AN (von Lisa): Aus OotP geht hervor: UTZ's waren nicht nötig, für das, was Fred und George tun wollten, deshalb endeten die Beschränkung zur Zauberei Minderjähriger mit den ZAG's/dem Beenden des 5. Schuljahres/mit dem 16. Geburtstag.
Daher: Eine Liste mit denen die bestanden haben/durchgefallen sind, gab es, die genauen Noten würden später bekannt gegeben. Also Harry weiß inzwischen, dass er bestanden hat (aber nicht, welche Noten er hat) und es ist ihm erlaubt, zu zaubern. Die Einschränkung, vor Muggeln zu zaubern betrifft nicht die unmittelbare Familie von Muggelgeborenen, weil sie bereits wissen, dass Magie existiert.
AN (von mir): Immer noch und bis zum Ende der Geschichte: die Charaktere und das ganze Umfeld etc, gehören old JKR und die Story gehört Lisa. Ich bin nur der bescheidene und unbegabte Übesetzer. Nur zur Info, Lisa ist momentan bei Kap. 35 (und Dumbledore bekommt ordentlich sein fett weg – HA!) Ich weiß allerdings nicht, wie schnell ich weiter komme, da ich ja noch an 'Kristall der Macht' arbeite und außerdem momentan privat große (Beziehungs-) Probleme habe… also wie immer… übt euch in Geduld. Danke.
AN: (Nochmal von mir): Sorry, hab das erste Kap eigentlich nur nebenbei gepostet, aber ich wollte deshalb noch mal erwähnen, dass ich die Hilfe von Irmentis als Beta-Reader in Anspruch genommen habe und für die nächsten Kapitel wieder werde. Das habe ich beim ersten Kap vergessen. Danke, Danke, Danke für deine Hilfe.
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Petunia Dursley war auf dem Sofa und sah ihre morgendliche Talk-Show, als ihr Neffe nervös und besorgt schauend den Salon betrat. „Was ist es, Kind?" forderte sie nicht unbedingt unfreundlich, aber sicher nicht herzlich. Vernon war bei der Arbeit und Dudley war bereits zu einem der Häuser seiner lieben ‚kleinen Freunde' verschwunden.
Allein Petunia wusste, dass Harry nun in der Lage war zu zaubern, da er seine ZAG's bestanden hatte. Sie hatte den Brief des Ministeriums gesehen und erinnerte sich, dass Lily das selbe erlaubt wurde, nachdem sie ihr fünftes Jahr in Hogwarts beendet hatte. In den drei Wochen, in denen Harry zu Hause war, erlaubte ihm Petunia, den Haushalt mit Magie zu erledigen. Sie genoss ihren ‚Urlaub', der es ihr gestattete, ihre liebsten Sendungen zu sehen, einige Handarbeitsprojekte zu tun und zu lesen.
„Ich werde euch Montag verlassen, Tante Petunia. Ich bin nicht sicher, zu welcher Zeit. Ich denke, dass Mrs. Figg die Zeit bekannt gegeben wird oder irgendwer wird einfach Montag auftauchen um mich abzuholen. Also sollte ich vielleicht früh am Morgen fertig sein. Andererseits könnte es auch Mitternacht sein, ich habe keine Ahnung. Ich wurde für ein Lehrlingsstudienprogramm ausgewählt."
„Lehrling für was?"
„Bin mir noch nicht sicher. Ich werde genaugenommen kein Lehrling für die nächsten fünf Jahre... das ist eine Art Prä-Lehrlingsprogramm, rund um die klassische... ähm... klassische Zaubererausbildung und erst dann werde ich Lehrling, wenn ich das geschafft habe."
„Und diese Schule von dir, was lehrt die, wenn nicht die klassische Zaubererausbildung?" forderte Tante Petunia und ihr Ton ließ das Wort ‚Schule' wie eine Obszönität erklingen.
