A/N: Tadaaa! Da ist es! Das Erste zum ersten Mal veröffentlichte Kapitel!
Noch lustiger! Noch verdrehter! Noch Schlimmer! Und vor Allem: Noch
verrückter! Viel Spaß! Und wehe ihr reviewt nicht. Es ist jetzt nämlich
3:00 nachts und in diesem Fall bin gerade mal ich (Eneira) mit der
Überarbeitung eines (diesen) Kapitels dran. Elaine dagegen macht so was wie
,,Brainstorming"...im Schlaf. *g* Also wisst unsere Aufopferung zu
schätzen!
Terra incognita II - Der Ärger geht weiter
oder Periculum in mora (Gefahr im Verzuge)
Kapitel 16
Draußen schien die Sonne, doch Elaine und Eneira saßen in ihrem Zimmer. Die Jüngere saß am PC und Elaine stand hinter ihr. „He, der Satz gehört anders. Wir hört sich denn das an?", bemerkte Elaine und zeigte mit ihrem Finger auf eine Stelle am Bildschirm.
„Wenn du es besser kannst, dann tipp du doch weiter!", meinte Eneira und verzog das Gesicht.
„Nö, du hast Schicht. Ich les es mir nachher durch und verbessere und ändere was mir nicht gefällt.", sagte Elaine und machte eine abweisende Handbewegung. Sie seufzte und ging dann aus dem Zimmer.
„Tz... lässt die mich mit der Fiction einfach hier hocken!", murmelte Eneira noch und schrieb dann jedoch kommentarlos weiter. Eigentlich machte sie das ja gerne...
Elaine hatte sich inzwischen ein Buch und ein Handtuch geschnappt und machte sich auf zu der großen Terrassentüre. „Wo willst du hin?", fragte Gianne als ihre Tochter an ihr vorbei lief. „Ich gehe runter zu unserem Strand!", sagte sie, ohne ihre Mutter auch nur anzusehen. Gianne sagte nichts weiter und ging in die Küche.
Elaine öffnete die Türe und ging einige Meter über die Steinplatten, als sie zu einer großen Treppe kam. Diese war in die Felsen eingearbeitet und ging bestimmt 50 Meter nach unten. Nach ungefähr 5 Minuten hatte sie das Ende der Stufen erreicht und stand am weißen Sandstrand.
Das Haus war auf einem Berg errichtet und wie jedes der umstehenden Häuser hatte es Teil an Privat-Strand. Elaine breitete ihr Handtuch in dem feinen Sand aus und machte es sich dann mit dem Buch gemütlich. Wie es bei ihr üblich war, schlief sie dann irgendwann mit dem Buch auf dem Bauch ein.
Ein großer Schatten legte sich plötzlich über sie. Elaine schlug erschrocken die Augen auf und erkannte das Gesicht von Alex über sich. „Geh mir aus der Optik!", fauchte sie ihn an und er grinste nur. „Hast du gewusst, dass alle verrückten Leute erst nach ihrem Tod bekannt wurden? Du solltest ganz schnell sterben. Eneira überredest du am Besten auch gleich!", sagte er mit einem fiesen Unterton.
„Was willst du?", fragte Elaine und überging einfach seinen Kommentar während sie sich aufrichtete und klopfte sich die feinen Sandkörner von ihrer Kleidung.
„Gianne hat das Essen fertig und wenn es nicht zu viel verlangt ist, eure Hoheit, sollst du auch kommen!", erklärte er sarkastisch und Elaine seufzte nur. „Hab ich dir heute schon gesagt was für ein verdammter Blödmann du bist?"
„Ein paar mal bestimmt schon!", gab Alex nur zur Antwort und ging wieder zu der großen Steintreppe um hochzusteigen. Elaine folgte ihm mit mindestens 10 Meter Sicherheitsabstand. (Vielleicht war seine Krankheit ansteckend...?) Doch mitten auf der Treppe blieb Alex stehen und drehte sich zu ihr um. „Was ließt du da eigentlich dauernd? Eneira hat auch immer so seltsame Bücher vor der Nase. Hast du sie zum Bücherlesen bekehrt?", fragte er und riss ihr das Buch aus der Hand. „Verwandlungen!", laß er den Titel vor. „Wo hast du so einen Scheiss aufgetrieben?"
