Hach ja.... da heute Weihnachten ist und ich so viele liebe Kommis hierzu
gekommen habe (was mich eigentlich ziemlich erstaunt), hier Kapitel 3.
Und ich muss meine Info, bezüglich der 5 Teile zurückziehen. Werden doch nur 4. ^^"
So, dann wünsche ich an dieser Stelle schöne Weihnachten und viel Spaß beim Lesen.
~~~~~~~~~~~~
Kapitel 3: Ängste
~~~
Unruhig läuft er durch den Gemeinschaftsraum. Samstag Abend und noch immer hat er nicht mit Fred gesprochen. Seit dieser kurzen Kommunikation beim Frühstück herrscht Funkstille. Den Rest des Tages hatte sein Bruder sich so gut es ging von ihm ferngehalten. Wann auch immer er versucht hat mit ihm zu reden ist er ihm ausgewichen.
Stöhnend lässt er sich auf sein Bett sinken. Der Schlafraum ist abgesehen von ihm, Lee und noch 2 anderen vollkommen leer. George schließt die Augen und denkt nach. Was kann nur mit seinem Bruder los sein? Sie spüren doch sonst auch immer, wenn mit dem anderen etwas nicht stimmt, wenn es ihm schlecht geht... nur dieses Mal kann er das Verhalten seines Zwillings nicht nachvollziehen.
/Was ist nur mit ihm los?/ Missmutig rollt er sich einmal quer über sein Bett und vergräbt sein Gesicht in seiner Decke. In vier Tagen fahren sie alle nach Hause um mit ihren Familien zu feiern... aber wie wird die Stimmung im Fuchsbau sein, wenn sich das Verhältnis zwischen ihnen bis dahin nicht wieder normalisiert hat?
/Na dann Merry X-mas./ denkt George seufzend.
Gelangweilt starrt er aus dem Fenster und beobachtet das wirre Schneetreiben außerhalb. Dicke Flocken tanzen vor dem Fenster umher und leuchten in der Dunkelheit auf. Nach einigen Minuten steht er schließlich auf und geht hinüber zum Badezimmer. Eine warme Dusche kann er jetzt gebrauchen. Vielleicht wird er dann etwas klarer im Kopf.
*~*~*~*~*~*~*
Er zuckt leicht zusammen, als er hört wie jemand die Tür zum Badezimmer öffnet. Das Rauschen des Wassers dröhnt in seinen Ohren wieder. Ein Schatten ist durch den Duschvorhang zu erkennen, bevor er hört, wie jemand den Reißverschluss seiner Hose öffnet und diese an seinen Beinen hinabgleiten lässt.
"Scheiße ist der Boden kalt." Murrt George leise, hebt seine Hose auf und hängt sie über eine der Ablagen. Fred hält den Atem an.
/Das kann nicht sein... nicht jetzt... nicht er./
"Fred? Bist du da drin?" ertönt plötzlich die Stimme seines Bruders und am liebsten würde er sich jetzt in ein dunkles Loch verkriechen.
/Bitte geh wieder raus.../
"Du brauchst nicht so zu tun, als ob du es nicht bist... ich erkenne doch deine Klamotten." Fährt George vorwurfsvoll fort und schmeißt seine Socken in eine Ecke. Ungeschickt streift er sich seinen Pullover über den Kopf und legt ihn zerknüllt über seine Hose.
/Scheiße.../ Fred beißt sich auf die Unterlippe und hofft, dass sein Bruder nicht noch in seine Kabine guckt. Das, was er dann zu sehen bekommt wird ihm garantiert einen Schock versetzen. Fred blickt nervös an sich hinab und starrt auf die Erregung die er schon seit guten 5 Minuten hat.. noch bevor sein Bruder das Badezimmer betreten hat.
Nicht das es etwas ungewöhnliches ist. In diesem Alter ist so etwas ganz normal. Aber ob es auch noch zu dem Normalen zählt, wenn der Auslöser für diese Reaktion sein eigener Bruder ist?
