Kapitel 741: Die Auswahl | Teil 1
Das Mädchen blieb zunächst in dem Universum in welchen sie sowieso gerade war begab sich auf die Suche nach geeigneten Kandidaten.
Lily Evans:
Lily machte am Nachmittag ohne ihre Freundinnen einen Spaziergang am See. Sie genoss die frische Luft und dachte über ihre Gefühle für James nach. Seit ihrer Verabredung mit James waren jetzt schon fast drei Wochen vergangen und noch hatte er sie nicht um eine weitere Verabredung gefragt.
Nun gut, wir haben am zweiten zusammen am Kamin gesessen, doch das ist auch wieder zwei Wochen her …
Sie blieb stehen und fragte sich ob er überhaupt noch an mehr interessiert war?
Wahrscheinlich schon, immerhin schaut er mich häufig so intensiv an, aber warum bittet er mich nicht einfach um eine weitere Verabredung?
Einer spontanen Idee folgend setzte sie sich hin und nahm ein Papierbogen aus ihrer Tasche.
Ich werde ihm einen kleinen Liebesbrief schreiben, mal sehen ob er darauf anspringt …
Sie nahm sich noch ein Tintenfass und eine Feder und begann dann zu schreiben.
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Gerade als sie ihren Brief beendet hatte tauchte direkt vor ihr, mitten aus dem Nichts, ein junges Mädchen auf und schnippte mit dem Finger. Bevor sie auch nur den Mund geöffnet hatte wurde alles um sie herum schwarz.
Peter Pettigrew:
Peter machte am Nachmittag einen Spaziergang am See. Auf dem Weg nach draußen war er Scarlett begegnet. Das hübsche Mädchen aus Hufflepuff hatte ihn im Vorbeigehen kurz angelächelt. Er blieb nun stehen und sah hinaus auf den See.
Hmm… Ich habe seit langem nicht mehr versucht mit einem Mädchen auszugehen. Vielleicht könnte ich es aber mit ihr ausprobieren!?
Nach einigen Augenblicken hatte er sich entschieden, dass er inzwischen selbstbewusster war als in der Fünften wo er das letzte Mal versucht hatte ein Mädchen um eine Verabredung zu bitten.
Ich werde sie fragen!
Er wollte also gerade zurück gehen, als plötzlich wie aus dem Nichts ein junges Mädchen vor ihm auftauchte. Er öffnete den Mund doch noch ehe er einen Laut von sich geben konnte wurde alles um ihn herum schwarz.
Stanley King:
Am Nachmittag lag Stanley in seinem Bett im Schlafsaal und schaute sich ein Magazin mit Bilder von nackten Mädchen an. Er kam sich dabei nur ein klitzel kleines Bisschen komisch vor. Manchmal streichelte er über die Brüste oder die Schamgegend von einen der Frauen. Besonders wenn es sich um Nahaufnahmen handelte.
Ich wünschte mir ich hätte eine Freundin! Ohh mein Gott, was ich alles mit ihr machen könnte…
Er blätterte eine weitere Seite um und sah nun ein Bild wo eine junge Frau mit gespreizten Beinen auf einer Schaukel saß. Man konnte gut ihre Scheide erkennen.
Oh Mann, wie es sich wohl anfühlen würde sie dort zu lecken!?
Er grinste und öffnete dann die Knöpfe seiner Jeans. Einige Sekunden später massierte er sich sein bereits halb steifes Glied und betrachtete dabei weiter die Scheide der Frau auf dem Bild.
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Gerade als er einige Minuten später seinen Höhepunkt erlebte tauchte wie aus dem nichts ein junges Mädchen neben seinen Bett auf und schnippte mit den Fingern. Sofort wurde alles um ihn herum schwarz.
Jessica Swarm:
Jessica saß am Nachmittag zusammen mit Lira und Gracie im Gemeinschaftsraum und tratschte über dieses und jenes. Nach einer Weile kam ihr Gespräch auf Quidditch und Jessica sagte ohne lange nachzudenken: „Seit dem letzten Quidditchspiel Hufflepuff gegen Ravenclaw bin ich glaube ich in den Hüter von Gryffindor verliebt!" Ihre Freundinnen sahen sie verwundert an und Lira fragte: „In Stanley, interessant … Und wirst du mit ihm ausgehen?"
„Vielleicht, wenn er mich fragt …", sagte Jessica und grinste breit. „Oder vielleicht frage ich ihn auch, darüber muss ich noch nachdenken!", ergänzte sie und zwinkerte mit den Augen.
Gracie kicherte und wollte gerade etwas sagen, da tauchte wie aus dem Nichts ein junges Mädchen mit blond gelockten Haaren direkt vor Jessica auf. Sie lächelte breit und sagte dann: „Sorry für die Unterbrechung aber du", sie zeigte derweil auf Jessica „musst jetzt mitkommen!" Sie schnippte mit den Fingern und verschwand dann mit Jessica wieder.