Harry zuckte mit den Schultern, „Nun, da sind Sachen wie Bogenschießen, Leier und Laute und Harfenspiel, Malen, Reiten, Holzschnitzen und Schmieden, die normalerweise nicht Teil des Lehrplanes von Hogwarts sind. Ähm... die grundlegenden Sachen, wie Zaubertränke und Kräuterkunde, Astronomie, Wahrsagen, Zauberkunst..."
"Deine Mutter war ganz gut in dieser Klasse, kann ich mich entsinnen. Da ist eine Truhe mit 30 verdammten Büchern sage ich dir! Unten, sie gehörte ihr. Du magst sie... schrumpfen und mitnehmen." Petunia nickte. Dann dachte sie laut darüber nach, Dudley Klavierunterricht zu geben. Ein Gentleman sollte allgemein versiert sein. Aber Vernon hatte es für seinen einzigen Sohn immer für zu weibisch gehalten.
Harry stand still und wartete, dass seine Tante das laute Nachdenken beendete. Die Zwei kamen in den letzten Wochen besser zurecht, als in seiner gesamten Vergangenheit, aber er riskierte sicher nicht ihren Zorn ... und die Ablehnung seiner Teilnahme an dem Studienprogramm.
Wenn Tante Petunia dachte, Klavierstunden würden Dudley in einen versierten Gentleman verwandeln, dann würde Harry ihr diese Illusionen lassen. Natürlich, sie dachte, Dudley wäre an diesem Morgen zu einem Freund gegangen mit dem er zusammen in die Bibliothek gehen würde, dann zum Tee am Nachmittag und vielleicht etwas Krocket. Harry schnaubte mental. Dudleys Plan für heute war, zu seiner Freundin für einen Quickie zu gehen, sich dann zu betrinken und dann den Dreizehnjährigen zu verprügeln, der sie Straße runter eingezogen war.
Petunias Gedanken kehrten zurück zu dem, was eine klassische Zaubererausbildung war. (Nach alldem, wenn etwas entfernt normal lief, würde es nicht gehen, dass Harry etwas lernte und ihr Dudley nicht).
Petunias Augen weiteten sich, als Harry mit der Liste fortfuhr... formelle Kleidung für hohen Tee, Muggelgeschichte, Botanik, Sprachen...
„Schnell hinauf! Zieh dich an... oh, ich denke, du bist angezogen." Sie sah an sich selbst hinunter, „Oh, das muss gehen. Lass mich mein Portemonnaie und meine Schlüssel holen. Ich hinterlasse Vernon eine Nachricht."
„Ich muss bei Mrs. Figgs reinschauen."
Petunia nickte kurz.
Die zu sendende Post hinterlegte er bei Mrs. Figg und holte seine neue Post ab.
„Kannst du die heutigen Einkäufe effektiv vor Vernon verstecken?"
„Ja, Tante Petunia."
"Gut." Petunia parkte auf dem Platz vor der Bank. „Das Konto hier ist verhext."
Harry blinzelte dazu.
"Meine Großmutter war eine Hexe, die einen Muggel heiratete. Meine Mutter, Violet, deine Großmutter, war ebenfalls eine Hexe. Jedoch war sie ein Opfer Grindewalds und ihre Magie wurde durch ihn zerstört. Mein Vater war ein Squib, Sohn einer Squib und eines Muggels. Er hatte ein wenig die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen, aber nichts, was dafür gesorgt hätte, dass er einen Brief von deiner Schule erhalten hätte. Der Vater meiner Großmutter, Harlan Gentry, war einer der letzten der gelehrten Meister.
Das Konto wurde in dieser Bank angelegt, als sein einziges Kind, meine Großmutter Dahlia entschied, einen Muggel zu heiraten. Nur ein Zauberer oder eine Hexe, der von Dahlia abstammt, kann darauf zugreifen wenn er volljährig ist oder die Qualifikation der Teilnahme eines Lehrlingsstudiums erhält. Harlan Gentry verhexte es, um es an die ältesten Traditionen zu binden. Lily, glaube ich, machte nur zwei Abhebungen von diesem Konto.
