Titel: Den Jäger erlegen

Autorin: Sleepy Tiger

Warnung: a masterpiece of bla and bla....

Disclaimer: Lord of the Rings © by J.R.R. Tolkien

6. Kapitel: Neue Bedrohung?

Völlig fassungslos starrte Legolas diesen Riesen an. Das war ihr Vater? Dieser widerliche Riese, der gleich neben seinem Vater saß? Dieser barbarische Krieger war ihr Vater? Wie war das möglich? Sie sahen sich nicht ein bißchen ähnlich.

Anscheinend bekam er sich nicht schnell genug in den Griff, denn sein Vater blickte ihn stirnrunzelnd an. Schlimmer noch, der Herzog hatte sein Starren bemerkt und musterte ihn mit hochgezogenen Brauen.

Legolas blinzelte und nickte knapp, ehe er wegsah. Er schämte sich so sehr. Nicht nur wegen seines ständig auftretenden Fehlverhaltens, sondern wegen den Dingen, die er über den Herzog gedacht hatte. Er hätte nicht urteilen dürfen, ehe er nicht den Mann näher kennengelernt hatte. Diese Lektion hatte er doch gelernt.

Er blickte wieder kurz auf und entdeckte überrascht, wie nun der Herzog ihn seinerseits neugierig taxierte. Er hatte sich sogar etwas in seine Richtung geneigt. Sein Vater, Thranduil, beobachtete das Ganze etwas verstört. Erst ein völlig geistig abwesender Sohn und dann ein wölfisch grinsender Herzog eines Kriegerclans, der anscheinend Interesse an seinem Sohn hatte.

"Es war ein Ork gewesen", flüsterte der Herzog plötzlich und meinte die lange Narbe in seinem Gesicht. "Hatte ein verdammt langes Messer."

Legolas spürte, wie ihm das Blut in die Wangen schoß. Hatte der Herzog gedacht, daß er ihn wegen der Narbe angestarrt hatte?

"Ist ja auch eine verdammt lange Narbe geworden", murmelte Asani den Ton ihres Vaters nachahmend.

"Asani", knurrte der Herzog leise und wandte sich mit einem strengen Blick zu seiner Tochter, die ihn völlig respektlos angrinste. Er versuchte es noch eine Weile mit dem strengen Blick, aber dann lächelte er wieder dieses sanfte Lächeln, das Legolas vor einigen Stunden noch so sehr gehaßt hatte.

Ein Räuspern lenkte die Aufmerksamkeit der Runde auf Elrond, der anscheinend den Vorsitz hatte. Er blickte lächelnd zu den Elben aus Düsterwald und den Ifreys.

"Darf ich fragen, ob ihr fertig seid?" fragte er freundlich. Thranduil hob fragend die Brauen. Legolas nickte steif. Aber die beiden Ifreys lächelten den Elben heiter an. Legolas mußte sich korrigieren. Vater und Tochter hatten doch was gemeinsam.

"Da wir uns nun einander bekannt gemacht haben", fuhr Elrond ironisch fort und blickte dann ernst in die Runde. "Sollten wir zuerst mit einigen ausführlichen Berichten anfangen."

Alle nickten einvernehmlich.

"Ich denke, es nur richtig, wenn wir am Anfang beginnen", schlug Elrond vor und nickte den drei Prinzen zu.

Diese wechselten untereinander einen Blick, ehe Legolas sich gerade hinsetzte und sich etwas räusperte. "Wir haben gerade Großebene passiert und nahmen eine Abkürzung durch die Wälder, als wir überrascht wurden."

"Es waren nur 15 gewesen", berichtete Damenyon in einem nüchternen Ton.

"Sie gingen erstaunlich schnell und effizient zu Werke. Sie waren geradezu lautlos", fügte Damelos hinzu. "Sie stülpten zwei der Gardisten Säcke über den Kopf und trugen sie fort, ohne daß der Rest von uns es gemerkt hatte."

