Wichtig: Weder Pokémon, noch Digimon gehören mir, sondern ihren
rechtmäßigen Besitzern
Nur ein Fehler...
Kapitel III
Die Sonne ging langsam auf. In der Ferne krähte ein Hahn, oder so etwas ähnliches, TK konnte es nicht genau identifizieren. Er erhob sich aus seinem Bett. Die anderen drei schliefen noch. Vorsichtig, um seine Freunde nicht zu wecken, schlich er auf den Balkon. Die kühle Morgenluft in seinen Lungen machte ihn endgültig wach. Am Geländer stehend fing er an nachzudenken. Über das, was ein Tag zuvor passiert war und auch über die letzte Nacht. Seine Gedanken wurden abrupt unterbrochen, als sich hinter ihm eine der drei Türen öffnete und eine seiner Gedanken hinaus trat. Misty trat auf den Balkon, in ihren Armen hielt sie wieder das Ei mit den Armen und Beinen.
Misty: "Guten Morgen. Äähm, sag mal, wie war dein Name noch gleich?"
TK: "Mein Name ist Takeru, aber nenn mich einfach TK, das tun alle. Und wie heißt du?"
Misty: "Ich bin Misty. ...Sag mal, bedrückt dich was? Die siehst so besorgt aus."
TK: "Ist das ein Wunder? Gestern um diese Zeit bin ich gerade aufgestanden, um für meine Mutter und mich Frühstück zu machen. Und jetzt? Jetzt steh ich inmitten einer Welt die ich nicht kenne und hab keine Ahnung wie ich wieder nach Hause komme..."
Misty: "Aber dieser Typ hat doch gesagt, er bringt euch nach Hause?"
TK: "Nein, hat er eigentlich nicht. Er meinte nur, er müsse uns wieder zurück bringen, aber ich traue ihm eh nicht so recht. Ich hoffe, er erzählt uns heute endlich was von sich selber. Diesmal kann er uns nicht sagen, er sei müde!"
Thias: "Da hast du wohl recht."
Beide erschraken. Hinter ihnen hatte sich der Junge, den sie gestern Abend kennen gelernt hatten, angeschlichen.
Thias: "Ich hab euch doch wohl bei nichts gestört oder?"
TK: "Was, wie? Äh, nein, nicht, nicht so, nein..."
Thias: "Na auch egal. Aber sagt mal, sind die anderen schon wach?"
Misty: "Eben haben die beiden in meinem Zimmer noch geschlafen."
TK: "Die drei bei mir auch."
Thias: "Na gut, ich werde dann mal nach einer Dusche oder ähnlichem suchen. Wir sehen uns beim Frühstück. Dann wird dein Wunsch erfüllt, TK."
Er verschwand wieder in das Zimmer, welches er sich mit Ash und Rocko teilte.
TK: "Mein Wunsch?"
Misty: "Wahrscheinlich wird er uns beim Frühstück endlich was über sich erzählen."
TK: "Ich hoffe es. Nur ganz nebenbei, dieses Ei in deinen Armen, was ist das?"
Misty: "Das hier? Das ist Togepi, ein Pokémon. Zur Zeit schläft es aber."
TK: "Aha..."
Sie standen noch eine Zeit lang auf dem Balkon und unterhielten sich, bis sich in den Zimmern leben zu entwickeln schien. Sie gingen wieder in ihre Zimmer und wünschten den gerade erwachten einen guten Morgen. Eine Stunde später waren alle ein Stockwerk tiefer um einen Tisch, oder besser um zwei zusammengestellte Tische, versammelt. Vor ihnen war ein ordentliches Frühstück aufgebaut und außer ihnen war der Raum leer. Sie machten sich daran ihren Hunger zu bekämpfen. Als alle gesättigt waren, ergriff TK das Wort.
TK: "Thias, ich glaube so langsam müsstest mit deiner Geschichte anfangen."
Thias: "Meine Geschichte? Nun ja, ich glaube auch, dass ich euch ein paar Erklärungen schuldig bin.
Womit soll ich beginnen.?"
Ken: "Woher kennst du unsere Namen?"
Thias: "Als ich gesehen hatte, dass ihr hier auf einmal aufgetaucht seid, hab ich mir als erstes eure Namen gesucht."
Davis: "Wie bitte? Unsere Namen gesucht? Wie hast du gesehen, dass wir hier waren?"
Thias: "Hmm... Vielleicht sollte ich ganz von vorne anfangen. Also, wie soll ich es sagen... Viele Menschen suchen doch nach einer höheren Wahrheit oder Existenz, nicht? Nun ja, auch wenn ihr mir nicht glaubt, ich bin eine höhere Wahrheit."
Davis: "Ach so, da hätte ich auch selbst drauf kommen können, darüber hab ich erst vorgestern was im Fernsehen gesehen."
