Training für den EINEN Kampf
Schweißgebadet wachte Silmara auf und sah sie blitzartig um, alles normal
ihr Schrank ihr Bett alles normal so wie immer.
Sie atmete schnell fast sogar keuchend und hielt sich mit beiden Händen am Bett fest. Ehe sie sich fasste. Endlich war sie aufgewacht, was zum Teufel war passiert sie zitterte am ganzen Körper und zwang sich aufzustehen, langsam rieb sie sich über die Augen und blickte sich noch einmal um. Alles normal. Man was für ein Traum, sie lief nun zum Spiegel hinüber.
Passierte die wirklich in ihrem Unterbewusstsein? Nein, das war unmöglich sie freute sich darauf ihn zu töten, natürlich konnte sie dies wann immer sie wollte, und verdammt noch mal es war ein Traum. Egal wie ihre schrecklich ihre Träume Tag und Nacht waren sie dachte meistens nie länger als ein paar Sekunden daran. Doch dieser Traum fesselte sie regelrecht sie versuchte den Traum zu verdrängen so wie sie es bei allem tat was andere zum heulen getrieben hätte. Langsam, schwebend wanderte sie zu ihrem Schrank und öffnete ihn, der einzige Spiegel im ganzen verließ der nicht zerschlagen war steckte an der Innenseite der Schranktür, sie sah hinein. So blass war sie schon lange nicht mehr gewesen und sie rieb sich noch einmal über ihre Augen, sie sahen komisch aus da ihr ganzes Gesicht so blass wirkte kamen ihre schwarzen Augen noch mehr zur Geltung.
Sie atmete tief durch und nahm sich vorsichtig als wäre es etwas kostbares eines ihrer schwarzen Kleider, dann streifte sie es sich über und schritt zu dem Stuhl wo ihr Schleier lag sie zog ihn sich über den Kopf und trat aus der Tür.
Sie lief dieses mal nicht auf den Turm und sah auf das ganze land , dieses mal lief sie durch dieses Land. Sie lief große Kreise um Barad-Dur herum. Alle Orks die sie sahen grüßten sie verwundert noch nie außer im Kampfe hatte sie Barad-Dur verlassen doch sie grüßte nicht zurück, sie lief einfach weiter. Bis sie an die Kampfes stelle vor vielen Jahren ankam, sie sah sich um und fand den großen Felsvorsprung hinter den sie verschwunden war, mit einem schnellen fast unsichtbaren Sprung sprang sie auf den über zwei Meter hohen Felsen und setze sich hin, von hier aus hatte sie ihr land noch nie gesehen den in der schlacht war keine zeit gewesen sich umzusehen, sie sah weit hinten die riesen Gebirgen die das ihrige Land von den anderen abgrenzte und sie wirkten spitz und Undurchbrechlich, doch waren sie durchbrechlich denn die Elben und Menschen vor vielen Jahren einmal hatten es geschafft hindurch zu kommen und hatten viel zerstört. Langsam erhob sie sich wieder nach einpaar Stunden und dort stand sie nun auf dem riesigen Felsvorsprung und starrte mit geradem Blick gerade aus gen Norden, der Wind blies ihren Schleier und ihre haare nach hinten, ihre Hände dicht an ihren Körper gedrückt, merkte sie zum ersten mal wie verletzlich sie war, diese Erfahrung in ihrem Traum zeigte ihr wie viel sie zu lernen hatte doch nicht von Sauron oder von irgendeinem Trainer, sondern von ihr selbst, sie würde dies ausnutzen um viel zu erlernen. Und hier in diesem Moment nahm sie sich das Bündnis ab sie würde Legolas wieder sehen und ihn jagen bis er Tod vor ihr lag, sie wusste sie hatte noch nicht die Kraft dazu irgendetwas hinderte sie doch sie würde lernen diese Hürde zu überspringen.
Jetzt lächelte sie, Äußerlich hatte sie sich nicht verändert doch Innerlich war sie älter und weiser geworden, dass was sie störte würde sie aus dem Weg räumen und im Moment störte sie nur dieser Elb, nach ihrer Meinung würde er bald keine Gefahr mehr sein. Es war der 25 Dezember des Jahres 3018 des dritten Zeitalters in dem Silmara sich das Bündnis ablegte und dies auf IHREN TOD. Doch sie wusste nicht, dass Legolas mit einer Gruppe gerade auf dem weg zu ihr war um ihres Herrschers Ringes zu vernichten und damit sie selbst und alles böse auch. Langsam sprang sie wieder hinunter und landete auf ihren Füßen sie lief langsam weiter bis nach Barad-Dur wo Sauron sie schon erwartete.
Langsam lehnte sie sich an den Türrahmen und sah verspielt zum Brunnen sie spürte dass Sauron etwas von ihr wollte etwas wichtiges musste besprochen werden und sie wusste nicht was doch bald würde Klarheit Herrschen
"Silmara, du spürtest ich erwarte dich nicht wahr?" Ihr lächeln breitete sich aus
"Ja Sauron, und ich spüre auch das es etwas wichtiges zu besprechen gibt also was ist es was so wichtig ist?" Sauron schwieg eine weile bis er verkündete
"Es ist soweit Silmara wir sind soweit, ich spüre die Angriffslust der Menschen und Elben sie warten nicht mehr lange und ich werde dies auch nicht tun, Silmara wir sind nun endlich stark genug uns nicht mit Lappalien wie kleinen Städten zu unterhalten!"
"Was hast du vor?" Sie war aufgeregt und neugierig zugleich Sauron ließ sie gerne zappeln
"Wir werden Minas Tirith angreifen am15. März ist der Tag unseren glorreichen Sieges sie haben keine Chancen du wirst sehen!" Silmara stockte das ging nicht sie musste sich vorbereiten sie war noch lange nicht fit und so schnell würde sie es auch nicht werden, sie hatte mit viel mehr zeit gerechnet
"Warum so eilig haben wir nicht noch etwas Zeit?" Sie sprach mit einem gerade gerichteten Blick
"Nein Silmara die haben wir nicht unsere Feinde rüsten auch zum Kampf und dies wird die entscheidende Schlacht du wirst sehen es wir klappen und du wirst Königin!" Sie stockte wieder dieser Gedanke gefiel ihr und Sauron hatte recht so viel Zeit hatten sie einfach nicht mehr es würde schon klappen.
"Und was hast du vor was ich machen soll?" Sie neigte ihren Kopf und blickte auf den Brunnen, die Stimme Saurons sprach und hallte im ganzen Raum wieder
"DU wirst die riesige Armee anführen und Minas Tirith einnehmen bereite dich darauf vor haben wir Minas Tirith wird der Ring bald unser und ich werde wieder erstehen." Silmara lächelte nun würde alles wieder böse werden wie am Anfang bevor dieses Halbstarken in unser Land einfielen.
"Das hört sich gut an ich werde alles vorbereiten!"
"Neben dir wird noch der oberste Nazgul reiten er kennt den Weg und ist stark, doch du bist ihm überlegen und befielst ihm!" Sie nickte nur zum Zeichen ihrer Einverständnis und fiel in ihren lautlosen schwebenden Gang in Richtung Tor zu ihrem Zimmer.
Die Hitze stieg ihr nicht zu Kopf sie bemühte sich nichts zu denken sich einfach dem Gefühl hinzugeben, Ihr ganzer Körper schwitze und sie streckte beide Arme nach Vorne und atmete schwer aus, sie neigte ihren Kopf zu Seite und wartete so angestrengt kein Muskel Bewegte sich. Ihr ganzer Raum glühte und schien als wackelte er unter der Hitze doch ihr Blick berührte ihre Fingerspitzen und ließ nicht von ihnen ab. Langsam streckte sie ihre Hand ein wenig nach hinten und zog aus ihrem Ärmel ein Messer seine Klinge leuchtete in ihren Schweißperlen auf ihrer Stirn und jetzt Bewegte sie sich nicht mehr blieb stumm stehen, die Minuten verstrichen und kein Körperteil bewegte sich, man hörte keinen Atemzug keinen Herzschlag einfach stille doch jetzt hörte man die Stille wie sie darauf wartete eine Ruhepause einzulegen um den Lärm weilen zu lassen doch dies geschah nicht so schnell, Da wurde die Stille gestört und man hörte schleifende, schlurfende Schritte immer näher kommen sie waren schwer und hörten sich nach dieser Stille unglaublich laut an, dann verstummen sie. Silmara atmete einmal tief durch, die Messerklinge zu sich gerichtet und der Blick immer noch aufs Messer gerichtet, stellte sie ihren Blick wieder gerade auf und schloss die Augen, Da wirbelte sie herum und schleuderte das Messer mit geschlossenen Augen in Richtung der geschlossenen Tür, ihr Wurf war hart und schnell, jedoch nicht unintelligent. Er flog durch die Tür hinterließ ein Loch in dem festen und harten Holz und dann wurde es wieder still. Silmara hatte viel Kraft in diesen Schlag gesetzt doch atmete sie nicht schwer. Sie schritt langsam fast ohne viel Erwartung auf die Tür zu und stieß sie auf dann lächelte sie. Vor ihr lag ein Ork auf dem Boden gerade und Tod, dass Messer steckte gerade nach oben gerichtet in seinem Kopf! Ihr lächeln hielt solange an wie sie die Tür wieder geschlossen hatte und den toten Ork einfach liegen gelassen hatte. Dann entspannte sich ihr Gesichtsausdruck wieder.
19 tage waren seid dem Gespräch mit Sauron vergangen und sie war nun zwar nicht stärker geworden aber viel intelligenter als je zuvor im Kampfe war sie nun fast unsterblich. Es war der dreizehnte Januar und bitterkalt in Mordor doch sie schwitze jeden Tag wegen ihren Übungen die viele Orks Leben forderten. Noch 57 tage und Silmaras Voraussetzungen im Kampfe waren kaum noch zu übertreffen doch tat sie das menschenunmögliche um dies noch zu übertreffen. Und es gelang ihr. Denn niemand konnte in diesem Lande Mordor im Moment schneller reagieren als sie, sie sah nun all ihre Feinde war es einer oder tausend in einer Sekunde und dies lernte sie in erstaunlichen 19 tagen doch sie gab sich noch nicht geschlagen. Heute beendete sie ihr Training das ihr im Kampfe fehlte, jetzt hatte sie es und so schnell würde sie es auch nicht verlieren. Doch die nächsten 57 tage würde sie mit einem wesentlich schwierigem Training beginnen einem geistigen um herauszufinden was wirklich los war es würde schwer werden dies herauszufinden.
Sie schlich auf ihr Bett zu und legte sich hin dann fing sie an zu überlegen, solange sie nicht wusste was los war konnte sie es nicht bekämpfen es würde Jahre dauern, doch sie hatte niemanden denn sie fragen konnte, Sauron auf keine Fall der würde sie sofort töten und sagen sie würde nicht Loyal sein, die Orks würden ihr aus Angst nicht zu sterben klar machen wollen das sie nichts falsch gemacht hatte, niederträchtigen Wesen waren sie Egoistisch aber immer noch besser als Elben. Sie brauchte jemanden der gut ist der sie einführen kann in das was sie falsch gemacht hatte und in dies was die Menschen und Elben immer falsch machen den wenn sie ihre schwächen kennt wird es einfacher sein sie zu überwältigen. Sie war zufrieden mit ihrer Denkensart nur wen? Es gibt doch so viele unnützige gutgläubige Menschen und Elben doch wenn man mal welche braucht sind keine da, doch Moment mal in den Verließen steckten doch viele. Sofort sprang sie auf den sie sah es nicht ein noch länger auf ihr Training zu verzichten.
Sie schlich und schlich nicht wie gewöhnlich durch das Gebäude Nein, dieses mal rannte sie und ihre feinen schwarzen Schuhe klackten auf den Asphalt unter ihrem schönen schwarzen Kleid. Die Orks blickte an ihr vorbei. Endlich stand sie vor den Verließen und sah sie jeden einzelnen an, sie spielte ihr Spiel! Sah sich jeden einzelnen an alle sahen weg sie hielten ihren schwarzen kalten Blick nicht lange aus. Und es deprimierte sie immer mehr nur noch wenige Kammern bis keiner mehr da sein würde, wieder unterwarf sich der vorletzte Elb, bis ihre Hoffnung bei dem letzten Menschen anhielt sie sah ihn an doch er sah sie nicht an alle hatten dies getan aber nicht lange ausgehalten doch er sah sie nicht einmal an. Sie blieb stehen und das klacken ihrer Schuhe verstummte jetzt war es leise nur manchmal hörte man das rascheln von Stroh als sich ein Gefangener bewegte. Da blickte der Mensch auf und ihre Blicke trafen sich. Es war ein älterer Mann so um die fünfzig. Sein haar war grau und hingen ihm fettig und verstrubbelt ins Gesicht, er war abgemagert seine Haut hing ihm über seinen Rippen wie ein viel zu großes T-Shirt und trug nur eine Hose, doch sein Blick war stur und geheimnisvoll. Er hatte breite Wangenknochen und einen weißen Bart.
"Wachen bringt diesen Mann in mein Zimmer!" die Orks nickten sie dachten nicht das dieser Mann was interessantes sein würde sie dachten Silmara würde wieder ihre Spielchen mit ihm treiben doch diese hatte ganz andere Pläne mit ihm. Sie lief voraus und setzte sich elegant auf ihr bett bis die Orks hinein kamen und den halb verhungerten Mann zu Boden warfen
"Viel Spaß!" sagten diese Nur und gingen, Silmara sagte nichts blieb stumm und sah diesen keuchenden Mann an. Er lag mit dem Gesicht zu Boden und hustete schwer, dann sah er sie an mit dem gleichen festen Blick wie er sie vorher auch angesehen hatte
"Bring es hinter dir töte deine Erwartungen indem du mich tötest!" sagte er nur mit einer tiefen und rauen Stimme. Silmara grinste breit, er hatte keine Angst dass wusste sie, er würde auch keine Angst vor ihr haben egal was sie tun würde.