/Ich bin krank.../ keuchend lehnt er sich gegen die nasse Wand und lässt das lauwarme Wasser auf seinen Kopf herabregnen. Neben sich hört er, wie eine weitere Dusche in Betrieb gesetzt wird.
"Du tust mir damit gewaltig weh... ist dir das bewusst Fred?" vernimmt er wieder die Stimme seines Zwillings, wobei ihm jedes Wort einen Stich in den Magen versetzt.
/Das ist das Letzte was ich wollte.../
"Sag mir doch was los ist. Wir haben uns doch immer alles gesagt. Ok... jeder braucht schon seine kleinen Geheimnisse, aber... du gehst ja regelrecht kaputt daran. Das mit anzusehen tut mir auch weh." fährt George fort, wobei er innerlich hofft, dass sein Bruder endlich auf seine Fragen antworten würde.
"Es... gibt Sachen die... kann ich dir nicht sagen." Sagt Fred leise und sein Blick wandert wieder zu seiner Lendengegend und er hat das Gefühl sich übergeben zu müssen.
/Das ist krank... so etwas darf man nicht denken... nicht über seinen eigenen Bruder.../ er schließt zitternd seine Lider und versucht seinen Herzschlag zu beruhigen.
Ein paar Minuten herrscht eine bedrückende Stille im Badezimmer. Außer dem Wasserrauschen ist kein Laut zu vernehmen. Wie lange sie so schweigend unter der Dusche gestanden haben, wissen sie selbst nicht, aber nach einer schier endlos langen Zeit stellt George seine Dusche aus und das Geräusch des Vorhanges ist zu vernehmen, als dieser zur Seite geschoben wird.
"Wenn du bereit bist mit mir zu reden... sag Bescheid. Du weißt, dass ich dir jeder Zeit zuhöre." Sagt er knapp, wickelt sich ein Handtuch um die Hüfte und kramt seine Klamotten zusammen. Wenige Augenblicke später wird die Badezimmertür geöffnet und kurz darauf wieder geschlossen.
Erleichtert atmet Fred auf. Noch ein paar Minuten länger und er wäre schreiend hinausgestürmt. Das Gefühlschaos in seinem Innersten bringt ihn nahezu an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Das Wasser wird langsam kälter und er wandert mit zittriger Hand hinunter zu seinem Unterleib.
/Bevor ich dieses Problem nicht beseitigt habe komme ich hier wohl nicht wieder raus.../ ein verbittertes Lächeln schleicht sich über seine Lippen.
*~*~*~*~*~*~*
Die nächsten Tage verlaufen wie die vorherigen. Zwischen den Weasleyzwillingen herrscht weiterhin eine beängstigende Spannung. Äußerst selten sieht man sie noch zusammen, mit Ausnahme von den Mahlzeiten. Fred verschließt sich seinem Bruder gegenüber immer mehr, woraufhin dieser anfangs erst besorgt, nun aber langsam sauer drüber wird.
Den letzten Tag vor ihrer Abreise hat er ihn daher ignoriert. Mehr als ihn Tag täglich darauf anzusprechen kann er schließlich auch nicht. Jedes Mal darauf keine Antwort zu erhalten oder irgend eine dumme Ausrede lässt selbst in ihm eine ziemliche Wut wachsen. Wut auf seinen Bruder. Wut auf sich selbst. Wut auf den Grund für dessen Verhalten.
Übelst gelaunt knallt er seinen Koffer zu und wirft einen knappen Blick auf Fred, welcher gedankenversunken seinen Schal umwickelt. Der trübe Glanz in seinen Augen wirkt abwesend und erst als Lee ihm auf die Schulter klopft, schreckt er aus seinen Gedanken auf.
"Also dann. Wir sehen und nächstes Jahr. Und lasst euer Haus stehen." Meint er grinsend, woraufhin er nur ein sachtes Lächeln des Rothaarigen erhascht, bevor er sich dem 2. zuwendet.
"Wir sehen uns. Gutes neues Jahr." Sagt George und drückt Lees Hand.
