Disclaimer: ratet mal

Pairing: tja Harry/Draco, noch zumindest (!)

Warning: Hat keinen eindeutig geklärten Sinn. SLASH!

Comment: Also, hier das neue Chap. Es werden nicht mehr allzu viele kommen, aber es fehlt ja noch die Pointe. Als oschön abwarten und reviewen *eg*. Nein, ich quäle euch eh nicht mehr lange. *HAHA*

Zu meiner anderen Geschichte, Der Brief, ich möchte mich herzlich bei allen reviewer bedanken. 11 Reviews für 2 Chaps, echt cool. Sorry, dass es so lange gedauert hat, aber ich musst noch was ändern.

Ein riesiges Danke auch an meine anderen Reviewer für das letzte Kapitel. Ihr seid die besten.

@Tolotos: Also, die Witze, ich liebe sie. Einfach genial. Hast du noch mehr von denen??

@ginger ale: Hi Süße! Schön, dass du dich mal wieder meldest. Und ich hätte dir ja gemailt, bloß stimmt deine Adresse nicht mehr. Schick sie mir einfach noch mal. *Knuddel*

@Lady Arrogance: Danke für das Beta-Lesen. Die Fehler sind manchmal schon fast peinlich. *kopfschüttel* Die meisten Fehler sind riener Reflex, an sich weiß ich wie man es schreibt. Danke!

@netrunnerin14: Lass dich überraschen.

Und last but not least: ein riesiges Danke an Shenen. Ich hoffe für das nächste Chap bist du wieder fit. *knuddel*

Und hier das Chap

Ich hoffe es gefällt euch.

Weil es dich gibt: Kapitel 22:

Sie waren schon eine eigenartige Gruppe. Einmalig.

Severus und Sirius gingen voran. Sie hatten sich nach einem kurzen Wortgefecht darauf geeinigt ("Ich geh vor, ich weiß schließlich wo wir hin müssen." "Nein, ich geh vor. Ich bin älter." "Na und?")

Nun, hatten sie sich darauf geeinigt, dass sie beide vorne gingen.

Direkt hinter ihnen ging Pansy. Sie hatte die Arme um ihren Oberkörper geschlungen und zitterte leicht. Je weiter sie gingen, desto kälter schien es zu werden.

Dahinter gingen Ron und Hermione, engumschlungen.

Als Schlusslicht ging Remus, auch er hatte seinen Umhang eng um sich geschlungen. Er blickte sich immer wieder misstrauisch um, das hier war schon ein ziemlich eigenartiges Haus.

Die einzigen, denen überhaupt nicht kalt zu sein schien, waren Sirius und Snape. Die zwei leuchteten mit ihren Zauberstäben den Weg. Sie zitterten keineswegs, wahrscheinlich wärmte sie ihr gegenseitiger Hass von innen.

Pansy zitterte immer mehr. Es war, trotz der Dunkelheit, kaum zu übersehen und irgendwann reichte es Hermione.

"Stopp!", rief sie ungehalten. Die gesamte Gruppe blieb stehen.

Von vorne konnte man Snapes zornige Stimme hören:

"Was? Wir haben keine Zeit! Wenn du nicht verblutetest, erstickst oder sonst irgendwie fast am Sterben bist, GEH, VERDAMMT NOCH MAL, WEITER!"

Damit war für ihn die Sache abgeschlossen, doch Mione rührte sich keinen Millimeter. Sie hatte jetzt lange genug zugesehen. Ohne auf Ron zu achten, riss sie sich von ihm los, ging einen Schritt beiseite und sagte dann betont ruhig:

"Los komm schon her, du frierst und uns ist warm, beeil dich." Sie hatte ihre Augen fest auf Pansy gerichtet. Diese konnte nur verwirrt zwischen Mione und Ron her sehen. Was sollte dass...?

"Was machst du da, Mione?", fragte Ron leise. Ihm wurde mit jeder Sekunde kälter. Sie hatte doch nicht allen ernstes vor, eine Slytherin in die Mitte zu nehmen.? Eine Schlange? Er sah Pansy angewidert an.

Hermione schnaubte verächtlich.

"Jetzt hör aber auf! Wir sind schon lange keine Feinde mehr. Sie hat uns geholfen, falls du das vergessen haben solltest. Sie friert und uns ist warm. Also warum sollten wir ihr dann nicht helfen?", fauchte sie Ron an. Merlin, er konnte so kindisch sein. Manchmal war das ja ganz niedlich, aber nicht in SO einer Situation.

Doch Ron blieb stur und antwortete trotzig:

"Sie ist aus Slytherin. Unser Feind. Außerdem will ich nicht neben ihr gehen." Er reckte sein Kinn wie ein kleines Kind, dass nicht bekam was es wollte.