Thias: "Ich wusste es. Deswegen gibt es Wächter wie mich, weil keine intelligente Lebensform diese Wahrheit begreifen oder akzeptieren könnte. Die Wahrheit wäre für sie in keinster Weise verkraftbar."
Kari: "Was sind denn Wächter? Was für eine 'höhere Wahrheit' meinst du?"
Thias: "Lasst mich einfach ausreden, danach könnt ihr mich immer noch für verrückt erklären.
Damit ihr versteht, was Wächter sind, müsst ihr wissen, wie diese Welt entstanden ist.
Es gibt zwei höhere Rassen, welche seit vielen Milliarden Jahren in einem Krieg befinden. Dieser Krieg fand einen dramatischen Höhepunkt vor ca. 5 Milliarden Jahren, jedoch nicht auf dem Schlachtfeld. Man probierte sich gegenseitig zu beeindrucken und einzuschüchtern, was jedoch recht schwer war, da beide Seiten über gleichwertige Waffen verfügten. Unseren Wissenschaftlern kam eine ebenso geniale wie wahnwitzige und unüberlegte Idee, die von den drei Erwählten, unserer Regierung, sofort genehmigt wurde; Sie wollten ein neues Universum erschaffen! Die Folgen dieses Werkes erkannte man aber viel zu spät, da unsere Feinde sofort reagierten und ein ähnliches Projekt starteten. Die von ihnen erschaffene Welt dürfte für Digiritter wohl eher als 'Die Welt der Dunkelheit' bekannt sein. Sie wurde als exaktes Gegenteil zu eurem Universum erschaffen. Zunächst waren meine Vorfahren stolz auf ihr Werk, doch dann entstand Leben. Intelligentes Leben. Und alles wurde anders. Man fing an über dieses Werk nachzudenken, es kamen Diskussionen auf. Was sollte man machen? Sollte man das Leben zerstören bevor sie den waren Hintergrund ihres Daseins entdeckten? Aber würde man nicht damit dem Feind gegenüber eingestehen, dass man nicht in der Lage war, so ein Projekt zu kontrollieren? Nein, so etwas konnte man nicht, blos keine Schwäche vor dem Feind zeigen! Man entschloss sich, einen Rat einzurichten, der die Entwicklung des Universums überwachen sollte. Er hatte freie Entscheidungsgewalt, aber viel unternahm er nicht. Jedes Mal wenn ein Volk vielleicht die Wahrheit hätte entdecken können, wurde sie gelöscht. Das bedeutet nicht vernichtet, sondern aus dem Gefüge dieser Welt und den Gedächtnissen ihrer Bewohner gelöscht. Danach war es, als hätte es sie nie gegeben. Dieses Verhalten wurde im Volk stark kritisiert, doch Anlass zum Handeln sah man erst, als nach der Löschung eines Volkes zwei andere Völker,die noch am Anfang ihrer Entwicklung standen, ebenfalls spurlos verschwanden. Die Proteste wurden lauter, es kam sogar zu Ausschreitungen. Danach setzte der Rat Wächter ein, wie ich es einer bin. Sie sollten verhindern, dass Lebewesen überhaupt soweit kommen, die Wahrheit zu entdecken. Vor ungefähr 60 Jahren passierte dann aber etwas, was im Rat niemand erwartet hätte: Es bildete sich eine neue Welt, die beide Universen miteinander verband. Auch neues Leben trat dort auf. Die ganze Welt schien ein Schmelze aus beiden anderen Welten zu sein. Sie war von zwei Planeten beider Universen aus zugänglich. Es war die euch sechs Digirittern bekannte Digiwelt. Keiner wusste was los war, bis etwas weiteres unerwartetes geschah. Ein Mitglied einer Widerstandsgruppe, die Frieden zwischen den beiden verfeindeten Völkern erzwingen wollte, stellte sich dem Rat. Diese Gruppe war jedoch recht radikal und war für viele Anschläge gegen, naja ihr würdet hohe Staatsorgane sagen, verantwortlich. Dieses besagte Mitglied, ein ehemaliger Wächter, stellte sich, da er eine Schuld nicht mehr ertragen konnte. Er war bei einem Anschlag dabei gewesen, bei dem der Bruder seines besten Freundes getötet wurde. Er wollte Namen vieler wichtiger Mitglieder dem Rat übergeben, wenn er dafür wieder als Wächter arbeiteten durfte und man über die von ihm genannten Personen nicht die Höchststrafe verhängen würde. Der Rat gab ihm das Versprechen, diese Bedingungen zu erfüllen. Doch er hielt es nur zur Hälfte, und diese Person wurde wieder Wächter... Aber die wichtigste Information, die sie weitergab waren nicht die Namen, sondern sie verriet dem Rat das die neue Welt von jener Widerstandsgruppe erschaffen wurde, als symbolische Verbindung beider Völker.
