Disclaimer: na ratet mal
Pairing : Harry/Draco, Ron/Hermione
Warning: Slash
Comment: Danke für die reviews ich habe dieses Kapitel gefällt euch!!!!!!! ( ....) = Meine Kommentare
Weil s dich gibt Kapitel 4:
"Ich meine man fällt doch nicht einfach um und klammert sich an dieses Ekelpaket Malfoy, oder??? Ich meine würdest du dich an so jemanden klammern?" (ich schon)
Ron und Hermione waren gerade auf dem Weg zu den Gewächshäusern. Harry hatte noch Qudittchtraining. Deshalb nutzten sie die Gelegenheit um sich über das Geschehene zu unterhalten.
"Natürlich nicht. Aber vielleicht hat es ja gar nichts mit Malfox zu tun. Und er hat sich nur an ihn geklammert weil er als einziger in der Nähe war?!" meinte Hermione. Aber sie war nicht wirklich überzeugt von ihren Worten. Als Harry ohnmächtig war hatte Malfoy sich zu eigenartig verhalten.
***********FLASHBACK************************
Harry lag auf dem Boden. Er sah aus als würde er schlafen. Er lag ganz ruhig da. Fast. Er klammerte sich wie panisch an die Hand von Draco Malfoy.
Sie waren im Zaubertrankkerker. Ron und Hermione knieten neben Ron.
"Lass ihn los!" Rons Stimme zitterte. Vor unterdrückter Wut aber auch vor Angst was mit Harry passiert war. Aber Malfoy schien das gar nicht zu registrieren. Er starrte wie gebannt auf Harrys Hand. Er spürte den Schmerz des festen Händedruckes gar nicht. Er bemerkte nicht einmal das auch er zudrückte. Er Draco Malfoy drückte Harry Potters Hand. Verkehrte Welt. Falsch. Schlecht. Bloß warum fühlte es sich dann so richtig und gut an? Draco wusste es nicht. Er wusste nur, dass er nicht einmal wenn ER gekonnt hätte Harrys Hand losgelassen hätte. Wahrscheinlich war es nur der Schock oder die Angst das Potter einfach wegstirbt und man ihn verantwortlich macht. Aber vielleicht, aber natürlich hätte er das nie zugegeben und wahrscheinlich hätte er es nicht einmal so beschreiben können, war es einfach nur das Gefühl Harry nahe zu sein. Ihn zu halten. Zu wissen das er da war. Für ihn. Aber das ging nicht. Ein Malfoy kennt keine Gefühle. Er darf sie nicht kennen. Niemals. Das hatte er früh genug lernen müssen... Seine Augen wurden wieder kalt und er wollte sich aus Harrys Griff befreien. Doch Potters Hand krallte sich nur noch tiefer in Dracos. "Lass los." Zischte Draco. Es war aussichtslos. Er konnte sich nicht befreien und Harry würde nicht loslassen. Doch wie ein Wunder schien Harry ihn doch gehört zu haben. Der Griff lockerte sich und gab schließlich ganz nach. Harry wachte auf.
************FLASHBACK ENDE**********************
Es war zu eigenartig gewesen. Harry war in letzter Zeit zu still geworden. Der Vorfall war nun schon eine Woche her. Etwas musste passieren. Hermione wollte wissen was mit ihrem besten Freund passiert war und was Malfoy damit zu tun hatte. Ron und Hermione warteten im Gemeinschaftsraum auf Harry. Als dieser endlich ankam war er wieder ganz in Gedanken.
"Harry?" Er hatte die beiden gar nicht bemerkt. Sie wollten sicher wieder reden. Aber er wollte nicht reden. Nicht jetzt. Nicht mit ihnen. "Wir müssen reden!" Hermiones Stimme war brüchig. Sie war in letzter Zeit durch den Wind. Hoffentlich nicht wegen ihm. Er wollte nicht das sich seine Freunde wegen ihm andauernd Sorgen machten. Er setzte sich ihnen gegenüber ihn einen der hohen mit Samt bezogenen Sessel. "Was ist in letzter Zeit mit dir los Harry? Ist es...ist es wegen Malfoy?"
"Du kannst es uns erzählen. Wir sind deine Freunde. Vertrau uns. Bitte. Wir wissen dass etwas nicht stimmt und auch das es mit Malfoy zu tun haben muss." Auch Rons Stimme klang angeschlagen.