Pansy stand nur schweigend da.

Die anderen lauschten gespannt, sogar Snape wirkte interessiert.

"Unser Feind ist, wenn ich dich erinnern darf", sie zeigte den Gang entlang, "nicht Pansy oder Draco. Es ist VOLDEMORT, verdammt." Ron zuckte bei der Erwähnung des Namens merklich zusammen, doch Mione schien das nicht im Geringsten zu stören, stattdessen fügte sie hinzu:

"Und wenn du nicht wieder mit Parvati zum Weihnachtsball gehen willst, bist du jetzt still." Ihre Stimme zitterte vor Wut.

Sirius und Remus mussten sich das Lachen verkneifen und sogar Snape sah so aus, als wäre er versucht zu lächeln. Aber er fasste sich blitzschnell.

Pansys Gesicht war immer noch ausdruckslos, sie zitterte nur weiter.

Ron sah nervös zwischen Pansy und Mione hin und her.

Einerseits wollte er Pansy nicht zu nahe kommen, aber noch ein Ball mit Parvati......

"Einverstanden.", flüsterte er mit düsterer Miene und ging einen Schritt beiseite, so dass Pansy sich zwischen ihn und Mione stellen konnte.

Ron hätte schwören können, dass Tränen in den Augen der Slytehrin schimmerten, aber schon einen Augendschlag später war nichts mehr davon zu sehen.

"Danke.", wisperte sie und stellte sich zwischen die beiden. Mione lächelte zufrieden. Sie mochte Pansy deswegen nicht mehr, aber niemand sollte frieren und schon gar nicht jemand, der ihnen geholfen hatte, hier her zu kommen.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, gingen sie weiter, sie hatten sowieso schon zu viel Zeit verloren.

Der Gang schien unendlich, bis er auf ein Mal an einer großen Eichentür endete. Sie war mit kunstvollen Schnitzereien verziert und wirkte sehr alt. Es schien, als ginge von ihr eine besondere Aura der Magie aus.

"Da unten sind die Verliese..." begann Snape, doch Sirius unterbrach ihn ungläubig:

"Verliese?" Er zog die Augenbrauen in Erstaunen hoch.

Snape konnte nur genervt stöhnen, wie einfältig manche Menschen doch dachten.

"Früher, als noch Krieg herrschte, hat man die Spione hier her gebracht, um sie zu foltern. Dieses Haus war perfekt dafür. Die ganzen Banne und Flüche machten es fast unbezwingbar für Leute vom Ministerium.", sagte Snape in einem Ton, als wären Folter, Verrat und Tod nichts besonderes.

Sirius sah ihn nur kopfschüttelnd an.

"Er hat sie wahrscheinlich dort hin gebracht. Ihr, Kinder, wartet hier. Da unten ist es zu gefährlich.", ergänzte er und sein Gesicht nahm einen fast besorgten Gesichtsausdruck an, als er die drei ansah.

Als ihm jedoch auffiel, wie ihn die anderem verwundert anstarrten, fügte er rasch hinzu:

"Außerdem stört ihr uns. Ihr wärt nur eine zusätzliche Gefahrenquelle." Sein Gesicht war wieder so kalt wie immer.

"Wir kommen mit.", sagte Mione, an Sirius gewandt.

Dieser schüttelte den Kopf und sagte dann: "Nein, Severus hat schon Recht, das ist zu gefährlich. Wartet lieber draußen." Er lächelte sanft.

Pansy schnaubte verächtlich: "Ich komme mit und die da auch. Sie haben das Recht dazu, wir sind wie sie hier, um unsere Freunde zu retten und es wäre eine Schande, uns das zu verwehren. Ich denke, wir wissen ziemlich genau, wie gefährlich das hier werden kann, aber ich schwöre, ich könnte nicht weiterleben, wenn ich wüsste, dass ich nicht geholfen habe.", sagte sie und ihre Stimme zitterte nur noch wenig.

Remus, und Sirius erwiderten nichts. Sie wussten, dass es keinen Sinn hatte, es ihnen zu verbieten.

"Ich habe euch gewarnt, ihr wisst gar nicht, was euch da drinnen erwartet, aber bitte, kommt mit.", endete Snape ergeben. Er wollte das sicher nicht, aber hatte er eine echte Wahl?

Mione und Ron starrten stumm auf die Tür. Die Angst, die sie durchflutete, war fast unerträglich und doch sie wussten, dass sie es tun mussten. Ihr Puls raste und ihr Herz schlug wie wild, aber es ging um Harry. Das war es ihnen wert.

