HINWEIS: Ich möchte mich noch einmal bei Sleepy Tiger bedanken... ich liebe Oberon!!!!
Bekommst ihn auch fast neu wieder zurück (
Für alle die Oberon nicht kennen: Ihr müsst unbedingt den Jäger erlegen lesen!

Disclaimer: siehe Kap 1

Rating: R wegen SEX ... ok etwas detaillierter ...wer?. sag ich doch nicht

Timeline: Anfang 3. Zeitalter

Paring: Callendil, armes einsames Elblein Lothlorien
Haldir/ Alagos

Ein dickes Dank für das Lob und die Anregungen... und den anfeuernden Zurufen... Ich hoffe ihr seid zufrieden mit mir. Ähmm und reviews wie immer sehr erwünscht...

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Kapitel 7 Gewürze

Der etwas eigenwillige aussehende Elb führte die Gruppe sicher zu König Thranduil's Höhlenschloss. Callendil beobachtete Oberon sehr genau. Sie war fasziniert, von dem Elben, der beschloss neben ihr reiten zu wollen.

Obwohl er ebenfalls blond war, war sein Haar doch um einiges dunkler als ihr eigenes. Sogar noch dunkler als das von Alagos. Seine bunte Kleidung währe in Lothlorien undenkbar. Trotz seiner schweren Brokatroben konnte man den muskulösen Körper erahnen.

Er erzählte dem Mädchen alle möglichen Geschichten und sie hing förmlich an seinen Lippen. Taetholil versuchte öfters ihre Tochter von dem Elben weg zu bekommen. Doch er ließ es nicht zu. Sie genoss die Gegenwart, denn der reife Elb überschüttete sie mit Komplimenten und sie kam sich auf einmal wirklich wie eine Elbin vor, nicht mehr wie ein Kind, oder eine lästige Schwester.

„Nun silme, wie gefällt dir unseren kleinen Wald? Ist wohl was anderes als eure riesen Bäume?"Callendil sah sich um und lächelte. „Nun Lord Temonis...ich finde eure Bäume wunderschön...wisst..."„Es heißt Oberon meine Liebe!"er nahm ihre Hand und küsste die Innenfläche. Callendil's Ohrspitzen liefen rot an. „Meine Freunde dürfen mich Oberon nennen... na ja und der König!"

„Wir ihr wünscht... Lord Oberon"„Nein nur Oberon... du Liebreiz in Person!" „Oberon, ich... ich habe bereits einige Jahre in Düsterwald verbracht. Meine Mutter stammt von hier!"

Oberon lächelte uns sah hinüber zu Taetholil. „Ja... deine Mutter. Ich kenne sie sehr gut. Wir sind zusammen aufgewachsen. Sie ist kaum älter als ich!"Er fuhr sich bei den Worten über sein offenes Haar. Er trug keinerlei Zöpfe, nur eine Spange hielt einen Teil seines Haares zurück. „Das hab ich gehört Oberon! Halt dich zurück oder ich werde dir dein wichtigstes Teil entfernen!"rief Celarion und nahm die Hand seiner Gemahlin. „Und lass die Finger von unserer Tochter. Wir beobachten dich ganz genau! Denk daran!"

Callendil sah ihren Vater verwirrt an. Doch Oberon lenkte sie sofort ab. „Ach lirulin nin hör nicht auf deinen Vater, er ist etwas böse mit mir"Er beugte sich zu ihr und begann zu flüstern. „Er hat es nie verkraftet, dass ich der Berater Thranduils geworden bin und nicht er!"„Mein Vater wollte Berater bei Thanduil werden? Mein Vater ist der Bruder Celeborns.. warum sollte er das wollen?"„Als kleine Wiedergutmachung! Weil Celeborn eine Noldo geheiratet hatte! Selbst Thingol war nicht begeistert...er hat es aber geduldet!"

Callendil sah ihn mit großen Augen an und wandte ihren Kopf dann zu ihren Eltern und dem Lord und der Lady. „Ich glaube ich werde eine interessante Zeit hier verbringen, Oberon... aus Eryn Lasgalen"

Während des ganzen Weges beobachtete Haldir seine Schwester und den Elben aus dem Grünen Wald ganz genau. Auch ihm war der Anblick mehr als nur ein Dorn im Auge. Er kannte Oberon Temonis. Der mehr war als nur ein Draufgänger und Herzensbrecher. Es gab kaum jemand in Düsterwald, der die alte Geschichte nicht kannte... Die Geschichte von Oberon und dem Wein.