Kapitel 742: Die Auswahl | Teil 2 (16.04.1978 | Normales Universum)
Remus Lupin:
Am Nachmittag versteckte sich Remus in der Bibliothek hinter einem Regal und beobachtete eine Gruppe Mädchen die gerade vermutlich ihre Hausaufgaben erledigten. Zwei von ihnen waren Slytherin, die dritte kam aus Hufflepuff. Er war nur wegen der dunkelhaarigen Slytherin hier. Ihr Name war Bellatrix Black und seit kurzem war er in sie verliebt.
Hoffentlich steht keine von ihnen auf um nach einen Buch zu suchen, dann wäre ich aufgeschmissen!
Gerade als er das gedacht hatte erhob sich Bellatrix und kam direkt auf sein Versteck zu.
Hilfe!
Bellatrix Black:
Sie war etwas frustriert, dass sie auch in diesem Buch (in welchem sie gerade gelesen hatte) nichts brauchbares über die verdammten Nebeneffekte der Tollkirsche herausbekommen hatte. Jetzt musste sie noch einmal die Regale abgehen um irgendwo vielleicht endlich etwas brauchbares zu finden.
Sie betrat die erste Regalreihe und sah sich urplötzlich Remus Lupin gegenüber.
Was macht der den hier!?
„Hi Bellatrix!", sagte Remus leise und fuhr direkt fort: „Darf ich dich kurz küssen?"
Sie sah ihn nun mit überraschten und leicht verengten Augen an.
„Warum soll ich mich von dir küssen lassen?", fragte sie leise aber tatsächlich neugierig.
Warum sollte einer der besten Freunde James' so etwas von ihr wollen …
Remus wollte gerade etwas antworten, da tauchte wie aus dem Nichts ein junges Mädchen zwischen ihnen auf und zwinkerte. Dann wurde alles schwarz um sie herum.
Mason Bonheur:
Am Nachmittag saß Mason zusammen mit seinen Freunden im Gemeinschaftsraum der Hufflepuff und genoss einfach das Wochenende. Er war so froh, dass er seine Hausaufgaben bereits am letzten Freitag erledigt hatte, so konnte er sich jetzt zurücklehnen und sich entspannen.
„Wie fandest du deinen ersten Kuss mit einem Mädchen?", fragte Tim gerade. Max antwortete: „Es war zuerst seltsam, aber dann sehr schnell sehr angenehm!" Tim sagte daraufhin: „Mir ging es ähnlich, hm… Es ist schon seltsam, dass ich mein ganzes bisheriges Leben geglaubt habe schwul zu sein und dann küsse ich ein Mädchen und bin total begeistert davon!"
Mason öffnete nun seine Augen und sagte: „Vermutlich ist jeder Mensch im Prinzip bisexuell und die meisten tendieren nur sehr stark zu einem bestimmten Geschlecht und das nehmen wir dann als sexuelle Orientierung wahr!" Max und Tim stimmten ihn zu, doch Vernon meinte: „Das glaube ich nicht, ich bin definitiv nur an Mädchen interessiert!" Mason zuckte mit den Schultern und meinte: „Ich habe ja auch keine Ahnung, es ist nur eine Theorie!" Dann erhob er sich und sagte: „Ich muss noch etwas erledigen, bis später!"
Er verließ kurz darauf den Gemeinschaftsraum um noch einmal etwas in der Bibliothek nachzulesen. Er war keine zehn Meter vom Eingang zu seinem Gemeinschaftsraum weggegangen, als direkt vor ihm, wie aus dem Nichts ein junges Mädchen auftauchte. Sie griff ohne ihm auch nur eine Sekunde Zeit zu geben nach seiner Hand und in genau diesen Augenblick wurde alles um ihn herum schwarz.
Cataleya Fade:
Am Nachmittag saß Cataleya alleine in ihren Schlafsaal am Fenster und schrieb einen Liebesbrief. Sie hatte sich irgendwann im letzten halben Jahr in Mason Bonheur verliebt. Er war ein Junge aus Hufflepuff und er spielte wie sie Quidditch.
Wie es wohl wäre mit ihm zusammen zu fliegen!?
Sie lächelte bei der Vorstellung und konzentrierte sich dann wieder auf ihren Brief.
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Eine halbe Stunde später war sie fertig und legte ihre Feder beiseite.
Ja, so klang es gut, jetzt muss ich ihn nur noch abschicken und dann wird er spätestens morgen über meine Gefühle Bescheid wissen.
Sie hatte sich gerade erhoben um in die Eulerei zu gehen, da tauchte wie aus dem Nichts ein junges Mädchen direkt vor ihr auf. „Du hast Glück, ich habe eben gerade Mason entführt, du kannst ihm den Brief gleich persönlich geben!", sagte sie und schnippte dann. Bevor Cataleya auch nur ihren Mund geöffnet hatte war plötzlich alles um sie herum schwarz.
Kapitel 743: Die Auswahl | Teil 3 (16.04.1978 | Alternatives Universum)
Rodolphus Lestrange und Petunia Potter:
Am Nachmittag lagen Rodolphus und Petunia zusammen bei ihm im Bett und kuschelten miteinander. Vor zwar Wochen waren sie zum ersten Mal miteinander ausgegangen und inzwischen (beziehungsweise seit einer halben Stunde) waren sie ein Paar.
