A/N: Heute hab ich mal die große „Ehre", den Text abzuschreiben. Verflucht sei die Arbeitsteilung! Aber nun zum wichtigen Teil: Also uns gehört nichts, sondern alles Tolkien, kapiert? Und Geld verdienen weder ich noch Yavanna mit diesem Quatsch (und wenn ihr euch jetzt fragt, warum wir das dann überhaupt machen: Fragt Yavanna, die weiß es zwar auch nicht, aber egal) Gut, dann kann ich also schon anfangen. Vorher noch kurz: Shiruy: Vielen lieben Dank für das nette Review, jetzt wissen wir wenigstens, dass es jemand liest. Und jetzt geht's wirklich los:
4. Reise in der Dunkelheit
Also machen wir uns auf den Weg, bevor uns ein erneuter Schneesturm den Rest geben kann. Den meisten „Gefährten"passt es gar nicht, dass wir beim Alkoholikerzwerg vorbeischauen. Zum Beispiel der machtbesessene Schwarzseher wäre viel lieber zu seinen geliebten Menschen nach Rohan gegangen. Wirklich vortrefflicher Plan, den Ring an sich zu reißen. Muss nur ziemlich offensichtlich sein, sein toller Plan, weil Mithrandir sogar die Sauforgie vorzieht. Dien einzigen, die mit Moria zufrieden zu sein scheine, sind unsere kleinen Idioten.
Der Zwerg hat diesen leichtgläubigen Typen bestimmt mit zwergischem Gebräu bestochen. Also bei mir kommt er da an den Falschen! Nach kurzem Marsch – nur durch 1. Frühstück, 2. Frühstück und Vieruhrtee unterbrochen – kommen wir auch schon am Westtor von Moria an. Dieses Mithriltor sieht eigentlich ganz chic aus, hätte ich den Zwergen gar nicht zugetraut. Naja, irgendwas müssen die auch können. Aber prompt wird unser Zwerg seinem üblichen Ruf wieder gerecht: Er weiß nicht mal die Losungsworte für das Tor. Da schwärmt er tagelang von seinem achsotollen Moria und dann weiß er nicht, wie man reinkommt. Aber wofür hat man denn sein Fremdsprachengenie dabei??
Doch unser alles wissender Zauberer hat selbst keine Ahnung. Zunächst versucht er zwar, dies zu vertuschen, indem er alle möglichen Sprüche aus ihm bekannten Fremdsprachen murmelt. Aber nach einer Stunde gehen ihm dann doch die Ideen aus. Schließlich kommt er auf den durchaus sehr weisen Einfall, mit seinem Stab auf die Tür einzuschlagen. Scheint ziemlich verwundert zu sein, dass sich immer noch nichts rührt. Da kommt dem ebenfalls sehr weisen Ringträger der rettende Geistesblitz: „Das ist ein Rätsel!"Also wenn dieser Zauberer mal nicht seinen kleinen Liebling, sondern den einzigen mit Hirn hier (nämlich mich!!) gefragt hätte, hätte ich ihm das Gleiche schon wesentlich früher sagen können.
Aber ganz so hohl wie erwartet ist der Kleine Idiot von einem Halbling doch nicht, denn er hat erstens die Inschrift auf dem Tor lesen könne (Sprich Freund und tritt ein) und hat zweitens sogar herausbekommen, dass man dieses Rätsel auch lösen kann. Also fragt er seinen weisen Freund Mithrandir, was denn „Freund"auf elbisch heißt. Nachdem Mithrandir mit eindrucksvoller Mine „mellon"gemurmelt hat, öffnet sich dieses Tor tatsächlich. Unser Dreamteam hat es wirklich geschafft.
