Kapitel 20
„Das erkläre ich euch ein anderes mal!", sagte er und fügte noch hinzu: „Ich denke es wäre ganz erfreulich, da ihr schon mal hier seid, wenn ihr auch das dunkle Mal bekommt!"Eneira sah ihn erfreut an und sprang sofort auf. „Sicher!", rief sie begeistert und kam auf ihn zu. Elaine sah zuerst etwas misstrauisch aus, kam dann aber auch zögernd zu ihm. „Aber nur unter einer Bedingung!", sagte sie und verschränkte die Arme vor der Brust.
Voldemort sah sie fragend an und schien komischerweise sichtlich amüsiert über das Verhalten der beiden. „Wir sind keine Todesser, die irgendwelche Befehle befolgen, noch sonst was tun. Wir tanzen nicht nach deiner Pfeife!", erklärte Elaine sachlich und Voldemort dachte einen Moment nach.
„Aber, sollte ich, aus welchem Grund auch immer, nach euch rufen, erwarte ich, dass ihr unverzüglich hier eintrefft!"Beide nickten und er nahm seinen Zauberstab in die Hand. „Sag mal... Kann ich das Mal auch wo anders haben? Ich meine, am Unterarm ist ziemlich störend. Überleg doch mal, wenn ich ein T-Shirt anziehe. Dann würde mich jeder Fragen, wo hast du denn das Tattoo her!?", gab Eneira zu bedenken und Elaine nickte nur bestätigend.
„Und wo wollt ihr es dann hin haben?", fragte er. Schon lange war ihm nicht mehr so zu lachen zu Mute wie jetzt. Er konnte nicht sagen wieso, aber er mochte die Mädchen. Sie schienen keineswegs Angst vor ihm zu verspüren, wenn andere schon längst schreiend davon gelaufen wären. „Also ich dachte, wie wärs mit dem Oberarm?", schlug Eneira dann wieder vor und Voldemort nickte nur. „Aber nur weil ihr es seid!"Ein leichtes Grinsen umspielte seine Züge.
„Du magst uns? Das finde ich aber schnuckelig!", lachte Eneira und schmiss ihre Robe in die nächste beste Ecke. Dann schob sie ihren T-Shirt Ärmel nach oben und hielt ihm den Arm unter die Nase. „Dann mach mal!", forderte sie und Voldemort nickte nur und grinste wieder. Er hob seinen Zauberstab und berührte die nackte Haut ihres Oberarmes. Elaine sah nur interessiert zu. Ein roter Lichtblitz schoss aus der Spitze seines Zauberstabes und Eneira verzog das Gesicht zu einer Grimasse des Schmerzes. „He, das tut weh!", jaulte sie auf und trat von einem Bein auf das andere.
„Eneira, wenn du weiter so zappelst, dann verfehlt er noch das Ziel und das Mal landet auf deinem Hals!", warnte Elaine und kam näher. Sie legte Eneira eine Hand auf die Schulter. Ein Geruch von verbranntem Fleisch erhob sich in die Luft und Eneira zog angewidert die Nase hoch. „Ihh, was kochen die denn hier!", fragte sie und Voldemort zog es vor, darauf nichts zu sagen.
Dann war Elaine an der Reihe, auch sie legte ihre Robe ab und die gleiche Prozedur wie bei Eneira ließ sie über sich ergehen. (Doch ohne eine Bemerkung über den Geruch zu machen.) Eneira hielt inzwischen ihre Hand auf den linken Arm gepresst und blies immer stoßweise darauf. „Hast du mal einen Coldpack?", fragte sie und hüpfte auf und ab. „Kannst es ja ablutschen!", schlug Elaine vor und grinste. „Ich lutsch mich doch nicht selber!", schnauzte sie ihre Schwester an.
Nach dem auch Elaine im Besitz des dunklen Males war, fragte Eneira: „Ist das abwaschbar?"„Nein, ist wasserfest, wie wir!", entgegnete Elaine und zog sich wieder ihre Robe über. Plötzlich wurde die große Türe aufgeschlagen und Severus stürmte herein. „WAS WILLST DU?", brüllte er Voldemort, ganz in Rage, entgegen. „Ich dachte, du willst 'dieses' hier, zurück!", antwortete Voldemort ruhig und deutete auf die Mädchen. Severus blieb stocksteif stehen und starrte auf seine Töchter. „WIE, VERDAMMT, SEID IHR HIER HER GEKOMMEN?", brüllte er weiter, diesmal jedoch an seine Töchter gerichtet.