"Dann schlugen sie die anderen zwei nieder und zerrten sie ins Unterholz", erzählte Legolas und sein Blick wurde bitter, als sich an den Angriff erinnerte. "Erst dann haben wir sie bemerkt. Aber es war bereits zu spät."

"Drei von ihnen stürzten sich auf Legolas und überwältigten ihn", fuhr Damelos tonlos fort, als Legolas aufhörte. "Uns beide außer Gefecht zu setzen, war dann kein Problem."

"Wir waren alle bewußtlos gewesen", sagte der andere Zwilling. "Wir wissen nicht wie lange. Wir wachten dann schließlich in der Zelle aufgewacht auf."

"Und ihr wißt nicht, in welcher Stadt?" fragte Thranduil.

Die Zwillinge schüttelten den Kopf.

"Wir hatten kaum Zeit, uns danach zu erkundigen", bemerkte Damenyon zynisch. Er blickte mit einem schiefen Lächeln zu Asani. "Wir wurden sowohl mit dem Überfall der Orks als auch mit der überraschenden Flucht praktisch überrumpelt."

"Perrigon", warf Asani ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf sich. "Ich habe die Hoheiten und die Gardisten in den Gefängnis von Perrigon gefunden."

"Perrigon?" wiederholte Aragon etwas erstaunt. Seine Adjutanten De Ker und De Frè wechselten einen kurzen Blick. "Was hattet Ihr in Perrigon zu suchen?"

"Oh, ich bin sehr oft in dieser Stadt Diesmal war ich auf der Suche nach einem Raubmörder", antworte sie sofort und dachte kurz nach. "Den großen Buhmann."

Für eine Weile herrschte tiefes Schweigen im Saal, bis Gandalf in seinen Bart hüstelte. Aragon räusperte sich, während De Ker die Wangen einsog und auf den Boden sah. De Frè schien entweder ein Meister der Selbstbeherrschung oder völlig humorlos zu sein, denn er verzog nicht eine Miene. Aber anders als die Menschen brachte diese unfreiwillige Erheiterung Elrond zum Grinsen. Sogar Galadriel sah lächelnd zur Seite und Celeborn versuchte erst gar nicht, ein Lächeln zu verstecken.

"Großer Buhmann?" wiederholte Thranduil langsam. Man sah ein verräterisches Zucken an seinen Mundwinkeln, aber Seine Majestät König Thranduil von Düsterwald lachte nicht, sondern wahrte seine würdevolle Haltung. Leider zeigten seine anwesenden Söhne weniger Selbstbeherrschung. Legolas kämpfte verzweifelt gegen einen Lachanfall und schaffte es noch gerade so, ihn mit einem Husten zu kaschieren. Die Zwillinge Damenyon und Damelos prusteten einfach los.

"Was ist das denn für ein lächerlicher Name?" wollte Goleyn wissen.

"So heißt er nun einmal. Den Namen habe ich mir nicht ausgedacht", erwiderte Asani, als fühlte sie sich persönlich angegriffen.

Ihr Vater Herzog Yuk seufzte resigniert und massierte sich die Schläfen. "Hast du diesen großen...diesen Raubmörder gefunden?"

"Ja, das habe ich", erwiderte sie. "Und ihn gleich schön verpackt zu den zuständigen Behörden geschickt."

"Aber Ihr habt Perrigon nicht sofort verlassen, wie es sonst üblich war", fuhr Elrond fort, der sich wieder beruhigt hatte.

"Stimmt." Asani blickte Elrond direkt an. Sie war erstaunt zu sein, daß er die Arbeitsweise der Ifrey kannte. In der Tat wurde verlangt, daß sie nach Beendigung ihrer Mission sich sofort bei ihrem Clan einfinden mußte.

"Warum?"

