Kapitel 731: Eine ziemliche Überraschung (16.04.1978 | Normales Universum)
Als die Eulen zum Ende des Frühstücks in die Große Halle flogen landete eine von ihnen vor Lexi auf dem Tisch. Sie band die Nachricht los und entrollte das Papier.
Hi Lexi!
Es muss dir komisch erscheinen, dass ich dir eine Eule schicke wo ich doch so gut befreundet sind, aber ich glaube kaum, dass ich jemals den Mut aufbringen würde dir das, was ich dir jetzt schreiben will, persönlich zu sagen.
Es ist nichts peinliches, glaube ich zumindest, es ist nur …
Okay, ich sollte es einfach schreiben, du wirst mich sowieso gleich anschauen und mit mir darüber sprechen also was soll dieses Getue …
Ich habe mich in dich verliebt Lexi!
Dein bester Freund
Charlie
Sie drehte sich sofort nach links um und schaute Charlie verwundert an. Er erwiderte ihren Blick und fragte nach einigen Augenblicken: „Würdest du mal mit mir ausgehen?"
Kapitel 732: Überlegungen
Sie brauchte einige Sekunden um die momentane Situation zu verarbeiten. Einer ihrer engsten Freunde wollte mit ihr ausgehen und war in sie verliebt …
Hmm … Charlie ist nett und freundlich aber will ich mich wirklich erneut auf einen Jungen einlassen der nicht hundertprozentig heterosexuell ist!? Am Ende verliebe ich mich auch in ihn und es endet genauso wie letztes Jahr mit Henry …
Charlie sagte nun: „Ich weiß ich habe früher immer gesagt ich sei bisexuell, aber seit Monaten habe ich nur noch Augen für dich, es wird nicht so verlaufen wie mit deinem Ex-Freund!" Sie runzelte die Stirn und dachte nach.
Er ist selbst auf meine Gedanken eingegangen, gerade so als ob er geahnt hätte, dass ich diesbezüglich Befürchtungen haben könnte.
Charlie sagte nun: „Und auch früher als ich der Meinung war bisexuell zu sein, hatte ich nie Interesse an irgendeinen Jungen, es war vielmehr so, dass ich allgemein sexuell nicht so interessiert war. Du bist das erste Mädchen und die erste Person allgemein bei der ich in Gedanken an sie masturbiert habe!"
Argh… Diese Information hätte jetzt nicht sein müssen, das war nicht sonderlich romantisch!
Sie überlegte noch einige Sekunden, dann sagte sie mit einem Zwinkern: „Okay, dann werde ich dir eine Chance geben, aber das letzte hättest du wirklich nicht sagen müssen!"
Kapitel 733: Entschuldigung und Verzeihung (16.04.1978 | Letztes Universum)
Gegen Zehn Uhr Vormittags saß Jamie am Ufer des Sees uns blickte hinaus auf die glatte und friedliche Wasseroberfläche. Nachdem Luke sich vor knapp zwei Wochen beim Frühstück so daneben benommen hatte, war sie wieder Single. Sie mochte es wirklich überhaupt nicht wenn er so etwas herumerzählte und das wusste er auch. Sie ließ sich nach hinten ins Grass fallen und sah wütend hoch in den klaren Himmel.
Warum bist du nur so ein Trottel!?
Sie hatten seit dem auch (abgesehen von ihren Schulsprecherpflichten) kaum miteinander gesprochen. Er hatte sich einmal entschuldigt, doch sie hatte das nicht hören wollen und sich direkt von ihm getrennt. Sie wusste das diese Reaktion vielleicht etwas übertrieben gewesen war, aber so war es nun einmal.
Warum hatte er auch so dumm gehandelt!?