Da auch in dieser Welt intelligentes Leben existierte, wurde ein Wächter auf der Erde eingesetzt, ja, das bin ich, der verhindern sollte,dass irgendwelche Komplikationen auftreten. Bis Gestern ist nichts ernsthafteres passiert, aber wenn der Rat mitkriegt, was hier gerade geschieht, könnte es sein, dass die Digiwelt gelöscht wird. So das wär's erstmal, noch irgendwelche Fragen?"
Die Kinder saßen mit erstaunten Gesichtern um Thias herum. Wieder war es TK, der als erstes sprach.
TK: "Huh, das ist ja fabelhaft erzählt. Hast du schonmal daran gedacht, ein Buch zu schreiben?
Thias: "Nein, das könnte ich nicht veröffentlichen. Es ist ja gerade mein Job, dass niemand davon erfährt."
Davis: "Besonders gut bist du ja nicht, oder? Wenn du uns hier gleich alles erzählst..."
Thias schaute gelassen in die Runde und goss sich eine Tasse Tee ein.
Thias: "Ihr glaubt mir nicht, oder?"
Daraufhin empfing er allgemeine Zustimmung. Er schaute sich im Raum um, der immer noch vollkommen leer war, abgesehen von ihm und seinen Zuhörern. Sogar Schwester Joy war nicht zu sehen.
Thias: "Naja, ist nicht verwunderlich... Oh kein Zucker! Wo ist denn..."
Kari: "Er steht noch da drüben. Warte, ich hole ihn."
Thias: "Bleib sitzen, den krieg ich auch von hier aus."
Kari: "Was?"
Was sich jetzt den Kindern bot war für sie noch unbegreiflicher, als die Geschichte die sie eben zu hören gekriegt hatten. Thias streckte seinen rechten Arm in Richtung Zuckerdose aus, die er bei weitem nicht erreichte. Auf einmal erhoben sich zwei Stücken Zucker und flogen ganz langsam an 15 weit aufgerissenen Augenpaaren vorbei und senkten sich in die vor Thias stehende Tasse.
Yolei: "Wawawawas war das denn gerade?"
Thias: "Überrascht? Da wo ich herkomme, kann das jeder. Dort sind alle euch Menschen in mentalen und körperlichen Kräften weit überlegen"
Ken: "Ich befürchte, so langsam müssen wir dir glauben, auch wenn es noch so fantastisch klingt..."
Thias: "Wie schön. Habt ihr nun noch Fragen?"
Codey: "Ja. Wieso hast du damals, als die Wesen der Dunkelheit in unsere Welt eindrangen, nichts unternommen?"
Thias: "Ganz einfach: Ihr Digiritter hattet schon etwas unternommen. Und wenn Digiritter etwas vorhaben, schaffen sie es auch."
Ken: "Was macht dich da so sicher?"
Thias: "Ich bin auch ein Digirtter... Oder bin es gewesen... Oder bin es noch... Ich weiß nicht so recht."
Kari: "Du bist ein Digiritter?"
TK: "Wie lange schon?"
Thias: "Seit so ziemlich 27 Jahren."
Codey: "Aber dann müsstest du aber über 30 Jahre alt sein, do siehst aber aus wie 15 oder 16!"
Thias: "Das mit dem Alter ist bei uns so eine Sache, müsst ihr wissen. Wir werden körperlich nur älter bis wir zwischen 15 und 20 Jahren alt sind. Wir haben eine Stufe der Körperbeherrschung erreicht, wo wir nahe zu unsterblich sind. Das heißt, wir sterben nicht durch Krankheiten oder Altersschwäche, aber wohl an Verletzungen oder ähnlichem."
TK: "Habt ihr dann eigentlich keine Probleme mit Überbevölkerung?"
Thias: "Nein, wenn man unsterblich ist, kann das Leben irgendwann echt langweilig werden. So nach ca. 200 Jahren sterben die Leute in meiner Welt freiwillig, um jüngeren Platz zu machen."
Kari: "Und die Widerstandsmitglieder, die du erwähnt hast? Hat man sie wirklich zum Tode verurteilt?"
Thias: "Nein, so viel Gnade hatte der Rat nicht Er hat über alle, die gefasst wurden, die Höchststrafe verhängt."
Ken: "Was ist den schlimmer als die Todesstrafe?"
Thias: "Es wird einem die Fähigkeit genommen, zu sterben. Dann ist man absolut unsterblich."
Davis: "Was ist daran so schlimm?"
Thias: "Das alleine nicht, obwohl so ein Leben auf die Dauer extrem langweilig ist. Aber der grausame Teil daran ist, dass man in einen Sarg oder ähnlichem gesperrt wird, aus dem aus eigener Kraft nicht entkommen kann. Anschließend wird man in diesem Sarg an einem geheimen Ort gebracht der von ganz ausgewählten Wachen beschützt wird. Keiner von ihnen darf oder will über diesen schrecklichen Ort reden. Jedes Jahr werden die Wachen neu ausgewählt und die alten kriegen neue Aufgaben. Man sagt keiner könnte es länger als ein Jahr dort aushalten, weil man sonst von den Schreien der Verurteilten verrückt werden würde."
