Disclamer: siehe prolog
4.
Sie hatten sich getrennt auf die Suche nach Arbeit gemacht. Auf diese Weise konnte man effizienter danach suchen, denn es gab nicht viel Arbeit. Nach einiger Zeit kam sie an einer Wand vorbei, an der ein Fahrrad und die Aufschrift Jam Pony zu sehen war. Pi lächelte vor sich hin. Das wäre der ideale Job um nach jemanden zu suchen. Als Fahrradkurier kam man einfach überall hin. Und nicht nur zur Arbeitszeit. Den Sektorpass konnte man sicherlich auch zu jeder anderen Zeit nutzen.
Kurz entschlossen betrat sie die Zentrale, schaute sich kurz um und ging dann zu der Person, die hier verantwortlich schien. Er hatte ein Kopftelefon, mit dem er Aufträge entgegen nehmen konnte. Eindeutig jemand, der hier Verantwortung trug. Als sie vor dem Pult ankam, hinter dem ihre Zielperson stand, sagte sie: "Entschuldigen sie, aber ist hier durch Zufall noch eine Stelle frei?"
"Und warum glauben sie, dass dem so ist?", fragte Normal gelangweilt.
Pi musste innerlich lächeln. Sie imitierte Normal's Stimme und antwortete: "Ich würde nicht fragen, wenn ich es wissen würde und ich frage, weil ich etwas zum Geld verdienen suche."
Normal sah sie kurz an und nach einer Weile sagte er: "Nun gut. Hier ist ein Zettel, den füllen sie aus. Aber damit eins klar ist. Hier wird gearbeitet und nicht gefaulenzt."
Pi nahm den Zettel, während Normal sich einer Gruppe von Leuten zuwendete und sie anschnauzte, dass sie was tun sollten. Sie sah die Gruppe an und erkannte sie, als diejenigen, die am Tag zu vor am Nebentisch waren. Sie bemerkte, dass eine aus der Gruppe sie ebenfalls beobachtete und drehte sich um.
Max konnte ihren Augen nicht glauben. Die Person, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit suchte, hatte sich gerade bei Jam Pony einen Job besorgt! Max hoffte, dass sie auf ihrer Seite war. Nach einer Weile wurde ihr Normal's Gerede langweilig und sie schnappte sich eines der Päckchen, die er in der Hand hatte und machte sich auf den Weg. Sie hoffte, dass Logan bald was finden würde. Es machte sie nervös, dass da offensichtlich jemand nach Personen von Manticore suchte und sie nicht wusste, mit wem sie es zu tun hatte.
Max kam etwas später, wieder ruhiger und mit dem Plan der neuen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen zurück. Jedoch hatte sie nicht mit Normal gerechnet, der sie dazu anwies, genau die Person einzuweisen, die sie geplant hatte zu meiden.
Der Tag konnte einfach nicht besser werden für Max. Logan hatte immer noch nichts von sich hören lassen und sie durfte eine Person einweisen, die nach ihr suchte. Es gab ja nicht wirklich eine andere Person, die auf die Beschreibung passte und gerade in Seattle war.
Nachdem sie ein paar Pakete abgeliefert hatte ging ein Beeper los. Max griff gewohnheitsmäßig nach ihrem, nur um festzustellen, dass es nicht ihrer war. Kurz darauf bemerkte sie, dass ihre 'Schülerin' Pi, sie fragte sich, wie jemand auf so einen Namen kommen konnte, ebenfalls einen besaß. Wer auch immer sie angebeept hatte, es erfreute sie nicht.
"Weißt du wo hier in der Nähe eine Telefonzelle ist?", fragte Pi sie nach ein paar Sekunden.
Max sah sich kurz um und sagte dann: "Wenn ich mich nicht irre, dann müsste eigentlich in der Seitenstraße, an der wir eben vorbeigefahren sind, eine sein."
"Ich bin gleich wieder da.", erwiderte Pi darauf und ging.