Eine von Rodolphus' Händen lag sanft auf Petunias Po, die andere unter ihrer Bluse.
Sie so zu berühren fühlt sich atemberaubend an …
„Ich liebe dich!", murmelte er und rückte noch ein Wenig näher an sie heran.
„Ich liebe dich auch!", sagte Petunia und küsste ihn dann.
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Einige Augenblicke später wollte Rodolphus Petunia gerade die Hose öffnen, da tauchte plötzlich wie aus dem Nichts ein junges Mädchen auf und hob wie zum Gruß die Hand. Doch noch ehe einer der beiden irgendwie darauf reagieren konnte wurde alles um sie herum schwarz.
Katie Davies:
Am Nachmittag spielte Katie mit ihrer besten Freundin Alice Schach. Sie saßen in ihren Gemeinschaftsraum und sprachen kaum, dafür waren sie viel zu vertieft in ihr Spiel. Katie liebte Schach und war auch ziemlich gut darin.
Nach einer halben Stunde war das Spielbrett schon viel leerer und inzwischen sah es nicht mehr ganz so gut für Katie aus. Aber das war okay, sie spielten ja nur zum Spaß nicht um Geld oder so etwas. Katie gab sich weiterhin die beste Mühe, aber dieses Spiel ging letztendlich an ihre Freundin. Nachdem diese gewonnen hatte, gratulierte Katie ihr und forderte sie dann zu einer Revanche auf.
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Nachdem Katie dann das folgende Spiel gewonnen hatte beschloss Katie in die Bibliothek zu gehen um zu schauen ob Aisha und Mary inzwischen mit ihren Hausaufgaben fertig waren. „Kommst du mit?", fragte sie Alice. Diese schüttelte aber den Kopf und meinte: „Ich muss noch einen Brief an meine Großmutter schreiben, die hat morgen Geburtstag!" Katie nickte und machte sich also alleine auf den Weg.
Auf halben Weg tauchte plötzlich direkt vor ihr ein junges Mädchen auf. Sie schrak zusammen und wollte gerade den Mund öffnen um etwas zu fragen, da wurde plötzlich alles um sie herum schwarz.
Aisha Singh:
Den Nachmittag verbrachte Aisha zum größten Teil damit zusammen mit Mary ihre Hausaufgaben in Zaubertränke zu machen. Das war zwar bei weitem nicht ihr Lieblingsfach, aber sie brauchte es um später das machen zu können, was sie schon immer lernen wollte. Sie wollte nämlich Heilerin werden und dafür war dieses Fach nun einmal sehr wichtig.
Während sie gerade in einen Buch über die verschiedensten Arten von Liebestränke las, fragte Mary sie: „Du bist doch in Katie verliebt, richtig?" Aisha sah mit leicht erröteten Gesicht von ihrem Buch auf und nickte. „Ja, aber woher weißt du das?", fragte sie. Mary grinste und sagte: „Immer wenn du sie ansiehst strahlen deine Augen und du siehst aus als würdest du sie am liebsten fest umarmen und innig küssen!" Aisha wurde nun noch röter stritt aber nichts ab.
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Etwas später stand Aisha auf und sagte: „Ich beende den Aufsatz nach dem Abendessen, jetzt will ich noch einmal raus an den See! Ich brauche etwas frische Luft!" Mary nickte und sagte: „Ich beende meinen schon jetzt, ich habe gerade einen guten Lauf!" Aisha wünschte ihr noch viel Erfolg, dann verließ sie die Bibliothek und machte sich auf den Weg nach draußen.
Nach gerade einmal einigen Metern außerhalb der Bibliothek blieb sie stehen, weil sie etwas merkwürdiges hinter sich gehört hatte. Sie drehte sich um und sah dort, keine zwei Meter entfernt von ihr ein junges Mädchen stehen.
„Wer …", fing sie an, doch weiter kam sie nicht und alles um sie herum wurde schwarz.
Kapitel 744: Die Auswahl | Teil 4 (16.04.1978 | Neues Universum)[P18]
Jamie Potter [P18]:
Am Nachmittag saßen Jamie und Luke in der Schulsprecherwohnung auf dem Sofa. Sie hatte sich vor wenigen Minuten zu ihm gesetzt und überlegte nun wie sie ihn am besten darum bitten sollte doch etwas mit ihr herumzuknutschen. Sie war nämlich ziemlich neugierig wie es sich mit einem Jungen anfühlen würde.
Am besten ich frage ihn einfach direkt, im schlimmsten Fall sagt er halt ‚Nein!' …
Sie sah noch einige Sekunden in die Flammen, dann räusperte sie sich und sorgte so dafür, dass er sein Buch in welchem er gelesen hatte senkte und sie ansah. Sie lächelte ihn an und fragte dann: „Hättest du Lust auf ein Paar Küsse mit mir?"