Am großen Tor des Schlosses wurden sie von Thranduil persönlich begrüßt. Er ließ es sich nicht nehmen Celeborn zu begrüßen und Galadriel zu ignorieren. Die wiederum selbst den König von Eryn Lasgalen keines Blickes würdigte. „Das kann ja lustig werden!"flüsterte Oberon Callendil ins Ohr und beide lächelten.

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Am Abend wurde dem hohen Besuch aus Lothlorien ein Festmahl bereitet. Die Gäste aus Bruchtal verspäteten sich um einige Tage. So war der Adel Eryn Lasgalen mit den Lorien-Elben alleine. Callendil saß neben Oberon und ihrem Bruder, der Alagos neben sich sitzen hatte.

Neben König Thranduil saß eine Elbin, die Callendil nicht kannte. Sie lächelte der jungen Galadhrim zu und Oberon flüsterte ihr ins Ohr: „Das ist Seni... die derzeitige Konkubine des König."Callendil sah ihn verwundert an. „Ich verstehe nicht!" Oberon lächelte „Sie ist seine Geliebte, sein derzeitiges Betthäschen."

„Oberon... ein Wort noch und du kannst dir deine Zunge mit lembas servieren lassen!"zischte Celarion. „Kleines, sie ist seine Gefährtin. Lass dich nicht verwirren und lass dir von diesem ... Temonis bloß nichts geben."

Callendil wechselte ständig ihre Blicke zwischen ihrem Vater, Oberon und dem König. Sie fragte sich warum es solche Spannungen zwischen ihrem Vater und Oberon gab.

Nach dem Essen schlug Oberon ihr vor, einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen. „Es würde mir eine Ehre sein!"nahm die Elbin lächeln an.

Haldir sah ihnen misstrauisch hinterher, während die Beiden den Saal verließen. Oberon führte die junge Elbin in einen wunderschönen Garten, der sich mitten in den Höhlen befand. Es war ein Teil, der Höhle, die nach oben hin offen war.

Sie setzten sich auf eine Bank und Callendil betrachtete die Sterne. „Ich liebe die Sterne von Eryn Lasgalen."„Ja meine hübsche Elbin. Sie sind so schön, wie deine Augen."Callendil lächelte. „Sprecht ihr mit allen Elbinnen so?"„Nein, nur mit den wirklich hübschen!" Er nahm ihre Hand und küsste sie.

Callendil begann sich unwohl zu fühlen. Sie wollte aufstehen, doch Oberon hielt ihre Hand fest. „Sorge dich nicht niben nin." Er hauchte ihr einen Kuss auf den Mund. Die Elbin stand auf und sah Oberon entsetzt an. „Bitte nicht!"flüstere sie.

Der weise Elb lächelte. „Verzeiht, Schönste aller Elbinnen, ich wollte euch nicht ängstigen. Ich dachte auch euch verlangt nach der Nähe eines Anderen. Ich spüre es!"

Callendil sah zu Boden. „Komm, Kleines setzt dich zu Onkel Oberon. Ich werde dir nicht mehr zu nahe treten."Zögernd setzte sie sich neben den Elben. „Willst du mir nicht erzählen, wer dir dein Herz geraubt hat?" „Es ist nicht... so wie ihr denk Lord Oberon."„Nur Oberon Kleines!"„Ich, ich habe mein Herz nicht weggegeben. Ich bin ... ich habe niemanden!"Er nahm ihre Hand erneut und streichelte sanft darüber. „Natürlich! Ich fühle es, wie du dich nach jemandem sehnst... wer ist es... vielleicht kann ich dir behilflich sein."

Callendil zögerte kurz, beschloss dann endlich jemandem ihr Herz auszuschütten. „Er liebt jemanden anderes!"stellte sie fest. „Aber woher willst du das wissen?"„Haldir hat es mir erzählt?"„Haldir? Der Elb, der für den Schutz von Celeborn zuständig ist?"Callendil nickte.

„Ihn liebst du?" „Ja" „Und er liebt dich nicht?" „Doch!" „Aber?" „Er liebt nicht nur mich!" „Hmmmm! Kennst du deine Konkurrenz?" „Ja sicher, sie sind doch ständig zusammen. Ich sehe ihn gar nicht mehr alleine und was das allerschlimmste ist... Er will mit IHM den Bund eingehen!" „Hmmmm! Du meinst er kann sich eigentlich nicht sicher sein?" „Ja genau! Er ist so dumm und hört nur auf die Worte Alagos... und mich.. mich beachtet er gar nicht mehr!"

