Disclaimer: J.K. Rowling
Pairing: Harry/Draco, Ron/Hermione
Warning: Slash, aber ich schätze das wisst ihr
Comment: Wieder vielen herzlichen Dank die reviewer : "mein Ansporn" *verbeugtsich* Auch vielen Dank an meine betaleserin ginger ale
Weil es dich gibt: Kapitel 6:
"Was-hat-Potter-dir-erzählt?" presste Draco zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor.
Hermione wimmerte. Sie wusste, dass sie einen riesen Fehler begangen hatte, sie wusste eigentlich nichts. Sie hatte mehr oder minder nur geraten. Das würde Harry ihr nie verzeihen. Sie musste sich entschuldigen. Aber bei Malfoy entschuldigen? Sie schüttelte den Kopf.
"Das ist keine Antwort Schalmmblut! Was hat er erzählt? Los!"
Hermione wollte ihm erklären was passiert war, aber wo sollte sie anfangen. Gerade als sie die Stimme erhob um zu beginnen, öffnete sich die Tür und Professor McGonagall trat heraus. "Was war das für ein Lärm?" Sie blickte misstrauisch von Draco zu Hermione. Hemione schien zu zittern. "Alles in Ordnung Miss Granger?" Sie schritt auf Hermione zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie beäugte Draco weiterhin misstrauisch. Dieser machte keine Anstalten sich zu bewegen.
"Sie dürfen gehen Mister Malfoy." Sagte McGonagall mit schneidender Stimme. Draco wollte gerade den Mund auf machen um etwas zu erwidern. Als die Professorin das Wort abschnitt: " Ich bin mir sicher sie haben noch Hausaufgaben zu erledigen. Auf Wiedersehen."
Ihre Stimme hatte etwas entgültiges. Sogar Draco sah das ein. Er drehte sich um und schritt davon.
Er hätte sich gewünscht wütend sein zu können. So richtig rasend vor Zorn. Vielleicht hätte er sich sogar mit Potter geprügelt. Aber er konnte es nicht. Er verstand warum Harry es den beiden erzählt hatte was sollte er machen?Das Schlammblut war weg. Er könnte das Wiesel fragen. Dem hatte Potter es sicher auf erzählt. Aber das Wiesel um etwas bitten. Nein so tief war Draco noch nicht gesunken. Erblieb stehen. Erst jetzt realisierte er was Potter alles wissen musste und in welcher Gefahr sich Draco aber auch Harry damit befanden. Sein erster Impuls war zu Harry zu gehen. Aber seine Arroganz war stärker. Na und dann wusste Potter eben von seinem Vater es war ihm sicher egal. Er würde sich nicht darum kümmern was Draco hatte, umgekehrt wäre es genauso. Die Idee war absurd. Ein Potter der sich um einen Malfoy Sorgen machte. Sicher lachte er sich gerade mit dem Wiesel über ihn kaputt. Er konnte sich nicht helfen, aber die Vorstellung das Harry sich über ihn lustig machte gab ihm einen Stich im Herzen.
******
Harry war oben ihm Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Er saß am Fenster und war vollauf damit beschäftigt nicht unentwegt and Draco zu denken. Er hatte es mit lesen versucht. Aber seine Gedanken schweiften schon nach der zweiten Zeile zu silberblonden Haaren, strumgrauen Augen und einem unwiderstehlich geschwungenem Mund. Harry schüttelte sich. Er wollte nicht so über Draco denken. Wenn er ehrlich war wollte er über niemanden so denken.
Harry dachte daran wie nah Draco ihm auf dem Quidditch-Feld gekommen war. So nah. Es wären nur noch ein paar Zentimeter gewesen. Nur noch ein paar Zentimeter hatten ihn von diesen Lippen getrennt. Er hätte sich nur vorbeugen müssen und ,er war sicher, er hätte das Paradies gesehen, gerochen und gefühlt. "Harry?" Es war Hermiones Stimme die ihn aus seinen Träumen riss. Er drehte den Kopf in ihre Richtung und sah Hermione mit roten angeschwollenen Augen. Sie hatte geweint.
"Alles in Ordnung?"
"Harry ich hab." Sie schluchzte auf. Sei ließ sich auf einen der Sessel fallen. "Ich hab.. es tut mir so leid.." "Schon okay. Aber jetzt erzähl was passiert ist!" Harry streichelte ihr beruhigend über den Rücken.
