Sorry, dass ihr solange auf das nächste Kapitel warten musstet. Ich bin
nicht so richtig weiter gekommen. Doch jetzt ist Kapitel 3 endlich da und
ich hoffe es ist nicht allzu langweilig geworden. Bin immer noch nicht ganz
zufrieden damit. Also gebt mir bitte ein paar Rückmeldungen. ~guckt
bettelnd~
Kapitel 3 Der Umzug
Die Koffer waren gepackt und sowohl Harry, als auch Sirius waren zu Abreise bereit. Harry würde am heutigen Tag mit Ron in ihr gemeinsam gemietete Apartment ziehen und Sirius würde sich auf den Weg nach Hogwarts machen.
"War doch gar kein so schlechter Sommer, oder?" Fragte Sirius grinsend, als er die Haustür abschloss.
"Es war toll mit dir unter einem Dach zu leben. Mal sehen, ob ich es mit Ron auch so einfach aushalte. Zwar haben wir sieben Jahre lang in Hogwarts im gleichen Schlafsaal gepennt, aber das war irgendwie anders." Harry hob Hedwigs Käfig hoch, die aufgeregt zu kreischen begonnen hat. "Ich lass dich raus, wenn wir in London sind, in Ordnung?" Er steckte einen Finger zwischen die Gitterstäbe hindurch um die Schneeeule leicht am Kopf zu kraulen. Doch Hedwig war nicht so guter Dinge und zwickte ihn unsanft in den Finger. "Autsch! Sei mal nicht so zickig!" Grummelte Harry sie an.
Sirius lachte: "Mir scheint Hedwig mag keine Umzüge."
"Vielleicht hat sie Angst, wir würden wieder in den Ligusterweg zurückkehren. Dort musste sie meist eingesperrt bleiben." Harry sah nachdenklich seine Eule an.
"Also gut," Sirius blickte kurz auf seine Uhr. "Ich sollte mal los, sonst verpass ich noch den Zug. Ich hoffe du schreibst mir, wie eure Ausbildung so läuft. Vielleicht können wir ja die Weihnachtsferien zusammen verbringen."
"Natürlich schreib ich dir. Und Weihnachten werden wir auch miteinander feiern."
Sie umarmten sich zum Abschied und mit einem leisen Plop verschwand Sirius.
"Also komm Hedwig!" Harry ergriff Hedwigs Käfig mit der einen und seinen Koffer mit den anderen Hand. Er blickte die Straße hinunter und wollte gerade los, als er an der Ecke plötzlich eine vermummte Gestalt mit Kapuze entdeckte. War das etwa ein Todesser? Er sah genauer hin und dann hörte er ein Plop direkt hinter sich. Harry drehte sich um und dort stand ein weiterer Todesser. Der Todesser zückte seinen Zauberstab doch Harry war verschwunden, er hatte es gerade noch rechtzeitig geschafft zu apparieren.
Als er in der Cornergasse disapparierte sah er sich hastig um, doch sie schienen ihm nicht gefolgt zu sein.
"He Kumpel. Wo bleibst du denn so lange?"
Erschrocken fuhr Harry herum. "Oh Ron du bist es." Antwortete er erleichtert, als er Ron entdeckte.
"Was ist denn los? Warum bist du so erschrocken?" Verwundert zog Ron die Stirn kraus.
"Da waren Todesser in der Straße. Einer wollte gerade seinen Zauberstab auf mich richten. War ziemlich knapp." Erklärte Harry und setzte seinen Koffer ab.
"Todesser!" Und auch Ron sah nun gehetzt die Straße entlang. "Was will diese Pack denn schon wieder?"
"Keine Ahnung! Aber lass und lieber mal unsere Sachen reinbringen."
Einige Zeit später saßen die beiden in ihrer gemeinsamen kleinen Küche und hielten jeder eine Tasse Tee in den Händen. Harry grübelte immer noch darüber nach, warum plötzlich Todesser am helllichten Tag in der Straße aufgetaucht waren? Ganz offensichtlich wollten sie etwas von ihm und hatten ihm aufgelauert. Sie hatten nur gewartet, bis Sirius apparaiert war. Aber warum? Warum wagten sie es mitten in einer Straße aufzutauchen, wo doch seit Voldemorts Sturz alle Auroren Jagd auf sie machten?