Langsam bewegte Severus' Hand sich auf den silbernen Türgriff zu. Seine Hand zitterte merklich, als er das kalte Metall umschloss. Er atmete tief durch und drückte zog die tür einen Spalt breit auf.

Ein kalter Luftzug schlug ihnen entgegen. Hinter der Tür war es schwarz. Man konnte nichts sehen. Vorsichtig stieß er die Tür weiter auf, sie knarrte leise.

Immer darauf bedacht, nichts falsch zu machen, schritt der Zaubertrankmeister voran.

"Einladend.", flüsterte Sirius, als auch er im Dunkeln verschwand.

Dann entschwand einer nach dem anderen in die Dunkelheit...

Es war eiskalt, das Blut gefror einem in den Adern. Die Finsternis war übermächtig, man wusste nicht im Geringsten wo man war, der Feind konnte direkt hinter einem stehen...

"Also, gebt euch alle die Hände, sonst verlieren wir uns.", flüsterte Sirius in die Richtung, in der er die anderen vermutete.

"Okay.", antworteten alle im Chor. Sie waren zu dem stillen Einverständnis gelangt, es einfach zu tun. Ohne Widerrede.

Alle, bis auf Severus, gingen Hand in Hand. Der Schwarzhaarige ging alleine voran.

"Warum wenden wir keinen Zauber an?", fragte Mione, an Remus gewandt. "Das funktioniert hier nicht mehr.", antwortete er ihr betrübt.

Es war schwer in Worte zu fassen, aber die Tatsache, dass alle Hand in Hand gingen, gab ihnen ein Gefühl von Schutz. Es linderte die Einsamkeit und die Kälte. Ron wusste nicht, wie lange sie so gingen, er hatte fast jegliches Zeitgefühl verloren, aber irgendwann drang Snapes aalglatte Stimme an sein Ohr.

"Stop! Wir sind hier (da). Rechts von euch ist eine Tür. Ihr könnt sie nicht sehen, aber glaubt mir, sie ist da. Dahinter wird ER sein. Wenn ihr umkehren wollt, dann ist das jetzt eure letzte Chance." Seine Stimme klang ruhig, aber auch ihm schlug das Herz bis zur Kehle.

"Nein, wir machen das jetzt.", antwortete Ron wie automatisch. Er klang dabei mutiger, als er sich fühlte. Um ehrlich sein, wusste er im Moment überhaupt nicht, was er fühlte. Es war wie eine Taubheit, die seine Angstgefühle lähmte.

Die Angst überschwemmte Miones Kopf wie eine Welle. Sie würde sterben. Es war wie eine Sicherheit, es wurde ihr erst in diesem Monet bewusst und doch zweifelte sie keine Sekunde an der Richtigkeit ihrer Entscheidung.

"Versteckt euch hinter dem Wandvorsprung, dann sieht er euch nicht. Verhaltet euch ruhig, und lasst Remus, Sirius und mich die Arbeit machen." Nur wie durch Watte drangen diese Worte an die Ohren der anderen. Es fiel ihnen gar nicht auf, dass Snape Sirius und Remus, wahrscheinlich zum ersten Mal in seinem Leben, beim Vornamen nannte.

"Wir werden ihn kurz beschäftigen und dann die Jungs holen. Flüchtet, wenn etwas schief geht, egal was passiert, verstanden.?! Egal, ob einer von uns dreien zurückbleibt, klar?", sagte er, an die anderen gewandt. Diese waren zu betäubt, um etwas zu erwidern.

Ron hörte leise die Tür knarren und das Geräusch drehte ihm fast den Magen um.

Er spürte, wie ihm unwillkürlich Tränen in die Augen schossen, doch es war schon zu spät, Severus, Remus und Sirius waren schon in den Raum gestürmt, dicht gefolgt von den beiden Mädchen und ihm.

Er war der Letzte. Der Rothaarige konnte alles nur verschwommen sehen. Es war ein großer dunkler Raum. Die Wände schienen zu faulen, an ihnen waren Ketten und Fesseln angebracht.

Ron vergaß gänzlich, worum Prof. Snape gebeten hatte. Er sah wie Pansy und Mione sich hinter dem Wandvorsprung versteckten.....

Sirius, Snape und Remus richteten ihre Zauberstäbe auf eine Person. Als der Gryffindor erkannte, um wen es sich handelte, hätte er sich am liebsten übergeben.

Das Schlangengesicht, die Pupillen nicht mehr als Schlitze, stand er da. Wie ein Alptraum, aus dem Ron nicht mehr erwachen würde. All die Jahre hatte er sich das Gesicht immer wieder vorgestellt, aber es war nie auch nur annähernd so schlimm gewesen.

