wir wollten eigentlich nur mal sagen, dass ihr uns ruhig Vorschläge
schreiben könnt!! ... wir würden uns wirklich sehr darüber freuen!! Danke
schon mal im Voraus.
Dudley´s Freundin
Der Rest des Tages verging recht Ereignislos, im Gegensatz zur Nacht. Er hatte einen Traum, in dem er nur Schreie hörte, jedoch nichts sah. als er aufwachte, schmerzte seine Narbe erneut und er hörte die Befehle, das Flehen und Antworten nochmals, als wäre er dabei, könnte aber nichts sehen. "Wo ist er?" -"Ich weiß nicht..."-"Ach ja,...ich bin mir sicher, dass du es weißt, aber wie du willst....Crucio!" Danach erklangen Schreie, schmerzerfüllende Schreie, bis die hohe kalte Stimme erneut erklang: " Na, weißt du es jetzt?" Ein wimmern war zu hören und dann sagte eine Männerstimme leise: " Er besucht soweit ich weiß einen der Weaseys, glaub Charlie heißt er, erforscht Drachen in Ungarn, sollte ihm einen Brief in meinem Auftrag bringen, weil er diesen Weasley sowieso für Dumbledore besuchen sollte. Aber tu ihm nichts, er, er ist ....er, er, ich mein- " Doch Voldemort schien das nicht zu glauben, oder so, denn er sagte laut lachend: " Man kann Voldemort nicht täuschen, nein, ......deswegen sind schon viele genauso gestorben wie du es wirst. Avarda Kedavra!" Dann war nur noch ein krachen zu hören... Harry hatte es wieder nicht geschafft, er konnte wieder Oklumentik nicht anwenden, aber was er da gehört hatte nahm nun seine Gedanken ganz in Anspruch. Voldemort hatte erneut gemordet. er hatte einen Mann getötet. Aber wer war das gewesen? Ihm war diese Stimme so vertraut vor gekommen, und doch hatte er sie nicht erkannt. Aber bei einem war er sich sicher, er musste das irgendjemandem aus dem Orden erzählen und wenn er auch fürchtete, dass Snape äußerst sauer wäre und ihm erklären wolle, dass es ihm mal so ergehen würde wie seinen Eltern, weil er sich nichts sagen lassen würde. Aber Snape war ihm egal. Warum hatte er zuerst an Snape gedacht? Viel wichtiger war Dumbledore, der davon ebenso wenig begeistert wäre wie Snape. Normalerweise hätte er dies Sirius erzählt, aber jetzt wo er tot war ... Es war wohl das beste es irgendjemand zu erzählen, von dem er sich sicher war, dass er es erst einmal für sich behalten konnte, aber in dem Orden war. Der erste der ihm einfiel war Lupin, und der wäre wahrscheinlich auch der beste. Er war nicht nur vertrauenswürdig und im Orden des Phönix, sondern war auch der beste Freund seines Paten und seines Vaters.