Gerade als sie sich wieder aufrichten wollte hörte sie eine vertraute Stimme. „Jamie, hast du kurz Zeit und Lust mit mir zu sprechen?", fragte Luke und setzte sich knapp einen Meter von ihr entfernt hin. Sie schwieg kurz, dann sagte sie schlicht: „Meinetwegen!" Luke dankte ihr und schwieg dann erst einmal. Dann nach einigen Augenblicken begann er: „Ich bin mir nicht sicher ob du das hören willst, aber es tut mir wirklich Leid das ich meinen Freunden das gesagt habe!" Sie rümpfte die Nase, murmelte dann jedoch: „Es fällt mir schwer es zuzugeben, aber es tut mir Leid, dass ich mich dann am nächsten Tag von dir getrennt habe! Ich vermisse dich!"
„Warum gibst du das so offen zu?", fragte eine innere Stimme entsetzt. Weil es wahr ist! Ich vermisse ihn und würde am liebsten wieder seine Freundin sein! Aber sagen werde ich das nicht!
Luke sah sie nervös an und fragte: „Du vermisst mich? Wirklich?" Sie hatte sich inzwischen aufgerichtet und sich zu ihm umgewandt. Sie nickte bezüglich seine Frage nur und hoffte innerlich, dass er sie jetzt darum bitten würde wieder seine Freundin zu werden.
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Einige Augenblicke war es still, dann fragte er: „Wir haben das hier schon häufig gemacht, aber würdest du es trotzdem wieder mit mir versuchen? Ich liebe dich und will nicht ohne dich sein!"
Sie hob den Kopf (Sie wusste gerade nicht wie lange sie schon betrübt zu Boden geblickt hatte) und grinste nun. Er hatte sie genau das gefragt was sie sich soo gewünscht hatte. Sie hielt ihm ihre Hände hin und sagte: „Komm zu mir Luke!" Er rückte näher und sobald er nahe genug war griff sie nach seinen Händen und streichelte diese sanft. „Ich liebe dich auch!", flüsterte sie und platzierte einen Kuss auf seine Finger.
Hmm, das fühlt sich so gut an! Ich habe dich sooo vermisst du Idiot!
Sie schwang sich nun auf seinen Schoss lehnte sich nach Vorne, sodass sie wenige Sekunden später auf ihm lag. „Ich liebe dich so sehr Luke!", murmelte sie während sie ihre Hände unter sein T-Shirt schob und seinen nackten Oberkörper streichelte. „Uhi Jamie, so begierig nach meinem Körper?", fragte er und drückte sie fest an sich. Weil sie ihn wirklich sehr vermisst hatte und sie gerade allein waren sagte sie nichts zu seinen leicht überheblichen Kommentar. Stattdessen sagte sie liebevoll: „Okay ich verzeihe dir und wenn du versucht in Zukunft solche Sachen nicht mehr herum zu erzählen, können wir gerne wieder zusammen sein!"
Luke grinste und nickte sofort. „Ich verspreche das ich mir Mühe geben werde, aber bitte trenne dich nicht wieder von mir wenn es mir mal misslingen sollte!", sagte er und sah sie flehentlich an. Sie zwinkerte und meinte: „Ich werde sehen wie ich mich dann fühle, aber lass es bitte nicht dazu kommen!" Luke streichelte ihren Rücken und murmelte: „Ich bemühe mich Liebste!"
Ahh… wie schön es sich anfühlt von ihm wieder so genannt zu werden!
Sie lehnte ihre Stirn an seine und flüsterte leise: „Luke… Nach Hogwarts … Wenn wir uns dann immer noch so lieben wie jetzt, … Lass uns dann heiraten, okay?" Er starrte sie mit großen Augen an. Sie spürte, dass ihre Wangen errötet sein mussten und sagte deshalb: „Das war kein Heiratsantrag, den musst du mir natürlich machen, aber das war eine… eine … ähm … eine Art Erlaubnis, dass du mich später unter romantischen Voraussetzungen darum bitten darfst, dich zu heiraten!" Sie war sich sicher inzwischen noch röter zu sein, deshalb drückte sie jetzt ihre Lippen auf seine und küsste ihn innig.