Harry hatte ruhig zugehört. Was sollte er tun? Erzählen was passierte wenn er Malfoy berührte? Hatte er eine Wahl. Er konnte seine Freunde nicht schon wieder einfach ignorieren. Er musste es erzählen. Er holte tief Luft und erzählte. Ron und Hermiones Gesichter wurden mit jedem Satz länger. Er erzählte fast alles. Er erwähnte nicht genau was passiert war. Er sagte nur es wären Dinge die niemanden nicht einmal Menschen wie Malfoy passieren sollten. Als er geendet hatte, war Hermione es die als Erstes ihre Stimme wieder fand. " Was willst du jetzt tun? Zu Dumbledore gehen?" "Ach denk nach Hermione. Was willst du ihm den erzählen?? Das Harry Malfoys Vergangenheit sieht? Ich schlage vor das du es einfach ignorierst. Es wird schon wieder aufhören."
"Ich weiß nicht was ich tun werde aber ich gehe sicher zu keinem Lehrer. Die werden fragen, was ich sehe. Und wie gesagt das geht mich eigentlich nichts an. Es ist nur Malfoys Sache." "Nein eben nicht. Du bist Mitwisser. Du kennst die Geschichte jetzt auch. Vielleicht tust du Malfoy indem du es erzählst sogar einen Gefallen!"
"Einen Gefallen? Du hast nicht gesehen was ich gesehen habe. Ich mag Malfoy genauso wenig wie du aber das tue ich ihm nicht an." Damit verschwand Harry im Jungenschlafsaal. Ron folgte ihm. Hermione saß noch eine Weile unten. "Es ist das beste so. Glaubt mir."
Harry war allein auf dem Qudditch-Feld. Er hatte die letzten 3 Stunden geübt. Das Spiel gegen Slytherin war in einer Woche. Er war Kapitän seiner Mannschaft. Er hatte den anderen schon vor drei Stunden gesagt sie könnten gehen. ER wolle noch ein bisschen üben. Er war so ins Fliegen vertieft, dass er gar nicht bemerkte wie jemand von der Tribüne aus zu sah. Fliegen hatte schon von je her eine befreiende Wirkung auf Harry. Und momentan konnte er das wirklich gebrauchen. Er dachte an Malfoy. An das was er gesehen und gehört hatte aber auch an das was Hermione gesagt hatte. Sie wusste nicht dass was Harry wusste. Mit dem Meister konnte Lucius Malfoy nur Voldemort gemeint haben. Zwar hatte Harry Angst das Draco inzwischen einer seiner Todesser war aber andererseits war Harry unglaublich erleichtert das Draco sich ihm, wie es schien, wiedersetzte. Er konnte es sich nicht ganz erklären. Aber diese Tatsache machte ihn glücklich.
Er landete sanft auf dem Rasen. "Na Potter? Übst wohl ein bisschen?" "Gut beobachtet. Aber was willst du hier." "Kannst du dir das nicht denken?" Er kam einen Schritt näher. Er grinste diabolisch. Harrys Herz begann zu flattern. Bloß warum? Warum jetzt? Und warum bei Malfoy? "Was willst du dich?" presste Harry hervor und ging einen Schritt rückwärts. "Du hast doch nicht etwa Angst vor mir oder Potty?" Er kam wieder ein paar Schritte näher. Sie waren jetzt nur noch ein paar Schritte von einander entfernt. "Träum weiter." Harry musste das Verlangen unterdrücken. Die restlichen Schritte auch Draco zuzugehen und ihn einfach zu-
"Man sieht sich Potty!" Damit wandte er sich um und ging. Harry konnte es nicht fassen. Erwollte Malfoy kü- Nein! Er durfte es nicht einmal denken! Aber was noch viel schlimmer war als der Gedanke Malfoy küssen zu wollen war wohl die Tatsache das eben dieser sich einfach umgedreht hatte und gegangen war. Harry stand noch ein paar Minuten verwirrt da und machte sich dann auf den Weg zu Schloss. Es fiel ihm nicht auf wie ihn jemand hinter den Bäumen beobachtete......