"Es gab Gerüchte, daß in letzter Zeit sehr viele Totentransporte gab", sagte sie ernst. "Ich fand es sehr verdächtig. Vor allem, als ich heraus fand, daß es nicht so viele Beerdigungen gab, wie Tote in die Stadt gebracht wurden. Vor einigen Tagen, als ich vor den Toren der Stadt herum lungerte, wurde ich Zeugin einer dieser Transporte. Leider konnte ich keinen der Totengräber oder den Mann erkennen, der den Karren annahm. Aber ich hörte laut und deutlich den Namen Legolas Grünblatt."

Thranduil blickte entsetzt von Asani zu seinen Söhnen, die ebenfalls etwas erbleicht waren. "Meine Söhne und Männer auf einem Totentransport? Was hat das zu bedeuten?"

"Leider konnte ich es nicht herausfinden", gab sie kleinlaut zu. "Man hatte mich entdeckt und über die Brücke geworfen."

Ihr Vater hob die Brauen und sah sie schweigend an. Seltsamerweise errötete sie bis unter die Haarwurzeln.

"Aber Ihr habt sie trotzdem wieder gefunden?" fragte Celeborn.

"Ja, Sir", antwortete sie nickend. "Da ich oft in dieser Stadt bin, habe ich auch meine Kontakte und habe sie dadurch gefunden."

"In einer Gefängniszelle Perrigons?" hakte Thranduil nach.

"Ja, Sir", wiederholte sie. "Ich sollte hinzufügen, daß sie sich in dem hinteren Teil des Gefängnisses befanden. Der Teil, der angeblich vor 10 Jahren zugeschüttet wurde."

"Das ist sehr interessant", murmelte Gandalf und strich sich über den Bart. Dann wandte er sich zu Aragon, der jetzt sehr finster vor sich hinstarrte. Der Zauberer hatte da Gefühl, daß der junge König vor Wut kochte. Das schien auch Elrond zu bemerken.

"Aragon", sagte der Elb und blickte den ehemaligen Waldläufer an. "Habt Ihr etwas zu sagen?"

"Verzeiht, wenn ich so still war, aber ich wollte mir zuerst die gesamte Geschichte anhören, ehe ich meine Schlüsse ziehe", entschuldigte sich Aragon.

"Und habt Ihr?" fragte Gandalf neugierig.

Aragon atmete tief ein und schien sehr wütend zu sein. "Ja, das habe ich und ich betone, daß ich mich zutiefst schäme, nicht früher darauf gekommen zu sein."

Die Elben und die Vertreter des Ifrey Clans sahen ihn abwartend an.

"Ich vermute Sklavenhandel." Aragon blickte düster vor sich her und sprach dieses Wort nur mit Abscheu aus. "Es würde zusammenpassen. Die Entführten werden als Totentransporte nach Perrigon gebracht und dann in ihre Bestimmungsorte verschifft. Es würde nicht weiter auffallen, denn Perrigon besitzt eins der größten Häfen Gondors. Außerdem würde es die fehlende Beerdigungen und den immensen Reichtum der Stadt erklären."

"Aber Perrigon ist nun einmal eine reiche Handelsstadt", warf Thranduil ein.

"Wißt Ihr wie Perrigon reich geworden ist?" fragte De Frè so finster wie sein König. "Als sich dort die ersten Ansätze einer Stadt entwickelt hatten, machte man Geld, indem man die Gefangenen als Sklaven verkaufte."

"Aber dann mußte die Stadt sehr viele Gefangen haben", bemerkte Thranduil stirnrunzelnd. Die Möglichkeit, daß seine Söhne als Sklaven verkauft werden sollten, schockierte ihn zutiefst.

"Damals bestand die Stadt nur aus Gefangenen", erzählte De Ker. "Perrigon war damals nichts weiter als ein unterirdisches Gefängnis."

"Das so groß war, daß die gesamte heutige Stadt darauf gebaut werden konnte", fügte De Frè trocken hinzu.

"Das sind ja monströse Ausmaße", murmelte Damelos schockiert. Nur allzu gut erinnerte er sich an die Wanderung durch die dunklen verwinkelten Gängen des Gefängnisses.

