So, hier gibt's nun endlich das zweite Kapitel. Viel Spaß dabei! :-)
Aber einen Moment noch bitte, erst kommt der
Disclaimer: Alle Personen, Orte, Namen und all das gehören nicht mir, sonder J. K. Rowling. Aber das wisst ihr ja eh, gelle?! Und ich verdiene mit dieser Story auch kein Geld. Aber vielleicht hab ich ja die ein oder andere Review verdient... *hint hint* ;-)
Jetzt geht's endlich weiter!
~~**~~
Der Feind in seinem Herzen
2.Kapitel
Da der nächste Tag ein Samstag war, blieb Harry lange im Bett liegen. Er war zwar schon aufgewacht, bevor es draußen auch nur hell geworden war, aber er verspürte keine besonders große Lust, zum Frühstück zu gehen. Es war schon fast elf Uhr, als Harry endlich die Vorhänge um sein Bett zurückzog und aufstand. Er zog sich seinen Quidditchumhang an und holte seinen Feuerblitz unter dem Bett hervor, denn er wollte noch etwas trainieren. Heute Nachmittag stand das letzte Training vor dem Spiel gegen Slytherin an und die Gryffindors wollten natürlich um jeden Preis gewinnen.
Der Gemeinschaftsraum war voller Schüler, die eifrig mit ihren Hausaufgaben beschäftigt waren. Harry konnte Ron's roten Haarschopf an einem Tisch neben dem Kamin ausmachen. Wahrscheinlich arbeitete er immer noch an seinem Aufsatz für Professor Trelawney.
Harry trat schnell durch das Portraitloch und machte sich auf den Weg zum Quidditchfeld.
Fliegen war schon immer die beste Methode gewesen, um den Kopf frei von allen störenden Gedanken zu bekommen und auch an diesem Tag funktionierte es hervorragend. Als Harry zwei Stunden später landete, waren nicht nur Malfoy und der Kuss aus seinen Gedanken verschwunden, sondern auch eine neue Strategie für das morgige Spiel gereift.
Harry fühlte sich zuversichtlich als er die Große Halle zum Mittagessen betrat.
~~
„Nein Ginny, du sollst rechts antäuschen und dann den Quaffel nach links zu Colin werfen. Versuch es nochmal!" Harry war noch nicht ganz zufrieden damit, was seine Mannschaft aus seiner neuen Strategie gemacht hatte. Ginny zeigte ein erstaunliches Talent dafür, rechts und links zu verwechseln und Colin war einfach immer noch zu übermütig.
„Hey Kumpel, ich glaube, so wischen wir die Slytherins morgen vom Platz!" Ron hielt seinen Besen neben Harry an und beobachtete Ginny und Colin. „Ginny kriegt das schon hin. Mach dir keine Sorgen, schließlich haben wir ja immer noch den besten Sucher, den Hogwarts je gesehen hat." Er grinste Harry aufmunternd an.
„Deinen Optimismus hätte ich gerne", antwortete Harry und zu den anderen rief er: „Genug für heute! Ihr habt das jetzt drauf, ruht euch vor dem morgigen Spiel noch ein wenig aus!"
Während das Team sich auf den Weg zu den Umkleiden machte, flog Harry noch ein paar Runden über das Feld und fing die Bälle ein. Plötzlich sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Offensichtlich war gerade jemand hinter die nördliche Tribüne verschunden. Harry flog ein Stück nach links und konnte einen grünen Umhang erkennen.
Slytherins, na toll, wahrscheinlich haben die unser Training ausspioniert, dachte Harry. Jetzt wollte er wenigstens wissen, wer von dieser Bande es gewesen war. Deshalb flog er um die Tribüne herum und hätte um ein Haar Draco Malfoy umgeflogen.
„Was tust du hier?" herrschte er ihn an, nachdem er von seinem Besen gestiegen war. „Traust du deinem Team nicht, dass du unser Training ausspionieren musst?"
