Titel: Den Jäger erlegen

Autorin: Sleepy Tiger

Warnung: where the blabla blooms and gedeiht...

Disclaimer: Lord of the Rings © by J.R.R. Tolkien

9. Kapitel: Das Geschenk

Legolas seufzte tief und lang bei Asanis aufsässigen Blick. "Asani, nun seid doch nicht so stur."

"Ich bin nicht stur!" erwiderte sie trotzig. "Ihr seid es! Das dürft Ihr nicht tun!"

"Und warum nicht?"

"Weil...weil....", Asani blickte ihn böse an und verzog mißmutig ihren Mund, während sie verzweifelt in alle Richtungen sah und nach Worten suchte. "Das...das ist zu...ach Legolas, versteht doch...ich kann einfach nicht...."

Legolas seufzte wieder. Er hätte wirklich nie gedacht, daß Frauen so schwierig waren. Vor allem Asani, der er gerade gegenüber saß. Sie waren in der großen Halle und nahmen zusammen das Frühstück ein. Es war der letzte Tag der großen Hochzeitsfeier in Lorien und es war eine großartige Feier gewesen.

Er fühlte sich ein wenig ausgelaugt, um mit Asani zu streiten, die wie jeder Ifrey trotz des Feierns und Trainings voller Energie war. Der Ifrey Clan machte seinen Ruf alle Ehren. Zumindest wurden diese Gruppe diesen Ruf gerecht. Sie feierten bis tief in die Nacht und wachten noch vor der Sonne auf, um zu trainieren. Einige Elben und Zwerge fanden diese Einstellung bewundernswert genug, um diesen Vorbild zu folgen. Dadurch fühlten sich auch einige Ritter aus Gondor herausgefordert und zogen mit den Ifreys gleich. Legolas war von Anfang dabei gewesen.

Er hatte sich am Tag nach dem kleinen Bankett auf die Suche nach Asani gemacht, um sie nach dem ominösen Schwert zu fragen, das sie im Gefängnis aus dem Nichts gezogen hatte. Gefunden hatte er sie dann auf dem Trainingsplatz. Die gesamte Gruppe, die in Lorien den Clan repräsentierte, war dort. Sogar die blinde Maja saß am Rand und ließ sich von Goleyn die Fortschritte der Krieger beschreiben.

Zuerst fand Legolas, daß es wie jedes Training aussah. Einige übten den Schwertkampf und sogar den Bogen, aber fünf von ihnen machte etwas ganz anderes. Unter ihnen war Asani und das allein machte ihn neugierig genug, um sich das genauer anzusehen. Es handelte sich um eine Art waffenloser Kampf. Legolas war begeistert von diesen schnellen und effektiv gesetzten Schlägen und Tritten, um den Gegner zu entwaffnen oder etwas zu brechen. So etwas hatte er noch nie gesehen. Ein waffenloser Kampf, der trotz so wenig Körperkontakts so gefährlich sein konnte.

Die Ifreys schienen seine leuchtende Augen bemerkt zu haben und hatte ihn gefragt, ob er es ausprobieren wollte. Legolas hatte sofort zugesagt. Er lernte die Grundlagen sehr schnell und die Ifreys fingen an, seine Kraft und Anmut zu besingen, was ihn herrlich amüsierte. Nur Asani hielt sich zurück.

Erst drei Tage später stand sie vor ihm. Beide waren etwas überrascht, als Goleyn sie gegenüberstellte. Es war das erste Mal seit dem Bankett, daß sie sich so nah waren. Legolas bedauerte es sehr, daß er seitdem keine Gelegenheit hatte, sie zu sprechen. Er sah sie zwar bei dem morgendlichen Training, aber danach verschwand sie und tauchte erst am nächsten Tag wieder auf.

Das Training fing sehr zögernd und vorsichtig an, aber wurde bald ernst. Sie war schnell und sehr stark, aber er war ein Elb. Dennoch brauchte es seine Zeit, bis er sie mit einem kleinen Stoß zu Fall brachte. Sie schrie erschrocken auf, als sie nicht sehr elegant auf ihren Hintern fiel. Statt aber wieder aufzustehen und weiterzumachen, blieb sie sitzen und starrte ihn mit einer Mischung aus Wut und Erstaunen an.