(Also auf nach Moria! Jetzt kann mir so ziemlich nichts mehr die Laune verderben, außer vielleicht diese Fresssäcke, die mir am Rockzipfel hängen, oder ein hochnäsiger Elb. Aber das ist jetzt auch egal, ich werde ja bald wieder anständige Zwerge treffen, bin ich froh. Ich bin schon gespannt auf Balins neues Bier, er soll neue Lieferanten haben und außerdem frisches Langgrundblatt. Endlich sind wir bei Moria angekommen, wurde ja auch Zeit. Diese vier Idis haben uns mit ihren „kleinen"Fresspausen wieder mal aufgehalten. Ich sags ja, das ist echt das einzige, was die können. Aber jetzt wo wir endlich bei Balins Zuhause sind, fällt mir ein, dass Balin ja sein Passwort ändern wollte und ich jetzt keine Ahnung habe, wie wir da rein kommen sollen. Verflucht sei Balin mit seinem Sicherheitsfimmel! Was muss der auch dauern das Passwort ändern! Die Inschrift ist auch anders. „Sprich Freund und tritt ein"kann ich hier lesen. Toll, Balin. Ich bin zwar ein Freund, aber rein komm ich trotzdem nicht.Auch unser Zauberkünstler beißt sich hier die Zähne aus. Das hätte ich ihm auch vorher sagen können, das ist ein echtes Zwergenpasswort. Da kommt er auch mit seinen in allen Sprachen gesprochenen Sprüchen nicht weiter. Eine ganze Stunde stehen wir jetzt hier, die vier Fressies quengeln, sie hätten Hunger, der Zauberer hat immer noch nicht aufgegeben, vielleicht doch noch das Passwort zu erraten. Er hat so ziemlich eine Trefferchance von 1:1 000 000, aber das interessiert ihn gar nicht. Und dieser zottelhaarige Penner ist auf die glorreiche Idee gekommen, unser Pony freizulassen. Was soll das jetzt? Ist der plötzlich zu den Tierschützern übergelaufen und hat jetzt Angst, wir würden das Tier mit Alkohol vergiften? Keine Sorge, den trinken wir schon selber. Aber das Gepäck, das das Pony geschleppt hat, soll dieser Ökofreak selber tragen! Dieser verdammte Elb hat auch nichts Besseres zu tun, als absolut cool in der Gegend rum zu stehen und zu zeigen, wie sehr ihn das alles ankotzt und wie erhaben er doch über uns alle ist. Aber den besten Zeitvertreib hat eindeutig dieser Schizophrene Mensche gefunden: Steine ins Wasser werfen. Der hat doch wirklich keine Ahnung. Dort in diesem See sitzt Balins kleiner Wachhund, der zufällig ein paar Tentakel hat. Mir kann's egal sein, mich kennt Fluffy, aber wahrscheinlich wird die Zahl der Gefährten gleich etwas dezimiert.
Hoffentlich sucht er sich den Elben aus! Aber was soll das jetzt? Einer dieser Kleinen, der Ringträger, um genau zu sein, hat doch tatsächlich das Passwort gefunden. Ich glaubs ja nicht, dass in dessen Kopf noch was anderes ist als Essen und Schlafen. Tja, beeil dich Fluffy, das Festmahl ist angerichtet. Aber das ist Nebensache! Ab ins Nachtleben (das in Moria auch tagsüber stattfindet, da drin ist es ja immer finster) von Moria!)
Tja, dann mal nichts wie rein hier. Lieber gleich der Katastrophe ins Auge sehen als noch ewig hier rumstehen. Aber vorher haben wir anscheinend noch ein kleines Problem: Der treue Gefährte vom Ringträger liefert sich ein heftiges Wortgefecht mit unserem Möchtegernkönig: „Wir können den tapferen Lutz doch nicht alleine lassen!", heult dieser naive Weichling. Ich versteh diesen sentimentalen Typen zwar nicht so ganz, aber ich hab echt keinen Bock, die ganze Last rumzuschleppen. Aber unser toller Waldläufer gewinnt das Wortgefecht leider. Wundert mich wirklich, dass ers diesmal sogar ohne Hand am Schwertgriff geschafft hat. Aber diese kleinen Fresssäcke haben einfach viel zu viel Respekt vor ihm. Auch der Schwarzseher und Kampftrainer der Kleinen hat schon mitbekommen, dass das Tor offen ist. Also reißt er sich von seiner Lieblingsbeschäftigung los, nämlich Steine ins Wasser werfen.Also wenn wegen diesem Trottel jetzt irgendwas im Wasser aufgeweckt wird, dann garantiere ich ihm eine verdammt schlechte Zeit. So, nachdem wir also auch das kleine Problem beseitigt haben, und die Last „gerecht"(behauptet Gandalf) aufgeteilt haben, kann´s auch schon losgehen. Also sehr gemütlich sieht´s hier wirklich nicht aus. Nicht mal ich mit meinen Superaugen kann irgendwas erkennen, und das soll wirklich was heißen. Aber zum Glück ist gleich unser Freund und Helfer Mithrandir zur Stelle und macht mit seinem Stab das Licht an. Ich wünsche, er hätte es nicht getan. So was Ekliges! Halb verweste Orkleichen zwischen nicht besser aussehenden Zwergenleichen. Wahrlich kein schöner Anblick. Unser toller Heerführer muss natürlich auch mal was Kluges sagen: „Das ist keine Miene, das ist ein Grab": Hätte ich jetzt wirklich nicht erkannt. Aber unser Herr Zwerg sieht total geschockt aus. Dem ist wohl gerade klar geworden, dass die Bierversorgung mit Moria bestimmt schon längst abgebrochen ist.
Jedenfalls beschließen wir einstimmig, dass wir wieder rausgehen. Aber kaum sind wir draußen, wird unser Herr Ringträger von einem Tentakel entführt. Ich hab's doch gleich gesagt, dass Steine ins Wasser werfen ein verdammt blödes Hobby ist. Da haben wir die Bescherung. Aber zum Glück haben wir ja unseren tapferen Waldläufer dabei und der stürzt sich todesmutig auf das Biest im Wasser und rettet unserem edlen Ringträger den Hals. Allerdings scheint es das Ungeheuer nicht sehr zu freuen, dass unser mutiger Möchtegernkönig ihm soeben eines seiner Tentakel abgehauen hat. Jetzt ist es nämlich mächtig sauer und verfolgt uns. Uns bleibt keine andere Möglichkeit, als wieder zu den Leichen hineinzugehen und dieses unfreundliche Monster sperrt uns tatsächlich da drin ein. Unser lieber Zauberer beweist gleich wieder seine totale Unfähigkeit, weil er die Tür nicht mehr aufkriegt: „Nun müssen wir es mit der langen Dunkelheit Morias aufnehmen!", klärt er uns prompt auf.
