++++++++

Die Jungendzeit in Lorien und ein Bruder, der .... sehr dumm ist Ich glaube die Geschichte verselbstständigt sich mal wieder.. Also fragt mich bloß nicht wies weiter geht... ich lass mich inspirieren. Ich weiss nur wie sie aus geht (evil grin).

Ich denke ich werde mal wieder meilenweit davon entfernt sein eine Komödie zu schreiben... woran das wohl liegt

@ Seni: Klar sobald ich das OK von Sleepy hab.. geht's auf nach Düsterwald

@ little Lion: Inspiration ist alles.. ich mach mich gleich an Helena

@ Eirien: Komm du mir nur in die Finger

@ alle: viel Spass mit dem neuen Kap. Ich weiss nicht wann das Nächste kommt. Nächste
Woche wird ne Harte..

+++++++++

Disclaimer: siehe Kap 1

Rating: R wegen Gewalt und erzwungene sexuelle Handlungen

Timeline: Anfang 3. Zeitalter

Paring: Callendil, Singleelbe aus Lothlorien Haldir/ Alagos

#########

Kapitel 4 Belohnung

Alagos brachte Haldir zum Lager der Wachen. Dort wurde der Verletzte versorgt und in einem Talan untergebracht, da ihm verboten wurde weiter zu reisen. Ein Bote wurde nach Caras Galadhon geschickt um Bescheid zu geben, dass Callendil gefunden wurde. Eine Einheit wurde zur jungen Elbin geschickt, damit sie sicher in den Wald zurückkehren konnte.

Sie weigerte sich strikt bei den Wachen zu bleiben und ließ sich von Thalos nach Hause bringen. Der Anblick von Alagos hatte ihr genügt um alle Schmerzen dieser Welt auf sich zu nehmen um nur weit weg zu sein, von ihm ... und ihrem Bruder. Sie ritten bis zum Abend als sie die hohen Bäume der Stadt sahen

Zuhause wurde sie von ihrem Vater und ihrer Mutter in Empfang genommen. Sie ließ sich bereitwillig von ihrer Mutter in den Arm nehmen. „Es tut mir so Leid. Ich wollte euch keine Sorgen bereiten. Es war dumm von mir!" Taehtolil streichelte ihrer Tochter sanft übers Haar. „Ach Kleines, das Wichtigste ist, dass du wieder hier bist! Aber bitte mach das nie wieder! Du hättest tot sein können. Alleine in den Norden zu reiten, du müsstest doch eigentlich alt genug sein um dies zu wissen!"„Ja naneth, ich weiß, ich habe nicht nachgedacht! Ich war einfach nur..."

Callendil sah zu Boden und zog an ihrem Verband, ihre Hände mussten irgendwas tun. Ihre Mutter fühlte sofort, was in ihr vorging. Sie führte ihre Tochter in ihren Talan und ließ einen Heiler kommen, der ihren Arm ordentlich versorgte.

Während der ganzen Zeit sprach Callendil kein Wort. Sie ließ sich ihren Arm schienen und verbinden ohne einen Laut von sich zu geben. Sie starrte einfach nur vor sich hin und sah die Bilder von ihrem Bruder und Alagos, die nackt auf seinem Bett lagen.

Erst die Stimme ihrer Mutter holte sie in die Wirklichkeit zurück. „Kleines, du bist doch sonst nicht auf den Kopf gefallen. Warum bist du so wütend auf deinen Bruder? Weil er einen Elben hat und keine Elbin..."sie machte eine Pause und zwang ihre Tochter sie anzusehen. „...oder ist es, weil er dich nicht gefragt hat?"

Erste Tränen verließen die Augen der Elbin. „Ich... ich... glaube es ist ... weil... er ist doch mein Bruder. Ich dachte immer er ist auch mein Bester Freund und dann sagt er mir DAS nicht!" Sie wischte sich ihre Tränen mit dem Ärmel ganz unelbenhaft ab. „Ich hasse ihn!" „Sag das nicht Kleine, du bist jetzt nur wütend. Haldir wird dir erklären, warum er tat, was er tat. Aber du musst ihm die Möglichkeit geben es dir zu erklären. Denn eins weiß ich genau. Er würde niemals wollen, dass du unglücklich bist. Er liebt dich doch!"