Max wartete ein paar Minuten. Als Pi dann immer noch nicht zurück war, entschloss sie sich, nach ihr zu sehen. Sie schob beide Fahrräder zu der Seitenstraße. Als sie dann die Telefonzelle sah, bereitete sie sich auf einen Kampf vor. Pi musste angegriffen worden sein, denn niemand lies einfach den Hörer herunterbaumeln.
"Endlich. Endlich habe ich dich gefunden. Es wird Zeit, dass du zurück kommst. Es wird nicht lange dauern und die anderen kommen angekrochen. Ohne dich sind sie doch zu nichts in der Lage.", sagte eine männliche Stimme.
Max verstand nicht alles, da die Stimme deutsch sprach (na ja, wir sind in Amerika, da sprechen die Englisch und kein Deutsch!!!) und ihr Deutsch Unterricht schon etwas her war. Aber Pi schien die Sprache gut zu beherrschen, denn sie antwortete: "Ich werde niemals zurückgehen."
Ein paar Sekunden später erschien Pi in ihrem Blickfeld. Sie wich nach hinten aus. Was Max aber noch mehr überraschte, war die Geschwindigkeit mit der Pi ihrem Gegenüber auswich. Dieser attackierte sie jedoch fast genauso schnell. Max überlegte kurz und entschied sich dann einzugreifen.
Sie trat einen Schritt in die Gasse und sagte: "Hey, das ist aber nicht gut, was du da machst. Kannst du dir nicht jemanden deiner Größe suchen?"
Es hatte die erwünschte Wirkung. Der Mann, der Pi attackierte richtete seine Aufmerksamkeit auf Max und sagte dann (auf englisch): "Ach. In anderer Leute Sachen einmischen. Wir werden ja sehen, was ich machen kann."
Daraufhin ging er auf Max los, die zur Überraschung von ihm seinen Angriff abwehrte und mit einer Kraft antwortete, die er nicht erwartetet hatte.
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Sie hatten sich getrennt auf die Suche nach Arbeit gemacht. Auf diese Weise konnte man effizienter danach suchen, denn es gab nicht viel Arbeit. Nach einiger Zeit kam sie an einer Wand vorbei, an der ein Fahrrad und die Aufschrift Jam Pony zu sehen war. Pi lächelte vor sich hin. Das wäre der ideale Job um nach jemanden zu suchen. Als Fahrradkurier kam man einfach überall hin. Und nicht nur zur Arbeitszeit. Den Sektorpass konnte man sicherlich auch zu jeder anderen Zeit nutzen.
Kurz entschlossen betrat sie die Zentrale, schaute sich kurz um und ging dann zu der Person, die hier verantwortlich schien. Er hatte ein Kopftelefon, mit dem er Aufträge entgegen nehmen konnte. Eindeutig jemand, der hier Verantwortung trug. Als sie vor dem Pult ankam, hinter dem ihre Zielperson stand, sagte sie: "Entschuldigen sie, aber ist hier durch Zufall noch eine Stelle frei?"
"Und warum glauben sie, dass dem so ist?", fragte Normal gelangweilt.
Pi musste innerlich lächeln. Sie imitierte Normal's Stimme und antwortete: "Ich würde nicht fragen, wenn ich es wissen würde und ich frage, weil ich etwas zum Geld verdienen suche."
Normal sah sie kurz an und nach einer Weile sagte er: "Nun gut. Hier ist ein Zettel, den füllen sie aus. Aber damit eins klar ist. Hier wird gearbeitet und nicht gefaulenzt."
Pi nahm den Zettel, während Normal sich einer Gruppe von Leuten zuwendete und sie anschnauzte, dass sie was tun sollten. Sie sah die Gruppe an und erkannte sie, als diejenigen, die am Tag zu vor am Nebentisch waren. Sie bemerkte, dass eine aus der Gruppe sie ebenfalls beobachtete und drehte sich um.