Und so begann Hermione Granger zu erzählen. Sieberichtete von ihrem Vorhaben es McGonagall zu Beichten, davon das sie sich so furchtbare Sorgen um Harry gemacht hatte und davon wie sie Draco angeschrien hatte. Harry blieb ruhig. Er kannte Hermione. Sie hatte es nur gut gemeint. Zumindest redete sich Harry dies krampfhaft ein. Als sie aber zu dem Teil mit Draco kam, konnte er es nicht verhindern und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Er wollte schreien vielleicht sogar losheulen. Aber er blieb ruhig. Er sagte dass alles nicht so schlimm wäre und das er verstehenwürde. Er bat Hermione, die sich wieder gefasst hatte, zu gehen.
Er überlegte fieberhaft was er nun tun sollte. Einerseits wollte er sich in eine Ecke verzeihen und alles vergessen. Aber andererseits wollte er zu Draco. ER wusste nicht was er diesem erzählen sollte, er wusste nicht einmal ob Draco mit ihm reden würde, aber er wusste das er zu ihm wollte. Er nahm seinen Tarnumhang und begann Draco Malfoy zu suchen.
Draco war runter zum See gegangen. Das war schon immer seine Lieblingsstelle gewesen. Man hatte alles im Blickfeld, wurde aber selbst nicht bemerkt. Er beobachtete die Krake wie sie ihre Kreise zog. Er war traurig. Ja fast schon melancholisch. Denn nun war die Lage vollkommen aussichtslos. Harry lachte ihn aus. Freunde hatte er keine. Außer Crabbe und Goyle. Aber das war auch alles. Dann war da sein Vater und Voldemort. Er seufzte.
"Deprimiert, Malfoy." Draco konnte es nicht verhindern sein Herz begann schneller zu klopfen. Natürlich wusste er wer hinter ihm stand. Harry Potter.
"Was interessiert dich das." Seine Stimme klang bedrohlich und ließ Harry zurückschrecken. Aber erwürde nicht aufgeben. Er hatte nicht erwartet dass Draco ihm um den Hals fallen würde und ihn bat ihm zu helfen. Er kam noch ein paar Schritte näher. "Eine ganze Menge."
"Ach ja. Du hättest erwähnen können was eine blosse Berührung bei dir auslöst und das du es Wiesel und dem Schlammblut erzählt hast." Seine Stimme triefte vor Kälte und Hass. "Woher weißt du.." " Ach Potter! Was sollte es sonst sein?" Harry stand jetzt neben Draco.
"Was hätte ich machn sollen? Dich um Rat fragen?" Harry hatte das eigentlich nur als Scherz gemeint, doch Draco schien das anders zu sehen. " Wäre eine Möglichkeit gewesen." "Das ist doch nicht dien Ernst. Denk nach du wünscht mir seit je her wahrscheinlich nichts mehr als den Tod und da willst du das ich dich um Rat frage."
Gut Draco sah ein das wäre wohl keine Lösung gewesen, aber trotzdem. Sein Gesicht nahm einen trotzigen Ausdruck an. "Oh bitte. Du bist doch wohl nicht eingeschnappt oder?" Obwohl Harry dies sagte fand er das Draco nun sehr süß aussah. Draco verengte die Augen zu Schlitzen. Wie hatte er Potter nur im Ansatz vertrauen können. Er hätte wissen müssen, dass Harry sich nur über ihn lustig machen würde. Er stand auf. Harry wich durch die ruckartige Bewegung zurück. "Was ich bin und was nicht geht dich nichts an, Potter." Damit drehte er sich um und ging. Jetzt war er richtig wütend. Harry hatte sich über ihn lustig gemacht. Ein Potter hatte sich über ihn lustig gemacht. Unglaublich. Wie hatte er nur Gefühle für Potter, Freund aller Schlammblüter, entwickeln können. Damit war es jetzt vorbei. Er hasste Harry.
Währenddessen stand Harry wie angewurzelt da und konnte nur den Mund stumm auf und zu machen.
