Zunächst sei einmal gesagt, ich habe nicht auf der
Couch geschlafen, denn als ich mein Kissen ins
Wohnzimmer tragen wollte, stellte ich fest, die
Couch war rosa und dann verging's mir irgendwie.
Auch das Abendessen hielt einige Überraschungen
parrat.
Zum einem hing Relena die ganze Zeit an Heero, so,
dass dieser kaum noch zum Essen geschweige denn
Luftholen kam und außerdem die ganze Zeit
misstrauisch von Duo betrachtet wurde.
Bis dann irgendwann die Bombe platzte...
Und das lief so:
Relena kreischt: "Mein Heeroooooo!"
Duo kreischt: "Nein, meiner!"
Heero kreischt: "Los lassen, ihr macht mich kaputt!"
Der Rest war auf Grund diverser fliegender Teller
nicht ganz so gut zu verstehen.
Wir anderen vier entschlossen uns in diesem
Augenblick aus unerfindlichen Gründen dazu, in der
Küche zu ende zu essen.
Gute Entscheidung.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
In der Küche angekommen, erholten wir uns erst mal
von den drei Idioten.
Doch kurz darauf hatte ich Lust, zu reden und das
tat ich dann auch.
"Sagt mal, weiß Relena eigentlich nicht, dass Duo
und Heero ein Paar sind?"
"Nicht so wirklich."
"Hat ihr das denn keiner gesagt?"
"Doch schon, aber sie verdrängt es immer wieder."
"Verdrängen...?"
"Du musst wissen, Relena ist ein bisschen gestört."
Ja, das hab' ich allerdings auch schon bemerkt.
"Der Krieg hat sie sehr mitgenommen. Und irgendwann
ist bei ihr eben einfach die Sicherung durchgeknallt.
Darauf haben dann die hohen Tiere in der Regierung
beschlossen, sie für ein paar Jahre in 'die Ferien'
schicken. Oder zumindest hat man es Relena so
erzählt. Sie glaubt ja auch, dass hier sei ein
Ferienhaus und die ganzen netten Herren hier, seien
ihre Buttler."
"Sind sie nicht?"
"Nein, eigentlich sind es Ärzte und der Laden hier
ist so eine Art private Pychiatrie."
Ich bin im Irrenhaus.
Nein, noch schlimmer.
Ich bin im rosa Irrenhaus.
"Deswegen dürfen wir auch nicht ganz so ernst nehmen,
was Relena sagt und tut. Sie lebt in ihrer eigenen
kleinen Welt. Und in dieser Welt gehört Heero ihr und
Duo ist tot."
"Duo ist tot?"
"Ja, bei Relena schon. Bei ihr ist jeder tot, der in
irgendeiner Weise Konkurrenz darstellt."
"Aber sie sieht doch, dass er da ist."
So doof ist die ja nun auch nicht.
Oder das hoffe ich zumindest.
"Achja, das bringt mich auf was. Vergiss nie, die
Zimmertür ab zu schließen, bevor du schlafen gehst."
Sehr beruhigend...
"Und du musst aufpassen, was du hier isst, kann
passieren, dass dir jemand Drogen rein mischt, die
Ärzte hier sind nämlich auch nicht mehr ganz
koscher. Ist ja auch irgendwie klar. Stell du dir mal
vor, du müsstest Jahre deines Lebens mit Relena
verbringen. Da kannst du ja nicht normal bleiben."
Auch wahr...
Trotzdem. Drogen im Essen? Na, danke...
Ich dachte vorher schon, ich hätte da was in den
Spaghetti liegen gesehen...
Naja.
Dafür hatte ich es jetzt offiziel.
Ich bin hier die einzige Normale in einem Haufen
Wahnsinniger und potentieller Mörder.
Wunderbare Aussichten.
Relena als rosa Axtmörder.
Das Bild ist erschreckend.
Naja, aber das war dann wohl noch so ein Grund, nicht
auf der Couch zu schlafen.
Lieber lass' ich mir von Wufei all morgendlich in den
Hintern piecksen, als mich von Relena auf 'ner rosa
Couch abmurxen zu lassen.
Kein besonders dramatischer Tot.
Und auf dem Grabsetin wird stehen: "Sie war eine
weiche Couch. Wir werden sie vermissen."
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Irgendwann hatte sich alles auch wieder ein wenig
beruhigt, wobei mir immernoch ein wenig mulmig war
bei dem Gedanken, hier in einem Irrenhaus schlafen
zu müssen.
Ist ja nicht so, als macht man das alle Tage oder so.
Ein gewisses Misstrauen ist da schon verständlich.
Aber zum ersten Mal seit dem Ausflug zu OZ war ich so
richtig froh darüber, Wufei zu haben.
Der Junge ist auch so'n Bekloppter, aber er ist ein
mutiger uns starker Kämpfer und hat ein sehr großes
und beeindruckendes Schwert.
Damit konnte man sicher nicht nur Wurst und Käse
schneiden.
Und Wufei meint immer: "Frauen müssen beschützt
werden."
Folglich auch ich. Das Verlang sein Ehrenkodex.
Sehr beruhigend.
Und bei dem Gedanken viel mir das Einschlafen auch
schon wesentlich leichter.