(Also nichts wie rein in die gute Mine. Ist ja so finster wie immer, aber sogar unser verhinderter Sprachenlehrer ist zu was nütze: Er murmelt so was Komisches und schon wird es hell. Aber das Bild, das sich mir bietet, ist nicht wie sonst. Normalerweise gibt's hier ja nur Schnapsleichen, aber die, die hier herumliegen, sehen eher wie echte, halb verweste Leichen aus. Oh Gott, einer von diesen Toten hat ja sogar eine Bierflasche in der Hand. Das schöne Bier, aber das ist absolut zwergisch: Vor seinem Ende noch ein Schluck. So stirbt man doch gleich viel entspannter. Ich würde mich gern noch etwas näher umsehen, vielleicht ist doch noch etwas von Balins selbst gebrannten Schnaps da, oder Balins neue Nightclub Adresse. Muss ja wissen, wo sein neuer Club ist. Aber diese so genannten Gefährten haben wirklich keinen Mumm in den Knochen. Als ob jetzt noch Orks hier wären! Die sind abgehauen, nachdem sie sich zugesoffen haben, mit meinem schönen Schnaps! Das wird Sauron büßen!Jetzt hat er mich sauer gemacht! Jetzt wird ich grad extra den Ring zerstören helfen, hörst du, du böser, böser Sauron? Da ich im Moment in Rachegedanken an Sauron verfallen bin (stammt von Yavanna, das verfallen (ich sag nix mehr = O-Ton Yavanna)), höre ich nur mit halben Ohr zu, als der schizophrene Mensch sagt: „Das ist keine Mine, das ist ein Grab!"Sehr schlau, der Junge, für sein Alter und weil jetzt auch der letzte Blitzmerker gecheckt hat, dass es hier keine Sauforgien mehr geben wird, stürzen alle so schnell wie möglich wieder raus. Aber (Yavanna unterbricht mich dauernd beim Schreiben: schreib hold leiba eben, net dauernd aber, des hob i a so oft gschriem (Deutschübersetzung: Schreib doch lieber eben, nicht dauernd aber, das habe ich auch so oft geschrieben) O- Ton Yavanna) kaum stehen sie draußen, tritt Fluffy doch noch in Aktion. Er schnappt sich einen dieser mindestens-vier-Frühstück-Braucher, ich glaube sogar, dass es der Ringträger war.
Ich muss schon sagen, Fluffy hat guten Geschmack und schon wird der Halbling hochgehoben. Aber nicht mal einen Snack zwischendurch gönnt dieser Ökofreak und Tierschützer dem armen kleinen Monster. Denn sofort zückt dieser zottelhaarige Waldschrat sein Schwert (er besitzt also tatsächlich eins, ich frag mich, wo er das gestohlen hat) und verringert die Anzahl von Fluffys Tentakeln auf etwa 120. Mit viel Glück, dass auch nur ein Idiot wie er haben kann (Das Glück ist ein Rindvieh und such seinesgleichen) schafft der Penner es dann doch noch, den verfressenen Halbling zu befreien. Und weil Fluffy nicht so einfach auf sein Essen verzichten will, verfolgt er die tapferen „Gefährten"bis zum Eingang von Moria und haut die Tür hinter ihnen zu)
Also machen wir uns tatsächlich auf den Weg durch Moria. Mitten durch die überall verstreuten Leichen. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass vorher wenigstens dieser Zwergenspinner noch Lust auf diese Reise hatte und nun überhaupt keiner mehr. Die Proviantvernichter bauen ihren Frust auf die übliche Weise ab. Dies äußert sich darin, dass wir nicht mehr jede Stunde irgendeine Hobbitmahlzeit einschieben müssen, sondern alle 10 Minuten. Der deprimierte Schwarzseher sieht noch schwärzer als sonst und der Herr Zwerg faselt irgendwas von dem unerschöpflichen Schnapsvorrat der Zwerge. Der Reichtum Morias besteht seiner Meinung nach nämlich nicht aus Gold und Silber und, was mich sehr gewundert hat, nicht mal aus Mithril, sondern hauptsächlich aus Alkohol.Na ja, wenn das seine Art von Motivation ist, mir soll's Recht sein. Unser selbsternannter Führer scheint allerdings ernsthafte Probleme mit seinem Orientierungssystem zu haben. Jedenfalls kramt er schon die ältesten Sprüche hervor, wir zum Beispiel: „Im