Callendil's Augen wurden dunkel. Wut spiegelte sich darin. „Er liebt nur sich! Ich will ihn nicht wieder sehen. Ich hasse ihn. Lass mich jetzt schlafen. Mir schmerzt mein Arm ich möchte ruhen!" „Tu das mein Kind. Aber hör auf wütend auf deinen Bruder zu sein. Warte erst einmal ab was er dir zu sagen hat." Sie gab ihrer Tochter noch einen Kuss auf die Stirn und deckte sie zu, nachdem sich Callendil in ihr Bett gelegt hatte. Sie schloss die Augen und antwortete ihrer Mutter nicht, stattdessen drangen noch einmal Tränen der Wut aus ihren Augen. In ihrem Arm pochte ein dumpfer Schmerz, der sie zusätzlich wütend machte. Aber sie wollte keine Schmerzmittel. Sie wollte den Schmerz fühlen.

+++

Zur gleichen Zeit erwachte Haldir und schreckte sofort auf. Ein stechender Schmerz ließ ihn wieder auf das Lager zurück fallen. „Du solltest langsam machen!"sagte Alagos, der neben ihm saß und lächelte. „Du hast eine Menge Blut verloren, außerdem hast du eben dafür gesorgt, dass die Wunde wieder aufgegangen ist!"

Haldir erhob sich diesmal langsam und mit Hilfe Alagos. „Wie spät ist es?" fragte er verwirrt als er die Sterne sah. „Abend! Du hast den ganzen Tag geschlafen! Es hat dir gut getan glaube mir!"

„Wo ist sie? Wo ist Callendil!"fragte Haldir fast panisch, er konnte sich nicht daran erinnern was mit ihr geschehen ist, nur dass er sie zurückgelassen hatte. In der Wildnis, bei den Orks. „Sie ist bereits in der Stadt. Thalos hat sie nach Hause gebracht!"

Haldir stand auf und nahm seine Tunika und zog sie vorsichtig an. „Was tust du da?"fragte sein Partner. „Ich werde nach Hause reiten. Ich muss mit ihr sprechen!"„Du wirst nirgends reiten! Du bist gar nicht in der Lage dazu. Hast du vergessen, dass du von einem Ork verletzt wurdest?"„Das ist mir vollkommen gleich. Hilf mir lieber!" befahl er in einem Ton, dem einem Hauptmann gleichkam.

Alagos schüttelte den Kopf. „Du bist wohl nicht ganz bei Trost! Du wirst noch eine Nacht hier blieben, bis du soweit bist auch nur langsam zurück zureiten. Sei vernünftig!" Er strich Haldir sanft die Geschichtszüge entlang und hauchte ihm einen Kuss auf den Mund. „Ich kann es dir nicht erlauben, dass du dich unnötig in Lebensgefahr bringst. Callendil geht es gut. Sie liegt jetzt in ihrem Bett und schämt sich!"

„Das tut sie nicht. Ich kenne sie. Sie ist wütend. Sie wird nie wieder mit mir sprechen wollen. Ich kann das doch nicht zulassen .Sie ist doch meine Schwester."„Ja aber du bist nicht ihr Vater. Wenn sie schmollen will lass sie! Wir werden mit ihr reden wenn es an der Zeit ist. Aber DU wirst jetzt ruhen!"

Er nahm ihm wieder die Tunika ab und drückte ihn sanft zurück auf sein Krankenlager. Er gab seinem großen Galadhrim einen sanften Kuss und strich ihm behutsam über die Ohren. Haldir musste scharf einatmen. „Lass das!"sagte er in einem versucht-scharfen Ton, das aber eher einem flehen gleich kam. „Och komm, mein großer Krieger, ich will dich doch nur sanft in den Schlaf bringen!" „Du bringst mich so nicht sanft in den Schlaf, sondern raubst ihn mir!" Alagos' Augen blitzten kurz auf. „Ich könnte dir ja etwas Entspannung verschaffen!"Haldir sah ihn mit großen Augen an. „Hat man dir auf den Kopf geschlagen? Du verbietest mir nach Hause zu reiten, willst aber mit mir SO ETWAS anbieten? Du bist wohl nicht ausgelastet genug!" „Wenn du in meiner Nähe bist, bin ich eigentlich meistens ausgelastet, danke! Du fehlst mir!"