HI !!! Na das wars auch wieder. Aber als letztes möchte ich noch ginger ale ganz herzlich danken. Was wäre diese Geschichte ohne dich. (Wahrscheinlich noch schlechter) *Versinktimselbstmitleid* Wenn ihr dem Abhilfe schaffen wollt dann reveiwt fleißig. Lob Kritik alles wird angenommen. Danke! aloha
Pairing : Harry/Draco, Ron/Hermione
Warning: Slash
Comment: Danke für die reviews ich habe dieses Kapitel gefällt euch!!!!!!! ( ....) = Meine Kommentare
Weil s dich gibt Kapitel 4:
"Ich meine man fällt doch nicht einfach um und klammert sich an dieses Ekelpaket Malfoy, oder??? Ich meine würdest du dich an so jemanden klammern?" (ich schon)
Ron und Hermione waren gerade auf dem Weg zu den Gewächshäusern. Harry hatte noch Qudittchtraining. Deshalb nutzten sie die Gelegenheit um sich über das Geschehene zu unterhalten.
"Natürlich nicht. Aber vielleicht hat es ja gar nichts mit Malfox zu tun. Und er hat sich nur an ihn geklammert weil er als einziger in der Nähe war?!" meinte Hermione. Aber sie war nicht wirklich überzeugt von ihren Worten. Als Harry ohnmächtig war hatte Malfoy sich zu eigenartig verhalten.
***********FLASHBACK************************
Harry lag auf dem Boden. Er sah aus als würde er schlafen. Er lag ganz ruhig da. Fast. Er klammerte sich wie panisch an die Hand von Draco Malfoy.
Sie waren im Zaubertrankkerker. Ron und Hermione knieten neben Ron.
"Lass ihn los!" Rons Stimme zitterte. Vor unterdrückter Wut aber auch vor Angst was mit Harry passiert war. Aber Malfoy schien das gar nicht zu registrieren. Er starrte wie gebannt auf Harrys Hand. Er spürte den Schmerz des festen Händedruckes gar nicht. Er bemerkte nicht einmal das auch er zudrückte. Er Draco Malfoy drückte Harry Potters Hand. Verkehrte Welt. Falsch. Schlecht. Bloß warum fühlte es sich dann so richtig und gut an? Draco wusste es nicht. Er wusste nur, dass er nicht einmal wenn ER gekonnt hätte Harrys Hand losgelassen hätte. Wahrscheinlich war es nur der Schock oder die Angst das Potter einfach wegstirbt und man ihn verantwortlich macht. Aber vielleicht, aber natürlich hätte er das nie zugegeben und wahrscheinlich hätte er es nicht einmal so beschreiben können, war es einfach nur das Gefühl Harry nahe zu sein. Ihn zu halten. Zu wissen das er da war. Für ihn. Aber das ging nicht. Ein Malfoy kennt keine Gefühle. Er darf sie nicht kennen. Niemals. Das hatte er früh genug lernen müssen... Seine Augen wurden wieder kalt und er wollte sich aus Harrys Griff befreien. Doch Potters Hand krallte sich nur noch tiefer in Dracos. "Lass los." Zischte Draco. Es war aussichtslos. Er konnte sich nicht befreien und Harry würde nicht loslassen. Doch wie ein Wunder schien Harry ihn doch gehört zu haben. Der Griff lockerte sich und gab schließlich ganz nach. Harry wachte auf.
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Es war zu eigenartig gewesen. Harry war in letzter Zeit zu still geworden. Der Vorfall war nun schon eine Woche her. Etwas musste passieren. Hermione wollte wissen was mit ihrem besten Freund passiert war und was Malfoy damit zu tun hatte. Ron und Hermione warteten im Gemeinschaftsraum auf Harry. Als dieser endlich ankam war er wieder ganz in Gedanken.
"Harry?" Er hatte die beiden gar nicht bemerkt. Sie wollten sicher wieder reden. Aber er wollte nicht reden. Nicht jetzt. Nicht mit ihnen. "Wir müssen reden!" Hermiones Stimme war brüchig. Sie war in letzter Zeit durch den Wind. Hoffentlich nicht wegen ihm. Er wollte nicht das sich seine Freunde wegen ihm andauernd Sorgen machten. Er setzte sich ihnen gegenüber ihn einen der hohen mit Samt bezogenen Sessel. "Was ist in letzter Zeit mit dir los Harry? Ist es...ist es wegen Malfoy?"
"Du kannst es uns erzählen. Wir sind deine Freunde. Vertrau uns. Bitte. Wir wissen dass etwas nicht stimmt und auch das es mit Malfoy zu tun haben muss." Auch Rons Stimme klang angeschlagen.