Zweifelsfalle immer der Nase nach!"Also für mich klingt das nicht sehr überzeugt. Ich selbst bin ja auch schon voll deprimiert von dieser dauernden Dunkelheit. Die scheint auch mein sonst immer so einwandfreies Denkvermögen erheblich zu beeinträchtigen: ich bilde mir dauernd ein, dass hinter uns Schritte sind. Aber ganz schizophren bin ich anscheinend doch noch nicht, welche Freude, denn etliche Wegstunden und noch mehr Pausen später, taucht tatsächlich son ekliger Kerl auf. Gandalf muss natürlich gleich wieder seine Allwissenheit unter Beweis stellen und uns den Namen dieser grässlichen Kreatur verraten:
„Das ist Gollum!", sagt er und kurz darauf teilt er dem Ringträger auch noch seine philosophischen Erkenntnisse über Gollum mit. Das Dreamteam unterhält sich über Gollums wahnsinnig traurige Lebensgeschichte und dann kramt Gandalf wieder mal einen äußerst weisen Spruch für seinen Schützling hervor: „ Wir müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist."Mit dieser Masche schindet er jedenfalls mächtig Eindruck bei dem Kleinen. Und weiter geht die Reise. Langsam muss doch diese grässliche Tour zu Ende sein. Diese Finsternis tut meinem Äußeren wirklich nicht gut. und ich hab jetzt ja auch diesen Gollum als leuchtendes Beispiel dafür, was aus einem werden kann, wenn man zu lange im Dunkeln ist. Vom Ende ist jedoch noch keine Spur zu sehen. Und besonders klar über den Weg ist sich unser guter Führer anscheinend immer noch nicht.
(Jetzt sind wir also in Moria (Jetzt haben wir schon wieder mal mit also angefangen, aber es gibt eben nicht so viel Auswahlmöglichkeiten). Ich hab es ein bisschen gemütlicher in Erinnerung, aber na ja. Die Orks haben ganz schön Randale gemacht, als sie blau waren. Ich hoffe nur, dass noch etwas von Balins Geheimschnaps da ist. Die anderen „Gefährten"scheinen ja ziemlich beeindruckt, obwohl sie noch nicht mal die Partysäle gesehne haben, die haben eben einfach keine Ahnung. Um sie wenigsten ein bisschen aufzuklären (Hab erst jetzt gemerkt, wie zweideutig das klingt), sage ich, dass der Reichtum Morias aus Alkohol besteht, nicht aus Mithril, wie unser orientierungsloser Führer behauptet.Ach ja, wo wir schon bei Orientierung sind: Dieser Zauberer hat absolut keine Ahnung. Der war sicher noch nie in Moria, tut aber so, als wäre er besonders ortskundig. Wenn er mich gefragt hätte, hätte ich ihm sagen können, dass wir die letzte Abzweigung nach rechts hätten nehmen müssen, aber unser weiser Führer hat so einen uralten Spruch aus seinem Kopf herausgekramt: „Im Zweifelsfall immer der Nase nach!"Mich würde ja mal interessieren, welchen Geruch der da in der Nase hat. Und dann ist da heute noch so ein anderer Typ aufgetaucht. Gollum oder wie er heißt. Der ist uns angeblich schon die ganze Zeit gefolgt, behauptet der Elb, weil er schon imaginäre Schritte hinter uns gehört hat.
Ich hab davon nichts mitbekommen und glaube eher, dass Gollum ein Penner ist, der sich hierher verkrochen hat und einfach zu viel von Balins Schnaps getrunken hat. Zumindest sieht er so aus. Ich kann auch verstehen, warum er lauter solches Zeug vor sich hin brabbelt, der ist bestimmt Daueralkoholiker. Aber muss der unbedingt Balins selbst gebrannten Schnaps saufen? Der ist doch viel zu gut für den! Man, muss der morgen einen Kater haben. Aber Gandalf muss ihm gleich wieder einen Grund geben, für seine Alkoholismus: Traurige Vergangenheit, enttäuschte Lebenserwartungen und so weiter. Als wäre das ein Grund, nur noch Alk zu saufen. Ich renne hier auch mit einem Haufen völlig Übergeschnappter durch die Gegend und saufe auch nicht Amok (was vor allem daran liegt, dass ich nicht mehr weiß, wo Balin denn das Zeug hinhat), oder? Alkohol ist doch auch keine Lösung für seine Probleme!)