"Geht es Euch gut?" hatte er zögernd gefragt und streckte ihr seine Hand entgegen, um ihr aufzuhelfen.

Sie ignorierte seine helfende Hand und rief erbost: "Wie zum Teufel habt Ihr das angestellt?"

Legolas hatte sie verdutzt angesehen. Das erste Wort seit langem, das sie an ihn richtete und es klang dermaßen böse und anklagend, daß er nicht großartig über seine Antwort nachdachte. "Es war leicht. Ihr habt nicht aufgepaßt."

Sie sah ihn so beleidigt an, daß er seine patzige Antwort bereute. Aber Goleyn rettete diese unangenehme Situation. Mit verschränkten Armen stand er über Asani und sagte nur: "Ab jetzt wirst du nur noch mit Seiner Hoheit trainieren."

"Warum?" entfuhr es ihr und sie sprang sofort auf die Beine.

"Man trainiert immer mit den besten, wenn man Fortschritte machen will", erwiderte er knapp und wandte sich zu Legolas. "Seid Ihr damit einverstanden?"

Legolas nickte nur. Natürlich war er einverstanden, mit ihr zu trainieren. Goleyn dankte ihm und ging dann wieder. Legolas und Asani sahen sich stumm an. Dann machte sie einen Schritt auf ihn zu und flüsterte drohend: "Wenn ich merke, daß Ihr mich nur auch eine Sekunde sanft behandelt, schneide ich Euch die Ohren ab."

Sie machte danach kehrt und verließ in langen Schritten den Platz. Legolas' Herz sank. Es traf ihn, daß sie ihn so wütend verließ. Das hatte er nun wirklich beabsichtigt.

Einer der Ifrey Krieger schlug ihm tröstend auf die Schulter. "Keine Sorge, sie mag Euch. Sie schneidet nicht jedem die Ohren ab."

Legolas war eher besorgt als geehrt von dieser Aussicht und ging etwas bedrückt vom Platz. Von dem Bankett am Abend blieb er diesmal fern. Am nächsten Morgen erwartete ihn eine ziemlich Überraschung. Genau wie in den letzten drei Tagen auch, verließ Legolas vor Sonnenaufgang seine Gemächer. An diesem Morgen jedoch lehnte Asani neben der Tür und sah ihn schweigend an.

"Guten Morgen", sagte er höflich und lächelte sie an. Aber statt dieses böse Starren beizubehalten, hörte er sie leise nach Luft schnappen. Sie schluckte. Ja, sie wich sogar etwas vor ihm zurück. Was war los?

"Guten Morgen", erwiderte sie schließlich und es klang etwas zögernd. "Seid Ihr soweit?"

Legolas sah sie fragend an. "Wofür?"

"Nun, wir sind doch jetzt Waffenbrüder", erklärte sie. "Es gehört zur Sitte, daß wir den Tag gemeinsam beginnen und beenden. - Ist das bei euch nicht so?"

"Doch, doch", erwiderte er schnell und lächelte strahlend. Er hatte nur ein Wort verstanden: gemeinsam. Er folgte ihr durch den Gang und ihre Worte sickerten langsam durch die anfängliche Freude in seinen Verstand. "Wir sind Brüder?"

"Ihr seid nicht gerade eine Schwester", erwiderte sie trocken.

"Und Ihr nicht gerade ein Bruder", entgegnete er lachend.

"Ich...bin...Euer Bruder." Sie blickte ihn streng an, aber er grinste nur.

Waffenbrüder...Er fand diese Sitte überaus interessant, obwohl er sie gar nicht kannte und nicht wußte, was er verpaßt hatte, daß ihn zu ihrem "Waffenbruder" gemacht hatte. Aber ihm fiel ein, daß Goleyn ihr praktisch befohlen hatte, daß sie von nun an nur noch mit ihm trainieren sollte. Wurde man bei den Ifreys so zu "Waffenbrüdern"? Er war sich nicht sicher. Aber wie hieß es doch? Andere Länger andere Sitten...Es machte ihm nichts aus, sich zu fügen.

