Sehnsüchte und andere Schwierigkeiten +++ by S.E.
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HINWEIS: OK ich habs geschafft.. was für eine harte Arbeit :-) aber ich hoffe sie gefällt
euch. Also bin ich auf eure Meinung gespannt! (Schweißperlen auf der Stirn)
Disclaimer: siehe Kap 1
Rating: R. .... Wegen SEX... Slash!!! Also seit gewarnt
Timeline: Anfang 3. Zeitalter
Paring: Callendil, armes einsames Elblein Lothlorien
Haldir/Alagos...
Dank an alle...
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Kapitel 11 Wie ein Traum
Callendil konnte sich nicht erinnern wie sie dort hingekommen war. Aber sie stand vor Haldir's Talan und er hielt ihre Hand. „Jetzt sag schon?" „Bringst du mich nach Hause?"fragte sie leise. „Danach kannst du zu deinem Prinzen gehen und ihn lieben oder....Ich will nur schlafen!"
Er brachte seine Schwester zu ihrem Baum. „Es war nicht leicht für dich, nicht wahr. Verzeih mir!" Callendil sah ihn mit müden Augen an. „Es ist nichts, es ist wirklich spät und die Reise war ansträngend."
Haldir brachte sie hinauf in ihr Schlafraum. Ohne sich auszuziehen legte sie sich hin. „Schlaf gut meine Rose. Ich kann dir gar nicht genug danken!"
Sie sah seine leuchtenden Augen. „Dein glückliches Gesicht ist mir dank genug. Verschwinde jetzt! Ich will schlafen!"
Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und ließ sie alleine. Alleine mit ihrer brennenden Stirn.
Haldir rannte die ganze Strecke bis zu Alagos Talan. Die Stufen berührte er kaum, als er die Treppe empor stieg.
Im Wohnraum war Alagos damit beschäftigt die Scherben aufzusammeln. Er hörte die leisen Schritte eines Elben und sah auf. Haldir stand vor ihm und lächelte.
Alagos sah die wunderschönen blauen Augen seines Elben und war wie verzaubert. Er merkte erst zu spät, dass er noch eine Scherbe aufheben wollte und schnitt sich. Blut tropfte aus dem tiefen Schnitt. Haldir kniete sich vor ihn und nahm die Hand. „Darf ich sie dir verbinden?" fragte er leise. Alagos nickte, unfähig zu sprechen. Der ältere Elb holte Verbandstuch und versorgte die Hand. „Es ist doch nichts!"flüsterte der Jüngere. „Nur ein kleiner Kratzer."„Hatten wir das nicht schon einmal?" Haldir lächelte und Alagos sah verschämt zu Boden.
„Lass mich dir helfen"sagte schließlich Haldir und stellte die Möbel wieder auf. Als beide gleichzeitig ein Kissen aufheben wollten berührten sich ihre Hände und sie sahen einander an. Alagos konnte eine Träne nicht zurückhalten und Haldir stellte sich ganz dich vor ihn.
Mit seinem Daumen wischte er sie fort. „Ich liebe dich Haldir o Lorien!" Haldir drückte sich etwas näher an sein Gegenüber. „Ich habe dich immer geliebt und werde es immer. Alagos mein Stern!" Sanft küsste er seinen Geliebten und Alagos blieb fast der Atem weg. Wie sehr hatte er diese Lippen vermisst, doch war es richtig was er tat?
Der jüngere Elb ging ein Schritt zurück und schob Haldir etwas von sich weg. „Es tut mir Leid! Ich...kann nicht!"Er drehte sich um uns sah zum Fenster hinaus. Wie sehr sehnte er sich nach dem Körper seines Geliebten, doch war es auch richtig?
Aber Haldir wollte nicht so schnell aufgeben. Er trat hinter Alagos und legte die Hand auf seine Schulter. „Vertraust du mir nicht mehr?"fragte Haldir leise. „Nein...du, hast nichts Falsches getan!" „Warum willst du mich dann nicht?"
