Ja.. da ihr so nett kommentiert habt und da Weihnachten ist, hier das
letzte Kapitel.
Ich hoffe mal, dass es euch so zusagt. O.o
Nun denn, viel Spaß beim Lesen. ^-^
~~~~~~~~~~~
Kapitel 4: Geständnis
~~~
Geräuschvoll öffnet er die Tür und lässt seinen Blick zu dem Bett seines Bruder wandern. Dieser liegt wie eine kleine Kugel unter seiner Bettdecke und starrt an die Wand. Langsam schließt George die Tür hinter sich und entzündet ein paar Kerzen. Ein mattes Licht erhellt den Raum der Zwillinge. Schweigend lässt er sich auf sein Bett sinken und greift nach seinem Notizblock.
/Das kann ich ja dann wohl auch vergessen./ seufzend überfliegt er die vielen Aufzeichnungen und Notizen, welche die Beiden dieses Halbjahr bezüglich ihrer Scherzartikel gemacht haben. Eigentlich dachte er, dass sie die Ferien dazu nutzen um einige ihrer Ideen in die Tat umzusetzen... aber wenn sich sein Bruder weiterhin so eigenartig verhält wird da wohl nichts mehr draus.
Für einige Minuten herrscht ein bedrückendes Schweigen im Zimmer. Vor dem Fenster rieselt feine Schneeflocken herab und die Kerzen flackern leicht. Fred liegt immer noch bewegungslos auf seinem Bett und versucht verzweifelt so zu tun als ob er schlafen würde. Er will nicht mit ihm reden... will ihn nicht sehen... will nicht seine Stimme hören.
"Das war ziemlich gemein von dir... Mum war ziemlich fertig vorhin.." sagt George leise und lässt das Notizbuch in einer kleinen Schublade verschwinden. Wieder keine Reaktion seines Zwillings.
"Ich weiß da du nicht schläfst... ich kenne dich." Fährt er stöhnend fort und fährt sich sacht durch die Haare. So kann das doch nicht weiter gehen. Irgendwann muss er ihm doch sagen, warum er sich so seltsam verhält.. was der Grund dafür ist.
"Fred..." vorsichtig erhebt sich der Rothaarige und geht auf das Bett seines Bruders zu, welcher sich augenblicklich verkrampft, als er dessen Schritte auf den Holzboden wiederhallen hört.
"Wieso sagst du es mir nicht?" Langsam lässt er sich auf der Bettkante nieder und starrt auf den roten Haarschopf, der unter der Bettdecke hervorlugt. Zögernd legt er seine Hand auf die Schulter seines Bruders und spürt, wie dessen Körper unter dieser Berührung erzittert.
"Bitte..." behutsam streicht er über Freds Rücken, versucht ihn somit dazu zu bringen sich ihm zuzuwenden... ihn endlich wieder anzusehen... mit ihm zu reden.
"Nicht anfassen..." sagt dieser keuchend und versucht seinen Herzschlag zu beruhigen, welcher bei den Berührungen seines Bruders nun mit doppelter Geschwindigkeit gegen seinen Brustkorb hämmert.
Stille. Keiner von Beiden wagt es zu sprechen. Ein unangenehmes Gefühl breitet sich in Georges Magen aus. Ein Gefühl der Einsamkeit... der Ablehnung. Warum? Warum lehnt sein eigener Bruder ihn auf solch grausame Weise ab?
"Warum..." flüstert er leise, wobei er sich nervös nach vorne beugt und seinen Kopf auf Freds Schulter legt. Dieser reißt dahin die Augen weit auf und krallt seine Hände in die Bettdecke. Sein Körper glüht... droht zu verbrennen. Eine riesige Hitzewelle bricht über ihn herein und ertränkt seinen Körper unter einem Schwall von Emotionen.
"Du... wirst es nicht... verstehen..." sagt Fred leise und seine Stimme bebt bei jedem Wort, welches seinen Mund verlässt.
