Kämpfe die brodeln
Die Nacht war ruhig. Als Silmara ihre Schwarzen Augen aufschlug fühlte sie
sich stärker als je zuvor sie sprang auf und grinste erst einmal breit
heute würde es soweit sein. Elben und Menschen lauft am besten bevor es
euch noch zereist. Schrie sie. Sie zog sich an so wie immer ihr langes
Kleid ihr Schleier mit dem schwarzen glänzenden Stein in der Mitte ihrer
Stirn. Warum Rüstung warum ein unnötiger Schutz immer hatte sie bis jetzt
gekämpft so wie sie jetzt auch aussah. Niemand hatte ihr vorzuschreiben wie
sie sich anziehen sollte und niemand sollte es auch jemals wagen. Sie
schritt davon immer noch schleichend sie sah noch keinen Grund darin sich
zu beeilen. Auf der Mauer sah sie zum ersten mal das dazu vielleicht doch
einen Grund gab. Die Elben und Menschen waren bedrohlich näher gekommen nur
noch wenige Stunden trennten sie von dieser Festung zum ersten mal rennend
in ihrem Leben rannte sie zu Sauron der auf seinem Thron sah s und nichts
tat einfach nichts kein geschnaufe kein Rumgebrülle einfach nichts.
"Silmara da bist du ja es wird höchste Zeit, dein Heer steht!"
"Und was ist mit euch Heerscher?"
"Wenn die Situation eng wird trete ich als geheim Waffe ein!" Silmara
nickte und schritt rasch aus dem Saal nach draußen ihr steiniges schwarzes
Herz bebte und sie freute sich bis ins unermessliche. Das Heer sah sie und
brüllte
"Silmara Fürstin der Dunkelheit!" Silmara genoss es wohlwollend. Sie
stellte sich an die Spitze, da rückte Herold an sie heran.
"Silmara ich will euch nicht zu nahe treten aber sie waren für den zweiten
Rang angewiesen!" "So war ich das? Ich führe das Heer weißt du was dies
heißt verpiss dich nach hinten oder du stirbst eher als du sonst stirbst!"
Herold knurrte irgendetwas und schritt nach hinten. Silmara wurde ein Pferd
gebracht schwarz mit roten Augen und in einer edlen Rüstung, sie stieg auf
und schrie
"Lasst die Tore hinunter sollen sie nur kommen, und das Heer macht sich
bereit !" Langsam quietschend wurde die Brücke hinunter gelassen. Silmara
stellte sich in den Steigbügeln auf sie sah nach vorne dort sah sie das
Heer der Menschen und Elben ein kalter Schauer überfuhr sie die Erregung
war groß so lange hatte sie sich auf diesen Momend gefreut Jahre hatte sie
gewartet. Das Heer der Menschen und Elben stand ruhig dort warteten nur auf
das Zeichen zum angriff. Silmara blickte nach hinten. Ihr Heer überstreckte
sich soweit sie sehen konnte. Der Sieg wird unser sein war ihr erster
Gedanke und dann schrie sie. Ihr Pferd bäumte sich auf und Galoppierte los.
Die ganzen Orks hinter ihr schrieen und sie hörte wie sie stampften ihrem
Pferd hinterher. Je näher sie kam umso mehr konnte sie erkennen, sie sah
allerdings nicht den unterschied zwischen Menschen und Elben. Der Wind
brauste ihr durch die haare und das Heer vor ihr rückte immer näher. Da sah
sie wie die Bogenschützen auf sie zielten sie blieb stehen mitten aus dem
Galopp und schrie
"Auf weiter!" Und schon wurden die Pfeile abgefeuert. Die vorderen Orks
fielen zu boden doch die hinteren übertrampelten sie und rasten weiter auf
die Krieger zu. kurz vor dem Zusammenprall Galoppierte Silmara wieder los,
ohne Frage wäre sie jetzt Tod gewesen wäre sie nicht so schlau gewesen und
wäre stehen geblieben. In diesem momend knallte es und die Orks trafen auf
die vorderen Krieger. Silmara stieg vom Pferd zu Boden konnte sie besser
kämpfen und sie rannte weiter jetzt waren es nur noch ein paar Meter bis
sie die Elben oder Menschen erreichte. Dann traf sie auf sie und zögerte
nicht auf sie einzuschlagen, sie war geschickt keine Frage und während des
Kampfes lernte sie das es zwischen Elben und Menschen im Kampfe keinen
Unterschied gab. Lange schlug sie auf sie ein kein einziges mal hatte es
ein Elb oder Mensch geschafft sie zu verletzten. Sie wirbelte herum und
schlug wieder zu schleuderte das Schwert eines Elben weg und stach zu.