„Sowas haben wir nicht nötig", gab Malfoy zurück. „Ich wollte dir nur mitteilen, dass wir heute Abend keine Pokale putzen dürfen." Er grinste Harry wissend an. „Wir sollen um sieben Uhr im alten Lagerraum im vierten Stock sein. McGonagall hat irgendwas von aufräumen gesagt."
„Wir zwei alleine?" Die Frage war Harry heraugerutscht, bevor die Worte überhaupt Gestalt in seinem Kopf angenommen hatten.
„Willst du eine Fortsetzung von gestern Abend?" Malfoy's Blick sprach Bände und Harry ärgerte sich schwarz über seine Frage. „Meinetwegen kannst du die auch sofort haben."
Er ging einen Schritt auf Harry zu, der erschrocken ein Stück zurückwich.
„Nein!" Harry's Stimme klang fest.
„Hat es dir etwa nicht gefallen?" Draco klang ein wenig enttäuscht.
„Was für ein Spiel spielst du, Malfoy? Wir zwei sind Feinde, seit wir uns kennen. Du hasst mich und ich hasse dich. Und gestern fängst du aus heiterem Himmel an, mich zu küssen und würdest es jetzt sogar wieder tun. Was um alles in der Welt soll das?"
„Du hast recht, Harry, wir sind Feinde. Aber wie ich dir gestern schon gesagt habe, ändert es nichts daran." Seinen Vornamen aus Draco's Mund zu hören verunsicherte Harry. Aber er wollte wissen, was Draco vorhatte.
„Woran ändert es nichts?"
„Kannst du es dir nicht denken?"
„Nein, kann ich nicht. Du sprichst nicht mehr als drei zusammenhängende Sätze mit mir und ich habe keine Lust, dir alles aus der Nase zu ziehen."
„Aus der Nase ziehen?" Draco zog die Stirn kraus. Der Muggelausdruck war ihm nicht geläufig.
„Vergiss es einfach und sag mir, was du damit meinst, dass es nichts daran ändert."
„Na gut, wenn du es wirklich wissen willst, dann triff mich nach der Strafarbeit an der Statue von Richard dem Runden im zweiten Stock." Und damit drehte sich Draco um und ließ Harry mit seinem Feuerblitz hinter der Tribüne stehen.
~~
Als Harry um sieben Uhr den Lagerraum im vierten Stock betrat, war er erleichtert, Professor McGonagall anzutreffen. Von Draco Malfoy war noch nichts zu sehen.
„Schön, Potter, dass Sie pünktlich sind. Wir haben viel zu tun. Sobald Mister Malfoy eintrifft, können Sie anfangen." Professor McGonagall schien erpicht darauf, keine Zeit zu verlieren.
In diesem Moment kam Draco gemächlich durch die Tür geschritten.
„Da sind Sie ja endlich. Passen Sie auf, ihre Aufgabe heute Abend ist es, diesen Raum zu säubern. Nein, Malfoy, Sie sollen nicht putzen", fügte sie hinzu, als Draco bei dem Wort „säubern" verschächtlich schnaubte. „Im Laufe der Zeit hat sich hier einiges angesammelt. Dort drüben in der Kommode zum Beispiel hat sich ein Boggart eingenistet und ich vermute, dass dort zwischen den Schachteln einige Pixies leben, die Professor Lockhart damals entkommen sind."
An den Zwischenfall mit Lockhart und den Pixies in seinem zweiten Schuljahr konnte Harry sich noch gut erinnern. Lockhart hatte damals eine ganze Horde Pixies auf die Klasse losgelassen und Harry, Ron und Hermine mussten sie damals wieder einfangen, weil Lockhart selbst dazu nicht in der Lage war. Es wunderte Harry nicht im Geringsten, dass einige Pixies entkommen waren.
„Ich denke", fuhr Professor McGonagall fort, „das sollte für Sie machbar sein. Aber ich bleibe hier, falls es nötig sein wird. Also, worauf warten Sie? Fangen Sie an!"
