An diesem Abend ging ich unruhig ins Bett. Das lag
daran, dass Morgen Heeros Geburtstag war. Und auch,
wenn das jetzt niemand versteht, es war ein
gruseliger Gedanke.
Viele dunkle Dinge, die nie jemand sehen sollte,
würden ans Tageslicht kommen.
Eines davon war unausweichlich Relena unter
Alkoholeinfluss.
Ich empfand den Gedanken als äußerst erschreckend.
Zumindest ging ich nicht halb so knülle ins Bett,
wie ich aufstand. Ich hatte absolut beschissen
geschlafen. Beschissen ist noch gar kein Ausdruck.
Einfach höllisch!
Oder um es anders zu formulieren: Ich hatte von Aya
geträumt.
Ich denke, es dürfte mittlerweile doch recht bekannt
sein, dass Aya meine beste Freundin ist. Oder sowas
in der Art. Zumindest ist sie das offiziel. Und das
ist auch gut so, die muss das nämlich gar nicht
wissen. Aber ich schweife ab.
Ich hatte also einen Alptraum, in dem Aya vor kam.
Irgendwie erstaunlich, oder? Aya gleich Alptraum.
Selbst Duo dürfte klar sein, dass sich das ein
wenig widerspricht.
Ich könnte es erklären, aber ich will nicht. Bei
manchen Dingen ist es besser, wenn man sie tot
schweigt. Finde ich zumindest.
Tatsache war, ich vermisste sie schrecklich.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Alles um mich herum war in einen dicken blau grauen
Nebel gehüllt. Ich war völlig allein und dem
entsprechend einsam fühlte ich mich auch.
Wirklich, niemand war zu sehen. Auch nicht, als sich
der Nebel ein wenig lüftete.
Nirgendwo eine Menschenseele und nirgendwo auch nur
ein Anzeichen von rosa Plüsch.
Das konnte nur eins bedeuten: Ich war nicht mehr in
der Anstalt.
Ob mich das nun beruhigen oder eher beunruhigen
sollte, wusste ich nicht. War 'ne knifflige
Entscheidung.
Bei der nächsten Sache, die mir auffiel, war ich mir
hingegen absolut sicher: Beunruhigend.
Ich stand nämlich splitter faser nackt in der
Gegend rum und trug nicht mal Make Up.
Das ganze wurde umso peinlicher als plötzlich Aya
vor mir stand und mich einfach nur an sah.
Natürlich, SIE hatte etwas an. Das Leben ist einfach
nicht fair. Und Aya auch nicht, schließlich hätte
sie mir ja was zum Anziehen mitbringen können. Oder
mir wenigstens ihren Mantel leihen können, aber -
nee - Gnäfrau will ja mal wieder nicht.
Zicke.
Aber anstatt zu meckern, was für mich ja eigentlich
typisch gewesen wäre, stand ich einfach nur nackt,
wie ich nun mal war, da und starrte zurück.
Naja, bis Aya ihre Hand erhob und mir völlig aus
heiterem Himmel eine knallte. Und das Mädchen hat
'nen Wums 'drauf!
Mit einem Blick, der wohl eine Mischung aus "Bei dir
hakt's wohl?!" und "Was hab' ich jetzt wieder
falsch gemacht?" sein musste, schaute ich ihr in
die wunderschönen braunen Augen.
Sie glänzten vor Wut und schienen trotzdem seltsam
leer.
Ihre Hände waren zu Fäusten geballt und ihre
Schultern angespannt. Sie wendete ihr Gesicht von
mir ab und sprach dann so leise, dass man es kaum
hören konnte.
"Warum lässt du mich allein?"
Ich starrte sie nur an. Es schien wie eine Ewigkeit.
Unfähig irgend etwas zu sagen. Was hätte ich auch
sagen sollen? Ich war völlig hilflos und das bin ich
selten.
Dann wachte ich auf. Ohne ihr eine Antwort gegeben
zu haben.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Wufei hatte sein Katana heute Morgen stecken lassen
und statt dessen beschlossen, es sei vielleicht ganz
amüsant mir 'nen Eimer kaltes Wasser über den Kopf
zu kippen. Ich fand's weniger lustig...
"Guten Morgen, Miyuki!", grinste er mich dämlich und
künstlich provozierend an. Aber meine Nacht war
einfach zu beknattert gewesen, um darauf ein zu
gehen.
Also ließ ich ihn einfach, ohne irgendetwas zu
sagen, stehen und machte mich auf den Weg ins Bad
und mich zu waschen.
