Is this real Love ?!
(Teil2)
Warnungen: Lemon/ Lime, Angst, Rape, SM, dark, Shota
Pairing: Yohji x Omi; ... x Omi ^^
Erlärungen: .... = wenn jemand redet; ~....~ = Gedanken; ´´...`` = .. (von wem sag ich niiiicht)
'Gedanken'
Disclaimer: Also .. ich mache damit kein Geld, die Jungen gehören mir nicht , sondern Koyasu und
Project Weiß
Anmerkung: So ^^ .. Viel spaß beim lesen ... und ich will FB ^^ .. sonst gibts keine nächsten Teile
*droh*... *sg* Alle leute, die mir ja FB geschrieben haben, hatten die Fic schon vor n paar Wochen bekommen ^^V
Danksagung: Koibito für die 'Tips' ^^ ich hoffe du bist mir nicht böse, dass ich soooo viel deiner
Meinung über Yohjis Vergangenheit benutze .. aber ich finde es wirklich sehr sehr passend ^^V
Worterklärungen: Iie = Nein
Hai = Ja
Gomen / Gomen Kudasai = Tschuldigung / Entschuldige;
Ai Shiteiru = Ich liebe dich;
Koi bzw. Koibito = Geliebter;
Kuso = Schei*e ;
Tasukete = Hilfe;
Itai = Aua / Das tut weh;
Dame = Nein, das darfst du nicht / Nein!!;
Teil 2a
Ich öffnete meine verschlafenen Augen und blinselte, die Sonnte, welche in das Apartment schien, hatte mich geweckt. Als ich mich strecken wollte, brannte mein ganzer Körper, wie so oft. Tränen perlten über meine Wangen und ich weinte leise. Ich nahm mich zusammen und stand auf, leise, damit ich meinen Koibito nicht weckte, ich wollte ihn nicht verärgern, ihm seinen Schlaf lassen, auch wenn ich selbst nicht mehr schlafen konnte. Mein ganzer Unterleib brannte und ich konnte kaum laufen. Yohji würde mich wahrscheinlich wieder schelten, dass ich zu empfindlich bin, doch auch wenn, die Schmerzen linderte es nicht. Ich suchte schnell meine Kleidung zusammen und wollte gehen, Ich verließ das Zimmer leise. Ein anderer Grund, wieso ich meinen Liebsten nicht wecken wollte, war, dass ich mich nicht verweint ihm gegenüber zeigen wollte. Denn er hatte mich schließlich verletzt, und auch wenn er es nicht zeigen würde, war es mir doch klar, dass ihn fürchterliche Gewissensbisse plagten. Als er mich immer und immer wieder darauf angesprochen hatte, ob es mich denn wirklich so sehr mitnehme, hatte ich immer nur abweisend reagiert oder einfach vom Thema abgelenkt, und somit hatte er selbst gemerkt, dass ich DARÜBER nicht reden wollte. Er akzeptierte es, denn selbst hatte er selten über seine Probleme geredet. Wir beide redeten allgemein wenig miteinander, besonders wenig über unsere Gründe, weshalb wir bei Weiß waren, und wie es mit unseren 'Vergangenheiten' aussah. Vielleicht lag es an der Zeit, von der wer beide eindeutig zu wenig hatte. Aber diese wenige Zeit, die uns noch blieb, nutzen wir auch nicht um miteinander zu reden, uns gegenseitig besser zu verstehen, sondern um miteinander zu schlafen. Uns beide passe es scheinbar wie es war, denn so kamen wir auch in keine Streitgespräche, oder wollten wir nicht den Streit vermeiden, sondern unsere Schwächen nur nicht zeigen?! Ich schloss leise die Tür und zog meine Schuhe an. Ich wollte etwas spazieren gehen um mich von der Nacht zu erholen und um nachzudenken, auch um niemanden zu sehen. Einige Zeit überlegte ich, welchen Weg ich doch einschlagen sollte und so entschied ich mich dazu zum Meer zu gehen, welches Yohji so gerne mochte. Ich wollte ihm doch irgendwie nahe sein, und so tat ich was er mochte. Schnell verließ ich das Haus um nicht Aya oder Ken über den Weg zu laufen, doch meine Ansicht von dem Wort 'schnell' war in diesem Moment eine Ansichtssachte, aufgrund der Schmerzen war ich bei weiten nicht schnell, sondern eher furchtbar langsam. Als ich nach wenigen Stunden an den Klippen angekommen war, setzt ich mich. Ich dachte nach, über vieles und besonders über die letzte Nacht, die mir wieder einmal solche Schmerzen bereitet hatte. Auch kamen mir viele andere, ähnliche Zene in den Gedanken. Irgendwie schämte ich mich meinem Koibito gegenüber, da ich ihn irgendwie doch anlog, aber es war nur zu seinem Besten.. nein zu meinen. Umso mehr ich über alles nachdachte, umso mehr kam mir in den Sinn, weshalb ich vielleicht diese Sache, welche für mich doch so schmerzhaft ist mitmachte. Ich wusste, dass Yohji es liebte mit jemanden zu schlafen, dass er auch schon mit vielen Leuten geschlafen hatte. Es machte ihm einfach Spaß. Im Gegensatz zu mir. Mir war klar geworden, dass ich einfach Angst hatte, dass er vielleicht zu jemand anderen gehen könnte, wenn ich ihm nicht gab, was er wollte. ich wollte ihn doch nicht verlieren. Irgendwann entschloss ich mich dazu, egal was kommen würde mit Yohji zu reden. Ihm zu sagen, dass ich die Situation nicht mehr aushielt. Ich war mir sicher, dass er mich verstehen würde, er sagte doch, dass er mich liebt. Und so, überlegte ich weiter, wie ich ihm alles am besten erklären sollte und was ich ihm alles sagen würde. In meinen Gedanken versunken vergaß ich die Zeit. Als ich dann doch irgendwann einmal auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass es schon später Nachmittag war. So stand ich auf. Mir war klar, dass mich die anderen wahrscheinlich wieder ausschimpfen würden, weil ich die Schicht geschwänzt hatte, doch es war mir egal. Yohji und meine Gefühle waren wir wichtiger als irgendeine Arbeit im Blumenladen. Langsam schlenderte ich Richtung Straße. Es war wirklich angenehm hier zu sein, da ich alleine war und auch keine Angst haben musste, dass mich irgendjemand nerven würde. Es war verboten so nahe an die Klippen zu gehen, doch es störte mich nicht.. Mit einem mal meinte ich eine Stimmer gehört zu haben. Unsicher sah ich mich um und schüttelte den Kopf, nicht wissen, wer hier sein konnte. Und als ich wieder etwas hörte, entschied ich mich doch dazu stehen zu bleiben und aufzuhorchen.