Meine Mutter tat es nie, weil sie eine Squib war und außerdem nur Töchter gebar. Du magst abheben, was du willst, wir werden in einen Buchladen gehen und dir außerdem vernünftige Kleidung besorgen. Ich weiß nicht viel, aber du WIRST einen guten Eindruck für die Gentry-Familie hinterlassen, ist das klar? Da Lily die Hexe von uns beiden war, erfüllt nur ihr erstgeborenes Kind die Anforderungen an den Zugriff auf das Erbe. Das allerdings bedeutet wenig, da du Lilys einziges Kind bist."
„Danke, dass du mich hergebracht hast, Tante Petunia."
"Nun, bald genug werden sie wissen wollen, warum du keinen Zugriff dazu gehabt hast"
Harry nickte. Das hieß, falls jemand über die Squib-Nachfahren der Gentry-Familie Bescheid wusste. Der Name hörte sich bekannt an. Hermine musste ihn erwähnt haben. Natürlich war es hart Hermines Äußerungen zu folgen, wenn es sich nicht gerade um eine lebensbedrohliche Sache handelte oder eine Prüfung.
Er gab es ungern zu, aber seine Ohren spitzten sich nur bei: "Also ehrlich, lest ihr zwei nie...", weil dem gewöhnlich von einer präzisen Zusammenfassung von dem folgte, was sie die letzte Stunde oder so ausgearbeitet hatte. Wenigstens schien es so. Hermine konnte sehr tief in ihren Lektüremodus verfallen und fast Binns Konkurrenz machen, wie man einen Körper zum schlafen bringt.
„Hier ist dein Sparbuch und dein Ausweis."
Harry blinzelte bei dem Ausweis, der noch erstaunlicher war, als das Bankbuch... er wusste nicht, dass ein Muggelfoto von ihm existierte und noch weniger, dass die Dursleys eins hatten.
„Es ist legal genug. Deine Mutter besorgte den Ausweis, als du noch ein Baby warst, es ist... selbst-updatend oder ein ähnlicher Unfug." spottete Petunia.
Harry zuckte mit den Schultern. Von all den ungewöhnlichen Dingen, denen er in Hogwarts begegnet war, schien dieser Tag sich so zu entwickeln, als würde er das alles schlagen.
„Bist du..."
„Ich habe kein bisschen von dieser ...Magie... danke" Petunia starrte ihn an.
„Ich.. ich wollte nicht unhöflich sein und wenn du sie hättest... ich würde es nie verraten... ich war nur neugierig. Nach alldem hört es sich für mich an, als hätte ich die Chance ein Kind ohne Magie zu bekommen und Dudley eins mit Magie."
Petunia zitterte, schloss ihre Augen und sah krank aus. „Schwöre mir hier und jetzt bei dem Grab deiner Mutter, Harry Potter, dass du deinen Cousin zwei mal im Jahr aufsuchst... er muss dich nicht mal sehen... aber du passt auf, und wenn er ein magisches Kind hat, nimm es ihm weg, sofort. Schwöre es mir! Lass nicht zu, dass das was meiner Tochter geschehen ist, auch meinem Enkel geschieht."
„Was?"
„Rose." flüsterte Petunia leise. „Meine Tochter Rose. Sie würde 18 werden dieses Jahr. Sie war eine Hexe. Vernon gefiel das nicht, sie ist begraben bei Gentry Field. Ich verabscheue Magie. Sie kostete mich meine Tochter und sie hat nichts außer der Hölle für meine Familie gebracht. Aber erlaube Dudley nicht, sein Kind zu ersticken, wie Vernon es mit Rose getan hat. Sein erstgeborenes wird normal sein, aber beim zweiten weiß ich nicht. Und das jüngste wird Gentry-Grüne Augen haben und mit diesen Augen kommt diese verfluchte Magie.
