Disclaimer: J.K.Rowling

Pairing: altbewährt

Warning: Mein Puter(idiotische Abkürzung für Computer, nur damit ihr euch nicht wundert) funktioniert wieder *freu*. Das ist aber irgendwie keine Warnung *kratztsichamkopf*

Comments: Hui, 10 Reviews ich hab mich so gefreut. Bitte macht weiter so. Ich hatte eigentlich 2 Versionen dieses Chaps vorbereitet und in beiden passiert was ggggggggaaaaaannnnnzzz anderes. Aber hier ist die bessere Version.

@ Shenendoah: Also mit dem Ausschmücken von Dingen hast du sicher keine Probleme. *smile*

@Bateau: Die Erklärung war echt.... aufschlussreich *smile* Nein mal im Ernst ich hoffe du reviewst weiter *bettel*

@maddyfan: Wie viele Kapitel? Ich weiß nicht mal was ich in diesem Kapitel schreiben soll. *geschockt über die erkenntnis ist*

@candle in the wind: Also den muss ich mir merken.

@Lady Arrogance: Überraschend nicht nur für dich. Denn eigentlich wollt ich was ganz anderes schrieben. Aber irgendwie.. tja was soll man machen.

Auch die Besten Grüße an: jessy11, mb13, Angel344, netrunnerin14, Amidala85!!!!!!!!!!!! IHR SEID DIE BESTEN DER BESTEN DER BESTEN DER BESTEN.... OK DAS REICHT!

Weil es dich gibt Kapitel16:

"Brillant Meister, brillant."

Die dunkle Gestalt kniete nieder und küsste den Umhang seines Meisters.

"Ich weiß." Zischte Voldemort und entriss seinem Diener den Umhang.

Sie standen in einer Art Verlies. Die Mauern waren schimmelig und überall hingen Ketten von der Wand. Sie hatten einst zum Verhören der gegnerischen Spione gedient. Und bald würden sie ihre ehemalige Aufgabe wieder aufnehmen.....

Er blickte verächtlich auf die vermummte Gestalt. Er war nur einer von vielen und doch war er etwas besonders. Er war es gewesen, der ihn einst zu den Potters geführt hatte. Es hatte seine Macht und seinen Körper gefordert.

Gerade als er es vollenden wollte, wagte dieses Kind es ihn zu besiegen. Ein Baby. Ein Baby hatte ihn besiegt und war mit einer Narbe davongekommen. Mit nichts mehr als einer verdammten Narbe.

Wie er ihn hasste, doch genau das hatte ihn am Leben gehalten. Und nun war es soweit. Der Sieg stand so knapp bevor, doch er durfte jetzt auf keinen Fall etwas überstürzen. Nicht wie vor 15 Jahren, als er blind vor Siegesgewissheit zu den Potters gegangen war und als Wrack zurückgekehrte. Bei dem Gedanken an die vergeudeten Jahre ballten sich die spinnenartigen Finger zu Fäusten.

Aber Potter lag hier vor ihm. Bewusstlos. Ohne Zauberstab. Und sogar für ihn war es schwer sich zu beherrschen. Er hätte nur zwei Worte gebraucht und sein Sieg wäre sicher gewesen.

Er musste lächeln. Er hatte ihn einfach entführt, unter Dumbledores langer Nase und er hatte nichts bemerkt und selbst wenn, er hatte keine Angst mehr vor Dumbledore. Er war nur noch ein in die Jahre gekommener Blender.

Aber er besann sich eines besseren. Er würde sich jetzt nicht einfach seinen Gefühlen hingeben, dazu war die Entführung Potters zu schwer gewesen.

*********** Flashback******************

"Unmöglich."

"Wie bitte?" zischte der dunkle Lord.

"...."

Lucius schwieg. Er war unfähig zu sprechen. Die Angst gegenüber seinem Meister hatte ihn wie so oft zuvor übermannt.

"Wage es noch einmal mir zu widersprechen und ich sehe mich gezwungen dir weh zu tun."

"Nein Meister, bitte. Ich will nur euer bestes. Und es..... es ist........Wahnsinn. Hogwarts wird besser bewacht als Gringotts. Versteht doch Meister es ist unmöglich.... selbst.......selbst für euch."

Voldemort´s Augen bohrten sich in die, von Schrecken weit aufgerissenen Augen, Lucius.

"Vertraust du meinem Urteil nicht?"

Seine Stimme klang dunkel und ähnelte mehr einem Zischen. Er schritt auf ihn zu, die roten Augen starr auf ihn gerichtet.

"Ich wollte nicht.....es.... es ist nur..... es tut mir leid. Ich werde nie mehr zweifeln."