/Ich kann es ihm nicht sagen... das ist krank... er wird mich hassen... wird denken, dass ich ein perverses, krankes Arschloch bin.../
"Wieso sollte ich es nicht verstehen? Wir konnten uns immer alles sagen... schon von klein auf haben wir uns alles erzählt... warum... vertraust du mir jetzt nicht mehr?" entgegnet George in einem flüsternden Ton und streicht seinem Bruder durch die roten Haare.
Verzweifelt versucht er das aufsteigende Wimmern zu unterdrücken... versucht die ersten aufsteigenden Tränen in seinen Augen zu unterdrücken. Noch nie in seinem Leben hat er sich so elend gefühlt.
"Ich will nicht... dass du mich hasst..." sagt er mit zittriger Stimme und die ersten salzigen Tränen rinnen an seinen Wangenknochen herunter. Hilflos bohrt er sein Gesicht in das weiche Kopfkissen, aus Angst, sein Bruder könnte ihn so sehen.
"Fred?" Besorgnis zeichnet sich in seinen Gesichtzügen ab und er versucht seinen Bruder zu sich zu drehen.
"Ich will nicht... dass du mich so siehst..." krächzt er mit tränenerstickter Stimme und versucht noch sich die Hände vor sein Gesicht zu halten. Aber der entsetzte Ausdruck in den Augen seines Bruders sagt ihm, dass es dafür jetzt zu spät ist.
Wie vom Blitz getroffen starrt er hinab in das gerötete Gesicht seines Bruders, welches nass von Tränen ist.
"Was..." seine Stimme versagt. Das war selbst für seine Nerven zuviel. Seit Jahren hat er seinen Bruder nicht mehr weinen sehen. Seine Augen strahlen solche Hilflosigkeit und soviel Schmerz aus, dass es ihm selbst schon innerlich weh tut.
Wortlos beugt er sich herab und umarmt Fred. Dieser zuckt erschrocken zusammen, bevor er sich widerstandslos von seinen Gefühlen geleitet, an seinen Bruder klammert. Beschämt presst er sein Gesicht gegen dessen Oberkörper.
"Sscht." Tröstend streicht George seinem Zwilling über den Rücken., versucht ihn zu beruhigen. "Wie kommst du nur auf so einen Unsinn? Ich könnte dich niemals hassen... niemals... wir... sind schließlich Brüder.
Fred zuckt kurz zusammen, bei Georges letzten Worten. Er holt einmal tief Luft um jetzt nicht an dem dicken Kloß in seinem Hals zu ersticken. Seine Kehle ist wie zugeschnürt und sein Hals fühlt sich unangenehm rau und trocken an.
/Brüder... /
"Ich wünschte... du wärst nicht mein Bruder..." seine Stimme klingt kalt... emotionslos... leer. Erschrocken weicht George zurück. Irritiert blickt er in die geröteten Augen seines Bruders, welche ihn durchdringend anstarren.
"Wenn du nicht mein Bruder wärst... dann müsste ich mich nicht so quälen." Fährt er leise fort und versucht den Blickkontakt mit seinem Gegenüber zu halten. Es ist wie im Badezimmer. Er steht vor einem Spiegel. Rote Haare... Sommersprossen auf leicht gebräunter Haut... sein Ebenbild.
George versucht etwas daraufhin zu erwidern, aber er bekommt kein Wort heraus. Es ist, als wenn etwas verhindern will, dass er darauf etwas sagt.
"Du willst wissen was mit mir los ist? Willst den Grund wissen, warum ich mich so verhalten? Der Grund... bist du... du, den ich jeden Tag sehe, egal ob du nun bei mir bist oder nicht... wenn ich in den Spiegel sehe... ich sehe nicht mich... ich sehe dich. Wenn ich mich berühre... ich habe das Gefühl, seinen Körper unter meinen Händen zu spüren... ich..." er bricht den Satz ab. Verzweifelt ballt er seine Fäuste um jetzt nicht wieder zu weinen.