„Alex halt deine Klappe und lauf weiter sonst kannst du was erleben!", brüllte sie ihn an und zog ihm das Buch aus der Hand.
Die Schwestern hatten sich in den letzten Wochen stark mit dem Unterrichtsstoff von Hogwarts beschäftigt. Gianne und Severus waren dabei eine große Hilfe, was die beiden auch fragten sie bekamen eine ausführliche Antwort. Severus hatte ihnen zwar vorgeschlagen sie am Unterricht teilnehmen zu lassen, doch das wollten sie nicht. Morgens in die 'normale' Schule und dann noch nach Hogwarts war zuviel, wie die beiden meinten. Deshalb eigneten sich Elaine und Eneira ihr ganzes Wissen durch Bücher an und versuchten das auch immer wieder auszuprobieren, was auch selten scheiterte.
Im Esszimmer angekommen saßen bereits alle am Tisch und warteten nur noch auf Alex und Elaine. Gianne lud jedem den Teller voll und sie begannen zu Essen. „Was habt ihr heute Mittag vor?", fragte Gianne an die Jugendlichen gewidmet. „Nach Hogwarts!", kam es von Elaine und Eneira wie aus einem Mund, worauf sie von Corin und Alex nur verständnislose Blicke ernteten.
„Ich werde mit Ian und Joe nachher ins Kino gehen und dann kommen wir wahrscheinlich noch ein bisschen hier her!", erklärte Alex. Elaine und Eneira beendeten inzwischen ihr Essen und standen auf. „Wir gehen wieder!", meinten die Zwei dann und gingen. Gianne sah beiden noch hinter und schüttelte dann amüsiert ihren Kopf.
„Ob Severus, dass gefällt, wenn sie ihm jeden Tag auf der Pelle sitzen?", dachte sie und widmete sich wieder ihrem Essen. Der Dachboden war schon lange nicht mehr abgesperrt und Eneira und Elaine konnten ohne Probleme immer wieder nach Hogwarts. Sie öffnete den Schrank gingen hinein und schlossen hinter sich wieder die Tür. Nach einem kuren Wirbel aus Farben und Blitzen standen beide in den Kerkern. Sie grinsten sich an und rissen dann ohne Zögern die Bürotür auf.
Severus war nicht da.
Sie suchten seine Privaträume ab, doch da war auch niemand zu sehen. Aus dem Nebenzimmer drangen vereinzelte Stimmen und beide sahen sich überrascht an. „Daddy hat Nachmittagsunterricht. Wollen wir ihn stören?", fragte Eneira und Elaine nickte eifrig. Gesagt, getan. Beide gingen in das Nebenzimmer und zogen geräuschvoll die Klassenzimmertüre auf. Die ganze Klasse sah erschrocken zur Tür und entspannte sich dann aber wieder, als sie die beiden Mädchen sahen.
„Oh, stören wir?", fragte Eneira scheinheilig und Severus sah sie nur leicht säuerlich an. „Nein, ihr könnt gleich hier bleiben. Setzt euch!", forderte er und die Schwester starrten ihn nur mit offenen Mündern an. „Nein, wir waren heute schon in der Schule!", sagte Elaine dann und wollte sich zum Gehen um drehen. Severus kam auf die beiden zu, packte sie am Arm und führte beide geradewegs zu zwei freien Plätzen in den mittleren Reihen.
„Toll, das war ein Griff ins Klo!", meinte Eneira und lehnte sich auf ihrem Platz zurück. „Und wer ist Schuld? Wer hat gesagt: Gehen wir ihn stören?!", maulte Elaine und stützte die Hände auf dem Tisch auf. „Schon gut, du Klugscheißer!", giftete Eneira und fügte hinzu: „Ach komm, Hogwarts hat in 3 Wochen auch Sommerferien, dann holen wir das halt nach!"
Ein gemeines Grinsen umspielte die Züge beider und Severus hatte in der Zwischenzeit seinen Unterricht wieder aufgenommen. Die Stunde ging recht langweilig vorwärts und die beiden saßen träge auf ihren Plätzen. Hin und wieder sah Severus zu den beiden Mädchen, die sich aber ungewöhnlich ruhig verhielten. Aber die Anwesendheit der beiden schien die Klasse auf eine seltsame Art ruhig zu halten. Vielleicht wollten die Schüler nicht noch unnötig auffallen, da Severus schon durch das Erscheinen seiner Töchter im Klassenzimmer, ziemlich gereizt schien.