Unser guter Herr Zwerg hat den Zustand von diesem Gollum allerdings auf seine Art erklärt: Alkoholsucht. wenn du mich fragst, sobald der Zwerg den Vorrat von seinem Vetter entdeckt hat, sind wir wenigstens den los. Dieser Gollum allerdings scheint sehr hartnäckig (diesmal mit „", ich bin auch noch nicht hoffnungslos verloren, Nienna) zu sein. Wenn er sich nicht mal von Gandalfs Psychogequatsche ablenken lässt, ist er schon allerhand gewohnt. So, jetzt sehen wir endlich mal einen von diesen hoch gelobten „Partyräumen"oder vielmehr eine Halle, die zwar von eindrucksvoller Höhe ist, aber ziemlich kalt und vom berühmten Alkoholvorrat merkt man hier auch nichts. Gimli schiebt das natürlich auf diesen Gollum.Als Gandalf ihm sagt, er solle damit aufhören, da der arme Wicht nichts für seine tragische Lebensgeschichte könne, schimpft er wie üblich über die plünderischen Orks. Auch die Lichtschächte, von denen Gandalf was gefaselt hat, sind irgendwie nicht vorhanden. Liegt entweder daran, dass wir uns hoffnungslos verirrt haben, oder dass – wie unser Führer felsenfest behauptet, draußen gerade Nacht ist. Weil dieser Besserwisser uns unbedingt beweisen will, dass er wie immer recht hat, bleiben wir eine Weile hier und die Proviantvernichter habe Zeit für ein paar Frühstücke (Keine Ahnung, wie der Plural von Frühstück ist, brauche normal sterbliche ja auch nicht). Ich kann es kaum glauben, aber nachdem Vieruhrtee vorüber ist, wird es hier drinnen tatsächlich hell.
Endlich die Sonne. Diesen Anblick kann mir nicht mal Gandalfs triumphierender Gesichtsausdruck verderben. Jetzt kann ich mir wieder etwas sicherer sein, dass ich nicht als kriechender Wicht enden werde und noch viele Jahrhunderte ein Vorbild elbischer Vollkommenheit sein kann. Bei unserem neu gewonnenen Tageslicht wird nun auch der Zugang zu einem weiteren Partysaal sichtbar. Unser übereifrigen Zwerg stürmt natürlich gleich darauf zu, in der Hoffnung, endlich seine geheime Vorratskammer gefunden zu haben. Aber stattdessen entdeckt er nur ein paar Skelette, die wohl auch schon bessere Zeiten gesehen haben und einen eigentümlichen Steinkasten, den der Gute natürlich gleich als Tresor für Balins selbst gebrannten Schnaps interpretiert. Dieser Zwerg lernt es einfach nicht mehr.
Als sich die Kiste allerdings als Balins Grab outet, ist der „tapferste Kämpfer Mittelerdes"zum ersten Mal, seit ich ihn kenne, sprachlos. Hat auch mal was für sich. Aber dieses neu gewonnene Schweigen ist natürlich nicht von Dauer. Nachdem der Gute seinen Zwergenhelm einmal kräftig gegen den Stein gehauen hat (jetzt wird mir auch klar, woher sein Dachschaden rührt), sucht er die Kammer ab, ob sein Vetter nicht irgendwo ein Testament hinterlassen hat. Er findet tatsächlich ein so genanntes „Buch", das man wegen der 10-Zentimeterschrift nicht unbedingt als solches erkennen kann. Unser Fremdsprachengenie stürzt sich natürlich gleich auf dieses und reimt sich seine eigene Geschichte zusammen, da nicht mal die Hälfte leserlich ist. Nach Gandalfs Interpretation sieht es allerdings so aus, als ob unser armer Zwerg gar nichts erben würde. Wenn ihr mich fragt, hauptsächlich deshalb, weil nicht mehr viel übrig ist, was man erben könnte.
(Endlich, (endlich mal nicht mit also angefangen) sind wir doch noch in einem der Partysäle gelandet. Ich hatte das alles irgendwie anders in Erinnerung: lauter, heller und eindeutig mit mehr Zwergen. Außerdem fehlt hier de permanente Alkoholgeruch. Mal schauen, vielleicht finde ich ja doch noch eines von Balins Verstecken. Wir mache jetzt ja sowieso eine Pause, unser rechthaberischer Zauberer will beweisen, dass es gerade Nacht ist und es hier bald wieder hell wird. Man, natürlich wird´s hier bald hell, immerhin hat das alles hier ein Zwerg konstruiert und außerdem braucht man Licht, um das Chaos, da man jeden Morgen in einem Partykeller in Moria findet, aufzuräumen. Während die kleinen fetten Fresssäcke mal wieder ein, zwei Päuschen mit einer Ausdehnung von 2-3 Stunden einlegen, sehe ich mich etwas genauer in der Halle um. Aber hier ist absolut nicht Trinkbares mehr zu finden.Wahrscheinlich hat Gollum alles weg gesoffen. Das sähe diesem Monster wirklich ähnlich! Aber kaum äußere ich meine Verdacht, dass diese Kreatur schuld daran ist, dass wir (bzw. ich) hier verdursten müssen, ist der Psychotherapeut allerdings wieder ganz anderer Meinung und setzt sich voll für seinen Patienten ein: „ Er kann doch auch nichts für sein schreckliches Legen, Gimli Gloinssohn!"Na ja, wenn er meint. Ich finde ja nur, dass man durchaus etwas dafür kann, wenn man jemanden wegen dieses verdammten Rings ermordet, oder? Noch dazu einen Verwandten, was soll denn das? Und jetzt auf armes Alkoholopfer machen.
