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Disclaimer: siehe Kap 1

Rating: PC 13...

Timeline: Anfang 3. Zeitalter

Paring: Callendil, armes einsames Elblein Lothlorien

Haldir/Alagos... zurzeit noch? in Trennung lebend

Danke für die review... musste schnell weitermachen... ein innerer Drang nach Harmonie Zwingt mich dazu .... Oder war es noch nur wieder die Vorstellung nach Versöhnung und der anschließenden.....nein...bestimmt nicht...ich doch nicht

Antworten am Schluss. Sind ziemlich kurz...bin etwas gestresst.. zu viel zu Lesen.. zu viel zum Schreiben.. ach

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Kapitel 10 Hilfe

Es war spät in der Nacht, es würde nicht mehr lange dauern, bis der Morgen grauen würde. Callendil lag in ihrem Bett und hatte sich fest in ihre Decke gewickelt. Sie konnte nicht schlafen, nicht seit dem letzten Traum. Sie war aufgewacht, mit dem Gefühl zu ersticken. Ihre Hand lang auf ihrem Mund und erstickte ihren eigenen Schrei. „NEIN! Ich werde mich nicht von Träumen ängstigen lassen. Ich lebe und ich bin nicht verletzt!" Trotzdem konnte sie nicht mehr schlafen.

Sie lag jetzt schon die 6. Nacht wach in ihrem Bett und fühlte eines ganz deutlich. Sie war einsam. Sie sehnte sich nach nähe und Liebe! „Nein, Liebe nicht, es tut dir nur weh!" sagte sie sich und setzte sich auf. Sie schlag ihre Arme um ihre Knie und weinte.

Eine Hand legte sich auf ihre Schulter. „Du musst lieben! Ohne Liebe stirbt man!" Sie ließ sich ihn die Arme ihres Bruders fallen. „Es tut mir so leid, ich wollte es nicht! Bitte verzeih mir!"flüsterte sie und versuchte gleichzeitig den Schmerz zu ignorieren, den ihr Herz aussandte. „Schhhh. Kleines, es muss dir nicht Leid tun. Hör endlich auf damit. Ich bin dir nicht böse. Du hast nichts unrechtes getan. Ich war ungerecht zu dir, verzeih mir!"

Callendil sah in die eisblauen Augen ihres Bruders. „Ich werde nie wieder versuchen dir zu nahe zu kommen. Ich werde dich nicht mehr lieben!"Ihre Stimme war kaum vernehmbar. „Callendil, ich werde dich immer lieben, du bist meine Kleine Schwester. Alagos ist derjenige, dem mein Herz gehört, mit dem ich die Ewigkeit verbringen will. Kannst du das nicht verstehen! Ich liebe ihn und kann nicht ohne ihn leben. Er fehlt mir jetzt schon so sehr. Ich habe so große Angst ihn zu verlieren, dass es mich fast in den Wahnsinn treibt. Ich weiß nicht einmal wo er ist."

Alles in Callendil krampfte sich zusammen. Alleine der Name brachte ihr Schmerzen. Sie versuchte ihren Blick zu halten. ‚Würdest du ihn auch Lieben wenn du wüsstest dass er mich genommen hat, brutal, wie ein Stück Vieh, nein wie eine Hure und mich verletzt hat, mein Herz zerschnitten und meine Seele mit Füßen getreten hat?' In ihrem Kopf schrie die Frage förmlich und wollte nach außen getragen werden. Doch Callendil sagte schließlich: „Ich wünsche euch alles Glück. Aber bitte zwing mich nicht daran teilzuhaben!" „Ich verstehe dich kleines. Ich danke dir und auch Alagos wird dir dankbar sein!"

Callendil schloss die Augen. ‚Ich werde ihm seine Visage polieren wenn er mir noch einmal über den Weg läuft!' Die Worte in ihrem Kopf ängstigten sie und ihre Hände begannen zu zittern. „Lass mich bitte etwas alleine. Ich möchte noch etwas schlafen!"

