Öhm ja diese Geschichte wird aus Yamis Sicht erzählt und beschreib seine Gefühle für Joey. Ich hoffe es gefällt euch! - Keine Angst das nächste Kapitel zu Stay ist schon geschrieben und muss nur noch ge-betat werden! (auch wenns etwas kurz ist! -.-) Ein super duper riesengroßes Lob an R-chan! Ohne dich wäre ich aufgeschmissen und sorry wegen der vielen Komma-Fehler! . -.- So genug gequatscht hoffe ihr lebt alle noch! - On with the Fic!

Wherever You Will Go

So lately, I've been wonderin'

Who will be there to take my place Yami schaute selbstvergessen auf den blonden Jungen, der ausgelassen mit seinen Freunden herumalberte. Als er seine Augen schloss, hörte er das glockenklare Lachen seines Angebeteten. Er konnte sich nicht daran erinnern, wann es angefangen hatte... Seit wann seine ganze Aufmerksamkeit nur auf ihn gerichtet war. Die Welt, seine Freunde, ja selbst sein Licht hatte er in den Schatten gestellt, nur seinetwegen. Alles woran er dachte, war wie er seine Gefühle im Zaum behalten konnte. Gefühle, die ihm völlig fremd waren, die er nicht verstand... Er war ein rastloser Geist. Sein Schicksal war vorherbestimmt gewesen. Die Vergangenheit beschrieb seine Wege und wurde dadurch zu seiner Zukunft. Yugi hatte ihn befreit und in ihm hatte er einen guten Freund gewonnen, der ihm zu Seite stand. Auch das war vorbestimmt gewesen. Und dann plötzlich kam er in sein Leben. Er, dem es egal war, was vorbestimmt war, was kommen würde. Er, der im Hier und Jetzt lebte. Als erstes hatte Yami es nicht verstanden, diese Einstellung... doch dann, als er immer mehr von dem Jungen begriff, begann er es zu sehen... Das blendende Licht um hin herum.

When I'm gone, you'll need love

To light the shadows on your face Aber was würde passieren? Der Kampf mit Marik stand ihnen bevor. Das Ende der Welt war niemals so nahe gewesen und doch fühlte er keine Angst. "Ich bin an deiner Seite. Zusammen werden wir es diesem Marik schon zeigen!" Lächelnd schloss Yami die Augen als diese Worte durch seinen Kopf halten. Ja, er war nicht allein und doch konnte er, dem seine Gedanken gehörten, überhaupt im Entferntesten begreifen, was er ihm da anbot? Diese unschuldigen Worte... Sie bedeuteten Yami so viel. Er, der sich nicht an seine Vergangenheit erinnerte, der von Selbstzweifeln manchmal fast aufgefressen wurde, hatte plötzlich einen Lichtstrahl, der ihn wärmte.

If a great wave should fall

It would fall upon us all Egal was das Schicksal ihnen auch entgegen schleudern würde, sie würden es empfangen und niemals aufhören zu kämpfen. Er hatte keine Angst mehr, nicht um sich. Er würde ihn beschützen mit allen Mittel, das hatte sich der Rotäugige geschworen, doch wer wusste, ob er zurückkehren würde. Traurig senkte der ehemalige Pharao den Kopf. Er wusste nicht, was auf ihn zukommen würde, welchen Gefahren er sich erwehren musste. Aber er würde sein Bestes geben müssen. Er würde verzweifeln und sich manchmal fast geschlagen geben, doch dann würde er da sein und ihm wieder aufhelfen.

And between the sand and stone

Could you make it on your own Und er würde ihn trainieren, ihm helfen besser zu werden, dass er sein Versprechen einhalten konnte. "Ich werde Marik besiegen und diesem ganzen Wahnsinn ein Ende setzten, Yugi!" Lächelnd erhob Yami sich und begann etwas von den anderen wegzuschlendern. Und wenn er dann einmal nicht mehr sein würde, dann würde sich sein blonder Engel auch selbst beschützen können. Er würde auf eigenen Füssen stehen und allem trotzen können.
If I could, then I would

I'll go wherever you will go Nichts wünschte er sich sehnlicher, als ihm überall hin folgen zu können. Doch seine Stärke ruhte auf den Mauern des Vertrauens, der Freundschaft und der Liebe. Würde er am Ende des Kampfes stark genug sein, um zu atmen?