Immer mehr wurde sie ans Ende der Schlange abgedrängt. Sie sah sich einen
Momend um neben ihr war ein riesiger Felsvorsprung, doch schnell blickte
sie wieder zu den anderen jetzt war sie ganz am Ende neben ihr kämpfte
niemand mehr, doch ihre Kraft schwand nicht sie war noch so stark wie
vorher und ihre Augen funkelten schwarz und bedrohlich so war ihre
Vorstellung von einem perfektem Glück einen sogenannten Elben Tod am Boden
zu sehen. Leute die ihre Mutter kanten fragten sich wie jemals nur so etwas
aus ihr werden würde aus dem kleinen Kind das bitterlich weinte als seine
Mutter starb, Silmara war jetzt sogar im Stande ihre eigene Mutter
umzubringen ohne zu blinzeln, den diese Eigenschaft hatte sie immer noch
und dies war auch die Eigenschaft die sie noch von ihrer Mutter hatte die
einzige Eigenschaft die sie noch von ihr hatte, während dieses Gefechtes
blinzelte sie kein einziges mal sie sah es für unnötig sie konnte dadurch
etwas verpassen genau wie ihre Mutter. Schon lange schlug sie auf die
Menschen ein was war der Unterschied zwischen ihnen sie wusste es nicht
doch es war ihr egal Hauptsache sie starben und dies schnell. Silmara war
zwar genauso stark wie am Anfang doch konnte sie sich etwas aussuchen
entweder sie bewarte ihre Konzentration wurde dann aber schwächer oder sie
vergaß ihre Konzentration und schlug einfach ohne schwächer zu werden auf
die Menschen und Elben ein. Sie wählte das falsche sie wählte die
Konzentration zu vergessen so schlug sie einfach weiter auf sie ein für
einem momend ging dies noch gut. Doch als sie wieder einmal herum wirbelte
um in den Bauch eines Menschens ein Zoro Zeichen zu schneiden traf sie ein
Pfeil ins Bein. Sie sah hinunter und fühlte einen schrecklichen schmerz.
Ich bin nicht wie die Menschen die verzweifeln und gleich so tun als
sterben sie hier. Denn ich werde hier nicht sterben nicht bei meiner ersten
Schlacht Sie zog den Pfeil aus ihrem Bein und schrie. Da sah sie noch wie
ein Mensch auf sie zurannte doch er hatte es gar nicht auf sie abgesehen er
stieß sie um und rannte zu einem Ork hinter sie. Alles verschwamm und sie
zwang sich wach zu bleiben. Da wurde sie gerüttelt, und hoch genommen.
Irgendjemand schleppte sie zum Felsvorsprung rannte dahinter und legte sie
ab ihr Schleier hatte einen riss bekommen, doch sah sie alles verschwommen.