Harry dankte Professor McGonagall im Geheimen dafür, dass sie blieb. Nicht, dass er sich sorgte, dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein, er war einfach froh, hier nicht alleine mit Malfoy sein zu müssen. So hatte er noch etwas Aufschub, bis später, wenn Malfoy ihm angeblich alles erklären wollte.
Harry und Draco arbeiteten wirklich hart an diesem Abend. Harry erinnerte es sehr an den vorletzten Sommer, als er mit Ron, Hermine, Mrs. Weasley, Fred und George und mit Sirius das Haus im Grimmaulplace gesäubert hatte. Sirius....die Erinnerung tat weh. Was würde er dafür geben, wieder seine Zeit mit ihm in seinem Haus zu verbringen...
~~
Nachdem der Raum einige Stungen später von allen magischen Bewohnern befreit war (Harry war sich sicher, dass es hier Mäuse gab, einige der Kartons sahen sehr zernagt aus), schickte Professor McGonagall die beiden Jungen zurück in ihre Gemeinschaftsräume.
„Folge mir unauffällig, wenn du Bescheid wissen willst", zischte Draco leise, als er an Harry vorbei durch die Tür ging.
Harry wusste nicht recht, was er tun sollte. Natürlich wollte er wissen, was Malfoy im Schilde führte, aber wer sagte ihm, dass dies nicht ein weiteres seiner Spielchen war und Harry am Ende in einer Situation steckte, in der er ganz gewiss nicht sein wollte. Und außerdem ging es schon auf Mitternacht zu. Um diese Zeit hatte kein Schüler Hogwarts mehr etwas auf den Gängen zu suchen. Wenn Filch oder Mrs. Norris ihn erwischen würde... Harry hatte absolut keine Lust, auf weitere Strafarbeiten.
Aber letztendlich siegte doch seine Neugier und Harry folgte Malfoy in großem Abstand in den zweiten Stock.
~~
Author's Note:
Ich weiß, viel passiert ist in diesem Kapitel nicht gerade, aber ich wollte was fertig bringen, damit ihr weiterlesen könnt. Ich hoffe, ihr seid nicht allzu enttäuscht.
Aber einen Moment noch bitte, erst kommt der
Disclaimer: Alle Personen, Orte, Namen und all das gehören nicht mir, sonder J. K. Rowling. Aber das wisst ihr ja eh, gelle?! Und ich verdiene mit dieser Story auch kein Geld. Aber vielleicht hab ich ja die ein oder andere Review verdient... *hint hint* ;-)
Jetzt geht's endlich weiter!
~~**~~
Der Feind in seinem Herzen
2.Kapitel
Da der nächste Tag ein Samstag war, blieb Harry lange im Bett liegen. Er war zwar schon aufgewacht, bevor es draußen auch nur hell geworden war, aber er verspürte keine besonders große Lust, zum Frühstück zu gehen. Es war schon fast elf Uhr, als Harry endlich die Vorhänge um sein Bett zurückzog und aufstand. Er zog sich seinen Quidditchumhang an und holte seinen Feuerblitz unter dem Bett hervor, denn er wollte noch etwas trainieren. Heute Nachmittag stand das letzte Training vor dem Spiel gegen Slytherin an und die Gryffindors wollten natürlich um jeden Preis gewinnen.
Der Gemeinschaftsraum war voller Schüler, die eifrig mit ihren Hausaufgaben beschäftigt waren. Harry konnte Ron's roten Haarschopf an einem Tisch neben dem Kamin ausmachen. Wahrscheinlich arbeitete er immer noch an seinem Aufsatz für Professor Trelawney.
Harry trat schnell durch das Portraitloch und machte sich auf den Weg zum Quidditchfeld.
Fliegen war schon immer die beste Methode gewesen, um den Kopf frei von allen störenden Gedanken zu bekommen und auch an diesem Tag funktionierte es hervorragend. Als Harry zwei Stunden später landete, waren nicht nur Malfoy und der Kuss aus seinen Gedanken verschwunden, sondern auch eine neue Strategie für das morgige Spiel gereift.