Als sich das Signal in Form eines schrillen Klingelns meldete und somit bekannt gab, der Schulschluss sei soweit, waren Eneira und Elaine die Ersten die aufsprangen. Fast fluchtartig rannten sie durch das Nebenzimmer in die Wohnräume. Die Klasse sah den beiden nur etwas überrascht hinter her. Severus selbst, schmunzelte und machte sich ebenfalls auf den Weg in seine Räume.
Die Schwestern ließen sich auf der Couch nieder und blickten Severus entgegen, der sich dann hinter seinem Schreibtisch setzte. Gemächlich schlenderte Elaine hinter ihn und sah ihm über die Schulter. „Daddy, du hast aber sehr wenige Freizeitbeschäftigungen! Immer zu Arbeiten der Schüler korrigieren... Da wird man ja ganz blöd im Kopf!", stellte sie fest und klopfte ihm mit einem mitleidigen Blick auf die Schulter.
„Weißt du, Elaine, wenn man den Beruf ‚Lehrer' wählt, dann weiss man eigentlich was auf einen zukommt!", sagte er zuckersüß und Eneira lachte lautstark. Es stand 1:0 für Severus und das schien Elaine ganz und gar nicht zu gefallen.
„Ja, aber ein bisschen Freizeit braucht auch jeder Lehrer oder Professor. Dafür werde ich schon sorgen!", sagte Elaine dann und marschierte aus den Kerkern. Severus sah ihr schon fast erschrocken hinterher.
„Du hast keine Ahnung was sie vorhat, gehe ich da richtig in der Annahme?" Er sah Eneira schon fast wütend an. Sie schüttelte jedoch den Kopf und rannte Elaine hinterher. Doch kaum hatte sie ihre Schwester auf dem Gang erreicht, rief diese: „Ich habs! Daddy braucht ein Hobby!", und lief wieder zurück in das Büro. Eneira sichtlich genervt, rannte wieder hinterher. Sie kam sich irgendwie wie ein Laufbursche vor!
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A/N: Na was werden wir ihm aufbrummen? lol.... Ein Tipp: Golfen ist es nicht :-)
Terra incognita II - Der Ärger geht weiter
oder Periculum in mora (Gefahr im Verzuge)
Kapitel 16
Draußen schien die Sonne, doch Elaine und Eneira saßen in ihrem Zimmer. Die Jüngere saß am PC und Elaine stand hinter ihr. „He, der Satz gehört anders. Wir hört sich denn das an?", bemerkte Elaine und zeigte mit ihrem Finger auf eine Stelle am Bildschirm.
„Wenn du es besser kannst, dann tipp du doch weiter!", meinte Eneira und verzog das Gesicht.
„Nö, du hast Schicht. Ich les es mir nachher durch und verbessere und ändere was mir nicht gefällt.", sagte Elaine und machte eine abweisende Handbewegung. Sie seufzte und ging dann aus dem Zimmer.
„Tz... lässt die mich mit der Fiction einfach hier hocken!", murmelte Eneira noch und schrieb dann jedoch kommentarlos weiter. Eigentlich machte sie das ja gerne...
Elaine hatte sich inzwischen ein Buch und ein Handtuch geschnappt und machte sich auf zu der großen Terrassentüre. „Wo willst du hin?", fragte Gianne als ihre Tochter an ihr vorbei lief. „Ich gehe runter zu unserem Strand!", sagte sie, ohne ihre Mutter auch nur anzusehen. Gianne sagte nichts weiter und ging in die Küche.
Elaine öffnete die Türe und ging einige Meter über die Steinplatten, als sie zu einer großen Treppe kam. Diese war in die Felsen eingearbeitet und ging bestimmt 50 Meter nach unten. Nach ungefähr 5 Minuten hatte sie das Ende der Stufen erreicht und stand am weißen Sandstrand.