"Wer bist du?" fragte sie, sie sah alles verschwommen. Und nur etwas
blondes vor ihr rumhantieren. Er behandelte ihr Bein. Das konnte auf keinen
Fall ein Ork oder einer von ihr sein. Schnell schubste sie ihn weg und zog
ihren Dolch. Da sah sie klar und blickte in die blauen Augen eines Wesens
das sie noch nie gesehen hatte doch ihr Mechanismus war noch auf Töten
eingestellt. Blitzschnell zog das Wesen ihr den Dolch weg durch die Wucht
wurde sie nach hinten geschleudert und prallte mit voller Wucht gegen die
Steinwand. Alles wurde schwarz und sie versank in eine schwarze Welt die
ihrem Zuhause glich. Der junge Elb vor Silmara blickte erst den Dolch und
dann sie an er war verwirrt. Man würde ihn bestrafen für das was er hier
tat das wusste er doch musste er ihr einfach helfen. Schnell riss er sich
ein Stück von ihrem Kleid ab und wickelte es um ihre Wunde. Er hörte sich
um das kampfgetobte war unheimlich Laut. er wusste einfach nicht was er
hier tat doch sie faszinierte ihn so ein wunderschönes Wesen durfte nicht
sterben. Doch wusste er sehr genau wer sie war alle wussten es. Denn es gab
immer mal jemand der sie sah als sie auf der mauer stand und ihr land
überblickte. Sie war von grund auf schlecht also warum rettete er sie dann?
Er wusste auch das wenn sie aufwachen würde dann würde sie ihn töten er
verstand die Welt nicht mehr. Und versuchte krampfhaft in diesem Getobe
eine Antwort zu finden. Er sah sie an sie war Wunderschön wie war noch mal
ihr Name? Silmara! Stimmt doch man sagt sich Sauron hätte sie so genannt.
Dann blickte er sich um neben ihm war eine Steinige Grube einen Meter tief
ungefähr. Er nahm sie auf den Arm und schleppte sie hinunter. Dann legte er
sie ab ihr Kopf knallte nicht gerade unsanft auf den Boden. Er würde als
Held gefeiert werden würde er jetzt mit dem Dolch in seiner Hand zu stechen
doch brachte er es einfach nicht übers Herz wie sie da lag wie ein Engel
doch sie war die Wiedergeburt des Teufels. Er zeriss drei Seilartige Stücke
von Ihrem Kleid "Es muss sein!" sagte er und band erst ihre Hände dann ihre
Beine zusammen und als nächstes einen Strick in ihrem Mund. Sie stöhnte ein
wenig auf sie merkte wie sie wieder zu sich kam und öffnete langsam die
Augen was sie vor sich sah gefiel ihr nicht. Sie bewegte sich blitzartig
und schrie förmlich doch sie konnte sich nicht Bewegen. Sie wollte ihn
anspringen und ihn zerfleische doch er sah sie nur mit ruhigen Augen an das
brachte sie auf die Palme. "Du kannst dich so lange wehren wie du willst
doch Elbenknoten halten lange!" sie stutzte ein Widerlicher Elb so also
sahen sie aus sie war wütend konnte ihn am liebsten Tod prügeln. Doch das
Gestrampel half nichts langsam wurde sie ruhiger doch der Hass dieser
Kreatur gegenüber wuchs, lass mich nur los und du wirst genauso als Sklave
meiner Enden wie alle die sich mir in den weg stellen
"Du hörst mir jetzt mal zu, ich werde dir jetzt den Strick am Mund
wegmachen doch wenn ich dies tue und du schreist bist du genauso Tod wie
ich den meine Männer und deine Orks werden kommen klar?" Sie sträubte sich
dagegen mit ihm ein Bündnis einzugehen sei es auch nur so ein kleines aber
schlau genug war sie um zu sehen das dies sie vielleicht aus der Gegenwart
dieses Widerlings retten würde er sollte sie einfach laufen lassen er
musste ja nicht wissen das er dann auf ihrer Abschussliste auf Platz eins
stand. Also nickte sie nur und ihre Augen versuchten nicht verräterisch zu
wirken. Der Elb zögerte konnte er ihr trauen natürlich nicht! Aber was
konnte schon passieren sie war schlau sie würde wissen was passiert wenn
sie schreit und sie musste ja nicht wissen das er ihr im momend kein Haar
krummen könnte. Die beiden sahen sich an und die Frage stellte sich wer die
eigentliche Macht über den anderen hatte. Silmara war immer noch
Siegessicher sie würde diese Gabe auch nie verlieren. Der Elb allerdings
wusste das sie Macht über ihn hatte. Langsam streckte er seine zitternden
Hände aus und löste den Knoten an ihrem hals. Sie hatte ihren Mund fast an
seinem Hals und hielt die Luft an um seinen Luft verpesteten Gestank nicht
einzunehmen. Als er den strick löste spuckte sie erst einmal die Fäden aus
ihrem Mund, dann sah sie ihn an
"Und nun mache ich dir einen Vorschlag, du machst mich frei und wir machen
was wir machen müssen!" Der Elb lachte auf einmal
"Ich weiß nicht was man dir über Elben eingetrichtert hat doch blöd sind
wir nicht denkst du ich weiß nicht das du mich bei der ersten Gelegenheit
anfällst und mir die kehle durch schneidest?" Ihr Auge zuckte bitter so war
noch niemand mit ihr umgegangen und dieser Abschaum fing jetzt bestimmt
nicht damit an.