Harry blinzelte bei diesem furchteinflößenden Ton der Stimme seiner Tante. Es war wie Professor Trelawney, wenn sie ausnahmsweise mal eine echte Prophezeiung machte.
„Ich schwöre es, Tante Petunia."
"Diese verdammten Augen von dir. Genau wie Lilys, genau wie..." Petunias Atem verkrampfte sich, als sie den Namen ihrer Tochter herauszwang, „Roses. Gentry Grün. Gentry-Verdammt." Dann kam Petunia ein Gedanke. „Du hast nicht mit den Mädchen von deiner Schule herumgemacht?" Wieder schaffte es Petunia, das Wort Schule so klingen zu lassen, wie das schlimmste Fluch-Wort.
„Ein vernünftiger Lehrling beginnt seine Lehre jungfräulich..."
Harry wurde knallrot „Ja... Tante Petunia."
„Ja, was?"
„Ich... oh verdammte Hölle, ich habe nur ein Mädchen geküsst, zwei mal und nichts weiter."
Petunia nickte mit einem Seufzer. „Ich bezweifle dass Dudley das selbe sagen kann."
Harrys Augen weiteten sich.
„Ich bin Vernon Dursleys Frau und ich ziehe Vernon Dursleys Sohn auf... ich hatte jedenfalls gehofft, dass wenn ich Dudley genug liebe, dass... ach, vergiss es."
„Du... ich habe nur noch zwei Jahre Schule, Tante Petunia und du wirst immer ein zu Hause mit mir haben, so lange ich lebe und ich werde sicherstellen, dass du einen Patz hast, sogar, wenn ich nicht mehr am Leben bin."
Petunia starrte den Jungen an. „Du bist nicht im entferntesten wie der miserable Wicht, den deine Mutter mit nach Hause gebracht hat, nicht wahr? Du siehst aus wie er... so arrogant, prahlte über sein Geld und seinen Stammbaum. Er versicherte Mutter und Vater, dass Lily keine Probleme haben würde in, was auch immer als Gesellschaft bei euch durchgeht... weil seine Familie über Jahrhunderte zurückreichte und bemerkenswert war. Nicht besser als Vernon oder Dudley, doch nicht so brutal, aber ein arroganter kleiner Bastard. Dachte er würde die niederen Muggel mit seiner grosartigen Präsenz ehren.
Lily... Lily war eine Seherin und sie hatte Ambitionen. Sie dachte, mit dem Bastard, den sie heiratete, würde sie so viel Gutes tun können. Dass sie den Reinblütigen zeigen könnte, dass Muggel gar nicht so schlecht wären. Oh, James betete sie an, er war gut zu ihr, auf seine Art. Er behandelte sie wie ein hohlköpfiges Schaustück oder einen gut trainierten Hund. Und der andere mit dem sie befreundet war, ein schleichendes merkwürdiges Ding... und wenn der Junge je von Shampoo gehört hat, bin ich eine Hexe."
Petunia schüttelte ihren Kopf.
„Er hatte wenigstens Manieren, auch wenn er den merkwürdigsten Namen hatte, immer in den Schatten, immer beobachtend."
„Das hört sich nach Professor Snape an" sagte Harry mit weiten Augen.
„Snape? Wie war sein Vorname?"
"Severus Snape."
"Das ist es... das war der Junge." Petunia runzelte die Stirn. „Ziemlich eigenartig, sogar für eure Art... Nun komm. Wir müssen vor den Jungs zu Hause sein."
