--°''°-- Kapitel XXII --°''°--
Mit einem dumpf pochendem Kopf erwachte Hermine am nächsten Morgen recht früh. Der Himmel hinter den Fenstern war trüb und schien genau ihre Stimmung widerzuspiegeln. Sie hatte gehofft, dass der Schlaf ihre drückenden Kopfschmerzen vertreiben würde, doch da hatte sie sich wohl geirrt. Es war ja auch kein Wunder; der Ausdruck auf Dracos Gesicht, als er gesehen hatte, wie Harry und sie sich umarmt hatten, ließ sie einfach nicht los. Sie musste dringend mit ihm darüber reden; wer weiß, was er sich sonst so alles einreden würde. Aber eigentlich sollte er ihr doch vertrauen.
Er wusste doch, dass sie ihn liebte. Oder?
Harry hatte ihr gestern Abend empfohlen, hinter Draco her zu rennen, aber Hermine hatte ihm gesagt, dass es keinen Sinn hätte; offensichtlich war er gerade überhaupt nicht in der Stimmung zu reden. Natürlich hatte Harry sich noch duzende Male dafür entschuldigt, dass Draco gesehen hatte, wie er sie umarmte. Für die Umarmung selbst hatte er dies allerdings nicht getan...
Als sie sich später neben Ron und Harry an den Frühstückstisch setzte, war ihre Laune immer noch dieselbe. Harry sah sie kurz mitfühlend an, deutete dann aber zum Tisch der Slytherins hinüber. Dort saß Draco, ebenfalls sichtlich verstimmt. Immer, wenn ihn jemand von der Seite ansprach, verdrehte er genervt die Augen und wandte sich ohne Kommentar wieder seinem Essen zu.
„Er sieht nicht gerade gut gelaunt aus", sagte Hermine leise zu Harry. Dieser nickte mit einem schwer zu deutenden Gesichtsausdruck.
„Bevor du gekommen bist, hat er mich die ganze Zeit angestarrt, als würde er im nächsten Moment aufspringen und mich mit seinem Buttermesser erstechen. Da, er macht's schon wieder!"
Rasch sah Hermine hinüber. Und es stimmte; Draco starrte Harry tatsächlich mit einem Blick an, der nur als mordlustig beschrieben werden konnte. Hermine hingegen ignorierte er vollkommen.
„Das reicht jetzt aber langsam", sagte sie wütend und knallte eine Hand neben ihren Teller auf den Tisch. Alle um sie herum schreckten aus ihrer morgendlichen Lethargie und sahen sie überrascht an. Bevor jedoch jemand dazu kam, etwas zu sagen, war Hermine auch schon aufgestanden und marschierte festen Schrittes hinüber zum Tisch der Slytherins. Es wurde Zeit, mit ihm darüber zu reden. Augenblicklich sank der Geräuschpegel in der Halle so weit herunter, dass Hermine ihre eigenen Schritte hören konnte. Es schien so, als seien alle Köpfe auf sie gerichtet.
„Was tut sie da?", fragte Ron neben Harry, während er das Schauspiel beobachtete. Harry zuckte ahnungslos die Schultern. „Ich weiß nicht, aber ich glaube, sie hätte das lieber nicht tun sollen..."
Dieselbe Frage, die Ron eben noch gestellt hatte, ging nun auch Draco durch den Kopf, während er sah, wie Hermine schnurstracks auf ihn zugelaufen kam.
„Hast du dich nicht irgendwie verirrt?", fragte jemand neben ihm verächtlich und alle um Draco lachten gehässig. Doch das hielt Hermine nicht auf. Sie umrundete den Tisch und stellte sich neben Draco. Dann beugte sie sich zu ihm herunter, sodass ihr Mund nahe neben seinem Ohr war.
„Wir müssen reden. Heute Abend", flüsterte sie. Draco sah sich verlegen um, wie um herauszufinden, ob jemand sie gehört hatte. Denn wenn ja, dann würde das eine Menge Ärger für ihn und besonders auch für sie bedeuten. Bevor er aber etwas erwidern konnte, wandte sie sich auch schon wieder zum Gehen.
„Was wollte die denn von dir, Draco?", fragte Pansy verächtlich, ohne darauf zu achten, dass Hermine immer noch in Hörweite war.