"Ersten Widerling trichtert mir niemand etwas ein meine Meinung mache ich
mir selber und zweitens ist es nicht meine Art jemanden die Kehle
durchzuschneiden. Nein! Ich werde deine Haut wie bei einem Tier abstreifen
und sie als decke benutzen!" Wieder musste der Elb schmunzeln.
"ich danke dir Silmara dafür das du meinen Entschluss dir die Fesseln NICHT
abzunehmen noch einfacher machst!" Eine Stille trat ein und Silmara
zitterte so stark sie fühlte sich so wie ein Vulkan der gleich ausbrechen
würde. Sie war so sauer wenn er sie loslassen würde, würde sie ihn einfach
nur ganz klassisch töten alleine das wäre schon eine Befriedigung ihn los
zu sein. "Woher weißt du meinen Namen?" Sie sah ihn nicht an er war weniger
Wert als sie, sie sah keinen Grund darin dies zu tun
"Saurons Namen weiß ich doch auch!" Sie schnaufte mit der Nase die sich
aufblähte. Dann wurde sie wieder still und lauschte dem Geschrei draußen.
Sie wollte kämpfen, und ihre erste Schlacht endete in einer Grube mit einem
minderwertem, gefesselt und sticksauer!
"Und was meinst du wer gewinnt?" Der Elb sah sie an
"Das weiß ich falls dies ein Quiz werden soll musst du dich mehr
anstrengen. Saurons Macht könnt ihr Würmer niemals bezwingen!" der Elb sah
sie an, sie war so stark mit bösem besetzt es würde Jahre dauern ihr dies
auszutreiben er hatte dazu keine Kraft.
"Und was hast du jetzt mit mir vor du denkst doch nicht im ernst Sauron
würde dir irgendetwas dafür geben das du mich aushändigst oder?" Der Elb
schwieg eine Weile er wusste nicht was er machen sollte er sah s in der
Zwickmühle würde er sie irgendwann mal frei machen wäre er Tod sie war viel
stärker als er das hatte er gesehen. Er musste ihr Vertrauen gewinnen.