Kapitel 734: Nach dem ‚Nicht-Heiratsantrag'
Einige Sekunden später löste sich Luke von seiner Freundin und fragte sie: „Das war also eine Erlaubnisgabe dir später einen Heiratsantrag zu machen, verstehe ich dich richtig?" Jamie nickte sofort mit leicht rosafarbenen Wangen und ergänzte: „Dann aber natürlich mit Ring und Auf-dem-Boden-Knien!" Luke kicherte und versprach seiner Freundin dann: „Ich verspreche dir ich werde mich vor dir hinknien und um deine Hand anhalten, ganz so wie du es dir immer gewünscht hast!"
Jamie nickte und erhob sich dann von seinem Schoss. „Das klingt super, ich freue mich darauf!", sagte sie und hielt ihm eine Hand hin. Er ergriff diese und lies sich hochziehen. Als sie beide standen fragte er sie: „Jetzt wo wir wieder ein Paar sind, wirst du dann wieder bei mir in meinen Zimmer der Schulsprecherwohnung schlafen?" Seit ihrer letzten Trennung hatte sie nämlich bei ihren Freundinnen im Schlafsaal geschlafen.
Jamie grinste und gab ihm einen sanften Kuss. „Natürlich mein Schatz, sei ein braver Junge und deine Freundin wird bei dir schlafen und vielleicht sogar mit dir Sex haben!" Sie zwinkerte und griff dann nach seiner Hand.
„Lasst uns zurück zum Schloss gehen, wir sollten noch einmal zusammen mit Jack und Lira an der Präsentation arbeiten!", sagte sie.
Kapitel 735: Ein gefüllter Kleiderschrank und ein paar Küsse unter Freunden (16.04.1978 | Neues Universum)
Kurz vor dem Mittagessen saß Jamie in ihrem Zimmer der Schulsprecherwohnung auf dem Bett und betrachtete zufrieden ihren weit geöffneten Kleiderschrank. Inzwischen war dieser gut gefüllt mit allen möglichen Mädchenklamotten. Sie hatte sich einiges bestellt und manches von ihren Freundinnen bekommen.
Nach einigen Augenblicken stand sie auf und ging zum Kleiderschrank. Sie öffnete die Schublade mit der Unterwäsche und betrachtete die bunten Slips und BH's.
Hmm… Irgendwie verspüre ich genau jetzt so ein starkes Bedürfnis die Brüste eines Mädchens zu streicheln … Ich bin doch eigentlich heterosexuell, warum denke ich also an so etwas!?
Sie betrachtete noch einige Sekunden ihre neue Unterwäsche, dann schloss sie ihren Kleiderschrank und verließ ihr Zimmer.
Es sollte jetzt gleich Mittagessen geben, besser ich mache mich mal auf den Weg …
Auf halben Weg traf sie Katie und Thea welche sich gerade sanft küssten. Sie blieb stehen und tippte Thea von hinten auf die Schulter. „Hi!", wo habt ihr denn Leah gelassen? Thea löste sich von Katie und sagte grinsend: „Sie ist noch im Gemeinschaftsraum, aber sie hat gesagt sie kommt gleich nach!" Jamie nickte und fragte dann einer spontanen Eingebung folgend: „Dürfte ich eine von euch auch mal küssen?" Katie legte ihren Kopf schief, nickte dann aber und zog sie in eine enge Umarmung. Jamie keuchte leicht auf als sie die Brüste ihrer Freundin an ihren eigenen spürte, aber komischerweise fühlte es sich ziemlich gut an. Wenige Sekunden später fühlte sie zusätzlich noch Katies Mund auf ihren und schloss ihre Augen.
Hmm… Das fühlt sich eigentlich ziemlich gut an! Wie es wohl wäre über ihren Po zu streicheln?
Kurz nachdem sich dieser Gedanke in ihr geformt hatte ließ sie ihre Hand über Katies Rücken runter zu ihrem Po wandern. Als ihre Hand ihr Ziel erreicht hatte streichelte sie ihre Freundin dort.
Nachdem an was ich mich erinnere könnte ich schon immer nur an Mädchen Interesse gehabt haben, aber vielleicht sind Jungen ja auch genauso interessant!?