Er suchte gerade nach einem Pergament und seiner Feder, als Onkel Vernon ihn nach unten rief. Er legte die Sachen auf sein Bett und stieg langsam die Treppe hinunter. Was hatte er jetzt schon wieder verbrochen? Noch bevor er weiter denken konnte, hatte er den Treppenabsatz erreicht und Onkel Vernon blickte ihm in die Augen, der sofort meinte: "Du wirst diesen Leuten jetzt sofort sagen, dass es dir gut geht und sie anrufen. Judith wird nämlich gleich kommen und ich möchte nicht, dass sie etwas von dir erfährt, das könnte nämlich das Schicksal unserer Familie bedeuten!" Ohne noch etwas zu erwidern, ging Harry zum Telefon, als ihm plötzlich einfiel, dass Sirius Haus kein Telefon beinhaltete und er daher auch keine Telefonnummer hatte. Er drehte sich zu seiner Tante um und sagte: " Ich kann sie nicht anrufen, hab keine Nummer. Das heißt, ich muss ihnen wie in den vergangenen Ferien durch meine Eule bescheid sagen." Er ging ohne eine Antwort abzuwarten geradewegs auf die Treppe zu, als er ein schwarzes Wesen in der Haustür stehen sah, im ersten Moment hatte er schon gedacht es wäre ein Dementor, doch auf den zweiten Blick erkannte er, dass dies ein Mädchen in schwarzen Klamotten, mit schwarz gefärbten Haaren war, allerdings war die schwarze Schminke im Gesicht und den schwarzen Fingernagellack auf den Fingernägel, der bestimmt an den Fußnägel auch nicht fehlte, nicht zu vergessen. Harry klappte der Mund auf. Das konnte auf keinen Fall Judith sein, Tante Petunia würde sie zwar nicht so schlimm wie irgendeinen Zauberer oder irgendeine Hexe finden, allerdings konnte er sich noch genau erinnern, dass, als Harry neun Jahre alt war, fünf Mädchen, diesem in der Tür stehendem so ähnlich, vor dem Supermarkt standen und sie meinte, dass diese später ganz sicher zu Mörderinnen werden würden und ganz schlimme Dinge machen würden und - er wurde plötzlich von einem lauten Quicken aus den Gedanken gerissen. Vor Schreck bewegt, drehte Harry sich um und stieß gegen Onkel Vernon, der breit aufgebaut, dicht hinter Harry gestanden hatte. Harry wisperte schnell, bevor Onkel Vernon ausrasten konnte: " Ich geh dann mal hoch und schick meinen Freunden ´nen Brief ." Aber das schien ihm nicht recht zu sein und deshalb rannte er, bevor Onkel Vernon losschreien konnte, die Treppe hinauf und schlug hinter sich die Zimmertüre zu. Nachdem er tief durchgeatmet hatte, nahm er die Schreibsachen vom Bett, setzte sich an seinen äußerst kleinen Sachreibtisch und begann zu schreiben:
Hi Ron!
Gerade ist die Freundin meines Vetters hier, im übrigen, mein Vetter wird trotz seiner Diät wirklich immer fetter. Naja, eigentlich sollte ich nicht solche Scherze machen, immerhin gibt es wenn sie wieder geht ziemlich Ärger, weil sie mich gesehen hat und dass das Schicksal der Familie Dursley entscheiden könnte. Sag Professor Lupin trotzdem, dass alles in Ordnung ist, und wenn sich das im Laufe des Tages ändert, sag ich bescheid. Kann nämlich sein, dass sie nicht so ausrasten, da sie diese Judith vielleicht nicht mögen. ( Du kannst sie dir so wie ein Dementor vorstellen, sie hat Haare, die mit schwarzer Farbe schwarz gemacht wurden, trägt schwarze Kleidung, ist im Gesicht schwarz geschminkt und glaubt soweit ich weiß, an Satan, das ist bei denen so eine Art Gott. )
Richte Hermine, Ginny und den anderen bitte auch schöne Grüße aus.
Harry
Als er den Brief an das Bein von Hedwig binden wollte, hörte er laute Schritte näher kommen, mit einem Schwung flog die Türe auf und herein kam Onkel Vernon mit knallrotem Kopf und wutverzerrtem Gesicht, der angestrengt die Wut zu unterdrücken und nicht gleich los zu schreien versuchte, würgte: " Ich- habe- dir- gesagt, - dass- du -oben-bleiben-sollst-weil-es-sehr- wichtig-ist-einen-guten-Eindruck-zu-machen-das-kann-das-Schicksal-meines- Sohnes-bedeuten-und-das-werde-ich-mir-von-dir-nicht-verbauen-lassen- " und jetzt konnte er es nicht mehr unterdrücken und schrie: " HAST DU MICH VERSTANDEN?" Nun dachte Harry plötzlich wieder an den Mann, der, wenn es nicht eine Täuschung Voldemorts´ war, heute Morgen gestorben war, und dachte daran, dass er es vergessen hatte auf den Brief zu schreiben und es doch das Beste wäre, wenn er jetzt im Haus Grimmauldplatz 12 in der Küche wäre, dann könnte er es nämlich gleich Lupin sagen.