Er blickte in die Runde. Die Gesichter seiner neuen Freunde waren deutlich blasser geworden.
Thias: "Vielleicht hätte ich euch das doch lieber nicht erzählen sollen, oder? Trinkt lieber erstmal etwas!"
Ken: "Nein es geht, es ist nur diese Informationsflut, und dann noch so etwas, das verkraftet man nicht so schnell."
Davis: "Man kriegt nicht jeden Tag zu hören, man sei nur ein Forschungsprojekt oder ein Machtbeweis einer höheren Rasse."
TK: "Aber wenn es dein Job ist, zu verhindern, das irgendjemand davon erfährt, warum hast du uns dann gerade alles einfach erzählt?"
Thias: "Wenn das hier vorbei ist, werde ich dafür Sorgen, das sich keiner von euch daran erinnern kann, was passiert ist."
Kari: "Heißt das, wir werden dann alles vergessen? Aber wenn wir erst in Monaten wieder zurück kommen, wie sollen wir das erklären?"
Thias: "Keine Angst, wenn ich einen Weg gefunden hab, euch nach Hause zu bringen, füge ich euch in eurer Welt genau da ein, wo ihr ausgetreten seid. Es wird für euch sein, als wär das hier alles nie passiert."
Misty: "Heißt das, alles was wir zusammen unternehmen, miteinander reden, das alles wird dann nie geschehen sein und wir könnten es genauso gut sein lassen?"
Thias: "Im Prinzip schon, aber wenn ihr euch nicht gegenseitig ignoriert, könnte das hier für euch alle doch ganz amüsant werden."
Er sah abwechselnd von TK zu Misty.
TK: "Was guckst du so komisch?"
Misty: "Hab ich was an der Nase?"
Thias: "Nein, nein. Ich dachte nur gerade an heute morgen, auf dem Balkon."
Misty und TK zogen die Aufmerksamkeit auf sich.
Davis: "Was war denn da, TK?"
Ash: "Da war doch nicht etwa etwas, was wir nicht wissen sollten, oder Misty?"
Misty: "Nein, ASH! Und hör auf so dumm zu grinsen, wir beide haben uns nur zufällig auf dem Balkon getroffen und haben uns ein bisschen unterhalten. Oder, TK?"
TK: "Äh...äh, jaja, doch so war es, genau!"
Davis: "Aha. Und worüber habt ihr euch unterhalten?"
Thias schien das ganze mal wieder nur zu amüsieren.
Thias: "Nun ist aber gut, das hab ich nicht gemeint! Obwohl, wenn ich noch mal nachdenke... Nein, schon gut, ihr müsst nicht so böse gucken. Ich meinte, dass sie bereits den richtigen Weg gehen, um diese Zeit so gut wie möglich zu gestalten. Ihr anderen solltet euch auch mit einander näher bekannt machen, so wie die beiden es getan haben."
Rocko wandte sich an Yolei und Kari.
Rocko: "Wie wär's wenn wir uns heute Abend bei einem schönen Essen näher bekannt machen?
Er erntete dafür böse Blicke von Davis, was er aber nicht weiter mitbekam. Ash sah ihn eher gelangweilt an und stützte seinen Kopf auf die linke Hand.
Ash: "Rocko, kannst du das nicht ein Mal bleiben lassen?"
Davis: "Und außerdem: Du sollst die Finger von Kari lassen, das hab ich dir gestern schon gesagt! ...Ach ja, apropos gestern: TK! Was ich dir n..."
Thias fiel ihm jedoch ins Wort, um die Situation zu beruhigen.
Thias: "Also das mit dem Essen war 'ne gute Idee. Ich bin dafür, wir gehen heute Abend alle gut essen. Ich lade euch ein."
Codey: "Das hört sich gut an, oder?"
Ash: "Also ich bin auf jeden Fall dafür."
Misty: "Du solltest aber aufpassen, Thias. Ash kann die Rechnung ganz schön in die Höhe treiben."
Diese Bemerkung löste ein herzliches Lachen aus und sogar Ash konnte ein wenig, wenn auch leicht gequält, lächeln.
Thias: "Ach, Geld ist kein Problem, davon kann ich immer genug besorgen. Also, wenn wir heute Abend wirklich essen gehen wollen, sollten wir uns so langsam auf den Weg in den nächsten Ort machen."
Ash: "Gut, dann sollten wir sofort losgehen."
Sie standen auf und Ash ging seine Pokébälle und Pikachu holen. Schwester Joy verabschiedete sie am Eingang des Pokécenters. Die Gruppe machte sich auf ihren Weg in Richtung Azalea-City.
---
So, mittlerweile sind es schon drei Kapitel. Bitte kritisiert oder lobt mich, stampft mich in den Boden, schreibt mir Morddrohungen oder lobt mich in den Himmel, aber BITTE, sagt mir, was ihr von meiner Fic haltet! Das alles könnt ihr wie immer unter:
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Nur ein Fehler...