´´Bombay?!`` ~ N..nani ??? Wer ist denn da, der mich ruft, ich seh niemanden .. ~ ´´ natürlich kannst du mich nicht sehen ... Kätzchen`` ~ Kätzchen ?? Wer nennt mich Kätzchen ?? ... ich spinne .. Mist ich hör schon Stimmen ... wahrscheinlich bin ich einfach nur übermüdet ..... ~ ´´ aber nein doch Bombay, ich spreche schon mit dir `` ~ NANI ??? Wer ist da !!! Was soll das alles ???~ ´´ ich brauche dich zu etwas Kätzchen... du wirst mir geben, was ich haben will!!`` ~ Wer bist du ??? was willst du von mir ??!! ~ ´´ Wer ich bin wirst du schon bald erfahren !! Und wollen tu ich etwas, was jemand fremdes hat .. was aber mir zusteht .. nein, was mir gehört .. was mir bald gehören wird ... !!!!`` Ich sah mich verzweifelt um doch dort war niemand. Ich glaubte zu spinnen, doch es war unlogisch, denn ich bekam doch eine Antwort, wenn auch keine wirkliche auf meine Fragen. ~ Zeig dich !!! oder bist du etwa zu feige ??!! ~ Noch während ich dies ausrief, fasste ich zu meiner Jacke um zwei Pfeile heraus zu ziehen. ´´ Aber nicht doch Bombay, deine Spielzeugpfeilchen bringen dir jetzt auch nicht mehr viel `` Als ich diese Worte in meinem Kopf hörte, wurden meine Arme auf den Rücken gedreht und mir entkam ein erschrockener Schrei. Ich verstand nicth, was das sollte, aber dennoch erkannte ich die Gefahr, in der ich mich befand. Nicht einmal wehren konnte ich mich nun mehr.. Jemand drückte mich auf den Boden und sogleich wurde mir ebenfalls der zweite Arm auf den Rücken gedreht. Schmerzen breitetn sich in mir aus und Tränen stiegen mir in die Augen. Mein ganzer Körper schmerzte, doch schlimmer war die Angst, die sich in mir ausbreitete, die Panik mich nicht wehren zu können, meinem Peiniger ausgeliefert zu sein. Ich meinte so also mit lauter Stimme, um meine Angst zu verbergen Wer ist da !!! WAS SOLL DAS !!???!!! Ja, ich wollte mich laut und bestimmt anhören, doch es glich eher einem verzweifelten Hilfeschrei. Ein lautes, schallendes Gelächter ertönte hinter mir und doch war mir noch nicht klar, von wem sie sein könnte. Ich hörte noch ein klicken und dann wurde ich losgelassen, ich hatte nun etwas mehr Bewegungsfreiraum, doch konnte ich mich nicht umdrehen, meine Hände waren nun mit Handschellen fest gekettet. Ich war der Person ausgeliefert. ´´ Aber Kleiner .. wer wird denn hier angst haben ??``. Mein Blick verschwamm, da ich weinte. Immer und immer wieder stiegen mir aufs neue Tränen in die Augen. Ich nahm meine ganze Kraft zusammen und riss mich los, drehte mich um.~ .... Schuldig ..... ~ ´´ das hast du aber schnell erkannt Bombay`` Wieder hörte ich sein Lachen und doch wusste ich dieses mal von wem es stammte. Der Schwarz packte mich und zwang mich dazu ihm in die Augen zu sehen.. Damit er in meine verweinten Augen sehen konnte... Ich zitterte ohne es zu merken am ganzen Körper. Ich hatte unheimliche Angst vor dem, was noch mit mir geschehen würde. Ich dachte, der Schwarz würde mich umbringen. Doch irgendwie wurde mir langsam klar, dass Schuldig nicht gekommen war um mich zu töten, es musste etwas anders sein, sonst hätte er nicht so lange gezögert. So fragte ich leise, mit ängstlicher Stimme was.. willst du von mir ? .. was habe ICH das du haben möchtest? Ich habe nichts außer mein Leben!! ein breites sadistisches lächeln machte sich über sein Gesicht breit Ich möchte zu allererst meinen Spaß... und dann etwas anders, dass du mir geben wirst, wenn dir dein Leben lieb ist !!! ~ Spaß ???!! Verdammt, was meint er damit !! Was anderes außer mein Leben ?? ich hab doch nichts !! ~ ´´ denk nicht darüber nach Bombay, du wirst es noch früh genug merken, was ich GENAU von dir möchte !! `` fast schon zärtlich strich Schuldig mit seinen Fingerspitzen über meinen Hals. So blickte ich ihn weiter ängstlich an und wich kaum merkbar zurück, was zur Folge hatte, dass er mir eine harte Ohrfeige gab. Erschrocken lies ich einen lauten Schrei auf. Schuldig grinste nur weiter und hauchte mir leise ins Ohr du kannst .. so laut schreien wie du willst .... niemand hört dich ... du bist mir ausgeliefert .... BombayNeko... Immer stärker zitterte ich da mir Schuldigs Worte Angst einflößten. Ich verstand nicht was der Rothaarige von mir wollte. ~ .. was will er nur von mir ... was nur ... t..tasukete ... Yohji ... tasukteee.... ~ ´´ du willst es also unbedingt wissen ... gut ich werde es dir zeigen !!!`` mit diesen 'Worten' griff er mir grob und fest zwischen die Beine. Weit riß ich meine Augen auf und schüttelte ungläubig meinen Kopf.. Laut und fest schrie ich den Größeren an IIE !!! FASS MICH NICHT AN !!! Meine Worten wurden mit einer zweiten, noch härteren Ohrfeige beantwortet. Blut erschien auf meinen Lippen, welches Schuldig zufrieden ableckte und ich hatte keine Change mich zu wehren. Schnell drehte ich sein Gesicht weg, als er mir einen Zungenkuss geben wollte. Ich würde mich wehren, egal, was er vorhat. Ich gehörte allein Yohji, meinen Koibito. Er würde es mir nie verzein, wenn ich mich von jemand anderen anfassen lasse. Er funkelte mich an. Immer mehr wurde mir klar, dass ich ihm ausgeliefert war. Immer mehr merkte ich ,dass ich einfach nur fürchterliche Angst hatte, vor dem was noch geschehen würde. und so meinte er zu mir Sei lieber willig oder ... ich werde nicht mehr so sanft zu dir sein!!! Ich kann mir auch einfach nehmen, was ich will !!! Die Worte ließen mich leise Wimmern. Er konnte, nein, durfte mich nicht anfassen.. und wieso sollte er das überhaupt tun?! Was ist schon an mir. Nichts, gar nichts. Vielleicht wollte er mich dafür 'bestrafen' dass ich sein Gegner war. Vielleicht wusste er, dass er mich so am leichtesten quälen konnte, dass der Tod nur eine Erlösung wäre. Schuldigs Hand ruhte immer noch zwischen meinen Beinen und so begann er mich lagnsam durch die Hose durch zu streicheln. Widerwärtig, einfach nur widerwärtig. Am liebsten wollte ich davon laufen, zu Yohji rennen und in seinen Armen weinen, sagen, dass er mich beschützen soll. IIE. Er würde mich nur verspotten, sagen, dass ich noch ein Kind bin, und dass ich nicht als Killer geeignet bin. Nein, ich war es nicht. ~.h..hör auf damit .. onegai.. onegai..~ Als würde er mich verstehen, mich nicht weiter quälen wollen, ließ er von meinem Schritt ab und lächelte. Kein gutmütiges Lächeln, nein, viel eher sadistisch, angst einflößend. Er hielt mich leicht am Kinn fest und hob meinen Kopf an. Zwang mich in seine Augen zu blicken. Grüne Augen, so wunderschön .. genauso wie die meines Koibitos. ~koibito.koibito..~ . langsam schloss ich die meinigen. Er kam immer näher zu mir. Ich spührte schon seinen warmen Atem in meinem Gesicht. Bevor ich überlegen konnte, was weiter geschah, ruhten schon meine Lippen auf seinen. ~iie....iie....~ ich wollte mich wehren, ihn wegstoßen, aber ich konnte nicht. Wieso konnte ich nicht?! Necken strich seine Zunge über meine Zähne, forderte mehr, forderte einlass. Ich öffnete meinen Mund willig. Er erforschte begierig und auch leicht grob meinen Mund. Genauso wie mein Koibito, genauso wie er. Was machte es eigentlich für einen Unterschied, ob ich ihn oder Yohji küsste?.. keinen. Mit einem Mal zog sich seine Zunge zurück, und sofort darauf löste er den Kuss. Ich öffnete sogleich meine Augen, doch er war verschwunden. Verschwunden im Nichts. ..koibito..