„Möchtest du mit uns morgen frühstücken?" Callendil nickte und Haldir gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Schlaf gut, kleine Prinzessin."

Er verließ das Zimmer. Callendil wickelte sich wieder in ihre Decke. Sie spürte die Stelle, wo er ihre Stirn berührte, sie brannte wie Feuer. Sie konnte es ihm nicht sagen. Es würde ihm das Herz brechen, er würde sterben und sie hätte ihren Bruder auf dem Gewissen. Nein, sie würde damit leben, genau wie dieser Bastard.

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Sie verbrachten noch eine Woche in Eryn Lasgalen. Die Bruchtal – Elben erreichten schließlich den Wald und Elrond, seine Gemahlin Celebrian kam mit ihren Zwillingen. Celebrian erzählte während den Abendessens ganz stolz, dass sie im nächsten Jahr ein Mädchen erwarten würden und so wurde gleich für den nächsten Tag das nächste Fest vorbeireitet.

Callendil verstand nicht, wie die Tawarwaith so viele Feste feiern konnten. Ihr waren die vielen Elben unangenehm, obwohl sie sich in der Menge immer gut verstecken konnte. Zu dem Fest hatte sie wirklich keine Lust, aber ihre Mutter und Seni drängten sie dazu.

Jetzt saß sie vor dem Spiegel und flocht ihre Haare. Sie zog ihre graue Lorien Uniform an und betrachtete sich ein letztes Mal im Spiegel. „Gut!" Sie war mit sich zufrieden. Man konnte nicht einmal sagen ob sie ein Elb oder eine Elbin war.

Als sie in den Festsaal kam tat König Thranduil gerade dein Unmut kund über den verbrecherischen Diebstahl seiner Krone und dass er Oberon jagen wird über alle Gebirge und Meere auf Arda. Elrond hörte ihm zu und versuchte immer wieder beruhigend auf ihn einzureden. Lord Glorfindel hingegen unterstütze des Königs Wut, indem er Öl ins Feuer goss. „Er hat es nicht verdient auch nur dieselbe Luft zu atmen. Wir hätten ihn schon vor drei Jahren töten sollen." Seni zog den König von dem blonden Balrog-Töter weg und versuchte den König zu beruhigen.

Callendil sah gerade noch wie die rothaarige Leibgarde des Königs den Vanya unauffällig zum Ausgang führte, direkt an Callendil vorbei.

Sie sah sich von der Tür aus das Treiben an. Was sollte sie hier nur? Sie kannte niemanden und wollte auch niemanden kennen lernen. „Sollte eine Leibwache nicht bewachen?"hörte sie hinter sich eine Elbenstimme, die ungewöhnlich tief war. Sie drehte sich sofort um und ihre Augen starrten in die schönsten Augen die sie je erblickt hatte.

„Was?"war das einzige was ihr Mund verließ. „Ihr Soldaten in Lorien dürft euch nicht wundern, wenn Orks sich in euren Wäldern rum treiben. Wenn alle Soldaten so aufmerksam sind wie du!" „Noldor! Hüte deine Zunge, wenn du sie noch benutzen willst!"fauchte sie ihn an. „Ah, Elladan! Du hast schon Bekanntschaft mit Celarions Tochter gemacht?"fragte Galadriel ihren Enkel. Callendil sah ihm noch einmal verachtend nach und ging zu ihrem kleinen Bruder.

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Zurück in Lothlorien fühle sich Callendil sofort wieder wohler. Seni hatte die Gruppe der Lorien-Elben begleitet, mit samt Prinzen. Sie hatte den Wunsch mal wieder andere Luft zu atmen. Die Laune des Königs war derart schlecht, dass schon die Diener um ihr Leben fürchteten, wenn das Frühstücksei zu hart war. Der Prinz spürte die gereizte Stimmung und wurde quengelig. Weil den König das zusätzlich reizte stimmte er zu, seine Gefährtin und seinen Sohn mit nach Lorien ziehen zu lassen.