"Aber das war die Vergangenheit", meinte Celeborn vernünftig. "Perrigon ist jetzt bekannt für den Handel von Edelsteinen und Nahrungsmittel."

"Nicht im letzten Jahr", widersprach De Ker. "Saurons Auferstehung hat viele Händler von außerhalb verschreckt und von den Handelsknoten in ganz Gondor haben uns Nachrichten von verheerenden Verlusten erreicht. Viele Männer sind in den Kämpfen gestorben und ganz zu schweigen die Menschen bei den Überfällen der Armeen Sarumans. Sie haben ganze Landstriche vernichtet."

"Aber Perrigon konnte sich erstaunlich schnell davon erholen", fügte Aragon hinzu. "Die Stadt ist schöner als je zuvor."

"Vor allem der Palast des Statthalters", murmelte der De Frè.

"Apropos, da fällt mir ein...", sagte De Ker. "Das Gebiet um Perrigon wurde kaum angegriffen."

"Das kann nicht sein", meinte Aragon stirnrunzelnd. "Das Umland der Stadt ist besonders fruchtbar. Die Ernte ist jedes Jahr unglaublich reich. Es ist unmöglich zu übersehen."

"Vielleicht haben sie es gar nicht übersehen", meinte Goleyn kühl. Alle Augen richteten sich nun auf den eleganten Stellvertreter Majas. "Was ich meine, ist, daß es vielleicht ein Abkommen gab."

"Was wollt Ihr andeuten?" fragte De Frè entrüstet und wollte aufspringen, aber Aragon hob die Hand, den Blick fest auf den Goleyn gerichtet, den dieser ebenso fest erwiderte.

"Die Abgründe der menschlichen Seele sind tief", sagte Aragon ruhig. "Es kann sein, daß die Händler in Perrigon auch mit Saruman Geschäfte gemacht hatte. Dafür gab es keine Überfälle auf die Stadt."

"Es wäre nicht das erste Mal, daß jemand seine Haut durch derartige Geschäfte rettet", meinte Gandalf bitter.

"Das wäre furchtbar", hauchte De Ker entsetzt. "All diese Menschen, die entführt und dann an Saruman verkauft wurden. Ich kann das nicht so recht glauben."

Aragon legte eine Hand auf den Arm seines Adjutanten. "Viel schlimmer ist, daß es höchstwahrscheinlich weitergeht."

"Dann sollte eine schnelle Aufklärung folgen", sagte De Frè voller Tatendrang. Er erhob sich und verneige sich vor seinem König. "Mit Eurer Erlaubnis werden De Ker und ich uns der Angelegenheit sofort annehmen."

"Sofern es sich tatsächlich um Sklavenhandel dreht", räumte De Ker vernünftig ein, der ebenfalls aufstand. "Aber ich bin ebenfalls der Meinung, daß diese Sache unbedingt untersucht werden muß und schlage vor, da wir in einer Stunde aufbrechen."

Aragon nickte zustimmend. Ebenso die anderen.

"Wenn Ihr Hilfe braucht, ist mein Clan jederzeit zur Stelle", sagte Maja bedächtig.

Die beiden Adjutanten verneigten sich tief vor der alten Frau, aber De Ker sagte höflich: "Vielen Dank, aber hier handelt es sich um eine interne Angelegenheit und wir werden unser bestes geben, daß es eine bleibt."

Maja nickte bedächtig und die Sache war damit abgeschlossen, aber Goleyn runzelte leicht die Stirn. Der Herzog sah ebenfalls etwas skeptisch aus und seine Tochter blieb still. Solange ihr Clanoberhaupt nichts dazu sagte, schwiegen auch sie.

"Wir verstehen die Dringlichkeit der Situation und wünschen Euch viel Erfolg bei den folgenden Untersuchungen", sagte Celeborn an die beiden Adjutanten gerichtet.

"Wir werden Euch auf den Feierlichkeiten vermissen", fügte Galadriel hinzu.