Alagos ließ den Kopf hängen. „Ich will dich doch!"flüsterte er kaum hörbar. Doch Haldir hatte gute Ohren. „Dann nimm mich!"
Haldir drehte ihn um und nahm ihn fest in seine Arme. „Lass uns das Vergangene vergessen. Es ist nicht ungeschehen zu machen. Ich wollte es nicht aber es ist geschehen, weder ich noch Callendil können es rückgängig machen. Wir können es aber hinnehmen. Bitte versuch du es auch. Für unsere Liebe!"
Alagos sah ihn mit großen Augen an. Wie sollte er einfach hinnehmen was ER getan hatte, sie hatten eine Ausrede, einen Grund. Das Pulver! Was hatte er vorzuweisen. WUT! Doch das rechtfertigte nicht seine Tat. ‚Mach meinen Bruder glücklich' hatte sie ihm gesagt und nichts würde er lieber tun. Er würde es für sie tun, für Callendil und für Haldir. Wenn die Valar wünschten, dass Haldir alles erfährt, würden sie dafür sorgen und so lange wollte er seinen Hauptmann glücklich machen und an ihm gutmachen, was er seiner Schwester angetan hatte. ‚Mögen mir die Valar verzeihen'.
Er spürte die Lippen Haldirs auf den Seinen. „Willst du den Bund mit mir eingehen, Alagos o Lorien?" ‚Sagt was ihr Valar. Kann ich es zulassen? Was soll ich nur tun?' flehte er in Gedanken. Ihre Blicke verschmolzen und Alagos spürte die warme Hand Haldirs auf der Seinen und es fühlte sich richtig an. „Ich möchte nichts lieber, als mit dir die Ewigkeit zu verbringen. Ich gehe mit dir gerne den Bund ein Haldir o Lorien. Mögen wir alle Schatten besiegen!"
Ein Kuss besiegelte ihren Schwur und während sich ihre Zungen in Alagos Mund trafen trug Haldir seinen Alagos zum Schlafgemach.
In der Tür ließ er ihn wieder runter. „Sieht noch etwas .... ungemütlich aus hier!"stellte Haldir fest. Gemeinsam stellten sie das Bett wieder auf und legte die Matratze zurück. Nachdem die Bettwäsche wieder auf ihrem Platz war, setzte sich Alagos an das Fußende des Betts und beobachtete Haldir, der einen Hocker zurück an seinen Platz stellte.
„Haldir?" „JA?" „Wie lange möchtest du noch Ordnung schaffen?"
Haldir drehte sich um und lächelte.
„Bis du endlich nackt bist!" gab er zurück und begann Alagos Tunika aufzuknöpfen. „Aber wie ich sehe, brauchst du dafür zu lange... lass dir helfen!"
„Ich..äh...!"mehr konnte Alagos nicht erwidern, da er schon die Lippen Haldirs spürte.
Plötzlich hatte auch er es sehr eilig und zerrte an Haldir's Uniform herum, die er noch immer trug. Dabei ließen sie sich gemeinsam auf das Bett fallen, ohne ihren Kuss zu trennen.
Es war so schön die nackte Haut den anderen zu spüren und den Duft einzuatmen.
Haldir begann sich von dem Kuss zu lösen und den Körper des anderen zu erobern. Er küsste seinen Hals und Alagos legte bereitwillig seinen Hals in den Nacken. Er küsste sein Brustbein und begann mit den kleinen Brustwarzen zu spielen, seine Zunge umkreiste die hart gewordenen Spitzen und Alagos stöhnte lustvoll auf.
Während Haldir mit seiner Zunge auf Wanderschaft ging, öffnete er die Leggins seines Partners, denn etwas war gefangen, in der enge des Stoffes, das befreit werden wollte. Wie sehr hatte er sich nach ihm gesehnt. Über einen Monat waren sie getrennt, ohne zu wissen ob er seinen Geliebten jemals wieder spüren durfte. Schon alleine der Anblick von Alagos hervorstehender Männlichkeit brachte Haldir dazu zu stöhnen.