„Lucius hat uns mitgenommen!", antwortete Elaine und Severus lief rot an. „Wo ist Lucius?", fragte er gefährlich leise und in seinen Augen blitzte der Zorn. „Der hält vor dem Haupteingang Wache!", gab Voldemort mit einem vorfreudigen Grinsen zurück. Severus griff in die Innentasche seiner Robe und zog seinen Zauberstab heraus. „Den mach ich kalt!", zischte er und wandte sich zum Gehen um. Doch mitten in der Bewegung hielt er inne. „Ihr... geht...Nein. Ihr bleibt bei mei...äh...Voldemort!", sagte er noch und sah warnend von Elaine zu Eneira.
„Ihr kennt euch näher?", fragte Eneira dann und sah verständnislos von einem Mann zum anderen. „Vielleicht stimmen die Slash Fics ja!", flüsterte Elaine ihrer Schwester ins Ohr und Eneira nickte. „Vielleicht hat Mum ihn deswegen auch verlassen. Er hat die Seiten gewechselt!", gab Eneira zurück und beide kicherten. Dann sahen sie wissend zu Severus und zwinkerten ihn zu, was soviel zu heißen schien wie: Wir wissen bescheid, schäm dich nicht!
„Dürfen wir mit zu Lucius kommen?", fragte Elaine dann aber hoffnungsvoll. Severus verneinte und drehte sich schwungvoll wieder um. Schnurstracks ging er aus dem Saal. Eneira sah Elaine kurz mit einem Lächeln an und sie rannten hinter her. Jedoch versuchten sie nicht gesehen zu werden.
Severus ging schnellen Schrittes durch die vielen Gänge zum Haupteingang. Schon von weitem konnte man dort zwei der Todesser in ihren schwarzen Roben sehen. „LUCIUS!", rief Severus bemüht seine Stimmen noch ruhig klingen zu lassen. Lucius drehte sich um, er hatte Severus schon an der Stimme erkannt. „Was ist?", fragte er und verschränkte die Arme vor der Brust. Irgendwas konnte nicht stimmen, denn nie im Leben würde Severus zu ihm ohne einen wichtigen Grund kommen. „Spinnst du, wieso hast du meine Töchter hier her gebracht? Hab ich dir gesagt du sollst das machen? NEIN!", fauchte er ihn an und blieb direkt vor ihm stehen.
„Deine Töchter? Die Zwillinge?", fragte Lucius etwas verwundert. „Oh ja!", bekam er als Antwort und Severus lief vor Wut erneut rot an. Was fiel diesem Kerl eigentlich ein seine Töchter zum dunklen Lord zu bringen? Um Lucius Züge spielte sich jedoch ein hämisches Grinsen. „Wieso, hier sind sie doch genau richtig! Wenn es deine Töchter sind, dann sind es auch die Enkel des dunklen Lords!", gab er zuckersüß zurück. „WAS?", fragte die Mädchen plötzlich und kamen aus einer Ecke hervor.
„Voldy ist unser Opa?", fragte Eneira begeistert und klatschte freudig in die Hände. „Krass!", gab Elaine nur von sich. „Natürlich, habt ihr nicht gewusst, dass Severus der Sohn des Lords ist?", fragte Lucius völlig scheinheilig. Severus hingegen musste stark um seine Fassung kämpfen. „Echt Daddy?", fragten wieder beide völlig synchron. „Ja!", knurrte der Angesprochene ohne jedoch den Blick von Lucius zu nehmen. „COOL!", riefen wieder beide und stürmten Richtung Saal zurück.
Lucius blickte den beiden nur mit einem gehässigen Gesichtsausdruck hinter her. „Severus, die beiden haben mich gebeten sie mit zu nehmen. Sie fanden die Todesser recht anziehend!", meinte er dann und Severus Hand hatte ganz schnell den Weg zum Kragen des Gegenüber gefunden. Da er ein ganzes Stück größer als Lucius war, war es kein Problem ihn ganz einfach ein Stück in die Höhe zu ziehen. Malfoy's Fußspitzen berührten jedoch noch den Boden.
„Du willst mich doch nicht zum Feind haben, Lucius Malfoy, oder?", fragte er gefährlich leise, wobei er den Nachnamen deutlich gedehnt aussprach. Er wollte ihn absichtlich daran erinnern, dass sein Sohn auch auf Hogwarts war. Er hatte zwar nicht die Absicht Draco etwas anzutun, oder der Gleichen, aber drohen schadete nie. Und tatsächlich es wirkte.
In Lucius Gesichtszüge schlich sich ein erschrockener Ausdruck. Severus gab ihm noch einen Stoß und schubste ihn von sich weg. Dann drehte er sich wieder um und ging Richtung Saal zurück. Zum Ersten mal in seinem Leben war er froh das Voldemort ihn in seine Festung gerufen hatte.