„Alagos! Wir haben doch gestern erst..."„Ja aber da wurden wir ja wohl etwas unsanft unterbrochen, von einem Familienmitglied deinerseits."„JA genau mein Lieber, deshalb sind wir nun hier!"„Nein das sind wir nicht! Wir sind hier, weil DU es ihr immer noch nicht gesagt hattest. Wir sind jetzt über 20 Jahre zusammen und doch hast du ständig neue Ausreden gefunden um es ihr nicht zu sagen. Wovor hast du so Angst?"

Haldir sah seinen Geliebten an und strich ihm über sein goldblondes Haar. „Ich denke ich hatte Angst sie würde genau so reagieren, wie sie jetzt reagiert hat. Das sie es nicht verstehen würde. Das sie DICH dafür hassen würde. Ich möchte niemals, dass sich die beiden Elben, die ich am meisten Liebe, hassen! Ich weiß, dass du Callendil magst und du sie auch nicht unglücklich sehen willst!"

Alagos nickte und wurde sichtlich unruhig. „Schlaf jetzt. Du hast Recht. Ich werde dich zu Hause richtig versorgen können!"er grinste schief und gab Haldir noch einmal einen Leidenschaftlichen Kuss bevor er ihn verließ.

Er lief ein Stück in den Wald, wo er unbeobachtet seinen Gefühlen freien Lauf lassen konnte. Er lehnte sich an einen Baum und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. Warum, warum hing er nur so verdammt an dieser Göre? Fragte er sich immer und immer wieder. Er hatte keine Lust seinen Geliebten mit einer Elbin zu teilen. Ganz egal wer sie war. Haldir war ihr ja schon fast hörig, hallte es in seinem Kopf. „Verdammtes Weib"brummte er und begann seine unbändige Wut an dem Baum, hinter sich, auszulassen.

+++

Callendil wurde von ihrer Mutter geweckt. Sie hatte die ganze Nacht im Heilschlaf verbracht und nun ging es ihr bedeutet besser. Sie konnte wieder einigermaßen klar denken und kam sich nun wirklich dumm vor. „Naneth, es tut mir Leid wegen gestern! Ich war wohl nicht ganz bei Sinnen!"„Das ist wirklich schön zu hören meine Kleine, ich hoffe du handelst auch entsprechend!"„Ja! Ich werde mit meinem Bruder reden. Ich ... weiß nicht was ich mir gedacht hab. Es ist doch eigentlich schön, wenn er seine Liebe gefunden hat. Ich weiß nicht was in mich gefahren ist!" Taeholil gab ihrer Tochter einen Kuss und stellte ihr etwas zu essen hin. „Hier iss was. Du hast im übrigen Besuch! Thaols steht unten und will wissen wie es dir geht!"Callendil atmete tief durch. „Kannst du ihm sagen, dass ich ihn später sehen möchte. Es geht mir noch nicht so gut. Ich weiß, dass er mir das Leben gerettet hat. Aber ich will mich nicht jetzt bei ihm bedanken. Er soll heut Abend kommen. Ich möchte noch etwas schlafen!"

Taetholil lächelte und gab ihrer Tochter einen Kuss. „Das werde ich tun. Ich werde später noch einmal bei dir vorbei sehen. Jetzt muss ich mit Rúmil zum Heiler. Er hat gestern den gesamten Vorrat an Keksen in sich hineingestopft und hat jetzt Bauchschmerzen. Ich hoffe, dass er etwas daraus gelernt hat."