Oberon dachte kurz nach, begann eine Augenbraue hochzuziehen und zu grinsen. Wusste er doch genau wie er dem traurigen Mädchen helfen konnte.

„Weißt du was, Kleines. Ich kann in die Zukunft sehen und glaube mir! Du wirst deine Chance bekommen."

Callendil wischte sich eine Träne von der Wange und sah den Elbenlord fragend an. „Wie könnt ihr Wissen was geschehen wird? Habt ihr einen Spiegel wie Galadriel?" „Wie Galadriel? Also bitte Kleines. Sie braucht vielleicht so was! Aber wir Tawarwaith sehen in die Zukunft wenn wir wollen... einfache Konzentration genüg."

Callendil hatte das Gefühl, das dieser Elb ihr nicht wirklich die Wahrheit sagte. Aber nahm es einfach hin. „Warum mögt ihr Galadriel nicht?" Nun lächelte er breit und seine Augen begannen zu blitzen. „Nun... sie ist Noldor... das genügt doch. Ich weiß gar nicht wie ihr das ertragen könnt!" „Sie ist eine sehr gütige Frau. Sie ist weise und klug. Außerdem hatte sie noch nie jemandem etwas Übles getan!"verteidigte sie Callendil. „Nun... aber ihr Sippe! Aber lassen wir das... ein so hübsches Köpfchen sollte sich nicht darüber Gedanken machen. Lass uns zurückgehen. Ich denke dein Abend wird sehr viel versprechend. Vertrau mir einfach."

Callendil machte sich weiter keine Gedanken mehr über die „Weissagung"des Oberon. Sie glaubte, dass er ihr einfach nur eine Freude machen wollte.

Am späten Abend saßen die Elben im großen Saal vor einem großen Kamin und es wurden Geschichten erzählt und Lieder gesungen. Callendil saß neben ihrer Mutter und lauschte der Geschichte, die gerade ein Elb aus Eryn vortrug. Dann kam die Elbin Seni zu Taetholil. Die beiden Frauen umarmten sich und begannen sofort angeregt sich miteinander zu unterhalten, was die Elben störte, die den Lieder lauschen wollten. So gingen die Frauen Arm in Arm hinaus und begannen zu kichern, wie zwei junge Elbenmädchen."

Callendil lauschte derweil der Musik und merkte gar nicht, dass sich Haldir neben sie setzte. „Na, Schwester, so alleine?"erst jetzt sah sie ihn und sofort fühlte sie sich flau im Magen. „Ich höre der Musik zu!"sagte sie mürrisch. „Wo ist dein ... Alagos?" „Er ist mit Lord Temonis bei den Stallungen. Er wollte Alagos eine neue Pferderasse zeigen!" Das Mädchen begann zu ahnen, was der Elbenlord vorhatte. Doch sie wollte es nicht auf diese Art, nein Haldir eifersüchtig machen... das war nicht richtig. Das hat er nicht verdient. „Warum bist du nicht mir gegangen, du magst doch Pferde auch? Ich komm auch mit!"sagte sie und wollte schon aufstehen. „Ich hab noch nicht leer getrunken!"

Callendil nahm ihm das Glas aus der Hand und trank den Inhalt in einem Zug leer. „So jetzt hast du leer!"sagte sie und stand auf. Doch Haldir erhob sich nicht, sondern sah sie nur an. „Was ist? Komm, wir müssen doch noch die Ställe suchen! Ich finde ja nur mit Glück mein Zimmer!"

Doch Haldir blinzelte nur und öffnete den obersten Verschluss seiner Tunika. „Ich... fühle mich nicht so wohl!" Callendil legte ihre Hand auf seine Stirn. „Du bist ja ganz heiß! Ich werde ein Heiler holen." Doch Haldir hielt ihre Hand auf seiner Stirn fest. „Oh nein lass nicht los... Das tut gut!"

Callendil begann sich wirklich Sorgen zu machen. „Ich denke wir sollten einen Heiler aufsuchen. Bitte Haldir!" Doch nun lächelte er und schüttelte den Kopf. „Nein, ich... denke ich hatte nur etwas viel von diesem Wein, den mir Oberon in die Hand gedrückt hat." Callendil nickte. Jetzt verstand sie. Es mussten ja nicht alle wissen, das ihr Bruder zu viel getrunken hatte.