Er sah sie überrascht an, nickte dann aber. „Gerne, komm zu mir und setz dich doch auf meinen Schoss!" Sie errötete etwas nickte aber. Sie rutschte also zu ihm und schwang sich auf seinen Schoss. Sie sahen einander einige Sekunden stumm an, dann zog er sie näher und wenige Augenblicke später fanden sich ihre Lippen zu einem ersten Kuss.
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Zehn Minuten später lösten sie sich aus ihren bestimmt fünfzigsten Kuss. „Und wie gefallen dir unsere Küsse?", fragte Luke und streichelte über ihren Rücken. Jamie grinste und meinte: „Hmm, bisher sehr gut!" Luke kicherte und öffnete dann die obersten Knöpfe ihrer Bluse.
Ich weiß noch nicht ob diese Küsse besser waren als die mit Katie und Thea, aber angenehm waren sie definitiv …
Einige Augenblicke später hatte er ihre Bluse soweit aufgeknöpft, dass ihr BH nun offen sichtbar war. „Sorry das ich das gemacht habe ohne dich zu fragen, aber dürfte ich deine Brüste mal streicheln?", fragte Luke und sah mit einem seltsamen Blick auf ihre Brüste. Sie bemerkte erst hetzt, was er getan hatte und schluckte nervös.
Worauf würde es hinauslaufen, wenn sie ihm das erlauben sollte!? Sex … Wollte sie das?
Sie überlegte einige Sekunden, dann murmelte sie: „Solange du aufhörst wenn ich dich darum bitten sollte …" Er nickte sofort und sagte: „Natürlich, ich würde dich nie …" Sie verstand was er meinte und erklärte schnell: „Ich wollte dir definitiv nichts unterstellen, ich bin nur etwas nervös …" Dann nach einigen weiteren Sekundenbruchteilen sagte sie entschlossen: „Du darfst mir den BH ausziehen und mich anfassen!"
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Auf den BH folgte in den nächsten fünf Minuten sein T-Shirt, ihr Rock, seine Hose bis sie schließlich nur noch ihre Unterhosen anhatten. Jamie streichelte sanft über seinen bloßen Oberkörper und war sich inzwischen sicher, dass sie Jungen wahrscheinlich noch um ein vielfaches lieber mochte als Mädchen. Er streichelte sie gerade zwischen ihren Beinen und bescherte ihr so ein wolliges Gefühl im Unterleib. Sie ließ ihre Hand nun tiefer wandern und schob sie schließlich unter seine Boxershorts.
Ahh… so fühlt es sich also an einen Penis zu berühren.
Er schob jetzt auch seine Hand unter ihren Slip und streichelte zärtlich ihre Scheide. Sie keuchte erregt auf und begann ihn dann zu massieren.
„Lass uns in mein Zimmer gehen, im Bett ist es viel bequemer!", schlug Luke vor und gab ihr einen innigen Kuss auf den Mund.
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Zehn Minuten später erlebte sie ihren (so weit sie sich erinnerte ) ersten Orgasmus und schlang ihre Beine eng um Luke. Ihr Schulsprecherkollege stieß noch ein Paar weitere Male in ihre Vagina, dann kam er auch. Sie konnte sein Sperma fühlen welches er nun stoßartig in sie pumpte. Sie zog ihn etwas enger zu sich und vereinte ihre Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss.
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Mitten während sie noch beide ihren Orgasmus erlebten tauchte plötzlich ein junges blondes Mädchen neben dem Bett auf und grinste breit. Sie hob eine Hand und schnippte dann. Mit ihrem Schnippen verschwand Jamie unter Luke.
Severus Snape:
Am Nachmittag stand Severus alleine am See von Hogwarts und blickte hinaus auf die weite Wasseroberfläche. Er ging in letzter Zeit häufig hierher um in Ruhe über seine Gefühle nachzudenken. Seit einigen Monaten war er jetzt schon in seinen Klassenkameraden Charlie verliebt. Er hatte sich bisher aber nicht getraut ihm von seinen Gefühlen zu erzählen.
Ich meine ich bin mir sicher, dass er auch schwul ist, aber was wenn er bereits einen Freund hat …
Er rieb sich die Stirn und hoffte, dass Charlie noch Single war.
Ich würde ihn gerne küssen und fest umarmen …
Frustriert über seinen mangelnden Mut setzte er sich ins Grass und zwirbelte einige Grashalme um seinen Finger.
Ich sollte wirklich mit ihm sprechen, vielleicht geht er ja sogar mit mir aus!?
Gerade wollte er wieder aufstehen um zurück zum Schloss zu gehen und eventuell Charlie um eine Verabredung zu bitten, als ein junges Mädchen vor ihm wie aus dem Nichts auftauchte und mit den Fingern schnippte. Bevor er auch nur einen Laut von sich gegeben hatte wurde alles um ihn herum schwarz.
Charlie Roy:
In der Eingangshalle stieß Charlie auf seine Freundin Zoe. Sie kam (als sie ihn sah) direkt auf ihn zu und sagte: „Weißt du wo Sirius Black ist?" Verwundert schüttelte er den Kopf und fragte warum sie den Jungen aus Slytherin suche? Zoe errötete leicht und murmelte: „Ich habe mich in ihn verliebt und wollte es ihm gestehen!"