To Be Continued Tjaja! Das war´s. Vorerst. Schreibt bitte reviews. Wie wäre es zum Beispiel mit einem witzigen Spiel am ende. Jeder der diese Geschichte liest und mag hinterlässt ein review. Nur ein ganz kurzes. Ja? Auf die Plätze, fertig los!!!!!!!!!! aloha
Pairing: Harry/Draco, Ron/Hermione
Warning: Slash, aber ich schätze das wisst ihr
Comment: Wieder vielen herzlichen Dank die reviewer : "mein Ansporn" *verbeugtsich* Auch vielen Dank an meine betaleserin ginger ale
Weil es dich gibt: Kapitel 6:
"Was-hat-Potter-dir-erzählt?" presste Draco zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor.
Hermione wimmerte. Sie wusste, dass sie einen riesen Fehler begangen hatte, sie wusste eigentlich nichts. Sie hatte mehr oder minder nur geraten. Das würde Harry ihr nie verzeihen. Sie musste sich entschuldigen. Aber bei Malfoy entschuldigen? Sie schüttelte den Kopf.
"Das ist keine Antwort Schalmmblut! Was hat er erzählt? Los!"
Hermione wollte ihm erklären was passiert war, aber wo sollte sie anfangen. Gerade als sie die Stimme erhob um zu beginnen, öffnete sich die Tür und Professor McGonagall trat heraus. "Was war das für ein Lärm?" Sie blickte misstrauisch von Draco zu Hermione. Hemione schien zu zittern. "Alles in Ordnung Miss Granger?" Sie schritt auf Hermione zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie beäugte Draco weiterhin misstrauisch. Dieser machte keine Anstalten sich zu bewegen.
"Sie dürfen gehen Mister Malfoy." Sagte McGonagall mit schneidender Stimme. Draco wollte gerade den Mund auf machen um etwas zu erwidern. Als die Professorin das Wort abschnitt: " Ich bin mir sicher sie haben noch Hausaufgaben zu erledigen. Auf Wiedersehen."
Ihre Stimme hatte etwas entgültiges. Sogar Draco sah das ein. Er drehte sich um und schritt davon.
Er hätte sich gewünscht wütend sein zu können. So richtig rasend vor Zorn. Vielleicht hätte er sich sogar mit Potter geprügelt. Aber er konnte es nicht. Er verstand warum Harry es den beiden erzählt hatte was sollte er machen?Das Schlammblut war weg. Er könnte das Wiesel fragen. Dem hatte Potter es sicher auf erzählt. Aber das Wiesel um etwas bitten. Nein so tief war Draco noch nicht gesunken. Erblieb stehen. Erst jetzt realisierte er was Potter alles wissen musste und in welcher Gefahr sich Draco aber auch Harry damit befanden. Sein erster Impuls war zu Harry zu gehen. Aber seine Arroganz war stärker. Na und dann wusste Potter eben von seinem Vater es war ihm sicher egal. Er würde sich nicht darum kümmern was Draco hatte, umgekehrt wäre es genauso. Die Idee war absurd. Ein Potter der sich um einen Malfoy Sorgen machte. Sicher lachte er sich gerade mit dem Wiesel über ihn kaputt. Er konnte sich nicht helfen, aber die Vorstellung das Harry sich über ihn lustig machte gab ihm einen Stich im Herzen.
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Harry war oben ihm Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Er saß am Fenster und war vollauf damit beschäftigt nicht unentwegt and Draco zu denken. Er hatte es mit lesen versucht. Aber seine Gedanken schweiften schon nach der zweiten Zeile zu silberblonden Haaren, strumgrauen Augen und einem unwiderstehlich geschwungenem Mund. Harry schüttelte sich. Er wollte nicht so über Draco denken. Wenn er ehrlich war wollte er über niemanden so denken.
Harry dachte daran wie nah Draco ihm auf dem Quidditch-Feld gekommen war. So nah. Es wären nur noch ein paar Zentimeter gewesen. Nur noch ein paar Zentimeter hatten ihn von diesen Lippen getrennt. Er hätte sich nur vorbeugen müssen und ,er war sicher, er hätte das Paradies gesehen, gerochen und gefühlt. "Harry?" Es war Hermiones Stimme die ihn aus seinen Träumen riss. Er drehte den Kopf in ihre Richtung und sah Hermione mit roten angeschwollenen Augen. Sie hatte geweint.
"Alles in Ordnung?"
"Harry ich hab." Sie schluchzte auf. Sei ließ sich auf einen der Sessel fallen. "Ich hab.. es tut mir so leid.." "Schon okay. Aber jetzt erzähl was passiert ist!" Harry streichelte ihr beruhigend über den Rücken.
