie habe ich gerade ziemliche Angst, lass uns also umkehren!" James zögerte nur kurz, dann nickte er und sagte: „Einverstanden, lass uns zurückgehen!"
Sie drehten sich also um und wollten gerade losgehen, da hörten sie aus nächster Nähe lautes Blätterrascheln und das Schlagen von Flügeln.
Sofort drehte sich Lily wieder um, doch die Flügel lagen noch genauso da wie vor wenigen Augenblicken als sie sie entdeckt hatten. Stattdessen sah sie wie eine Krähe, die vermutlich in einem nahen Busch oder so gesessen haben musste, auf den Schwarzen See zu flog.
Ihr Herzschlag war noch immer rasend, sie hatte echt keine Ahnung warum sie solche Angst hatte, aber sie klammerte sich fest an James und sagte nun: „Komm, lass uns hier so schnell wie möglich weggehen!" James nickte und so gingen sie nun endlich los.
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Als sie eine Dreiviertelstunde später endlich wieder im Schloss waren sagte sie: „Lass uns sobald nicht wieder Spazieren gehen, ich bin eher dafür, dass wir miteinander duschen oder auf dem Sofa am Kamin Sex haben!" James grinste und sagte augenzwinkernd: „Dazu sage ich bestimmt nicht nein!" Sie gingen nun in die Große Halle, denn bald würde es Mittagessen geben.
Kapitel 728: Etwas gerade zu absurdes
Beim Mittagessen fragte Tim Max einmal mehr: „Warum gehst du heute mit einem Mädchen aus, ich dachte du wärst schwul?" Max antwortete: „Ich weiß es ist absurd, aber irgendwie sind ich und Aisha uns näher gekommen und inzwischen mag ich sie auch und freue mich schon auf unsere Verabredung!"
Vernon sagte dazu: „Vielleicht warst du einfach schon immer mehr bisexuell als schwul, das kann doch sein, oder?" Max nickte dazu und sagte wieder an Tim gewandt: „Sei mir nicht böse, okay!" Tim grinste jetzt und klopfte ihm auf den Rücken. „Ich bin dir nicht böse, ich wundere mich nur immer noch!" Mason murmelte plötzlich an Max und Tim gewandt: „Da stehen Scarlett, Thea und Freya hinter euch, sie scheinen was zu wollen!"
Max und Tim drehten sich um und zweitere fragte: „Was gibt's?"
Scarlett und Thea sahen beide auf Freya, welche jetzt etwas errötete. „Ich, also …", fing sie an und trat dann einen kleinen Schritt auf sie zu. „Du schaffst das!", sagte Scarlett und hob einen Daumen. Freya sah kurz auf ihre Freundinnen, dann nickte sie und wandte sich nun direkt an Tim.
„Ich will dich etwas fragen, magst du mich kurz nach draußen oder sonst wohin begleiten wo nicht so viele Menschen sind?", fragte sie und sah Tim bittend an. Dieser wirkte erstaunt, nickte aber und erhob sich.
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Zwanzig Minuten später kam Tim wieder und setzte sich neben Max. „Was wollte sie?", fragte Mason und sah Tim neugierig an. „Mit mir ausgehen!", murmelte Tim leise. „Wirklich?", fragte Vernon erstaunt. Tim nickte nur. Max fragte nach einigen Sekunden: „Wie hast du es ihr erklärt?"
Tim reagierte darauf zunächst nicht, erst als Max seine Frage wiederholte antwortete er: „Ich habe zugesagt!"
Kapitel 729: Ein Hogsmeadeausflug | Teil 1 (15.04.1978 | Alle Universen)
Max und Aisha / Tim und Freya (Normales Universum)
Max sah seinen besten Freund überrascht an und vergewisserte sich, weil er sich bestimmt verhört hatte: „Du hast zugesagt dich mit ihr zu verabreden?" Tim verschränkte seine Arme und nickte. „Ja, du triffst dich doch auch mit einem Mädchen, warum sollte ich das dann nicht auch tun!?"
Sein bester Freund sah ihn herausfordernd an und ergänzte: „Vielleicht bin ich ja auch bisexuell, heute jedenfalls gehe ich mit einem Mädchen aus!" Max kicherte und erklärte: „Ich habe absolut nichts dagegen, wenn du dich mit einem Mädchen triffst, ich war nur etwas schockiert!" Kurz war es recht still am Tisch, dann schlug Max vor: „Wie wäre es mit einem Doppeldate, du und Freya zusammen mit mir und Aisha?"