"das weiß ich noch nicht!" Sie schnaufte wieder durch die Nase und bohrte
mit dem Fuß in dem Vulkangestein. Er sah sich Um früher lief hier
wahrscheinlich ein Fluss entlang bis der Vulkan ausbrach und das Leben
auslöschte. Eine Zeitlang verging als das Getobe oben plötzlich still wurde
"Sauron!" sagte Silmara zufrieden lächelnd. Der Elb sah sie verstört an stand auf und lugte über den Rand der Grube. Silmara schien aufgeregt sie wollte sehen was los war doch sie spürte Saurons nähe. "Hey was passiert da oben!" fragte sie doch der Elb antwortete nicht. Da hörten sie einen Schrei eines Mannes und weitere Schreie folgten. Was der Elb dort sah gefiel ihm überhaupt nicht. Sauron war gekommen und schleuderte alle Elben und Menschen mit seinem riesigen Schwert von sich. "Nein!" sagte der Elbe leise als der König Elendil Sauron angriff doch der holte aus und schleuderte den König gegen die Wand, der König war Tod. Silmara zitterte da kam ihr die Lösung "Sauron!" schrie sie. Der Elb fuhr herum und hielt ihre den Mund zu. Blitzschnell hatte er den Strick wieder um ihren Mund gebunden. Momente des banges begannen für ihn hatte er seine Dienerin gehört? Da hörte er noch ein schrei und er atmete erleichtert auf soweit dies überhaupt ging den Sauron schlug weiter auf sie ein. Silmaras Wut stieg in jeder Sekunde ins unmeßliche sie hatte das Gefühl bald zu explodieren und sie sah den Elb an er hatte sehr große Angst das sah sie ihm an und er war schockiert über dass was dort draußen passierte dies freute ihr schwarzes Herz sollte er nur dafür leiden was er mit ihr machte. Es wurde wieder einen momend still. Sie hörten mit so einer großen Anspannung was passierte. Der Elb riskierte einen blick auf Silmara sie hatte die Augen geschlossen um sich besser auf das zu konzentrieren was sie hörte er beschloss wieder aufzustehen und sich umzusehen als er langsam aufstand öffnete sie ihre Augen. Er sah wieder über die Steinmauer doch genau in diesem momend im Jahre 3441 und genau in dieser Sekunde war es geschehen. Der Elb wurde nach hinten geschmissen flog fast auf Silmara und sie sahen wie ein Wall aus weißer Nebeliger Luft sich über sie zog Silmara schrie sie fühlte wie sie verlassen wurde sie schrie ohne mit dem Auge zu blinzeln und ihr Kopf fiel bewusstlos zur Seite. Der Elb hielt sich die Hände vor die Augen ihm war nicht klar was los war doch genau in diesem momend wo der Elb aufgestanden war und Silmara ihre Augen öffnete geschah es Isildur der Sohn des Königs Elendil schnitt Sauron der Ring vom Finger, der Elb wusste es noch nicht doch er atmete schnell sah sich um blickte Silmara an mit dem Strick im Mund er schüttelte und rüttelte sie doch sie wachte nicht auf. Er überlegte lange er wusste einfach nicht was er jetzt machen sollte war sein Volk besiegt oder gar Sauron selbst er traute sich nicht nachzusehen wenn Sauron noch lebte? Aber wenn er lebte würde er sowieso sterben also wagte es der Elb blickte über die Steine und sah Isildur wie er mit dem Rücken zu ihm stand jetzt rannte er los zum Schicksalsberg wo der Ring einst geschmiedet wart. Isildur stockte ein paar mal aber Elrond König über die Elben im Bruchtal half ihm immer weiter zu rennen. Der Elb konnte Sauron nun nirgends mehr sehen war es geschafft hatten sie gesiegt seine Gedanken wanderten über zu Silmara was würde aus ihr werden? War das böse in ihr nun als ihr Heerscher besiegt war auch besiegt ?er sah sie an so sah sie total ruhig aus und wunderschön ihre Schönheit wurde nur noch von ihrer Bosheit übertroffen. Ihr Schleier war zerrissen und man sah ihre langen Wimpern ihre Mutter musste eine Schönheit gewesen sein. Man erzählte sich viele verschiedene Geschichten über ihre Mutter, manche meinten sie habe Silmara an Sauron verkauft um ihre Freiheit zu erlangen