"Meinst du nicht, wir sollten jemandem von den Todessern erzählen?" Fragte Ron plötzlich und riss Harry aus seinen Gedanken.
Harry zuckte mit den Schultern: "Ich weiß nicht! An wen denkst du?"
"Irgendjemandem vom Ministerium? Sirius und Remus? Dumbledore?"
"Vielleicht hast du recht. Wir können es ja morgen erwähnen, wenn wir zur Arbeit gehen, oder?"
Ron nickte: "Wenn wir schon von unserem ersten Arbeitstag sprechen. Was meinst du wird uns erwarten? Mein Bruder Bill meinte die Ausbildung zum Auroren sei ziemlich hart. Ich hoffe wir schaffen das auch alles."
"He Ron du willst doch nicht kneifen, oder?" Lachte Harry aufeinmal.
"Nein! Aber bist du nicht auch etwas aufgeregt?"
"Klaro! Aber wir werden sehen...." Ein Klingeln an der Haustür ließ ihn seinen Satz nicht beenden.
"Erwartetst du jemanden?" Fragte er stattdessen und blickte zu Ron hinüber.
Ron schüttelte den Kopf und Harry lief zur Tür. Ron griff bereits nach seinem Zauberstab, doch dann hörte er Harry rufen. "Ron es sind Hermine und Lavendar." Mit beiden Mädchen im Schlepptau betrat Harry wieder die Küche.
"Oh Hallo ihr beiden!" Grüßte Ron und steckte hastig seinen Zauberstab weg.
"Was ist los?" Fragte Hermine mit besorgter Miene. "Ihr wirkt beide so angespannt."
"Nö, es ist nichts!" Sagte Ron nach einem raschen Blick auf Harry.
"Nein. Wir sind nur etwas nervös wegen Morgen." Sagte Harry hastig und legte den Arm um Hermines Tallie.
Hermine glaubte den beiden kein Wort. Doch Lavendar hatte begonnen ganz aufgeregt von ihrer Wohnung zu berichten und Hermine entschied, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war, um die Jungs weiter auszufragen. Lavendar war zwar eine gute Freundin und nun Mitbewohnerin, dennoch gehörte sie nicht in den engen Freundeskreis der drei und brauchte nicht alles zu wissen. Sie würde Harry später fragen, sie sah ihm deutlich an, dass ihn etwas Sorgen machte.
"Wir haben eine tolle Aussicht auf London! Es ist einfach klasse! Nicht wahr Hermine?" Lavendar sah zu Hermine und wartete auf ihre Zustimmung. Hermine nickte abwesend und beobachtete aus dem Augenwinkel verstohlen Harry, der jetzt ihre Hand drückte.
Es dauert nicht lange und Ron und Lavendar waren in ein intensives Gespräch vertieft. In letzter Zeit verstanden sich die beiden blendend und Hermine war aufgefallen, dass Ron Lavendar jedes mal mehr anstarrte. Ob sich zwischen den beiden etwas anbahnte? Hermine ergriff die Gelegenheit und zog Harry in das Nebenzimmer.
"Was ist los Harry?" Fragte sie und sah ihm in die Augen.
"Was soll denn los sein Mine?" Er versuchte zu lächeln, doch Hermine ließ nicht so leicht locker.
"Du lügst mich an Harry Potter! Das weiß ich genau. Irgendetwas macht dir Sorgen, also raus mit der Sprache."
Harry seufzte leicht. "Ich kann dich wohl nicht täuschen Mine. Es ist nicht so schlimm. Nur heute Mittag sind plötzlich Todesser aufgetaucht, aber ich konnte zum Glück entkommen, als einer von ihnen seinen Zauberstab auf mich richtete."
Harry konnte fühlen, wie Hermine in seinen Armen erstarrte.
"Was wollten sie?" Fragte Hermine mit leicht zitternder Stimme.
"Ich weiß es nicht."
"Hast du es schon jemanden gesagt?"
"Nein noch nicht, aber das werde ich morgen tun."
"Versprich mir, dass du es jemanden im Ministerium erzählst ja. Bitte Harry! Es ist bestimmt wichtig. Ich meine Todesser lassen sich wohl kaum ohne guten Grund mitten am Tag blicken, oder?" Sie griff nach seiner Hand und drückte sie fest. "Versprich es mir ja?"
"Ich verspreche es. Aber jetzt lass uns nicht mehr darüber nachdenken." Harry beugte sich vor, um sie zu küssen.