Charlie sah sie erstaunt an, dann schmunzelte er und sagte: „Verliebt, wie interessant …" Sie kicherte leicht und sagte dann: „Ich such ihn mal weiter, bis später!" Er sah ihr kurz nach, dann ging auch er weiter.
Als er gerade den Eingang zu seinem Gemeinschaftsraum erreicht hatte tippte ihn jemand von hinten auf die Schulter. Verwundert weil er nicht gehört hatte, dass jemand so dicht hinter ihm war drehte er sich um und sah dann ein junges Mädchen vor sich stehen. Er wollte gerade fragen woher sie denn komme, da wurde plötzlich alles um ihn herum schwarz.
Sirius Black:
Nachdem Sirius am Nachmittag seine Hausaufgaben für Montag in der Bibliothek erledigt und gerade die Bibliothek verlassen wollte, stieß er mit jemanden zusammen der in genau diesen Augenblick die Bibliothek betrat.
„Entschuldigung hast du dir wehgetan?", fragte Sirius Sekunden später und hielt Zoe (denn mit ihr war er zusammengestoßen) eine Hand hin. Sie ließ sich hochziehen behielt seine Hand aber weiterhin in ihrer. „Sirius, ich habe dich überall gesucht, ich wollte dir etwas sagen …", murmelte sie nervös und ließ nun doch seine Hand los.
Er sah sie überrascht an und fragte: „Was wolltest du mir sagen?" Sie atmete ein Paar Mal tief durch, dann sagte sie leise aber verständlich: „Ich habe mich in dich verliebt!"
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Sirius sah sie mit großen Augen an und sagte: „Zoe, ich …" Sie lächelte und meinte: „Ich weiß, du bist vermutlich nicht in mich verliebt, aber das könnte ja noch kommen… Wie wäre es also wenn wir mal miteinander ausgehen?" Sirius nickte und sagte sofort: „Klar, das hört sich gut an!" Kurz sagte keiner was, dann trat sie vor und gab ihm einen Kuss auf den Mund.
In genau dem Augenblick wo er ihren Kuss erwiderte wurden sie von einer jungen Mädchenstimme unterbrochen. „Sorry das ich störe, aber dich muss ich mitnehmen!" Beide fuhren auseinander und wandten sich der Stimme zu. Das Mädchen schnippte nun und Sirius löste sich augenblicklich in Luft auf. „Was …?", fragte Zoe sofort und sah das Mädchen panisch an. Dieses gab ihr einen Ring und sagte: „Normalerweise würde ich so etwas nie machen, aber weil du gerade zum ersten Mal den Jungen geküsst hast in den du schon so lange verliebt bist mache ich für dich eine Ausnahme!"
„Wie meinst du das?", fragte Zoe und starrte abwechselnd auf den Ring in ihrer Hand und die Stelle an welcher eben noch Sirius gestanden hatte. Das merkwürdige Mädchen sagte: „Solange du den Ring trägst und sich deine Gefühle nicht verändern wird Sirius durch deine Liebe etwas geschützt sein. Und glaub mir er kann diesen Schutz gebrauchen!" Sie zwinkerte jetzt und verschwand dann ebenfalls.
Zoe betrachtete den Ring mit ängstlichen Augen, dann steckte sie ihn auf ihren Ringfinger und presste sich die Hand an ihr Herz.
Kapitel 745: Die Auswahl | Teil 5 (16.04.1978 | Letztes Universum)
Jack Mulciber:
Am späten Nachmittag ging Jack hoch auf den Nordturm um sich dort mit Lira zu treffen. Sie war die beste Freundin von Jamie und er war schon länger an ihr interessiert. Sie war intelligent, hübsch und hatte außerdem einen ausgefuchsten Humor. Er hatte es oft erlebt, dass sie selbst gegenüber strengen Lehrern wie Professor McGonagall oder Riddle keck und selbstbewusst war.
Ich hoffe sie ist überhaupt noch Single …
Er hatte inzwischen die Spitze des Turms erreicht und stützte sich auf das Gelände ab. Von hier hatte man eine wunderbare Sicht bis nach Hogsmeade und weit auf den verbotenen Wald hinaus.
Hoffentlich kommt sie bald, ich bin gespannt wie es sein wird hier oben alleine mit ihr zu sein.
Lira Thomsen:
Lira stieg gerade die enge Wendeltreppe hoch zum Nordturm. Dort würde sie Jack Mulciber einen engen Freund von Luke treffen. Er hatte sie nach dem Mittagessen gefragt ob sie sich heute mit ihm auf den Nordturm treffen wollte. Und da sie etwas Zeit hatte und er ein netter Junge war hatte sie zugestimmt.