Seit dem Morgen holte sie ihn jeden Tag von seinen Gemächern ab und sie begleitete ihn nach Sonnenuntergang zurück. Das Training mir ihr war sehr hart. Asani bestand darauf. Er fühlte sich danach immer wie zerschlagen, aber es machte Spaß und er lernte sie immer besser kennen. Außerdem bekam er endlich öfters ihr Lächeln zu sehen.

Dank seiner Selbstheilungskräfte blieben ernsthafte Verletzungen aus. Aber seine Arme schmerzten zuweilen, weil man sehr oft mit ihnen harte Schläge abblocken mußte. Er fragte sich, wie Asani sich danach fühlen mußte. Er hatte zwar nie ihre Unterarme gesehen, aber sie mußten grün und blau sein. Sie ließ sich zwar nie anmerken, ob sie tatsächlich Schmerzen hatte, aber er sah sie nach solchen Kämpfen immer die Arme rieb und gelegentlich verzog sie gequält das Gesicht.

Gern hätte er ihr gesagt, daß sie nicht so dumm sein sollte und ruhig zugeben konnte, daß auch sie Schmerzen hatte. Es wäre keine Schwäche, dies einzugestehen. Aber Legolas war nicht so engstirnig, um nicht zu erkennen, daß jede andere Kultur ihre Eigenheiten hatte. Die Ifreys waren sehr stolz und verabscheuten Schwäche in jeder Form. Sie reagierten beleidigt, wenn man sich um sie sorgte. Ein Ifrey kannte kein Schmerz.

Dennoch machte er sich Sorgen um sie. Also suchte er einen Weg, um sie vor weiteren Schmerzen zu bewahren, ohne ihren Stolz zu verletzen, und fand bei seinen Spaziergängen in Lorien bei einem Schmied die beiden Armschienen aus Mithril. Sie waren sehr einfach und eher für einen Mann gemacht worden, aber Legolas ließ sie umarbeiten und mit einem weichen Stoff füttern, damit das Metall nicht auf ihrer Haut scheuerte. Zuletzt gab er eine Gravur in Auftrag. Es gab das Wappen der Königsfamilie Düsterwalds in einer abgewandelten Form wieder. Man würde sie zwar nicht für ein Mitglied der Familie halten, aber man würde sie als jemand erkennen, der unter ihrem Schutz stand.

Nun lagen diese Armschienen vor ihr auf dem Tisch. Er war so überzeugt gewesen, daß sie ihr gefallen würden, daß er überrascht auf ihre verzweifelte Ablehnung reagierte. Aber eigentlich war es zu erwarten gewesen. Anders als die übrigen Ifreys, die in Waffen vernarrt waren und die Waffenschmiede in Lorien geradezu belagerten, schien sie nicht eine Klinge ihr eigen zu nennen.

Legolas war zu müde, um sie zu verstehen und verlegte sich auf eine andere Taktik. Er legte sein Kinn auf seine gefalteten Hände und sah sie unter seinen langen Wimpern an. Ein schmeichelndes Lächeln auf den Lippen und mit samtener Stimme flüsterte er: "Gebt es zu. Ihr wollt sie doch haben."

Ihr Blick verfinsterte sich, aber er schenkte ihr ein wissendes Lächeln, das sie zum Erröten brachte. Er lachte in sich hinein. "Findet Ihr sie denn nicht schön?"

"Doch schon", räumte sie langsam ein und nahm eins zögernd hoch. Sie biß sich auf die Unterlippe, als sie bemerkte, wie exquisit diese Arbeit war. Es war leicht wie jedes Stück aus Mithril und die Gravur war wirklich nur als schön zu bezeichnen. Die Armschienen wurden an der Innenseite nicht mit Bändern gehalten, wie es üblich war, sondern hatte Schnallen, die zuschnappten.

"Es wäre sehr schade, wenn Ihr sie nicht nehmt", schmeichelte er weiter. "Sie würden keinem anderen passen. Außerdem haben sie mich ein kleines Vermögen gekostet."

"Ihr seid ein Verschwender", murrte sie, klang aber nicht sehr tadelnd.

Legolas lächelte inwendig, als Asani mit einem sehnsüchtigen Blick die Armschiene in ihre Hand wog. Sie befühlte zögernd das Innere und zog die Brauen erstaunt hoch, als sie es gefüttert vorfand. "Wollt Ihr sie nicht wenigstens anprobieren?"