"Bitte pass auf dich auf Harry." Flüsterte Hermine noch bevor sich ihre Lippen berührten.
Harry antwortete nicht, sondern küsste sie intensiv.
Kapitel 3 Der Umzug
Die Koffer waren gepackt und sowohl Harry, als auch Sirius waren zu Abreise bereit. Harry würde am heutigen Tag mit Ron in ihr gemeinsam gemietete Apartment ziehen und Sirius würde sich auf den Weg nach Hogwarts machen.
"War doch gar kein so schlechter Sommer, oder?" Fragte Sirius grinsend, als er die Haustür abschloss.
"Es war toll mit dir unter einem Dach zu leben. Mal sehen, ob ich es mit Ron auch so einfach aushalte. Zwar haben wir sieben Jahre lang in Hogwarts im gleichen Schlafsaal gepennt, aber das war irgendwie anders." Harry hob Hedwigs Käfig hoch, die aufgeregt zu kreischen begonnen hat. "Ich lass dich raus, wenn wir in London sind, in Ordnung?" Er steckte einen Finger zwischen die Gitterstäbe hindurch um die Schneeeule leicht am Kopf zu kraulen. Doch Hedwig war nicht so guter Dinge und zwickte ihn unsanft in den Finger. "Autsch! Sei mal nicht so zickig!" Grummelte Harry sie an.
Sirius lachte: "Mir scheint Hedwig mag keine Umzüge."
"Vielleicht hat sie Angst, wir würden wieder in den Ligusterweg zurückkehren. Dort musste sie meist eingesperrt bleiben." Harry sah nachdenklich seine Eule an.
"Also gut," Sirius blickte kurz auf seine Uhr. "Ich sollte mal los, sonst verpass ich noch den Zug. Ich hoffe du schreibst mir, wie eure Ausbildung so läuft. Vielleicht können wir ja die Weihnachtsferien zusammen verbringen."
"Natürlich schreib ich dir. Und Weihnachten werden wir auch miteinander feiern."
Sie umarmten sich zum Abschied und mit einem leisen Plop verschwand Sirius.
"Also komm Hedwig!" Harry ergriff Hedwigs Käfig mit der einen und seinen Koffer mit den anderen Hand. Er blickte die Straße hinunter und wollte gerade los, als er an der Ecke plötzlich eine vermummte Gestalt mit Kapuze entdeckte. War das etwa ein Todesser? Er sah genauer hin und dann hörte er ein Plop direkt hinter sich. Harry drehte sich um und dort stand ein weiterer Todesser. Der Todesser zückte seinen Zauberstab doch Harry war verschwunden, er hatte es gerade noch rechtzeitig geschafft zu apparieren.
Als er in der Cornergasse disapparierte sah er sich hastig um, doch sie schienen ihm nicht gefolgt zu sein.
"He Kumpel. Wo bleibst du denn so lange?"
Erschrocken fuhr Harry herum. "Oh Ron du bist es." Antwortete er erleichtert, als er Ron entdeckte.
"Was ist denn los? Warum bist du so erschrocken?" Verwundert zog Ron die Stirn kraus.
"Da waren Todesser in der Straße. Einer wollte gerade seinen Zauberstab auf mich richten. War ziemlich knapp." Erklärte Harry und setzte seinen Koffer ab.
"Todesser!" Und auch Ron sah nun gehetzt die Straße entlang. "Was will diese Pack denn schon wieder?"
"Keine Ahnung! Aber lass und lieber mal unsere Sachen reinbringen."
Einige Zeit später saßen die beiden in ihrer gemeinsamen kleinen Küche und hielten jeder eine Tasse Tee in den Händen. Harry grübelte immer noch darüber nach, warum plötzlich Todesser am helllichten Tag in der Straße aufgetaucht waren? Ganz offensichtlich wollten sie etwas von ihm und hatten ihm aufgelauert. Sie hatten nur gewartet, bis Sirius apparaiert war. Aber warum? Warum wagten sie es mitten in einer Straße aufzutauchen, wo doch seit Voldemorts Sturz alle Auroren Jagd auf sie machten?
"Meinst du nicht, wir sollten jemandem von den Todessern erzählen?" Fragte Ron plötzlich und riss Harry aus seinen Gedanken.
Harry zuckte mit den Schultern: "Ich weiß nicht! An wen denkst du?"