Sie öffnete nun die Tür und trat hinaus auf den Turm. „Hi Jack!", sagte sie als sie den dunkelhaarigen Jungen am Gelände lehnend sah. „Hi Lira!", sagte er und kam ihr einige Schritte entgegen. „Danke das du gekommen bist!", sagt er und reichte ihr seine Hand. Sie ergriff diese kurz und sagte: „Ich habe gesagt ich werde kommen also bin ich gekommen, außerdem bist du nett und freundlich, warum sollte ich mich also nicht mit dir treffen?"
Seine Hand ist ganz warm...Hmm, wie es sich wohl anfühlen würde meine Finger zwischen seinen!?
Bevor sie lange darüber nachdenken konnte, verschränkte er bereits seine Finger mit ihren und fragte: „Die Aussicht ist schön, oder?" Sie lächelte und nickte. Das Gefühl das sich ausgehend von ihrer Hand in ihr ausbreitete war super angenehm.
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Nach einigen Augenblicken dieser romantischen Atmosphäre betrat plötzlich ein junges Mädchen die Plattform und sagte mit einer belustigten Stimme: „Ihr habt Glück, ihr kommt beide mit!" Das Mädchen zwinkerte und dann wurde alles um sie herum schwarz.
Hank Avery:
Kurz vorm Abendessen saß Hank im Gemeinschaftsraum der Gryffindor am Kamin und las in einem Liebesroman. Er hatte die Beine auf dem kleinen Tisch vor ihm abgelegt und grinste weil es gerade ziemlich romantisch war. Er liebte dieses Genre und wünschte sich er könnte so etwas auch in Wirklichkeit erleben.
Es muss cool sein eine Freundin zu haben …
Er senkte das Buch kurz und sah sich dann im Gemeinschaftsraum um. Es gab so viele hübsche Mädchen in Gryffindor, doch viele die er etwas näher kannte hatten bereits einen Freund. Er seufzte und begann wieder zu lesen.
Nach einigen Augenblicken wurde plötzlich wie aus dem Nichts heraus alles um ihn herum schwarz.
Freya Brown:
Kurz vorm Abendessen saß Freya mit ihren Freundinnen am Kamin im Gemeinschaftsraum und erledigte ihre Hausaufgaben in Zaubertränke. Das war zwar nicht ihr Lieblingsfach aber es musste ja trotzdem erledigt werden. Nach einer Weile sah sie auf die Uhr an der Wand und fragte ihre Freundinnen: „Seit ihr schon fertig?" Lexi und Zara schüttelten ihre Kopf. „Ich auch nicht!", murmelte sie genervt und ergänzte: „Ich hatte gehofft wir könnten das vorm Abendessen beenden. Verdammte Scheiße, ich habe keine Lust nach dem Essen weiterzuarbeiten!"
Lexi stimmte ihr zu und schlug deshalb vor: „Lasst uns jetzt erst einmal weiterarbeiten und halt etwas später zum Essen zu gehen!" Zara nickte und auch sie fand die Idee besser als nach dem Essen noch weiterzuarbeiten.
Eine halbe Stunde später waren sie zum Glück endlich fertig und machten sich zusammen auf den Weg zum Abendessen. Auf halben Weg wurden sie jedoch von einem jungen blonden Mädchen aufgehalten das keiner von ihnen jemals zuvor gesehen hatte.
„Wer bist du?", fragte sie und sah das Mädchen verwundert an. Dieses lächelte leicht und schnippte lediglich mit den Fingern. In genau dem Moment wo sie das tat wurde alles um sie herum schwarz.
Kapitel 746: In einer anderen Welt | Teil 1 (16.04.1978)[島大陸]
Als Airi wieder im Palast ihres Vaters landete war sie erleichtert und glücklich endlich wieder Zuhause zu sein. Sie behielt ihre ‚Gäste' (Gefangene träfe es wahrscheinlich besser) zunächst in der Zwischendimension um sie schneller und leichter zu Waru bringen zu können. Er würde ihnen dann erklären müssen, dass sie erst einmal nicht zurück in ihre Welt könnten. Sie grüßte einen Diener der gerade an ihr vorbeiging und machte sich dann selbst auf den Weg zum Götterkönig.
Mal sehen ob sie uns helfen können unsere Welt zu retten …
Es dauerte nicht lange dann hatte sie den Thronsaal erreicht und grüßte ihren Vater. „Ich habe deinen Auftrag erledigt Vater! Soll ich unsere Gäste aus der Zwischendimension herauslassen?" Waru nickte und so schnippte sie mit den Fingern und trat einige Schritte zurück. Einige Sekunden vergingen, dann tauchten wie aus dem Nichts zwanzig Jugendliche Menschen auf und sahen sich alle panisch um.
Ein Mädchen sah sich besonders panisch um, denn sie war komplett nackt. Waru sah das und wies Airi an ihr etwas zum anziehen zu beschwören. Airi nickte sofort und beschwor ein Kleid herauf. Sie brauchte es dem rot haarigen Mädchen und entschuldigte sich dafür nicht eher daran gedacht zu haben. Das Mädchen schlüpfte schnell in das Kleid und fragte dann: „Wo sind wir hier und warum wurden wir entführt?"