‚Denk nach!', brüllte sein Verstand. ‚Lass dir gefälligst was einfallen, sonst bringst du sie in Schwierigkeiten!'
„Ach, McGonagall hat uns gezwungen, ein gemeinsames Projekt zu übernehmen, weißt du", antwortete er schnell mit dem Besten, was ihm gerade einfiel. Pansy und der Rest der Mädchen starrten ihn mitleidig an. Nur ein paar Schritte entfernt vom Tisch sah er Hermine wie angewurzelt stehen bleiben. Für einen Moment verharrte sie stocksteif, bevor sie mit gesenktem Kopf aus der Halle lief.
„Du Armer. Wenn sie dir zu sehr auf die Nerven geht, kannst du jederzeit bei mir vorbeikommen, ich munter dich dann schon wieder auf", säuselte Pansy und legte ihre Hand auf seinen Arm.
„Äh, danke. Ich weiß das Angebot zu schätzen", quälte sich Draco heraus. ‚Und ich werde sicherlich n i e m a l s darauf zurückkommen.'
„Ich hab dir was zu Essen mitgebracht. Vorhin schienst du ja nicht allzu großen Hunger gehabt zu haben." Hermine lief gerade über die Wiese hinüber zum Gewächshaus, als Harry neben ihr erschien, in den Händen einen Apfel und ein belegtes Brötchen. Dankbar nahm sie es entgegen.
„Wo ist Ron?", erkundigte sie sich verwundert, als sie bemerkte, dass er nicht bei ihm war. Dann biss sie herzhaft in den Apfel.
„Ach, der hat gesagt, dass er noch irgendwas mit Padma klären muss. Scheinbar gab's bei den Beiden nen bissel Stress." Für eine Weile liefen sie stumm über den vom Tau nassen Rasen, während Hermine genüsslich kaute. Es war Harry, der die Stille schließlich durchbrach.
„Da hast du ja vorhin nen ganz schön dramatischen Auftritt hingelegt, hmm?", fragte er leicht lächelnd.
„Mag sein", entgegnete sie schulterzuckend. „Was hast du ihm denn gesagt?"
„Dass wir reden müssen. Ich muss ihm erklären, dass das, was er da gestern gesehen hat, vollkommen harmlos war."
Glücklicherweise sah Hermine in dem Moment nicht zu ihm hinüber, sonst hätte sie gesehen, wie Harry schuldbewusst zusammenzuckte. Es mochte ja sein, dass sie diese Umarmung als harmlos betrachtet hatte; für ihn jedoch war sie alles andere als das gewesen...
Später am Tag hatte Hermine Draco eine kleine Notiz zukommen lassen, in der sie ihren Treffpunkt für den Abend festgelegt hatte. Er sollte sie im Badezimmer der Vertrauensschüler treffen. Hier hatten sie sich vor Monaten zum ersten Mal geküsst; es konnte also nur gut sein, dort ihr kleines Missverständnis zu klären.
Pünktlich zur verabredeten Zeit tauchte Draco auf, die Hände in die Taschen seines Umhangs gesteckt.
„Hey", sagte Hermine leise und ging zu ihm hinüber. Sacht drückte sie einen Kuss auf seine Lippen, den Draco jedoch nicht erwiderte. Unsicher trat sie von ihm weg.
„Du wolltest mit mir reden", sagte Draco nüchtern und sah sie mit seltsam kalten Augen an. Eigenartig; sie hatte nie richtig bemerkt, wie kühl sein Blick werden konnte. Sie holte tief Luft, um sich zu wappnen.
„Ja. Ich will dieses Missverständnis zwischen uns klären."
„Ich glaube, da gibt es nicht allzu viel misszuverstehen." Mit vor der Brust verschränkten Armen lehnte er sich an die Wand.
Hermine seufzte. Es schien, als versuchte Draco es ihr so schwierig wir nur möglich zu machen. „Jetzt sei doch bitte nicht so. Das gestern hatte absolut nichts zu bedeuten", versuchte sie ihn zu besänftigen, doch er schnaubte nur verächtlich und schüttelte den Kopf.