Katie löste sich schließlich von ihr und sagte: „Du küsst gut, aber jetzt solltest du auch mal Thea küssen!" Jamie kicherte und drehte sich zu ihrer anderen Freundin um. „Willst du?", fragte sie gut gelaunt. Thea grinste und nickte nach einigen Sekundenbruchteilen. Sie trat also auf Thea zu und schloss sie fest in ihre Arme. Ohne das ihr diesmal die Nähe auch nur ein Wenig unangenehm war drückte sie ihren Mund gegen Theas und küsste sie innig und zärtlich. Nach wenigen Sekunden spürte sie Theas Hände an ihrem Po.
Oh mein Gott fühlt sich das gut an. Ich sollte aber definitiv auch ausprobieren wie es sich mit Jungen anfühlt, wer weiß was ich sonst vermisse …
Nach einigen weiteren Küssen mit abwechselnd einer ihrer Freundinnen wurden sie plötzlich von Leah unterbrochen. „Hi! Na, was macht ihr denn da?", fragte Leah und grinste. Katie kicherte und antwortete: „Herumknutschen, willst du mitmachen?" Leah lachte auf, schüttelte aber den Kopf: „Danke für die Einladung, aber ich habe bereits einen Freund und bin heterosexuell!" Jamie grinste nun ebenfalls und meinte: „Ich will es auch mal mit Jungen ausprobieren, aber mit Mädchen gefällt es mir definitiv auch!"
Kapitel 736: Einige unerwartete Küsse
Kurz vorm Mittagessen saßen Luke und seine Freunde am Kamin in ihrem Gemeinschaftsraum und plauderten über die vergangenen zwei Wochen. Luke hatte weiterhin keine Ahnung was vor dem ersten April passiert war, aber er hatte sich vieles von seinen Freunden erzählen lassen. Max saß neben ihm und wie ihn und Leo so beobachtete fragte er sich wie es wohl wäre einen von ihnen zu küssen. Er wusste das beide schwul waren und er selbst war ihnen zufolge ja lesbisch gewesen…
Vielleicht könnte es mir ja gefallen mit einen von ihnen herumzumachen? Möglicherweise bin ja auch schwul oder zumindest bisexuell!?
Er grübelte darüber ob er Max wohl mal fragen sollte, ob er Lust auf ein paar Probeküsse hätte, da standen Remus und Leo bereits auf und erster sagte: „Wir sollten mal losgehen, es sollte jeden Augenblick Mittagessen geben!" Max wollte sich auch gerade aufrichten, da meinte er: „Geht schon mal vor, ich möchte dich", er sah dabei Max an, „noch etwas fragen!" Remus und Leo nickten und machten sich also auf den Weg.
Luke wartete bis seine anderen Freunde aus dem Gemeinschaftsraum verschwunden waren, dann fragte er Max: „Hättest du etwas dagegen wenn ich mich kurz auf deinen Schoss setzen würde und wir uns etwas küssen würden?" Max sah ihn verwundert an, schüttelte aber den Kopf. Erleichtert rutschte Luke näher und schwang sich auf Max' Schoss.
Ohh… Das fühlt sich gar nicht mal so schlecht an, ich spüre sogar leicht seine Erregung!
Max fragte ihn nun: „Warum willst du mich küssen?" Luke erklärte seinen Gedankengang, daraufhin grinste Max. „Ich verstehe, na dann lass es uns ausprobieren!" Mit diesen Worten verwickelte Max ihn in eine sanfte Knutscherei und streichelte derweil über seinen Rücken. Luke genoss diese Nähe und fühlte wie sich sein eigener Penis langsam aufrichtete.
Wie es wohl wäre ihn nackt zu sehen oder gar mit ihm zu schlafen!? Und wie es wohl mit einem Mädchen wäre …
Nach einigen weiteren Küssen beschlossen sie ihre Freunde nicht länger warten zu lassen und gingen zusammen zum Mittagessen.