„Was passiert hier?", fragte ein Mädchen mit mittellangen grünen Haaren. Ein Junge in ihrer Nähe rief: „Ich will zurück nach Hogwarts!"
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Waru hörte sich die verschiedensten Beschwerden einige Augenblicke an, dann stand er auf und sagte: „Ihr könnt nicht zurück, zumindest vorerst nicht! Erst macht ihr das wofür ich euch hergeholt habe!" Er war nicht wütend aber ließ in seiner Stimme keinen Zweifel an seinen Worten zu. Die Jugendlichen verstummten und sahen ihn wütend, verängstigt und zweifelnd an. Er bemerkte das natürlich und erklärte: „Meine Welt wird von feindlichen Wesen angegriffen und ihr werdet mir dabei helfen sie zu verteidigen! Wenn ihr das tut lasse ich euch wieder zurück in eure Welt! Wenn ihr euch weigert oder gegen mich intrigiert werde ich euch töten! Ich hoffe wir verstehen uns also deutlich!"
Nach dieser Erklärung sagte erst einmal niemand etwas. Airi beobachtete die Jugendlichen und war gespannt wie sie jetzt wohl reagieren würden.
Kapitel 747: In einer anderen Welt | Teil 2 [島大陸]
Jamie war immer noch ziemlich durcheinander, eben hatte sie noch mit Luke Sex gehabt, jetzt stand sie hier ‚wer weiß wo' und sollte irgendeine Welt retten um zurück zu können. Sie wollte aufwachen und zurück dorthin wo sie alles verstand und sie sich wohl fühlte.
Einer der anderen fragte nun: „Das ist ein Albtraum oder?" Der Mann auf dem Thron schüttelte stumm den Kopf und sagte einige Augenblicke später: „Ich verstehe eure momentanen Gefühle! Okay, ihr sollt euch erst einmal ein Paar Tage an eure gegenwärtige Lage gewöhnen!" Er wandte sich nun an das junge Mädchen und sagte zu ihr: „Bring unsere Gäste in ihre Zimmer und sei nett zu ihnen, noch haben sie sich nicht gegen uns entschieden!"
Das Mädchen nickte und sagte zu ihr und den anderen: „Kommt mit, ich bringe euch zu euren neuen Schlafzimmern!" Ohne groß darüber nachzudenken (sie hätte auch nicht gewusst worüber) folgte sie dem jungen Mädchen.
Es dauerte nicht lange und sie erreichten einen gemütlich eingerichteten Flur wo das junge Mädchen stehen blieb und sich umdrehte: „Es gibt hier genügend Zimmer, sucht euch aus mit wem ihr eins teilen wollt! Mahlzeiten könnt ihr euch von der Dienerschaft bringen lassen, läutet dazu einfach eine der Glocken. In jedem Zimmer befindet sich eine. Ich heiße im übrigen Airi, wenn etwas dringendes ist bittet einen Diener mich zu holen!" Sie lächelte leicht und sagte dann: „Willkommen in Shima Tairiku!" Dann drehte sie sich um und ging einige Schritte. „Ach da ist noch etwas …", sagte sie plötzlich und drehte sich noch einmal um. „Ich habe euch aus verschiedenen Universen entführt also wundert euch nicht wenn Mitschüler die ihr für eure besten Freunde haltet euch jetzt nicht mögen oder neutral gegenüberstehen! " Nach dieser Ansage drehte sie sich wieder um und löste sich diesmal auch in Luft auf.
Kapitel 748: In einer anderen Welt | Teil 3 [島大陸]
Einige Stunden später hatten sich alle ein Zimmer ausgesucht und wussten auch wer aus einem gemeinsamen Universum kam. Jamie hatte ein Zimmer mit Katie und Aisha. Aber beide schienen aus einem anderen Universum zu kommen, denn Katie hatte sie nicht als ihre Freundin erkannt. Sie lag nun auf ihren neuen Bett und starrte einfach nur hoch zur Decke.
Wenn ich die Augen nur fest genug zukneife, wache ich dann vielleicht einfach wieder auf!?
Sie versuchte es, doch natürlich klappte es nicht. Sie drehte sich auf die Seite und sah auf die andere Seite des Zimmers wo Aisha sich gerade auszog. Obwohl sie seit ihrem Sex mit Luke vor wenigen Stunden eigentlich davon ausging mehr an Jungen interessiert zu sein, fand sie es trotzdem erregend Aisha dabei zuzusehen wie sie sich auszog. Als Aisha schließlich nur noch ihre Unterwäsche trug kam Katie aus dem Badezimmer wieder und setzte sich auf das Bett neben Aishas. „Du kannst jetzt ins Bad Jamie!", sagte sie und begann sich dann auch zu entkleiden. Jamie bedankte sich, blieb aber noch kurz liegen um vielleicht auch noch Katie in Unterwäsche zu sehen. Sie fühlte sich zwar etwas merkwürdig, aber sie genoss es auch.
Einige Minuten später stand sie dann auf und ging ins Badezimmer. Dort zog sie sich selbst aus und stieg in die Dusche.