Kapitel III
Die Sonne ging langsam auf. In der Ferne krähte ein Hahn, oder so etwas ähnliches, TK konnte es nicht genau identifizieren. Er erhob sich aus seinem Bett. Die anderen drei schliefen noch. Vorsichtig, um seine Freunde nicht zu wecken, schlich er auf den Balkon. Die kühle Morgenluft in seinen Lungen machte ihn endgültig wach. Am Geländer stehend fing er an nachzudenken. Über das, was ein Tag zuvor passiert war und auch über die letzte Nacht. Seine Gedanken wurden abrupt unterbrochen, als sich hinter ihm eine der drei Türen öffnete und eine seiner Gedanken hinaus trat. Misty trat auf den Balkon, in ihren Armen hielt sie wieder das Ei mit den Armen und Beinen.
Misty: "Guten Morgen. Äähm, sag mal, wie war dein Name noch gleich?"
TK: "Mein Name ist Takeru, aber nenn mich einfach TK, das tun alle. Und wie heißt du?"
Misty: "Ich bin Misty. ...Sag mal, bedrückt dich was? Die siehst so besorgt aus."
TK: "Ist das ein Wunder? Gestern um diese Zeit bin ich gerade aufgestanden, um für meine Mutter und mich Frühstück zu machen. Und jetzt? Jetzt steh ich inmitten einer Welt die ich nicht kenne und hab keine Ahnung wie ich wieder nach Hause komme..."
Misty: "Aber dieser Typ hat doch gesagt, er bringt euch nach Hause?"
TK: "Nein, hat er eigentlich nicht. Er meinte nur, er müsse uns wieder zurück bringen, aber ich traue ihm eh nicht so recht. Ich hoffe, er erzählt uns heute endlich was von sich selber. Diesmal kann er uns nicht sagen, er sei müde!"
Thias: "Da hast du wohl recht."
Beide erschraken. Hinter ihnen hatte sich der Junge, den sie gestern Abend kennen gelernt hatten, angeschlichen.
Thias: "Ich hab euch doch wohl bei nichts gestört oder?"
TK: "Was, wie? Äh, nein, nicht, nicht so, nein..."
Thias: "Na auch egal. Aber sagt mal, sind die anderen schon wach?"
Misty: "Eben haben die beiden in meinem Zimmer noch geschlafen."
TK: "Die drei bei mir auch."
Thias: "Na gut, ich werde dann mal nach einer Dusche oder ähnlichem suchen. Wir sehen uns beim Frühstück. Dann wird dein Wunsch erfüllt, TK."
Er verschwand wieder in das Zimmer, welches er sich mit Ash und Rocko teilte.
TK: "Mein Wunsch?"
Misty: "Wahrscheinlich wird er uns beim Frühstück endlich was über sich erzählen."
TK: "Ich hoffe es. Nur ganz nebenbei, dieses Ei in deinen Armen, was ist das?"
Misty: "Das hier? Das ist Togepi, ein Pokémon. Zur Zeit schläft es aber."
TK: "Aha..."
Sie standen noch eine Zeit lang auf dem Balkon und unterhielten sich, bis sich in den Zimmern leben zu entwickeln schien. Sie gingen wieder in ihre Zimmer und wünschten den gerade erwachten einen guten Morgen. Eine Stunde später waren alle ein Stockwerk tiefer um einen Tisch, oder besser um zwei zusammengestellte Tische, versammelt. Vor ihnen war ein ordentliches Frühstück aufgebaut und außer ihnen war der Raum leer. Sie machten sich daran ihren Hunger zu bekämpfen. Als alle gesättigt waren, ergriff TK das Wort.
TK: "Thias, ich glaube so langsam müsstest mit deiner Geschichte anfangen."
Thias: "Meine Geschichte? Nun ja, ich glaube auch, dass ich euch ein paar Erklärungen schuldig bin.
Womit soll ich beginnen.?"
Ken: "Woher kennst du unsere Namen?"
Thias: "Als ich gesehen hatte, dass ihr hier auf einmal aufgetaucht seid, hab ich mir als erstes eure Namen gesucht."
Davis: "Wie bitte? Unsere Namen gesucht? Wie hast du gesehen, dass wir hier waren?"
Thias: "Hmm... Vielleicht sollte ich ganz von vorne anfangen. Also, wie soll ich es sagen... Viele Menschen suchen doch nach einer höheren Wahrheit oder Existenz, nicht? Nun ja, auch wenn ihr mir nicht glaubt, ich bin eine höhere Wahrheit."
Davis: "Ach so, da hätte ich auch selbst drauf kommen können, darüber hab ich erst vorgestern was im Fernsehen gesehen."
Thias: "Ich wusste es. Deswegen gibt es Wächter wie mich, weil keine intelligente Lebensform diese Wahrheit begreifen oder akzeptieren könnte. Die Wahrheit wäre für sie in keinster Weise verkraftbar."