George starrt ihn nur mit weit aufgerissenen Augen an. Sein Herzschlag hat für einige Sekunden ausgesetzt, nur um hinterher mit doppelter Geschwindigkeit zu schlagen. Sein Puls rast regelrecht und er spürt ein seltsam, unbekanntes Kribbeln in seiner Magengegend.
"Moralisch gesehen, breche ich damit wahrscheinlich... alle Regeln und Tabus... aber ich halte das nicht mehr aus... verstehst du? Ich... liebe dich."
Schweigen erfüllt den Raum. Keiner von Beiden wagt es sich zu bewegen, geschweige denn, den Blickkontakt zu brechen. Erleichterung breitet sich in Freds Innersten aus. Der dicke Kloß in seinem Hals scheint bei jedem seiner Worte geschrumpft zu sein. Angespannt wartet er auf eine Reaktion seines Bruders... wartet auf dessen ablehnende Blicke... seine hasserfüllten Worte... nichts dergleichen geschieht.
Wortlos beugt George sich nach vorne und schließt zitternd seine Augen, bevor er den Mund seines Bruders mit seinen eigenen versiegelt.
~Wir sind Brüder... wir verstehen uns gut... das haben wir schon immer... Es ist ganz normal, dass sich Brüder gut verstehen... wir sind Zwillinge... da ist es doch nichts besonderes... selbst wenn wir mit unserer Zuneigung alle moralischen Regeln und Tabus brechen... ~
~~~
Ende
~~~~~~~~~~~~
Ja.. und Schluß.
Das war meine erste Inzeststory.
Ich hoffe mal, dass sie euch gefallen hat. O.o
Ich habe lange überlegt, wie ich den Schluß schreiben soll und am Ende ist eben das dabei herausgekommen. ^^"
So.. auch wenn die FF jetzt zu Ende ist, würde ich mich trotzdem über Kommis hierzu freuen.
By Klein Dilly ("^^)
Ich hoffe mal, dass es euch so zusagt. O.o
Nun denn, viel Spaß beim Lesen. ^-^
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Kapitel 4: Geständnis
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Geräuschvoll öffnet er die Tür und lässt seinen Blick zu dem Bett seines Bruder wandern. Dieser liegt wie eine kleine Kugel unter seiner Bettdecke und starrt an die Wand. Langsam schließt George die Tür hinter sich und entzündet ein paar Kerzen. Ein mattes Licht erhellt den Raum der Zwillinge. Schweigend lässt er sich auf sein Bett sinken und greift nach seinem Notizblock.
/Das kann ich ja dann wohl auch vergessen./ seufzend überfliegt er die vielen Aufzeichnungen und Notizen, welche die Beiden dieses Halbjahr bezüglich ihrer Scherzartikel gemacht haben. Eigentlich dachte er, dass sie die Ferien dazu nutzen um einige ihrer Ideen in die Tat umzusetzen... aber wenn sich sein Bruder weiterhin so eigenartig verhält wird da wohl nichts mehr draus.
Für einige Minuten herrscht ein bedrückendes Schweigen im Zimmer. Vor dem Fenster rieselt feine Schneeflocken herab und die Kerzen flackern leicht. Fred liegt immer noch bewegungslos auf seinem Bett und versucht verzweifelt so zu tun als ob er schlafen würde. Er will nicht mit ihm reden... will ihn nicht sehen... will nicht seine Stimme hören.
"Das war ziemlich gemein von dir... Mum war ziemlich fertig vorhin.." sagt George leise und lässt das Notizbuch in einer kleinen Schublade verschwinden. Wieder keine Reaktion seines Zwillings.
"Ich weiß da du nicht schläfst... ich kenne dich." Fährt er stöhnend fort und fährt sich sacht durch die Haare. So kann das doch nicht weiter gehen. Irgendwann muss er ihm doch sagen, warum er sich so seltsam verhält.. was der Grund dafür ist.