Gemeinsam verließen sie den Saal, ohne dass es jemandem auffiel. Während sie die dunklen Gänge der Höhlen durchschritten, drückte sich Haldir immer dichter an seine Schwester. Der Schweiß stand ihm schon auf der Stirn.

Kurz vor der Zimmertür gaben Haldir's Beine nach. Er lehne sich gegen die Felswand, die in diesem Gang glatt und poliert war. Callendil hielt ihn fest und kam ihm dabei sehr nahe. Ihre Wangen trafen sich und Haldir drückte sein Gesicht an das Callendils. Während sie die Haut ihres Bruders auf sich spürte hatte sie das Gefühl, dass kleine Explosionen in ihrem Kopf stattfanden. Nie im Leben hatte sie so etwas gefühlt.

„Komm wir haben es nicht mehr weit."Beide nahmen sich zusammen und es gelang ihnen in ihrem Zimmer anzukommen. Haldir setzte sich auf das Bett und lächelte. „Ich weiß nicht... was mit ... mir los ist, aber ich... es fühlt sich so hart an... Ich halt diese Kleidung nicht mehr aus.."

Sofort begann er seine Tunika zu öffnen. Callendil wollte eigentlich sich wieder Sorgen machen, doch alles an was sie Denken konnte war die nackte Haut ihres Bruders. „Lass mir dir helfen!"hauchte sie und zog ihm die Stiefel aus. Callendil spürte immer mehr wir sich Hitze in ihr ausbreitete. Ihr ganzer Körper schien fast zu brennen. Ihre Kleider fühlten sich an, wie Nadelspitzen.

Das Licht, das hier leuchtete war eindeutig zu hell. Sie schloss die Augen und öffnete sie auch nicht, als sie die Hände Haldir's auf ihren Wangen spürte. Er zog sie dichter an sich heran. So dicht, dass sich ihre Lippen berührten. Callendil spürte sofort, wie das Feuer in ihr nachließ.

Als sie ihre Hände über seinen nackten Körper legte wurde auch ihr Herzschlag wieder ruhiger, der schon drohte auszusetzen, weil er sich förmlich überschlug. Wie gut muss das Gefühl sein, wenn diese harte Kleidung weg wäre, dachte sich das Elbenmädchen und begann gleichzeitig ihre Schnürung zu öffnen.

Sie öffnete die Augen und sah in die blauen Augen ihres Bruders, die sich nur wenige Zentimeter vor ihr befanden. Sie hob die Arme und Haldir wusste sofort was zu tun war. Er zog ihre das Kleid über den Kopf.

Noch bevor das Kleid den Boden berührte saßen die Beiden schon eng umschlungen auf dem Bett und küssten sich. Callendil spürte den rauen Stoff Haldir's Seidenleggins. Sie störte, sie tat weh. „Haldir, bitte!"hauchte sie und stellte sich vor ihren Bruder. Er öffnete den Verschluss seiner Hose und Callendil zog daran.

Endlich waren diese grausamen Foltersachen von ihren Körpern und sie fühlten nur noch die weichen Hände des Anderen. Nur noch die harte Bettwäsche störte, aber der Boden war so weit weg. Doch solange sie sich berührten war es gut... Sehr gut sogar... sie konnten sich nicht mehr loslassen.

„Was ist das nur?"fragte die Elbin. „Ich hab keine Ahnung!"hauchte Haldir ihr ins Ohr. „Wir...sollten das nicht..."flüsterte Callendil ganz leise, in der Hoffnung, dass er nicht darauf einging. Doch er hatte es gehört.

„Nein, wir sollten nicht. Aber wir müssen!"

Ihre Lippen trafen sich und noch bevor Haldir seine Zunge auf ihre Lippen legte, erwartete ihre ihn schon. Der Kuss wurde zu einem Leidenschaftlichen Spiel, das nicht zu enden schien.

Solange sie sich nur berühren war es gut. Callendil spürte seine Hände auf ihrer nackten Haut. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Sie waren so sanft so weich. Die Decke war so hart und rau. Wieso hatten sie nur so raue Stoffe im Grünen Wald, fragte sie sich. Schließlich trennten sich ihre Lippen, denn Luft holen müssen nun mal auch Elben.