Callendil musste herzhaft lachen, das machte ihre Mutter glücklich. Callendil strich ihrer Mutter über den Bauch. „Ich hoffe, dass unser Jüngster, friedlicher wird!"Taetholil schüttelte den Kopf. „Ich bezweifle es ganz ernsthaft!" + Die junge Elbin schlief tatsächlich noch bis zum Abend. Ihre Mutter musste bereits da gewesen sein, da das Abendessen auf ihrem Tisch stand mit einer Nachricht, dass sie mit ihrem Vater noch etwas spazieren ginge und Rúmil bei seinem Freund übernachten durfte.

Callendil atmete tief durch. Alleine. Sie hat den ganzen Baum für sich. Die Elbin griff sich an den Arm und fühlte nur noch ein Ziehen. Er konnte unmöglich gebrochen gewesen sein. Nur belasten konnte sie ihn noch nicht.

Das Abendessen duftete herrlich. Frisches Obst, aufgeschnitten und zu einer Rosette gelegt. Ihre Mutter musste aus jedem Essen ein Augenschmaus machen. Frisch gebackenes lembas lag dabei und ein frisch gebrühter Tee, der leider fast erkaltet war. Aber Callendil genoss das Essen, sie hatte einen riesen Hunger.

Sie hörte jemand die Treppe heraufkommen. „Callendil? Darf ich hereinkommen?"die Stimme Thalos drang an ihr Ohr. Sie atmete tief ein. Was blieb ihr anders übrig als sich zu melden. Er war ihr Retter und außerdem gab es keinen zweiten Ausgang aus ihrem Zimmer.

„Ja Thalos komm ruhig herein!"rief sie und überlegte sich schon wie sie ihn abwimmeln könnte. Er trat schon ein, noch bevor sie ihren Gedanken zu Ende spinnen konnte. „Hallo Thalos, setzt ich doch zu mir!"sagte sie höflich. Der junge Elb setzte sich Callendil gegenüber. Er lächelte das Mädchen an und seine grünen Augen leuchteten. „Du siehst besser aus"begann er und ergänzte sofort „Ich will damit nicht sagen, dass du nicht gut ausgesehen hast. Du bist das schönste Geschöpf, das je durch Lothlorien gewandelt ist" sprudelte er los. Callendil wurde etwas verlegen. „Ach Thalos, sag so was nicht! Das glaubt dir doch keiner! Aber danke, es geht mir auch besser. Der Arm war wohl nur verstaucht. Ich kann mich nicht erinnern was der Heiler gesagt hatte."„Kein Wunder, verwirrt wie du warst!"

Thalos stand auf und kniete sich neben Callendil. „Hast du dich auch von dem Schrecken erholt? Es muss schrecklich gewesen sein, bei den Orks! Ich bin so froh, dass wir rechtzeitig kamen, noch bevor sie dir noch schlimmeres antun konnten."

Callendil schluckte hart. „Ja, du hast Recht und ich kann dir gar nicht genug danken, dass du mich aus den Klauen dieser Bestien befreit hast. Ich will mir gar nicht vorstellen, was sie mit mir anstellen wollten." Jetzt nahm er ihre Hand und küsste sie sanft. „Du musst dir keine Gedanken mehr machen. Ich bin jetzt hier und werde dafür sorgen, dass dir niemand etwas tun kann!" Callendil lächelte ihn an und strich ihm über sie Wange. „Danke mein Retter! Wie kann ich mich nur erkenntlich zeigen?"Thalos beugte sich über sie und küsste sie auf den Mund.

Callendil war so überrascht, dass sie starr sitzen blieb. „Dein Bruder hat dich nicht verdient. Er hätte dich bei ihnen zurück gelassen!"hauchte der junge Elb während er ihren Hals küsste. In Callendil kam erneut die Wut auf ihren Bruder hoch. Er hatte sie also wirklich im Stich gelassen. Es war ihm völlig egal was aus ihr würde.

Thalos küsste ihre Ohren und ein Kribbeln kam über sie. Erneut küsste er sie und diesmal küsste sie zurück und öffnete ihren Mund, damit er mit seiner Zunge in sie eindringen konnte. ‚Wieso behandelt er mich nur so?' fragte sie sich in Gedanken.