Kari: "Was sind denn Wächter? Was für eine 'höhere Wahrheit' meinst du?"
Thias: "Lasst mich einfach ausreden, danach könnt ihr mich immer noch für verrückt erklären.
Damit ihr versteht, was Wächter sind, müsst ihr wissen, wie diese Welt entstanden ist.
Es gibt zwei höhere Rassen, welche seit vielen Milliarden Jahren in einem Krieg befinden. Dieser Krieg fand einen dramatischen Höhepunkt vor ca. 5 Milliarden Jahren, jedoch nicht auf dem Schlachtfeld. Man probierte sich gegenseitig zu beeindrucken und einzuschüchtern, was jedoch recht schwer war, da beide Seiten über gleichwertige Waffen verfügten. Unseren Wissenschaftlern kam eine ebenso geniale wie wahnwitzige und unüberlegte Idee, die von den drei Erwählten, unserer Regierung, sofort genehmigt wurde; Sie wollten ein neues Universum erschaffen! Die Folgen dieses Werkes erkannte man aber viel zu spät, da unsere Feinde sofort reagierten und ein ähnliches Projekt starteten. Die von ihnen erschaffene Welt dürfte für Digiritter wohl eher als 'Die Welt der Dunkelheit' bekannt sein. Sie wurde als exaktes Gegenteil zu eurem Universum erschaffen. Zunächst waren meine Vorfahren stolz auf ihr Werk, doch dann entstand Leben. Intelligentes Leben. Und alles wurde anders. Man fing an über dieses Werk nachzudenken, es kamen Diskussionen auf. Was sollte man machen? Sollte man das Leben zerstören bevor sie den waren Hintergrund ihres Daseins entdeckten? Aber würde man nicht damit dem Feind gegenüber eingestehen, dass man nicht in der Lage war, so ein Projekt zu kontrollieren? Nein, so etwas konnte man nicht, blos keine Schwäche vor dem Feind zeigen! Man entschloss sich, einen Rat einzurichten, der die Entwicklung des Universums überwachen sollte. Er hatte freie Entscheidungsgewalt, aber viel unternahm er nicht. Jedes Mal wenn ein Volk vielleicht die Wahrheit hätte entdecken können, wurde sie gelöscht. Das bedeutet nicht vernichtet, sondern aus dem Gefüge dieser Welt und den Gedächtnissen ihrer Bewohner gelöscht. Danach war es, als hätte es sie nie gegeben. Dieses Verhalten wurde im Volk stark kritisiert, doch Anlass zum Handeln sah man erst, als nach der Löschung eines Volkes zwei andere Völker,die noch am Anfang ihrer Entwicklung standen, ebenfalls spurlos verschwanden. Die Proteste wurden lauter, es kam sogar zu Ausschreitungen. Danach setzte der Rat Wächter ein, wie ich es einer bin. Sie sollten verhindern, dass Lebewesen überhaupt soweit kommen, die Wahrheit zu entdecken. Vor ungefähr 60 Jahren passierte dann aber etwas, was im Rat niemand erwartet hätte: Es bildete sich eine neue Welt, die beide Universen miteinander verband. Auch neues Leben trat dort auf. Die ganze Welt schien ein Schmelze aus beiden anderen Welten zu sein. Sie war von zwei Planeten beider Universen aus zugänglich. Es war die euch sechs Digirittern bekannte Digiwelt. Keiner wusste was los war, bis etwas weiteres unerwartetes geschah. Ein Mitglied einer Widerstandsgruppe, die Frieden zwischen den beiden verfeindeten Völkern erzwingen wollte, stellte sich dem Rat. Diese Gruppe war jedoch recht radikal und war für viele Anschläge gegen, naja ihr würdet hohe Staatsorgane sagen, verantwortlich. Dieses besagte Mitglied, ein ehemaliger Wächter, stellte sich, da er eine Schuld nicht mehr ertragen konnte. Er war bei einem Anschlag dabei gewesen, bei dem der Bruder seines besten Freundes getötet wurde. Er wollte Namen vieler wichtiger Mitglieder dem Rat übergeben, wenn er dafür wieder als Wächter arbeiteten durfte und man über die von ihm genannten Personen nicht die Höchststrafe verhängen würde. Der Rat gab ihm das Versprechen, diese Bedingungen zu erfüllen. Doch er hielt es nur zur Hälfte, und diese Person wurde wieder Wächter... Aber die wichtigste Information, die sie weitergab waren nicht die Namen, sondern sie verriet dem Rat das die neue Welt von jener Widerstandsgruppe erschaffen wurde, als symbolische Verbindung beider Völker.
Da auch in dieser Welt intelligentes Leben existierte, wurde ein Wächter auf der Erde eingesetzt, ja, das bin ich, der verhindern sollte,dass irgendwelche Komplikationen auftreten. Bis Gestern ist nichts ernsthafteres passiert, aber wenn der Rat mitkriegt, was hier gerade geschieht, könnte es sein, dass die Digiwelt gelöscht wird. So das wär's erstmal, noch irgendwelche Fragen?"