„Na klar", erwiderte er abfällig. „Dein Ex gesteht dir seine immer noch vorhandenen Gefühle, umarmt dich, und das hat natürlich alles nichts zu bedeuten."
Stirnrunzelnd betrachtete Hermine sein launisch verzogenes Gesicht.
„Das hört sich so an, als würdest du dir Sorgen machen, dass ich jederzeit zu ihm zurückgehen könnte. Wieso tust du das? Warum sollte ich denn?"
„Weil ich glaube, dass du immer noch in ihn verliebt bist", erwiderte Draco prompt und ließ seine Arme sinken. Hermine fühlte sich wie vor den Kopf gestoßen.
„Aber das ist doch Unsinn!", versuchte sie sich zu verteidigen.
„Ach ja? Du solltest mal deinen verträumten Gesichtsausdruck sehen, jedes Mal, wenn Potter auftaucht."
„Hör auf! Das ist vollkommen idiotisch. Ich starre ihn nicht verträumt an. Und außerdem, wieso werde ich hier die ganze Zeit runtergemacht? Was ist denn mit dir?"
„Was soll mit mir sein?", fragte Draco kühl und hob seine geschwungene Augenbraue.
„Wieso hast du gelogen, als Pansy dich nach mir gefragt hat? ‚McGonagall hat uns gezwungen, ein gemeinsames Projekt zu übernehmen'. Eine bessere Ausrede ist dir wohl nicht eingefallen." So, da war es heraus. Das hatte ihr schon den ganzen Vormittag auf der Seele gebrannt.
Draco wirkte überrascht. Das konnte sie doch nicht ernst meinen? Es war doch offensichtlich. „Ich hab es gesagt, um dich zu schützen."
„Ach wirklich? Wovor denn? Mir kam es eher so vor, als wäre ich dir peinlich." Kopfschüttelnd sah er sie an.
„Das ist Blödsinn und das weißt du auch! Denk doch mal nach: einige der Leute am Tisch kennen meinen Vater. Und der würde sicherlich sehr etwas mehr als überrascht sein, von dir zu erfahren", erwidere Draco eindringlich.
„Hast du denn tatsächlich Angst vor deinem Vater?", fragte sie fassungslos.
„Ich habe nicht Angst vor ihm, sondern vor dem, was er tun kann.... was er dir antun kann."
Hermine betrachtete zweifelnd den plötzlich sehr erschöpft wirkenden Draco.
„Ich denke wir sollten eine Pause machen", meinte er müde.
Ungläubig riss sie die Augen auf. Hatte sie richtig gehört?
„Solange, bis wir uns wirklich sicher sind, was wir beide wollen", fuhr Draco fort, als er merkte, dass Hermine nichts sagen würde.
Nachdem sie ihn eine Weile nur stumm angestarrt hatte, fand sie schließlich ihre Sprache wieder. „Verstehe ich das richtig? Du machst Schluss mit mir?"
Draco betrachtete sie zögerlich, nickte dann aber. „Es ist doch sinnlos. Wir vertrauen uns doch gar nicht mehr."
„Aber das ist doch kein Grund-"
„Für mich schon. Und solange ich nicht sicher sein kann, was du für Potter empfindest, kann ich einfach nicht mehr mit dir zusammen sein."
„Ist das dein letztes Wort?", fragte Hermine niedergeschlagen. Sie konnte es einfach nicht glauben. Sie war mit der Absicht hergekommen, alles wieder in Ordnung zu bringen, und nun sollte Schluss sein?
Mit mehr Zuversicht, als er eigentlich verspürte, nickte Draco. Dann griff er zögernd in seinen Nacken und löste den Verschluss der Kette, die sie ihm geschenkt hatte.
„Ich denke, du nimmst die besser wieder. Die war bestimmt ziemlich teuer", sagte er leise, doch Hermine schüttelte energisch den Kopf.
„Nein. Ich möchte, dass du sie behältst, Draco. Wenigstens das. Bitte." Langsam zog er seine Hand zurück und befestigte die Kette wieder um seinen Hals.
„Na schön."
So trennten sie sich schließlich und machten sich auf den Weg zurück zu ihren Gemeinschaftsräumen. Als Draco sich noch einmal zu Hermine umwandte und ihr hinterher sah, verspürte er einen dumpfen Schmerz. ‚Es ist richtig so', sagte er sich selbst.