Dudley´s Freundin
Der Rest des Tages verging recht Ereignislos, im Gegensatz zur Nacht. Er hatte einen Traum, in dem er nur Schreie hörte, jedoch nichts sah. als er aufwachte, schmerzte seine Narbe erneut und er hörte die Befehle, das Flehen und Antworten nochmals, als wäre er dabei, könnte aber nichts sehen. "Wo ist er?" -"Ich weiß nicht..."-"Ach ja,...ich bin mir sicher, dass du es weißt, aber wie du willst....Crucio!" Danach erklangen Schreie, schmerzerfüllende Schreie, bis die hohe kalte Stimme erneut erklang: " Na, weißt du es jetzt?" Ein wimmern war zu hören und dann sagte eine Männerstimme leise: " Er besucht soweit ich weiß einen der Weaseys, glaub Charlie heißt er, erforscht Drachen in Ungarn, sollte ihm einen Brief in meinem Auftrag bringen, weil er diesen Weasley sowieso für Dumbledore besuchen sollte. Aber tu ihm nichts, er, er ist ....er, er, ich mein- " Doch Voldemort schien das nicht zu glauben, oder so, denn er sagte laut lachend: " Man kann Voldemort nicht täuschen, nein, ......deswegen sind schon viele genauso gestorben wie du es wirst. Avarda Kedavra!" Dann war nur noch ein krachen zu hören... Harry hatte es wieder nicht geschafft, er konnte wieder Oklumentik nicht anwenden, aber was er da gehört hatte nahm nun seine Gedanken ganz in Anspruch. Voldemort hatte erneut gemordet. er hatte einen Mann getötet. Aber wer war das gewesen? Ihm war diese Stimme so vertraut vor gekommen, und doch hatte er sie nicht erkannt. Aber bei einem war er sich sicher, er musste das irgendjemandem aus dem Orden erzählen und wenn er auch fürchtete, dass Snape äußerst sauer wäre und ihm erklären wolle, dass es ihm mal so ergehen würde wie seinen Eltern, weil er sich nichts sagen lassen würde. Aber Snape war ihm egal. Warum hatte er zuerst an Snape gedacht? Viel wichtiger war Dumbledore, der davon ebenso wenig begeistert wäre wie Snape. Normalerweise hätte er dies Sirius erzählt, aber jetzt wo er tot war ... Es war wohl das beste es irgendjemand zu erzählen, von dem er sich sicher war, dass er es erst einmal für sich behalten konnte, aber in dem Orden war. Der erste der ihm einfiel war Lupin, und der wäre wahrscheinlich auch der beste. Er war nicht nur vertrauenswürdig und im Orden des Phönix, sondern war auch der beste Freund seines Paten und seines Vaters.