Sie fühlte wie sie hochgenommen wurde und auf ihrem Bett zur Ruhe kam, ohne dass sich ihre Lippen trennten. Thalos öffnete die Schnürung ihres Kleides und küsste ihr Schlüsselbein. ‚Warum hat er mir nicht gesagt, dass er verliebt ist?' grübelte sie. Der Elb küsste ihre Brüste und spielte mit seiner Zunge an den Warzen, die steif sich ihm entgegen stellten. Ein erneuter Schauer überkam Callendil. Sie hatte die Augen geschlossen.

‚Warum hat er mich seit einer Ewigkeit nicht mehr in den Arm genommen?' Thalos's Hände suchten den Weg unter ihr Kleid und fuhr ihre Schenkel entlang.

‚Warum hat er mich nicht gesucht und gerettet. Warum muss ich jetzt hier mit IHM liegen?' schrie es ihn ihr.

Sie spürte seine Hände an ihren Schenkeln. Sie spürte wie er mit einem Finger in ihre Weiblichkeit eindrang. Sie fühlte nichts. Sie hörte ihn in ihr Ohr stöhnen. „Ich begehre dich schon so lange. Callendil, Schönste, Arda! Du bist so wunderbar. Ich werde es unvergessen für ich machen!"

‚Was tust du hier?' fragte sie sich. Auf einmal kam sie zu sich. Sie spürte seinen heißen Atem und seine Finger in ihr. Es schmerzte sie. Sie wollte das nicht.

„Lass mich!"rief sie schließlich und versuchte ihn von sich herunter zu schieben. Doch der Elb war so in seiner Lust gefangen, dass er nicht auf ihre Worte achtete. „Du musst nichts machen ich werde alles tun!"hauchte er lüstern. „Du sollst aufhören!"rief sie nun laut.

Das schien Thalos erst recht in Wallung zu bringen. „Du magst es etwas härter? Gerne ich auch!"Er hielt mit einer Hand ihre Arme fest. Callendil's Augen tränten, von den Schmerzen, die er ihr zufügte und der Wut die in ihr tobte.

Sie spürte wie er sich mit der freien Hand die Hose herunter zog. „Nein!" flehte sie. Doch er schien sie überhaupt nicht mehr zu beachten. Sie konnte sich nicht bewegen, sobald sie es versuchte traf sie der Schmerz in ihrem Arm wie ein Blitz und sie konnte nur noch schreien. Sie schrie, bis er endlich aufhörte.

Er ließ sie los und blieb regungslos auf ihr liegen. Callendil versuchte ihn von sich herunterzunehmen. Doch wie von selbst wurde er hochgehoben und zu Boden geworfen.

Was sie zu sehen bekam ließ ihr Herz höher schlagen. „HALDIR!"rief sie. Sie stand auf und warf sich um den Hals ihres Bruders. „Es tut mir so Leid! Ich wollte nicht... Er hat sich einfach auf mich gestürzt. Ich wollte es nicht... ich habe ihn nie gewollt. Er hat mich doch gerettet. Er wollte seine Belohnung!"

Haldir legte seinen Finger auf ihren Mund. „Schhhhhh.. Jetzt ist alles gut. Er wird nie wieder Hand an dich legen. Das schwör ich dir." Sie schmiegte sich fest an ihren Bruder und hörte sein Stöhnen. Erst jetzt sah sie seine blutige Tunika.

„Haldir, was ist geschehen? Du bist verletzt! Warum?"„Warum dein Bruder verwundet wurde? Dumme Göre du! Er hat dir dein verzogenes Leben gerettet, deshalb!"„Alagos, bitte!"sagte Haldir völlig ruhig. „Bring ihn hier raus. Ich möchte mit Callendil sprechen!"

Während Alagos den Bewusstlosen Thalos aus dem Talan schleppte setzte Haldir seine Schwester zurück auf ihr Bett und schnürte ihr Kleid wieder zu. „Ich muss dir so viel erklären. Bitte las mich erst ausreden bevor du mich verurteilst. Aber eins zu allererst. Ich liebe dich meine Schwester!"

Fortsetzung folgt. OK eigentlich wollte ich einen ganz fiesen Cliffhanger machen... aber ich bin einfach so nett.