Das Haus war auf einem Berg errichtet und wie jedes der umstehenden Häuser hatte es Teil an Privat-Strand. Elaine breitete ihr Handtuch in dem feinen Sand aus und machte es sich dann mit dem Buch gemütlich. Wie es bei ihr üblich war, schlief sie dann irgendwann mit dem Buch auf dem Bauch ein.
Ein großer Schatten legte sich plötzlich über sie. Elaine schlug erschrocken die Augen auf und erkannte das Gesicht von Alex über sich. „Geh mir aus der Optik!", fauchte sie ihn an und er grinste nur. „Hast du gewusst, dass alle verrückten Leute erst nach ihrem Tod bekannt wurden? Du solltest ganz schnell sterben. Eneira überredest du am Besten auch gleich!", sagte er mit einem fiesen Unterton.
„Was willst du?", fragte Elaine und überging einfach seinen Kommentar während sie sich aufrichtete und klopfte sich die feinen Sandkörner von ihrer Kleidung.
„Gianne hat das Essen fertig und wenn es nicht zu viel verlangt ist, eure Hoheit, sollst du auch kommen!", erklärte er sarkastisch und Elaine seufzte nur. „Hab ich dir heute schon gesagt was für ein verdammter Blödmann du bist?"
„Ein paar mal bestimmt schon!", gab Alex nur zur Antwort und ging wieder zu der großen Steintreppe um hochzusteigen. Elaine folgte ihm mit mindestens 10 Meter Sicherheitsabstand. (Vielleicht war seine Krankheit ansteckend...?) Doch mitten auf der Treppe blieb Alex stehen und drehte sich zu ihr um. „Was ließt du da eigentlich dauernd? Eneira hat auch immer so seltsame Bücher vor der Nase. Hast du sie zum Bücherlesen bekehrt?", fragte er und riss ihr das Buch aus der Hand. „Verwandlungen!", laß er den Titel vor. „Wo hast du so einen Scheiss aufgetrieben?"
„Alex halt deine Klappe und lauf weiter sonst kannst du was erleben!", brüllte sie ihn an und zog ihm das Buch aus der Hand.
Die Schwestern hatten sich in den letzten Wochen stark mit dem Unterrichtsstoff von Hogwarts beschäftigt. Gianne und Severus waren dabei eine große Hilfe, was die beiden auch fragten sie bekamen eine ausführliche Antwort. Severus hatte ihnen zwar vorgeschlagen sie am Unterricht teilnehmen zu lassen, doch das wollten sie nicht. Morgens in die 'normale' Schule und dann noch nach Hogwarts war zuviel, wie die beiden meinten. Deshalb eigneten sich Elaine und Eneira ihr ganzes Wissen durch Bücher an und versuchten das auch immer wieder auszuprobieren, was auch selten scheiterte.
Im Esszimmer angekommen saßen bereits alle am Tisch und warteten nur noch auf Alex und Elaine. Gianne lud jedem den Teller voll und sie begannen zu Essen. „Was habt ihr heute Mittag vor?", fragte Gianne an die Jugendlichen gewidmet. „Nach Hogwarts!", kam es von Elaine und Eneira wie aus einem Mund, worauf sie von Corin und Alex nur verständnislose Blicke ernteten.
„Ich werde mit Ian und Joe nachher ins Kino gehen und dann kommen wir wahrscheinlich noch ein bisschen hier her!", erklärte Alex. Elaine und Eneira beendeten inzwischen ihr Essen und standen auf. „Wir gehen wieder!", meinten die Zwei dann und gingen. Gianne sah beiden noch hinter und schüttelte dann amüsiert ihren Kopf.
„Ob Severus, dass gefällt, wenn sie ihm jeden Tag auf der Pelle sitzen?", dachte sie und widmete sich wieder ihrem Essen. Der Dachboden war schon lange nicht mehr abgesperrt und Eneira und Elaine konnten ohne Probleme immer wieder nach Hogwarts. Sie öffnete den Schrank gingen hinein und schlossen hinter sich wieder die Tür. Nach einem kuren Wirbel aus Farben und Blitzen standen beide in den Kerkern. Sie grinsten sich an und rissen dann ohne Zögern die Bürotür auf.
Severus war nicht da.