Aber gut, wenn unser Psychofreak darauf besteht: „Dann haben eben diese vermaledeiten Orks den Schnaps geklaut!"Jetzt scheint auch unser „Führer"zufrieden zu sein, denn nur kurze Zeit später wird es wirklich hell hier und ein Lichtstrahl fällt genau in eine Kammer nebenan. Vielleicht doch noch eine Vorratskammer? Hoffentlich! Freudig laufe ich darauf zu. In diesem Raum gibt's nichts außer ein paar Skeletten und einer steinernen Kiste. Da ist er drin, der Alk, ich weiß es! Aber kaum kommen die anderen Gefährten, liest Gandalf vor, was da angeblich auf dem Decke steht. Das soll Balins Grab sein? Der Idiot von Sprachenkünstler hat doch nur Angst, dass ich ihn unter den Tisch saufe. Doch als ich ihn zusammenstauchen will, hat er seine Aufmerksamkeit schon auf so ein uraltes verstaubtes Buch gelenkt. Was soll das jetzt wieder? Will de mir etwa noch die Bedienungsanleitung für den Tresor wegnehmen? Da steht sicher drin, wo Balin den Alk versteckt hat. Da kriegt dieser Zauberkünstler nicht!)
Während Gandalf uns mit seiner tollen Story nervt (von wegen Trommeln in der Tiefe und Angriff und Orks) hat einer von den Kleinen Idioten endlich wieder mal ein Spielzeug entdeckt. Er hat ein Loch im Boden gefunden, an dessen Rand ein widerliches Skelett lehnt. Sofort wird sein Instinkt nach Krachmachen, der wohl jedem Kind eigen ist, geweckt. Also berührt er das Skelett, worauf es (wohl aus Angst, verspeist zu werden) mit großem Getöse ins Loch hinab fällt. Wir hören das Teil noch eine Minute später, wie es überall an die Felswände schlägt. Gandalf ist natürlich wieder mal überglücklich über seine außergewöhnlichen Fähigkeiten, da er jetzt seine „Trommeln in der Tiefe"hat. Trotzdem staucht er den kleinen Idioten zusammen, er solle sich beim nächsten Mal doch gleich selbst hineinwerfen und ich kann nur sagen:Wo er recht hat, hat er recht. Aber diese so genannten „Trommeln in der Tiefe"wollen irgendwie nicht mehr aufhören. Die gehen mir so langsam auf den Wecker mit ihrem Getrommel. Und jetzt sieht es ganz so aus, als ob der Besserwisserzauberer schon wieder Recht haben soll. Denn schon höre ich das scheußliche Schreien der Orks. Dieser kleine Idiot hat uns mit seiner reifen Leistung tatsächlich diese Biester auf den Hals gehetzt. Wenn er hier heil rauskommt (bei seiner Kampftechnik sowieso ausgeschlossen) wird ihm das zweite Frühstück gekürzt. Jetzt kommen die Biester schon sehr nahe. Der pessimistische Heerführer und der Möchtegernkönig versuchen noch, die Tür zu verbarrikadieren. Hat denen ihr Psychologe Gandalf noch nicht gesagt, dass man seinem Feind ins Auge blicken soll? Hilft aber wohl sowieso nichts.
Jetzt zücken die beiden doch tatsächlich auch noch ihre Bögen. Donnerwetter! Hätte ich ihnen gar nicht zugetraut. Auch wenn ihre Schießtechnik eher kläglich ist. Da muss dann eben doch so ein kampferprobter Elb wie ich her. Unser Zwergenfreund stellt sich auf den „Schnapstresor"und packt seine heiß geliebte Axt aus. Hat wohl wirklich vor, seinen „Schatz"mit seinem Leben zu verteidigen. Der Möchtegernkönig und Leibwächter des Ringträgers muss natürlich Anweisungen austeilen:
„Bleibt zusammen, dicht hinter Gandalf!", ruft er unseren „kleinen Helden"zu. Ist wohl auch besser so, denn ein aufgespießter Ringträger wird uns nicht mehr sehr von Nutzen sein (sogar noch weniger von Nutzen als bisher, meine ich). Diese Orkbiester stellen für mich keine besondere Herausforderung dar. Aber zum Glück haben sie einen Höhlentroll im Gepäck – wie unser allzeit pessimistischer Heerführer durchaus richtig erkannt hat. Na bitte, wenn das Monster meint, dass sein nussartiger Kopf mit Pfeil verziert besser aussieht, an mir soll's nicht liegen. Endlich haben sie die Tür durchbrochen und das Gemetzel kann losgehen.