Kapitel 737: Beim Mittagessen … (16.04.1978 | Hardcore Universum)
Gerade als James satt war und sein Besteck auf seinen Teller legte fiel urplötzlich etwas von der Decke der Großen Halle direkt vor ihm auf den Tisch. Er schrak zusammen und fiel rückwärts von der Bank auf den Boden. Zum Glück landete er nicht auf dem Kopf, trotzdem durchzuckte ihn ein fieser Schmerz.
Au… Verdammt! Was war das?
Er richtete sich auf und rieb sich derweil den schmerzenden Kopf. Was er nun halb auf seinem Teller liegend sah ließ ihn für einen kurzen Augenblick den Schmerz komplett vergessen.
Was zur Hölle …!?
Es war ein Paar schwarz gefiederter Flügel ohne Körper. Am Rand der Flügel schimmerte es leicht rot, doch kein Blut lief aus den Flügeln. Er trat einen Schritt näher und fragte seine Freunde: „Was soll das?" Sirius zuckte mit den Schultern und ein jüngerer Mitschüler der neben ihm gesessen hatte, eben aber aufgesprungen war rief nun laut nach einem Lehrer. Auch andere in der Nähe sitzende Schüler riefen nun nach Professor McGonagall und Professor Dumbledore.
Wie kommt eine Krähe in die Große Halle? Und wer hat sie auf diese Weise umgebracht?
James hatte sich inzwischen wieder gesetzt und untersuchte nun leicht den toten Vogel. Er konnte aber nichts interessantes entdecken.
Einige Augenblicke später standen Professor McGonagall und der Schulleiter hinter ihm und baten ihn darum ihnen das Tier zu geben. James nahm also die Flügel und gab sie seiner Hauslehrerin. Diese ging mit ihnen weg und Professor Dumbledore fragte noch: „Sie haben keine Ahnung was hier passiert sein könnte, oder?"
James schüttelte den Kopf und sagte: „Das war kein Streich von mir oder den Rumtreibern. Das schwöre ich!" Dumbledore nickte und ging dann auch. Vorne wandte er sich an die Schüler, welche immer noch zum Teil verängstigt und zum Teil neugierig waren, was eigentlich passiert war. Er sagte: „Eben ist ein toter Vogel auf den Gryffindortisch gefallen, esst weiter, wir werden versuchen herauszufinden, was passiert ist!" Nach diesen Wörtern verließ er zusammen mit Professor McGonagall und Hagrid die Große Halle.
Kapitel 738: Eine fiese Unterbrechung (16.04.1978 | Alternatives Universum)[P18]
Während die meisten bereits Mittag aßen standen James und Lily eng beieinander in einer Besenkammer im Erdgeschoss und küssten sich leidenschaftlich. Auf dem Weg zum Mittagessen hatte James das vorgeschlagen und sie hatte sich dazu überreden lassen.
James streichelte gerade intensiv über ihren Po und murmelte leise: „Wollen wir auch Sex haben, hier in der Besenkammer?" Sie kicherte und fragte: „Hier?" Ihr Freund nickte und küsste sich an ihren Hals entlang. „Hmm, genau hier!", murmelte er.
Ich muss wirklich verrückt sein darüber ernsthaft nachzudenken …
Gerade als sie etwas zustimmendes (sie war definitiv verrückt) sagen wollte, klapperte etwas über ihnen an der Decke. Sie schaute hoch, doch sie konnte nichts erkennen. „Was?", fragte James und umspielte die Knöpfe ihrer Jeans. Sie musste schon zugeben, dass es sie irgendwie schon reizte hier mit ihm Sex zu haben, dieses Risiko entdeckt zu werden hatte schon seinen speziellen Charm …
„Okay, lass es uns hier machen!", sagte sie und errötete leicht. James grinste und begann also ihre Jeans zu öffnen und an ihren Beinen runter zu schieben. Sie widmete sich auch seiner Hose und wenige Augenblicke später waren sie soweit ausgezogen, dass sie seinen Penis massieren konnte und er ihre Vagina.
Sie keuchte einige Sekunden erregt auf als er sanft in sie eindrang und sie zu ficken begann.