Sie suchten seine Privaträume ab, doch da war auch niemand zu sehen. Aus dem Nebenzimmer drangen vereinzelte Stimmen und beide sahen sich überrascht an. „Daddy hat Nachmittagsunterricht. Wollen wir ihn stören?", fragte Eneira und Elaine nickte eifrig. Gesagt, getan. Beide gingen in das Nebenzimmer und zogen geräuschvoll die Klassenzimmertüre auf. Die ganze Klasse sah erschrocken zur Tür und entspannte sich dann aber wieder, als sie die beiden Mädchen sahen.
„Oh, stören wir?", fragte Eneira scheinheilig und Severus sah sie nur leicht säuerlich an. „Nein, ihr könnt gleich hier bleiben. Setzt euch!", forderte er und die Schwester starrten ihn nur mit offenen Mündern an. „Nein, wir waren heute schon in der Schule!", sagte Elaine dann und wollte sich zum Gehen um drehen. Severus kam auf die beiden zu, packte sie am Arm und führte beide geradewegs zu zwei freien Plätzen in den mittleren Reihen.
„Toll, das war ein Griff ins Klo!", meinte Eneira und lehnte sich auf ihrem Platz zurück. „Und wer ist Schuld? Wer hat gesagt: Gehen wir ihn stören?!", maulte Elaine und stützte die Hände auf dem Tisch auf. „Schon gut, du Klugscheißer!", giftete Eneira und fügte hinzu: „Ach komm, Hogwarts hat in 3 Wochen auch Sommerferien, dann holen wir das halt nach!"
Ein gemeines Grinsen umspielte die Züge beider und Severus hatte in der Zwischenzeit seinen Unterricht wieder aufgenommen. Die Stunde ging recht langweilig vorwärts und die beiden saßen träge auf ihren Plätzen. Hin und wieder sah Severus zu den beiden Mädchen, die sich aber ungewöhnlich ruhig verhielten. Aber die Anwesendheit der beiden schien die Klasse auf eine seltsame Art ruhig zu halten. Vielleicht wollten die Schüler nicht noch unnötig auffallen, da Severus schon durch das Erscheinen seiner Töchter im Klassenzimmer, ziemlich gereizt schien.
Als sich das Signal in Form eines schrillen Klingelns meldete und somit bekannt gab, der Schulschluss sei soweit, waren Eneira und Elaine die Ersten die aufsprangen. Fast fluchtartig rannten sie durch das Nebenzimmer in die Wohnräume. Die Klasse sah den beiden nur etwas überrascht hinter her. Severus selbst, schmunzelte und machte sich ebenfalls auf den Weg in seine Räume.
Die Schwestern ließen sich auf der Couch nieder und blickten Severus entgegen, der sich dann hinter seinem Schreibtisch setzte. Gemächlich schlenderte Elaine hinter ihn und sah ihm über die Schulter. „Daddy, du hast aber sehr wenige Freizeitbeschäftigungen! Immer zu Arbeiten der Schüler korrigieren... Da wird man ja ganz blöd im Kopf!", stellte sie fest und klopfte ihm mit einem mitleidigen Blick auf die Schulter.
„Weißt du, Elaine, wenn man den Beruf ‚Lehrer' wählt, dann weiss man eigentlich was auf einen zukommt!", sagte er zuckersüß und Eneira lachte lautstark. Es stand 1:0 für Severus und das schien Elaine ganz und gar nicht zu gefallen.
„Ja, aber ein bisschen Freizeit braucht auch jeder Lehrer oder Professor. Dafür werde ich schon sorgen!", sagte Elaine dann und marschierte aus den Kerkern. Severus sah ihr schon fast erschrocken hinterher.
„Du hast keine Ahnung was sie vorhat, gehe ich da richtig in der Annahme?" Er sah Eneira schon fast wütend an. Sie schüttelte jedoch den Kopf und rannte Elaine hinterher. Doch kaum hatte sie ihre Schwester auf dem Gang erreicht, rief diese: „Ich habs! Daddy braucht ein Hobby!", und lief wieder zurück in das Büro. Eneira sichtlich genervt, rannte wieder hinterher. Sie kam sich irgendwie wie ein Laufbursche vor!
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A/N: Na was werden wir ihm aufbrummen? lol.... Ein Tipp: Golfen ist es nicht :-)