Die Kinder saßen mit erstaunten Gesichtern um Thias herum. Wieder war es TK, der als erstes sprach.
TK: "Huh, das ist ja fabelhaft erzählt. Hast du schonmal daran gedacht, ein Buch zu schreiben?
Thias: "Nein, das könnte ich nicht veröffentlichen. Es ist ja gerade mein Job, dass niemand davon erfährt."
Davis: "Besonders gut bist du ja nicht, oder? Wenn du uns hier gleich alles erzählst..."
Thias schaute gelassen in die Runde und goss sich eine Tasse Tee ein.
Thias: "Ihr glaubt mir nicht, oder?"
Daraufhin empfing er allgemeine Zustimmung. Er schaute sich im Raum um, der immer noch vollkommen leer war, abgesehen von ihm und seinen Zuhörern. Sogar Schwester Joy war nicht zu sehen.
Thias: "Naja, ist nicht verwunderlich... Oh kein Zucker! Wo ist denn..."
Kari: "Er steht noch da drüben. Warte, ich hole ihn."
Thias: "Bleib sitzen, den krieg ich auch von hier aus."
Kari: "Was?"
Was sich jetzt den Kindern bot war für sie noch unbegreiflicher, als die Geschichte die sie eben zu hören gekriegt hatten. Thias streckte seinen rechten Arm in Richtung Zuckerdose aus, die er bei weitem nicht erreichte. Auf einmal erhoben sich zwei Stücken Zucker und flogen ganz langsam an 15 weit aufgerissenen Augenpaaren vorbei und senkten sich in die vor Thias stehende Tasse.
Yolei: "Wawawawas war das denn gerade?"
Thias: "Überrascht? Da wo ich herkomme, kann das jeder. Dort sind alle euch Menschen in mentalen und körperlichen Kräften weit überlegen"
Ken: "Ich befürchte, so langsam müssen wir dir glauben, auch wenn es noch so fantastisch klingt..."
Thias: "Wie schön. Habt ihr nun noch Fragen?"
Codey: "Ja. Wieso hast du damals, als die Wesen der Dunkelheit in unsere Welt eindrangen, nichts unternommen?"
Thias: "Ganz einfach: Ihr Digiritter hattet schon etwas unternommen. Und wenn Digiritter etwas vorhaben, schaffen sie es auch."
Ken: "Was macht dich da so sicher?"
Thias: "Ich bin auch ein Digirtter... Oder bin es gewesen... Oder bin es noch... Ich weiß nicht so recht."
Kari: "Du bist ein Digiritter?"
TK: "Wie lange schon?"
Thias: "Seit so ziemlich 27 Jahren."
Codey: "Aber dann müsstest du aber über 30 Jahre alt sein, do siehst aber aus wie 15 oder 16!"
Thias: "Das mit dem Alter ist bei uns so eine Sache, müsst ihr wissen. Wir werden körperlich nur älter bis wir zwischen 15 und 20 Jahren alt sind. Wir haben eine Stufe der Körperbeherrschung erreicht, wo wir nahe zu unsterblich sind. Das heißt, wir sterben nicht durch Krankheiten oder Altersschwäche, aber wohl an Verletzungen oder ähnlichem."
TK: "Habt ihr dann eigentlich keine Probleme mit Überbevölkerung?"
Thias: "Nein, wenn man unsterblich ist, kann das Leben irgendwann echt langweilig werden. So nach ca. 200 Jahren sterben die Leute in meiner Welt freiwillig, um jüngeren Platz zu machen."
Kari: "Und die Widerstandsmitglieder, die du erwähnt hast? Hat man sie wirklich zum Tode verurteilt?"
Thias: "Nein, so viel Gnade hatte der Rat nicht Er hat über alle, die gefasst wurden, die Höchststrafe verhängt."
Ken: "Was ist den schlimmer als die Todesstrafe?"
Thias: "Es wird einem die Fähigkeit genommen, zu sterben. Dann ist man absolut unsterblich."
Davis: "Was ist daran so schlimm?"
Thias: "Das alleine nicht, obwohl so ein Leben auf die Dauer extrem langweilig ist. Aber der grausame Teil daran ist, dass man in einen Sarg oder ähnlichem gesperrt wird, aus dem aus eigener Kraft nicht entkommen kann. Anschließend wird man in diesem Sarg an einem geheimen Ort gebracht der von ganz ausgewählten Wachen beschützt wird. Keiner von ihnen darf oder will über diesen schrecklichen Ort reden. Jedes Jahr werden die Wachen neu ausgewählt und die alten kriegen neue Aufgaben. Man sagt keiner könnte es länger als ein Jahr dort aushalten, weil man sonst von den Schreien der Verurteilten verrückt werden würde."