Way up high or down low

I'll go wherever you will go Er hatte eine Aufgabe, etwas, das nur er tun konnte. Eine Macht, die ihn ängstigte und doch stärkte. Genau wie seine Gefühle, die er so gar nicht verstand. Grinsend strich Yami sich eine Strähne aus den Augen und sah in den hellblauen Mittagshimmel hinauf. Tief atmete er durch, zog die frische Luft in seine Lungen, genoss die warmen Strahlen der Sonne. "Ich werde bei dir sein, egal was kommen mag. Auch wenn ich nicht körperlich bei dir sein kann.... ich werde nicht von deiner Seite weichen."
And maybe, I'll find out

The way to make it back someday "Mit wem redest du, Yugi?" Erschrocken fuhr Yami herum und blickte direkt in ein Paar strahlender, brauner Augen. Ein Lächeln schlich sich auf seine Züge und er schüttelte den Kopf. "Ich habe nur etwas nachgedacht..." "Machst du dir Sorgen?" "Nicht direkt." "Wenn du Sorgen hast, dann sag mir was los ist, o.k.? Ich bin immer für dich da, Alter." "Ja, ich weiß, dass du das bist." Yamis Lächeln wurde trauriger. "Aber mach dir keine Gedanken, ich, Yugi Muto, lasse mich von nichts unterkriegen!" Sein Lächeln wirkte aufgesetzt.

To watch you, to guide you

Through the darkest of your days Unbeirrt zwang sich Yami weiter zu gehen, sich nichts anmerken zu lassen. Er würde sie alle beschützen. Er würde dafür sorgen, dass Yugi ein normales, glückliches Leben leben konnte. Selbst wenn das bedeutet, dass er sich im Millenniumspuzzle einschließen musste, sobald all das vorbei war. "Es mag ja sein, dass es Yugi gut geht, aber was ist mit dir?"

If a great wave should fall

It would fall upon us all Wie angewurzelt blieb Yami stehen und drehte sich ungläubig zu seinem Freund um. "Was meinst du damit? "Ich weiß, dass du dich immer vor Yugi stellst und uns alle beschützt, aber keiner kann alles allein bewältigen, auch du nicht!" Lächelnd drehte sich Joey um. "Ich bin an deiner Seite und solltest du einmal deinen Weg nicht finden, dann ruf einfach nach mir und ich hol dich da raus, o.k.?" Ein verschmitztes Lächeln legte sich auf die Züge des Blonden. "Vergiss nicht, dass du niemals alleine bist!"

Well I hope there's someone out there

Who can bring me back to you Unfähig etwas zu sagen, so stand Yami da. All seine Gefühle schienen ihn wegspülen zu wollen. Ihn zu ertränken. /Was ist das nur?Das ist Glück, Yami. Du bist glücklich.Etwas verwirrt wandte er sich an Yugi und starrte ihn durch das Dämmerlicht seines Seelenraumes an. Der Kleine lehnte an der rechten Wand neben der Tür. Yami hatte nicht bemerkt, dass er seinen inneren Raum betreten hatte, geschweige denn, dass er überhaupt wach war. Du bist nicht alleine, Yami. Ich kann zwar nicht recht verstehen, was du denkst, aber wir sind deine Freunde. Joey, Tea, Tristan, Duke, Mai, Serenity und Bakura. Wir werden immer da sein, wenn du uns brauchst.Yami nickte. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Es viel ihm nichts anderes ein, als: /Danke./ "Dafür sind Freunde da und jetzt geh wieder zurück Joey wartet!"

Runaway with my heart

Runaway with my hope

Runaway with my love "Hey Yugi, bist du o.k.? Sag doch was!" Joey wedelte mit seiner Hand vor dem Gesicht seines Freundes herum, um dessen Aufmerksamkeit wieder zu erlangen. "Entschuldige, was hast du gesagt?" Der Blonde seufzte gespielt genervt. "Ich habe dich gefragt ob alles o.k. ist, weil du plötzlich so weggetreten bist!" "Ja, mit mir ist alles o.k.." Yami blickte in die tiefen Seen aus Honig, über die feinen Gesichtszüge, die helle Haut. "Im alten Ägypten wärst du bestimmt etwas ganz besonderes gewesen mit diesem Aussehen." Joey errötet leicht und senkte den Kopf. "Meinst du echt?" Eine plötzliche Aufregung ergriff von Yami Besitz. Er hatte dies eigentlich nicht laut aussprechen wollen. Beklommen nickte er. "Du bist sehr schön Joey... Nicht nur im alten Ägypten wärst du begehrt gewesen, du bist es auch jetzt."
I know now, just quite how