Und so begann Hermione Granger zu erzählen. Sieberichtete von ihrem Vorhaben es McGonagall zu Beichten, davon das sie sich so furchtbare Sorgen um Harry gemacht hatte und davon wie sie Draco angeschrien hatte. Harry blieb ruhig. Er kannte Hermione. Sie hatte es nur gut gemeint. Zumindest redete sich Harry dies krampfhaft ein. Als sie aber zu dem Teil mit Draco kam, konnte er es nicht verhindern und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Er wollte schreien vielleicht sogar losheulen. Aber er blieb ruhig. Er sagte dass alles nicht so schlimm wäre und das er verstehenwürde. Er bat Hermione, die sich wieder gefasst hatte, zu gehen.
Er überlegte fieberhaft was er nun tun sollte. Einerseits wollte er sich in eine Ecke verzeihen und alles vergessen. Aber andererseits wollte er zu Draco. ER wusste nicht was er diesem erzählen sollte, er wusste nicht einmal ob Draco mit ihm reden würde, aber er wusste das er zu ihm wollte. Er nahm seinen Tarnumhang und begann Draco Malfoy zu suchen.
Draco war runter zum See gegangen. Das war schon immer seine Lieblingsstelle gewesen. Man hatte alles im Blickfeld, wurde aber selbst nicht bemerkt. Er beobachtete die Krake wie sie ihre Kreise zog. Er war traurig. Ja fast schon melancholisch. Denn nun war die Lage vollkommen aussichtslos. Harry lachte ihn aus. Freunde hatte er keine. Außer Crabbe und Goyle. Aber das war auch alles. Dann war da sein Vater und Voldemort. Er seufzte.
"Deprimiert, Malfoy." Draco konnte es nicht verhindern sein Herz begann schneller zu klopfen. Natürlich wusste er wer hinter ihm stand. Harry Potter.
"Was interessiert dich das." Seine Stimme klang bedrohlich und ließ Harry zurückschrecken. Aber erwürde nicht aufgeben. Er hatte nicht erwartet dass Draco ihm um den Hals fallen würde und ihn bat ihm zu helfen. Er kam noch ein paar Schritte näher. "Eine ganze Menge."
"Ach ja. Du hättest erwähnen können was eine blosse Berührung bei dir auslöst und das du es Wiesel und dem Schlammblut erzählt hast." Seine Stimme triefte vor Kälte und Hass. "Woher weißt du.." " Ach Potter! Was sollte es sonst sein?" Harry stand jetzt neben Draco.
"Was hätte ich machn sollen? Dich um Rat fragen?" Harry hatte das eigentlich nur als Scherz gemeint, doch Draco schien das anders zu sehen. " Wäre eine Möglichkeit gewesen." "Das ist doch nicht dien Ernst. Denk nach du wünscht mir seit je her wahrscheinlich nichts mehr als den Tod und da willst du das ich dich um Rat frage."
Gut Draco sah ein das wäre wohl keine Lösung gewesen, aber trotzdem. Sein Gesicht nahm einen trotzigen Ausdruck an. "Oh bitte. Du bist doch wohl nicht eingeschnappt oder?" Obwohl Harry dies sagte fand er das Draco nun sehr süß aussah. Draco verengte die Augen zu Schlitzen. Wie hatte er Potter nur im Ansatz vertrauen können. Er hätte wissen müssen, dass Harry sich nur über ihn lustig machen würde. Er stand auf. Harry wich durch die ruckartige Bewegung zurück. "Was ich bin und was nicht geht dich nichts an, Potter." Damit drehte er sich um und ging. Jetzt war er richtig wütend. Harry hatte sich über ihn lustig gemacht. Ein Potter hatte sich über ihn lustig gemacht. Unglaublich. Wie hatte er nur Gefühle für Potter, Freund aller Schlammblüter, entwickeln können. Damit war es jetzt vorbei. Er hasste Harry.
Währenddessen stand Harry wie angewurzelt da und konnte nur den Mund stumm auf und zu machen.
To Be Continued Tjaja! Das war´s. Vorerst. Schreibt bitte reviews. Wie wäre es zum Beispiel mit einem witzigen Spiel am ende. Jeder der diese Geschichte liest und mag hinterlässt ein review. Nur ein ganz kurzes. Ja? Auf die Plätze, fertig los!!!!!!!!!! aloha