‚Aber', dachte er, während er beobachtete wie sie mit hängenden Schultern die Treppen hochstieg, ‚wenn es richtig ist, wieso tut es dann nur so weh?'
Als Harry und Ron abends nach dem Quidditchtraining erschöpft durch das Portraitloch stiegen, bemerkten sie Hermine, die sich in eine Ecke des Gemeinschaftsraumes verzogen hatte, als Erstes nicht.
„Was ist denn nun heute morgen zwischen dir und Padma gelaufen?", fragte Harry gerade, der endlich seinen bisher geschulterten Besen herunter nahm.
„Ach, wir haben Schluss gemacht", sagte Ron mit unbekümmerter Stimme. „Das scheint dir ja nicht besonders zu Herzen zu gehen", stellte Harry verwundert fest und sein Freund zuckte gleichgültig die Achseln.
„Es lief schon ne Weile nicht mehr besonders. Und weißt du, es ist irgendwie nicht so toll, wenn deine Freundin jede Kleinigkeit ihrer Schwester erzählt." Harry sah ihn stirnrunzelnd an. „Padma hat mir ihrer Schwester über dich geredet?"
„Ganz recht. Parvati kam fast jeden Tag an, und fragte mich, ob es stimmt, dass ich dieses und jenes getan habe. Gestern wurde mir dann bewusst, das es so nicht weitergehen kann. Okay, ich bin hundemüde, ich geh schlafen. Kommst du auch?"
„Ich komm gleich nach", erwiderte Harry, der in eben diesen Moment Hermine entdeckt hatte. Er sah sie betrübt in der Ecke sitzen, ein Buch auf dem Schoß, doch sie starrte blicklos hindurch. Besorgt ging er zu ihr hinüber.
„Was ist passiert?", fragte er und ließ sich neben ihr nieder. Für eine Weile erwiderte sie nichts, sondern starrte weiter stumm auf ihr Buch herab.
„Er hat Schluss gemacht", antwortete sie schließlich mit einer Stimme, die von weit her zu kommen schien.
„Das scheint wohl heute in der Luft zu liegen", sagte Harry halb belustigt.
„Was?", fragte Hermine verwirrt, doch er schüttelte nur den Kopf.
„Ach, nichts. Hör mal, das mit Draco tut mir leid. Ehrlich. Ich wollte nicht, dass man dir wehtut."
„Ach, ist schon in Ordnung", erwiderte sie matt, doch ihre Stimme verriet, dass sie die Sache nicht ganz so locker nahm, wie sie vorgab.
„Nein, das ist es nicht. Ich kenne ja seine Gründe nicht, aber das hast du nicht verdient. Du solltest nicht so leiden müssen."
„Dazu ist es nun zu spät", sagte Hermine leise.
„Nein, ist es nicht. Ich weiß, dass es im Moment wehtut, aber es gibt Menschen, die dir gerne helfen würden. Und zwar, weil sie dich nicht leiden sehen wollen. Was ich damit zu sagen versuche, ist, dass ich für dich da bin. Wir sind Freunde, okay? Du kannst jederzeit zu mir kommen und mit mir reden. Ich will versuchen, dir zu helfen. Und Ron sicherlich auch."
Hier verstummte Harry. Letztendlich würde es ihre Entscheidung sein. Hermine saß immer noch reglos da, den Blick weiter auf das Buch in ihrem Schoß gerichtet. Dann hörte Harry, wie sie tief einatmete und sah, wie sich ihre Schultern wenigstens etwas entspannten.
„Danke, Harry. Ich werde daran denken."
Am nächsten Tag kam Hermine ziemlich bedrückt und recht spät die Treppe ihres Schlafsaals herunter. Es war Zeit für das Frühstück, was auch unweigerlich bedeutete, dass sie Draco wiedersehen würde. Und Hermine war sich nicht sicher, ob sie dazu schon bereit war. Am liebsten wäre sie einfach nicht hingegangen, aber das Frühstück war bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages und sie hatte als erstes Arithmantik, wo sie die Energie auf jeden Fall brauchen würde.