Tim schwieg einige Augenblicke, dann murmelte er: „Wir sollten das nicht ohne die Mädchen beschließen, lass sie uns nach den Essen fragen!" Damit war Max einverstanden.
Nach dem Essen gingen Max und Tim zu den Mädchen und fragten sie ob sie etwas gegen die Idee eines Doppeldate hätten. Freya kicherte und meinte: „Cool, warum nicht!" Aisha war auch einverstanden, also machten sie sich zusammen auf den Weg ins Dorf.
Kurt und Thea (Alternatives Universum)
Knapp zwei Wochen nachdem er sie um eine Verabredung gebeten hatte gingen sie heute miteinander aus. Gerade waren sie auf den Weg nach Hogsmeade und unterhielten sich über ihre jeweiligen Lieblingsgerichte.
„Du magst also besonders gerne Pizza, welche Sorte denn?", fragte Thea. Er grinste und antwortete: „Ach eigentlich mag ich jede Sorte, aber wenn ich wirklich die Wahl hätte würde ich wahrscheinlich Pilze, Oliven und Salami immer bevorzugen!" Thea meinte: „Nette Kombination, leider gibt es in Hogsmeade ja keine Pizzeria, ansonsten hätte ich vorgeschlagen, dass wir dort zusammen hingehen könnten!" Er blieb stehen und sah sich um, dann als er keinen in der Nähe sah griff er nach ihren Arm und apparierte mit ihr in eine kleine Stadt in der er mal seine Sommerferien zusammen mit seinen Eltern verbracht hatte.
„Was!?", fragte sie überrascht und sah ihn mit großen Augen an. Er grinste und deutete auf das Ende der engen Gasse. „Wir befinden uns im Norden Englands in einer netten kleinen Stadt und gleich links am Ende dieser Gasse befindet sich eine nette kleine Pizzeria, komm mit!", sagte er. Einige Sekunden war es still, dann kicherte Thea und flüsterte: „Du bist verrückt aber ich bin dabei!"
Zusammen gingen sie also los.
Katie und Phoebe (Hardcore Universum)
In den Drei Besen saßen Katie und Phoebe an einem kleinen Tisch am Fenster und sprachen leiser miteinander. Katie erzählte gerade wie sie sich mal ein kleines Mädchen in ihrem eigenen Zimmer eingeschlossen hatte und anschließend auch noch den Schlüssel verloren hatte.
„Ich weiß das ist schon eine ganz besondere Leistung, aber irgendwie habe ich es hinbekommen und musste mehrere Stunden warten bis meine Eltern von einem Besuch bei Freunden zurückgekommen waren!", sagte sie und kicherte etwas. Phoebe grinste und nahm einen Schluck von ihrem Kürbissaft. „Wie alt bist du gewesen?", fragte Phoebe. Katie hob eine Hand und streckte alle fünf Finger aus und sagte: „Fünf, aber trotzdem ziehen mich meine Eltern noch heute gelegentlich damit auf! Sie meinen es aber in keinster Weise fies sondern nur locker!" Phoebe lächelte und sagte: „Das ist gut …"
Einige Augenblicke war es still zwischen ihnen, bis sich Phoebe schließlich erhob und um den Tisch herum kam und sich neben Katie setzte. „Hast du Lust mit mir draußen am Rand des Verbotenen Waldes etwas, ähm… nun ja herumzuknutschen?", fragte Phoebe so laut, dass nur Katie sie hören konnte.
Diese errötete, nickte aber und so tranken sie beide noch aus und verließen dann die Kneipe und gingen auf den Rand des Dorfes zu.
Jack und Cataleya (Neues Universum)
Nachdem Jack mit seiner Gruppe an der Präsentation im Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste gearbeitet und auch etwas geübt hatte, machte er sich auf den Rückweg zu seinem Gemeinschaftsraum. Weil Professor Riddle darauf bestanden hatte die Gruppen über die Häusergrenzen hinaus zu bilden hatte sie sich weiter oben im Schloss getroffen. Jetzt ging also endlich wieder ins Erdgeschoss.
Manche aus meinem Haus beklagten sich ja darüber, dass Ravenclaw und Gryffindor einen Turm haben, aber ich finde das ziemlich gut. So hoch wie die waren würde ich keine Nacht ruhig schlafen können.
Er war gerade wieder in der Eingangshalle angekommen, da stieß er zufällig auf Cataleya Fade. Das schulweit bekannte hübsche und intelligente Mädchen aus Slytherin kam gerade von draußen und steuerte nun die Kerker an. Er blieb kurz wie gebannt stehen, dann lief er auf sie zu und stellte sich ihr in den Weg.