"Irgendjemandem vom Ministerium? Sirius und Remus? Dumbledore?"
"Vielleicht hast du recht. Wir können es ja morgen erwähnen, wenn wir zur Arbeit gehen, oder?"
Ron nickte: "Wenn wir schon von unserem ersten Arbeitstag sprechen. Was meinst du wird uns erwarten? Mein Bruder Bill meinte die Ausbildung zum Auroren sei ziemlich hart. Ich hoffe wir schaffen das auch alles."
"He Ron du willst doch nicht kneifen, oder?" Lachte Harry aufeinmal.
"Nein! Aber bist du nicht auch etwas aufgeregt?"
"Klaro! Aber wir werden sehen...." Ein Klingeln an der Haustür ließ ihn seinen Satz nicht beenden.
"Erwartetst du jemanden?" Fragte er stattdessen und blickte zu Ron hinüber.
Ron schüttelte den Kopf und Harry lief zur Tür. Ron griff bereits nach seinem Zauberstab, doch dann hörte er Harry rufen. "Ron es sind Hermine und Lavendar." Mit beiden Mädchen im Schlepptau betrat Harry wieder die Küche.
"Oh Hallo ihr beiden!" Grüßte Ron und steckte hastig seinen Zauberstab weg.
"Was ist los?" Fragte Hermine mit besorgter Miene. "Ihr wirkt beide so angespannt."
"Nö, es ist nichts!" Sagte Ron nach einem raschen Blick auf Harry.
"Nein. Wir sind nur etwas nervös wegen Morgen." Sagte Harry hastig und legte den Arm um Hermines Tallie.
Hermine glaubte den beiden kein Wort. Doch Lavendar hatte begonnen ganz aufgeregt von ihrer Wohnung zu berichten und Hermine entschied, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war, um die Jungs weiter auszufragen. Lavendar war zwar eine gute Freundin und nun Mitbewohnerin, dennoch gehörte sie nicht in den engen Freundeskreis der drei und brauchte nicht alles zu wissen. Sie würde Harry später fragen, sie sah ihm deutlich an, dass ihn etwas Sorgen machte.
"Wir haben eine tolle Aussicht auf London! Es ist einfach klasse! Nicht wahr Hermine?" Lavendar sah zu Hermine und wartete auf ihre Zustimmung. Hermine nickte abwesend und beobachtete aus dem Augenwinkel verstohlen Harry, der jetzt ihre Hand drückte.
Es dauert nicht lange und Ron und Lavendar waren in ein intensives Gespräch vertieft. In letzter Zeit verstanden sich die beiden blendend und Hermine war aufgefallen, dass Ron Lavendar jedes mal mehr anstarrte. Ob sich zwischen den beiden etwas anbahnte? Hermine ergriff die Gelegenheit und zog Harry in das Nebenzimmer.
"Was ist los Harry?" Fragte sie und sah ihm in die Augen.
"Was soll denn los sein Mine?" Er versuchte zu lächeln, doch Hermine ließ nicht so leicht locker.
"Du lügst mich an Harry Potter! Das weiß ich genau. Irgendetwas macht dir Sorgen, also raus mit der Sprache."
Harry seufzte leicht. "Ich kann dich wohl nicht täuschen Mine. Es ist nicht so schlimm. Nur heute Mittag sind plötzlich Todesser aufgetaucht, aber ich konnte zum Glück entkommen, als einer von ihnen seinen Zauberstab auf mich richtete."
Harry konnte fühlen, wie Hermine in seinen Armen erstarrte.
"Was wollten sie?" Fragte Hermine mit leicht zitternder Stimme.
"Ich weiß es nicht."
"Hast du es schon jemanden gesagt?"
"Nein noch nicht, aber das werde ich morgen tun."
"Versprich mir, dass du es jemanden im Ministerium erzählst ja. Bitte Harry! Es ist bestimmt wichtig. Ich meine Todesser lassen sich wohl kaum ohne guten Grund mitten am Tag blicken, oder?" Sie griff nach seiner Hand und drückte sie fest. "Versprich es mir ja?"
"Ich verspreche es. Aber jetzt lass uns nicht mehr darüber nachdenken." Harry beugte sich vor, um sie zu küssen.
"Bitte pass auf dich auf Harry." Flüsterte Hermine noch bevor sich ihre Lippen berührten.
Harry antwortete nicht, sondern küsste sie intensiv.