(Gerade, als ich Gandalf das Buch abnehmen will, um endlich herauszufinden, wie ich jetzt an den Schnaps in diesem Tresor komme, wirft doch so ein hohler Fresssack ein Skelett in so ein komisches Loch. Dieser Idiot! Was, wenn da unten die Schnapsflaschen gestanden haben? Das hat der Kleine wieder gut hingekriegt. Aber fast genau so schlimm ist, dass jetzt „Trommeln in der Tiefe"zu hören sind und Gandals somit mal wieder Recht behält. So, und da jetzt auch der letzte Orkd in Moria gecheckt hat, wo sich der letzte Alk Balins befindet, kommen diese verdammten Alkoholikerorks natürlich sofort angestürmt. Unser Blitzmerker mit den Adleraugen stellt wahnsinnig scharfsinnig fest: „Orks!"Na toll, ne, weißt du, das sind die Geister der Zwerge, die ne Party feiern. Unsere tapferen Menschen verbarrikadieren die Tür.Also ne, das sind doch nur n´paar Orks, sonst nichts, don´t panic! Aber unser macht besessener Heerführer weiß es wieder mal besser, typisch Mensch eben: „Sie haben einen Höhlentroll!"Und der Penner aus dem Walde macht mal wieder auf besorgten Bodyguard: „Bleibt zurück, dicht hinter Gandalf!", ruft er den halben Portionen zu. Ist, glaub ich auch besser so. Bin mir nicht sicher, ob die im Kampfgetümmel nicht mir den Kopf oder anderer Körperteile abschlagen. Anscheinend hat auch der Zauberer eingesehen, dass Halblinge in einem Kampf eine Gefahr für alle Beteiligten darstellen. Aber zurück zu mir: Ich springe auf den Schnapstresor und sage: „Solln sie kommen!"Meinen Schnaps kriegen die nicht, auch nicht, wenn sie 100 Höhlentrolle dabeihaben, das stelle ich gleich mal klar.
Man muss immerhin für seine Überzeugung kämpfen und ich lebe unter dem Motte: Kein Alkohol ist auch keine Lösung! (Tote Hosen forever!!!!) Die Orks scheinen aber echt abhängig zu sein: Mit brutaler Gewalt versuchen sie, die Tür aufzubrechen. Die beiden Menschen und der Elb scheinen ja mächtig Schiss zu haben, denn sie ziehen jetzt ihre Bögen. Mich wundert eh, dass der Psychotherapeut vom Dienst noch nicht eingeschritten ist und gesagt hat: Krieg ist auch keine Lösung. Wäre mal lustig, Gandalf mit diesen Orks diskutieren zu lassen. Und der Sprachenkünstler könnte sein Können mal wieder unter Beweis stellen, aber anscheinend ist er nicht mehr auf dem Psychotrip. Die drei an der Tür schießern ihre Pfeile ab, Gandalf beschützt die Fresssäcke und ich den Schnaps. So lasse ich mir das eingehen!)
Diese „Gefährten"sind wirklich gar nicht zu gebrauchen: Gandalf hat alle Hände mit seinem Job als Hobbitwächter zu tun, was sich als gar nicht so leicht herausstellt, weil diese naiven Typen unbedingt kämpfen wollen, um ihren „Mut"zu beweisen. Trotz seiner Fähigkeiten als Hobbypsychologe und Fremdsprachengenie ist er dieser Aufgabe nicht so ganz gewachsen. Jetzt versucht er, die Orks gerade davon zu überzeugen, die Kleinen in Ruhe zu lassen. Aber trotz seinem astrein gesprochenen Orkisch, wollen sie nicht auf ihn hören. Der Arme bekommt jetzt bestimmt noch Komplexe, weil er an der Kommunikation mit den Biestern kläglich gescheitert ist. Und dabei hätte er sich bestimmt liebend gern therapiert. Der Möchtegernkönig nimmt seine Aufgabe als Bodyguard nicht minder ernst.Wenn der sich weiterhin so für den Ringträger einsetzt, stehen die Chancen gut, dass sich das Problem mit seiner mangelnden Königstauglichkeit noch ganz von allein löst. Unser Zwerg ist immer noch voll und ganz mit der Verteidigung seines „Heiligtums" beschäftigt. Im Moment versucht er - genauso erfolglos wie Gandalf vorher – mit den Orks zu kommunizieren, von wegen, sie sollen ihm endlich verraten, wo sie „seinen"Alk verstecken. Kann natürlich daran liegen, dass seine Orkischkenntnisse sehr zu wünschen übrig lassen und dass er den Biestern mit erhobener Axt droht. Hätte er bei Gandalfs schlauen Sätzen genau aufgepasst, dann wüsste er jetzt, dass man mit Drohungen rein gar nichts erreicht. So langsam kommt jetzt auch dieser Höhlentroll in Sicht. Sieht extrem minderbemittelt aus, der Arme.
Dies führt natürlich von Seiten Gimlis gleich auf Spekulationen, von wegen die Orks hätten ihn mit „seinem" kostbaren Schnaps voll gepumpt. Jedenfalls ist der Wicht mit einem riesigen Hammer bewaffnet, mit dem er auf so ziemlich alle einschlägt, was ihm in die Quere kommt. Deshalb fällt ihm auch der Schnapstresor zum Opfer, was dem Zwerg so ganz und gar nicht passt. Jedenfalls droht er dem Biest mit seiner Axt und lässt eine Welle zwergischer Schimpfworte los. Ich bezweifle allerdings, ob dies vom 7mal so großen Troll auch wahrgenommen wird. Er schaut jedenfalls nicht mehr oder weniger minderbemittelt drein als zuvor.