Mit seiner Zunge berührte er sanft die rosige Spitzte seines Glieds und sammelte die Flüssigkeit auf, die bereits langsam hervortrat.
Ein scharfes zischen kam aus Alagos Mund. Er konnte sich kaum zurückhalten Während Haldir mit seiner Zunge arbeitete und begann Alagos ganz in sich aufzunehmen, verkrallte sich der junge Galadhrim in Haldir's Haaren. „Haldir bitte..." Er hielt inne und sah zu Alagos hoch: „hmm?" „Ich will dich in...!" Doch mehr konnte er nicht sagen da die Welle der Lust ihn überrannte. Er konnte nicht einmal atmen, zu schnell kam sein Höhepunkt und er ergoss sich in Haldirs Mund.
Haldir erhob sich und küsste seinen Liebhaber, der völlig außer Atem war. Alagos öffnete seine Augen und lächelte. „Nimm mich, bitte."Haldir küsste ihn erneut. „Keine gute Idee, wir haben nichts...um dich vorzubreiten!" Alagos zog in zu sich herunter. „Es ist mir gleich! Tu es!"
Haldir lächelte und nickte schließlich, denn sein Verlangen stieg ins Unermessliche. Er streifte sich seine Hose ab, die er noch immer trug. Sein Augenmerk richtete sich auf eine Dose mit Fett, die für die Waffenpflege verwendet wird. Er entdeckte sie neben sich liegend. ‚Danke für das Chaos' dachte er sich und nahm das Fett. Nie wollte er seinem Partner Schmerzen zufügen um Lust zu empfinden.
Er bereitete Alagos langsam vor und dank des Fetts drang er langsam und tief in ihn ein. „Haldir!"stieß Alagos aus und der Galadhrim hielt inne. „Beweg dich endlich... oder ich...werde wahnsinnig!"stöhnte Alagos und Haldir tat ihm den Gefallen. Er sorgte dafür, dass auch Alagos erneut zu seiner Erfüllung kam, indem er, sowohl den richtigen Punkt traf, als auch im gleichen Rhythmus dessen Männlichkeit massierte.
Sie erreichten fast gleichzeitig ihren Höhepunkt und während Haldir sich in seinen Partner ergoss, liefen Alagos eine Träne aus seinem Augenwinkel.
Atemlos brach Haldir auf ihm zusammen. Alagos streichelte sein blondes Haar und küsste ihn.
„Ich liebe Dich, Haldir o Lorien. Ich gebe dir mein Herz und meine Seele!"
Haldir beugte sich über seinen Geliebten und küsste seine Nase. „Ich liebe dich Alagos o Lorien, nimm mein Herz und meine Seele sie ist dein."
Ein Kuss besiegelte ihren Bund, den sie vor sich und den Valar geschlossen hatten.
++
Wird fortgesetzt... will ja wissen was meine arme Callendil macht.
Dank an alle revierwer
@ Cerris: 1. Ja lesen ist nicht jedermanns Sache
2. so ist die Technik...aber ich bin stolz auf ff.net.. eine Woche kein Chaos :-)
DICKES LOB! (wenn auch die alerts nicht wirklich richtig funzen)
3. tzz
4. wem es gefällt :-)
5. was du so als wichtig erachtest ...(wobei ich nicht glaub dass du es tun wirst...oder)
6. Schleichwerbung???
7. Aufzählungen sind sch....
8. siehe unten
mein persönliches 9tens... sie mag mich??? Ich bin gerührt.schnief
@ seni: Ich hoffe die Valar stehen allen bei und es wird irgendwann gut werden :-) Ich liebe
deine Revs ...
@ Eirien: Ob sich das Geheimnis auf ihre Zunkunft auswirkt weiss ich noch nicht, steht in
in den Sternen...frag also Seni.
@ LitteLion: Ich bin stolz dass du Lothion gekannt hast.. ich hab mir schon überlegt, ob es
irgendwer merkt ... na dein Baby... Oberon macht sich an alles ran was gut
aussieht und nicht bei 3 auf den Bäumen ist.. obwohl.. wahrscheinlich würde
er auch die nehmen.