Ganz sanft legte Haldir seine Schwester auf den Rücken und begann ihren Körper zu erkunden. In dem ganzen Durcheinander der in seinem Kopf herrschte, konnte er doch einen einigermaßen klaren Gedanken fassen. ‚Sei behutsam! Sie hatte noch nie einen Elben!' Das war alles wozu seine Gedanken fähig waren. Er würde Behutsam sein... Er würde ihr nie wehtun, er würde es langsam geschehen lassen. Aber es würde geschehen, es WAR richtig!"

Langsam glitt seine Hand über ihren Körper. Er streichelte sanft über ihre Brüste, die sich ihm entgegenstreckten. Ganz vorsichtig umkreiste er ihre Brustwarzen und Callendil reagierte mit einem leisen Stöhnen darauf. Seine Lippen wanderten nun nach unten. Erst küsste er ihr Kinn, ihre Kehle und ihr Schlüsselbein. Schließlich erreichten seine Lippen ihre Brüste und er hauchte über ihre nun steifen Brustwarzen. Er begann sie zu küssen und daran zu saugen.

Callendil begann sich in seinen Haaren festzukrallen. Ihre Leidenschaft wurde zur Begierde. Ganz von selbst öffnete sie ihre Beine ein kleines Stück. Und so als ob es für Haldir das Zeichen wäre, wanderte seine Hand weiter hinunter, über ihren Bauch zum lockigen blonden Dreieck zwischen ihren Beinen.

Vorsichtig strich er mit einem Finger über ihre Weiblichkeit, was Callendil mit einem Stöhnen belohnte. Haldir ließ von der Brust ab und suchte erneut ihre Lippen auf. Während ihre Zungen miteinander spielten, drang er mit seinem Finger in sie ein. Die Elbin stöhnte ihm in den Mund und Haldir drückte sein erigiertes Glied gegen ihren Schenkel.

Callendil wollte ihn in die Hand nehmen ihren Bruder verwöhnen, dieses unheimlich tolle Gefühl mit ihm teilen, doch sie konnte sich nicht bewegen. Zu überwältigend war, all das was sie spürte, während er ihre Klitoris berührte. Es war ja nicht so, dass die nicht selbst viele Male sich selbst berührt hatte und sich zum Höhepunkt gebracht hatte. Aber jetzt, wo der Elb, den sie liebte sie dort berührte, war das Gefühl umso intensiver.

Sie spürte genau, wenn er nicht sofort aufhören würde, würde sie schon zum Höhepunk kommen und die Hitze und die Schmerzen würden wiederkommen. Nein! Das wollte sie nicht. Gerade als er einen zweiten Finger einführen wollte, nahm Sie seine Hand heraus und küsste sie. „Noch nicht! Langsam, du....machst mich...ich... möchte noch nicht!"war alles was sie sagen konnte und begann an seinen Fingern zu saugen. Wie gut er schmeckte, oder war es sie? Sie konnte sich nicht erinnern jemals so feucht gewesen zu sein.

Haldir hatte sich so gut es ging zusammengerissen, sich ihr vorsichtig genähert. Obwohl er am liebsten sie genommen hätte und hart und schnell in sie eingedrungen wäre. Doch das hätte ihr wehgetan... Ihr erstes Mal. Sie hatte seine Hand weggenommen und er antwortete darauf mit einen brummen. Doch schon hatte er seine Finger in ihrem Mund und er konnte nur schnell die Augen schließen. Seine Selbstbeherrschung drohte sich in Wohlgefallen aufzulösen.

Callendil begann nun ihrerseits mit ihrem Mund auf Wanderschaft zu gehen. Sie eroberte seine Brust und küsste auch seine Brustwarzen. Sie war überrascht, dass auch sie auf ihre Berührung reagierten. Sie legte ihren Bruder auf den Rücken. Er stöhnte auf bei der Berührung des rauen Lakens. Sie setzte sich auf seine Oberschenkel und streichelte den muskulösen Körper ihres Bruders. Sie kannte diesen Körper und doch war er so fremd. Wie versehentlich streifte sie mit ihrer Hand seine Erektion, was dazu führte das Haldir' Körper zu zittern begann.

Die Elbin streichelte seine Hand die er auf ihre Wange legte. Als seine Hand nach unten zu wandern begann berührte sie seinen Schaft mit ihren Fingerspitzen. Ganz sanft fuhr sie mit ihren Fingerkuppen über seine Spitze und verteilte so die Flüssigkeit, die bereits heraustrat.