*~*~*~*~*~*~*
"Fred! Komm endlich runter bevor das Essen kalt wird!" ertönt die Stimme von Mrs. Weasley, welche mit einer Kelle in der Hand vor dem Küchentisch steht. Der Rest der Familie sitzt bereits am Tisch und starrt auf ihre leeren Teller.
"Mum. Können wir nicht schon anfangen? Ich hab Hunger!" mault Ron und blickt verzweifelt auf die vollen Töpfe aus denen Dampf aufsteigt.
"Du wirst dich ja wohl noch so lange gedulden können, bis dein Bruder da ist. Das ist schließlich das erste gemeinsame Abendessen seit Monaten." Ermahnt sie ihn und geht hinüber zur Treppe.
"Fred! Du kommst auf der Stelle herunter, oder du wirst den Rest des Abends hungern." Ruft sie nun schon leicht genervt nach oben. Das Geräusch einer Tür ist zu vernehmen, welche sacht geöffnet wird.
"Ich habe keinen Hunger Mum." Ertönt Freds Stimme und kurz darauf fällt die Tür zurück ins Schloss. Überrumpelt steht die rothaarige Frau am Treppengeländer und ihre Miene verfinstert sich.
"Schön. Wie du willst. Aber wehe dir, wenn ich dich später in der Küche erwische." Mit diesen Worten setzt sie sich auch ihren Platz und blickt leicht enttäuscht durch die Runde.
"Können wir jetzt?" fragt Ron und kurz darauf ist leises Magenknurren zu vernehmen. Ginny verkneift sich ein leises Lachen und Percy wirft ihm nur einen skeptischen Blick zu.
Mrs. Weasley nickt daraufhin nur sacht und nimmt die Deckel von den Töpfen. So hat sie sich das erste Familienessen nicht vor gestellt. Und das so kurz vor Weihnachten. Seufzend zerkleinert sie ein paar Kartoffeln auf ihrem Teller.
~~~~~~~~~~~
So, das vorletzte Kapi. Hoffe mal, dass es euch gefallen hat. O.o
Warte dann mal auf Kommis, welche hoffentlich nicht ausbleiben. ^^
Also dann, bis zum letzten Teil.
By Klein Dilly ("^^)
Und ich muss meine Info, bezüglich der 5 Teile zurückziehen. Werden doch nur 4. ^^"
So, dann wünsche ich an dieser Stelle schöne Weihnachten und viel Spaß beim Lesen.
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Kapitel 3: Ängste
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Unruhig läuft er durch den Gemeinschaftsraum. Samstag Abend und noch immer hat er nicht mit Fred gesprochen. Seit dieser kurzen Kommunikation beim Frühstück herrscht Funkstille. Den Rest des Tages hatte sein Bruder sich so gut es ging von ihm ferngehalten. Wann auch immer er versucht hat mit ihm zu reden ist er ihm ausgewichen.
Stöhnend lässt er sich auf sein Bett sinken. Der Schlafraum ist abgesehen von ihm, Lee und noch 2 anderen vollkommen leer. George schließt die Augen und denkt nach. Was kann nur mit seinem Bruder los sein? Sie spüren doch sonst auch immer, wenn mit dem anderen etwas nicht stimmt, wenn es ihm schlecht geht... nur dieses Mal kann er das Verhalten seines Zwillings nicht nachvollziehen.
/Was ist nur mit ihm los?/ Missmutig rollt er sich einmal quer über sein Bett und vergräbt sein Gesicht in seiner Decke. In vier Tagen fahren sie alle nach Hause um mit ihren Familien zu feiern... aber wie wird die Stimmung im Fuchsbau sein, wenn sich das Verhältnis zwischen ihnen bis dahin nicht wieder normalisiert hat?
/Na dann Merry X-mas./ denkt George seufzend.
Gelangweilt starrt er aus dem Fenster und beobachtet das wirre Schneetreiben außerhalb. Dicke Flocken tanzen vor dem Fenster umher und leuchten in der Dunkelheit auf. Nach einigen Minuten steht er schließlich auf und geht hinüber zum Badezimmer. Eine warme Dusche kann er jetzt gebrauchen. Vielleicht wird er dann etwas klarer im Kopf.