Alls Bekräftigung seiner Worte kniete er nieder.

Doch Voldemort´s Augen waren immer noch kalt auf ihn gerichtet.

"Wie oft willst du mir das noch versprechen?"

Lucius zitterte. Voldemort hatte ihm seinen Verrat nie verzeihen. Er hatte nie irgendetwas vergeben. Er selbst hatte sich gewundert als der dunkle Lord ihn einfach so wieder aufgenommen hatte. Allein der Gedanke an die mögliche Bestrafung, machte seine Handflächen schweißnass. Er konnte sich nicht helfen, Lucius wusste das die Strafe noch ausständig war und sie würde sicher grausam sein.

"Ich werde meinen Plan wie ausgemacht ausführen. Die Banne und Zauber die um das Schloss liegen sind kein Hindernis für mich. Sorgen mache ich mir nur über mein Erscheinungsbild. Sie werden mich entdecken, wenn ich mich nicht hinreichend tarne."

Lucius sah auf. Eine Tarnung?

"Wie wäre es mit einem Schüler?"

"Ein Schüler? Keine schlechte Überlegung. An welchen hättest du gedacht."

Spontan fiel ihm nur einer ein:"Wiesel´s Sohn." Malfoys Gesicht zierte ein bösartiges Grinsen.

Er kannte Arthur Weasley noch von der Schule. Dieser arme Idiot, immer nett, immer brav. Und dann arbeitete er auch noch für das Ministerium. Einfach widerlich. Und er wusste von Draco, dass einer seiner zahlreichen Söhne, namens Robert... nein.... Ronny... nein Ronald, Potters bester Freund war.

"Du zeigst Intelligenz, die ich dir nicht zugetraut hätte."

"Ja, Meister."

"Los wir müssen alles weitere vorbereiten."

*************Flashback Ende*************

"Wurmschwanz, los bind in ihn da an."

Die vermummte Gestalt richtete sich auf und hob den leblosen Jungenkörper mühelos vom Boden. Er ließ die magischen Schlösser zuschnappen. Potter würde nicht entkommen.

"Ruf die anderen, wir können bald beginnen und ihr wollt doch nichts verpassen."

Peter nickte und verschwand in den Schatten.

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Draco war so schnell ihn seine zitternden Beine tragen konnten, nach Slytherin gerannt.

Dort stand er erst verloren herum, doch dann fasste er einen Plan.

Er rannte hoch in den Jungenschlafsaal. Seine Mutter hatte es ihm als kleiner Junge geschenkt. Sie hatte gesagt, er solle es benutzen wann immer er sich nicht sicher fühle. Es würde ihn überall hinbringen. Und nun würde es gebrauchen um nach Malfoy Manor zu kommen.

Draco krammte in seinem Koffer. Er brauchte Minuten um die Schatule zu finden. Leise sprach er den Gegenfluch und mit einem leisen Klack sprang die mit Gold verzierte Schachtel auf.

Drinnen befand sich eine faustgroße Glaskugel die blutrot schimmerte. Er verlor sich einen Augenblick in dem wunderschönen Anblick.

"Malfoy Manor." flüstere er.

Und plötzlich veränderte sich die zuerst blutrote Oberfläche und ein riesiges Haus erschien. Es war von steinernen Drachen umgeben, und hatte an die 60 Fenster. Es war riesig. Doch dann verschwamm das Bild und mit ihm Draco. Zuerst war er nur noch verschwommen zu sehen, doch dann war er ganz verschwunden.

Mit einem lauten KLONG fiel die Glaskugel zu Boden und zersprang in tausend Scherben.

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"Wie schön nun sind wir komplett."

Um Voldemort stand ein Kreis aus vermummten Gestalten, die alle gebückt standen. Er sah gespannt in die Runde. Nun würde alles enden. Nach 15 langen Jahren.

"Wie euch bekannt sein dürfte, will ich seinen Tod seit nun mehr 15 Jahren."

Er zeigte abfällig auf Harry. Dieser hing bewegungslos an der Wand. Man hätte glauben können er sei tot.

"Es waren keine schönen Zeiten. Ich war all meiner Macht beraubt," Beim Gedanken an diese Zeit wurde sein Blick starr.

"Und doch ich lebte. Was ich war, weiß ich selbst nicht genau. Ich war alleine, verlassen von meinen Freunden und gejagt von meinen Feinden. Doch der Hass hat mich am Leben gehalten. Und heute bin ich wieder hier. Hier um zu beenden was vor 15 Jahren mit der Geburt zweier Kinder begann. Nun da ich wieder zurückgekehrt bin, stärker und grausamer denn je, will ich mein Werk vollenden."

