Freut mich, dass an dieser Story Interesse besteht. ^^
*Alle-mal-knuddelt-die-kommentiert-haben*
Dafür gibt's auch Kapitel 2. Diese FF wird 5 Kapitel haben. Nur als Zwischeninfo.
So, und nun viel Spaß beim Lesen.
~~~~~~~~~~~
Kapitel 2: Erkenntnis
~~~
"He! Schlafmütze aufgestanden!" ertönt Georges lautes Organ und die angenehme Wärme der Decke wird von Freds Körper gerissen. Murrend zieht er seine Beine an und bohrt sein Gesicht in das weiche Kissen.
"Fred!" leicht verärgert springt der Rothaarige auf das Bett seines Bruders, beugt sich leicht vor und beginnt an dessen Bein zu zerren. Der Geweckte findet das allerdings nicht sonderlich komisch und schmeißt grummelt mit seinem Kissen nach dem Unruhestifter.
"Lass mich." Knurrt er verschlafen und dreht seinem Bruder den Rücken zu. Dieser hebt skeptisch eine Augenbraue und lässt sich auf die Matratze sinken.
/Was ist nur mit ihm los?/ leicht besorgt tippt er dem anderen Jungen gegen die Schulter, hofft auf eine Reaktion. Ein Zucken geht durch Freds Körper und seine Haut scheint unter der Berührung seines Bruders zu verbrennen.
"Was ist denn nun? Wenn ihr nicht gleich kommt, gehe ich alleine zum Frühstück." Ertönt Lees vorwurfsvolle Stimme und er baut sich vor dem Bett der Zwillinge auf. Dieser Blick verheißt nichts Gutes.
"Ja... kommen ja schon... wenn ein gewisser Jemand sich nicht so anstellen würde." Entgegnet George und blickt bei seinen letzten Worten murrend zu seinem Zwilling. Dieser scheint über den Verlauf des Gesprächs nicht sonderlich angetan zu sein, da er sich murrend streckt und ohne ein weiteres Wort aufsteht. Halb schlafend tapst er ins Badezimmer und schließt die Tür geräuschvoll hinter sich.
Lee blickt ihm irritiert nach und wendet sich dann wieder George zu. "Was hat er denn?" fragt er leicht erstaunt und blickt den rothaarigen Jungen neugierig an.
"Na was weiß ich. Er redet ja kaum noch mit mir... ich verstehe das nicht." Seine Stimme wird zunehmend leiser und seine Augen starren auf die geschlossene Tür.
"Habt ihr euch gestritten? Obwohl... ich glaube kaum, dass ich diesen Tag mal erleben werde." Meint er daraufhin. Gerade als er fortfahren will, geht die Badezimmertür auf und Fred kommt mit einem noch leicht verschlafenen Blick auf die Beiden zu.
"Frühstück." Murmelt er leise und geht an den Beiden vorbei.
*~*~*~*~*~*~*
"Gott sei Dank ist heute Samstag." Meint Ron mit einem breiten Grinsen und angelt sich ein Brötchen. Hermine hebt daraufhin nur kurz den Kopf, um ihn gleich darauf wieder in ihr Buch zu stecken. Das Essen erledigt sie so nebenbei. Harry wirft Ron einen fragenden Blick zu, woraufhin dieser nur mit den Schultern zuckt.
"Lernen... kurz vor Weihnachten... und keine Prüfung in Sicht. Versteh mal einer diese Fr.. aua!" fluchend lässt er sein Messer fallen und reibt sich den Kopf. Die kleine Klementine die seinen Kopf getroffen hat, hat sich derweil auf seinem Schoß niedergelassen. Wütend funkelt er in Richtung der Zwillinge. George und Lee können sich ein lautes Lachen nur schwer verkneifen.
"Er holt aus... er wirft... er punktet!" sagt Lee lachen und trommelt mit einem Löffel gegen seinen Becher. George steht von seinem Stuhl auf und verbeugt sich. Alle anderen in seinem Umfeld grinsen breit und werfen einen amüsierten Blick auf Ron, der sich murrend den Kopf reibt. Wer solche Brüder hat, der braucht wirklich keine Feinde mehr.
"Was anderes als Blödsinn habt ihr auch nicht im Kopf, was?" sagt er grummelnd und nimmt einen großen Schluck aus seinem Becher. Der Tag fängt ja schon mal sehr vielversprechend an.