Heute ist so ein verrückter Tag, erst mache ich mit meinen Freundinnen herum, dann habe ich Sex mit Luke, dann werde ich in eine andere Welt entführt und bespanne zwei Mädchen die aus einem Paralleluniversum kommen.
Sie fasste sich jetzt zwischen die Beine und begann sich an ihrer Scheide zu streicheln.
Ich weiß nicht so ganz was ich jetzt lieber dort fühlen würde, einen Penis oder eine andere Scheide!?
Das zweite hatte sie zwar noch nie ausprobiert, aber sowohl die Küsse mit Katie und Thea als auch ihr Starren eben waren für sie eindeutige Zeichen dafür das sie bisexuell sein musste.
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Eine halbe Stunde später lag sie im Bett und fragte sich was sie am nächsten Tag erwarten würde.
Werde ich vielleicht doch wieder in der Schulsprecherwohnung aufwachen und feststellen, dass ich alles nur geträumt habe!? Hoffentlich …
Mit diesen Gedanken schlief sie schließlich ein.
Kapitel 749: In einer anderen Welt | Teil 4 [島大陸]
Lily teilte sich ein Zimmer mit Jessica und Lira. Bei zweiterer handelte es sich aber nicht um ihre beste Freundin, sondern um eine aus einem anderen Universum. Sie fand diese Lily zwar trotzdem nett und hatte sich auch schon mit ihr unterhalten, aber etwas komisch war die allgemeine Situation schon.
Was James wohl gerade in ihrem Universum tat!? Ob irgendwer meinen Liebesbrief finden und zu ihm bringen wird? Werde ich jemals wieder zurück können?
Bezüglich des letzten hatte dieser komische König ja gesagt, dass er sie zurück lassen würde, wenn sie etwas für ihn tun würden. Sie hoffte einerseits das all das nur ein böser Traum sein würde, andererseits, dass, sollte erstes nicht zutreffen, sie das, was auch immer sie hier erwarten würde, überleben würde. Denn sie war wirklich in James verliebt und würde ihn gerne so schnell wie möglich wiedersehen.
Und meine Eltern und Freunde …
Sie drehte sich jetzt auf die Seite und fragte in den dunklen Raum: „Lira, siehst du irgendeine andere Möglichkeit zurück in unsere Universen zu kommen ohne das wir diesem König bei seinem ‚Krieg' oder was auch immer er da für einen Konflikt mit diesen anderen ‚Wesen' hat zu helfen?" Sie wusste zwar nicht ob es richtig war dem König kritisch gegenüber zu stehen, aber immerhin hatte er sie entführen lassen.
Einige Augenblicke war es still, dann meinte Lira schließlich: „Ich habe auch schon darüber nachgedacht, und ich weiß es nicht … Vielleicht sollten wir erst einmal mitspielen und schauen was er von uns verlangt und was wir möglicherweise herausfinden!" Jessica warf dazu ein: „Ich finde das klingt vernünftig, außer natürlich wir wachen alle morgen auf und haben nur geträumt, aber das bezweifle ich irgendwie."
Lily sagte: „Lass uns morgen mal mit den anderen darüber sprechen, wir befinden uns schließlich alle gemeinsam hier und wollen wahrscheinlich alle zurück in unser jeweiliges Universum!" Damit waren Lira und Jessica einverstanden.
Kapitel 750: In einer anderen Welt | Teil 5 [島大陸]
In einem anderen Zimmer saß Sirius wach in seinem Bett und unterhielt sich mit Remus und Peter. Beide kamen aus einem anderen Universum, weshalb es ihnen zunächst schwer fiel ein Gesprächsthema zu finden, aber dann fragte Peter schließlich: „Was meint ihr, sollten wir diesem ‚König' helfen oder so versuchen irgendwie wieder zurück in unsere jeweiligen Universen zu kommen?" Remus überlegte kurz, dann sagte er: „Ich glaube wir haben keine andere Wahl als ihm zu helfen, er scheint mir viel zu mächtig als das wir ihn umgehen könnten!" Peter sah jetzt zu ihm und fragte: „Was denkst du?"
Er zuckte mit den Schultern und meinte: „Ich bin dafür ihm zu helfen, das scheint mir der schnellste und sicherste Weg um wieder zurück zu können! Und wisst ihr ich wurde mitten in einem Kuss mit einem schönen Mädchen unterbrochen, ich will möglichst schnell wieder zurück!" Remus und Peter kicherten und nickten verstehend.
Nach einigen Sekunden sagte Peter: „Wir sollten morgen mal die anderen fragen, ich bin mir sicher, dass wir ihre Hilfe sowieso benötigen und wir alle haben wahrscheinlich ein ähnliches Interesse wieder zurück zu können!" Remus nickte daraufhin und meinte: „Dann lasst uns zunächst schlafen, wer weiß was uns morgen erwartet."
Damit war auch er einverstanden und wünschte Peter und Remus noch eine gute Nacht. Dann legte er sich hin und dachte noch eine Weile an Zoe bevor er schließlich einschlief.