andere meinten ihre Mutter habe sie bis zum letzten Bluttropfen verteidigt. Sie regte sich, langsam ging er auf sie zu und befreite sie von dem Strick im Mund, ihre Schwarzen Augen öffneten sich sie sah ihn an und wisch zurück "Lass mich endlich los, ich werde dich nicht umbringen ich werde einfach in mein Land gehen und dich in ruhe lassen aber zum Teufel noch mal ich muss gehen!" Sie hatte nun entgültig andere Sorgen als ihn hinzurichten sie wusste was geschehen war. Sie störte es nicht das Sauron dahin ging sie würde nun Herrschen, endlich!! Der Elb zögerte "woher weiß ich dass ich dir trauen kann?" Sie wurde langsam wieder sauer und bekam wieder ihre Lust ihn hinzurichten doch beherrschte sie sich. "Verdammt noch mal ich gebe dir diese Chance dich laufen zu lassen ohne dich zu töten denn irgendwann musst du mich frei lassen und wenn du mich jetzt nicht frei machst werde ich dich auf jeden fall töten und vorher dein halbes leben lang quälen!" "Du mich freilassen?" der Elb musste wieder schmunzeln "Aber in Ordnung ich werde es versuchen auch wenn ich weiß es könnte meinen Tod bedeuten ich weiß so was hat noch nie jemand zu dir gesagt aber ich versuche dir zu vertrauen!" Niederträchtig sah sie ihn an er ihr vertrauen? diese Niedere Kreatur kannte sie doch gar nicht er wusste nicht was er sagte doch ihr kam es gerade recht. Der Elb zögerte wieder fast war Silmara davor ihn wieder anzuschreien da bewegten sich seine Hände. Langsam löste er erst die Fesseln an ihren Beinen und dann an ihren Händen dann stand er blitzschnell auf und riss sie die Grube hoch er blickte zu ihr hinunter und wartete auf ihre Reaktion. Sie kniete noch am Boden. Und rieb sich die Hände dann sah sie ihn auch an. Mit einer unglaublichen Schnelligkeit sprang sie aus dem Sitzen hoch ihm gegenüber und hielt ihm ein Messer an die Kehle. Noch trennten sie die Steinmauer vom Blickfeld der anderen. "warum habe ich dir nur vertraut?" Sie lachte leise und grinste noch breit während sie sprach: "Weil eure billigen Herzen leicht zu beeinflussend sind und das macht euch dermaßen schwach, oder du wusstest das dein Tod näher rücken würde!" In den Augen des Elbens sah sie etwas glitzern keine Träne da es nicht nass wirkte es irritierte sie ungemein. "dann töte mich dunkele Fürstin was anderes kannst du ja sowieso nicht. Ich fürchte den Tod nicht, den Pakt das jeder stirbt ob unsterblich oder nicht hat jeder mit dem Teufel unterschrieben!" Sie biss die Zähne zusammen ihre Hand zitterte stich zu sagte es Innerlich immer und immer wieder "ja mit dem unterschied ICH BIN DER TEUFEL:" sie holte aus... und blieb kurz vor seinem Kopf stehen, sie konnte es nicht sie zitterte bekam schweiß Ausbrüche und war sauer auf sich selbst. "Du kannst nicht? Du? Die Fürstin der Dunkelheit das ist erstaunlich!" Ihre Stimme zitterte "Wer bist du?" ihre Augen funkelten sauer und ihre stimme erstickte in dem Gedanken daran dass sie es nicht konnte, so viele Menschen hatte sie getötet und umgebracht auf die schauerlichste Art die man sich nur vorstellen konnte und jetzt?.... sie brachte es nicht. "ich bin Legolas Sohn Thranduils König des Düsterwalds!" Ein Prinz? Er würde das erste Prinzen Opfer von ihr sein. Plötzlich rannte eine kleine Gruppe Orks um die Ecke "Oh Herrscherin wir hatte kaum Hoffnung euch zu sehen Sauron ist von uns gegangen du musst uns führen! Wir müssen weg in die Berge." Ein größerer Ork trat vor "Sollen wir euch helfen?" Sie verunsicherte diese ganze Situation sie sah s fest in so einem Verwirrspiel sie musste erst einmal mit ihren Gedanken ins reine kommen. "Nein das bekomme ich alleine hin!" Sie holte aus und stach zu. der blonde Elb schrie auf und fiel nach hinten dort lag er.
Bin ich fies jetzt abzubrechen??? Ja kann schon sein!! Schreibt mit doch Feedback!!!