"Ihr seid zu gütig", antwortete De Ker. Erstaunlicherweise errötete der Mann, als ihn die Königin anmutig anlächelte.

"Da wir nun die Aufklärung der Dinge in besten Händen wissen, schlage ich vor, daß wir diese Besprechung an diesem Punkt beenden", sagte Elrond. Wieder nickten alle.

Alle anderen erhoben sich ebenfalls, als Celeborn und Galadriel sich zum Gehen anschickten. Die Prinzen, der Ifrey Clan und die beiden Adjutanten verneigten sich tief vor dem Königspaar. Einzig die Könige blieben gerade stehen. Gandalf genoß einige Sonderrechte und begnügte sich mit einem höflichen Nicken.

Plötzlich blieb Galadriel stehen und blickte zu Asani hinüber, die immer noch verneigt da stand. Die Elbenkönigin schritt langsam auf sie zu. Asani blickte erstaunt auf, als sie der Saum von Galadriels Kleid in ihrem Blickfeld auftauchte. Sie blieb ruhig, als Galadriel mit ernstem Gesicht ihre Wange mit den Fingerspitzen berührte.

"Eine stählerne Seele", bemerkte sie plötzlich.

Asani blinzelte erstaunt, aber erwiderte ruhig diesen durchdringenden Blick der Elbe. Dann lächelte sie spitzbübisch und meinte: "Aber eigentlich ist es Mithril."

Es herrschte tiefes Schweigen. Gandalf zuckte die Schultern, als Aragon und seine Adjutanten ihn fragend ansahen. Thranduil und seine Söhne sahen ratlos zu Elrond, der wiederum sah mit hochgezogenen Brauen zu Celeborn, der nur geheimnisvoll lächelte. Nur Ifreys schienen überhaupt nicht irritiert zu sein. Goleyn und Maja lächelten nur und Herzog Yuk schloß die Augen.

"Asani", seufzte er müde. "Sei nicht so unhöflich zu unseren Gastgebern."

Er leierten den Satz so schnell herunter, daß man den Eindruck hatte, daß er ihn schon unzählige Male gesagt hatte. Galadriel ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und diesmal schmiegte sie ihre Hand an Asanis Wange. Das Mädchen sah sie aus großen runden Augen an.

"An Elbenwerk habt Ihr Euch gebunden, unsterblich seid Ihr dadurch geworden", fuhr Galadriel fort und ihr Blick wurde traurig. "Aber Ihr zahlt einen Preis, der zu hoch ist."

Legolas runzelte die Stirn. Was hatte Galadriel da gesagt? Asani war unsterblich? Wie war das möglich? Was bedeutete es, daß sie sich an "Elbenwerk gebunden" hatte? Er blickte zu Asani und wartete auf ihre Antwort.

Aber es kam keine. Statt dessen blickte sie die Elbenkönigin reglos an und ihre Augen glänzten feucht. Legolas befürchtete, daß sie gleich in Tränen ausbrechen würde, aber sie weinte nicht eine. Mehr noch, sie schien zutiefst geschockt durch die diese Worte. Sie schluckte und schloß zitternd die Augen, als Galadriel sich zu ihr neigte und einen Kuß auf ihre Stirn hauchte. Danach wandte sich die Königin ab, streckte die Hand wieder nach ihrem Gatten aus und verließ mit ihm den Raum. Zurück blieben verwirrte Menschen und Elben.

Legolas blickte zu Asani und bemerkte zu seiner Bestürzung, wie bleich sie war. Sie schien am ganzen Körper zu zittern und hatte die Augen fest zusammen gekniffen. Aber Legolas sah die einsame Träne dennoch, die sich durch ihre dichten Wimpern kämpfte und ungehindert über ihre Wange lief.

Ende des 6. Kapitels

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Viel...zu...langes...Kapitel...kann...nicht...mehr...tippen...Finger...so...leer...gesaugt *Sleepy Tiger fällt tot vom Stuhl *