"Nein, danke", erwiderte sie. Für sein Geschmack kam die Antwort viel zu schnell. Außerdem hielt sie die Armschiene immer noch in der Hand.

"Ach, kommt, Asani", lockte er lächelnd. "Es wird Euch nicht beißen."

"Das habe ich auch nicht gedacht", schnappte sie. Dann blickte sie ihn streng an. "Habt Ihr eigentlich nichts zu tun?"

"Nein", entgegnete er fröhlich.

"Wieso nicht?" fragte sie so empört, daß er lachen mußte. "Ihr seid ein Prinz! Habt Ihr nicht irgendwelche wichtigen Pflichten?"

"Elben haben keine Pflichten, wenn sie feiern", behauptete er und lächelte entwaffnet. Sie schmollte beleidigt und errötete wieder. Sie tat es ziemlich häufig, wenn er sie neckte. Aber es störte ihn nicht. Die Röte machte sie hübscher. Das Zusammensein mit ihr war geradezu erfrischend. Sie verbeugte sich nicht ständig vor ihm und entschuldigte sich auch nicht für alles. Überhaupt behandelte sie einen Thronerben und Helden wie ihn auch außerhalb des Trainings sehr respektlos.

Daher amüsierte es ihn unheimlich, Asani so hilflos stammeln zu sehen. Die sonst so starke und unerschütterliche Kriegerin wurde angesichts eines Geschenks verlegen und suchte nach Worten, um das ablehnen zu können. Leider gelang es ihr nicht so gut und sie versuchte sich mit aller Macht aus dieser Situation herauszuwinden. Aber diesmal wollte er sich nicht so leicht abfertigen lassen. Er zog ihren Arm zu sich und blickte sie sanft tadelnd an, als sie ihn zurückziehen wollte. Dann nahm er die lederne Armschiene ab und rollte ihren langen Ärmel hoch. Während er all dies tat, gab sie kein Widerspruch von sich.

Als ihr Unterarm nackt vor ihm lag, stutzte er. Der Arm war makellos und hatte nicht eine Narbe, geschweige einen blauen Fleck. Schweigend tastete er ihren Arm ab. Da war auch nie etwas gebrochen gewesen. Als er sich ihre Hand ansah, war er noch überraschter. Er hatte gesehen und selbst zu spüren bekommen, wie oft sie mit der Faust zugeschlagen hatte. Aber da war nicht ein Kratzer auf ihren Knöcheln. Die Haut war, abgesehen von den Schwielen, die jeder Schwertkämpfer hatte, samtweich. Wie war das möglich? Als er aufsah, um sie nach Verletzungen zu fragen, bemerkte er, daß ihre Wangen glühten.

Sie blickte ihn böse an. "Wie legt man das nun an?"

Legolas ließ sich seine Überraschung über ihren ärgerlichen Tonfall nicht anmerken und umfaßte ihr Handgelenk. Es erstaunte ihn allerdings noch mehr, ihren rasenden Puls zu fühlen, als er ihren Unterarm in die Armschiene packte. Dann drückte er eins der vielen Schnallen zusammen. Ein Mechanismus setzte sich in Gang und ließ alle auf einmal zuschnappen.

Asani zuckte erschrocken zusammen. Zuerst starrte sie verblüfft auf diese Vorrichtung und sah dann strahlend zu Legolas hoch. "Das ist ja wundervoll!"

"Es ist so eingerichtet, daß es gleichgültig ist, welches der Schnallen Ihr zusammendrückt", erklärte er lächelnd. "Die Wirkung ist die gleiche."

Er lachte leise, als sie ihren Arm etwas drehte und diese Armschiene betrachtete.

"Oh, Legolas, es ist so schön", hauchte sie entzückt und fing sogar an zu schnurren. Der Blick, mit dem sie ihn dann ansah, brachte sein Herz zum Zerspringen. Aus einem Impuls heraus nahm er ihr Hand und drückte einen schnellen Kuß auf ihren Puls. Das hätte er besser sein gelassen, denn sie erschrak und zog ihre Hand zurück, als hätte sie sich verbrannt. Sie blinzelte ihn mehrmals an und ihr Brustkorb hob und senkte sich etwas heftig. Legolas war selbst etwas erstaunt über sich. Was hatte er sich dabei gedacht?