"Sauron!" sagte Silmara zufrieden lächelnd. Der Elb sah sie verstört an stand auf und lugte über den Rand der Grube. Silmara schien aufgeregt sie wollte sehen was los war doch sie spürte Saurons nähe. "Hey was passiert da oben!" fragte sie doch der Elb antwortete nicht. Da hörten sie einen Schrei eines Mannes und weitere Schreie folgten. Was der Elb dort sah gefiel ihm überhaupt nicht. Sauron war gekommen und schleuderte alle Elben und Menschen mit seinem riesigen Schwert von sich. "Nein!" sagte der Elbe leise als der König Elendil Sauron angriff doch der holte aus und schleuderte den König gegen die Wand, der König war Tod. Silmara zitterte da kam ihr die Lösung "Sauron!" schrie sie. Der Elb fuhr herum und hielt ihre den Mund zu. Blitzschnell hatte er den Strick wieder um ihren Mund gebunden. Momente des banges begannen für ihn hatte er seine Dienerin gehört? Da hörte er noch ein schrei und er atmete erleichtert auf soweit dies überhaupt ging den Sauron schlug weiter auf sie ein. Silmaras Wut stieg in jeder Sekunde ins unmeßliche sie hatte das Gefühl bald zu explodieren und sie sah den Elb an er hatte sehr große Angst das sah sie ihm an und er war schockiert über dass was dort draußen passierte dies freute ihr schwarzes Herz sollte er nur dafür leiden was er mit ihr machte. Es wurde wieder einen momend still. Sie hörten mit so einer großen Anspannung was passierte. Der Elb riskierte einen blick auf Silmara sie hatte die Augen geschlossen um sich besser auf das zu konzentrieren was sie hörte er beschloss wieder aufzustehen und sich umzusehen als er langsam aufstand öffnete sie ihre Augen. Er sah wieder über die Steinmauer doch genau in diesem momend im Jahre 3441 und genau in dieser Sekunde war es geschehen. Der Elb wurde nach hinten geschmissen flog fast auf Silmara und sie sahen wie ein Wall aus weißer Nebeliger Luft sich über sie zog Silmara schrie sie fühlte wie sie verlassen wurde sie schrie ohne mit dem Auge zu blinzeln und ihr Kopf fiel bewusstlos zur Seite. Der Elb hielt sich die Hände vor die Augen ihm war nicht klar was los war doch genau in diesem momend wo der Elb aufgestanden war und Silmara ihre Augen öffnete geschah es Isildur der Sohn des Königs Elendil schnitt Sauron der Ring vom Finger, der Elb wusste es noch nicht doch er atmete schnell sah sich um blickte Silmara an mit dem Strick im Mund er schüttelte und rüttelte sie doch sie wachte nicht auf. Er überlegte lange er wusste einfach nicht was er jetzt machen sollte war sein Volk besiegt oder gar Sauron selbst er traute sich nicht nachzusehen wenn Sauron noch lebte? Aber wenn er lebte würde er sowieso sterben also wagte es der Elb blickte über die Steine und sah Isildur wie er mit dem Rücken zu ihm stand jetzt rannte er los zum Schicksalsberg wo der Ring einst geschmiedet wart. Isildur stockte ein paar mal aber Elrond König über die Elben im Bruchtal half ihm immer weiter zu rennen. Der Elb konnte Sauron nun nirgends mehr sehen war es geschafft hatten sie gesiegt seine Gedanken wanderten über zu Silmara was würde aus ihr werden? War das böse in ihr nun als ihr Heerscher besiegt war auch besiegt ?er sah sie an so sah sie total ruhig aus und wunderschön ihre Schönheit wurde nur noch von ihrer Bosheit übertroffen. Ihr Schleier war zerrissen und man sah ihre langen Wimpern ihre Mutter musste eine Schönheit gewesen sein. Man erzählte sich viele verschiedene Geschichten über ihre Mutter, manche meinten sie habe Silmara an Sauron verkauft um ihre Freiheit zu erlangen andere meinten ihre Mutter habe sie bis zum letzten Bluttropfen verteidigt. Sie regte sich, langsam ging er auf sie zu und befreite sie von dem