"Wir wollten nur guten Morgen sagen Ronni, nicht wahr Fred?" sagt George lachend und blickt seinen Zwillingsbruder an, welcher nur gelangweilt in seinen Cornflakes herumstochert. Sein Blick wirkt abwesend und ein sachtes Nicken ist die einzige Antwort die er seinem Bruder zukommen lässt. Dieser sink wie vom Blitz getroffen auf seinen Stuhl zurück.
"Kannst du mir bitte sagen was mit dir los ist? Bist du irgendwie sauer auf mich? Habe ich was getan, dass du dich mir gegenüber so komisch verhältst?" Seine Stimme klingt vorwurfsvoll und er legt seinem Ebenbild eine Hand auf die Schulter. Um sie herum ist es nun ganz still geworden.
Es kommt schließlich nicht oft vor, dass zwischen den Zwillingen etwas nicht stimmt. George wartet auf eine Reaktion von Fred, aber dieser blickt weiterhin nur trüb auf seinen Teller.
/Ob du etwas falsch gemacht hast... das einzige Problem hier bin ich.../ mit einem leicht verbitterten Lächeln streift er die Hand seines Bruder ab und erhebt sich.
"Was soll sein. Alles in Ordnung... ich hatte nur... zu wenig Schlaf." Sagt er knapp, dreht sich um und marschiert aus der Großen Halle. Viele Augenpaare folgen dem Rothaarigen bis er aus ihrem Blickfeld verschwunden ist.
"Jetzt bin ich verwirrt. Was hat Fred denn?" fragt Harry irritiert und sieht erst Ron und dann George an. Aber keiner von beiden kann sich anscheinend einen Reim auf dessen Verhalten machen.
*~*~*~*~*~*~*
Keuchend rutscht er an der geschlossenen Badezimmertür herunter. Sein Herz hämmert wie wild gegen seinen Brustkorb und er hat das Gefühl zu ersticken. Ein dicker Kloß steckt in seinem Hals, der von Tag zu Tag anschwillt.
/Ich halte das nicht mehr aus./ Nervös fährt er sich durch seine Haare und zieht seine Beine an. Das es tatsächlich so weit kommt, dass er sich vor allen anderen aus seinem Haus so daneben benimmt. Warum hat er nicht wie alle anderen über Georges Wurf gelacht? Sonst findet er doch alles komisch was sein Bruder macht... und umgekehrt genauso.
/Was ist nur los mit mir?/ Sein Atmen wird immer schwerer und ein unwohles Gefühl schleicht sich durch seinen Körper. Sein Kopf schmerzt und er hat das Gefühl, als ob sich der Boden unter ihm drehen würde. Verzweifelt schließt er die Augen und atmet einmal tief durch.
/Reiß dich doch endlich mal zusammen... das ist ja peinlich./
Mit dem letzten Fünkchen Selbstbeherrschung rappelt er sich vom Boden auf und geht hinüber zum Waschbecken. Er dreht den Wasserhahn an und spürt kurz darauf das kalte Wasser über seine Hände laufen. Langsam beugt er seinen Kopf nach vorne und wäscht sich das Gesicht. Irgendwie muss er wieder klarer im Kopf werden.
Er hebt seinen Blick und starrt abermals in den Spiegel. Wieder kann er ihn sehen... den Jungen der ihn anstarrt. Sein Spiegelbild... seinen Bruder. Abermals durchzuckt ihn dieses kribbelnde Gefühl und jene angenehme Wärme, welche er in den letzten Wochen schon gespürt hat, schleicht sich langsam, aber unaufhaltsam in sein Innerstes.
/Wir sind Brüder... wir verstehen uns gut... das haben wir schon immer... es ist alles in Ordnung./ Zitternd wischt er sich einige Wassertropfen von den Wangen. Seine Augen starren in die des Anderen. Es sind seine Augen... es ist sein Spiegelbild. Nicht das seines Bruders.
/Es ist ganz normal, dass sich Brüder gut verstehen... wir sind Zwillinge... da ist es doch nichts besonderes.../ sein Blick wandert an seinen Wangenknochen entlang, hinunter zu seinem Hals, immer tiefer.
Reflexartig streicht er sich über den Oberkörper, wobei eine neue Flutwelle aus Hitze und Verlangen seinen Kopf überschwemmt. Panisch reißt er seine Hand von sich los und starrt geschockt in den Spiegel. Warum sieht er nicht sich? Warum sieht er jedes Mal das Gesicht seines Bruders... hat das Gefühl den Körper seines Bruders zu berühren?
/Ich glaube ich muss mich übergeben./
~~~~~~~~~~~~~
Und Schluß.
So, das wars dann mal wieder. ^^
Über Kommis würde ich mich sehr freuen. Also schön fleißig schreibe.