Dass dieses gerade mal wieder von Heero und Duo
besetzt war, störte mich weniger, wofür hat man
schließlich Haarnadeln?
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Am auf Drogen bereits untersuchten Frühstückstisch
konnte ich mich dann doch dazu durch ringen,
fröhlich zu sein oder zumindest so zu tun, als ob.
Schließlich war es Heeros Geburtstag und den wollte
ich ihm nicht versauen. Ich konnte Morgen immernoch
deprimiert in der Gegend rumsitzen und mich
bemitleiden lassen. Und bei Gott - das würde ich!
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Geschenke auspacken ist immer wieder lustig, findet
ihr nicht? Ich find's tierisch toll. Beim Kauf eines
Geschenkes stellt sich einem meist die Frage:
Was schenkt man jemanden, der schon alles hat?
Anders bei Heero Yuy. Da fragt man sich:
Was schenkt man jemanden, der gar nichts will?
Eine weitere unlösbare Frage, doch trotzdem hatten
wir alle es auf unerklärliche Weise geschafft, etwas
mehr oder minder passendes zu finden.
Zu den eher minder passenden Geschenken zählte ohne
Frage das von Relena: Reizwäsche für Mädchen und
ein Zettel mit der Aufschrift "Für heute Abend."
Dummerweise hatte Duo eine ähnliche Idee, was dann
gleich wieder in etwas Handfestem ausartete.
Wir ignorierten sie und wechselten den Raum.
Zu den dann doch etwas passenderen Geschenken
darf ich mit Stolz das meine zählen: Monition.
Sicher nicht das am besten durchdachte Geschenk,
aber trotzdem nahe liegend und immer wieder
nützlich.
Ansonsten bekam Heero noch mehr Monition von Trowa,
Tee von Quatre, Schießpulver von Wufei und kleine
bunte Pillen in einem durchsichtigen Tütchen mit
'ner roten Schleife 'drum von den Pflegern.
Das letzte war mit Abstand das kreativste Geschenk.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Wie jeder weiß, ist es auf Geburtstagsparties auch
üblich, etwas zu essen und eine Kleinigkeit zu
trinken.
Etwas zu essen interpretierten wir, in dem wir den
Pizzaservice auf Trapp hielten und ihn so den
nächsten Italienurlaub finanzierten und aus der
Kleinigkeit zu trinken wurde ein Besäufnis.
Die Kombination von Pizza und Wodka äußerte sich
bereits nach einer Stunde darin, dass Quatre den
Rasen mit seinem Mageninhalt beglückte.
Auch wenn die anderen mich dafür nur geschockt
anstarrten, ich wette, Heeros Geschenkpillen hätten
geholfen.
Nicht besonders erfreut über meinen Kommentar
beschloss Trowa, dass es für Quatre Zeit sei, ins
Bett zu gehen und somit auch für ihn. Und das schon
um 1 Uhr Morgens... Stimmungskanone.
Das hielt uns übrig gebliebene Vier aber nicht davon
ab, die Nummer fünf in den Keller zu sperren.
Ich hatte Recht behalten. Relena unter
Alkoholeinfluss war Angst einflößend.
Wie dem auch sei, wir feierten kräftig weiter. Oder
sagen wir besser, wir tranken weiter. Leider ohne
weitere Nahrungsmittel, denn der Pizzaservice
weigerte sich beharrlich, uns weiter zu beliefern,
nach dem der arme Lieferjunge auf seinem Fahrrad
von einer betrunkenen Relena angesprungen wurde.
Soviel dazu.
Duo war auch schon mehr als blau, ebenso wie Wufei
und meine Wenigkeit. Bei Heero konnte man zwar etwas
Röte um die Nase erkennen, aber wirklich dicht
schien er nicht. Hatten wir aber auch nicht wirklich
erwartet.
Doch schon eine Stunde später war auch er soweit,
dass man in rollen konnte und so entschloss er sich,
die Treppe hoch zu krabbeln, dicht gefolgt von
einem nicht minder schwankenden Duo.
Das hatte logischer Weise zur Folge, dass Wufei und
ich nun allein waren.
Wir tranken fröhlich weiter. Alkohol kam nach diesem
mehr als deprimierenden Aya Traum gerade richtig und
auch Wufei guckte recht tief ins Glas.
Und das war wohl auch der Grund, warum ich von mir
behaupten kann, einen kleinen Filmriss gehabt zu
haben.
Als Entschädigung dafür hatte ich am nächsten Morgen
zum einen den Kater meines Lebens und zum anderen
den Schreck des Jahrtausends.