"ich werde dich nicht töten ich habe andere Pläne mit dir alter Greis!" langsam richtete er sich auf und setzt sich auf den Boden
"Und das wäre? Wahrscheinlich willst du mich vorher noch quälen oder?" Wieder lachte Silmara und ihre weißen Zähne blitzen
"Nein alter Greis, was ich von euch will ist wesendlich amüsanter für mich, ich will dass ihr mich lehrt!" jetzt sah sie der Greis mit einer Verwunderung an die sie nicht erwartet hatte, doch plötzlich lachte er laut auf
"ich euch lehren?? In was sollte ich euch lehren oder denkt ihr etwa nicht ihr währet perfekt, wenn ihr wieder einmal eine Leiche vor euch liegen seht um in seinen toten Augen euer Spiegelbild zu bewundern?" Silmara wurde langsam sauer, sie gab ihm eine Chance zum Überleben und er verspottete sie
"passt auf was ihr sagt oder es rollen Köpfe!" Wieder musste der Greis grinsen
"lasst sie ruhig rollen den die Köpfen machen sich dann keine Gedanken mehr und Tod zu sein ist immer noch besser als hier. Doch erzählt mir in was ich euch lehren könnte?" Silmara wusste, dieser Mann würde sie lehren er hatte die Fähigkeit dazu und würde sie nutzen
"Ich will jede Schwäche der Menschen und Elben erlernen, ich will wissen was sie denken wenn sie kämpfen, ich will wissen was sie denken wenn sie sterben und ich will verdammt noch mal das sie mich dies lehren !" Der Blick des alten Mannes wurde ernst und Silmara sah es würde nicht einfach werden ihn zu überzeugen
"Warum? sagt mir nur warum, sollte ich euch helfen noch grausamer zu werden?" Silmaras Blick wurde auch ernst und sie sah ihm gerade in die Augen
"Weil alle die in unseren Verließen landen Menschen und Elben wie sie, sie kannten ebenso verabscheuen wie ich, weil sie euch im Stich gelassen haben und zu Egoistisch waren!" Es entstand eine Stille und Silmara sah wie der alte Greis überlegte, jetzt wanderten seine Augen durch den Raum Silmara ließ ihm die zeit zum überlegen bis er sie wieder ansah sie wusste er hatte eine Entscheidung getroffen
"ich bin einverstanden doch habe ich Bedingungen!"
"Nennt sie !" rief Silmara nach einem kurzen überlegen sie konnte immer noch Nein sagen
" Ich will das ihr mir die Freiheit lasst euch zu lehren wie ich es will, ich will nicht behandelt werden wie ein Sklave und ich will täglich frisches Essen und trinken!!" Silmara war einverstanden
"Doch schlafen werdet ihr in den Verließen und wehe euch ihr versucht zu fliehen oder irgendein Wort zu den anderen zu sprechen!"
"ich bin einverstanden!" Er und Silmara erhoben sich gleichzeitig und schüttelten sich die Hände, Nur knapp zwei Monate brauchte sie ihn dann war er nutzlos doch für diese zeit musste sie so schwer es auch war sich zurück halten.
Tinus hieß der alte Mann und lebte seid vielen Jahre hier in den Verließen, Silmara hatte ihn nie bemerkt. Tinus war ein sehr schlauer Mann der Silmara viel lehrte, in der ersten Sunde erzählte er von sich was er sich dachte im Kampfe, und was man ihm erzählte in anderen Ländern
"Aufgewachsen bin ich in Gondor in einem Dorf das noch nie mit Namen genannt wurde und dir deswegen nichts sagen würde, Meine Mutter starb sehr früh und es war schrecklich für mich sie hatte alles für mich getan, mir vorgelesen meine Hand gehalten vorm einschlafen und mich umsorgt, mein Vater war im Krieg und niemand weiß heute wo er ist. Eure Orks plünderten unser Dorf damals und töteten sie. Die größte Schwäche der Menschen ist ihr Hass auf Rache und der Verlust des Herzens an jemanden andren. Mein Hass machte mich zum bösen den wenn ein guter Elb meine Mutter getötet hätte, hätte ich genauso ihm gegenüber auf Rache gesinnt, es gibt wirklich nur sehr wenige die wirklich keine schlechten Absichten haben und es nicht auf Rache anlegen, ich war damals zu dumm gewesen ich meldete mich sofort als es um einen kleinen Beutezug gegen Mordor ging zu zwanzigst stürmten wir los, Rache und Hass vernebelten meine Sinne heute wird mit klar zu zwanzigst gegen ganz Mordor ist unmöglich, ich wurde zwar nicht getötet aber festgenommen und heute wünschte ich, ich wäre Tod gewesen!" Silmara sah s auf ihrem Bett und hörte ihm angestrengt zu, sie versuchte alles was er sagte in ihren Kopf zu zwängen
"Und was meinst du mit Verlust des Herzens?" Der alte Mann seufzte laut auf
"der Verlust des Herzens ist das Hauptproblem der Menschen und Elben, es gibt nur wenige die den wahren begriff dafür erkläre können, den begriff Liebe! Menschen und Elben haben Seelen die sich für mehr als fürs Kämpfen und töten interessiert als ihr Silmara, doch ist das negativ im Kampfe und darum geht es euch doch Hauptsächlich im Kampf um die Schwäche oder?" Silmara nickte nur
"Also gut, sie könne nicht ohne diese Person leben und wollen es nicht ihr herz hängt an ihnen und verlieren sie diese Person ist es so als fällt diese Person in einen tiefen Abgrund und reist die Seele des anderen mit sich, Der andere lebt nicht mehr und der andere lebt auch nicht mehr, beim einen ist der Körper und bei dem anderen die Seele Tod. Ein Mensch und ein Elb der nicht fühlen, nicht lieben kann ist eine unbesiegbare Kampfmaschine doch diesen jemanden gibt es nicht und wird es auch nie geben.!" Sein Gesicht wirkte nun um Jahre gereift und in seinen Augen glitzerte etwas, was Silmara dazu verhalf zu verstehen wie schädlich so etwas nur war, Menschen und Elben waren nicht wirklich schwach es war nur ihre Seele die sie schwach machte und somit war sie ihnen überlegen.
"Menschen und Elben sind also nur schwach weil sie Lieben?" der Mann sah sie an und sah ihr lächeln als sie erkannte wie sehr sie dem Abschaum von Menschen und Elben überlegen war, der alte Mann wusste für sie würde es nie wieder eine Rettung ins Gute geben und er hatte nie vor ihr zu berichten wie schön die Liebe war, würde sie nicht bald sterben würde sie es merken. Doch was er nicht wusste war sie hatte schon Bekanntschaft mit wahrer Liebe gemacht, als sie Ben und Rose begegnet war und sie hatte es kein bisschen irritiert. Silmara würde nach diesem letzten Training noch unsterblicher werden als sie jetzt schon war.
Der erste März war gekommen nun würden es nur noch 15 Tage bis zum Angriff sein, Silmaras Herz schlug ums zehnfache schneller als sie daran dachte. Alles in Mordor lief tausendmal schneller als zuvor die Erschaffung der Orks die Vorbereitung, einfach alles. Silmara war zu bewundern sie tat alles was sie konnte um eine riesige Armee aufzubauen doch Trainierte sie sich auch immer mehr. Silmara begriff schnell das ihre Wahl auf Tinus die richtige war er erklärte ihr viel, bald kannte sie die Elben und Menschen so gut als wäre sie selber einer. Ein Mensch der aber keiner sein will. Silmara stand auf der Mauer und sah wie so viele male übers Land von so einer Schönheit empfand sie hier alles. Wie dumm sie nur gewesen war von vielen Jahren als sie schon mal hier stand. Jetzt wusste sie es, sie würde nicht mehr die Wut durchkommen lassen jemanden einfach so zu töten, Sauron tat dies und dass machte ihn schwach schwächer als er hätte sein sollen. Doch Silmara war dadurch nicht ungrausamer geworden, Nein im Gegenteil sie war grausamer geworden sie kannte die schwächen der Menschen und würde sie nutzen so gut dies ging. Da blies der Wind sanft durch ihr Haar den Schleier trug sie heute nicht, sie merkte Sauron rief sie und sie trat langsam ich die Richtung der Tür. Langsam gemächlich schritt sie weiter zum Thronsaal wäre es etwas wichtiges was Sauron wollte hätte er anders nach ihr verlangt. Sie stieß die Tür auf und erwartete einen Luftwall der ihr entgegentrat doch was ihr in die Nase stieg war heiß und brannte trotzdem verzog sie keine Mine und ging weiter zu ihrem Thron.
"Was willst du Sauron?" Sie sprang zu ihrem Thron der einst Saurons war hinauf und setzte sich.
"Seltsames geht im Moment mit dir vor, Silmara!" Silmara ließ sich nicht irritieren und verschränkte die Hände vor ihrer Brust
"Was könnte dies nur sein!" sagte sie uninteressiert und starrte auf ihre Fingernägel
"Einer meiner Orks kam heute morgen zu mir und berichtete mir von euch Silmara, er erzählte mir wie ihr täglich einen alten Mann zu euch hoch kommen lasst und sie dann bittet allein zu sein, ein paar Stunden bleibt er bei euch und dann schickt ihr ihn wieder hinunter, da fragt man sich schon was los ist!" Silmara wusste Sauron vertraute ihr nicht dies hatte er auch wenn er es sagte noch nie getan doch dies beruhte auf Gegenseitigkeit
"Eure Diener berichten von Dingen die sie nicht wissen können, bin ich euch eine Rechenschaft schuldig wenn ihr mir beauftragt stärker zu werden? Wart ihr es nicht der mir sagte 'Kämpfen, töten ja das kannst du doch dein verstand kämpft nicht mit'?"
"Immerhin hörst du zu doch was soll dies mit dem Mann heißen?"
"ich habe keine persönliche Beziehung was du denkst wahrscheinlich denkst du ich würde der anderen Seite überlaufen, Du vertraust mir nicht, gut! Ich tue dies auch nicht doch du gabst mir einen Auftrag ich werde ihn erfüllen und wie ich dies tue ist meine Sache und ich will in meinem Training weder von dir noch von deinen widerlichen Orks belästigt werden!" Sie stand nun und der Wut in ihrer Stimme ließ sich nicht unterdrücken, Sauron merkte sie würde ihre Sache gut machen sein Misstrauen verkroch sich wieder in seinem Schneckenhaus um zu warten bei der nächsten Gelegenheit wieder herauszuspringen und Silmara anzufallen.
"ich werde versuchen dich nicht wieder zu stören, doch ich warne dich Silmara, ich bin immer noch dein Oberhaupt auch wenn dir das Missfällt und so lasse ich nicht immer mit mir reden, die Armee die unten wartet hört auf meinen Namen nicht auf deinen, ohne meinen Zuspruch dass du die Armee führen kannst bist du schwach gegen Minas Tirith!" Silmara nickte sie hatte verstanden, es war wirklich so. Sauron hatte die Zügel in der Hand und würde sie ihr auch nicht wiedergeben, Man musste sie ihm nur im passenden Moment aus der Hand reisen. Doch auch Sauron hatte sich verändert er durchschaute sie nicht mehr so gut wie früher doch Silmara wusste nicht er war es der sich verändert hatte, sie war es, sie war einfach nicht mehr zu durchschauen und dies war auch gut so. Langsam sprang sie wieder von ihrem Thron und verließ das Zimmer. Sie ging langsam in die Kellergewölbe, zum letzten Gitter. Tinus sah sie an und sah wieder weg. Es sah so aus als versuchte er mit den Strohhalmen eine kette zu basteln.
"Ist es den schon vier?" fragte er ohne sie anzusehen
"nein, aber ich hatte Langeweile!" Er schnaufte durch, es Missfiel ihm sich nach ihr zu richten aber ihm blieb nichts anderes übrig, er war ein Gefangener und würde es auch solange er hier war bleiben. Er stand mit noch einem Schnauben auf und wartete solange bis sie das Gitter aufgeschlossen hatte, sie trottete hinter ihm her, er wusste wohin und sie lief hinter ihm weil sie ihm nicht vertraute, sie kannte dieses Gefühl nicht also tat sie dies aus Refflecks heraus nicht. Sie betraten ihr Zimmer und wieder sahen die Orks ihnen hinterher, als Tinus in ihrem Zimmer verschwunden war, stieß sie die Tür zu und schritt auf die Orks zu die zusammen zuckten als sie vor ihnen stand
"Ich warne euch rennt ihr zu Sauron und erzählt ihm etwas geht es euch nicht lange so gut wie jetzt, er wird es nicht merken wenn zwei von euch widerlichen fehlen!" Die Orks wichen zurück und nickten nur verstohlen. Silmara widmete sich dem wichtigerem zu.
***~~ Als sie die Tür hinter sich schloss zuckte noch eine Ader an ihrer Stirn Tinus Bemerkte es aber ließ sich nicht darauf ein. Silmara schritt auf ihn zu und setzte sich auf ihr Bett "was wollen sie heute bereden ?" Tinus ließ von seiner Strohhalmkette ab und sah sie an
"Ich will heute etwas von ihnen wissen, was mich beschäftigt!" Silmara sah ihn erstaunt an "Es geht hier nicht um mich sie sollen mich lehren die Menschen zu verstehen ich kenne mich selber !" Tinus lachte und legte die Kette beiseite
"Stimmt vielleicht Silmara doch was ich meine ist etwas anderen es geht mich schon etwas an den was ich wissen will ist warum ihr die schwächen erfahren wollt, ich vermute es gibt irgendeinen Grund den ihr verschweigt, und wenn ich diesen kenne kann ich besser auf euch eingehen versteht ihr!" Silmara schwieg eine weile, die Sache mit diesem Elben war der Auslöser gewesen, doch Lust sie zu erzählen hatte sie nicht besonders, aber vielleicht könnte ihr Tinus in dieser Sache weiter helfen
" Ich hatte ihnen ja von dieser großen schlacht am fuße des Schicksalsberges erzählt, nun ja ich wurde schwer verletzt, und ein Elb brachte mich aus dem geschehen und fesselte mich um mich zu beschützen, als er mich frei machte sprang ich auf und hielt ihm ein Messer an die kehle, als ich zustoßen wollte konnte ich einfach nicht es war wie eine unsichtbare kraft die mich zwang zurück zu halten." Tinus nickte immer wieder und sah sie überlegend an
"Später kamen dann meine Orks hinzu und dann kann ich meine Gedanken nicht mehr beschreiben weil ich keine hatte alles ging so schnell und ich bereue es heute, ich habe ihn verschont ihn nur leicht verletzt aber er tat so als wäre er Tod und fiel um ich weiß er lebt heute weiter den in unseren verließen ist er nie gelandet!" Tinus schwieg auch eine weile
"ich verstehe euch trotzdem nicht, was hat dies mit den Schwächen der Menschen und Elben zu tun wen IHR es nicht konntet!"
"Das mit den Elben und Menschen und ihren Schwächen bezog sich nur auf die schwere Verletzung die ich davon trug und damit das ich diesem Elben Rache geschworen habe auf MEINEN Tod, dazu muss ich seine Schwächen kennen, das mit den verschonen weiß ich nicht auf was sich dies bezog ich denke es lag an der Verletzung doch meinen fehler werde ich Geradebügeln!" Tinus schwieg wieder seine Gedanken kreisten sich, er wusste warum sie ihn verschont hatte doch er konnte sie nicht damit konfrontieren
"ich werde dir nun etwas sagten Silmara was du dir merken sollst auch wenn ich diesen Grund noch nicht begründen kann: Du kannst ihn nicht töten egal wie viel du Trainierst! Es war ein großer Fehler es auf deinen Tod zu beschließen, denn diesen Kampf kannst du nur verlieren!" Silmara blieb einen momend stumm und da kochte es ihn ihr, hatte sie sich verhört? Er machte ihr Vorschriften? sie zitterte und bebte Innerlich
"Hören sie Tinus nur weil sie mich lehren heißt dies noch nicht sie können sich alles erlauben, ich kann jeden töten den ich will.... auch sie, und diesen Kampf werde ich nicht verlieren dafür habe ich zu hart Trainiert, also hüten sie ihre Zunge!" Silmara war aufgesprungen und funkelte ihn an, jeder normale Mensch hätte um sein leben Angst, hätte er sie so vor sich stehen gehabt, doch Tinus zuckte nicht einmal mit der Wimper und sah sie nur ruhig an auch seine Stimme blieb ruhig als er zu ihr sprach:
"Silmara, ich werde nun nichts mehr dazu sagen, meine Meinung bleibt auch nach eurem Gekreische die gleiche, doch seht es doch aus einem anderen Winkel, wenn ich dies nicht glaube ist dies eine Gelegenheit mich das Gegenteil zu lehren!" Silmara blieb wieder ruhig und besann sich
" Wenn dies einer Herausforderung sein sollte werde ich euch beweisen, dass ich es kann! Und ihr werdet es sehen indem Ihr mich zu dieser schlacht begleitet! ich werde euch das Gegenteil lehren!" Tinus nickte nur kopfschüttelnd
"Tut was ihr nicht lassen könnt, ich habe ja keine Wahl also werde ich mitkommen doch ich denke bevor die Emotionen überkochen beende ich diese Sitzung ich gehen wieder im mein Verließ zurück." Silmara nickte einstimmig und rief die Wachen die Tinus zurückbrachten er drehte sich kein einziges mal um, als er ging.