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HINWEIS: OK ich habs geschafft.. was für eine harte Arbeit :-) aber ich hoffe sie gefällt
euch. Also bin ich auf eure Meinung gespannt! (Schweißperlen auf der Stirn)
Disclaimer: siehe Kap 1
Rating: R. .... Wegen SEX... Slash!!! Also seit gewarnt
Timeline: Anfang 3. Zeitalter
Paring: Callendil, armes einsames Elblein Lothlorien
Haldir/Alagos...
Dank an alle...
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Kapitel 11 Wie ein Traum
Callendil konnte sich nicht erinnern wie sie dort hingekommen war. Aber sie stand vor Haldir's Talan und er hielt ihre Hand. „Jetzt sag schon?" „Bringst du mich nach Hause?"fragte sie leise. „Danach kannst du zu deinem Prinzen gehen und ihn lieben oder....Ich will nur schlafen!"
Er brachte seine Schwester zu ihrem Baum. „Es war nicht leicht für dich, nicht wahr. Verzeih mir!" Callendil sah ihn mit müden Augen an. „Es ist nichts, es ist wirklich spät und die Reise war ansträngend."
Haldir brachte sie hinauf in ihr Schlafraum. Ohne sich auszuziehen legte sie sich hin. „Schlaf gut meine Rose. Ich kann dir gar nicht genug danken!"
Sie sah seine leuchtenden Augen. „Dein glückliches Gesicht ist mir dank genug. Verschwinde jetzt! Ich will schlafen!"
Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und ließ sie alleine. Alleine mit ihrer brennenden Stirn.
Haldir rannte die ganze Strecke bis zu Alagos Talan. Die Stufen berührte er kaum, als er die Treppe empor stieg.
Im Wohnraum war Alagos damit beschäftigt die Scherben aufzusammeln. Er hörte die leisen Schritte eines Elben und sah auf. Haldir stand vor ihm und lächelte.
Alagos sah die wunderschönen blauen Augen seines Elben und war wie verzaubert. Er merkte erst zu spät, dass er noch eine Scherbe aufheben wollte und schnitt sich. Blut tropfte aus dem tiefen Schnitt. Haldir kniete sich vor ihn und nahm die Hand. „Darf ich sie dir verbinden?" fragte er leise. Alagos nickte, unfähig zu sprechen. Der ältere Elb holte Verbandstuch und versorgte die Hand. „Es ist doch nichts!"flüsterte der Jüngere. „Nur ein kleiner Kratzer."„Hatten wir das nicht schon einmal?" Haldir lächelte und Alagos sah verschämt zu Boden.
„Lass mich dir helfen"sagte schließlich Haldir und stellte die Möbel wieder auf. Als beide gleichzeitig ein Kissen aufheben wollten berührten sich ihre Hände und sie sahen einander an. Alagos konnte eine Träne nicht zurückhalten und Haldir stellte sich ganz dich vor ihn.
Mit seinem Daumen wischte er sie fort. „Ich liebe dich Haldir o Lorien!" Haldir drückte sich etwas näher an sein Gegenüber. „Ich habe dich immer geliebt und werde es immer. Alagos mein Stern!" Sanft küsste er seinen Geliebten und Alagos blieb fast der Atem weg. Wie sehr hatte er diese Lippen vermisst, doch war es richtig was er tat?
Der jüngere Elb ging ein Schritt zurück und schob Haldir etwas von sich weg. „Es tut mir Leid! Ich...kann nicht!"Er drehte sich um uns sah zum Fenster hinaus. Wie sehr sehnte er sich nach dem Körper seines Geliebten, doch war es auch richtig?
Aber Haldir wollte nicht so schnell aufgeben. Er trat hinter Alagos und legte die Hand auf seine Schulter. „Vertraust du mir nicht mehr?"fragte Haldir leise. „Nein...du, hast nichts Falsches getan!" „Warum willst du mich dann nicht?"
Alagos ließ den Kopf hängen. „Ich will dich doch!"flüsterte er kaum hörbar. Doch Haldir hatte gute Ohren. „Dann nimm mich!"