By Klein Dilly ("^^)
*Alle-mal-knuddelt-die-kommentiert-haben*
Dafür gibt's auch Kapitel 2. Diese FF wird 5 Kapitel haben. Nur als Zwischeninfo.
So, und nun viel Spaß beim Lesen.
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Kapitel 2: Erkenntnis
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"He! Schlafmütze aufgestanden!" ertönt Georges lautes Organ und die angenehme Wärme der Decke wird von Freds Körper gerissen. Murrend zieht er seine Beine an und bohrt sein Gesicht in das weiche Kissen.
"Fred!" leicht verärgert springt der Rothaarige auf das Bett seines Bruders, beugt sich leicht vor und beginnt an dessen Bein zu zerren. Der Geweckte findet das allerdings nicht sonderlich komisch und schmeißt grummelt mit seinem Kissen nach dem Unruhestifter.
"Lass mich." Knurrt er verschlafen und dreht seinem Bruder den Rücken zu. Dieser hebt skeptisch eine Augenbraue und lässt sich auf die Matratze sinken.
/Was ist nur mit ihm los?/ leicht besorgt tippt er dem anderen Jungen gegen die Schulter, hofft auf eine Reaktion. Ein Zucken geht durch Freds Körper und seine Haut scheint unter der Berührung seines Bruders zu verbrennen.
"Was ist denn nun? Wenn ihr nicht gleich kommt, gehe ich alleine zum Frühstück." Ertönt Lees vorwurfsvolle Stimme und er baut sich vor dem Bett der Zwillinge auf. Dieser Blick verheißt nichts Gutes.
"Ja... kommen ja schon... wenn ein gewisser Jemand sich nicht so anstellen würde." Entgegnet George und blickt bei seinen letzten Worten murrend zu seinem Zwilling. Dieser scheint über den Verlauf des Gesprächs nicht sonderlich angetan zu sein, da er sich murrend streckt und ohne ein weiteres Wort aufsteht. Halb schlafend tapst er ins Badezimmer und schließt die Tür geräuschvoll hinter sich.
Lee blickt ihm irritiert nach und wendet sich dann wieder George zu. "Was hat er denn?" fragt er leicht erstaunt und blickt den rothaarigen Jungen neugierig an.
"Na was weiß ich. Er redet ja kaum noch mit mir... ich verstehe das nicht." Seine Stimme wird zunehmend leiser und seine Augen starren auf die geschlossene Tür.
"Habt ihr euch gestritten? Obwohl... ich glaube kaum, dass ich diesen Tag mal erleben werde." Meint er daraufhin. Gerade als er fortfahren will, geht die Badezimmertür auf und Fred kommt mit einem noch leicht verschlafenen Blick auf die Beiden zu.
"Frühstück." Murmelt er leise und geht an den Beiden vorbei.
*~*~*~*~*~*~*
"Gott sei Dank ist heute Samstag." Meint Ron mit einem breiten Grinsen und angelt sich ein Brötchen. Hermine hebt daraufhin nur kurz den Kopf, um ihn gleich darauf wieder in ihr Buch zu stecken. Das Essen erledigt sie so nebenbei. Harry wirft Ron einen fragenden Blick zu, woraufhin dieser nur mit den Schultern zuckt.
"Lernen... kurz vor Weihnachten... und keine Prüfung in Sicht. Versteh mal einer diese Fr.. aua!" fluchend lässt er sein Messer fallen und reibt sich den Kopf. Die kleine Klementine die seinen Kopf getroffen hat, hat sich derweil auf seinem Schoß niedergelassen. Wütend funkelt er in Richtung der Zwillinge. George und Lee können sich ein lautes Lachen nur schwer verkneifen.
"Er holt aus... er wirft... er punktet!" sagt Lee lachen und trommelt mit einem Löffel gegen seinen Becher. George steht von seinem Stuhl auf und verbeugt sich. Alle anderen in seinem Umfeld grinsen breit und werfen einen amüsierten Blick auf Ron, der sich murrend den Kopf reibt. Wer solche Brüder hat, der braucht wirklich keine Feinde mehr.
"Was anderes als Blödsinn habt ihr auch nicht im Kopf, was?" sagt er grummelnd und nimmt einen großen Schluck aus seinem Becher. Der Tag fängt ja schon mal sehr vielversprechend an.
"Wir wollten nur guten Morgen sagen Ronni, nicht wahr Fred?" sagt George lachend und blickt seinen Zwillingsbruder an, welcher nur gelangweilt in seinen Cornflakes herumstochert. Sein Blick wirkt abwesend und ein sachtes Nicken ist die einzige Antwort die er seinem Bruder zukommen lässt. Dieser sink wie vom Blitz getroffen auf seinen Stuhl zurück.