Jetzt hatte ich wirklich einen Grund, mich
bemitleiden zu lassen.
daran, dass Morgen Heeros Geburtstag war. Und auch,
wenn das jetzt niemand versteht, es war ein
gruseliger Gedanke.
Viele dunkle Dinge, die nie jemand sehen sollte,
würden ans Tageslicht kommen.
Eines davon war unausweichlich Relena unter
Alkoholeinfluss.
Ich empfand den Gedanken als äußerst erschreckend.
Zumindest ging ich nicht halb so knülle ins Bett,
wie ich aufstand. Ich hatte absolut beschissen
geschlafen. Beschissen ist noch gar kein Ausdruck.
Einfach höllisch!
Oder um es anders zu formulieren: Ich hatte von Aya
geträumt.
Ich denke, es dürfte mittlerweile doch recht bekannt
sein, dass Aya meine beste Freundin ist. Oder sowas
in der Art. Zumindest ist sie das offiziel. Und das
ist auch gut so, die muss das nämlich gar nicht
wissen. Aber ich schweife ab.
Ich hatte also einen Alptraum, in dem Aya vor kam.
Irgendwie erstaunlich, oder? Aya gleich Alptraum.
Selbst Duo dürfte klar sein, dass sich das ein
wenig widerspricht.
Ich könnte es erklären, aber ich will nicht. Bei
manchen Dingen ist es besser, wenn man sie tot
schweigt. Finde ich zumindest.
Tatsache war, ich vermisste sie schrecklich.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Alles um mich herum war in einen dicken blau grauen
Nebel gehüllt. Ich war völlig allein und dem
entsprechend einsam fühlte ich mich auch.
Wirklich, niemand war zu sehen. Auch nicht, als sich
der Nebel ein wenig lüftete.
Nirgendwo eine Menschenseele und nirgendwo auch nur
ein Anzeichen von rosa Plüsch.
Das konnte nur eins bedeuten: Ich war nicht mehr in
der Anstalt.
Ob mich das nun beruhigen oder eher beunruhigen
sollte, wusste ich nicht. War 'ne knifflige
Entscheidung.
Bei der nächsten Sache, die mir auffiel, war ich mir
hingegen absolut sicher: Beunruhigend.
Ich stand nämlich splitter faser nackt in der
Gegend rum und trug nicht mal Make Up.
Das ganze wurde umso peinlicher als plötzlich Aya
vor mir stand und mich einfach nur an sah.
Natürlich, SIE hatte etwas an. Das Leben ist einfach
nicht fair. Und Aya auch nicht, schließlich hätte
sie mir ja was zum Anziehen mitbringen können. Oder
mir wenigstens ihren Mantel leihen können, aber -
nee - Gnäfrau will ja mal wieder nicht.
Zicke.
Aber anstatt zu meckern, was für mich ja eigentlich
typisch gewesen wäre, stand ich einfach nur nackt,
wie ich nun mal war, da und starrte zurück.
Naja, bis Aya ihre Hand erhob und mir völlig aus
heiterem Himmel eine knallte. Und das Mädchen hat
'nen Wums 'drauf!
Mit einem Blick, der wohl eine Mischung aus "Bei dir
hakt's wohl?!" und "Was hab' ich jetzt wieder
falsch gemacht?" sein musste, schaute ich ihr in
die wunderschönen braunen Augen.
Sie glänzten vor Wut und schienen trotzdem seltsam
leer.
Ihre Hände waren zu Fäusten geballt und ihre
Schultern angespannt. Sie wendete ihr Gesicht von
mir ab und sprach dann so leise, dass man es kaum
hören konnte.
"Warum lässt du mich allein?"
Ich starrte sie nur an. Es schien wie eine Ewigkeit.
Unfähig irgend etwas zu sagen. Was hätte ich auch
sagen sollen? Ich war völlig hilflos und das bin ich
selten.
Dann wachte ich auf. Ohne ihr eine Antwort gegeben
zu haben.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Wufei hatte sein Katana heute Morgen stecken lassen
und statt dessen beschlossen, es sei vielleicht ganz
amüsant mir 'nen Eimer kaltes Wasser über den Kopf
zu kippen. Ich fand's weniger lustig...
"Guten Morgen, Miyuki!", grinste er mich dämlich und
künstlich provozierend an. Aber meine Nacht war
einfach zu beknattert gewesen, um darauf ein zu
gehen.
Also ließ ich ihn einfach, ohne irgendetwas zu
sagen, stehen und machte mich auf den Weg ins Bad
und mich zu waschen.
Dass dieses gerade mal wieder von Heero und Duo
besetzt war, störte mich weniger, wofür hat man
schließlich Haarnadeln?