Teil 2b (Yume)
Ich stehe in einem von den kleinen Fenstern erhellten Raum. Angst. Ich verkrieche mich in einer dunklen Ecke des Zimmers und zittere dort leicht. Von Minute zu Minute bekomme ich mehr Angst. Immer und immer wieder starre ich auf die Uhr. 23 Uhr. Viel zu spät. Ich ziehe meine Beine noch weiter an meinen Körper und meine Augen füllen sich mit Tränen. ~ Ich darf nicht weinen.. ich darf nicht weinen ... ich darf nicht weinen!! ~. Doch immer mehr Tränen perlen über meine Wangen. Ich schrecke zusammen, als ich die Tür höre. Kurz darauf kauere ich mich noch weiter zusammen, als ich die lauten Schreie höre. Angst. Immer mehr panische Angst steigt in meinem Körper auf. Meine Haare sich leicht naßgeschwitzt. Ich versuche so leise wie möglich die Tränen aus meinem Gesicht zu wischen, ich will nicht, dass jemand sieht, dass ich schon wieder geweint habe. Ich sehe eine Gestalt, die sich langsam auf das Sofa setzt. Es ist nicht weit von mir weg und trotzdem wurde ich nicht bemerkt, was zur Folge hatte, dass sich ein kleines lächeln auf meinen Lippen bildet, was allerdings gleich wieder verschwindet, als ich den Alkoholgeruch bemerke. Noch einmal kauere ich mich weiter zusammen, ein Fehler. Ich stoße an das Kästchen neben mir und ein Glas fällt um. Ein Zittern durchfährt meinen Körper und gleich darauf höre ich ein lautes Rufen. Ich werde gerufen. Mit ausdruckslosem Blick stehe ich auf und gehe langsam zu dem Älteren Mann. Ich stelle mich vor ihm und frage leise was er möchte. Ich bekomme keine Worte als Antwort, sondern eine harte Ohrfeige, härter als sonst. Mein Körper verkrampft sich und ich weiche zurück. Schon wieder ein Fehler, ich mache alles falsch. Ich werde auf das Sofa gedrückt und meine Hose wird mir vom Leib gezerrt. Die sowieso schon Blutbeschmierten Boxershorts erscheinen und auch sie werden mir von meinem schlanken Körper gerissen. Angst. Immer mehr Angst steigt in mir auf. Ich schrei laut, schlage um mich. Ich treffe ihn, hoffe er lässt mich gehen, falsch. Er packt meine Hände und dreht sie mir gewaltsam auf den Rücken. Er bindet sie mir zusammen. Fest, zu fest. Die Fesseln schneiden sich in meine Haut um so weiter ich mich wehre. Soll ich aufgeben??? ... ich habe keine andere Möglichkeit. Ich höre den Reißverschluß und Übelkeit steigt in mir auf. Seine Hand legt sich auf meinen Mund und ich kann nicht mehr Schreien. Ich beiße ihn in die Hand, worauf er mir mit der Faust ins Gesicht schlägt und ich damit ringen muss mein Bewußtsein nicht zu verlieren. Vielleicht wehre es besser, wenn ich es verlieren würde.. iie. Ich spüre seine Harte Erektion an meinem Hintern. Er holt weit aus und dringt hart in mich ein. Ein lauter Schrei erstickt wieder einmal in seiner Hand. Ich ringe damit ein zweites mal mein Bewusstsein zu behalten. Mir wird schwarz vor Augen, doch ich versuche durch zu halten, nicht bewusstlos zu werden. Ich möchte laut aufschreien, mein ganzer Körper brennt wie Feuer und ich hasse mich. Hasse mich dafür, dass ich dies mit mir geschehen lasse. Mit harten und tiefen Stößen bringt er mich zum Bluten. Das Blut bannt sich einen Weg über meine Oberschenkel und tropft auf das Sofa. Laut und lustvoll höre ich ihn stöhnen. Es muss spaß machen, ein Kind zu f*cken. Immer und immer tiefer. Langsam aber sicher beginnt mein Körper taub vor Schmerzen zu werden. Ich bin froh. Es schmerzt nicht mehr ganz so sehr. Leise wimmere ich, auch dies erstickt in seiner Hand. Noch einmal stößt er tiefer in mich. Kommt dann in meinen blutigen Hintern. Noch ein lauter Aufschrei von mir und er zieht sein schlaffes Glied wieder aus meinem Körper. Ich zittere so stark wie noch nie. Er packt mich und dreht mich hart um. Packt mich an den Haaren und drückt meinen Kopf zwischen seine Beine. Ich schließe die Augen, um nicht sehen zu müssen, was passieren wird. Übelkeit steigt in mir auf und ich beiße mir fest auf die Unterlippe, bis diese Blutet. Ich möchte nicht!! Doch er nimmt sein Glied und drückt es mir trotzdem in meinen Mund, ich habe nicht genug Kraft mich dagegen lange zu wären und nimm es somit willig auf. Ich wage es nicht zu Schrein, mich zu wehren. Ich schmecke den Geschmack, einfach nur widerwärtig. Es ist nass. Voll Samen, voll Blut. Mein Blut. Wieder steigt diese verdammte Übelkeit in mir auf. Zu tief. Es ist zu tief in mir. Trotzdem sauge ich leicht daran, umspiele es mit meiner Zunge. Ekelhaft. Lustvolles Stöhnen kommt aus seinem Mund. Ich sauge stärker an der langsam hart werdenden Glied. Noch ein rauhes stöhnen und er kommt in meinen Mund. Ich schlucke es. Ich muss es schlucken. Tränen perlen über meine Wangen, ich hatte es nicht geschafft mich dagegen zu wehren, zu heulen. Laut schreit er mich an, ich bin ein Junge, ein Mann, Männer haben nicht zu heulen. Ich beiße mir auf meine sowieso schon blutig gebissene Unterlippe und nicke leicht. Mit einem Mal nimmt er mich in den Arm und lobt mich. Streicht mir über meine Wange und meint, dass ich toll war, dass er stolz auf mich ist. Fester drückt er mich, streicht mir dann durch die Haare. Ich reagiere nicht darauf, lass es einfach über mich ergehen. Nach kurzer Zeit lässt er von mir ab und drückt mir 1000 Yen in die Hand. Es ist dafür, dass ich so brav war, das toll gemacht habe. Er meint ich habe es verdient. Ich nehme das Geld. Als ich nach meiner Hose griff drehte er sich langsam wieder weg und beachtete mich nicht mehr. Ich nehme meine Hose und Shorts und gehe langsam aus dem Zimmer. So schnell wie möglich in Richtung Bad. Meine Beine tragen mich nicht mehr lange, sie sind