~+~
Silmara ließ sich auf ihr bett fallen. Tinus würde also mitkommen, sie würde ihn also länger verschonen müssen. Was dachte er nur wäre der Grund warum sie Legolas verschont hatte? Egal er hatte unrecht und sie würde es ihm beweisen. Mit einem höhnischen Grinsen schloss sie die Augen und Entspannte sich.
Neun Tage waren verstrichen und jeder Tag war für Silmara eine Qual der Erwartung. Nur noch fünf tage bis zu ihrem Aufbruch nach Minas Tirith und sie strömte nur so von körperlicher und geistiger Stärke. Das Training mit Tinus fiel immer öfter flach Silmara hatte viel zu tun, sie war schließlich Saurons rechte Hand, ohne einen Ton zu sagen bewältigte sie die Tage. Tinus sah s in den Verließen und wartete auf sie, doch sie kam nicht und diese Art von Tagen häuften sich. Silmara würde nie hinunter gehen um ihm zu sagen dass sie nicht könnte, er unterwarf sich ihr nicht umgekehrt.
Dieser Tag war so einer dieser tage. Regenschauer bliesen ihr Zimmer nass und sie sah s in ihm und überlegte. Die schwarzen Vorhänge über dem Fenster ohne Glas wehten immer wieder hoch und auch Silmaras Schleier wehte im Einklang des Windes. Sie schloss für einen Moment die Augen und schritt zum Fenster; unter ihr etwa zwanzig Meter sah sie Orks wie sie Trainierten, sie machten ihre Arbeit gut jedoch nicht perfekt. Sie hatten nicht mehr viel Zeit zum Trainieren die Zeit würde knapp werden. Jetzt starrte sie geradeaus in den Himmel, wieder wehte der Wind stärker und blies den Vorhang nach hinten in dem Moment blitzte es weiter hinten und der regen wurde stärker. Der Blitz spiegelte sich in ihren Augen wieder und ließ ihr Gesicht für einen Moment nicht finster und unheimlich wirken, wie sonst immer. Durch die Helligkeit des Blitzes verschwanden die Schatten auf ihrem Gesicht und sie sah genauso aus wie ihre Mutter einst, so wunderschön wie sie. Wieder Blitzte es und sie wirkte wieder so. Doch dann überkam die stille ein lauter fast unüberhörbarer Donner, ihr Gesicht verfiel wieder in einen bösen unheimlichen zustand, und die Ähnlichkeit mit ihrer Muter verschwand. Der Donner wirkte als würde man ihm in ganz Mittelerde hören. Sie spürte auf einmal die nähe von jemanden etwas fasste sie an doch sie spürte nicht wer. Irgendjemand fasste nach ihrem Herz und rüttelte daran, es schmerzte sie und fühlte sich an als hing ein ganzer Mensch an ihrer kehle und ließ sie leiden. Der Wind blies noch mehr und ließ den Regen ins Fenster wehen ihr Schleier wehte nach hinten auf den Boden und ihr Gesicht wurde nass vom Regen, sie atmete tief durch das Atmen fiel ihr schwer. Da schloss sie wieder die Augen der Wind wurde wieder stärker und mit einem weiteren Donner fegte der Regen wieder über sie hinweg, alles wurde wieder still nur manchmal hörte sie das brausen des Windes. Jetzt wurde ihr warm und sie schloss ihre Arme um sich, so ein Gefühl kannte sie von irgendwoher sie wusste nicht woher, So warm und weich
"Ekelhaft!" dachte sie sich, doch wirklich ernst meinte sie es nicht, denn irgendwie war es so unbeschreiblich schön, so warm und wollig. Die Emotionen kochten hoch, dies war die Vorfreude auf den bevorstehenden Kampf, dachte sie wieder. Ihr schwarzes Herz bebte und zitterte das merkte sie erst, als der Regen aufhörte und alles wieder stil wurde, nur leise Geplätscher von Tropfen die vom Dach auf ihren Sims fielen war zu hören, sie drehte sich vom Fenster ab und sah sich um. Ihr Leben hatte sich unglaublich verändert, sie war sich so sicher wiederzukommen hierher, nach der schlacht in Barad-Dur doch ihr Schicksal lag unter anderen Sternen, auch sie spürte es und es umklammerte ihr herz.
Tinus sah s währenddessen in seiner Kammer und schabte mit seinem schwarze Fuß im Heu. Silmara würde auch heute nicht komme er ahnte es. Schon zwei Tage hintereinander war sie nicht gekommen langsam brauchte sie ihn auch nicht mehr, und er war sich unsicher ob sie daran denken würden ihn in die Schlacht mitzuschleifen, es lag ihm eigentlich sehr viel daran mitzugehen, denn er würde diesen Moment genießen wenn sie merkte, dass er recht hatte und noch nie hatte er mehr recht als jetzt. Silmara war fähig jeden zu töten nur nicht IHN! Tinus grinste bei dem Gedanken dies mit anzusehen, natürlich war sie selbstsicher sie zweifelte nicht daran ihn zu töten, noch nicht zu mindestens! Jetzt stand er auf mit einem Stöhnen raffte er sich hoch. Plötzlich hörte er über sich einen lauten Donner er zuckte zusammen und sah nach oben doch dort sah er nur die Steinige Felswand die sich wie ein Torbogen über ihm erstreckte seine Hoffnung schwand das Silmara ihn mitnehmen würde, sie dachte an so viel natürlich auch an ihn doch dachte sie daran ihn möglichst schnell loszuwerden. Neben ihn schnaufte ein alter Mann viel älter als er und er war auch schon viel länger hier als er. Er berichtete ihn als er noch jung war so um die zwanzig war er hier her gekommen um zu berichten wie schrecklich es doch war, Doch kann keiner in Worte fassen wie schrecklich es wirklich hier war, sein leben endete hier in dieser Kammer. Der blick des alten Mannes war stumpf und nichts sagend als er ein letztes mal zu Tinus sah, der sah ihn nur an. Er fürchtete den Tod nicht er fürchtete nur die Tatsache andere sterben zu sehen, Der alte Mann lächelte und hustete noch einmal bis er unter leichten Zuckungen ruhig wurde sein langes weißes Haar fiel ihm ins Gesicht und verbarg die Leichenstarre.
Tinus wand seinen Blick von ihm ab und legte sich in die Ecke auf das Heu. Wie gerne würde er nun auch sterben. In diesem Moment spürte er weit über sich Silmaras Anwesenheit fast jeder hier spürte es. Etwas geschah mit ihr und er wusste was, er war der einzige der dies wusste er war der einzige der sagen konnte was in ihr los war niemand war ihr je so nah gekommen. Langsam schloss er die Augen und sah sie vor sich, die Hände vor der Brust verschränkt und vor dem offenen Fenster stehend an ihrem Gesicht liefen die Regentropfen hinunter und er spürte was sie fühlte; nämlich das Gefühl wirklich geliebt zu werden, sie wusste es noch nicht, doch er wusste es. Tinus öffnete die Augen nicht, sah ihr zu wie sie versuchte mit diesem Gefühl klar zu kommen es irgendwo unterzubringen, doch sie schaffte es nicht. Würde es ihr nicht jemand sagen wüsste sie nichts mit diesem Gefühl anzufangen, sie kannte es nicht!
~+~
Legolas, der Prinzenelb sah s auf einem Baum sah auf Gondor, nicht weit von Minas Tirith war er entfernt. Er ordnete seine Gedanken wie so oft fast jeden Tag tat er dies doch heute würde er weiter kommen er ahnte es. Seine Gefährten waren Meter von ihm entfernt doch die Baumwipfeln verdeckten ihre Sicht. Er sah zum Himmel er war klar, ganz anders als in Mordor. Die Sterne funkelten als wenn sie ihm irgendetwas sagen wollten, wüsste er was, wäre ihm geholfen doch seine Gedanken spielten wie so oft verrückt, wie so oft wenn er an sie dachte. Silmara! Er hasste sie nicht doch Sympathisch war sie ihm auch nicht gerade, nach ihrem Versuch ihn umzubringen oder doch? Sie hatte ihn verschont doch dies war so viele Jahre her und er konnte dieses Wort verschont nicht mehr denken so oft dachte er daran. Wie gerne würde er sie wiedersehen und ihre Augen zu blauen wie früher machen, doch war dies unmöglich? Er würde es gerne versuchen. Doch warum machte es ihn so fertig warum belastete ihn diese ganze Geschichte so? Silmara war Hoffnungslos böse, nicht der beste Zauberer könnte sie bekehren oder gar verändern. Er rieb sich über den Kopf, ahnte wohin ihn seine Gedanken jetzt führen würden doch er zwang sich sie nicht auszusprechen, es durfte einfach nicht sein. oh Gott hilf mir, dachte er sich immer wieder doch es half nichts: sein Blick gen Himmel gerichtet starr auf den hell leuchternsten Stern wurde ihm eines klar: milin hen!.* Und in diesem Moment fühlte dies Silmara sie fühlte es geliebt zu werden doch sie wusste nicht, was für ein Geschichte dies war sie ordnete es zum schlechten ein, auch Tinus spürte dies und er hoffte inständig Silmara begriff es doch hoffen war in diesem Fall sinnlos Silmara würde es nie verstehen. Tinus ließ den Kopf sinken und ebenso Legolas, denn er begriff das seine Liebe gleich Tod bedeuten würde. Tinus erinnerte sich an das Versprechen das Silmara sich gegeben hatte, diesen Elb auf ihren Tod zu töten; sie oder er. Und auch Tinus wusste nicht wie diese Geschichte ausgehen würde, Silmara hasste diesen Elben und er liebte sie, Legolas fühlte es und er war betrübt, denn sein einziger Wunsch galt nun mit Silmara glücklich zu werden ohne das böse doch sie würde auf ihn spucken und lachen es war Hoffnungslos.
"Legolas wo bist du?" rief Aragon ein treuer Gefährte von Legolas. Und er riss ihn dabei aus den wichtigsten Gedanken die Legolas jemals hatte, er amtete tief durch und sprang vom Baum.
~+~
Silmara entspannte sich ließ ihren Hals kreisen und schüttelte ihren Kopf wie ein Hund. Die Regentropfen fielen auf den Boden und prasselten. Doch als Silmara still wurde merkte sie wie es immer noch prasselte, sie blieb still stehen und horchte woher es kam, von unten schien es her ein prasseln wie Metall auf Stein und ein gleichmäßiges Aufschlagen von Metall auf anderes Metall. Sie sah sich einen Moment um, ehe sie nach draußen schritt in einem schnellen Schritt; Zu den verließen. Als sie an Tinus vorbei kam sah er sie an und es erfreute ihn sie zu sehen sie würde ihr Training also doch nicht vergessen, doch seine Hoffnung schwand, sie würdigte ihm keines Blickes und stolzierte einfach an ihm vorbei, weiter dem Geräusch folgend, bis hin zu einer Kammer die sie nie vorher betreten hatte sie war ihr auch gar nicht aufgefallen. Sie blieb kurz vor der Tür stehen und sah sie ein, eine Holztür mit Verzierungen wie sie, sie noch nie bemerkte hatte. Langsam berührte sie den Griff der aus einem dunklen Eisen gefertigt war und zog die Tür zu sich, als sie die Tür öffnete traf sie fast der Schlag. Vor ihr erstreckte sich eine riesige Lava Höhle die das Lava vom Schicksalsberg auffing etwa Hunderte von Meter groß. Überall waren Flächen voll mit Orks die auf Waffen schlugen und sie klirrend auf die anderen warfen. Die Hitze die ihr entgegenstieg war beraubend so das sie ein paar schritte zurück treten musste, mit zugekniffenen Augen beobachtete sie das treiben. Unter ihr etwas zwei Meter von ihr entfernt ging es hinunter in die brodelte die Lava es stank bestialisch. Silmara fing sich wieder sah sich noch mal um ehe sie losstürmte in Richtung Saurons Thronsaal. Warum verdammt hatte er ihr noch nie von diesem Raum erzählt. Sie rannte an den Häftlingen vorbei und dieses mal würdigte Tinus ihr ebenfalls keinen Blick sie würde sowieso nicht zu ihm kommen.
"Sauron!" schrie sie und die Tür fiel hinter ihr in Schloss. Ein kurze Stile trat ein ehe Sauron antwortete
"Was gibt es dass du gleich die Wände zum einstürzen bringen musst?" Silmara funkelte sauer und lief um den Brunnen herum
"Warum hast du mir noch nie etwas von den unteren Gewölben erzählt, und wieso arbeiten die Orks dort an Waffen und sag mir nur, Wieso weiß ich davon nichts? Ich dachte ich wäre deine rechte Hand?" wieder trat eine stille ein, ehe Sauron anfing laut und grässlich zu lachen es donnerte wie ein Erdbeben durch Barad-Dur
"Silmara, du denkst du bist meine rechte Hand, du denkst doch nicht wirklich du wirst herrschen? solange ich lebe nicht! Und ich werde lange leben du bist nichts viel mehr als vor meinen ersten dahinscheiden eine Dienerin meines selbst! Vergiss das nie, dein herz, deine Seele, dein Körper unterwirft sich mir!" Es stach wie ein Messerstich in ihr herz was Sauron sagte, hatte er dieses mal auch recht?
"Du weißt vieles noch nicht Saruman aus Isengard hat sich mir ebenfalls unterworfen, verstehst du MIR!! Ja du bist eine Herrscherin ich habe dich zu der gemacht aber du bist nicht DIE Herrscherin wie ich der eine Herrscher des Bösen bin und ich bleibe es!" Silmara sagte wieder nichts ihre kehle war trocken ausgetrocknet von einem Feuer das in ihr aus Wut flammte. Es wirkte als brannte das Feuer direkt in ihren Augen sie sagte nicht konnte es immer noch nicht. Gab es einen Unterschied zwischen dem EINEN Herrscher und zwischen einem Herrscher? Wenn das so war was für eine Herrscherin war sie dann? Was herrschte sie wenn nicht das alles? Und dabei sah sie aus dem einen Fenster auf ganz Mordor. Mit zugeschnürter Kehle versuchte sie zu sprechen
"Und was herrsche ich dann?" Es klang selbstsicher, natürlich nur wie sie es sagte, aber nicht was sie sagte. Es war ein Satz der genauso heißen könnte "ich unterwerfe mich dir!!"