"Fred..." vorsichtig erhebt sich der Rothaarige und geht auf das Bett seines Bruders zu, welcher sich augenblicklich verkrampft, als er dessen Schritte auf den Holzboden wiederhallen hört.
"Wieso sagst du es mir nicht?" Langsam lässt er sich auf der Bettkante nieder und starrt auf den roten Haarschopf, der unter der Bettdecke hervorlugt. Zögernd legt er seine Hand auf die Schulter seines Bruders und spürt, wie dessen Körper unter dieser Berührung erzittert.
"Bitte..." behutsam streicht er über Freds Rücken, versucht ihn somit dazu zu bringen sich ihm zuzuwenden... ihn endlich wieder anzusehen... mit ihm zu reden.
"Nicht anfassen..." sagt dieser keuchend und versucht seinen Herzschlag zu beruhigen, welcher bei den Berührungen seines Bruders nun mit doppelter Geschwindigkeit gegen seinen Brustkorb hämmert.
Stille. Keiner von Beiden wagt es zu sprechen. Ein unangenehmes Gefühl breitet sich in Georges Magen aus. Ein Gefühl der Einsamkeit... der Ablehnung. Warum? Warum lehnt sein eigener Bruder ihn auf solch grausame Weise ab?
"Warum..." flüstert er leise, wobei er sich nervös nach vorne beugt und seinen Kopf auf Freds Schulter legt. Dieser reißt dahin die Augen weit auf und krallt seine Hände in die Bettdecke. Sein Körper glüht... droht zu verbrennen. Eine riesige Hitzewelle bricht über ihn herein und ertränkt seinen Körper unter einem Schwall von Emotionen.
"Du... wirst es nicht... verstehen..." sagt Fred leise und seine Stimme bebt bei jedem Wort, welches seinen Mund verlässt.
/Ich kann es ihm nicht sagen... das ist krank... er wird mich hassen... wird denken, dass ich ein perverses, krankes Arschloch bin.../
"Wieso sollte ich es nicht verstehen? Wir konnten uns immer alles sagen... schon von klein auf haben wir uns alles erzählt... warum... vertraust du mir jetzt nicht mehr?" entgegnet George in einem flüsternden Ton und streicht seinem Bruder durch die roten Haare.
Verzweifelt versucht er das aufsteigende Wimmern zu unterdrücken... versucht die ersten aufsteigenden Tränen in seinen Augen zu unterdrücken. Noch nie in seinem Leben hat er sich so elend gefühlt.
"Ich will nicht... dass du mich hasst..." sagt er mit zittriger Stimme und die ersten salzigen Tränen rinnen an seinen Wangenknochen herunter. Hilflos bohrt er sein Gesicht in das weiche Kopfkissen, aus Angst, sein Bruder könnte ihn so sehen.
"Fred?" Besorgnis zeichnet sich in seinen Gesichtzügen ab und er versucht seinen Bruder zu sich zu drehen.
"Ich will nicht... dass du mich so siehst..." krächzt er mit tränenerstickter Stimme und versucht noch sich die Hände vor sein Gesicht zu halten. Aber der entsetzte Ausdruck in den Augen seines Bruders sagt ihm, dass es dafür jetzt zu spät ist.
Wie vom Blitz getroffen starrt er hinab in das gerötete Gesicht seines Bruders, welches nass von Tränen ist.
"Was..." seine Stimme versagt. Das war selbst für seine Nerven zuviel. Seit Jahren hat er seinen Bruder nicht mehr weinen sehen. Seine Augen strahlen solche Hilflosigkeit und soviel Schmerz aus, dass es ihm selbst schon innerlich weh tut.