zu schwach. Mein Ganzer Körper ist zu schwach, und die Schmerzen sind unerträglich. Ich halte es nicht mehr aus. Noch vor dem Waschbecken sinke ich auf den Boden und verliere das Bewußtsein. Niemanden interessiert es. Ich liege dort die ganze Nacht. Am nächsten Morgen ist Schule, ich schwänze sie. Ich schwänze die restliche Woche, was niemanden interessiert. Ich stehe mit zitternden Beinen Auf und nehme einen Waschlappen, womit ich versuche mir so gut wie möglich das Blut von meinem Körper zu waschen. Nach kurzer zeit gebe ich auf, ich schaffe es nicht, ich möchte nur noch liegen. Ich zwinge mich dazu in mein kleines Zimmer zu gehen. Ich weiß nicht wie ich es geschafft habe, aber ich habe es dennoch geschafft. Ich lege mich auf mein Bett und schließe die Augen. Ich hoffe, dass ich sie nie wieder auf mache. Leider wache ich spät in der Nacht wieder auf. Ich habe Angst vor dem nächsten Tagen... Meine leuchtend Grünen Augen verblassen mit der Zeit. Mein Blick wird gebrochen, willenlos. Ich will weg von diesem Ort, an dem mir so viele Schmerzen zugefügt werden, weg von diesem Menschen, der mir so sehr quält. Ich halte die von Tag zu tag schlimmer werdenden Schmerzen nicht aus. Er wird immer brutaler, härter, grausamer. Ich möchte flüchten, verschwinden für immer. Irgend wie schaffe ich es meinen restlichen Mut, der mir geblieben ist zusammen zu nehmen und weg zu laufen, zu verschwinden, für immer. Von diesen Leuten will ich nie wieder Etwas hören, sie nie wieder sehen. Ich möchte nicht, dass jemand, den ich liebe, ebenfalls so etwas unmenschliches widerfährt wie mir. Ich würde sogar mein Leben dafür Einsetzen um sie vor so etwas zu bewahren. -----------------------------**----------------------------- ´´ Du bist genauso wie er `` ~Iie!! Wie kommst du auf so etwas?!~ ´´ Quälst du den kleinen blauäugigen Jungen nicht auch ? `` ~Iie!! Ich liebe ihn!! Ich würde ihn NIE verletzen!! ~ ´´ Wenn du ihn so sehr liebst, wieso tust du das dann?! `` ~Was tue ich?! Ich verletze ihn nicht!! Das... würde ich nie tun... ich bin nicht so wie er !!~ ´´Du bist wie er... DU bist sein Sohn... dui bist genauso wie er!! `` ~IIE!!! DU LÜGST!! Ich .. bin nicht wie er!! NIE!!!~ ´´ Siehst du die Augen? Gebrochen, willenlos, gedemütigt `` ~....hai.... es sind die meinigen....~ ´´ Sind es wirklich deine Augen?! `` ~Hai...~ ´´ Wieso sehe ich dann Blaue Augen in den Grünen?! `` ~IIE!! Es sind die meinigen!! Sonst niemandes !!~ ´´ Sicher?! `` ~Sicher!~ ´´ Sicher?!! `` ~Sicher...!~ ´´ SICHER?!!! `` ~.....nein.....~ ´´ Es ist die deines Liebsten, die du gesehen hast `` ~NEIN!~ ´´ Doch!!~ ~D...doshite ..? Wieso weint er?.... ist gebrochen?... WER HAT DAS GETAN ?!!!~ ´´ Du `` ~IIE!!...d..das war ich nicht !! Das könnte ich nie!! ~ ´´ Du warst es.. du bist wie er!! `` ~ ..ich ... will ihn nicht weiter quälen... ich .. ich liebe ihn doch !!~ ´´ lass ihn gehen... ohne dir geht es ihm besser!! `` ~ iie... ich will ihn doch beschützen...~ ´´ Du beschütze ihn nicht, du quälst ihn!! `` ~.. ich will das aber nicht ...~ ´´ Du tust es aber dennoch...!! `` ~ Was kann ich tun .. um dem ein Ende zu setzen...?~ ´´ lass ihn gehen... verschwinde aus seinem Leben!! `` ~ Das kann ich nicht .... ~ ´´ Liebst du ihn?? `` ~ Hai.. mehr als mein Leben.... ~ ´´ Würdest du alles für ihn tun?! `` ~ Hai .... alles ~ ~ Hai ... vielleicht .. ich frage ihn erst was er meint...~ ´´ Er wird Lügen! `` ~ Er lügt mich nicht an!!! ~ ´´ Nie? `` ~ nie...~ ´´ Er hat dich aber schon oft angelogen `` ~ Hai... aber das ist wichtig .. er würde nicht Lügen...~ ´´ Ist es wichtig, wenn er weint??! `` ~ Hai...~ ´´ Er wird dieses mal auch Lügen `` ~..........~
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Schweiß gebadet wachte ich auf. Ein zittern durchfuhr meinen Körper und Tränen perlten über meine Wangen. Mit unsicheren Blick, sah er auf den Leeren Platz neben sich. Ein lautes schluchzen entkam mir und ich ließ sich zurück in sein weiches Kopfkissen fallen. Ich fragte mich, was dies für ein merkwürdiger Traum war. Ein Traum? Wirklich ein Traum?! Es war kein Traum gewesen, sondern Erinnerungen, die ich unterdrückt hatte, die ich vergessen wollte. Aber wieso erinnerte ich mich gerade jetzt daran?? Was war das nach meiner Erinnerung gewesen?? Es erschien mir so real. Ein Schauer durchfuhr meinen Körper und wieder füllten sich meine Augen mit Tränen. Dieser 'Traum' jagte mir fürchterliche Angst ein. Wer konnte 'das' nur wissen... bis auf Asuka hatte ich es niemanden, nicht einmal meinem Omi-chan erzählt!! Ich versuchte zwar wieder einzuschlafen, aber es gelang mir nicht. Noch dazu machte ich mir Sorgen um meinen Koibito. Ich fragte sich wo der Kleine genau war. Mir war zwar klar, dass mein Liebster des öfteren Fort ging ohne zu sagen wohin, da er allein sein wollt, aber trotz dieses Wissens machte ich mir verdammte Sorgen. Wieso hätte sein Omittchi einfach Grundlos verschwinden sollen? Ich erinnerte sich, dass er sich selbst oft auf der Straße Rumgetrieben hatte, um mein 'Eltern' nicht öfters als nötig zu sehen. Das hieße, dass an dem 'Traum' etwas wahres daran sein musste. Langsam entschloß ich mich doch dazu sich nicht weiter Gedanken darüber zu machen, sondern aufzustehen. Ich zog er sich an und ging in den Blumenladen, wo ich mir zuerst was zu essen machte und dann im Laden half. Eigentlich hatte ich schon seit einiger Zeit im Laden erscheinen müssen, aber dies störte mich bestimmt nicht. Aya und Ken waren es sowieso gewohnt, dass ich zu spät kam und gaben es auch langsam aber sicher auf noch etwas zu sagen.