"Du herrschst über Armeen und du beherrschst Kriege was dachtest du?" Silmara ´s Kehle schnürte wieder zu, hatte sie sich die ganze Zeit über nur etwas vorgemacht? War sie nie dazu Trainiert gewesen ein ganzes Land zu herrschen. Es hatte zwar geklappt als Sauron nicht dort war, aber seid Sauron da war ging alles viel schneller, sie musste mit Tinus reden
"Ich werde jetzt gehen!" Wieder lachte es laut durch die Halle
"Ja Silmara rede mit deinem Sklave und gehe endlich!" Silmara ging! Und das ohne ein Geräusch zu machen selbst die Tür fiel ohne einen Ton wieder ins Schloss. Als sie wieder vor Tinus 's Kammer stand sah er sie nur nickend an und stand auf. Schweigend folgte er ihr in ihre Gemächer dort setzte er sich wie immer auf den Stuhl und sah sie an. Sie würde nicht über dieses Gefühl sprechen dass sie am Fenster hatte es war schon verdrängt worden, also wartete er geduldig ab was sie von ihm wollen würde. Silmara schritt aufs bett zu doch bevor sie sich setzte drehte sie sich Blitzartig um und sah ihn an "Was halten sie von mir?" Tinus sah sie fragend an
"Wie bitte? Was ich von ihnen halte was meinen sie damit?" Silmara schritt in ihrem Zimmer langsam umher die Hände vor der Brust verschränkt
"Denken sie ich wäre fähig ein land zu regieren?" Tinus lächelte und schien begriffen zu haben jemand hatte an ihren Ego gesägt
"Ich bin hier wahrscheinlich um die Wahrheit zu sagen nicht? Also werde ich meine Meinung äußern...!" Er schwieg einen Moment und Silmara kam es wie eine Ewigkeit vor bis er endlich etwas sagte
" ich denke im Moment eher nicht was ich begründen möchte, erstens habt ihr euch im Moment auch um euer Volk oder was sie auch immer sein mögen ..." Er fuchtelte wie wild mit seinen Händen in der gegen herum als er endlich fortfuhr "..zu kümmern, stattdessen kümmert ihr euch um Euer Training um einen einzigen Elben zu töten, zweitens habt ihr einfach nicht die Erfahrung ein land zu führen es fehlt viel daran, gut ihr seid ein paar hundert Jahre alt doch habt ihr von Sauron doch nie erlernt bekommen dieses Land zu beherrschen oder?" Silmara nickte nur Nachdenklich mit dem Kopf
"Na also,!" fuhr er fort "Und das heißt er war nie darauf aus euch sein Land zu überschreiben, doch dies ist nur meine Meinung und ihr habt nach ihr gefragt!"
"Natürlich, ich wollte nur noch eine Meinung einholen und ich glaube ich weiß was los war!"
"Und was wenn ich fragen dürfte !" In diesem Moment sah Silmara vom Boden hoch und sah ihn streng an
"nein, das geht sie nichts an, ich weiß jetzt alles was ich wissen muss, ich bringe sie nun wieder hinunter!" Tinus nickte nur und atmete schwer ein, stures Biest! Fiel ihm nur ein, seine Hoffnung schwand wieder ein bisschen, dass sie sich entgültig jemanden anvertrauen würde und sich alles wieder ins gute drehen würde, er erhob sich und wartete bis sie auf gleicher Höhe mit ihm ging. Silmara schritt neben ihm und ihre Gedanken festigten sich an dem Gedanken der ihr überhaupt nicht gefiel, Sauron hatte schon wieder Recht behalten, an etwas anderes konnte sie den ganzen restlichen Tag nicht mehr denken obwohl diese Sache beschlossen war. Sie hatte trotzdem das Ziel ihre Mission in Minas Tirith fortzusetzen sie hatte so lange und hart dafür Trainiert als dass sie alles hinschmeißen würde sie fragte sich nur was passieren würde wenn sie wiederkommen würde.
Dann brach der elfte März an und dieser Tag war für Silmara nicht wichtig, er ging langsam und langweilig vorbei sie entspannte sich mehr und mehr, doch die Orks nicht sie Trainierten hart und schwer, doch sie waren immer noch zu schwach nach Silmaras Meinung. Bei Sauron ließ sie sich den ganzen Tag über nicht blicken er würde rufen wenn irgendetwas wäre. Sie lag auf dem bett und lauschte warum war es ihr nicht schon früher aufgefallen wie laut es war, doch gerade vor dem Kampf traten alle noch mal zum Speed an und machten alles schneller und halt auch lauter. Sie hörte immer wieder diese Schläge, erst würde fünf mal auf das Schwert geschlagen dann wurde es klirrend zu Boden geschmissen, dann wieder fünf mal drauf und wieder zu Boden so ging es die ganze zeit und Silmara lauschte schon viele Stunden danach. Es gab nichts spannenderes in Mordor und sie musste sich in Geduld üben nur noch vier Tage bald würde es soweit sein. Auf Tinus hatte sie keine Lust, sie hatte den leisen Verdacht, dass er sich zu sehr an sie gewöhnen könnte und sogar was das schlimmste wäre Freundschaftliche Gefühle zu ihr entwickeln könnte sollte er es nur wagen!! Sie war immer noch seine Herrin selbst dies konnte Sauron ihr nicht verbieten sollte er es nur Versuchen! Doch auch sie merkte dass Training mit ihm war beendet sie kante nun jeden Gedanken wenn ein Mensch oder Elb nur einmal mit der Wimper zuckte oder lachte sie wusste warum er dies tat. Tinus hatte ihr Beigebrach dass das Geheimnis in den Augen läge sie verraten den Menschen und seine Schwächen. Mit dieser neu gewonnenen stärke war sie selbst den weisesten Königen überlegen. Sie gähnte und rollte sich zur Seite sie hatte heute schon lange geschlafen trotzdem überfiel sie eine Müdigkeit die sie fast benebelte. Ihre Augen fühlten sich trocken und gereizt an wenn sie, sie schloss entspannte sie sich, doch sie wusste wenn sie, sie für längere Zeit schließen würde, würde sie einschlafen sie zwang sich die Augen offen zu halten. Als sie wieder die Augen geschlossen hatte spürte sie einen Druck der über sie wie ein Wind hinweg spülte. Sauron, dachte sie und erhob sie langsam Noch einmal gähnend lief sie zu seinen Hallen und öffnete die große Tür!
"Gut ich erwarte dich schon, hier habe ich die genauen Daten für die Abreise mit dem Heer!" Silmara ließ die Tür knallend ins Schloss fallen und wartete auf ihre Daten
"Ihr werdet einen Tag reiten oder laufen um in Minas Tirith anzukommen also werdet ihr am vierzehnten in der frühe los gehen. Ihr reitet durch Minas Morgul weiter über den Aduin. Minas Tirith ist mit vielen Wällen umgeben die ihr in der Frühe des nächsten Tages durchbrechen werdet! Wenn ihr an der Burg angekommen seid, versucht ihr in sie einzudringen und den König zu töten ihr besetzt sie ganz einfach. Tief in den Gewölben liegt einer der alten Palantir durch den nimmst du Kontakt mit mir auf !" Die alten Palantir Sie würden früher als Kommunikation benutzt doch sie verschwanden Silmara wusste nicht das es sie überhaupt noch gab
"Den Rest besprechen wir dann, kümmere du dich um dich selber ich mache den Rest in drei tagen steht dir ein großes Heer zu Verfügung, ich habe auch mit dem obersten Nazgul gesprochen er unterwirft sich dir!" Silmara war trotzig wie zuvor doch es heiterte sie etwas auf das sich der oberste Nazgul ihr unterwirft. Silmara hatte die ganze Zeit über nichts gesagt und nur geschwiegen auch jetzt nickte sie nur und wartete einen Moment ob Sauron noch irgendetwas beifügen würde doch auch er wurde still.
"Nun geh und lass mich alleine!" ertönte Saurons stimme ein letztes mal laut und grell. Silmara rieb sich die Augen während sie sich zur Tür bewegte. Es war also noch weniger Zeit als sie erwartet hatte, sie hatte völlig die Zeit um nach Minas Tirith zu kommen vergessen. Doch ihr würde es nichts ausmachen sie war sowieso fertig. Sie schlich die engen steinigen Treppen hinauf, sie wurden nur von ein paar Fackeln erleuchtet und es sah unheimlich aus doch nicht für sie. Sie betrat wieder ihr Zimmer und reckte sich, sie hörte das Schlagen und machen der Waffen nun auf einmal lauter. Sauron hatte den Befehl gegeben noch schneller zu arbeiten.
~+~
Wieder einmal sah s sie nun a ihrem Schreibtisch und malte mit einem schwarzen Füller auf weises Papier. Sie hasste diese Farbe und langsam fing sie an das ganze Blatt schwarz zu malen, bis kein Fleck weiß mehr durch schimmerte. Sie nahm es und hing es an die Wand. Sie betrachtete es lange auf den ersten Blick sah man es gar nicht da die wand auch schwarz war doch sie sah es weil sie wusste es war dort. Ihr Hals wurde auf einmal trocken ohne ein Ton zu machen Bewegte sie sich in Richtung Küche. Sie betrat die kleine Küche sie war schäbig und jeder der kam musste sich selber etwas machen. Sie schritt zu einem Krug der mit Wasser gefühlt war es stank als sie ihre feine Nase zu ihm Bewegte, doch sie kannte solange sie denken konnte nichts anderes, sie schöpfte das Wasser in einen kleinen Trinkbecher, der aus schwarzem Holz einfach geschliffen war, er und ohne Verzierung. Dann bewegte sie sich wieder nach oben sie stieß die Tür auf und trank im gehen es erfrischte ihren Hals obwohl wir es gleich wieder ausspucken würden. Vor ihr lag ihr Langes Schwert beim letzten Training hatte sie es einfach liegen gelassen. Den Mund immer noch am Becher wollte sie gerade von ihm ablassen, als sie zu spät das Schwert übersah. Sie trat dagegen es drehte sich und flog gegen ihr anderes Bein, sie verlor das Gleichgewicht. Der Becher flog im hohen Bogen davon und sie hörte noch wie es holpernd gegen die Wand flog. Dann schlug sie hart auf ihre Arme auf, aus Reflex flog sie auf die Arme. Den Kopf zum Boden gerichtet, atmete sie schwer durch. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht und jetzt warf sie, sie nach hinten. Langsam richtete sie sich wieder auf und klopfte den Dreck von ihrer Hose. Ihre Augen wanderten Ähnlich wie die einer Katze durchs Zimmer sie suchte den Becher. Sie fand ihn am Boden liegend und immer noch ein wenig rollend, da wurde er still. Sie sprang auf und ging auf ihn zu. langsam hob sie ihn hoch und betrachtete ihn da sah sie an die Wand. Der Becher war mit dem wasser zuerst gegen die Wand und gegen ihr schwarzes Bild geflogen da erstarrte sie, ihr herz schlug schneller und schneller bis es anfing zu rasen. Durch das wasser kam aus dem schwarzen das weiße Papier hindurch sie ließ den Becher wieder fallen, er schepperte laut. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Das wasser rollte an dem Bild entlang und pumpte sich voll mit schwarzer Farbe, sie hörte es auf dem Boden aufschlagen. Wie das Weiß wieder hervor kam überwältigte sie für einen Moment sah sie nichts außer das weiß und ihre schwarzen Augen wurden von ihm reflektiert sie lächelte einen Moment und wie beim Blitzschlag wo sie am Fenster stand sah man nun deutlich die Ähnlichkeit mit ihrer Mutter. Ihr kam sofort ihr Traum in den Sinn als sie durch diesen schwarzen Tunnel ins Licht lief es erinnerte sie daran. Doch dann riss sie sich los und schnaubte auf. Schatten warfen auf ihr Gesicht sie sah aus Wie Silmara sonst auch wieder schwand die Hoffung ein jedem mit guten Herzen hätte er hier zugesehen. Verwirrung machte sich in ihr breit und jedes mal wenn so etwas passierte rastete sie auf riss das Bild von der Wand rannte zum Fenster und schmiss es hinunter sie sah ihm zu wie es elegant zu Boden sackte wie eine Feder. Dann drehte sie sich um und atmete tief durch.
Tinus hatte dies nicht gespürt. Er merkte mit zunehmenden alter wie schwach er wurde, er zwang sich wach zu bleiben aber er erwischte sich immer öfter dabei eingenickt zu sein. Als er endlich einmal sich davon abgehalten zu haben wunderte er sich das die Wachen nicht mehr an ihrem Platz standen vor einer Sekunde standen sie doch noch da? Doch er schlug sich nur gegen die Stirn "ja alter Junge jetzt ist es sogar soweit gekommen dass du nicht merkst wenn du schläfst!" Er stand mit großer mühe auf auch dies ging früher einfacher, zu lange schon war er hier.
"Hey ihr!" rief er in den leeren Saal. Ein paar Sklaven sahen ihn an und sahen gleich wieder weg. Jetzt spürte und hörte er die dumpfen und gleichmäßigen Schritte eines Orks der auch schon um die Ecke bog.
"was gibt es Sklave?" Sie behandelten ihn mit mehr Respekt als den anderen wer weiß was Silmara mit ihnen machen würden wenn sie ihm zu leibe rückten. Den andren Sklaven hatten sie noch nie eine Frage erlaubt. Tinus rieb sich den Hinterkopf
"Eine klitzekleine Frage hätte ich da mal. Der wievielte ist heute?" der eine Ork kam bedrohlich nahe ans Gitter von Tinus und Tinus atmete seinen Stickenden Gestank ein die seine Stummel von Zähnen freiließen aber er wisch nicht zurück und sah ihn eisern an da antwortete der Ork brav
"Wir haben den dreizehnten März es ist Nachmittag,!"
"Ich danke euch sehr!" sagte Tinus und meinte es mit jeder Faser seines Körpers nicht ernst. Der Ork grunzte und ging wieder aus den verließen. Tinus ließ sich wieder auf sein heu fallen. Silmara würde ihn nicht vergessen ihr Triumph über ihn (So wie sie dachte) wollte sie ausnutzen, es war nur fraglich ob er mitkommen könnte, es ging ihm nicht so gut das Alter nagte an seinem lebensfaden. Doch ihr würde dies egal sein, sie würde ihn wenn es gehen würde Fesseln und hinter sich her schleifen. Er kratzte sich an der Nase und schloss kurz die Augen dabei merkte er nicht wie er wieder schlief.
ja ich weiß schon wieder kein Legolas... aber das gehört dazu, weil Silmara ja erst mal trainieren muss.. Genau wie ich es Trainieren muss Legolas nicht (noch nicht) mit einzubringen, ich will über Legolas schreiben heul Übersetzung: Milin hen- Ich Liebe sie
Sie atmete schnell fast sogar keuchend und hielt sich mit beiden Händen am Bett fest. Ehe sie sich fasste. Endlich war sie aufgewacht, was zum Teufel war passiert sie zitterte am ganzen Körper und zwang sich aufzustehen, langsam rieb sie sich über die Augen und blickte sich noch einmal um. Alles normal. Man was für ein Traum, sie lief nun zum Spiegel hinüber.