"Kannst du mir bitte sagen was mit dir los ist? Bist du irgendwie sauer auf mich? Habe ich was getan, dass du dich mir gegenüber so komisch verhältst?" Seine Stimme klingt vorwurfsvoll und er legt seinem Ebenbild eine Hand auf die Schulter. Um sie herum ist es nun ganz still geworden.
Es kommt schließlich nicht oft vor, dass zwischen den Zwillingen etwas nicht stimmt. George wartet auf eine Reaktion von Fred, aber dieser blickt weiterhin nur trüb auf seinen Teller.
/Ob du etwas falsch gemacht hast... das einzige Problem hier bin ich.../ mit einem leicht verbitterten Lächeln streift er die Hand seines Bruder ab und erhebt sich.
"Was soll sein. Alles in Ordnung... ich hatte nur... zu wenig Schlaf." Sagt er knapp, dreht sich um und marschiert aus der Großen Halle. Viele Augenpaare folgen dem Rothaarigen bis er aus ihrem Blickfeld verschwunden ist.
"Jetzt bin ich verwirrt. Was hat Fred denn?" fragt Harry irritiert und sieht erst Ron und dann George an. Aber keiner von beiden kann sich anscheinend einen Reim auf dessen Verhalten machen.
*~*~*~*~*~*~*
Keuchend rutscht er an der geschlossenen Badezimmertür herunter. Sein Herz hämmert wie wild gegen seinen Brustkorb und er hat das Gefühl zu ersticken. Ein dicker Kloß steckt in seinem Hals, der von Tag zu Tag anschwillt.
/Ich halte das nicht mehr aus./ Nervös fährt er sich durch seine Haare und zieht seine Beine an. Das es tatsächlich so weit kommt, dass er sich vor allen anderen aus seinem Haus so daneben benimmt. Warum hat er nicht wie alle anderen über Georges Wurf gelacht? Sonst findet er doch alles komisch was sein Bruder macht... und umgekehrt genauso.
/Was ist nur los mit mir?/ Sein Atmen wird immer schwerer und ein unwohles Gefühl schleicht sich durch seinen Körper. Sein Kopf schmerzt und er hat das Gefühl, als ob sich der Boden unter ihm drehen würde. Verzweifelt schließt er die Augen und atmet einmal tief durch.
/Reiß dich doch endlich mal zusammen... das ist ja peinlich./
Mit dem letzten Fünkchen Selbstbeherrschung rappelt er sich vom Boden auf und geht hinüber zum Waschbecken. Er dreht den Wasserhahn an und spürt kurz darauf das kalte Wasser über seine Hände laufen. Langsam beugt er seinen Kopf nach vorne und wäscht sich das Gesicht. Irgendwie muss er wieder klarer im Kopf werden.
Er hebt seinen Blick und starrt abermals in den Spiegel. Wieder kann er ihn sehen... den Jungen der ihn anstarrt. Sein Spiegelbild... seinen Bruder. Abermals durchzuckt ihn dieses kribbelnde Gefühl und jene angenehme Wärme, welche er in den letzten Wochen schon gespürt hat, schleicht sich langsam, aber unaufhaltsam in sein Innerstes.
/Wir sind Brüder... wir verstehen uns gut... das haben wir schon immer... es ist alles in Ordnung./ Zitternd wischt er sich einige Wassertropfen von den Wangen. Seine Augen starren in die des Anderen. Es sind seine Augen... es ist sein Spiegelbild. Nicht das seines Bruders.
/Es ist ganz normal, dass sich Brüder gut verstehen... wir sind Zwillinge... da ist es doch nichts besonderes.../ sein Blick wandert an seinen Wangenknochen entlang, hinunter zu seinem Hals, immer tiefer.
Reflexartig streicht er sich über den Oberkörper, wobei eine neue Flutwelle aus Hitze und Verlangen seinen Kopf überschwemmt. Panisch reißt er seine Hand von sich los und starrt geschockt in den Spiegel. Warum sieht er nicht sich? Warum sieht er jedes Mal das Gesicht seines Bruders... hat das Gefühl den Körper seines Bruders zu berühren?
/Ich glaube ich muss mich übergeben./
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Und Schluß.
So, das wars dann mal wieder. ^^
Über Kommis würde ich mich sehr freuen. Also schön fleißig schreibe.
By Klein Dilly ("^^)