My life and love might still go on Auf einmal begann Joey laut aufzulachen und schlang einen Arm um die Schultern des Kleineren. "Hör auf solche Witze zu machen. Nun komm lass uns wieder zu den Anderen gehen, die fragen sich sicher schon, wo wie abgeblieben sind!" Etwas bedeppert ließ sich der antike Pharao mitschleppen. Erst später begriff er, was gerade geschehnen war. /Du wolltest mich davor bewahren, etwas peinliches zu sagen, das die Anderen hätten hören können. Etwas, das man nicht so einfach zurück nehmen kann.../ Liebevoll betrachtete er den Anderen. /Aber meine Gefühle für dich werden sich nicht ändern, mein Schöner. Sie waren von Anfang an an meiner Seite, seit ich dich kenne. Schon das erste Mal, als ich dich sah, waren sie da, auch wenn ich sie noch nicht begriffen hatte. Jetzt mag die Zeit noch nicht gekommen sein, dir die Worte zu sagen, aber ich werde warten. Auf den Tag, an dem all das Leid ein Ende gefunden hat und ich nicht mehr der Retter der Welt sein muss. An dem Tag, an dem ich nur noch dein Geliebter sein darf. Und wenn du mich dann immer noch willst, dann werde ich nicht mehr von deiner Seite weichen./

In your heart and your mind

I'll stay with you for all of time /Aber was auch geschehen mag, ein Teil von mir wird immer bei dir bleiben. Dich vor den Gefahren beschützen, die dich bedrohen und dir Mut geben, wenn dein eigener dich verlässt. So wie du es für mich getan hast!/
If I could turn back time

I'll go wherever you will go

/Manchmal wünschte ich mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen und ungeschehnen machen, was auch immer vor 5000 Jahren vorfiel. All meine Fehler beseitigen, um dir das Leid und die Schmerzen zu ersparen./

If I could make you mine

I'll go wherever you will go

/Ich würde alles dafür tun, dich mein Eigen nennen zu dürfen. Ich weiß nicht, was geschehen ist oder was noch geschehen wird. Ob ich verschwinde, wenn ich meine Aufgabe erfüllt habe oder ob es mir gestatte sein wird, bei dir zu sein. Aber egal was geschieht, ich werde nicht von deiner Seite weichen, wenn du mich an ihr duldest./

Endlich waren sie bei ihren Freunden angekommen und zu Yamis Enttäuschung nahm Joey seinen Arm von seinen Schultern doch bevor er sich entfernte um Tristan und Duke anzuschreien das sie ihre Hände von Serenity lassen sollten drehte er sich noch einmal zu dem Rotäugigen um. "Egal was auch passieren mag, ich werde immer bei dir sein... Yami." Mit diesen Worten lief er schnell zu seiner Schwester und schlug Tristan über die Rübe, der mit ihr flirtete.

Die Augen des Pharaos weiteten sich. "Hast du das gerade gehört, Yugi?" "Nein, was meinst du denn, Yami?" "Ach nichts..." Mit einem verträumten Ausdruck sah er Joey an, der sich gerade mit Tristan stritt. /Du hast mich bei meinem Namen genannt, nicht Yugis, bei meinem eigenen./ Honigaugen fanden die seinen über die Distanz hinweg und Yami lächelte ihn an. Das erste Mal in seinem Leben lächelte er offen und ohne Angst. /Irgendwann wenn das alles vorbei ist, dann werde ich bei dir sein. Für immer./

Ende

Öhm ja hi. Äh das war wieder eine Sidestory aus Yamis Sicht. Vielleicht und wenn gewünscht schreibe ich auch noch eine aus Setos und Joeys. Ich wollte mal erläutern wie die Gefühle Yamis waren bevor er die Beziehung mit Seto und Joey eingegangen ist. So ich hoffe das es mir gelungen ist! Sorry dass sie so kurz geworden ist aber ich wollte unbedingt zu diesem Lied etwas schreiben da es eines meiner Lieblinge ist. Bei ihm fang ich immer zu träumen an und es macht mich etwas traurig. Und ich kann nicht anders als das es mich an Yami erinnert. Ich hoffe schnell wieder eine Sidestory schreiben zu können wenn noch jemand Interesse hat! - Ideen habe ich genug! XD Eigentlich wollte ich das alles am Anfang zu Stay bringen aber weil die immer noch im alten Ägypten rumkreuchen und in den nächsten Kapitel alles etwas Schlag auf Schlag gehen wird passte es einfach nicht. Na ja bis zu nächsten Mal! .