*~*~*~*~*~*~*
Er zuckt leicht zusammen, als er hört wie jemand die Tür zum Badezimmer öffnet. Das Rauschen des Wassers dröhnt in seinen Ohren wieder. Ein Schatten ist durch den Duschvorhang zu erkennen, bevor er hört, wie jemand den Reißverschluss seiner Hose öffnet und diese an seinen Beinen hinabgleiten lässt.
"Scheiße ist der Boden kalt." Murrt George leise, hebt seine Hose auf und hängt sie über eine der Ablagen. Fred hält den Atem an.
/Das kann nicht sein... nicht jetzt... nicht er./
"Fred? Bist du da drin?" ertönt plötzlich die Stimme seines Bruders und am liebsten würde er sich jetzt in ein dunkles Loch verkriechen.
/Bitte geh wieder raus.../
"Du brauchst nicht so zu tun, als ob du es nicht bist... ich erkenne doch deine Klamotten." Fährt George vorwurfsvoll fort und schmeißt seine Socken in eine Ecke. Ungeschickt streift er sich seinen Pullover über den Kopf und legt ihn zerknüllt über seine Hose.
/Scheiße.../ Fred beißt sich auf die Unterlippe und hofft, dass sein Bruder nicht noch in seine Kabine guckt. Das, was er dann zu sehen bekommt wird ihm garantiert einen Schock versetzen. Fred blickt nervös an sich hinab und starrt auf die Erregung die er schon seit guten 5 Minuten hat.. noch bevor sein Bruder das Badezimmer betreten hat.
Nicht das es etwas ungewöhnliches ist. In diesem Alter ist so etwas ganz normal. Aber ob es auch noch zu dem Normalen zählt, wenn der Auslöser für diese Reaktion sein eigener Bruder ist?
/Ich bin krank.../ keuchend lehnt er sich gegen die nasse Wand und lässt das lauwarme Wasser auf seinen Kopf herabregnen. Neben sich hört er, wie eine weitere Dusche in Betrieb gesetzt wird.
"Du tust mir damit gewaltig weh... ist dir das bewusst Fred?" vernimmt er wieder die Stimme seines Zwillings, wobei ihm jedes Wort einen Stich in den Magen versetzt.
/Das ist das Letzte was ich wollte.../
"Sag mir doch was los ist. Wir haben uns doch immer alles gesagt. Ok... jeder braucht schon seine kleinen Geheimnisse, aber... du gehst ja regelrecht kaputt daran. Das mit anzusehen tut mir auch weh." fährt George fort, wobei er innerlich hofft, dass sein Bruder endlich auf seine Fragen antworten würde.
"Es... gibt Sachen die... kann ich dir nicht sagen." Sagt Fred leise und sein Blick wandert wieder zu seiner Lendengegend und er hat das Gefühl sich übergeben zu müssen.
/Das ist krank... so etwas darf man nicht denken... nicht über seinen eigenen Bruder.../ er schließt zitternd seine Lider und versucht seinen Herzschlag zu beruhigen.
Ein paar Minuten herrscht eine bedrückende Stille im Badezimmer. Außer dem Wasserrauschen ist kein Laut zu vernehmen. Wie lange sie so schweigend unter der Dusche gestanden haben, wissen sie selbst nicht, aber nach einer schier endlos langen Zeit stellt George seine Dusche aus und das Geräusch des Vorhanges ist zu vernehmen, als dieser zur Seite geschoben wird.
"Wenn du bereit bist mit mir zu reden... sag Bescheid. Du weißt, dass ich dir jeder Zeit zuhöre." Sagt er knapp, wickelt sich ein Handtuch um die Hüfte und kramt seine Klamotten zusammen. Wenige Augenblicke später wird die Badezimmertür geöffnet und kurz darauf wieder geschlossen.
Erleichtert atmet Fred auf. Noch ein paar Minuten länger und er wäre schreiend hinausgestürmt. Das Gefühlschaos in seinem Innersten bringt ihn nahezu an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Das Wasser wird langsam kälter und er wandert mit zittriger Hand hinunter zu seinem Unterleib.