(Teil2)
Warnungen: Lemon/ Lime, Angst, Rape, SM, dark, Shota
Pairing: Yohji x Omi; ... x Omi ^^
Erlärungen: .... = wenn jemand redet; ~....~ = Gedanken; ´´...`` = .. (von wem sag ich niiiicht)
'Gedanken'
Disclaimer: Also .. ich mache damit kein Geld, die Jungen gehören mir nicht , sondern Koyasu und
Project Weiß
Anmerkung: So ^^ .. Viel spaß beim lesen ... und ich will FB ^^ .. sonst gibts keine nächsten Teile
*droh*... *sg* Alle leute, die mir ja FB geschrieben haben, hatten die Fic schon vor n paar Wochen bekommen ^^V
Danksagung: Koibito für die 'Tips' ^^ ich hoffe du bist mir nicht böse, dass ich soooo viel deiner
Meinung über Yohjis Vergangenheit benutze .. aber ich finde es wirklich sehr sehr passend ^^V
Worterklärungen: Iie = Nein
Hai = Ja
Gomen / Gomen Kudasai = Tschuldigung / Entschuldige;
Ai Shiteiru = Ich liebe dich;
Koi bzw. Koibito = Geliebter;
Kuso = Schei*e ;
Tasukete = Hilfe;
Itai = Aua / Das tut weh;
Dame = Nein, das darfst du nicht / Nein!!;
Teil 2a
Ich öffnete meine verschlafenen Augen und blinselte, die Sonnte, welche in das Apartment schien, hatte mich geweckt. Als ich mich strecken wollte, brannte mein ganzer Körper, wie so oft. Tränen perlten über meine Wangen und ich weinte leise. Ich nahm mich zusammen und stand auf, leise, damit ich meinen Koibito nicht weckte, ich wollte ihn nicht verärgern, ihm seinen Schlaf lassen, auch wenn ich selbst nicht mehr schlafen konnte. Mein ganzer Unterleib brannte und ich konnte kaum laufen. Yohji würde mich wahrscheinlich wieder schelten, dass ich zu empfindlich bin, doch auch wenn, die Schmerzen linderte es nicht. Ich suchte schnell meine Kleidung zusammen und wollte gehen, Ich verließ das Zimmer leise. Ein anderer Grund, wieso ich meinen Liebsten nicht wecken wollte, war, dass ich mich nicht verweint ihm gegenüber zeigen wollte. Denn er hatte mich schließlich verletzt, und auch wenn er es nicht zeigen würde, war es mir doch klar, dass ihn fürchterliche Gewissensbisse plagten. Als er mich immer und immer wieder darauf angesprochen hatte, ob es mich denn wirklich so sehr mitnehme, hatte ich immer nur abweisend reagiert oder einfach vom Thema abgelenkt, und somit hatte er selbst gemerkt, dass ich DARÜBER nicht reden wollte. Er akzeptierte es, denn selbst hatte er selten über seine Probleme geredet. Wir beide redeten allgemein wenig miteinander, besonders wenig über unsere Gründe, weshalb wir bei Weiß waren, und wie es mit unseren 'Vergangenheiten' aussah. Vielleicht lag es an der Zeit, von der wer beide eindeutig zu wenig hatte. Aber diese wenige Zeit, die uns noch blieb, nutzen wir auch nicht um miteinander zu reden, uns gegenseitig besser zu verstehen, sondern um miteinander zu schlafen. Uns beide passe es scheinbar wie es war, denn so kamen wir auch in keine Streitgespräche, oder wollten wir nicht den Streit vermeiden, sondern unsere Schwächen nur nicht zeigen?! Ich schloss leise die Tür und zog meine Schuhe an. Ich wollte etwas spazieren gehen um mich von der Nacht zu erholen und um nachzudenken, auch um niemanden zu sehen. Einige Zeit überlegte ich, welchen Weg ich doch einschlagen sollte und so entschied ich mich dazu zum Meer zu gehen, welches Yohji so gerne mochte. Ich wollte ihm doch irgendwie nahe sein, und so tat ich was er mochte. Schnell verließ ich das Haus um nicht Aya oder Ken über den Weg zu laufen, doch meine Ansicht von dem Wort 'schnell' war in diesem Moment eine Ansichtssachte, aufgrund der Schmerzen war ich bei weiten nicht schnell, sondern eher furchtbar langsam. Als ich nach wenigen Stunden an den Klippen angekommen war, setzt ich mich. Ich dachte nach, über vieles und besonders über die letzte Nacht, die mir wieder einmal solche Schmerzen bereitet hatte. Auch kamen mir viele andere, ähnliche Zene in den Gedanken. Irgendwie schämte ich mich meinem Koibito gegenüber, da ich ihn irgendwie doch anlog, aber es war nur zu seinem Besten.. nein zu meinen. Umso mehr ich über alles nachdachte, umso mehr kam mir in den Sinn, weshalb ich vielleicht diese Sache, welche für mich doch so schmerzhaft ist mitmachte. Ich wusste, dass Yohji es liebte mit jemanden zu schlafen, dass er auch schon mit vielen Leuten geschlafen hatte. Es machte ihm einfach Spaß. Im Gegensatz zu mir. Mir war klar geworden, dass ich einfach Angst hatte, dass er vielleicht zu jemand anderen gehen könnte, wenn ich ihm nicht gab, was er wollte. ich wollte ihn doch nicht verlieren. Irgendwann entschloss ich mich dazu, egal was kommen würde mit Yohji zu reden. Ihm zu sagen, dass ich die Situation nicht mehr aushielt. Ich war mir sicher, dass er mich verstehen würde, er sagte doch, dass er mich liebt. Und so, überlegte ich weiter, wie ich ihm alles am besten erklären sollte und was ich ihm alles sagen würde. In meinen Gedanken versunken vergaß ich die Zeit. Als ich dann doch irgendwann einmal auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass es schon später Nachmittag war. So stand ich auf. Mir war klar, dass mich die anderen wahrscheinlich wieder ausschimpfen würden, weil ich die Schicht geschwänzt hatte, doch es war mir egal. Yohji und meine Gefühle waren wir wichtiger als irgendeine Arbeit im Blumenladen. Langsam schlenderte ich Richtung Straße. Es war wirklich angenehm hier zu sein, da ich alleine war und auch keine Angst haben musste, dass mich irgendjemand nerven würde. Es war verboten so nahe an die Klippen zu gehen, doch es störte mich nicht.. Mit einem mal meinte ich eine Stimmer gehört zu haben. Unsicher sah ich mich um und schüttelte den Kopf, nicht wissen, wer hier sein konnte. Und als ich wieder etwas hörte, entschied ich mich doch dazu stehen zu bleiben und aufzuhorchen.