Passierte die wirklich in ihrem Unterbewusstsein? Nein, das war unmöglich sie freute sich darauf ihn zu töten, natürlich konnte sie dies wann immer sie wollte, und verdammt noch mal es war ein Traum. Egal wie ihre schrecklich ihre Träume Tag und Nacht waren sie dachte meistens nie länger als ein paar Sekunden daran. Doch dieser Traum fesselte sie regelrecht sie versuchte den Traum zu verdrängen so wie sie es bei allem tat was andere zum heulen getrieben hätte. Langsam, schwebend wanderte sie zu ihrem Schrank und öffnete ihn, der einzige Spiegel im ganzen verließ der nicht zerschlagen war steckte an der Innenseite der Schranktür, sie sah hinein. So blass war sie schon lange nicht mehr gewesen und sie rieb sich noch einmal über ihre Augen, sie sahen komisch aus da ihr ganzes Gesicht so blass wirkte kamen ihre schwarzen Augen noch mehr zur Geltung.
Sie atmete tief durch und nahm sich vorsichtig als wäre es etwas kostbares eines ihrer schwarzen Kleider, dann streifte sie es sich über und schritt zu dem Stuhl wo ihr Schleier lag sie zog ihn sich über den Kopf und trat aus der Tür.
Sie lief dieses mal nicht auf den Turm und sah auf das ganze land , dieses mal lief sie durch dieses Land. Sie lief große Kreise um Barad-Dur herum. Alle Orks die sie sahen grüßten sie verwundert noch nie außer im Kampfe hatte sie Barad-Dur verlassen doch sie grüßte nicht zurück, sie lief einfach weiter. Bis sie an die Kampfes stelle vor vielen Jahren ankam, sie sah sich um und fand den großen Felsvorsprung hinter den sie verschwunden war, mit einem schnellen fast unsichtbaren Sprung sprang sie auf den über zwei Meter hohen Felsen und setze sich hin, von hier aus hatte sie ihr land noch nie gesehen den in der schlacht war keine zeit gewesen sich umzusehen, sie sah weit hinten die riesen Gebirgen die das ihrige Land von den anderen abgrenzte und sie wirkten spitz und Undurchbrechlich, doch waren sie durchbrechlich denn die Elben und Menschen vor vielen Jahren einmal hatten es geschafft hindurch zu kommen und hatten viel zerstört. Langsam erhob sie sich wieder nach einpaar Stunden und dort stand sie nun auf dem riesigen Felsvorsprung und starrte mit geradem Blick gerade aus gen Norden, der Wind blies ihren Schleier und ihre haare nach hinten, ihre Hände dicht an ihren Körper gedrückt, merkte sie zum ersten mal wie verletzlich sie war, diese Erfahrung in ihrem Traum zeigte ihr wie viel sie zu lernen hatte doch nicht von Sauron oder von irgendeinem Trainer, sondern von ihr selbst, sie würde dies ausnutzen um viel zu erlernen. Und hier in diesem Moment nahm sie sich das Bündnis ab sie würde Legolas wieder sehen und ihn jagen bis er Tod vor ihr lag, sie wusste sie hatte noch nicht die Kraft dazu irgendetwas hinderte sie doch sie würde lernen diese Hürde zu überspringen.
Jetzt lächelte sie, Äußerlich hatte sie sich nicht verändert doch Innerlich war sie älter und weiser geworden, dass was sie störte würde sie aus dem Weg räumen und im Moment störte sie nur dieser Elb, nach ihrer Meinung würde er bald keine Gefahr mehr sein. Es war der 25 Dezember des Jahres 3018 des dritten Zeitalters in dem Silmara sich das Bündnis ablegte und dies auf IHREN TOD. Doch sie wusste nicht, dass Legolas mit einer Gruppe gerade auf dem weg zu ihr war um ihres Herrschers Ringes zu vernichten und damit sie selbst und alles böse auch. Langsam sprang sie wieder hinunter und landete auf ihren Füßen sie lief langsam weiter bis nach Barad-Dur wo Sauron sie schon erwartete.
Langsam lehnte sie sich an den Türrahmen und sah verspielt zum Brunnen sie spürte dass Sauron etwas von ihr wollte etwas wichtiges musste besprochen werden und sie wusste nicht was doch bald würde Klarheit Herrschen
"Silmara, du spürtest ich erwarte dich nicht wahr?" Ihr lächeln breitete sich aus
"Ja Sauron, und ich spüre auch das es etwas wichtiges zu besprechen gibt also was ist es was so wichtig ist?" Sauron schwieg eine weile bis er verkündete
"Es ist soweit Silmara wir sind soweit, ich spüre die Angriffslust der Menschen und Elben sie warten nicht mehr lange und ich werde dies auch nicht tun, Silmara wir sind nun endlich stark genug uns nicht mit Lappalien wie kleinen Städten zu unterhalten!"
"Was hast du vor?" Sie war aufgeregt und neugierig zugleich Sauron ließ sie gerne zappeln
"Wir werden Minas Tirith angreifen am15. März ist der Tag unseren glorreichen Sieges sie haben keine Chancen du wirst sehen!" Silmara stockte das ging nicht sie musste sich vorbereiten sie war noch lange nicht fit und so schnell würde sie es auch nicht werden, sie hatte mit viel mehr zeit gerechnet
"Warum so eilig haben wir nicht noch etwas Zeit?" Sie sprach mit einem gerade gerichteten Blick
"Nein Silmara die haben wir nicht unsere Feinde rüsten auch zum Kampf und dies wird die entscheidende Schlacht du wirst sehen es wir klappen und du wirst Königin!" Sie stockte wieder dieser Gedanke gefiel ihr und Sauron hatte recht so viel Zeit hatten sie einfach nicht mehr es würde schon klappen.
"Und was hast du vor was ich machen soll?" Sie neigte ihren Kopf und blickte auf den Brunnen, die Stimme Saurons sprach und hallte im ganzen Raum wieder
"DU wirst die riesige Armee anführen und Minas Tirith einnehmen bereite dich darauf vor haben wir Minas Tirith wird der Ring bald unser und ich werde wieder erstehen." Silmara lächelte nun würde alles wieder böse werden wie am Anfang bevor dieses Halbstarken in unser Land einfielen.
"Das hört sich gut an ich werde alles vorbereiten!"
"Neben dir wird noch der oberste Nazgul reiten er kennt den Weg und ist stark, doch du bist ihm überlegen und befielst ihm!" Sie nickte nur zum Zeichen ihrer Einverständnis und fiel in ihren lautlosen schwebenden Gang in Richtung Tor zu ihrem Zimmer.
Die Hitze stieg ihr nicht zu Kopf sie bemühte sich nichts zu denken sich einfach dem Gefühl hinzugeben, Ihr ganzer Körper schwitze und sie streckte beide Arme nach Vorne und atmete schwer aus, sie neigte ihren Kopf zu Seite und wartete so angestrengt kein Muskel Bewegte sich. Ihr ganzer Raum glühte und schien als wackelte er unter der Hitze doch ihr Blick berührte ihre Fingerspitzen und ließ nicht von ihnen ab. Langsam streckte sie ihre Hand ein wenig nach hinten und zog aus ihrem Ärmel ein Messer seine Klinge leuchtete in ihren Schweißperlen auf ihrer Stirn und jetzt Bewegte sie sich nicht mehr blieb stumm stehen, die Minuten verstrichen und kein Körperteil bewegte sich, man hörte keinen Atemzug keinen Herzschlag einfach stille doch jetzt hörte man die Stille wie sie darauf wartete eine Ruhepause einzulegen um den Lärm weilen zu lassen doch dies geschah nicht so schnell, Da wurde die Stille gestört und man hörte schleifende, schlurfende Schritte immer näher kommen sie waren schwer und hörten sich nach dieser Stille unglaublich laut an, dann verstummen sie. Silmara atmete einmal tief durch, die Messerklinge zu sich gerichtet und der Blick immer noch aufs Messer gerichtet, stellte sie ihren Blick wieder gerade auf und schloss die Augen, Da wirbelte sie herum und schleuderte das Messer mit geschlossenen Augen in Richtung der geschlossenen Tür, ihr Wurf war hart und schnell, jedoch nicht unintelligent. Er flog durch die Tür hinterließ ein Loch in dem festen und harten Holz und dann wurde es wieder still. Silmara hatte viel Kraft in diesen Schlag gesetzt doch atmete sie nicht schwer. Sie schritt langsam fast ohne viel Erwartung auf die Tür zu und stieß sie auf dann lächelte sie. Vor ihr lag ein Ork auf dem Boden gerade und Tod, dass Messer steckte gerade nach oben gerichtet in seinem Kopf! Ihr lächeln hielt solange an wie sie die Tür wieder geschlossen hatte und den toten Ork einfach liegen gelassen hatte. Dann entspannte sich ihr Gesichtsausdruck wieder.
19 tage waren seid dem Gespräch mit Sauron vergangen und sie war nun zwar nicht stärker geworden aber viel intelligenter als je zuvor im Kampfe war sie nun fast unsterblich. Es war der dreizehnte Januar und bitterkalt in Mordor doch sie schwitze jeden Tag wegen ihren Übungen die viele Orks Leben forderten. Noch 57 tage und Silmaras Voraussetzungen im Kampfe waren kaum noch zu übertreffen doch tat sie das menschenunmögliche um dies noch zu übertreffen. Und es gelang ihr. Denn niemand konnte in diesem Lande Mordor im Moment schneller reagieren als sie, sie sah nun all ihre Feinde war es einer oder tausend in einer Sekunde und dies lernte sie in erstaunlichen 19 tagen doch sie gab sich noch nicht geschlagen. Heute beendete sie ihr Training das ihr im Kampfe fehlte, jetzt hatte sie es und so schnell würde sie es auch nicht verlieren. Doch die nächsten 57 tage würde sie mit einem wesentlich schwierigem Training beginnen einem geistigen um herauszufinden was wirklich los war es würde schwer werden dies herauszufinden.
Sie schlich auf ihr Bett zu und legte sich hin dann fing sie an zu überlegen, solange sie nicht wusste was los war konnte sie es nicht bekämpfen es würde Jahre dauern, doch sie hatte niemanden denn sie fragen konnte, Sauron auf keine Fall der würde sie sofort töten und sagen sie würde nicht Loyal sein, die Orks würden ihr aus Angst nicht zu sterben klar machen wollen das sie nichts falsch gemacht hatte, niederträchtigen Wesen waren sie Egoistisch aber immer noch besser als Elben. Sie brauchte jemanden der gut ist der sie einführen kann in das was sie falsch gemacht hatte und in dies was die Menschen und Elben immer falsch machen den wenn sie ihre schwächen kennt wird es einfacher sein sie zu überwältigen. Sie war zufrieden mit ihrer Denkensart nur wen? Es gibt doch so viele unnützige gutgläubige Menschen und Elben doch wenn man mal welche braucht sind keine da, doch Moment mal in den Verließen steckten doch viele. Sofort sprang sie auf den sie sah es nicht ein noch länger auf ihr Training zu verzichten.
Sie schlich und schlich nicht wie gewöhnlich durch das Gebäude Nein, dieses mal rannte sie und ihre feinen schwarzen Schuhe klackten auf den Asphalt unter ihrem schönen schwarzen Kleid. Die Orks blickte an ihr vorbei. Endlich stand sie vor den Verließen und sah sie jeden einzelnen an, sie spielte ihr Spiel! Sah sich jeden einzelnen an alle sahen weg sie hielten ihren schwarzen kalten Blick nicht lange aus. Und es deprimierte sie immer mehr nur noch wenige Kammern bis keiner mehr da sein würde, wieder unterwarf sich der vorletzte Elb, bis ihre Hoffnung bei dem letzten Menschen anhielt sie sah ihn an doch er sah sie nicht an alle hatten dies getan aber nicht lange ausgehalten doch er sah sie nicht einmal an. Sie blieb stehen und das klacken ihrer Schuhe verstummte jetzt war es leise nur manchmal hörte man das rascheln von Stroh als sich ein Gefangener bewegte. Da blickte der Mensch auf und ihre Blicke trafen sich. Es war ein älterer Mann so um die fünfzig. Sein haar war grau und hingen ihm fettig und verstrubbelt ins Gesicht, er war abgemagert seine Haut hing ihm über seinen Rippen wie ein viel zu großes T-Shirt und trug nur eine Hose, doch sein Blick war stur und geheimnisvoll. Er hatte breite Wangenknochen und einen weißen Bart.
"Wachen bringt diesen Mann in mein Zimmer!" die Orks nickten sie dachten nicht das dieser Mann was interessantes sein würde sie dachten Silmara würde wieder ihre Spielchen mit ihm treiben doch diese hatte ganz andere Pläne mit ihm. Sie lief voraus und setzte sich elegant auf ihr bett bis die Orks hinein kamen und den halb verhungerten Mann zu Boden warfen
"Viel Spaß!" sagten diese Nur und gingen, Silmara sagte nichts blieb stumm und sah diesen keuchenden Mann an. Er lag mit dem Gesicht zu Boden und hustete schwer, dann sah er sie an mit dem gleichen festen Blick wie er sie vorher auch angesehen hatte
"Bring es hinter dir töte deine Erwartungen indem du mich tötest!" sagte er nur mit einer tiefen und rauen Stimme. Silmara grinste breit, er hatte keine Angst dass wusste sie, er würde auch keine Angst vor ihr haben egal was sie tun würde.
"ich werde dich nicht töten ich habe andere Pläne mit dir alter Greis!" langsam richtete er sich auf und setzt sich auf den Boden
"Und das wäre? Wahrscheinlich willst du mich vorher noch quälen oder?" Wieder lachte Silmara und ihre weißen Zähne blitzen
"Nein alter Greis, was ich von euch will ist wesendlich amüsanter für mich, ich will dass ihr mich lehrt!" jetzt sah sie der Greis mit einer Verwunderung an die sie nicht erwartet hatte, doch plötzlich lachte er laut auf
"ich euch lehren?? In was sollte ich euch lehren oder denkt ihr etwa nicht ihr währet perfekt, wenn ihr wieder einmal eine Leiche vor euch liegen seht um in seinen toten Augen euer Spiegelbild zu bewundern?" Silmara wurde langsam sauer, sie gab ihm eine Chance zum Überleben und er verspottete sie
"passt auf was ihr sagt oder es rollen Köpfe!" Wieder musste der Greis grinsen
"lasst sie ruhig rollen den die Köpfen machen sich dann keine Gedanken mehr und Tod zu sein ist immer noch besser als hier. Doch erzählt mir in was ich euch lehren könnte?" Silmara wusste, dieser Mann würde sie lehren er hatte die Fähigkeit dazu und würde sie nutzen
"Ich will jede Schwäche der Menschen und Elben erlernen, ich will wissen was sie denken wenn sie kämpfen, ich will wissen was sie denken wenn sie sterben und ich will verdammt noch mal das sie mich dies lehren !" Der Blick des alten Mannes wurde ernst und Silmara sah es würde nicht einfach werden ihn zu überzeugen
"Warum? sagt mir nur warum, sollte ich euch helfen noch grausamer zu werden?" Silmaras Blick wurde auch ernst und sie sah ihm gerade in die Augen
"Weil alle die in unseren Verließen landen Menschen und Elben wie sie, sie kannten ebenso verabscheuen wie ich, weil sie euch im Stich gelassen haben und zu Egoistisch waren!" Es entstand eine Stille und Silmara sah wie der alte Greis überlegte, jetzt wanderten seine Augen durch den Raum Silmara ließ ihm die zeit zum überlegen bis er sie wieder ansah sie wusste er hatte eine Entscheidung getroffen
"ich bin einverstanden doch habe ich Bedingungen!"