Er blickte viel sagend in die Runde.

"Die Ahnungslosigkeit steht euch ins Gesicht geschrieben. Aber ich verstehe, denn wie wollt ihr einfältigen Menschen verstehen was wahre Macht bedeutet. Doch heute werdet ihr alles erfahren. Heute werdet ihr verstehen, alles über Harry Potter und warum er sterben muss."

"Doch zuerst heißen wir unseren Ehrengast willkommen. Wer hätte ihn so schnell hier erwartet? Sogar ich bin überrascht wie rasch es seinen Verstand ausgeschalten, und seine Gefühle benebelt hat." Die Kapuzen hoben sich mit einem Mal. Die Verwirrung war in ihren Augen abzulesen.

Ein Ehrengast? Wer sollte das sein?

Doch dann brach ein Gelächter aus. Harry war der Ehrengast. Es war nur ein Wortspiel. Sie lachten lauter. Voldemort sollte wissen, dass sie es verstanden hatte.

"Aber nein, aber nein meine törichten Freunde nicht Mister Potter ist unser Ehrengast. Nicht heute"

Das Lachen erstarb. Nicht Potter. Wer sonst, wenn nicht er? Sie lauschten gespannt den Worten des dunklen Lordes. Und konnten es nicht glauben.

"Tritt näher, Draco. Komm in unseren Kreis."

Lucius hob die Kapuze vom Kopf und blickte sich verwirrt um.

Sein Sohn hier? Warum?

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Draco schlich in den Kerker. Dort hatten sich die Todesser früher immer getroffen. Er kannte die Verstecke in und auswendig.

Schon von weitem konnte er die gedämpften Stimmen hören und als er näher trat konnte er sogar in den Raum spähen.

Dort standen die Todesser in einem Kreis und Voldemort in ihrer Mitte.

Und dann sah er Harry. Wie er so leblos da hing. Dracos Herz setzte einen Schlag aus. War er tot?

Draco keuchte erschreckt auf. Nein, das konnte nicht sein. Niemals.

"Tritt näher Draco. Komm in unseren Kreis."

Er schreckte hoch. Das war unmöglich. Er konnte ihn nicht gehört haben. Zuerst wollte er weglaufen, doch als er Harry sah blieb er stehen. Er musste es wenigstens versuchen....

In Zeitlupe trat er aus seinem Versteck. "Woher wusstest du....?"

Denkst du etwa mir würde etwas entgehen. Natürlich wusste ich, dass du kommen würdest. Schon seit Wochen und Monaten weiß ich um deine Gefühle. Denn selbst wenn du sie dir nicht eingestanden hast, ich habe erkannt was mit dir passiert wenn du ihn siehst. Und ich wusste das die Entscheidung bald kommen muss."

Draco senkte den Kopf. Er wusste es. Er wusste von Harry und was er für ihn empfand.

"Du bist wegen ihm hier." Er nickte mit dem Kopf in Richtung Harry.

Erstaunte Blicke wurden ausgetauscht. Alle Augen wanderten zwischen Harry und Draco hin und her. Niemand verstand, was das alles zu bedeuten hatte. Und Lucius erst recht nicht.

"Sohn erklär mir was das heißt! Du bist wegen Potter hier? Was hast du noch mit ihm zu tun?" Seine Stimme klang aufgebracht und verwirrt. Er wusste nicht, was er von alledem halten sollte.

"Nun da wir alle versammelt stehen wie eine Familie, die seit langem wieder vereint ist, löse wir das Geheimnis um den glorreichen Harry Potter und seine Heldentat."

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*sing *

Ich bin fertig für heute. War doch ziemlich lang, zumindest für meine Verhältnisse. Ich hoffe es hat euch gefallen. 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS 2PS

Ok eine Bitte noch : Leider, leider muss meine Betaleserin ginger ale wegen Zeitmangel ihren Job aufgeben. Nun wird jemand neuer gesucht. Wenn ihr Lust habt schreibt es einfach zu den Reviews dazu. Ach und wie genau funktioniert das eigentlich?? Denn ginger hat nur die ersten zwei Beta gelesen und dann schon aufgehört, bloß bin ich bis jetzt nicht dazu gekommen. Als zu Bewerbungen auch Erklärungen beifügen. Denn ich leide schon fast an Alzheimer, aber so lern ich jeden Tag neue Menschen kennen.

LEBENSWEISHEIT AM SCHLUSS:

Gehen die Orangen schwer zum schälen, waren es vielleicht doch die Christbaumkugeln.

Greetz aloha