Er suchte gerade nach einem Pergament und seiner Feder, als Onkel Vernon ihn nach unten rief. Er legte die Sachen auf sein Bett und stieg langsam die Treppe hinunter. Was hatte er jetzt schon wieder verbrochen? Noch bevor er weiter denken konnte, hatte er den Treppenabsatz erreicht und Onkel Vernon blickte ihm in die Augen, der sofort meinte: "Du wirst diesen Leuten jetzt sofort sagen, dass es dir gut geht und sie anrufen. Judith wird nämlich gleich kommen und ich möchte nicht, dass sie etwas von dir erfährt, das könnte nämlich das Schicksal unserer Familie bedeuten!" Ohne noch etwas zu erwidern, ging Harry zum Telefon, als ihm plötzlich einfiel, dass Sirius Haus kein Telefon beinhaltete und er daher auch keine Telefonnummer hatte. Er drehte sich zu seiner Tante um und sagte: " Ich kann sie nicht anrufen, hab keine Nummer. Das heißt, ich muss ihnen wie in den vergangenen Ferien durch meine Eule bescheid sagen." Er ging ohne eine Antwort abzuwarten geradewegs auf die Treppe zu, als er ein schwarzes Wesen in der Haustür stehen sah, im ersten Moment hatte er schon gedacht es wäre ein Dementor, doch auf den zweiten Blick erkannte er, dass dies ein Mädchen in schwarzen Klamotten, mit schwarz gefärbten Haaren war, allerdings war die schwarze Schminke im Gesicht und den schwarzen Fingernagellack auf den Fingernägel, der bestimmt an den Fußnägel auch nicht fehlte, nicht zu vergessen. Harry klappte der Mund auf. Das konnte auf keinen Fall Judith sein, Tante Petunia würde sie zwar nicht so schlimm wie irgendeinen Zauberer oder irgendeine Hexe finden, allerdings konnte er sich noch genau erinnern, dass, als Harry neun Jahre alt war, fünf Mädchen, diesem in der Tür stehendem so ähnlich, vor dem Supermarkt standen und sie meinte, dass diese später ganz sicher zu Mörderinnen werden würden und ganz schlimme Dinge machen würden und - er wurde plötzlich von einem lauten Quicken aus den Gedanken gerissen. Vor Schreck bewegt, drehte Harry sich um und stieß gegen Onkel Vernon, der breit aufgebaut, dicht hinter Harry gestanden hatte. Harry wisperte schnell, bevor Onkel Vernon ausrasten konnte: " Ich geh dann mal hoch und schick meinen Freunden ´nen Brief ." Aber das schien ihm nicht recht zu sein und deshalb rannte er, bevor Onkel Vernon losschreien konnte, die Treppe hinauf und schlug hinter sich die Zimmertüre zu. Nachdem er tief durchgeatmet hatte, nahm er die Schreibsachen vom Bett, setzte sich an seinen äußerst kleinen Sachreibtisch und begann zu schreiben:
Hi Ron!
Gerade ist die Freundin meines Vetters hier, im übrigen, mein Vetter wird trotz seiner Diät wirklich immer fetter. Naja, eigentlich sollte ich nicht solche Scherze machen, immerhin gibt es wenn sie wieder geht ziemlich Ärger, weil sie mich gesehen hat und dass das Schicksal der Familie Dursley entscheiden könnte. Sag Professor Lupin trotzdem, dass alles in Ordnung ist, und wenn sich das im Laufe des Tages ändert, sag ich bescheid. Kann nämlich sein, dass sie nicht so ausrasten, da sie diese Judith vielleicht nicht mögen. ( Du kannst sie dir so wie ein Dementor vorstellen, sie hat Haare, die mit schwarzer Farbe schwarz gemacht wurden, trägt schwarze Kleidung, ist im Gesicht schwarz geschminkt und glaubt soweit ich weiß, an Satan, das ist bei denen so eine Art Gott. )
Richte Hermine, Ginny und den anderen bitte auch schöne Grüße aus.
Harry
Als er den Brief an das Bein von Hedwig binden wollte, hörte er laute Schritte näher kommen, mit einem Schwung flog die Türe auf und herein kam Onkel Vernon mit knallrotem Kopf und wutverzerrtem Gesicht, der angestrengt die Wut zu unterdrücken und nicht gleich los zu schreien versuchte, würgte: " Ich- habe- dir- gesagt, - dass- du -oben-bleiben-sollst-weil-es-sehr- wichtig-ist-einen-guten-Eindruck-zu-machen-das-kann-das-Schicksal-meines- Sohnes-bedeuten-und-das-werde-ich-mir-von-dir-nicht-verbauen-lassen- " und jetzt konnte er es nicht mehr unterdrücken und schrie: " HAST DU MICH VERSTANDEN?" Nun dachte Harry plötzlich wieder an den Mann, der, wenn es nicht eine Täuschung Voldemorts´ war, heute Morgen gestorben war, und dachte daran, dass er es vergessen hatte auf den Brief zu schreiben und es doch das Beste wäre, wenn er jetzt im Haus Grimmauldplatz 12 in der Küche wäre, dann könnte er es nämlich gleich Lupin sagen.