Haldir drehte ihn um und nahm ihn fest in seine Arme. „Lass uns das Vergangene vergessen. Es ist nicht ungeschehen zu machen. Ich wollte es nicht aber es ist geschehen, weder ich noch Callendil können es rückgängig machen. Wir können es aber hinnehmen. Bitte versuch du es auch. Für unsere Liebe!"
Alagos sah ihn mit großen Augen an. Wie sollte er einfach hinnehmen was ER getan hatte, sie hatten eine Ausrede, einen Grund. Das Pulver! Was hatte er vorzuweisen. WUT! Doch das rechtfertigte nicht seine Tat. ‚Mach meinen Bruder glücklich' hatte sie ihm gesagt und nichts würde er lieber tun. Er würde es für sie tun, für Callendil und für Haldir. Wenn die Valar wünschten, dass Haldir alles erfährt, würden sie dafür sorgen und so lange wollte er seinen Hauptmann glücklich machen und an ihm gutmachen, was er seiner Schwester angetan hatte. ‚Mögen mir die Valar verzeihen'.
Er spürte die Lippen Haldirs auf den Seinen. „Willst du den Bund mit mir eingehen, Alagos o Lorien?" ‚Sagt was ihr Valar. Kann ich es zulassen? Was soll ich nur tun?' flehte er in Gedanken. Ihre Blicke verschmolzen und Alagos spürte die warme Hand Haldirs auf der Seinen und es fühlte sich richtig an. „Ich möchte nichts lieber, als mit dir die Ewigkeit zu verbringen. Ich gehe mit dir gerne den Bund ein Haldir o Lorien. Mögen wir alle Schatten besiegen!"
Ein Kuss besiegelte ihren Schwur und während sich ihre Zungen in Alagos Mund trafen trug Haldir seinen Alagos zum Schlafgemach.
In der Tür ließ er ihn wieder runter. „Sieht noch etwas .... ungemütlich aus hier!"stellte Haldir fest. Gemeinsam stellten sie das Bett wieder auf und legte die Matratze zurück. Nachdem die Bettwäsche wieder auf ihrem Platz war, setzte sich Alagos an das Fußende des Betts und beobachtete Haldir, der einen Hocker zurück an seinen Platz stellte.
„Haldir?" „JA?" „Wie lange möchtest du noch Ordnung schaffen?"
Haldir drehte sich um und lächelte.
„Bis du endlich nackt bist!" gab er zurück und begann Alagos Tunika aufzuknöpfen. „Aber wie ich sehe, brauchst du dafür zu lange... lass dir helfen!"
„Ich..äh...!"mehr konnte Alagos nicht erwidern, da er schon die Lippen Haldirs spürte.
Plötzlich hatte auch er es sehr eilig und zerrte an Haldir's Uniform herum, die er noch immer trug. Dabei ließen sie sich gemeinsam auf das Bett fallen, ohne ihren Kuss zu trennen.
Es war so schön die nackte Haut den anderen zu spüren und den Duft einzuatmen.
Haldir begann sich von dem Kuss zu lösen und den Körper des anderen zu erobern. Er küsste seinen Hals und Alagos legte bereitwillig seinen Hals in den Nacken. Er küsste sein Brustbein und begann mit den kleinen Brustwarzen zu spielen, seine Zunge umkreiste die hart gewordenen Spitzen und Alagos stöhnte lustvoll auf.
Während Haldir mit seiner Zunge auf Wanderschaft ging, öffnete er die Leggins seines Partners, denn etwas war gefangen, in der enge des Stoffes, das befreit werden wollte. Wie sehr hatte er sich nach ihm gesehnt. Über einen Monat waren sie getrennt, ohne zu wissen ob er seinen Geliebten jemals wieder spüren durfte. Schon alleine der Anblick von Alagos hervorstehender Männlichkeit brachte Haldir dazu zu stöhnen.
Mit seiner Zunge berührte er sanft die rosige Spitzte seines Glieds und sammelte die Flüssigkeit auf, die bereits langsam hervortrat.