Am Abend ihrer Heimkehr zog sich Callendil sofort auf ihren Lieblingsbaum zurück und sah in die Sterne. Sie liebte die Sterne über Lothlorien, es gab nichts Schöneres. Sie bemerkte eine Gestalt, die auf den Baum zusteuerte. Konnte sie nicht einmal hier alleine sein? Warum mussten alle sie bemuttern. Sie war doch kein Kind mehr.

Schnell erkannte sie Seni. „Darf ich zu dir hinauf kommen?"Callendil nickte, obwohl sie lieber alleine wäre. Die Tawarwaith setzte sich neben die Galadhrim und gemeinsam sahen sie in die Sterne. „Ach sie nur Kleines! Dort oben.. ganz deutlich!" Callendil sah in den klaren Sternenhimmel. „Was? Es sieht doch aus wie immer... Alle Sterne sind an ihrem Platz!"„Ach das mein ich doch nicht. Natürlich sind sie an ihrem Platz. Ich sehe ganz deutlich deine Zukunft. Schon lange konnte ich nicht mehr so klar sehen!"

Callendil schüttelte den Kopf. Sie glaubte nicht an Hellsehen, oder Sterndeutung. Sie war fest der Meinung, dass die Valar niemals ihre Taten verrieten, oder gar erklärten und es schon gar nicht in die Sterne schrieben. „Du wirst einen wunderschönen Elbenlord verführen!"„SENI!"rief Callendil entsetzt auf. „Einen Lord verführt man nicht! Außerdem will ich keinen Lord, ich will gar niemand!"

„Leider hast du das nicht zu bestimmen. Die Valar haben dir schon den Partner fürs Leben ausgewählt und er ist ein schmucker Junge!" Sofort dachte Callendil an die Schönheit ihres Bruders. Niemals würde es einen Elben geben, der ihr besser gefallen würde. „Dieses schwarze Haar, ach ich könnte mich glatt verlieben!"

Callendil sah die Elbin entsetzt an. Schwarzes Haar? Richtige Elben haben blondes Haar. Noldor haben meist schwarzes, einige Tawarwaith hatten dunklere. Es gab auch einige Sindars die in Lothlorien leben, die dunklen Haare hatten. Aber für Callendil war es genauso undenkbar wie die Vorstellung jemanden zu lieben und sich berühren zu lassen.

„Seni, du bist hoffnungslos romantisch. Aber es hilft dir bei mir nicht. Such dir ein anderes Opfer für deine Sterndeuterei. Mir geht es gut. Ich bin so froh wieder zuhause zu sein. Ab Morgen darf ich wieder mein Training und meine Ausbildung fortführen."

Die ältere Elbin lachte, eine herzerfrischendes Lachen. „Kleines, du bist unverwüstlich. Du wirst es in deinem Leben weit bringen. Aber versprich mir eines. Wenn die Schatten sich seines Herzens bemächtigen wollen, komm zu mir und lass dir helfen!" Callendil lächelte „Ja das werde ich."

+++

Sobald Celeborn Haldir aus seinen Diensten entließ machte sich der Galadhrim auf die Suche nach Alagos. Er wurde bereits im Wald gesehen. Diese Tatsache alleine machte ihn glücklich. Er wusste, dass sein Gefährte lebte, ob er ihn allerdings auch liebte war auf einem anderen Blatt.

Haldir ging direkt zu Alagos' Talan, das er jedoch verlassen vorfand. Die Räume waren in einem schrecklichen Zustand. Die meisten Möbel waren umgestoßen und der Boden lag voller Scherben, zerbrochene Teller, Becher und Krüge. Im Schlafraum war das Bett umgekippt.

Haldirs Sorge um seinen Geliebten stieg. Warum war er nur so wütend? Er musste doch fühlen, wie sehr er ihn liebte.