„Hi Cataleya, hast du kurz Zeit?", fragte er und grinste sie an. Sie nickte und fragte: „Was gibt's denn?" Jack zögerte kurz, dann überwand er seine innere Nervosität und fragte sie: „Hast du Lust heute Nacht mit mir zu schlafen?"
Sirius und Peter (Letztes Universum)
Am späten Nachmittag saßen Sirius und Peter zusammen auf einen Sofa am Kamin im Slytheringemeinschaftsraum. Nun gut Peter saß nicht sondern lag und zwar mit dem Kopf auf Sirius' Schoss. Seit etwas mehr als einen halben Jahr waren sie jetzt schon ein Paar und trotzdem war Peter immer noch nervös wenn Sirius ihn so intensiv ansah. „Ich liebe dich!", sagte Sirius gerade und streichelte sanft seine Wange. Peter wurde es ganz warm ums Herz und er sagte voller Inbrunst: „Ich liebe dich auch Sirius!"
Einige Augenblicke sahen sie einander nur an, dann beugte sich Sirius vor und gab ihm einen innigen Kuss. Er erwiderte diesen natürlich und schob derweil eine Hand unter Sirius' T-Shirt.
Ahh… Es fühlt sich so gut an ihn so zu streicheln! Ich freue mich schon darauf heute Nacht mit ihm zu schlafen!
Nach einigen Augenblicken saß Peter auf Sirius' Schoss und spürte bereits die Erregung seines Freundes. Er ließ seine Hüften etwas kreisen und genoss das leichte aufstöhnen von Sirius.
Kapitel 730: Ein Hogsmeadeausflug | Teil 2
Tim und Freya (Normales Universum)
Am späten Nachmittag standen Freya und Tim am Rand des Verbotenen Waldes und sie fragte ihn: „Darf ich dich küssen?" Er sah sie überrascht an und nickte nach einigen Augenblicken in denen er nachgedacht hatte.
Wie wird sich das wohl anfühlen, besser oder schlechter als mit Max!?
Sie trat näher an ihn heran und umarmte ihn dann.
„Ich liebe dich!", flüsterte sie und drückte dann ihre Lippen auf seinen Mund.
Hmm… Das war ein interessantes Gefühl! Er umarmte sie jetzt auch und erwiderte ihren Kuss.
Kurt und Thea (Alternatives Universum)
Als sie wieder in Hogwarts ankamen fragte Kurt: „Und wie hat dir unsere Verabredung gefallen?" Thea lächelte und sagte: „Es war nett, ein Wenig überraschend aber sehr schön!" Er grinste und fragte dann ob sie wieder mit ihm ausgehen würde. Sie dachte einige Sekunden nach, dann nickte sie und lachte leicht. „Klar, gerne!", sagte sie als er sie verwirrt ansah.
Dann aber verabschiedete sie sich von ihm und lief die Treppen hoch um in der Bibliothek zu schauen ob dort Scarlett und Freya waren. Sie wollte ihnen unbedingt von ihrem Tag mit Kurt erzählen.
Katie und Phoebe (Hardcore Universum)
Als sie den Waldrand erreicht hatten fragte Phoebe: „Wollen wir uns hinsetzen oder angelehnt an einen Baum knutschen?" Katie errötete und sagte das sie lieber sitzen würde. Phoebe nickte und setzte sich dann hin. Katie ließ sich neben Phoebe ins weiche Grass nieder und sah sie nervös an. Phoebe lächelte und rückte dann näher zu ihr.
„Darf ich mich auf deinen Schoss setzen?", fragte sie plötzlich mit einem leichten Rotschimmer auf den Wangen.
Katie nickte sprachlos, Phoebe sah so hübsch aus wenn sie errötete. Phoebe schwang sich also auf ihren Schoss und begann sie dann sanft zu küssen. Katie erwiderte die Küsse sofort und streichelte Phoebe gleichzeitig über den Rücken.
Jack und Cataleya (Neues Universum)[P18]
Cataleya sah den Jungen vor sich überrascht an und fragte: „Warum willst du mit mir schlafen?" Sie hatte prinzipiell nichts dagegen sich ab und zu mit einem Klassenkameraden zu vergnügen, aber meistens waren das Jungen aus ihrem Haus oder gute Freunde die sie so etwas fragten. Jack schwieg kurz, dann sagte er: „Ich habe mich glaube ich in dich verliebt, deshalb würde ich gerne mal mit dir schlafen!"