Haldir setzte sich auf. Er musste etwas tun. Er konnte nicht bewegungslos daliegen. Er streichelte seine Schwester über die Brust hinunter zu ihren Bauchnabel und kehrte schnell zu ihrer Weiblichkeit zurück. Damit er wieder in sie eindringen konnte spreizte er etwas seine Beine. Er umkreiste ihre Liebesknospe und drang mit seinem Finger in sie ein. Vorsichtig nahm er einen zweiten Finger zur Hilfe, während Callendil noch immer sein Glied in der Hand hielt, jedoch ohne etwas zu tun. Zu sehr war sie in ihrer Lust gefangen.

Schließlich drang Haldir tiefer in sie ein um sie etwas zu dehnen. Callendil stöhnte auf doch der Schmerz ließ schnell nach. Denn Haldir begann sofort wieder ihre Klitoris zu streicheln. Er hielt es nicht mehr aus, immer mehr Flüssigkeit verließ seinen Schaft, der bereits Callendil über die Hand lief.

Er verließ ihre feuchte Scham und legte sie zurück auf die Decke, die wieder in ihrem Rücken schmerzte. Wie konnten sie nur jemals Stoff ertragen, doch das war momentan einerlei. Sie wollte ihn nur spüren. Als sich Haldir über sie beugte öffnete sie ihre Beine und Haldir konnte so dazwischen knien. Er beugte sich über sie und als sich ihre Körper trafen fühlten sie sich vereint. Der Galadhrim küsste seine Schwester und ihre Zungen berührten einander, während er in sie eindrang. Er wollte so vorsichtig sein, sich zurückhalten, doch die Lust überkam ihn und er drang in einem kräftigen Stoß in sie ein.

Die Elbin ließ ein Schrei los. Ihre Hände verkrallten sich in seinem Rücken. Sie hatte das Gefühl zu zerreißen. Durch den Schrei wurde Haldir bewusst was er tat und zog sich aus ihr zurück. Doch Callendil, wollte alles, nur nicht das. „Bitte, bitte Haldir hör nicht auf. Es ist gleich vorbei. Bitte komm zurück!" Er küsste sie und drang wieder in ihre feuchte Höhle ein. Wie eng sie doch war, dachte der Elb und begann einen langsamen Rhythmus und stimulierte gleichzeitig ihre Klitoris mit einem Finger.

Callendil bäumte sich bereits unter ihm auf und schlang ihre Beine um seine Schenkel. Sie wusste nicht was sie fühlen sollte, der Schmerz oder die unbändige Lust, die die Bewegung ihres Bruders in ihr auslöste. Je schneller Haldir mit seinen Bewegungen wurde, desto weniger wurden die Schmerzen und umso größer wurde ihre Leidenschaft. Es dauerte nur ein paar Stöße als Callendil mit dem Namen ihres Bruders zu ihrem Höhepunkt kam. Haldir folgte einige Augenblickte später. Er stieß ein letztes Mal in seine Schwester und vergoss seinen Samen ihn sie. Callendil fühlte es.

Der Elb brach auf ihr zusammen. Es gelang ihm gerade noch sich aus ihr zurück zuziehen und fiel neben ihr auf das Laken. Noch bevor beide etwas sagen oder tun konnten fielen sie in einen tiefen Schlaf.

Die Türe öffnete sich und Alagos trat ein. „Callendil, ich wollte nicht stören, aber weißt du wo Hal...."Weiter musste er nicht sprechen, denn er sah seinen Geliebten, neben seiner Schwester liegen, nackt. Er flüchtete aus dem Zimmer.

Fortsetzung folgt.

So ich hoffe ich hab jetzt den ein oder anderen glücklich gemacht :-)

@ Seni: Ich hoffe du bist glücklich und fühlst dich wohl in Eryn Lasgalen... ich war auch
ganz mutig... @ little Lion: Ich liebe Oberon ja auch und hoffe ihm gerecht zu werden.

@ Sleepy... ich hoffe du bist zufrieden mit deinem Schwerenöter

@ Cerris Stifte: So wohl kein Mut mehr zu lesen.. bzw zu schreiben... das wird der Neid sein
er aus dir spricht ... ha..

@ Eirien: Ist doch was geworden gelle

und noch mal ein Dank an alle