"Nennt sie !" rief Silmara nach einem kurzen überlegen sie konnte immer noch Nein sagen
" Ich will das ihr mir die Freiheit lasst euch zu lehren wie ich es will, ich will nicht behandelt werden wie ein Sklave und ich will täglich frisches Essen und trinken!!" Silmara war einverstanden
"Doch schlafen werdet ihr in den Verließen und wehe euch ihr versucht zu fliehen oder irgendein Wort zu den anderen zu sprechen!"
"ich bin einverstanden!" Er und Silmara erhoben sich gleichzeitig und schüttelten sich die Hände, Nur knapp zwei Monate brauchte sie ihn dann war er nutzlos doch für diese zeit musste sie so schwer es auch war sich zurück halten.
Tinus hieß der alte Mann und lebte seid vielen Jahre hier in den Verließen, Silmara hatte ihn nie bemerkt. Tinus war ein sehr schlauer Mann der Silmara viel lehrte, in der ersten Sunde erzählte er von sich was er sich dachte im Kampfe, und was man ihm erzählte in anderen Ländern
"Aufgewachsen bin ich in Gondor in einem Dorf das noch nie mit Namen genannt wurde und dir deswegen nichts sagen würde, Meine Mutter starb sehr früh und es war schrecklich für mich sie hatte alles für mich getan, mir vorgelesen meine Hand gehalten vorm einschlafen und mich umsorgt, mein Vater war im Krieg und niemand weiß heute wo er ist. Eure Orks plünderten unser Dorf damals und töteten sie. Die größte Schwäche der Menschen ist ihr Hass auf Rache und der Verlust des Herzens an jemanden andren. Mein Hass machte mich zum bösen den wenn ein guter Elb meine Mutter getötet hätte, hätte ich genauso ihm gegenüber auf Rache gesinnt, es gibt wirklich nur sehr wenige die wirklich keine schlechten Absichten haben und es nicht auf Rache anlegen, ich war damals zu dumm gewesen ich meldete mich sofort als es um einen kleinen Beutezug gegen Mordor ging zu zwanzigst stürmten wir los, Rache und Hass vernebelten meine Sinne heute wird mit klar zu zwanzigst gegen ganz Mordor ist unmöglich, ich wurde zwar nicht getötet aber festgenommen und heute wünschte ich, ich wäre Tod gewesen!" Silmara sah s auf ihrem Bett und hörte ihm angestrengt zu, sie versuchte alles was er sagte in ihren Kopf zu zwängen
"Und was meinst du mit Verlust des Herzens?" Der alte Mann seufzte laut auf
"der Verlust des Herzens ist das Hauptproblem der Menschen und Elben, es gibt nur wenige die den wahren begriff dafür erkläre können, den begriff Liebe! Menschen und Elben haben Seelen die sich für mehr als fürs Kämpfen und töten interessiert als ihr Silmara, doch ist das negativ im Kampfe und darum geht es euch doch Hauptsächlich im Kampf um die Schwäche oder?" Silmara nickte nur
"Also gut, sie könne nicht ohne diese Person leben und wollen es nicht ihr herz hängt an ihnen und verlieren sie diese Person ist es so als fällt diese Person in einen tiefen Abgrund und reist die Seele des anderen mit sich, Der andere lebt nicht mehr und der andere lebt auch nicht mehr, beim einen ist der Körper und bei dem anderen die Seele Tod. Ein Mensch und ein Elb der nicht fühlen, nicht lieben kann ist eine unbesiegbare Kampfmaschine doch diesen jemanden gibt es nicht und wird es auch nie geben.!" Sein Gesicht wirkte nun um Jahre gereift und in seinen Augen glitzerte etwas, was Silmara dazu verhalf zu verstehen wie schädlich so etwas nur war, Menschen und Elben waren nicht wirklich schwach es war nur ihre Seele die sie schwach machte und somit war sie ihnen überlegen.
"Menschen und Elben sind also nur schwach weil sie Lieben?" der Mann sah sie an und sah ihr lächeln als sie erkannte wie sehr sie dem Abschaum von Menschen und Elben überlegen war, der alte Mann wusste für sie würde es nie wieder eine Rettung ins Gute geben und er hatte nie vor ihr zu berichten wie schön die Liebe war, würde sie nicht bald sterben würde sie es merken. Doch was er nicht wusste war sie hatte schon Bekanntschaft mit wahrer Liebe gemacht, als sie Ben und Rose begegnet war und sie hatte es kein bisschen irritiert. Silmara würde nach diesem letzten Training noch unsterblicher werden als sie jetzt schon war.
Der erste März war gekommen nun würden es nur noch 15 Tage bis zum Angriff sein, Silmaras Herz schlug ums zehnfache schneller als sie daran dachte. Alles in Mordor lief tausendmal schneller als zuvor die Erschaffung der Orks die Vorbereitung, einfach alles. Silmara war zu bewundern sie tat alles was sie konnte um eine riesige Armee aufzubauen doch Trainierte sie sich auch immer mehr. Silmara begriff schnell das ihre Wahl auf Tinus die richtige war er erklärte ihr viel, bald kannte sie die Elben und Menschen so gut als wäre sie selber einer. Ein Mensch der aber keiner sein will. Silmara stand auf der Mauer und sah wie so viele male übers Land von so einer Schönheit empfand sie hier alles. Wie dumm sie nur gewesen war von vielen Jahren als sie schon mal hier stand. Jetzt wusste sie es, sie würde nicht mehr die Wut durchkommen lassen jemanden einfach so zu töten, Sauron tat dies und dass machte ihn schwach schwächer als er hätte sein sollen. Doch Silmara war dadurch nicht ungrausamer geworden, Nein im Gegenteil sie war grausamer geworden sie kannte die schwächen der Menschen und würde sie nutzen so gut dies ging. Da blies der Wind sanft durch ihr Haar den Schleier trug sie heute nicht, sie merkte Sauron rief sie und sie trat langsam ich die Richtung der Tür. Langsam gemächlich schritt sie weiter zum Thronsaal wäre es etwas wichtiges was Sauron wollte hätte er anders nach ihr verlangt. Sie stieß die Tür auf und erwartete einen Luftwall der ihr entgegentrat doch was ihr in die Nase stieg war heiß und brannte trotzdem verzog sie keine Mine und ging weiter zu ihrem Thron.
"Was willst du Sauron?" Sie sprang zu ihrem Thron der einst Saurons war hinauf und setzte sich.
"Seltsames geht im Moment mit dir vor, Silmara!" Silmara ließ sich nicht irritieren und verschränkte die Hände vor ihrer Brust
"Was könnte dies nur sein!" sagte sie uninteressiert und starrte auf ihre Fingernägel
"Einer meiner Orks kam heute morgen zu mir und berichtete mir von euch Silmara, er erzählte mir wie ihr täglich einen alten Mann zu euch hoch kommen lasst und sie dann bittet allein zu sein, ein paar Stunden bleibt er bei euch und dann schickt ihr ihn wieder hinunter, da fragt man sich schon was los ist!" Silmara wusste Sauron vertraute ihr nicht dies hatte er auch wenn er es sagte noch nie getan doch dies beruhte auf Gegenseitigkeit
"Eure Diener berichten von Dingen die sie nicht wissen können, bin ich euch eine Rechenschaft schuldig wenn ihr mir beauftragt stärker zu werden? Wart ihr es nicht der mir sagte 'Kämpfen, töten ja das kannst du doch dein verstand kämpft nicht mit'?"
"Immerhin hörst du zu doch was soll dies mit dem Mann heißen?"
"ich habe keine persönliche Beziehung was du denkst wahrscheinlich denkst du ich würde der anderen Seite überlaufen, Du vertraust mir nicht, gut! Ich tue dies auch nicht doch du gabst mir einen Auftrag ich werde ihn erfüllen und wie ich dies tue ist meine Sache und ich will in meinem Training weder von dir noch von deinen widerlichen Orks belästigt werden!" Sie stand nun und der Wut in ihrer Stimme ließ sich nicht unterdrücken, Sauron merkte sie würde ihre Sache gut machen sein Misstrauen verkroch sich wieder in seinem Schneckenhaus um zu warten bei der nächsten Gelegenheit wieder herauszuspringen und Silmara anzufallen.
"ich werde versuchen dich nicht wieder zu stören, doch ich warne dich Silmara, ich bin immer noch dein Oberhaupt auch wenn dir das Missfällt und so lasse ich nicht immer mit mir reden, die Armee die unten wartet hört auf meinen Namen nicht auf deinen, ohne meinen Zuspruch dass du die Armee führen kannst bist du schwach gegen Minas Tirith!" Silmara nickte sie hatte verstanden, es war wirklich so. Sauron hatte die Zügel in der Hand und würde sie ihr auch nicht wiedergeben, Man musste sie ihm nur im passenden Moment aus der Hand reisen. Doch auch Sauron hatte sich verändert er durchschaute sie nicht mehr so gut wie früher doch Silmara wusste nicht er war es der sich verändert hatte, sie war es, sie war einfach nicht mehr zu durchschauen und dies war auch gut so. Langsam sprang sie wieder von ihrem Thron und verließ das Zimmer. Sie ging langsam in die Kellergewölbe, zum letzten Gitter. Tinus sah sie an und sah wieder weg. Es sah so aus als versuchte er mit den Strohhalmen eine kette zu basteln.
"Ist es den schon vier?" fragte er ohne sie anzusehen
"nein, aber ich hatte Langeweile!" Er schnaufte durch, es Missfiel ihm sich nach ihr zu richten aber ihm blieb nichts anderes übrig, er war ein Gefangener und würde es auch solange er hier war bleiben. Er stand mit noch einem Schnauben auf und wartete solange bis sie das Gitter aufgeschlossen hatte, sie trottete hinter ihm her, er wusste wohin und sie lief hinter ihm weil sie ihm nicht vertraute, sie kannte dieses Gefühl nicht also tat sie dies aus Refflecks heraus nicht. Sie betraten ihr Zimmer und wieder sahen die Orks ihnen hinterher, als Tinus in ihrem Zimmer verschwunden war, stieß sie die Tür zu und schritt auf die Orks zu die zusammen zuckten als sie vor ihnen stand
"Ich warne euch rennt ihr zu Sauron und erzählt ihm etwas geht es euch nicht lange so gut wie jetzt, er wird es nicht merken wenn zwei von euch widerlichen fehlen!" Die Orks wichen zurück und nickten nur verstohlen. Silmara widmete sich dem wichtigerem zu.
***~~ Als sie die Tür hinter sich schloss zuckte noch eine Ader an ihrer Stirn Tinus Bemerkte es aber ließ sich nicht darauf ein. Silmara schritt auf ihn zu und setzte sich auf ihr Bett "was wollen sie heute bereden ?" Tinus ließ von seiner Strohhalmkette ab und sah sie an
"Ich will heute etwas von ihnen wissen, was mich beschäftigt!" Silmara sah ihn erstaunt an "Es geht hier nicht um mich sie sollen mich lehren die Menschen zu verstehen ich kenne mich selber !" Tinus lachte und legte die Kette beiseite
"Stimmt vielleicht Silmara doch was ich meine ist etwas anderen es geht mich schon etwas an den was ich wissen will ist warum ihr die schwächen erfahren wollt, ich vermute es gibt irgendeinen Grund den ihr verschweigt, und wenn ich diesen kenne kann ich besser auf euch eingehen versteht ihr!" Silmara schwieg eine weile, die Sache mit diesem Elben war der Auslöser gewesen, doch Lust sie zu erzählen hatte sie nicht besonders, aber vielleicht könnte ihr Tinus in dieser Sache weiter helfen
" Ich hatte ihnen ja von dieser großen schlacht am fuße des Schicksalsberges erzählt, nun ja ich wurde schwer verletzt, und ein Elb brachte mich aus dem geschehen und fesselte mich um mich zu beschützen, als er mich frei machte sprang ich auf und hielt ihm ein Messer an die kehle, als ich zustoßen wollte konnte ich einfach nicht es war wie eine unsichtbare kraft die mich zwang zurück zu halten." Tinus nickte immer wieder und sah sie überlegend an
"Später kamen dann meine Orks hinzu und dann kann ich meine Gedanken nicht mehr beschreiben weil ich keine hatte alles ging so schnell und ich bereue es heute, ich habe ihn verschont ihn nur leicht verletzt aber er tat so als wäre er Tod und fiel um ich weiß er lebt heute weiter den in unseren verließen ist er nie gelandet!" Tinus schwieg auch eine weile
"ich verstehe euch trotzdem nicht, was hat dies mit den Schwächen der Menschen und Elben zu tun wen IHR es nicht konntet!"
"Das mit den Elben und Menschen und ihren Schwächen bezog sich nur auf die schwere Verletzung die ich davon trug und damit das ich diesem Elben Rache geschworen habe auf MEINEN Tod, dazu muss ich seine Schwächen kennen, das mit den verschonen weiß ich nicht auf was sich dies bezog ich denke es lag an der Verletzung doch meinen fehler werde ich Geradebügeln!" Tinus schwieg wieder seine Gedanken kreisten sich, er wusste warum sie ihn verschont hatte doch er konnte sie nicht damit konfrontieren
"ich werde dir nun etwas sagten Silmara was du dir merken sollst auch wenn ich diesen Grund noch nicht begründen kann: Du kannst ihn nicht töten egal wie viel du Trainierst! Es war ein großer Fehler es auf deinen Tod zu beschließen, denn diesen Kampf kannst du nur verlieren!" Silmara blieb einen momend stumm und da kochte es ihn ihr, hatte sie sich verhört? Er machte ihr Vorschriften? sie zitterte und bebte Innerlich
"Hören sie Tinus nur weil sie mich lehren heißt dies noch nicht sie können sich alles erlauben, ich kann jeden töten den ich will.... auch sie, und diesen Kampf werde ich nicht verlieren dafür habe ich zu hart Trainiert, also hüten sie ihre Zunge!" Silmara war aufgesprungen und funkelte ihn an, jeder normale Mensch hätte um sein leben Angst, hätte er sie so vor sich stehen gehabt, doch Tinus zuckte nicht einmal mit der Wimper und sah sie nur ruhig an auch seine Stimme blieb ruhig als er zu ihr sprach:
"Silmara, ich werde nun nichts mehr dazu sagen, meine Meinung bleibt auch nach eurem Gekreische die gleiche, doch seht es doch aus einem anderen Winkel, wenn ich dies nicht glaube ist dies eine Gelegenheit mich das Gegenteil zu lehren!" Silmara blieb wieder ruhig und besann sich
" Wenn dies einer Herausforderung sein sollte werde ich euch beweisen, dass ich es kann! Und ihr werdet es sehen indem Ihr mich zu dieser schlacht begleitet! ich werde euch das Gegenteil lehren!" Tinus nickte nur kopfschüttelnd
"Tut was ihr nicht lassen könnt, ich habe ja keine Wahl also werde ich mitkommen doch ich denke bevor die Emotionen überkochen beende ich diese Sitzung ich gehen wieder im mein Verließ zurück." Silmara nickte einstimmig und rief die Wachen die Tinus zurückbrachten er drehte sich kein einziges mal um, als er ging.