Der Galadhrim setzte seine Suche außerhalb fort. Dabei traf er auf seinen Hauptmann. „Haldir! Ihr seid wieder zurück. Wir haben erst ein einem Monat mit euch gerechnet. Es ist aber gut so! Wir haben zu wenige Soldaten in der Stadt. Bitte übernehme ab morgen das Kommando, bis ich die Ablösung schicken kann."Haldir nickte. „Wie ihr befehlt, hir nin! Habt ihr Alagos gesehen?" Der Hauptmann nickte. „Er ist zur Wache in den Gärten der Lady eingeteilt. Ihr habt Glück. Er wollte eigentlich an die Nordgrenze zurück. Aber ich habe hier zu wenige Männer. Ich fand es schon eine Fügung der Valar, dass ihr ihn vorgeschickt habt." Haldir versuchte seine Freude zu verbergen, verbeugte sich vor seinem Vorgesetzten und ging zum Garten der Lady und sprach ein Dankesgebet zu den Valar.

Haldir entdeckte Alagos unter dem Tor des Eingangs zum Garten. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals hinauf. Er hätte ihn am liebsten sofort in den Arm genommen. Wie sehr er ihn doch vermisste. Als die Soldaten Haldir hereinkommen sahen, nahmen sie sofort Haltung an. „Alagos! Folge mir!"befahl er den jungen Soldaten in einem perfekten Hauptmanns Ton.

Er folgte Haldir ohne eine Miene zu verziehen. Unterwegs kam ihnen die Ablösung entgegen. Haldir hatte 12 Stunden Zeit bis er seinen Dienst antreten musste. 12 Stunden in denen er Alagos zurückgewinnen musste.

Er führte Alagos hinaus aus der Stadt, bis sie eine Lichtung erreicht hatten. Ihre Lichtung. Schließlich blieb Haldir stehen und drehte ich um. Die Beiden Elben standen direkt gegenüber.

Was Haldir in Alagos Augen sehen konnte verwirrte ihn, Angst und Verzweiflung.

„Alagos, warum bist du fortgelaufen? Ich hatte so große Angst um dich!" Alagos sah Haldir verwundert an. „Angst um mich? Warum?" Alagos war überrascht.

„Warum? Du bist verschwunden! Du hast mich einfach stehen lassen und bist davon gerannt! Zu niemandem hast du ein Wort gesagt. Ich bin fast gestorben vor Angst!"

„Wäre ich nur sofort weg!"sagte Alagos mehr zu sich, drehte sich um und wollte fort. „Bleib!"rief Haldir in einem scharfen Befehlston, schärfer als beabsichtigt. „Bitte, Alagos. Ich liebe dich!"fügte er sanft hinzu.

Der junge Elb drehte sich um. Haldir sah die Tränen in seinen Augen. „Ich wollte es nicht! Es tut mir Leid. Sag ihr das!" Er lief weiter und begann zu rennen. Haldir folgte ihm und hielt ihm an seinem Ärmel fest. „Alagos, bitte was ist nur los? Hast du noch immer nicht verstanden? Ich möchte nur mit DIR zusammen sein! Bitte, bitte geh mit mir den Bund ein!"

Alagos sah sein Gegenüber entsetzt an. „Ich.. ich kann nicht! Jetzt nicht mehr! Wie kannst du nur an so etwas denken? Nach allem was ich getan habe? Callendil wird niemals..."Er konnte nicht weiterreden und riss sich los.

Haldir sah ihm verständnislos nach.

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Callendil wollte sich gerade in ihr Bett legen, als ihr Bruder rief. „Darf ich kurz mit dir sprechen?" Sie ließ ihn herein. „Kleines ich brauche deine Hilfe!"Sie sah die Verzweiflung in seinem Gesicht. „Ich werde nicht schlau aus ihm. Er will nicht mehr mit mir zusammen sein. Es muss etwas mit dir zu tun haben, das war das einzige, das ich aus seinen wirren Worten herausbekommen habe. Was ist hier nur los?" „Er hat dir was gesagt?"fragte sie mit rauer Stimme. „Irgendetwas wollte er nicht und dass es ihm Leid täte!"‚Das glaube ich gern, Mistkerl' dachte sie sich. „Es ist nichts, ich habe keine Ahnung was er will!"erklärte sie Haldir kalt.