´´Bombay?!`` ~ N..nani ??? Wer ist denn da, der mich ruft, ich seh niemanden .. ~ ´´ natürlich kannst du mich nicht sehen ... Kätzchen`` ~ Kätzchen ?? Wer nennt mich Kätzchen ?? ... ich spinne .. Mist ich hör schon Stimmen ... wahrscheinlich bin ich einfach nur übermüdet ..... ~ ´´ aber nein doch Bombay, ich spreche schon mit dir `` ~ NANI ??? Wer ist da !!! Was soll das alles ???~ ´´ ich brauche dich zu etwas Kätzchen... du wirst mir geben, was ich haben will!!`` ~ Wer bist du ??? was willst du von mir ??!! ~ ´´ Wer ich bin wirst du schon bald erfahren !! Und wollen tu ich etwas, was jemand fremdes hat .. was aber mir zusteht .. nein, was mir gehört .. was mir bald gehören wird ... !!!!`` Ich sah mich verzweifelt um doch dort war niemand. Ich glaubte zu spinnen, doch es war unlogisch, denn ich bekam doch eine Antwort, wenn auch keine wirkliche auf meine Fragen. ~ Zeig dich !!! oder bist du etwa zu feige ??!! ~ Noch während ich dies ausrief, fasste ich zu meiner Jacke um zwei Pfeile heraus zu ziehen. ´´ Aber nicht doch Bombay, deine Spielzeugpfeilchen bringen dir jetzt auch nicht mehr viel `` Als ich diese Worte in meinem Kopf hörte, wurden meine Arme auf den Rücken gedreht und mir entkam ein erschrockener Schrei. Ich verstand nicth, was das sollte, aber dennoch erkannte ich die Gefahr, in der ich mich befand. Nicht einmal wehren konnte ich mich nun mehr.. Jemand drückte mich auf den Boden und sogleich wurde mir ebenfalls der zweite Arm auf den Rücken gedreht. Schmerzen breitetn sich in mir aus und Tränen stiegen mir in die Augen. Mein ganzer Körper schmerzte, doch schlimmer war die Angst, die sich in mir ausbreitete, die Panik mich nicht wehren zu können, meinem Peiniger ausgeliefert zu sein. Ich meinte so also mit lauter Stimme, um meine Angst zu verbergen Wer ist da !!! WAS SOLL DAS !!???!!! Ja, ich wollte mich laut und bestimmt anhören, doch es glich eher einem verzweifelten Hilfeschrei. Ein lautes, schallendes Gelächter ertönte hinter mir und doch war mir noch nicht klar, von wem sie sein könnte. Ich hörte noch ein klicken und dann wurde ich losgelassen, ich hatte nun etwas mehr Bewegungsfreiraum, doch konnte ich mich nicht umdrehen, meine Hände waren nun mit Handschellen fest gekettet. Ich war der Person ausgeliefert. ´´ Aber Kleiner .. wer wird denn hier angst haben ??``. Mein Blick verschwamm, da ich weinte. Immer und immer wieder stiegen mir aufs neue Tränen in die Augen. Ich nahm meine ganze Kraft zusammen und riss mich los, drehte mich um.~ .... Schuldig ..... ~ ´´ das hast du aber schnell erkannt Bombay`` Wieder hörte ich sein Lachen und doch wusste ich dieses mal von wem es stammte. Der Schwarz packte mich und zwang mich dazu ihm in die Augen zu sehen.. Damit er in meine verweinten Augen sehen konnte... Ich zitterte ohne es zu merken am ganzen Körper. Ich hatte unheimliche Angst vor dem, was noch mit mir geschehen würde. Ich dachte, der Schwarz würde mich umbringen. Doch irgendwie wurde mir langsam klar, dass Schuldig nicht gekommen war um mich zu töten, es musste etwas anders sein, sonst hätte er nicht so lange gezögert. So fragte ich leise, mit ängstlicher Stimme was.. willst du von mir ? .. was habe ICH das du haben möchtest? Ich habe nichts außer mein Leben!! ein breites sadistisches lächeln machte sich über sein Gesicht breit Ich möchte zu allererst meinen Spaß... und dann etwas anders, dass du mir geben wirst, wenn dir dein Leben lieb ist !!! ~ Spaß ???!! Verdammt, was meint er damit !! Was anderes außer mein Leben ?? ich hab doch nichts !! ~ ´´ denk nicht darüber nach Bombay, du wirst es noch früh genug merken, was ich GENAU von dir möchte !! `` fast schon zärtlich strich Schuldig mit seinen Fingerspitzen über meinen Hals. So blickte ich ihn weiter ängstlich an und wich kaum merkbar zurück, was zur Folge hatte, dass er mir eine harte Ohrfeige gab. Erschrocken lies ich einen lauten Schrei auf. Schuldig grinste nur weiter und hauchte mir leise ins Ohr du kannst .. so laut schreien wie du willst .... niemand hört dich ... du bist mir ausgeliefert .... BombayNeko... Immer stärker zitterte ich da mir Schuldigs Worte Angst einflößten. Ich verstand nicht was der Rothaarige von mir wollte. ~ .. was will er nur von mir ... was nur ... t..tasukete ... Yohji ... tasukteee.... ~ ´´ du willst es also unbedingt wissen ... gut ich werde es dir zeigen !!!`` mit diesen 'Worten' griff er mir grob und fest zwischen die Beine. Weit riß ich meine Augen auf und schüttelte ungläubig meinen Kopf.. Laut und fest schrie ich den Größeren an IIE !!! FASS MICH NICHT AN !!! Meine Worten wurden mit einer zweiten, noch härteren Ohrfeige beantwortet. Blut erschien auf meinen Lippen, welches Schuldig zufrieden ableckte und ich hatte keine Change mich zu wehren. Schnell drehte ich sein Gesicht weg, als er mir einen Zungenkuss geben wollte. Ich würde mich wehren, egal, was er vorhat. Ich gehörte allein Yohji, meinen Koibito. Er würde es mir nie verzein, wenn ich mich von jemand anderen anfassen lasse. Er funkelte mich an. Immer mehr wurde mir klar, dass ich ihm ausgeliefert war. Immer mehr merkte ich ,dass ich einfach nur fürchterliche Angst hatte, vor dem was noch geschehen würde. und so meinte er zu mir Sei lieber willig oder ... ich werde nicht mehr so sanft zu dir sein!!! Ich kann mir auch einfach nehmen, was ich will !!! Die Worte ließen mich leise Wimmern. Er konnte, nein, durfte mich nicht anfassen.. und wieso sollte er das überhaupt tun?! Was ist schon an mir. Nichts, gar nichts. Vielleicht wollte er mich dafür 'bestrafen' dass ich sein Gegner war. Vielleicht wusste er, dass er mich so am leichtesten quälen konnte, dass der Tod nur eine Erlösung wäre. Schuldigs Hand ruhte immer noch zwischen meinen Beinen und so begann er mich lagnsam durch die Hose durch zu streicheln. Widerwärtig, einfach nur widerwärtig. Am liebsten wollte ich davon laufen, zu Yohji rennen und in seinen Armen weinen, sagen, dass er mich beschützen soll. IIE. Er würde mich nur verspotten, sagen, dass ich noch ein Kind bin, und dass ich nicht als Killer geeignet bin. Nein, ich war es nicht. ~.h..hör auf damit .. onegai.. onegai..~ Als würde er mich verstehen, mich nicht weiter quälen wollen, ließ er von meinem Schritt ab und lächelte. Kein gutmütiges Lächeln, nein, viel eher sadistisch, angst einflößend. Er hielt mich leicht am Kinn fest und hob meinen Kopf an. Zwang mich in seine Augen zu blicken. Grüne Augen, so wunderschön .. genauso wie die meines Koibitos. ~koibito.koibito..~ . langsam schloss ich die meinigen. Er kam immer näher zu mir. Ich spührte schon seinen warmen Atem in meinem Gesicht. Bevor ich überlegen konnte, was weiter geschah, ruhten schon meine Lippen auf seinen. ~iie....iie....~ ich wollte mich wehren, ihn wegstoßen, aber ich konnte nicht. Wieso konnte ich nicht?! Necken strich seine Zunge über meine Zähne, forderte mehr, forderte einlass. Ich öffnete meinen Mund willig. Er erforschte begierig und auch leicht grob meinen Mund. Genauso wie mein Koibito, genauso wie er. Was machte es eigentlich für einen Unterschied, ob ich ihn oder Yohji küsste?.. keinen. Mit einem Mal zog sich seine Zunge zurück, und sofort darauf löste er den Kuss. Ich öffnete sogleich meine Augen, doch er war verschwunden. Verschwunden im Nichts. ..koibito..