~+~
Silmara ließ sich auf ihr bett fallen. Tinus würde also mitkommen, sie würde ihn also länger verschonen müssen. Was dachte er nur wäre der Grund warum sie Legolas verschont hatte? Egal er hatte unrecht und sie würde es ihm beweisen. Mit einem höhnischen Grinsen schloss sie die Augen und Entspannte sich.
Neun Tage waren verstrichen und jeder Tag war für Silmara eine Qual der Erwartung. Nur noch fünf tage bis zu ihrem Aufbruch nach Minas Tirith und sie strömte nur so von körperlicher und geistiger Stärke. Das Training mit Tinus fiel immer öfter flach Silmara hatte viel zu tun, sie war schließlich Saurons rechte Hand, ohne einen Ton zu sagen bewältigte sie die Tage. Tinus sah s in den Verließen und wartete auf sie, doch sie kam nicht und diese Art von Tagen häuften sich. Silmara würde nie hinunter gehen um ihm zu sagen dass sie nicht könnte, er unterwarf sich ihr nicht umgekehrt.
Dieser Tag war so einer dieser tage. Regenschauer bliesen ihr Zimmer nass und sie sah s in ihm und überlegte. Die schwarzen Vorhänge über dem Fenster ohne Glas wehten immer wieder hoch und auch Silmaras Schleier wehte im Einklang des Windes. Sie schloss für einen Moment die Augen und schritt zum Fenster; unter ihr etwa zwanzig Meter sah sie Orks wie sie Trainierten, sie machten ihre Arbeit gut jedoch nicht perfekt. Sie hatten nicht mehr viel Zeit zum Trainieren die Zeit würde knapp werden. Jetzt starrte sie geradeaus in den Himmel, wieder wehte der Wind stärker und blies den Vorhang nach hinten in dem Moment blitzte es weiter hinten und der regen wurde stärker. Der Blitz spiegelte sich in ihren Augen wieder und ließ ihr Gesicht für einen Moment nicht finster und unheimlich wirken, wie sonst immer. Durch die Helligkeit des Blitzes verschwanden die Schatten auf ihrem Gesicht und sie sah genauso aus wie ihre Mutter einst, so wunderschön wie sie. Wieder Blitzte es und sie wirkte wieder so. Doch dann überkam die stille ein lauter fast unüberhörbarer Donner, ihr Gesicht verfiel wieder in einen bösen unheimlichen zustand, und die Ähnlichkeit mit ihrer Muter verschwand. Der Donner wirkte als würde man ihm in ganz Mittelerde hören. Sie spürte auf einmal die nähe von jemanden etwas fasste sie an doch sie spürte nicht wer. Irgendjemand fasste nach ihrem Herz und rüttelte daran, es schmerzte sie und fühlte sich an als hing ein ganzer Mensch an ihrer kehle und ließ sie leiden. Der Wind blies noch mehr und ließ den Regen ins Fenster wehen ihr Schleier wehte nach hinten auf den Boden und ihr Gesicht wurde nass vom Regen, sie atmete tief durch das Atmen fiel ihr schwer. Da schloss sie wieder die Augen der Wind wurde wieder stärker und mit einem weiteren Donner fegte der Regen wieder über sie hinweg, alles wurde wieder still nur manchmal hörte sie das brausen des Windes. Jetzt wurde ihr warm und sie schloss ihre Arme um sich, so ein Gefühl kannte sie von irgendwoher sie wusste nicht woher, So warm und weich
"Ekelhaft!" dachte sie sich, doch wirklich ernst meinte sie es nicht, denn irgendwie war es so unbeschreiblich schön, so warm und wollig. Die Emotionen kochten hoch, dies war die Vorfreude auf den bevorstehenden Kampf, dachte sie wieder. Ihr schwarzes Herz bebte und zitterte das merkte sie erst, als der Regen aufhörte und alles wieder stil wurde, nur leise Geplätscher von Tropfen die vom Dach auf ihren Sims fielen war zu hören, sie drehte sich vom Fenster ab und sah sich um. Ihr Leben hatte sich unglaublich verändert, sie war sich so sicher wiederzukommen hierher, nach der schlacht in Barad-Dur doch ihr Schicksal lag unter anderen Sternen, auch sie spürte es und es umklammerte ihr herz.
Tinus sah s währenddessen in seiner Kammer und schabte mit seinem schwarze Fuß im Heu. Silmara würde auch heute nicht komme er ahnte es. Schon zwei Tage hintereinander war sie nicht gekommen langsam brauchte sie ihn auch nicht mehr, und er war sich unsicher ob sie daran denken würden ihn in die Schlacht mitzuschleifen, es lag ihm eigentlich sehr viel daran mitzugehen, denn er würde diesen Moment genießen wenn sie merkte, dass er recht hatte und noch nie hatte er mehr recht als jetzt. Silmara war fähig jeden zu töten nur nicht IHN! Tinus grinste bei dem Gedanken dies mit anzusehen, natürlich war sie selbstsicher sie zweifelte nicht daran ihn zu töten, noch nicht zu mindestens! Jetzt stand er auf mit einem Stöhnen raffte er sich hoch. Plötzlich hörte er über sich einen lauten Donner er zuckte zusammen und sah nach oben doch dort sah er nur die Steinige Felswand die sich wie ein Torbogen über ihm erstreckte seine Hoffnung schwand das Silmara ihn mitnehmen würde, sie dachte an so viel natürlich auch an ihn doch dachte sie daran ihn möglichst schnell loszuwerden. Neben ihn schnaufte ein alter Mann viel älter als er und er war auch schon viel länger hier als er. Er berichtete ihn als er noch jung war so um die zwanzig war er hier her gekommen um zu berichten wie schrecklich es doch war, Doch kann keiner in Worte fassen wie schrecklich es wirklich hier war, sein leben endete hier in dieser Kammer. Der blick des alten Mannes war stumpf und nichts sagend als er ein letztes mal zu Tinus sah, der sah ihn nur an. Er fürchtete den Tod nicht er fürchtete nur die Tatsache andere sterben zu sehen, Der alte Mann lächelte und hustete noch einmal bis er unter leichten Zuckungen ruhig wurde sein langes weißes Haar fiel ihm ins Gesicht und verbarg die Leichenstarre.
Tinus wand seinen Blick von ihm ab und legte sich in die Ecke auf das Heu. Wie gerne würde er nun auch sterben. In diesem Moment spürte er weit über sich Silmaras Anwesenheit fast jeder hier spürte es. Etwas geschah mit ihr und er wusste was, er war der einzige der dies wusste er war der einzige der sagen konnte was in ihr los war niemand war ihr je so nah gekommen. Langsam schloss er die Augen und sah sie vor sich, die Hände vor der Brust verschränkt und vor dem offenen Fenster stehend an ihrem Gesicht liefen die Regentropfen hinunter und er spürte was sie fühlte; nämlich das Gefühl wirklich geliebt zu werden, sie wusste es noch nicht, doch er wusste es. Tinus öffnete die Augen nicht, sah ihr zu wie sie versuchte mit diesem Gefühl klar zu kommen es irgendwo unterzubringen, doch sie schaffte es nicht. Würde es ihr nicht jemand sagen wüsste sie nichts mit diesem Gefühl anzufangen, sie kannte es nicht!
~+~
Legolas, der Prinzenelb sah s auf einem Baum sah auf Gondor, nicht weit von Minas Tirith war er entfernt. Er ordnete seine Gedanken wie so oft fast jeden Tag tat er dies doch heute würde er weiter kommen er ahnte es. Seine Gefährten waren Meter von ihm entfernt doch die Baumwipfeln verdeckten ihre Sicht. Er sah zum Himmel er war klar, ganz anders als in Mordor. Die Sterne funkelten als wenn sie ihm irgendetwas sagen wollten, wüsste er was, wäre ihm geholfen doch seine Gedanken spielten wie so oft verrückt, wie so oft wenn er an sie dachte. Silmara! Er hasste sie nicht doch Sympathisch war sie ihm auch nicht gerade, nach ihrem Versuch ihn umzubringen oder doch? Sie hatte ihn verschont doch dies war so viele Jahre her und er konnte dieses Wort verschont nicht mehr denken so oft dachte er daran. Wie gerne würde er sie wiedersehen und ihre Augen zu blauen wie früher machen, doch war dies unmöglich? Er würde es gerne versuchen. Doch warum machte es ihn so fertig warum belastete ihn diese ganze Geschichte so? Silmara war Hoffnungslos böse, nicht der beste Zauberer könnte sie bekehren oder gar verändern. Er rieb sich über den Kopf, ahnte wohin ihn seine Gedanken jetzt führen würden doch er zwang sich sie nicht auszusprechen, es durfte einfach nicht sein. oh Gott hilf mir, dachte er sich immer wieder doch es half nichts: sein Blick gen Himmel gerichtet starr auf den hell leuchternsten Stern wurde ihm eines klar: milin hen!.* Und in diesem Moment fühlte dies Silmara sie fühlte es geliebt zu werden doch sie wusste nicht, was für ein Geschichte dies war sie ordnete es zum schlechten ein, auch Tinus spürte dies und er hoffte inständig Silmara begriff es doch hoffen war in diesem Fall sinnlos Silmara würde es nie verstehen. Tinus ließ den Kopf sinken und ebenso Legolas, denn er begriff das seine Liebe gleich Tod bedeuten würde. Tinus erinnerte sich an das Versprechen das Silmara sich gegeben hatte, diesen Elb auf ihren Tod zu töten; sie oder er. Und auch Tinus wusste nicht wie diese Geschichte ausgehen würde, Silmara hasste diesen Elben und er liebte sie, Legolas fühlte es und er war betrübt, denn sein einziger Wunsch galt nun mit Silmara glücklich zu werden ohne das böse doch sie würde auf ihn spucken und lachen es war Hoffnungslos.
"Legolas wo bist du?" rief Aragon ein treuer Gefährte von Legolas. Und er riss ihn dabei aus den wichtigsten Gedanken die Legolas jemals hatte, er amtete tief durch und sprang vom Baum.
~+~
Silmara entspannte sich ließ ihren Hals kreisen und schüttelte ihren Kopf wie ein Hund. Die Regentropfen fielen auf den Boden und prasselten. Doch als Silmara still wurde merkte sie wie es immer noch prasselte, sie blieb still stehen und horchte woher es kam, von unten schien es her ein prasseln wie Metall auf Stein und ein gleichmäßiges Aufschlagen von Metall auf anderes Metall. Sie sah sich einen Moment um, ehe sie nach draußen schritt in einem schnellen Schritt; Zu den verließen. Als sie an Tinus vorbei kam sah er sie an und es erfreute ihn sie zu sehen sie würde ihr Training also doch nicht vergessen, doch seine Hoffnung schwand, sie würdigte ihm keines Blickes und stolzierte einfach an ihm vorbei, weiter dem Geräusch folgend, bis hin zu einer Kammer die sie nie vorher betreten hatte sie war ihr auch gar nicht aufgefallen. Sie blieb kurz vor der Tür stehen und sah sie ein, eine Holztür mit Verzierungen wie sie, sie noch nie bemerkte hatte. Langsam berührte sie den Griff der aus einem dunklen Eisen gefertigt war und zog die Tür zu sich, als sie die Tür öffnete traf sie fast der Schlag. Vor ihr erstreckte sich eine riesige Lava Höhle die das Lava vom Schicksalsberg auffing etwa Hunderte von Meter groß. Überall waren Flächen voll mit Orks die auf Waffen schlugen und sie klirrend auf die anderen warfen. Die Hitze die ihr entgegenstieg war beraubend so das sie ein paar schritte zurück treten musste, mit zugekniffenen Augen beobachtete sie das treiben. Unter ihr etwas zwei Meter von ihr entfernt ging es hinunter in die brodelte die Lava es stank bestialisch. Silmara fing sich wieder sah sich noch mal um ehe sie losstürmte in Richtung Saurons Thronsaal. Warum verdammt hatte er ihr noch nie von diesem Raum erzählt. Sie rannte an den Häftlingen vorbei und dieses mal würdigte Tinus ihr ebenfalls keinen Blick sie würde sowieso nicht zu ihm kommen.
"Sauron!" schrie sie und die Tür fiel hinter ihr in Schloss. Ein kurze Stile trat ein ehe Sauron antwortete
"Was gibt es dass du gleich die Wände zum einstürzen bringen musst?" Silmara funkelte sauer und lief um den Brunnen herum
"Warum hast du mir noch nie etwas von den unteren Gewölben erzählt, und wieso arbeiten die Orks dort an Waffen und sag mir nur, Wieso weiß ich davon nichts? Ich dachte ich wäre deine rechte Hand?" wieder trat eine stille ein, ehe Sauron anfing laut und grässlich zu lachen es donnerte wie ein Erdbeben durch Barad-Dur
"Silmara, du denkst du bist meine rechte Hand, du denkst doch nicht wirklich du wirst herrschen? solange ich lebe nicht! Und ich werde lange leben du bist nichts viel mehr als vor meinen ersten dahinscheiden eine Dienerin meines selbst! Vergiss das nie, dein herz, deine Seele, dein Körper unterwirft sich mir!" Es stach wie ein Messerstich in ihr herz was Sauron sagte, hatte er dieses mal auch recht?
"Du weißt vieles noch nicht Saruman aus Isengard hat sich mir ebenfalls unterworfen, verstehst du MIR!! Ja du bist eine Herrscherin ich habe dich zu der gemacht aber du bist nicht DIE Herrscherin wie ich der eine Herrscher des Bösen bin und ich bleibe es!" Silmara sagte wieder nichts ihre kehle war trocken ausgetrocknet von einem Feuer das in ihr aus Wut flammte. Es wirkte als brannte das Feuer direkt in ihren Augen sie sagte nicht konnte es immer noch nicht. Gab es einen Unterschied zwischen dem EINEN Herrscher und zwischen einem Herrscher? Wenn das so war was für eine Herrscherin war sie dann? Was herrschte sie wenn nicht das alles? Und dabei sah sie aus dem einen Fenster auf ganz Mordor. Mit zugeschnürter Kehle versuchte sie zu sprechen
"Und was herrsche ich dann?" Es klang selbstsicher, natürlich nur wie sie es sagte, aber nicht was sie sagte. Es war ein Satz der genauso heißen könnte "ich unterwerfe mich dir!!"