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Am auf Drogen bereits untersuchten Frühstückstisch
konnte ich mich dann doch dazu durch ringen,
fröhlich zu sein oder zumindest so zu tun, als ob.
Schließlich war es Heeros Geburtstag und den wollte
ich ihm nicht versauen. Ich konnte Morgen immernoch
deprimiert in der Gegend rumsitzen und mich
bemitleiden lassen. Und bei Gott - das würde ich!
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Geschenke auspacken ist immer wieder lustig, findet
ihr nicht? Ich find's tierisch toll. Beim Kauf eines
Geschenkes stellt sich einem meist die Frage:
Was schenkt man jemanden, der schon alles hat?
Anders bei Heero Yuy. Da fragt man sich:
Was schenkt man jemanden, der gar nichts will?
Eine weitere unlösbare Frage, doch trotzdem hatten
wir alle es auf unerklärliche Weise geschafft, etwas
mehr oder minder passendes zu finden.
Zu den eher minder passenden Geschenken zählte ohne
Frage das von Relena: Reizwäsche für Mädchen und
ein Zettel mit der Aufschrift "Für heute Abend."
Dummerweise hatte Duo eine ähnliche Idee, was dann
gleich wieder in etwas Handfestem ausartete.
Wir ignorierten sie und wechselten den Raum.
Zu den dann doch etwas passenderen Geschenken
darf ich mit Stolz das meine zählen: Monition.
Sicher nicht das am besten durchdachte Geschenk,
aber trotzdem nahe liegend und immer wieder
nützlich.
Ansonsten bekam Heero noch mehr Monition von Trowa,
Tee von Quatre, Schießpulver von Wufei und kleine
bunte Pillen in einem durchsichtigen Tütchen mit
'ner roten Schleife 'drum von den Pflegern.
Das letzte war mit Abstand das kreativste Geschenk.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Wie jeder weiß, ist es auf Geburtstagsparties auch
üblich, etwas zu essen und eine Kleinigkeit zu
trinken.
Etwas zu essen interpretierten wir, in dem wir den
Pizzaservice auf Trapp hielten und ihn so den
nächsten Italienurlaub finanzierten und aus der
Kleinigkeit zu trinken wurde ein Besäufnis.
Die Kombination von Pizza und Wodka äußerte sich
bereits nach einer Stunde darin, dass Quatre den
Rasen mit seinem Mageninhalt beglückte.
Auch wenn die anderen mich dafür nur geschockt
anstarrten, ich wette, Heeros Geschenkpillen hätten
geholfen.
Nicht besonders erfreut über meinen Kommentar
beschloss Trowa, dass es für Quatre Zeit sei, ins
Bett zu gehen und somit auch für ihn. Und das schon
um 1 Uhr Morgens... Stimmungskanone.
Das hielt uns übrig gebliebene Vier aber nicht davon
ab, die Nummer fünf in den Keller zu sperren.
Ich hatte Recht behalten. Relena unter
Alkoholeinfluss war Angst einflößend.
Wie dem auch sei, wir feierten kräftig weiter. Oder
sagen wir besser, wir tranken weiter. Leider ohne
weitere Nahrungsmittel, denn der Pizzaservice
weigerte sich beharrlich, uns weiter zu beliefern,
nach dem der arme Lieferjunge auf seinem Fahrrad
von einer betrunkenen Relena angesprungen wurde.
Soviel dazu.
Duo war auch schon mehr als blau, ebenso wie Wufei
und meine Wenigkeit. Bei Heero konnte man zwar etwas
Röte um die Nase erkennen, aber wirklich dicht
schien er nicht. Hatten wir aber auch nicht wirklich
erwartet.
Doch schon eine Stunde später war auch er soweit,
dass man in rollen konnte und so entschloss er sich,
die Treppe hoch zu krabbeln, dicht gefolgt von
einem nicht minder schwankenden Duo.
Das hatte logischer Weise zur Folge, dass Wufei und
ich nun allein waren.
Wir tranken fröhlich weiter. Alkohol kam nach diesem
mehr als deprimierenden Aya Traum gerade richtig und
auch Wufei guckte recht tief ins Glas.
Und das war wohl auch der Grund, warum ich von mir
behaupten kann, einen kleinen Filmriss gehabt zu
haben.
Als Entschädigung dafür hatte ich am nächsten Morgen
zum einen den Kater meines Lebens und zum anderen
den Schreck des Jahrtausends.
Jetzt hatte ich wirklich einen Grund, mich
bemitleiden zu lassen.