/Bevor ich dieses Problem nicht beseitigt habe komme ich hier wohl nicht wieder raus.../ ein verbittertes Lächeln schleicht sich über seine Lippen.
*~*~*~*~*~*~*
Die nächsten Tage verlaufen wie die vorherigen. Zwischen den Weasleyzwillingen herrscht weiterhin eine beängstigende Spannung. Äußerst selten sieht man sie noch zusammen, mit Ausnahme von den Mahlzeiten. Fred verschließt sich seinem Bruder gegenüber immer mehr, woraufhin dieser anfangs erst besorgt, nun aber langsam sauer drüber wird.
Den letzten Tag vor ihrer Abreise hat er ihn daher ignoriert. Mehr als ihn Tag täglich darauf anzusprechen kann er schließlich auch nicht. Jedes Mal darauf keine Antwort zu erhalten oder irgend eine dumme Ausrede lässt selbst in ihm eine ziemliche Wut wachsen. Wut auf seinen Bruder. Wut auf sich selbst. Wut auf den Grund für dessen Verhalten.
Übelst gelaunt knallt er seinen Koffer zu und wirft einen knappen Blick auf Fred, welcher gedankenversunken seinen Schal umwickelt. Der trübe Glanz in seinen Augen wirkt abwesend und erst als Lee ihm auf die Schulter klopft, schreckt er aus seinen Gedanken auf.
"Also dann. Wir sehen und nächstes Jahr. Und lasst euer Haus stehen." Meint er grinsend, woraufhin er nur ein sachtes Lächeln des Rothaarigen erhascht, bevor er sich dem 2. zuwendet.
"Wir sehen uns. Gutes neues Jahr." Sagt George und drückt Lees Hand.
*~*~*~*~*~*~*
"Fred! Komm endlich runter bevor das Essen kalt wird!" ertönt die Stimme von Mrs. Weasley, welche mit einer Kelle in der Hand vor dem Küchentisch steht. Der Rest der Familie sitzt bereits am Tisch und starrt auf ihre leeren Teller.
"Mum. Können wir nicht schon anfangen? Ich hab Hunger!" mault Ron und blickt verzweifelt auf die vollen Töpfe aus denen Dampf aufsteigt.
"Du wirst dich ja wohl noch so lange gedulden können, bis dein Bruder da ist. Das ist schließlich das erste gemeinsame Abendessen seit Monaten." Ermahnt sie ihn und geht hinüber zur Treppe.
"Fred! Du kommst auf der Stelle herunter, oder du wirst den Rest des Abends hungern." Ruft sie nun schon leicht genervt nach oben. Das Geräusch einer Tür ist zu vernehmen, welche sacht geöffnet wird.
"Ich habe keinen Hunger Mum." Ertönt Freds Stimme und kurz darauf fällt die Tür zurück ins Schloss. Überrumpelt steht die rothaarige Frau am Treppengeländer und ihre Miene verfinstert sich.
"Schön. Wie du willst. Aber wehe dir, wenn ich dich später in der Küche erwische." Mit diesen Worten setzt sie sich auch ihren Platz und blickt leicht enttäuscht durch die Runde.
"Können wir jetzt?" fragt Ron und kurz darauf ist leises Magenknurren zu vernehmen. Ginny verkneift sich ein leises Lachen und Percy wirft ihm nur einen skeptischen Blick zu.
Mrs. Weasley nickt daraufhin nur sacht und nimmt die Deckel von den Töpfen. So hat sie sich das erste Familienessen nicht vor gestellt. Und das so kurz vor Weihnachten. Seufzend zerkleinert sie ein paar Kartoffeln auf ihrem Teller.
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So, das vorletzte Kapi. Hoffe mal, dass es euch gefallen hat. O.o
Warte dann mal auf Kommis, welche hoffentlich nicht ausbleiben. ^^
Also dann, bis zum letzten Teil.
By Klein Dilly ("^^)