Harry fühlte sich zuversichtlich als er die Große Halle zum Mittagessen betrat.
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„Nein Ginny, du sollst rechts antäuschen und dann den Quaffel nach links zu Colin werfen. Versuch es nochmal!" Harry war noch nicht ganz zufrieden damit, was seine Mannschaft aus seiner neuen Strategie gemacht hatte. Ginny zeigte ein erstaunliches Talent dafür, rechts und links zu verwechseln und Colin war einfach immer noch zu übermütig.
„Hey Kumpel, ich glaube, so wischen wir die Slytherins morgen vom Platz!" Ron hielt seinen Besen neben Harry an und beobachtete Ginny und Colin. „Ginny kriegt das schon hin. Mach dir keine Sorgen, schließlich haben wir ja immer noch den besten Sucher, den Hogwarts je gesehen hat." Er grinste Harry aufmunternd an.
„Deinen Optimismus hätte ich gerne", antwortete Harry und zu den anderen rief er: „Genug für heute! Ihr habt das jetzt drauf, ruht euch vor dem morgigen Spiel noch ein wenig aus!"
Während das Team sich auf den Weg zu den Umkleiden machte, flog Harry noch ein paar Runden über das Feld und fing die Bälle ein. Plötzlich sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Offensichtlich war gerade jemand hinter die nördliche Tribüne verschunden. Harry flog ein Stück nach links und konnte einen grünen Umhang erkennen.
Slytherins, na toll, wahrscheinlich haben die unser Training ausspioniert, dachte Harry. Jetzt wollte er wenigstens wissen, wer von dieser Bande es gewesen war. Deshalb flog er um die Tribüne herum und hätte um ein Haar Draco Malfoy umgeflogen.
„Was tust du hier?" herrschte er ihn an, nachdem er von seinem Besen gestiegen war. „Traust du deinem Team nicht, dass du unser Training ausspionieren musst?"
„Sowas haben wir nicht nötig", gab Malfoy zurück. „Ich wollte dir nur mitteilen, dass wir heute Abend keine Pokale putzen dürfen." Er grinste Harry wissend an. „Wir sollen um sieben Uhr im alten Lagerraum im vierten Stock sein. McGonagall hat irgendwas von aufräumen gesagt."
„Wir zwei alleine?" Die Frage war Harry heraugerutscht, bevor die Worte überhaupt Gestalt in seinem Kopf angenommen hatten.
„Willst du eine Fortsetzung von gestern Abend?" Malfoy's Blick sprach Bände und Harry ärgerte sich schwarz über seine Frage. „Meinetwegen kannst du die auch sofort haben."
Er ging einen Schritt auf Harry zu, der erschrocken ein Stück zurückwich.
„Nein!" Harry's Stimme klang fest.
„Hat es dir etwa nicht gefallen?" Draco klang ein wenig enttäuscht.
„Was für ein Spiel spielst du, Malfoy? Wir zwei sind Feinde, seit wir uns kennen. Du hasst mich und ich hasse dich. Und gestern fängst du aus heiterem Himmel an, mich zu küssen und würdest es jetzt sogar wieder tun. Was um alles in der Welt soll das?"
„Du hast recht, Harry, wir sind Feinde. Aber wie ich dir gestern schon gesagt habe, ändert es nichts daran." Seinen Vornamen aus Draco's Mund zu hören verunsicherte Harry. Aber er wollte wissen, was Draco vorhatte.
„Woran ändert es nichts?"
„Kannst du es dir nicht denken?"
„Nein, kann ich nicht. Du sprichst nicht mehr als drei zusammenhängende Sätze mit mir und ich habe keine Lust, dir alles aus der Nase zu ziehen."
„Aus der Nase ziehen?" Draco zog die Stirn kraus. Der Muggelausdruck war ihm nicht geläufig.
„Vergiss es einfach und sag mir, was du damit meinst, dass es nichts daran ändert."