Strick im Mund, ihre Schwarzen Augen öffneten sich sie sah ihn an und wisch zurück "Lass mich endlich los, ich werde dich nicht umbringen ich werde einfach in mein Land gehen und dich in ruhe lassen aber zum Teufel noch mal ich muss gehen!" Sie hatte nun entgültig andere Sorgen als ihn hinzurichten sie wusste was geschehen war. Sie störte es nicht das Sauron dahin ging sie würde nun Herrschen, endlich!! Der Elb zögerte "woher weiß ich dass ich dir trauen kann?" Sie wurde langsam wieder sauer und bekam wieder ihre Lust ihn hinzurichten doch beherrschte sie sich. "Verdammt noch mal ich gebe dir diese Chance dich laufen zu lassen ohne dich zu töten denn irgendwann musst du mich frei lassen und wenn du mich jetzt nicht frei machst werde ich dich auf jeden fall töten und vorher dein halbes leben lang quälen!" "Du mich freilassen?" der Elb musste wieder schmunzeln "Aber in Ordnung ich werde es versuchen auch wenn ich weiß es könnte meinen Tod bedeuten ich weiß so was hat noch nie jemand zu dir gesagt aber ich versuche dir zu vertrauen!" Niederträchtig sah sie ihn an er ihr vertrauen? diese Niedere Kreatur kannte sie doch gar nicht er wusste nicht was er sagte doch ihr kam es gerade recht. Der Elb zögerte wieder fast war Silmara davor ihn wieder anzuschreien da bewegten sich seine Hände. Langsam löste er erst die Fesseln an ihren Beinen und dann an ihren Händen dann stand er blitzschnell auf und riss sie die Grube hoch er blickte zu ihr hinunter und wartete auf ihre Reaktion. Sie kniete noch am Boden. Und rieb sich die Hände dann sah sie ihn auch an. Mit einer unglaublichen Schnelligkeit sprang sie aus dem Sitzen hoch ihm gegenüber und hielt ihm ein Messer an die Kehle. Noch trennten sie die Steinmauer vom Blickfeld der anderen. "warum habe ich dir nur vertraut?" Sie lachte leise und grinste noch breit während sie sprach: "Weil eure billigen Herzen leicht zu beeinflussend sind und das macht euch dermaßen schwach, oder du wusstest das dein Tod näher rücken würde!" In den Augen des Elbens sah sie etwas glitzern keine Träne da es nicht nass wirkte es irritierte sie ungemein. "dann töte mich dunkele Fürstin was anderes kannst du ja sowieso nicht. Ich fürchte den Tod nicht, den Pakt das jeder stirbt ob unsterblich oder nicht hat jeder mit dem Teufel unterschrieben!" Sie biss die Zähne zusammen ihre Hand zitterte stich zu sagte es Innerlich immer und immer wieder "ja mit dem unterschied ICH BIN DER TEUFEL:" sie holte aus... und blieb kurz vor seinem Kopf stehen, sie konnte es nicht sie zitterte bekam schweiß Ausbrüche und war sauer auf sich selbst. "Du kannst nicht? Du? Die Fürstin der Dunkelheit das ist erstaunlich!" Ihre Stimme zitterte "Wer bist du?" ihre Augen funkelten sauer und ihre stimme erstickte in dem Gedanken daran dass sie es nicht konnte, so viele Menschen hatte sie getötet und umgebracht auf die schauerlichste Art die man sich nur vorstellen konnte und jetzt?.... sie brachte es nicht. "ich bin Legolas Sohn Thranduils König des Düsterwalds!" Ein Prinz? Er würde das erste Prinzen Opfer von ihr sein. Plötzlich rannte eine kleine Gruppe Orks um die Ecke "Oh Herrscherin wir hatte kaum Hoffnung euch zu sehen Sauron ist von uns gegangen du musst uns führen! Wir müssen weg in die Berge." Ein größerer Ork trat vor "Sollen wir euch helfen?" Sie verunsicherte diese ganze Situation sie sah s fest in so einem Verwirrspiel sie musste erst einmal mit ihren Gedanken ins reine kommen. "Nein das bekomme ich alleine hin!" Sie holte aus und stach zu. der blonde Elb schrie auf und fiel nach hinten dort lag er.
Bin ich fies jetzt abzubrechen??? Ja kann schon sein!! Schreibt mit doch Feedback!!!