Teil 2b (Yume)
Ich stehe in einem von den kleinen Fenstern erhellten Raum. Angst. Ich verkrieche mich in einer dunklen Ecke des Zimmers und zittere dort leicht. Von Minute zu Minute bekomme ich mehr Angst. Immer und immer wieder starre ich auf die Uhr. 23 Uhr. Viel zu spät. Ich ziehe meine Beine noch weiter an meinen Körper und meine Augen füllen sich mit Tränen. ~ Ich darf nicht weinen.. ich darf nicht weinen ... ich darf nicht weinen!! ~. Doch immer mehr Tränen perlen über meine Wangen. Ich schrecke zusammen, als ich die Tür höre. Kurz darauf kauere ich mich noch weiter zusammen, als ich die lauten Schreie höre. Angst. Immer mehr panische Angst steigt in meinem Körper auf. Meine Haare sich leicht naßgeschwitzt. Ich versuche so leise wie möglich die Tränen aus meinem Gesicht zu wischen, ich will nicht, dass jemand sieht, dass ich schon wieder geweint habe. Ich sehe eine Gestalt, die sich langsam auf das Sofa setzt. Es ist nicht weit von mir weg und trotzdem wurde ich nicht bemerkt, was zur Folge hatte, dass sich ein kleines lächeln auf meinen Lippen bildet, was allerdings gleich wieder verschwindet, als ich den Alkoholgeruch bemerke. Noch einmal kauere ich mich weiter zusammen, ein Fehler. Ich stoße an das Kästchen neben mir und ein Glas fällt um. Ein Zittern durchfährt meinen Körper und gleich darauf höre ich ein lautes Rufen. Ich werde gerufen. Mit ausdruckslosem Blick stehe ich auf und gehe langsam zu dem Älteren Mann. Ich stelle mich vor ihm und frage leise was er möchte. Ich bekomme keine Worte als Antwort, sondern eine harte Ohrfeige, härter als sonst. Mein Körper verkrampft sich und ich weiche zurück. Schon wieder ein Fehler, ich mache alles falsch. Ich werde auf das Sofa gedrückt und meine Hose wird mir vom Leib gezerrt. Die sowieso schon Blutbeschmierten Boxershorts erscheinen und auch sie werden mir von meinem schlanken Körper gerissen. Angst. Immer mehr Angst steigt in mir auf. Ich schrei laut, schlage um mich. Ich treffe ihn, hoffe er lässt mich gehen, falsch. Er packt meine Hände und dreht sie mir gewaltsam auf den Rücken. Er bindet sie mir zusammen. Fest, zu fest. Die Fesseln schneiden sich in meine Haut um so weiter ich mich wehre. Soll ich aufgeben??? ... ich habe keine andere Möglichkeit. Ich höre den Reißverschluß und Übelkeit steigt in mir auf. Seine Hand legt sich auf meinen Mund und ich kann nicht mehr Schreien. Ich beiße ihn in die Hand, worauf er mir mit der Faust ins Gesicht schlägt und ich damit ringen muss mein Bewußtsein nicht zu verlieren. Vielleicht wehre es besser, wenn ich es verlieren würde.. iie. Ich spüre seine Harte Erektion an meinem Hintern. Er holt weit aus und dringt hart in mich ein. Ein lauter Schrei erstickt wieder einmal in seiner Hand. Ich ringe damit ein zweites mal mein Bewusstsein zu behalten. Mir wird schwarz vor Augen, doch ich versuche durch zu halten, nicht bewusstlos zu werden. Ich möchte laut aufschreien, mein ganzer Körper brennt wie Feuer und ich hasse mich. Hasse mich dafür, dass ich dies mit mir geschehen lasse. Mit harten und tiefen Stößen bringt er mich zum Bluten. Das Blut bannt sich einen Weg über meine Oberschenkel und tropft auf das Sofa. Laut und lustvoll höre ich ihn stöhnen. Es muss spaß machen, ein Kind zu f*cken. Immer und immer tiefer. Langsam aber sicher beginnt mein Körper taub vor Schmerzen zu werden. Ich bin froh. Es schmerzt nicht mehr ganz so sehr. Leise wimmere ich, auch dies erstickt in seiner Hand. Noch einmal stößt er tiefer in mich. Kommt dann in meinen blutigen Hintern. Noch ein lauter Aufschrei von mir und er zieht sein schlaffes Glied wieder aus meinem Körper. Ich zittere so stark wie noch nie. Er packt mich und dreht mich hart um. Packt mich an den Haaren und drückt meinen Kopf zwischen seine Beine. Ich schließe die Augen, um nicht sehen zu müssen, was passieren wird. Übelkeit steigt in mir auf und ich beiße mir fest auf die Unterlippe, bis diese Blutet. Ich möchte nicht!! Doch er nimmt sein Glied und drückt es mir trotzdem in meinen Mund, ich habe nicht genug Kraft mich dagegen lange zu wären und nimm es somit willig auf. Ich wage es nicht zu Schrein, mich zu wehren. Ich schmecke den Geschmack, einfach nur widerwärtig. Es ist nass. Voll Samen, voll Blut. Mein Blut. Wieder steigt diese verdammte Übelkeit in mir auf. Zu tief. Es ist zu tief in mir. Trotzdem sauge ich leicht daran, umspiele es mit meiner Zunge. Ekelhaft. Lustvolles Stöhnen kommt aus seinem Mund. Ich sauge stärker an der langsam hart werdenden Glied. Noch ein rauhes stöhnen und er kommt in meinen Mund. Ich schlucke es. Ich muss es schlucken. Tränen perlen über meine Wangen, ich hatte es nicht geschafft mich dagegen zu wehren, zu heulen. Laut schreit er mich an, ich bin ein Junge, ein Mann, Männer haben nicht zu heulen. Ich beiße mir auf meine sowieso schon blutig gebissene Unterlippe und nicke leicht. Mit einem Mal nimmt er mich in den Arm und lobt mich. Streicht mir über meine Wange und meint, dass ich toll war, dass er stolz auf mich ist. Fester drückt er mich, streicht mir dann durch die Haare. Ich reagiere nicht darauf, lass es einfach über mich ergehen. Nach kurzer Zeit lässt er von mir ab und drückt mir 1000 Yen in die Hand. Es ist dafür, dass ich so brav war, das toll gemacht habe. Er meint ich habe es verdient. Ich nehme das Geld. Als ich nach meiner Hose griff drehte er sich langsam wieder weg und beachtete mich nicht mehr. Ich nehme meine Hose und Shorts und gehe langsam aus dem Zimmer. So schnell wie möglich in Richtung Bad. Meine Beine tragen mich nicht mehr lange, sie sind