"Du herrschst über Armeen und du beherrschst Kriege was dachtest du?" Silmara ´s Kehle schnürte wieder zu, hatte sie sich die ganze Zeit über nur etwas vorgemacht? War sie nie dazu Trainiert gewesen ein ganzes Land zu herrschen. Es hatte zwar geklappt als Sauron nicht dort war, aber seid Sauron da war ging alles viel schneller, sie musste mit Tinus reden
"Ich werde jetzt gehen!" Wieder lachte es laut durch die Halle
"Ja Silmara rede mit deinem Sklave und gehe endlich!" Silmara ging! Und das ohne ein Geräusch zu machen selbst die Tür fiel ohne einen Ton wieder ins Schloss. Als sie wieder vor Tinus 's Kammer stand sah er sie nur nickend an und stand auf. Schweigend folgte er ihr in ihre Gemächer dort setzte er sich wie immer auf den Stuhl und sah sie an. Sie würde nicht über dieses Gefühl sprechen dass sie am Fenster hatte es war schon verdrängt worden, also wartete er geduldig ab was sie von ihm wollen würde. Silmara schritt aufs bett zu doch bevor sie sich setzte drehte sie sich Blitzartig um und sah ihn an "Was halten sie von mir?" Tinus sah sie fragend an
"Wie bitte? Was ich von ihnen halte was meinen sie damit?" Silmara schritt in ihrem Zimmer langsam umher die Hände vor der Brust verschränkt
"Denken sie ich wäre fähig ein land zu regieren?" Tinus lächelte und schien begriffen zu haben jemand hatte an ihren Ego gesägt
"Ich bin hier wahrscheinlich um die Wahrheit zu sagen nicht? Also werde ich meine Meinung äußern...!" Er schwieg einen Moment und Silmara kam es wie eine Ewigkeit vor bis er endlich etwas sagte
" ich denke im Moment eher nicht was ich begründen möchte, erstens habt ihr euch im Moment auch um euer Volk oder was sie auch immer sein mögen ..." Er fuchtelte wie wild mit seinen Händen in der gegen herum als er endlich fortfuhr "..zu kümmern, stattdessen kümmert ihr euch um Euer Training um einen einzigen Elben zu töten, zweitens habt ihr einfach nicht die Erfahrung ein land zu führen es fehlt viel daran, gut ihr seid ein paar hundert Jahre alt doch habt ihr von Sauron doch nie erlernt bekommen dieses Land zu beherrschen oder?" Silmara nickte nur Nachdenklich mit dem Kopf
"Na also,!" fuhr er fort "Und das heißt er war nie darauf aus euch sein Land zu überschreiben, doch dies ist nur meine Meinung und ihr habt nach ihr gefragt!"
"Natürlich, ich wollte nur noch eine Meinung einholen und ich glaube ich weiß was los war!"
"Und was wenn ich fragen dürfte !" In diesem Moment sah Silmara vom Boden hoch und sah ihn streng an
"nein, das geht sie nichts an, ich weiß jetzt alles was ich wissen muss, ich bringe sie nun wieder hinunter!" Tinus nickte nur und atmete schwer ein, stures Biest! Fiel ihm nur ein, seine Hoffnung schwand wieder ein bisschen, dass sie sich entgültig jemanden anvertrauen würde und sich alles wieder ins gute drehen würde, er erhob sich und wartete bis sie auf gleicher Höhe mit ihm ging. Silmara schritt neben ihm und ihre Gedanken festigten sich an dem Gedanken der ihr überhaupt nicht gefiel, Sauron hatte schon wieder Recht behalten, an etwas anderes konnte sie den ganzen restlichen Tag nicht mehr denken obwohl diese Sache beschlossen war. Sie hatte trotzdem das Ziel ihre Mission in Minas Tirith fortzusetzen sie hatte so lange und hart dafür Trainiert als dass sie alles hinschmeißen würde sie fragte sich nur was passieren würde wenn sie wiederkommen würde.
Dann brach der elfte März an und dieser Tag war für Silmara nicht wichtig, er ging langsam und langweilig vorbei sie entspannte sich mehr und mehr, doch die Orks nicht sie Trainierten hart und schwer, doch sie waren immer noch zu schwach nach Silmaras Meinung. Bei Sauron ließ sie sich den ganzen Tag über nicht blicken er würde rufen wenn irgendetwas wäre. Sie lag auf dem bett und lauschte warum war es ihr nicht schon früher aufgefallen wie laut es war, doch gerade vor dem Kampf traten alle noch mal zum Speed an und machten alles schneller und halt auch lauter. Sie hörte immer wieder diese Schläge, erst würde fünf mal auf das Schwert geschlagen dann wurde es klirrend zu Boden geschmissen, dann wieder fünf mal drauf und wieder zu Boden so ging es die ganze zeit und Silmara lauschte schon viele Stunden danach. Es gab nichts spannenderes in Mordor und sie musste sich in Geduld üben nur noch vier Tage bald würde es soweit sein. Auf Tinus hatte sie keine Lust, sie hatte den leisen Verdacht, dass er sich zu sehr an sie gewöhnen könnte und sogar was das schlimmste wäre Freundschaftliche Gefühle zu ihr entwickeln könnte sollte er es nur wagen!! Sie war immer noch seine Herrin selbst dies konnte Sauron ihr nicht verbieten sollte er es nur Versuchen! Doch auch sie merkte dass Training mit ihm war beendet sie kante nun jeden Gedanken wenn ein Mensch oder Elb nur einmal mit der Wimper zuckte oder lachte sie wusste warum er dies tat. Tinus hatte ihr Beigebrach dass das Geheimnis in den Augen läge sie verraten den Menschen und seine Schwächen. Mit dieser neu gewonnenen stärke war sie selbst den weisesten Königen überlegen. Sie gähnte und rollte sich zur Seite sie hatte heute schon lange geschlafen trotzdem überfiel sie eine Müdigkeit die sie fast benebelte. Ihre Augen fühlten sich trocken und gereizt an wenn sie, sie schloss entspannte sie sich, doch sie wusste wenn sie, sie für längere Zeit schließen würde, würde sie einschlafen sie zwang sich die Augen offen zu halten. Als sie wieder die Augen geschlossen hatte spürte sie einen Druck der über sie wie ein Wind hinweg spülte. Sauron, dachte sie und erhob sie langsam Noch einmal gähnend lief sie zu seinen Hallen und öffnete die große Tür!
"Gut ich erwarte dich schon, hier habe ich die genauen Daten für die Abreise mit dem Heer!" Silmara ließ die Tür knallend ins Schloss fallen und wartete auf ihre Daten
"Ihr werdet einen Tag reiten oder laufen um in Minas Tirith anzukommen also werdet ihr am vierzehnten in der frühe los gehen. Ihr reitet durch Minas Morgul weiter über den Aduin. Minas Tirith ist mit vielen Wällen umgeben die ihr in der Frühe des nächsten Tages durchbrechen werdet! Wenn ihr an der Burg angekommen seid, versucht ihr in sie einzudringen und den König zu töten ihr besetzt sie ganz einfach. Tief in den Gewölben liegt einer der alten Palantir durch den nimmst du Kontakt mit mir auf !" Die alten Palantir Sie würden früher als Kommunikation benutzt doch sie verschwanden Silmara wusste nicht das es sie überhaupt noch gab
"Den Rest besprechen wir dann, kümmere du dich um dich selber ich mache den Rest in drei tagen steht dir ein großes Heer zu Verfügung, ich habe auch mit dem obersten Nazgul gesprochen er unterwirft sich dir!" Silmara war trotzig wie zuvor doch es heiterte sie etwas auf das sich der oberste Nazgul ihr unterwirft. Silmara hatte die ganze Zeit über nichts gesagt und nur geschwiegen auch jetzt nickte sie nur und wartete einen Moment ob Sauron noch irgendetwas beifügen würde doch auch er wurde still.
"Nun geh und lass mich alleine!" ertönte Saurons stimme ein letztes mal laut und grell. Silmara rieb sich die Augen während sie sich zur Tür bewegte. Es war also noch weniger Zeit als sie erwartet hatte, sie hatte völlig die Zeit um nach Minas Tirith zu kommen vergessen. Doch ihr würde es nichts ausmachen sie war sowieso fertig. Sie schlich die engen steinigen Treppen hinauf, sie wurden nur von ein paar Fackeln erleuchtet und es sah unheimlich aus doch nicht für sie. Sie betrat wieder ihr Zimmer und reckte sich, sie hörte das Schlagen und machen der Waffen nun auf einmal lauter. Sauron hatte den Befehl gegeben noch schneller zu arbeiten.
~+~
Wieder einmal sah s sie nun a ihrem Schreibtisch und malte mit einem schwarzen Füller auf weises Papier. Sie hasste diese Farbe und langsam fing sie an das ganze Blatt schwarz zu malen, bis kein Fleck weiß mehr durch schimmerte. Sie nahm es und hing es an die Wand. Sie betrachtete es lange auf den ersten Blick sah man es gar nicht da die wand auch schwarz war doch sie sah es weil sie wusste es war dort. Ihr Hals wurde auf einmal trocken ohne ein Ton zu machen Bewegte sie sich in Richtung Küche. Sie betrat die kleine Küche sie war schäbig und jeder der kam musste sich selber etwas machen. Sie schritt zu einem Krug der mit Wasser gefühlt war es stank als sie ihre feine Nase zu ihm Bewegte, doch sie kannte solange sie denken konnte nichts anderes, sie schöpfte das Wasser in einen kleinen Trinkbecher, der aus schwarzem Holz einfach geschliffen war, er und ohne Verzierung. Dann bewegte sie sich wieder nach oben sie stieß die Tür auf und trank im gehen es erfrischte ihren Hals obwohl wir es gleich wieder ausspucken würden. Vor ihr lag ihr Langes Schwert beim letzten Training hatte sie es einfach liegen gelassen. Den Mund immer noch am Becher wollte sie gerade von ihm ablassen, als sie zu spät das Schwert übersah. Sie trat dagegen es drehte sich und flog gegen ihr anderes Bein, sie verlor das Gleichgewicht. Der Becher flog im hohen Bogen davon und sie hörte noch wie es holpernd gegen die Wand flog. Dann schlug sie hart auf ihre Arme auf, aus Reflex flog sie auf die Arme. Den Kopf zum Boden gerichtet, atmete sie schwer durch. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht und jetzt warf sie, sie nach hinten. Langsam richtete sie sich wieder auf und klopfte den Dreck von ihrer Hose. Ihre Augen wanderten Ähnlich wie die einer Katze durchs Zimmer sie suchte den Becher. Sie fand ihn am Boden liegend und immer noch ein wenig rollend, da wurde er still. Sie sprang auf und ging auf ihn zu. langsam hob sie ihn hoch und betrachtete ihn da sah sie an die Wand. Der Becher war mit dem wasser zuerst gegen die Wand und gegen ihr schwarzes Bild geflogen da erstarrte sie, ihr herz schlug schneller und schneller bis es anfing zu rasen. Durch das wasser kam aus dem schwarzen das weiße Papier hindurch sie ließ den Becher wieder fallen, er schepperte laut. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Das wasser rollte an dem Bild entlang und pumpte sich voll mit schwarzer Farbe, sie hörte es auf dem Boden aufschlagen. Wie das Weiß wieder hervor kam überwältigte sie für einen Moment sah sie nichts außer das weiß und ihre schwarzen Augen wurden von ihm reflektiert sie lächelte einen Moment und wie beim Blitzschlag wo sie am Fenster stand sah man nun deutlich die Ähnlichkeit mit ihrer Mutter. Ihr kam sofort ihr Traum in den Sinn als sie durch diesen schwarzen Tunnel ins Licht lief es erinnerte sie daran. Doch dann riss sie sich los und schnaubte auf. Schatten warfen auf ihr Gesicht sie sah aus Wie Silmara sonst auch wieder schwand die Hoffung ein jedem mit guten Herzen hätte er hier zugesehen. Verwirrung machte sich in ihr breit und jedes mal wenn so etwas passierte rastete sie auf riss das Bild von der Wand rannte zum Fenster und schmiss es hinunter sie sah ihm zu wie es elegant zu Boden sackte wie eine Feder. Dann drehte sie sich um und atmete tief durch.
Tinus hatte dies nicht gespürt. Er merkte mit zunehmenden alter wie schwach er wurde, er zwang sich wach zu bleiben aber er erwischte sich immer öfter dabei eingenickt zu sein. Als er endlich einmal sich davon abgehalten zu haben wunderte er sich das die Wachen nicht mehr an ihrem Platz standen vor einer Sekunde standen sie doch noch da? Doch er schlug sich nur gegen die Stirn "ja alter Junge jetzt ist es sogar soweit gekommen dass du nicht merkst wenn du schläfst!" Er stand mit großer mühe auf auch dies ging früher einfacher, zu lange schon war er hier.
"Hey ihr!" rief er in den leeren Saal. Ein paar Sklaven sahen ihn an und sahen gleich wieder weg. Jetzt spürte und hörte er die dumpfen und gleichmäßigen Schritte eines Orks der auch schon um die Ecke bog.
"was gibt es Sklave?" Sie behandelten ihn mit mehr Respekt als den anderen wer weiß was Silmara mit ihnen machen würden wenn sie ihm zu leibe rückten. Den andren Sklaven hatten sie noch nie eine Frage erlaubt. Tinus rieb sich den Hinterkopf
"Eine klitzekleine Frage hätte ich da mal. Der wievielte ist heute?" der eine Ork kam bedrohlich nahe ans Gitter von Tinus und Tinus atmete seinen Stickenden Gestank ein die seine Stummel von Zähnen freiließen aber er wisch nicht zurück und sah ihn eisern an da antwortete der Ork brav
"Wir haben den dreizehnten März es ist Nachmittag,!"
"Ich danke euch sehr!" sagte Tinus und meinte es mit jeder Faser seines Körpers nicht ernst. Der Ork grunzte und ging wieder aus den verließen. Tinus ließ sich wieder auf sein heu fallen. Silmara würde ihn nicht vergessen ihr Triumph über ihn (So wie sie dachte) wollte sie ausnutzen, es war nur fraglich ob er mitkommen könnte, es ging ihm nicht so gut das Alter nagte an seinem lebensfaden. Doch ihr würde dies egal sein, sie würde ihn wenn es gehen würde Fesseln und hinter sich her schleifen. Er kratzte sich an der Nase und schloss kurz die Augen dabei merkte er nicht wie er wieder schlief.
ja ich weiß schon wieder kein Legolas... aber das gehört dazu, weil Silmara ja erst mal trainieren muss.. Genau wie ich es Trainieren muss Legolas nicht (noch nicht) mit einzubringen, ich will über Legolas schreiben heul Übersetzung: Milin hen- Ich Liebe sie