Wortlos beugt er sich herab und umarmt Fred. Dieser zuckt erschrocken zusammen, bevor er sich widerstandslos von seinen Gefühlen geleitet, an seinen Bruder klammert. Beschämt presst er sein Gesicht gegen dessen Oberkörper.
"Sscht." Tröstend streicht George seinem Zwilling über den Rücken., versucht ihn zu beruhigen. "Wie kommst du nur auf so einen Unsinn? Ich könnte dich niemals hassen... niemals... wir... sind schließlich Brüder.
Fred zuckt kurz zusammen, bei Georges letzten Worten. Er holt einmal tief Luft um jetzt nicht an dem dicken Kloß in seinem Hals zu ersticken. Seine Kehle ist wie zugeschnürt und sein Hals fühlt sich unangenehm rau und trocken an.
/Brüder... /
"Ich wünschte... du wärst nicht mein Bruder..." seine Stimme klingt kalt... emotionslos... leer. Erschrocken weicht George zurück. Irritiert blickt er in die geröteten Augen seines Bruders, welche ihn durchdringend anstarren.
"Wenn du nicht mein Bruder wärst... dann müsste ich mich nicht so quälen." Fährt er leise fort und versucht den Blickkontakt mit seinem Gegenüber zu halten. Es ist wie im Badezimmer. Er steht vor einem Spiegel. Rote Haare... Sommersprossen auf leicht gebräunter Haut... sein Ebenbild.
George versucht etwas daraufhin zu erwidern, aber er bekommt kein Wort heraus. Es ist, als wenn etwas verhindern will, dass er darauf etwas sagt.
"Du willst wissen was mit mir los ist? Willst den Grund wissen, warum ich mich so verhalten? Der Grund... bist du... du, den ich jeden Tag sehe, egal ob du nun bei mir bist oder nicht... wenn ich in den Spiegel sehe... ich sehe nicht mich... ich sehe dich. Wenn ich mich berühre... ich habe das Gefühl, seinen Körper unter meinen Händen zu spüren... ich..." er bricht den Satz ab. Verzweifelt ballt er seine Fäuste um jetzt nicht wieder zu weinen.
George starrt ihn nur mit weit aufgerissenen Augen an. Sein Herzschlag hat für einige Sekunden ausgesetzt, nur um hinterher mit doppelter Geschwindigkeit zu schlagen. Sein Puls rast regelrecht und er spürt ein seltsam, unbekanntes Kribbeln in seiner Magengegend.
"Moralisch gesehen, breche ich damit wahrscheinlich... alle Regeln und Tabus... aber ich halte das nicht mehr aus... verstehst du? Ich... liebe dich."
Schweigen erfüllt den Raum. Keiner von Beiden wagt es sich zu bewegen, geschweige denn, den Blickkontakt zu brechen. Erleichterung breitet sich in Freds Innersten aus. Der dicke Kloß in seinem Hals scheint bei jedem seiner Worte geschrumpft zu sein. Angespannt wartet er auf eine Reaktion seines Bruders... wartet auf dessen ablehnende Blicke... seine hasserfüllten Worte... nichts dergleichen geschieht.
Wortlos beugt George sich nach vorne und schließt zitternd seine Augen, bevor er den Mund seines Bruders mit seinen eigenen versiegelt.
~Wir sind Brüder... wir verstehen uns gut... das haben wir schon immer... Es ist ganz normal, dass sich Brüder gut verstehen... wir sind Zwillinge... da ist es doch nichts besonderes... selbst wenn wir mit unserer Zuneigung alle moralischen Regeln und Tabus brechen... ~
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Ende
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Ja.. und Schluß.
Das war meine erste Inzeststory.
Ich hoffe mal, dass sie euch gefallen hat. O.o
Ich habe lange überlegt, wie ich den Schluß schreiben soll und am Ende ist eben das dabei herausgekommen. ^^"
So.. auch wenn die FF jetzt zu Ende ist, würde ich mich trotzdem über Kommis hierzu freuen.
By Klein Dilly ("^^)