Auch Voldemort hob den Zauberstab und zielte auf Sirius. Er sprach den Todesfluch, doch Sirius konnte sich noch ducken. Ron durchfloss eine Welle der Erleichterung.

Der dunkle Lord schrie nach seinen Dienern und ein paar von ihnen hoben ihre Zauberstäbe und schickten Flüche in Richtungen der Angreifer.

Andere disapparierten, jedoch augenblicklich.

Die drei konnten, bis jetzt, jedem Fluch ausweichen. Doch Voldemort wurde immer schneller, seine Flüche wurden, so schien es zumindest, immer mächtiger.

Ron sah sich suchend um. Er musste doch hier irgendwo sein....

Er spürte, wie die Tränen langsam seine Wange entlang rannen. Sie schmeckten salzig, als sie langsam seine Lippen benetzten. Die Verzweiflung umfing ihn. Was, wenn sie überhaupt nicht da waren? Was, wenn sie schon... tot waren?

Snape und die anderen waren voll damit beschäftigt, die Flüche der Todesser abzuwehren. Manchmal entgingen sie nur knapp dem sicheren Tod. Auch sie schickten Flüche, doch die Todesser waren zu schnell.

Aber trotzdem, es waren einfach zu viele. Sie standen überall und kreisten die drei langsam aber kontinuierlich ein.

So konnten sie Harry und Malfoy unmöglich retten. Die Todesser kamen immer näher...

Wo, verdammt, waren die zwei?

Der Rothaarige hörte Miones verzweifelte Rufe. Sie stand mit Pansy hinter dem Vorsprung. Er konnte auch ihre Tränen sehen. Schade, dass es so enden würde, es wäre sicher eine schöne Zeit geworden.

Er ließ seinen Blick noch einmal durch den Raum gleiten... Und da sah er sie...

Ganz hinten, in einer Ecke, hing Harry bewegungslos an der Wand. Direkt vor ihm stand Malfoy. Er hatte seinen Zauberstab direkt auf Harrys Brust gesetzt.

Er war der einzige, der die beiden noch retten konnte. Alle anderen waren viel zu beschäftigt. Ron hatte überhaupt keine Wahl.

Er musste es tun, für Harry.

Kurz schloss Ron die Augen. Die Angst kroch in sein Herz und lähmte ihn, aber er musste es tun... er musste. Als er die Augen wieder öffnete, sah er wie Draco Harry küsste. Doch dann lösten sich ihre Lippen voneinander und Draco richtete seinen Stab erneut direkt auf Harrys Herz.

Ihm wurde schlagartig bewusst, dass es so hatte kommen müssen. All die Jahre, in denen er im Schatten des Gryffindors gestanden hatte, all die Demütigungen, all die Enttäuschungen. Manchmal hatte er Harry richtig für seine Berühmtheit gehasst. Aber heute war der Tag, an dem alles enden würde. Oder neu begann...

Der Gryffindor begann zu laufen. Er lief, wie noch nie, ihm wurde mit jeder Sekunde mehr bewusst, was passieren würde, wenn er zu spät kam. Sein Atem ging flach und er versuchte, immer schneller zu werden.

Er sah, wie Draco die todbringenden Worte langsam aussprach...

Wort für Wort...

Er war fast da...

Er streckte die Arme nach Draco aus, packte ihm am Umhang und riss ihn mit aller Kraft, die er aufbringen konnte, mit sich zu Boden.

Der Fluch traf nur die Wand.....

********+ Wer jetzt denkt es ist vorbei, irrt sich gewaltig.

Ein paar Dinge kommen noch. Ich weiß noch gar nicht, ob es ein Happy-End gibt. Ich selbst kenn das Ende noch nicht mal *drop*

Nein, ich hab schon ne genauere Vorstellung, aber ob euch die gefällt...... *fies grins*

Also reviewt schön. Und als vorletztes noch eine Frage:

Was ist ein/e MarySue?

Ich hab es letztens gelesen und ehrlich gesagt nicht wirklich gewusst was das heißt. Ist das ein Lob oder eine Beleidigung??? Helft mir!

Und nun zum wichtigsten..... der Lebensweisheit... okay Witz, dafür sind es aber zwei:

Was ist der Unterschied zwischen fies und gemein? Fies ist, wenn man einem Blinden eine Kinokarte schenkt. Gemein ist, wenn es ein Stummfilm.

Und einer geht noch....

Mann: " Mal Lust auf einen Quickie?" Frau: "Im Gegensatz zu was?"

Also bis denne *alle ganz fest knuddel* aloha .