Sie runzelte die Stirn, noch nie zuvor hatte ihr jemand gestanden in sie verliebt zu sein. Hmm… Will ich mit ihm schlafen obwohl er in mich verliebt ist, ich meine natürlich könnte ich mich auch verlieben, aber ebenso gut könnte ich ihn langfristig verletzen wenn ich keine Gefühle für ihn entwickle …
„Dir ist klar, dass es keine Garantie gibt, dass ich mich auch in dich verliebe, oder?", fragte sie und sah ihn mit einem ernsten Gesichtsausdruck an. Er nickte und meinte: „Das ist offensichtlich, aber meine Gefühle sind da, ich will ihnen eine Chance geben!"
Sie lächelte und sagte also: „Okay, ich werde heute Nacht mit dir schlafen!"
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Kurz vor der Sperrstunde trafen sich Jack und Cataleya vorm Eingang zum Hufflepuffgemeinschaftsraum und Jack sagte: „Endlich, ich hatte schon befürchtet du hättest es dir anders überlegt!" Cataleya kicherte und sagte: „Ich hatte dir versprochen zu kommen und ich halte mich an meine Versprechen, doch jetzt lass uns reingehen sonst erwischt man uns noch!" Jack nickte und so betraten sie zusammen den Gemeinschaftsraum. Jack führte Cataleya hoch zu seinem Schlafsaal und flüsterte, als sie diesen betraten: „Das Bett direkt am Fenster ist meins!"
Als sie kurz darauf in Unterwäsche im Bett lagen, murmelte Jack mit rötlichen Wangen: „Du bist so wunderschön!" Cataleya grinste nur und öffnete sich dann ihren BH. Jack sah fasziniert auf ihre nackten Brüste und verfolgte gespannt wie sie sich ohne einen Augenblick zu zögern auch ihre Unterhose auszog. Jetzt lag sie komplett nackt vor ihm und grinste ihn an. „Na komm schon, eben hast du auch nicht gezögert deine Hose und dein Hemd auszuziehen, lass mich nicht warten!"
Er nickte und zog sich wie in Trance seine Boxershorts aus. Jetzt konnte sie sein halb steifes Glied sehen. Cataleya streckte ihre Hand aus und umschloss dann seinen Penis. Er stöhnte erregt aus als sie ihn zu massieren begann. Vorsichtig fasste er ihr nun auch zwischen die Beine und streichelte ihre Scheide.
Sirius und Peter (Letztes Universum)[P18]
Am späten Abend entschlossen sich Sirius, Peter, Kurt und Henry schlafen zu gehen. Als sie im Schlafsaal angekommen waren setzte Peter sich gleich auf Sirius' Bett und zog sich bereits Hose und T-Shirt aus. Henry legte sich auf sein Bett und sagte lachend. „Da kann es einer wohl kaum noch aushalten, oder?" Peter grinste und nickte. „Ich hatte die letzte halbe Stunde wo ich auf Sirius' Schoss gesessen habe schon einen Steifen, es hat sich so eng in meine Hose angefühlt, jetzt kann ich es wirklich kaum noch abwarten!" Sirius kicherte, setzte sich zu Peter und zog ihm die Unterhose ein Stück runter. Dann begann er sanft seinen steifen Penis zu massieren.
Die anderen Jungen, welche alle heterosexuell waren sahen nun weg und John meinte: „Könnt ihr das nicht hinter dem Bettvorhang machen, das ist ja widerlich!" Sirius lachte laut auf, nickte aber und schwang seine Beine ins Bett. Dann zog er den Vorhang um sein Bett und beugte sich runter und küsste Peters Eichel. „Hmm, du schmeckst gut!", sagte grinsend und nahm dann Peters Penis in den Mund.
Es dauerte nicht lange dann schmeckte er den vertrauten Geschmack von Peters Sperma. Er schluckte alles, dann tauschten sie Positionen und Peter nahm seinen Penis in den Mund. Sirius schloss seine Augen und genoss es wie sein Freund ihn einen blies. Kurz bevor er kam löste sich Peter von seinem Penis und bekam so sein Sperma ins Gesicht. Im Gegensatz zu ihm mochte Peter nämlich den Geschmack nicht soo sehr. Nachdem sich beide wider völlig entspannt hatten kuschelten sie sich aneinander und küssten sich noch etwas, dann schliefen sie Arm in Arm ein.