Ein scharfes zischen kam aus Alagos Mund. Er konnte sich kaum zurückhalten Während Haldir mit seiner Zunge arbeitete und begann Alagos ganz in sich aufzunehmen, verkrallte sich der junge Galadhrim in Haldir's Haaren. „Haldir bitte..." Er hielt inne und sah zu Alagos hoch: „hmm?" „Ich will dich in...!" Doch mehr konnte er nicht sagen da die Welle der Lust ihn überrannte. Er konnte nicht einmal atmen, zu schnell kam sein Höhepunkt und er ergoss sich in Haldirs Mund.
Haldir erhob sich und küsste seinen Liebhaber, der völlig außer Atem war. Alagos öffnete seine Augen und lächelte. „Nimm mich, bitte."Haldir küsste ihn erneut. „Keine gute Idee, wir haben nichts...um dich vorzubreiten!" Alagos zog in zu sich herunter. „Es ist mir gleich! Tu es!"
Haldir lächelte und nickte schließlich, denn sein Verlangen stieg ins Unermessliche. Er streifte sich seine Hose ab, die er noch immer trug. Sein Augenmerk richtete sich auf eine Dose mit Fett, die für die Waffenpflege verwendet wird. Er entdeckte sie neben sich liegend. ‚Danke für das Chaos' dachte er sich und nahm das Fett. Nie wollte er seinem Partner Schmerzen zufügen um Lust zu empfinden.
Er bereitete Alagos langsam vor und dank des Fetts drang er langsam und tief in ihn ein. „Haldir!"stieß Alagos aus und der Galadhrim hielt inne. „Beweg dich endlich... oder ich...werde wahnsinnig!"stöhnte Alagos und Haldir tat ihm den Gefallen. Er sorgte dafür, dass auch Alagos erneut zu seiner Erfüllung kam, indem er, sowohl den richtigen Punkt traf, als auch im gleichen Rhythmus dessen Männlichkeit massierte.
Sie erreichten fast gleichzeitig ihren Höhepunkt und während Haldir sich in seinen Partner ergoss, liefen Alagos eine Träne aus seinem Augenwinkel.
Atemlos brach Haldir auf ihm zusammen. Alagos streichelte sein blondes Haar und küsste ihn.
„Ich liebe Dich, Haldir o Lorien. Ich gebe dir mein Herz und meine Seele!"
Haldir beugte sich über seinen Geliebten und küsste seine Nase. „Ich liebe dich Alagos o Lorien, nimm mein Herz und meine Seele sie ist dein."
Ein Kuss besiegelte ihren Bund, den sie vor sich und den Valar geschlossen hatten.
++
Wird fortgesetzt... will ja wissen was meine arme Callendil macht.
Dank an alle revierwer
@ Cerris: 1. Ja lesen ist nicht jedermanns Sache
2. so ist die Technik...aber ich bin stolz auf ff.net.. eine Woche kein Chaos :-)
DICKES LOB! (wenn auch die alerts nicht wirklich richtig funzen)
3. tzz
4. wem es gefällt :-)
5. was du so als wichtig erachtest ...(wobei ich nicht glaub dass du es tun wirst...oder)
6. Schleichwerbung???
7. Aufzählungen sind sch....
8. siehe unten
mein persönliches 9tens... sie mag mich??? Ich bin gerührt.schnief
@ seni: Ich hoffe die Valar stehen allen bei und es wird irgendwann gut werden :-) Ich liebe
deine Revs ...
@ Eirien: Ob sich das Geheimnis auf ihre Zunkunft auswirkt weiss ich noch nicht, steht in
in den Sternen...frag also Seni.
@ LitteLion: Ich bin stolz dass du Lothion gekannt hast.. ich hab mir schon überlegt, ob es
irgendwer merkt ... na dein Baby... Oberon macht sich an alles ran was gut
aussieht und nicht bei 3 auf den Bäumen ist.. obwohl.. wahrscheinlich würde
er auch die nehmen.