„Würdest du mit ihm reden?"flehte Haldir. ‚Ich werde ihm mein Dolch in seine Eingeweide rammen!' schrie es in ihr. „Ich werde mit ihm reden!"

Callendil zog sich an und achtete darauf, dass Haldir sie nicht beobachten konnte. Er führte sie anschließend zu Alagos' Baum

„Lass mich alleine mit ihm reden! Warte in deinem Talan, ich werde sehn was ich tun kann!"sagte sie und stieg die Treppe hinauf zu Alagos Räumen. Es schien Licht, so wusste sie, dass er zu Hause war.

Während sie die Stufen hinauf stieg pochte ihr Herz so stark, dass sie Angst hatte es würde gleich zerspringen. Sie hatte furchtbare Angst, ihre Hände zitterten. Der Dolch an ihrem Gürtel gaben ihr etwas Sicherheit.

Ohne anzuklopfen trat sie en. Alagos stand am Fenster und sah hinaus. Er drehte sich um und sah sie an. Callendil hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Ihre Kehle war wie zugeschnürt. Automatisch wich sie zurück. Nie hätte sie gedacht, dass es so schlimm werden würde. Ihre Hand lag auf dem Griff des Dolches.

„Warum willst du meinen Bruder nicht mehr? Hast du Geschmack an Frauen gefunden?"Ihre Stimme klang kalt und verbittert. „Callendil bitte, ich... es tut mir so Leid..."„Spar dir deine Worte ich will sie nicht hören! Ich will nur wissen, ob du Haldir wirklich liebst?"„So sehr, dass es schmerzt. Ich kann nicht mehr in seine Augen sehen!"

„SIEH MICH AN!"befahl die Elbin. „Ich wünsche mir nur eines, dass mein Bruder glücklich ist. Also mach IHN glücklich. Bestrafe IHN nicht dafür, das DU getan hast. Ich habe mit Haldir nicht über das Geschehene gesprochen. Niemand weiss davon. Niemand weiss was du mir angetan hast. Sprich niemals davon, am allerwenigsten mit Haldir. Es würde ihn töten!"

„Callendil, ich.. weiß gar nicht .. Es tut mir so Leid... ich war von Sinnen.. Ich weiß es ist unverzeihlich..."„Ja das ist es. Ich will dich nie wieder sehen müssen! Es wird sich nicht vermeiden lassen, ich werde damit leben. Aber bleib fern von mir. Ich hasse dich! Dir habe ich unzählige Alpträume zu verdanken! Vergiss das niemals und solltest du meinen Bruder unglücklich machen werde ich dich töten!"

Sie drehte sich um und verließ den Talan. Auf dem Boden angekommen fiel sie auf ihre Knie und musste sich übergeben.

Wie konnte Haldir IHN nur lieben....

Ff

Hey...wer möchte gerne eine schöne romantische Versöhnung?? Und wie romantisch :-) ????

@ alle: Warum keine Versöhnung...?? Ich tu mein Bestes...

@ Marry Hawk: Hoffe dir gefällt die Geschichte auch weiterin...

@ LittleLion: Unser Oberon ist eben....Oberon ... und Lothion ist Lothion gelle

@ Seni: Danke für deinen seelischen Beistand...leider hatte Elrond keinen Vergessenszauber
dabei ... aber ich hoffe ja auf die Zukunft.. und sie wird dunkelhaarig?!

@ Eirien: Ich glaube du hast pech... Glorfindel ist grad mit nem rothaarigen durchgebrannt

@ Stiftchen: ja ich weiss... Bilder schießen ist wichtiger...