A/N: Hach ja! Severus und Voldy...hm...da haben wir was gemacht...löl
„Das erkläre ich euch ein anderes mal!", sagte er und fügte noch hinzu: „Ich denke es wäre ganz erfreulich, da ihr schon mal hier seid, wenn ihr auch das dunkle Mal bekommt!"Eneira sah ihn erfreut an und sprang sofort auf. „Sicher!", rief sie begeistert und kam auf ihn zu. Elaine sah zuerst etwas misstrauisch aus, kam dann aber auch zögernd zu ihm. „Aber nur unter einer Bedingung!", sagte sie und verschränkte die Arme vor der Brust.
Voldemort sah sie fragend an und schien komischerweise sichtlich amüsiert über das Verhalten der beiden. „Wir sind keine Todesser, die irgendwelche Befehle befolgen, noch sonst was tun. Wir tanzen nicht nach deiner Pfeife!", erklärte Elaine sachlich und Voldemort dachte einen Moment nach.
„Aber, sollte ich, aus welchem Grund auch immer, nach euch rufen, erwarte ich, dass ihr unverzüglich hier eintrefft!"Beide nickten und er nahm seinen Zauberstab in die Hand. „Sag mal... Kann ich das Mal auch wo anders haben? Ich meine, am Unterarm ist ziemlich störend. Überleg doch mal, wenn ich ein T-Shirt anziehe. Dann würde mich jeder Fragen, wo hast du denn das Tattoo her!?", gab Eneira zu bedenken und Elaine nickte nur bestätigend.
„Und wo wollt ihr es dann hin haben?", fragte er. Schon lange war ihm nicht mehr so zu lachen zu Mute wie jetzt. Er konnte nicht sagen wieso, aber er mochte die Mädchen. Sie schienen keineswegs Angst vor ihm zu verspüren, wenn andere schon längst schreiend davon gelaufen wären. „Also ich dachte, wie wärs mit dem Oberarm?", schlug Eneira dann wieder vor und Voldemort nickte nur. „Aber nur weil ihr es seid!"Ein leichtes Grinsen umspielte seine Züge.
„Du magst uns? Das finde ich aber schnuckelig!", lachte Eneira und schmiss ihre Robe in die nächste beste Ecke. Dann schob sie ihren T-Shirt Ärmel nach oben und hielt ihm den Arm unter die Nase. „Dann mach mal!", forderte sie und Voldemort nickte nur und grinste wieder. Er hob seinen Zauberstab und berührte die nackte Haut ihres Oberarmes. Elaine sah nur interessiert zu. Ein roter Lichtblitz schoss aus der Spitze seines Zauberstabes und Eneira verzog das Gesicht zu einer Grimasse des Schmerzes. „He, das tut weh!", jaulte sie auf und trat von einem Bein auf das andere.
„Eneira, wenn du weiter so zappelst, dann verfehlt er noch das Ziel und das Mal landet auf deinem Hals!", warnte Elaine und kam näher. Sie legte Eneira eine Hand auf die Schulter. Ein Geruch von verbranntem Fleisch erhob sich in die Luft und Eneira zog angewidert die Nase hoch. „Ihh, was kochen die denn hier!", fragte sie und Voldemort zog es vor, darauf nichts zu sagen.
Dann war Elaine an der Reihe, auch sie legte ihre Robe ab und die gleiche Prozedur wie bei Eneira ließ sie über sich ergehen. (Doch ohne eine Bemerkung über den Geruch zu machen.) Eneira hielt inzwischen ihre Hand auf den linken Arm gepresst und blies immer stoßweise darauf. „Hast du mal einen Coldpack?", fragte sie und hüpfte auf und ab. „Kannst es ja ablutschen!", schlug Elaine vor und grinste. „Ich lutsch mich doch nicht selber!", schnauzte sie ihre Schwester an.
Nach dem auch Elaine im Besitz des dunklen Males war, fragte Eneira: „Ist das abwaschbar?"„Nein, ist wasserfest, wie wir!", entgegnete Elaine und zog sich wieder ihre Robe über. Plötzlich wurde die große Türe aufgeschlagen und Severus stürmte herein. „WAS WILLST DU?", brüllte er Voldemort, ganz in Rage, entgegen. „Ich dachte, du willst 'dieses' hier, zurück!", antwortete Voldemort ruhig und deutete auf die Mädchen. Severus blieb stocksteif stehen und starrte auf seine Töchter. „WIE, VERDAMMT, SEID IHR HIER HER GEKOMMEN?", brüllte er weiter, diesmal jedoch an seine Töchter gerichtet.