Um es gelinde auszudrücken, Harry war mehr als nur verwirrt von der Kette der schockierenden Enthüllungen, die seine Tante gemacht hatte. Seine Mutter war für ihn gestorben, seine Tante schlief noch immer in dem selben Bett mit dem Mörder ihrer Tochter, siebzehn oder achtzehn Jahre nach der Tat. Er hatte keine Zeit darüber zu brüten als der Tag weiter ging. Die Bank war... merkwürdig. So merkwürdig wie die Konversation mit Tante Petunia und alles andere inklusive, dass seine Tante ihm erlaubte in dem Haus zu zaubern. Mit der anerkannten Rückkehr Voldemorts, hat Fudge Dumbledores Forderung nach einer Bestanden/Durchgefallen-Liste für die ZAGs und einer Forderung nach der Rückkehr zu den alten Statuten, welche die Beschränkung der Zauberei Minderjähriger nach den ZAGs oder mit 16 aufhoben, nachgegeben. (Das war das traditionelle Alter kurz bevor dem Aufstieg Grindelwalds, fast sechzig Jahre zuvor)
Der Bankangestellte katzbuckelte vor ihnen. Tante Petunia wollte davon nichts wissen und forderte die EC-Karte, die Schecks und die Unterschriftenkarte, die sie vor über einer Woche angefordert hatte, dass sie ihr sofort ausgehändigt würden damit sie sich wieder auf den Weg machen konnten.
Harry schaute neugierig zu seiner Tante.
"Du wirst 16 werden, bevor der Monat zu ende ist. Ich rief zuerst an, um die Schecks und die Karte zu arrangieren, so wie es von mir als deinem Vormund verlangt wird."
Harry sah zu Boden. Der beste Weg seine Tante, wenn auch nicht glücklich, zumindest nicht wütend mit ihm zu machen, war, die Augen gesenkt zu halten. Sie machte kurzen Prozess bei der Bank und bald waren sie auf dem Weg.
Spät in dieser Nacht lag Harry wach auf seinem Bett. Sein Verstand raste so, dass er noch nicht mal auf den Stapel Post geschaut hatte, der zu Mrs. Figg geliefert worden war (Jede Post für Harry wurde zu Dumbledore umgeleitet und ein Ordensmitglied sah zu, dass die Post zu Mrs. Figg kam). Er hatte nicht mal in den Tagespropheten geschaut, für den er ein Abo hatte... auf Hermines Verlangen hin.
Er war schockiert und dachte immer noch nach über die Enthüllungen seiner Tante am Morgen. Er wollte Fragen stellen. Er hatte eine Million, die ihm immer noch durch den Kopf schwirrten, aber er traute sich nicht. Petunia konnte ihm immer noch die Lehre verweigern. Vielleicht... vielleicht konnte er Mrs. Figg eulen und sie konnte den Brief an Petunia weitergeben. Im schlimmsten Fall würde sie den Brief verbrennen und nie wieder mit ihm reden, aber er würde bald 16 sein, technisch erwachsen in der Zaubererwelt. Tante Petunia würde nichts mehr zu sagen haben darüber was er machte.
Ja, das würde er tun. Auch würde er Harlan Gentry und die Gentry Familie bei der ersten sich bietenden Gelegenheit nachschlagen, wenn er wieder zurück in Hogwarts wäre.
Merkwürdig, dass er einen Namen hatte, der sich auf seine Augen bezog. Gentry Grün, Gentry-Verdammt hatte Tante Petunia gesagt.
Harry wunderte sich, ob sie nicht vielleicht recht hatte. Schließlich hatte seine Mutter die selben grünen Augen und hatte nicht lange genug gelebt, ihren 22. Geburtstag zu erleben. Seine, bis heute unbekannte, Cousine hatte Gentry-Grüne Augen und hat nicht mal die ersten Monate ihres Lebens überlebt, dank ihres eigenen Muggel-Vaters. Und dann war er selbst. Prophezeiungen, die ihn auserwählten den dunklen Lord zu töten um die Welt zu retten oder zu sterben, oder beides.
Schlaf übermannte schließlich den erschöpften und verwirrten Jungen kurz bevor Sonnenaufgang. Und als er kam, war er unruhig und ruhelos. Die Schrecken, die sich vor zwei Monaten im Ministerium ereignet hatten, spielten sich erneut in ihm ab.
Er erwachte nur einige kurze Stunden nachdem er endlich eingeschlafen war, „SIRIUS!" schreiend.