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Gerade als sie einige Stöße später ihren Orgasmus erlebte fiel etwas von der Decke genau zwischen ihnen und landete zu ihren Füßen. James zuckte zusammen und rutschte so aus ihrer Scheide. „Was?", fragte er überrascht und spritzte dabei ein Teil seines Spermas auf ihre Bluse und Hose.
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Als sie sich soweit erholt hatten sahen sie zu Boden und zuckten zusammen als sie erkannten, was da von der Decke gefallen war. Es waren zwei Flügel einer Krähe oder eines anderen schwarzen Vogels. Es fehlte allerdings jede Spur eines Körpers.
Kapitel 739: Ein Brief nach Hause
Nach dem Mittagessen ging Hank in die Bibliothek um einen Brief an seine Eltern zu schreiben. Das letzte Mal das er ihnen geschrieben hatte war noch vor den Weihnachtsferien gewesen, also wurde es mal wieder Zeit. Es gab außerdem interessante Neuigkeiten, denn seit heute Morgen war er mit Leah Hammer aus Ravenclaw zusammen.
Er grinste und erinnerte sich an ihr morgiges Gespräch am See.
„Du bist also gekommen?", fragte Leah und lächelte ihn an. Er nickte und trat einen Schritt näher. „Natürlich, ich habe gesagt ich werde kommen und hier bin ich!", sagte er und erwiderte ihr Lächeln. Sie sah ihn kurz an, dann drehte sie sich um und betrachtete den schimmernden See. Die Morgensonne strahlte sehr flach über die Wasseroberfläche bis zu ihnen.
Er konnte nicht umhin zuzugeben wie schön sie doch war.
«Leah …»
Einige Sekunden geschah nichts, dann begann sie wieder zu sprechen. „Ich habe mich in dich verliebt, liebst du mich auch?", fragte sie offen und direkt. Er grinste und antwortete genauso ehrlich: „Ja, ich liebe dich auch!"
Sie hatte sich dann umgedreht und ihn gefragt ob er dann eine Beziehung mit ihr wolle. Natürlich hatte er sich darauf eingelassen, und so hatten sie sich wenige Sekunden später zum ersten Mal geküsst.
Er hatte sich inzwischen an einen kleinen Tisch am Rand der Bibliothek gesetzt und begann nun den Brief an seine Eltern zu schreiben.
Kapitel 740: Airi (16.04.1978 | Hardcore Universum)
Am frühen Nachmittag verwandelten sich die beiden Flügel, welche beim Mittagessen auf James' Teller gefallen waren in ein ungefähr achtjähriges Mädchen mit blonden gelocktem Haar. Sie (jenes Mädchen) sprang vom Tisch auf welchem die Flügel gelegen hatten und verließ dann die Hütte in welcher sie sich gerade befand.
Sie wirkte einen Verhüllungszauber und schloss dann ihre Augen. So konnte sie alle Lebewesen um sich herum wahrnehmen und ‚sehen' was diese taten oder fühlten. Sie lächelte als sie ein Liebespaar in der Nähe wahrnahm.
„Ich liebe dich so sehr!", sagte ein junges Mädchen irgendwo am Waldrand und ein Junge antwortete: „Ich empfinde genauso, schon so lange!"
Ich sollte mich auf meine Aufgabe konzentrieren, ich habe nicht viel Zeit in dieser Welt, dann ist meine Magie aufgebraucht.Sie flog etwas höher um einen guten Überblick über das Schloss und die vielen Schüler (Sie wusste, dass das hier eine Schule für Zauberer und Hexen war) zu haben. Waru hatte ihr aufgetragen vierzig Schüler von hier beziehungsweise einen der anderen vier Paralleluniversen zu entführen. Er hatte gesagt eine Gruppe von jungen ‚Helden' wäre das beste um ihre Welt vor dem Bösen zu retten. Sie verstand das zwar nicht, aber was er ihr sagte, das tat sie auch.
Das Beste an ihrer Aufgabe war, dass sie sich aussuchen durfte wen sie ihm bringen wollte. Sie lächelte nun und machte sich an die Arbeit.