Er blickte in die Runde. Die Gesichter seiner neuen Freunde waren deutlich blasser geworden.
Thias: "Vielleicht hätte ich euch das doch lieber nicht erzählen sollen, oder? Trinkt lieber erstmal etwas!"
Ken: "Nein es geht, es ist nur diese Informationsflut, und dann noch so etwas, das verkraftet man nicht so schnell."
Davis: "Man kriegt nicht jeden Tag zu hören, man sei nur ein Forschungsprojekt oder ein Machtbeweis einer höheren Rasse."
TK: "Aber wenn es dein Job ist, zu verhindern, das irgendjemand davon erfährt, warum hast du uns dann gerade alles einfach erzählt?"
Thias: "Wenn das hier vorbei ist, werde ich dafür Sorgen, das sich keiner von euch daran erinnern kann, was passiert ist."
Kari: "Heißt das, wir werden dann alles vergessen? Aber wenn wir erst in Monaten wieder zurück kommen, wie sollen wir das erklären?"
Thias: "Keine Angst, wenn ich einen Weg gefunden hab, euch nach Hause zu bringen, füge ich euch in eurer Welt genau da ein, wo ihr ausgetreten seid. Es wird für euch sein, als wär das hier alles nie passiert."
Misty: "Heißt das, alles was wir zusammen unternehmen, miteinander reden, das alles wird dann nie geschehen sein und wir könnten es genauso gut sein lassen?"
Thias: "Im Prinzip schon, aber wenn ihr euch nicht gegenseitig ignoriert, könnte das hier für euch alle doch ganz amüsant werden."
Er sah abwechselnd von TK zu Misty.
TK: "Was guckst du so komisch?"
Misty: "Hab ich was an der Nase?"
Thias: "Nein, nein. Ich dachte nur gerade an heute morgen, auf dem Balkon."
Misty und TK zogen die Aufmerksamkeit auf sich.
Davis: "Was war denn da, TK?"
Ash: "Da war doch nicht etwa etwas, was wir nicht wissen sollten, oder Misty?"
Misty: "Nein, ASH! Und hör auf so dumm zu grinsen, wir beide haben uns nur zufällig auf dem Balkon getroffen und haben uns ein bisschen unterhalten. Oder, TK?"
TK: "Äh...äh, jaja, doch so war es, genau!"
Davis: "Aha. Und worüber habt ihr euch unterhalten?"
Thias schien das ganze mal wieder nur zu amüsieren.
Thias: "Nun ist aber gut, das hab ich nicht gemeint! Obwohl, wenn ich noch mal nachdenke... Nein, schon gut, ihr müsst nicht so böse gucken. Ich meinte, dass sie bereits den richtigen Weg gehen, um diese Zeit so gut wie möglich zu gestalten. Ihr anderen solltet euch auch mit einander näher bekannt machen, so wie die beiden es getan haben."
Rocko wandte sich an Yolei und Kari.
Rocko: "Wie wär's wenn wir uns heute Abend bei einem schönen Essen näher bekannt machen?
Er erntete dafür böse Blicke von Davis, was er aber nicht weiter mitbekam. Ash sah ihn eher gelangweilt an und stützte seinen Kopf auf die linke Hand.
Ash: "Rocko, kannst du das nicht ein Mal bleiben lassen?"
Davis: "Und außerdem: Du sollst die Finger von Kari lassen, das hab ich dir gestern schon gesagt! ...Ach ja, apropos gestern: TK! Was ich dir n..."
Thias fiel ihm jedoch ins Wort, um die Situation zu beruhigen.
Thias: "Also das mit dem Essen war 'ne gute Idee. Ich bin dafür, wir gehen heute Abend alle gut essen. Ich lade euch ein."
Codey: "Das hört sich gut an, oder?"
Ash: "Also ich bin auf jeden Fall dafür."
Misty: "Du solltest aber aufpassen, Thias. Ash kann die Rechnung ganz schön in die Höhe treiben."
Diese Bemerkung löste ein herzliches Lachen aus und sogar Ash konnte ein wenig, wenn auch leicht gequält, lächeln.
Thias: "Ach, Geld ist kein Problem, davon kann ich immer genug besorgen. Also, wenn wir heute Abend wirklich essen gehen wollen, sollten wir uns so langsam auf den Weg in den nächsten Ort machen."
Ash: "Gut, dann sollten wir sofort losgehen."
Sie standen auf und Ash ging seine Pokébälle und Pikachu holen. Schwester Joy verabschiedete sie am Eingang des Pokécenters. Die Gruppe machte sich auf ihren Weg in Richtung Azalea-City.
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So, mittlerweile sind es schon drei Kapitel. Bitte kritisiert oder lobt mich, stampft mich in den Boden, schreibt mir Morddrohungen oder lobt mich in den Himmel, aber BITTE, sagt mir, was ihr von meiner Fic haltet! Das alles könnt ihr wie immer unter:
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