Der Ringträger hat es inzwischen geschafft, seine persönliche Leibwache abzuschütteln und will es in seinem naiven Edelmut tatsächlich mit dem Höhlentroll aufnehmen. Entweder hat sich sein letzter Funke Verstand gerade verabschiedet oder es ist eine besonders geschickte Art von Selbstmord, was er da gerade treibt. Andererseits: an der Intelligenz gemessen, sind es durchaus ebenbürtige Gegner, die beiden. Der edle Herr Hobbit schafft es dann aber erstaunlich schnell, von seinem Gegner aufgespießt zu werden. 2 Leibwächter sind eben einfach nicht genug für einen Halbling. Hätte mich wohl auch noch anschließen sollen. Na ja, dafür ist es jetzt wohl zu spät. Vielleicht wird ja jetzt endlich mein außergewöhnliches Ringträgertalent entdeckt, länger als der würde ich es auch gerade noch schaffen.
(Endlich gehts los hier! Jetzt steigt die Party! Wurde auch Zeit, dass endlich mal Orks auftauchen, ich muss ja meine Begabung beim Axtkampf unter Beweis stellen und außerdem endlich den Schnaps finden, was natürlich die Priorität ist. Ich denke ja, man sollte unbedingt richtige und angemessene Prioritäten setzten, so wie ich: Erst der Alk, dann die Orks, so einfach ist das Ganze. Die anderen „Gefährten"stellen sich aber auch an, man sollte es nicht glauben: Diese unzivilisierten Menschen stürzen sich auf die dunklen Kreaturen, mit einem Gebrüll, als hätten sich endlich den Alk gefunden, dabei dürfen sie nur ein paar Orks den Schädel spalten: Ich sags ja, keine Prioritäten!Der Herr Möchtegernmodel muss natürlich mal wieder Superheld spielen, was sollte man auch anderes von ihm erwarten? Gandalf, der Hobbitsitter versucht, die Orks mit seine tödlichsten Waffe umzulegen: Er redet so lange in Orkisch auf die Orks ein, bis sie einfach tot umfallen. Man muss zugeben, perfekte Taktik, der Gute Aber um ehrlich zu sein, bin ich nicht sicher, ob das wirklich geplant war, oder ob das eine Selbsthilfegruppe von Orks werden sollte, geleitet von dem Vorsitzenden Gandalf. Das wäre ihm zuzutrauen. Da ich den Alk immer noch nicht gefunden habe und auch die Orks nicht damit herausrücken wollen, wo sie ihn versteckt haben, obwohl ich in perfektem Orkisch gefragt habe, werde ich richtig wütend und einige Orks müssen dafür mit ein paar Körperteilen bezahlen.
Ist auch egal, vielleicht können wir ja einen verletzten mitnehmen, dann hat der Hobbypsychologe was zum Therapieren. Doch was ich jetzt sehe, verschlägt mir den Atem. Da kommt doch dieser Troll, den unser „tapferer"Heerführer schon angekündigt hat, in den Raum, mit einer Fahne, die ich bis hierher riechen kann. Na ja, fast zumindest. Auf jeden Fall sieht er so dümmlich aus, als hätten diese verdammten Orks ihn mit meinem Alk abgefüllt! Was soll das jetzt? Ist das psychologische Kriegsführung, wie Gandalf sie anwendet, oder was? Aber wenn die glauben, sie können mich eifersüchtig auf dieses strohdumme Wesen machen, haben sie sich geschnitten. Nicht mit mir!
Mit einem berühmten zwergischen Kampfschrei stürze ich mich auf diesen total vollen Trottel. Der ist so belämmert, dass einfach auf alles draufhaut, was sich bewegt, bzw. auch nicht bewegt, denn schon geht der wunderschöne Schnapstresor zu Bruch. Und dieser Idiot von einem Betrunkenen hat so fest zugeschlagen, jetzt ist hier bestimmt kein Schnaps mehr. Und den Rest haben sie diesem Alkoholikertroll gegeben. Man sollte sich nie mit einem Zwerg anlegen, dem man gerade den letzten Alk weg gesoffen hat!)
A/N:So, das wars auch. Endlich fertig (das wirst du dir auch denken, falls du überhaupt so lang ertragen konntest) So, und weil ich sooooo lieb bin und mir solche Mühe mit dem abschreiben gemacht habe, krieg ich auch ein gaaaanz liebes Review, bitte flehend in die Runde ihrer zwei drei Lese schaut. Ok, noch mal vielen Dank für die zwei Reviews, die wir schon gekriegt haben, ich hoffe es werden noch ein bisschen mehr, bis zum nächsten Kappi, eure Nienna!