Max konnte ihren Augen nicht glauben. Die Person, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit suchte, hatte sich gerade bei Jam Pony einen Job besorgt! Max hoffte, dass sie auf ihrer Seite war. Nach einer Weile wurde ihr Normal's Gerede langweilig und sie schnappte sich eines der Päckchen, die er in der Hand hatte und machte sich auf den Weg. Sie hoffte, dass Logan bald was finden würde. Es machte sie nervös, dass da offensichtlich jemand nach Personen von Manticore suchte und sie nicht wusste, mit wem sie es zu tun hatte.
Max kam etwas später, wieder ruhiger und mit dem Plan der neuen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen zurück. Jedoch hatte sie nicht mit Normal gerechnet, der sie dazu anwies, genau die Person einzuweisen, die sie geplant hatte zu meiden.
Der Tag konnte einfach nicht besser werden für Max. Logan hatte immer noch nichts von sich hören lassen und sie durfte eine Person einweisen, die nach ihr suchte. Es gab ja nicht wirklich eine andere Person, die auf die Beschreibung passte und gerade in Seattle war.
Nachdem sie ein paar Pakete abgeliefert hatte ging ein Beeper los. Max griff gewohnheitsmäßig nach ihrem, nur um festzustellen, dass es nicht ihrer war. Kurz darauf bemerkte sie, dass ihre 'Schülerin' Pi, sie fragte sich, wie jemand auf so einen Namen kommen konnte, ebenfalls einen besaß. Wer auch immer sie angebeept hatte, es erfreute sie nicht.
"Weißt du wo hier in der Nähe eine Telefonzelle ist?", fragte Pi sie nach ein paar Sekunden.
Max sah sich kurz um und sagte dann: "Wenn ich mich nicht irre, dann müsste eigentlich in der Seitenstraße, an der wir eben vorbeigefahren sind, eine sein."
"Ich bin gleich wieder da.", erwiderte Pi darauf und ging.
Max wartete ein paar Minuten. Als Pi dann immer noch nicht zurück war, entschloss sie sich, nach ihr zu sehen. Sie schob beide Fahrräder zu der Seitenstraße. Als sie dann die Telefonzelle sah, bereitete sie sich auf einen Kampf vor. Pi musste angegriffen worden sein, denn niemand lies einfach den Hörer herunterbaumeln.
"Endlich. Endlich habe ich dich gefunden. Es wird Zeit, dass du zurück kommst. Es wird nicht lange dauern und die anderen kommen angekrochen. Ohne dich sind sie doch zu nichts in der Lage.", sagte eine männliche Stimme.
Max verstand nicht alles, da die Stimme deutsch sprach (na ja, wir sind in Amerika, da sprechen die Englisch und kein Deutsch!!!) und ihr Deutsch Unterricht schon etwas her war. Aber Pi schien die Sprache gut zu beherrschen, denn sie antwortete: "Ich werde niemals zurückgehen."
Ein paar Sekunden später erschien Pi in ihrem Blickfeld. Sie wich nach hinten aus. Was Max aber noch mehr überraschte, war die Geschwindigkeit mit der Pi ihrem Gegenüber auswich. Dieser attackierte sie jedoch fast genauso schnell. Max überlegte kurz und entschied sich dann einzugreifen.
Sie trat einen Schritt in die Gasse und sagte: "Hey, das ist aber nicht gut, was du da machst. Kannst du dir nicht jemanden deiner Größe suchen?"
Es hatte die erwünschte Wirkung. Der Mann, der Pi attackierte richtete seine Aufmerksamkeit auf Max und sagte dann (auf englisch): "Ach. In anderer Leute Sachen einmischen. Wir werden ja sehen, was ich machen kann."
Daraufhin ging er auf Max los, die zur Überraschung von ihm seinen Angriff abwehrte und mit einer Kraft antwortete, die er nicht erwartetet hatte.
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