„Lucius hat uns mitgenommen!", antwortete Elaine und Severus lief rot an. „Wo ist Lucius?", fragte er gefährlich leise und in seinen Augen blitzte der Zorn. „Der hält vor dem Haupteingang Wache!", gab Voldemort mit einem vorfreudigen Grinsen zurück. Severus griff in die Innentasche seiner Robe und zog seinen Zauberstab heraus. „Den mach ich kalt!", zischte er und wandte sich zum Gehen um. Doch mitten in der Bewegung hielt er inne. „Ihr... geht...Nein. Ihr bleibt bei mei...äh...Voldemort!", sagte er noch und sah warnend von Elaine zu Eneira.
„Ihr kennt euch näher?", fragte Eneira dann und sah verständnislos von einem Mann zum anderen. „Vielleicht stimmen die Slash Fics ja!", flüsterte Elaine ihrer Schwester ins Ohr und Eneira nickte. „Vielleicht hat Mum ihn deswegen auch verlassen. Er hat die Seiten gewechselt!", gab Eneira zurück und beide kicherten. Dann sahen sie wissend zu Severus und zwinkerten ihn zu, was soviel zu heißen schien wie: Wir wissen bescheid, schäm dich nicht!
„Dürfen wir mit zu Lucius kommen?", fragte Elaine dann aber hoffnungsvoll. Severus verneinte und drehte sich schwungvoll wieder um. Schnurstracks ging er aus dem Saal. Eneira sah Elaine kurz mit einem Lächeln an und sie rannten hinter her. Jedoch versuchten sie nicht gesehen zu werden.
Severus ging schnellen Schrittes durch die vielen Gänge zum Haupteingang. Schon von weitem konnte man dort zwei der Todesser in ihren schwarzen Roben sehen. „LUCIUS!", rief Severus bemüht seine Stimmen noch ruhig klingen zu lassen. Lucius drehte sich um, er hatte Severus schon an der Stimme erkannt. „Was ist?", fragte er und verschränkte die Arme vor der Brust. Irgendwas konnte nicht stimmen, denn nie im Leben würde Severus zu ihm ohne einen wichtigen Grund kommen. „Spinnst du, wieso hast du meine Töchter hier her gebracht? Hab ich dir gesagt du sollst das machen? NEIN!", fauchte er ihn an und blieb direkt vor ihm stehen.
„Deine Töchter? Die Zwillinge?", fragte Lucius etwas verwundert. „Oh ja!", bekam er als Antwort und Severus lief vor Wut erneut rot an. Was fiel diesem Kerl eigentlich ein seine Töchter zum dunklen Lord zu bringen? Um Lucius Züge spielte sich jedoch ein hämisches Grinsen. „Wieso, hier sind sie doch genau richtig! Wenn es deine Töchter sind, dann sind es auch die Enkel des dunklen Lords!", gab er zuckersüß zurück. „WAS?", fragte die Mädchen plötzlich und kamen aus einer Ecke hervor.
„Voldy ist unser Opa?", fragte Eneira begeistert und klatschte freudig in die Hände. „Krass!", gab Elaine nur von sich. „Natürlich, habt ihr nicht gewusst, dass Severus der Sohn des Lords ist?", fragte Lucius völlig scheinheilig. Severus hingegen musste stark um seine Fassung kämpfen. „Echt Daddy?", fragten wieder beide völlig synchron. „Ja!", knurrte der Angesprochene ohne jedoch den Blick von Lucius zu nehmen. „COOL!", riefen wieder beide und stürmten Richtung Saal zurück.
Lucius blickte den beiden nur mit einem gehässigen Gesichtsausdruck hinter her. „Severus, die beiden haben mich gebeten sie mit zu nehmen. Sie fanden die Todesser recht anziehend!", meinte er dann und Severus Hand hatte ganz schnell den Weg zum Kragen des Gegenüber gefunden. Da er ein ganzes Stück größer als Lucius war, war es kein Problem ihn ganz einfach ein Stück in die Höhe zu ziehen. Malfoy's Fußspitzen berührten jedoch noch den Boden.
„Du willst mich doch nicht zum Feind haben, Lucius Malfoy, oder?", fragte er gefährlich leise, wobei er den Nachnamen deutlich gedehnt aussprach. Er wollte ihn absichtlich daran erinnern, dass sein Sohn auch auf Hogwarts war. Er hatte zwar nicht die Absicht Draco etwas anzutun, oder der Gleichen, aber drohen schadete nie. Und tatsächlich es wirkte.
In Lucius Gesichtszüge schlich sich ein erschrockener Ausdruck. Severus gab ihm noch einen Stoß und schubste ihn von sich weg. Dann drehte er sich wieder um und ging Richtung Saal zurück. Zum Ersten mal in seinem Leben war er froh das Voldemort ihn in seine Festung gerufen hatte.
A/N: Hach ja! Severus und Voldy...hm...da haben wir was gemacht...löl