„Na gut, wenn du es wirklich wissen willst, dann triff mich nach der Strafarbeit an der Statue von Richard dem Runden im zweiten Stock." Und damit drehte sich Draco um und ließ Harry mit seinem Feuerblitz hinter der Tribüne stehen.
~~
Als Harry um sieben Uhr den Lagerraum im vierten Stock betrat, war er erleichtert, Professor McGonagall anzutreffen. Von Draco Malfoy war noch nichts zu sehen.
„Schön, Potter, dass Sie pünktlich sind. Wir haben viel zu tun. Sobald Mister Malfoy eintrifft, können Sie anfangen." Professor McGonagall schien erpicht darauf, keine Zeit zu verlieren.
In diesem Moment kam Draco gemächlich durch die Tür geschritten.
„Da sind Sie ja endlich. Passen Sie auf, ihre Aufgabe heute Abend ist es, diesen Raum zu säubern. Nein, Malfoy, Sie sollen nicht putzen", fügte sie hinzu, als Draco bei dem Wort „säubern" verschächtlich schnaubte. „Im Laufe der Zeit hat sich hier einiges angesammelt. Dort drüben in der Kommode zum Beispiel hat sich ein Boggart eingenistet und ich vermute, dass dort zwischen den Schachteln einige Pixies leben, die Professor Lockhart damals entkommen sind."
An den Zwischenfall mit Lockhart und den Pixies in seinem zweiten Schuljahr konnte Harry sich noch gut erinnern. Lockhart hatte damals eine ganze Horde Pixies auf die Klasse losgelassen und Harry, Ron und Hermine mussten sie damals wieder einfangen, weil Lockhart selbst dazu nicht in der Lage war. Es wunderte Harry nicht im Geringsten, dass einige Pixies entkommen waren.
„Ich denke", fuhr Professor McGonagall fort, „das sollte für Sie machbar sein. Aber ich bleibe hier, falls es nötig sein wird. Also, worauf warten Sie? Fangen Sie an!"
Harry dankte Professor McGonagall im Geheimen dafür, dass sie blieb. Nicht, dass er sich sorgte, dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein, er war einfach froh, hier nicht alleine mit Malfoy sein zu müssen. So hatte er noch etwas Aufschub, bis später, wenn Malfoy ihm angeblich alles erklären wollte.
Harry und Draco arbeiteten wirklich hart an diesem Abend. Harry erinnerte es sehr an den vorletzten Sommer, als er mit Ron, Hermine, Mrs. Weasley, Fred und George und mit Sirius das Haus im Grimmaulplace gesäubert hatte. Sirius....die Erinnerung tat weh. Was würde er dafür geben, wieder seine Zeit mit ihm in seinem Haus zu verbringen...
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Nachdem der Raum einige Stungen später von allen magischen Bewohnern befreit war (Harry war sich sicher, dass es hier Mäuse gab, einige der Kartons sahen sehr zernagt aus), schickte Professor McGonagall die beiden Jungen zurück in ihre Gemeinschaftsräume.
„Folge mir unauffällig, wenn du Bescheid wissen willst", zischte Draco leise, als er an Harry vorbei durch die Tür ging.
Harry wusste nicht recht, was er tun sollte. Natürlich wollte er wissen, was Malfoy im Schilde führte, aber wer sagte ihm, dass dies nicht ein weiteres seiner Spielchen war und Harry am Ende in einer Situation steckte, in der er ganz gewiss nicht sein wollte. Und außerdem ging es schon auf Mitternacht zu. Um diese Zeit hatte kein Schüler Hogwarts mehr etwas auf den Gängen zu suchen. Wenn Filch oder Mrs. Norris ihn erwischen würde... Harry hatte absolut keine Lust, auf weitere Strafarbeiten.
Aber letztendlich siegte doch seine Neugier und Harry folgte Malfoy in großem Abstand in den zweiten Stock.
~~
Author's Note:
Ich weiß, viel passiert ist in diesem Kapitel nicht gerade, aber ich wollte was fertig bringen, damit ihr weiterlesen könnt. Ich hoffe, ihr seid nicht allzu enttäuscht.