Ihre Laune besserte sich jedoch um einiges, als sie sah, dass Harry und Ron am Fuß der Treppen lächelnd auf sie warteten.
„Ich glaub es nicht: Hermine, die Schlafmütze. Echt, ich dachte schon, wir müssen hier Wurzeln schlagen. Wenn das noch länger gedauert hätte-"
„Ja ja, ich hab es ja kapiert. Lasst uns lieber schnell losgehen, bevor das Frühstück vorbei ist", unterbrach Hermine Rons Ausführungen. Harry konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Gemeinsam liefen sie die Treppen hinunter, Hermine ging mit festem Schritt voran. Scheinbar waren sie die Letzten, die in der Großen Halle ankamen, denn als sie schließlich eintrafen, waren die Tische bereits alle voll besetzt.
Trotzdem gelang es ihnen noch, Plätze zu finden, da die Anderen so freundlich waren und aufrückten. Während Hermine sich etwas Himbeergelee auf den Teller tat, zwang sie sich, nicht aufzublicken.
‚Es war Dracos Entscheidung gewesen. Er wird keine Probleme haben, sich damit abzufinden.' Doch die Neugier, zu sehen, wie es ihm ging und ob er sich auch so fühlte wie sie, gewann schließlich die Oberhand und sie blickte suchend zum Tisch der Slytherins herüber. Wie magisch angezogen fanden ihre Augen ihn sofort. Draco pickte sichtlich desinteressiert in seinem Essen herum. Plötzlich, als ob er ihre Augen auf ihm gespürt hätte, sah er auf und ihre Blicke trafen sich. Für eine endlose Weile starrten sie sich nur an und keiner von ihnen bewegte sich. Dann wandte Draco als erster den Blick ab. Enttäuscht sah Hermine auf ihren Teller hinunter. Also war es tatsächlich aus. Bisher hatte sie es noch nicht wirklich glauben wollen, doch der Ausdruck in Dracos Augen war klar gewesen. Es war Abschied.
„Hey, Kopf hoch, Hermine", sagte Harry, der das Ganze mit angesehen hatte und legte ihr aufmunternd seine Hand auf die Schulter. „Das Leben geht weiter." Traurig sah sie ihn an, doch sein unbekümmertes Lächeln schaffte es tatsächlich, sie wieder etwas aufzuheitern.
‚Ja', dachte sie, während sie in Harrys strahlend grüne Augen blickte, die sie voller Wärme ansahen. ‚Es wird schon weiter gehen...'
--°''°----°''°----°' ENDE '°----°''°----°''°--
Es ist fertig. Wow, ich kann es noch kaum glauben, weil ich schon kaum noch damit gerechnet hatte. Tja, ein ziemlich offenes Ende, dass viel Spielraum für weiterführende Ideen lässt.
Ich hab's lange vor mir hergeschoben, diese Geschichte zuende zu schreiben. Das lag zum Teil daran, dass ich unsicher war, was für ein Ende ich schreiben soll und ob euch dieses dann auch gefallen würde. Letztendlich habe ich aber gemerkt, dass ich damals begonnen hatte, indem ich einfach nur für mich geschrieben hatte, und so sollte es auch weitergehen. Wenn ihr also mit dem Ende nicht zufrieden/einverstanden seid, dann tut es mir leid, aber es ist für mich persönlich einfach der beste Abschluss dieser Geschichte.
An dieser Stelle möchte ich mich auch für die etlichen aufmunternden Reviews bedanken. Es war schön, eure Meinung zu hören, die mir als Hobby-Autor natürlich sehr wichtig ist. Mich würde natürlich auch interessieren, was ihr nun im Gesamten von der Geschichte und besonders von dem letzten Kapitel haltet.
Wer von euch sie noch nicht kennt, kann gerne meine anderen Geschichten lesen gehen. „Briefe aus Askaban" empfehle ich allen Hermine/Draco Shippern, sowie auch mein Erstwerk „Verhängnisvolle Affären".
Auch ein ganz dickes Dankeschön an meine liebe Freundin und Betareaderin Lilli, die mir immer bei scheinbar unlösbaren Schreibblockaden weitergeholfen hat. (oder im umgekehrten Fall auch schon mal meine gesamte Kreativität für ihre Mammutstory absaugt... g)