Couch geschlafen, denn als ich mein Kissen ins
Wohnzimmer tragen wollte, stellte ich fest, die
Couch war rosa und dann verging's mir irgendwie.
Auch das Abendessen hielt einige Überraschungen
parrat.
Zum einem hing Relena die ganze Zeit an Heero, so,
dass dieser kaum noch zum Essen geschweige denn
Luftholen kam und außerdem die ganze Zeit
misstrauisch von Duo betrachtet wurde.
Bis dann irgendwann die Bombe platzte...
Und das lief so:
Relena kreischt: "Mein Heeroooooo!"
Duo kreischt: "Nein, meiner!"
Heero kreischt: "Los lassen, ihr macht mich kaputt!"
Der Rest war auf Grund diverser fliegender Teller
nicht ganz so gut zu verstehen.
Wir anderen vier entschlossen uns in diesem
Augenblick aus unerfindlichen Gründen dazu, in der
Küche zu ende zu essen.
Gute Entscheidung.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
In der Küche angekommen, erholten wir uns erst mal
von den drei Idioten.
Doch kurz darauf hatte ich Lust, zu reden und das
tat ich dann auch.
"Sagt mal, weiß Relena eigentlich nicht, dass Duo
und Heero ein Paar sind?"
"Nicht so wirklich."
"Hat ihr das denn keiner gesagt?"
"Doch schon, aber sie verdrängt es immer wieder."
"Verdrängen...?"
"Du musst wissen, Relena ist ein bisschen gestört."
Ja, das hab' ich allerdings auch schon bemerkt.
"Der Krieg hat sie sehr mitgenommen. Und irgendwann
ist bei ihr eben einfach die Sicherung durchgeknallt.
Darauf haben dann die hohen Tiere in der Regierung
beschlossen, sie für ein paar Jahre in 'die Ferien'
schicken. Oder zumindest hat man es Relena so
erzählt. Sie glaubt ja auch, dass hier sei ein
Ferienhaus und die ganzen netten Herren hier, seien
ihre Buttler."
"Sind sie nicht?"
"Nein, eigentlich sind es Ärzte und der Laden hier
ist so eine Art private Pychiatrie."
Ich bin im Irrenhaus.
Nein, noch schlimmer.
Ich bin im rosa Irrenhaus.
"Deswegen dürfen wir auch nicht ganz so ernst nehmen,
was Relena sagt und tut. Sie lebt in ihrer eigenen
kleinen Welt. Und in dieser Welt gehört Heero ihr und
Duo ist tot."
"Duo ist tot?"
"Ja, bei Relena schon. Bei ihr ist jeder tot, der in
irgendeiner Weise Konkurrenz darstellt."
"Aber sie sieht doch, dass er da ist."
So doof ist die ja nun auch nicht.
Oder das hoffe ich zumindest.
"Achja, das bringt mich auf was. Vergiss nie, die
Zimmertür ab zu schließen, bevor du schlafen gehst."
Sehr beruhigend...
"Und du musst aufpassen, was du hier isst, kann
passieren, dass dir jemand Drogen rein mischt, die
Ärzte hier sind nämlich auch nicht mehr ganz
koscher. Ist ja auch irgendwie klar. Stell du dir mal
vor, du müsstest Jahre deines Lebens mit Relena
verbringen. Da kannst du ja nicht normal bleiben."
Auch wahr...
Trotzdem. Drogen im Essen? Na, danke...
Ich dachte vorher schon, ich hätte da was in den
Spaghetti liegen gesehen...
Naja.
Dafür hatte ich es jetzt offiziel.
Ich bin hier die einzige Normale in einem Haufen
Wahnsinniger und potentieller Mörder.
Wunderbare Aussichten.
Relena als rosa Axtmörder.
Das Bild ist erschreckend.
Naja, aber das war dann wohl noch so ein Grund, nicht
auf der Couch zu schlafen.
Lieber lass' ich mir von Wufei all morgendlich in den
Hintern piecksen, als mich von Relena auf 'ner rosa
Couch abmurxen zu lassen.
Kein besonders dramatischer Tot.
Und auf dem Grabsetin wird stehen: "Sie war eine
weiche Couch. Wir werden sie vermissen."
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Irgendwann hatte sich alles auch wieder ein wenig
beruhigt, wobei mir immernoch ein wenig mulmig war
bei dem Gedanken, hier in einem Irrenhaus schlafen
zu müssen.
Ist ja nicht so, als macht man das alle Tage oder so.
Ein gewisses Misstrauen ist da schon verständlich.
Aber zum ersten Mal seit dem Ausflug zu OZ war ich so
richtig froh darüber, Wufei zu haben.
Der Junge ist auch so'n Bekloppter, aber er ist ein
mutiger uns starker Kämpfer und hat ein sehr großes
und beeindruckendes Schwert.
Damit konnte man sicher nicht nur Wurst und Käse
schneiden.
Und Wufei meint immer: "Frauen müssen beschützt
werden."
Folglich auch ich. Das Verlang sein Ehrenkodex.
Sehr beruhigend.
Und bei dem Gedanken viel mir das Einschlafen auch
schon wesentlich leichter.