zu schwach. Mein Ganzer Körper ist zu schwach, und die Schmerzen sind unerträglich. Ich halte es nicht mehr aus. Noch vor dem Waschbecken sinke ich auf den Boden und verliere das Bewußtsein. Niemanden interessiert es. Ich liege dort die ganze Nacht. Am nächsten Morgen ist Schule, ich schwänze sie. Ich schwänze die restliche Woche, was niemanden interessiert. Ich stehe mit zitternden Beinen Auf und nehme einen Waschlappen, womit ich versuche mir so gut wie möglich das Blut von meinem Körper zu waschen. Nach kurzer zeit gebe ich auf, ich schaffe es nicht, ich möchte nur noch liegen. Ich zwinge mich dazu in mein kleines Zimmer zu gehen. Ich weiß nicht wie ich es geschafft habe, aber ich habe es dennoch geschafft. Ich lege mich auf mein Bett und schließe die Augen. Ich hoffe, dass ich sie nie wieder auf mache. Leider wache ich spät in der Nacht wieder auf. Ich habe Angst vor dem nächsten Tagen... Meine leuchtend Grünen Augen verblassen mit der Zeit. Mein Blick wird gebrochen, willenlos. Ich will weg von diesem Ort, an dem mir so viele Schmerzen zugefügt werden, weg von diesem Menschen, der mir so sehr quält. Ich halte die von Tag zu tag schlimmer werdenden Schmerzen nicht aus. Er wird immer brutaler, härter, grausamer. Ich möchte flüchten, verschwinden für immer. Irgend wie schaffe ich es meinen restlichen Mut, der mir geblieben ist zusammen zu nehmen und weg zu laufen, zu verschwinden, für immer. Von diesen Leuten will ich nie wieder Etwas hören, sie nie wieder sehen. Ich möchte nicht, dass jemand, den ich liebe, ebenfalls so etwas unmenschliches widerfährt wie mir. Ich würde sogar mein Leben dafür Einsetzen um sie vor so etwas zu bewahren. -----------------------------**----------------------------- ´´ Du bist genauso wie er `` ~Iie!! Wie kommst du auf so etwas?!~ ´´ Quälst du den kleinen blauäugigen Jungen nicht auch ? `` ~Iie!! Ich liebe ihn!! Ich würde ihn NIE verletzen!! ~ ´´ Wenn du ihn so sehr liebst, wieso tust du das dann?! `` ~Was tue ich?! Ich verletze ihn nicht!! Das... würde ich nie tun... ich bin nicht so wie er !!~ ´´Du bist wie er... DU bist sein Sohn... dui bist genauso wie er!! `` ~IIE!!! DU LÜGST!! Ich .. bin nicht wie er!! NIE!!!~ ´´ Siehst du die Augen? Gebrochen, willenlos, gedemütigt `` ~....hai.... es sind die meinigen....~ ´´ Sind es wirklich deine Augen?! `` ~Hai...~ ´´ Wieso sehe ich dann Blaue Augen in den Grünen?! `` ~IIE!! Es sind die meinigen!! Sonst niemandes !!~ ´´ Sicher?! `` ~Sicher!~ ´´ Sicher?!! `` ~Sicher...!~ ´´ SICHER?!!! `` ~.....nein.....~ ´´ Es ist die deines Liebsten, die du gesehen hast `` ~NEIN!~ ´´ Doch!!~ ~D...doshite ..? Wieso weint er?.... ist gebrochen?... WER HAT DAS GETAN ?!!!~ ´´ Du `` ~IIE!!...d..das war ich nicht !! Das könnte ich nie!! ~ ´´ Du warst es.. du bist wie er!! `` ~ ..ich ... will ihn nicht weiter quälen... ich .. ich liebe ihn doch !!~ ´´ lass ihn gehen... ohne dir geht es ihm besser!! `` ~ iie... ich will ihn doch beschützen...~ ´´ Du beschütze ihn nicht, du quälst ihn!! `` ~.. ich will das aber nicht ...~ ´´ Du tust es aber dennoch...!! `` ~ Was kann ich tun .. um dem ein Ende zu setzen...?~ ´´ lass ihn gehen... verschwinde aus seinem Leben!! `` ~ Das kann ich nicht .... ~ ´´ Liebst du ihn?? `` ~ Hai.. mehr als mein Leben.... ~ ´´ Würdest du alles für ihn tun?! `` ~ Hai .... alles ~ ~ Hai ... vielleicht .. ich frage ihn erst was er meint...~ ´´ Er wird Lügen! `` ~ Er lügt mich nicht an!!! ~ ´´ Nie? `` ~ nie...~ ´´ Er hat dich aber schon oft angelogen `` ~ Hai... aber das ist wichtig .. er würde nicht Lügen...~ ´´ Ist es wichtig, wenn er weint??! `` ~ Hai...~ ´´ Er wird dieses mal auch Lügen `` ~..........~
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Schweiß gebadet wachte ich auf. Ein zittern durchfuhr meinen Körper und Tränen perlten über meine Wangen. Mit unsicheren Blick, sah er auf den Leeren Platz neben sich. Ein lautes schluchzen entkam mir und ich ließ sich zurück in sein weiches Kopfkissen fallen. Ich fragte mich, was dies für ein merkwürdiger Traum war. Ein Traum? Wirklich ein Traum?! Es war kein Traum gewesen, sondern Erinnerungen, die ich unterdrückt hatte, die ich vergessen wollte. Aber wieso erinnerte ich mich gerade jetzt daran?? Was war das nach meiner Erinnerung gewesen?? Es erschien mir so real. Ein Schauer durchfuhr meinen Körper und wieder füllten sich meine Augen mit Tränen. Dieser 'Traum' jagte mir fürchterliche Angst ein. Wer konnte 'das' nur wissen... bis auf Asuka hatte ich es niemanden, nicht einmal meinem Omi-chan erzählt!! Ich versuchte zwar wieder einzuschlafen, aber es gelang mir nicht. Noch dazu machte ich mir Sorgen um meinen Koibito. Ich fragte sich wo der Kleine genau war. Mir war zwar klar, dass mein Liebster des öfteren Fort ging ohne zu sagen wohin, da er allein sein wollt, aber trotz dieses Wissens machte ich mir verdammte Sorgen. Wieso hätte sein Omittchi einfach Grundlos verschwinden sollen? Ich erinnerte sich, dass er sich selbst oft auf der Straße Rumgetrieben hatte, um mein 'Eltern' nicht öfters als nötig zu sehen. Das hieße, dass an dem 'Traum' etwas wahres daran sein musste. Langsam entschloß ich mich doch dazu sich nicht weiter Gedanken darüber zu machen, sondern aufzustehen. Ich zog er sich an und ging in den Blumenladen, wo ich mir zuerst was zu essen machte und dann im Laden half. Eigentlich hatte ich schon seit einiger Zeit im Laden erscheinen müssen, aber dies störte mich bestimmt nicht. Aya und Ken waren es sowieso gewohnt, dass ich zu spät kam und gaben es auch langsam aber sicher auf noch etwas zu sagen.