"Asani...", flüsterte er kaum hörbar.

"Oh nein, bitte nicht", wisperte sie und verzog gequält das Gesicht.

Legolas sah sie betroffen an und setzte zur einer Entschuldigung an, wobei er unbewußt wieder nach ihrer Hand griff. Als er ihr in die Augen sah, bemerkte er, daß sie ihn gar nicht ansah. Etwas verwirrt sah er über die Schulter und entdeckte Aragorn und Goleyn auf ihren Tisch zukommen. Wobei der junge König eine recht düstere Miene zur Schau trug. Legolas meinte Trauer dahinter zu spüren, aber er wüßte nicht, weswegen Aragorn trauern sollte. Herzog Yuk folgte den beiden.

Natürlich zog Legolas' Geschenk die Blick der drei Männer sofort auf sich, als sie bei ihnen ankamen und kurz einige Höflichkeitsfloskeln tauschten.

"Mithril?" fragte Goleyn plötzlich.

"Ja", erwiderte Asani knapp.

"Von wem?" fragte der Herzog knurrend.

"Von dir, Legolas?" fragte Aragorn freundlich, der das Wappen trotz der Abwandlungen erkannte.

"Stimmt das?" Herzog knurrte wieder.

Asani zögerte und erwiderte fest den Blick ihres Vaters. Aber das war auch alles. Eine Antwort schien sie nicht heraus zu bekommen. Legolas bemerkte ihre Faust, die sie zusammen geballt hatte und legte eine Hand beruhigend darauf. Lächelnd sah er zu dem Herzog auf, der seine Tochter immer noch prüfend ansah.

"Sie sind von mir", bestätigte Legolas. "Ich wollte ihr für das danken, was sie für uns getan hat."

"So?"

Legolas blieb ruhig, als der Herzog ihn plötzlich feindselig ansah. Aber der Elb nickte nur. Beide bemerkte nicht, daß Asani ihr Gesicht mit ihrer freien Hand bedeckte und unterdrückt stöhnte.

"Aber Yuk", mischte sich Goleyn lächelnd ein und legte eine Hand auf die breite Schulter des Herzogs. Es sah aus, als würde er einen Wolf von seinem Opfer zurück reißen. "Deswegen sind wir doch nicht hier."

"Ach, wolltet Ihr mit Asani sprechen?" fragte Legolas höflich.

"Eigentlich wollte ich Fräulein Asani sprechen", antwortete Aragorn statt dessen. Seine Miene war immer noch ernst und verschlossen. "Ich hörte, daß Ihr eine außergewöhnliche Schwertkämpferin seid. Ich würde Euch gerne zu einem kleinen Duell herausfordern, um mir die ifreyschen Techniken anzusehen."

Sie sah zweifelnd zu Goleyn und ihrem Vater hoch, aber nur Goleyn nickte. Ihr Vater verzog keine Miene, um seine Mißbilligung oder seine Zustimmung zu zeigen. Dann sah sie Legolas an, der nur mit den Schultern zuckte. Erst danach nickte sie und lächelte leichthin. "Aber auf eigene Gefahr, Majestät."

Dies entlockte dem König ein kleines Lächeln. "Ich erwarte Euch in einer Stunde auf dem Trainingsplatz."

Ende des 9. Kapitels

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Hallo, da bin ich wieder!

Es tut mir so leid, daß ich erst jetzt update. Es tut mir so unendlich leid!!!! Immer wenn ich auf diesen "Log in" Button geklickt habe, kam immer nur ein blanker Bildschirm! Da war nichts! Nada! Dann hatte Fanfiction.net wohl kein Bock und wollte gar nicht mehr. Zu guter Letzt zickte unser PC. Der zog das volle Programm durch: Abschmieren, hängenbleiben, abschmieren und so weiter...Wenn mein Bruder nicht soviel Erbarmen mit mir gehabt hätte, wäre ich reif für die Irrenanstalt...

Ich hoffe, ihr habt auch etwas Erbarmen mit mir. .