Harry hatte ruhig zugehört. Was sollte er tun? Erzählen was passierte wenn er Malfoy berührte? Hatte er eine Wahl. Er konnte seine Freunde nicht schon wieder einfach ignorieren. Er musste es erzählen. Er holte tief Luft und erzählte. Ron und Hermiones Gesichter wurden mit jedem Satz länger. Er erzählte fast alles. Er erwähnte nicht genau was passiert war. Er sagte nur es wären Dinge die niemanden nicht einmal Menschen wie Malfoy passieren sollten. Als er geendet hatte, war Hermione es die als Erstes ihre Stimme wieder fand. " Was willst du jetzt tun? Zu Dumbledore gehen?" "Ach denk nach Hermione. Was willst du ihm den erzählen?? Das Harry Malfoys Vergangenheit sieht? Ich schlage vor das du es einfach ignorierst. Es wird schon wieder aufhören."
"Ich weiß nicht was ich tun werde aber ich gehe sicher zu keinem Lehrer. Die werden fragen, was ich sehe. Und wie gesagt das geht mich eigentlich nichts an. Es ist nur Malfoys Sache." "Nein eben nicht. Du bist Mitwisser. Du kennst die Geschichte jetzt auch. Vielleicht tust du Malfoy indem du es erzählst sogar einen Gefallen!"
"Einen Gefallen? Du hast nicht gesehen was ich gesehen habe. Ich mag Malfoy genauso wenig wie du aber das tue ich ihm nicht an." Damit verschwand Harry im Jungenschlafsaal. Ron folgte ihm. Hermione saß noch eine Weile unten. "Es ist das beste so. Glaubt mir."
Harry war allein auf dem Qudditch-Feld. Er hatte die letzten 3 Stunden geübt. Das Spiel gegen Slytherin war in einer Woche. Er war Kapitän seiner Mannschaft. Er hatte den anderen schon vor drei Stunden gesagt sie könnten gehen. ER wolle noch ein bisschen üben. Er war so ins Fliegen vertieft, dass er gar nicht bemerkte wie jemand von der Tribüne aus zu sah. Fliegen hatte schon von je her eine befreiende Wirkung auf Harry. Und momentan konnte er das wirklich gebrauchen. Er dachte an Malfoy. An das was er gesehen und gehört hatte aber auch an das was Hermione gesagt hatte. Sie wusste nicht dass was Harry wusste. Mit dem Meister konnte Lucius Malfoy nur Voldemort gemeint haben. Zwar hatte Harry Angst das Draco inzwischen einer seiner Todesser war aber andererseits war Harry unglaublich erleichtert das Draco sich ihm, wie es schien, wiedersetzte. Er konnte es sich nicht ganz erklären. Aber diese Tatsache machte ihn glücklich.
Er landete sanft auf dem Rasen. "Na Potter? Übst wohl ein bisschen?" "Gut beobachtet. Aber was willst du hier." "Kannst du dir das nicht denken?" Er kam einen Schritt näher. Er grinste diabolisch. Harrys Herz begann zu flattern. Bloß warum? Warum jetzt? Und warum bei Malfoy? "Was willst du dich?" presste Harry hervor und ging einen Schritt rückwärts. "Du hast doch nicht etwa Angst vor mir oder Potty?" Er kam wieder ein paar Schritte näher. Sie waren jetzt nur noch ein paar Schritte von einander entfernt. "Träum weiter." Harry musste das Verlangen unterdrücken. Die restlichen Schritte auch Draco zuzugehen und ihn einfach zu-
"Man sieht sich Potty!" Damit wandte er sich um und ging. Harry konnte es nicht fassen. Erwollte Malfoy kü- Nein! Er durfte es nicht einmal denken! Aber was noch viel schlimmer war als der Gedanke Malfoy küssen zu wollen war wohl die Tatsache das eben dieser sich einfach umgedreht hatte und gegangen war. Harry stand noch ein paar Minuten verwirrt da und machte sich dann auf den Weg zu Schloss. Es fiel ihm nicht auf wie ihn jemand hinter den Bäumen beobachtete......
HI !!! Na das wars auch wieder. Aber als letztes möchte ich noch ginger ale ganz herzlich danken. Was wäre diese Geschichte ohne dich. (Wahrscheinlich noch schlechter) *Versinktimselbstmitleid* Wenn ihr dem Abhilfe schaffen wollt dann reveiwt fleißig. Lob Kritik alles wird angenommen. Danke! aloha
