Sehnsüchte und andere Schwierigkeiten +++ by S.E.
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HINWEIS: Die Geschichte Callendils hab ich erfunden als ich Blackmore's Night A Ghost of a Rose gehört habe.. für den Fall jemand interessiert es :- )
Diclaimer: siehe Kap 1
Rating: R wegen Sex ...explizit...het
Timeline: Anfang 3. Zeitalter es wird düster im Wald
Paring: Callendil, die auf Elladan trifft :-)
Haldir/Alagos...
Ach ja... ich glaube es Frühlingt bei mir :-) immer noch und die Hormone spießen...
Für dieses Kapitel wurde ich von Hammerfall's Dreams come true inspiriert.
Ein Dank für eure Treue Reviews
Kapitel 19 Dreams come true
Callendil hatte die Augen geschlossen und hörte auf ihren Herzschlag mit dessen Rhythmus sie sich bewegte, solange bis sie eine Stimme hörte.
„Liebste Callendil!"
Sie öffnete die Augen und drehte sich in Richtung der Stimme. Mit aufgerissenen Augen sah sie IHN am Rand der Lichtung stehen. Es musste ein Traum sein, eine Täuschung der Augen. Sie hatte doch eben noch von ihm geträumt.
„Du?"war alles was sie herausbrauchte.
Callendil wusste nicht, ob sie ihrem Herz folgen und ihm um den Hals fallen sollte, oder ihrem Verstand, der ihr zur Flucht riet. So blieb sie einfach stehen und sah den Elben nur an.
In ihrem Bauch tanzten die Schmetterlinge.
Elladan näherte sich ihr und lies die nicht aus den Augen. Immer bedacht, sie einzufangen, wenn sie flüchten sollte.
Als er ihr gegenüber stand nahm er ihre zitternden Hände. „Elladan!"hauchte sie, als ob sie noch immer nicht glauben konnte dass er vor ihr stand.
„Ich bin es. Warum hast du das getan, ich hab mir so große Sorgen um dich gemacht. Du hättest sterben können. Der Süden ist sehr gefährlich. Niemand sollte dort alleine hin reiten."
Sofort riss die Elbin sich los und rannte hinüber zu ihren Rosen. Doch diesmal gab Elladan nicht so schnell auf. Er erreichte sie bei dem Busch und drehte sie zu sich um. „Callendil, bitte. Bleib, lauf nicht weg von mir. Warum tust du das? Ich liebe dich und würde dir niemals etwas antun, dir nie wehtun!"
Er wischte mit seinem Daumen eine Träne aus dem Gesicht. „Vertrau mir doch!"
„Ich...ich ... möchte so gerne.. ich ....liebe...ich weiß nicht.."
Noch ehe sie fertig stammeln konnte küsste er sie. Ganz sanft und drückte sie etwas näher an sich heran. Bereitwillig ließ sie es geschehen.
„Was möchtest du gerne, meril nin."
Callendil sah Elladan erschrocken an. „Warum nennst du mich so?"
„Ganz einfach, ich habe Augen im Kopf und du wirst immer meine wilde Rose sein."
„Elladan, ich...habe ...ich will..ich.."
„Du hast Angst vor mir?"
„In Erus Namen nein, ich liebe ich!"Sie hielt inne. Nun hat sie es ausgesprochen, obwohl sie es nicht tun wollte. Sie wollte es nie zugeben. Vor allem nicht sich selbst
Seine sturmgrauen Augen begannen zu leuchten. Sein Blick hätte Gletscher zum Schmelzen gebracht.
„Ich liebe dich"wiederholte Callendil leise. „Aber ich...habe, Angst...davor!"
Elladan strich ihr liebevoll über die Wange. „Du solltest keine Angst haben zu lieben. Es ist das Schönste was es gibt auf Arda. Vertrau mir!"
„Ich vertraue dir ja, aber ich wurde bisher ..."sie traute sich nicht weiter zu sprechen.
„Du wurdest enttäuscht und sehr verletzt, nicht nur körperlich, sondern auch in der Seele. Du trägst deine Narben nicht nur hier!"Er nahm ihre Hand und fuhr ihr über die kaum noch sichtbare Nabe an ihrem Handgelenk.
„Woher weißt du das alles, hat Alagos mit dir geredet?"Elladan sah sie entsetzt an. „Alagos? Er war das? Dieser Dreckskerl, ich bringe ihn um, ganz langsam."
„ELLADAN NEIN!"bei den Worten stieg Panik in ihr auf. „Bitte Elladan nicht. Ich will das nie wieder hören.." Sie brach weinend auf dem Boden zusammen.
Der Noldo nahm sie in seine Arme. „Verzeih mir. Ich bin so unsensibel. Wie konnte ich nur so etwas sagen. Ich war wütend. Vergiss es!"
Er küsste Callendil die Tränen weg und sie suchte den Weg zu seinem Mund. Eine heiße Woge durchflutete ihren Körper als sich ihre Zungen berührten. Sie schmeckte das Salz ihrer Tränen auf seiner Zunge. Sie spürte wieder dieses Verlangen nach ihm. Diese Sehnsucht nach seinem Körper, ihn zu spüren in zu riechen. Der Duft nach Honig und Blumen.
„Elladan!"hauchte sie mit zittriger Stimme.
„Ja, meleth nin!"
„Liebe mich, jetzt und ihr. Bitte, ich möchte dich einmal gespürt haben, bevor ich sterbe!"
„Was sagst du denn da?"fragte Elladan leicht amüsiert. „Wir sterben nicht so schnell. Hast du vergessen, dass wir Elben sind. Wir werden von hier fort kommen. Nicht jetzt, denn jetzt möchte ich nichts sehnlicher als dir deinen Wunsch erfüllen, wenn du mich lässt."
Callendil zog den Elben dichter an dich heran und antwortete ihm mit einem Kuss auf den Mund, auf die Nase, auf die Wange und dann auf die Ohrenspitze. Sie hauchte ihm ein „Ja"ins Ohr, das ihn erschaudern ließ.
Sie legte sich auf den Rücken und streichelte Elladan über die Wange. Er öffnete langsam die Schnürung ihres weißen Kleides. Die Seidenschnüre glitten wie von selbst aus den Ösen. Callendil setzte sich auf und streifte das Kleid nach unten ab. Sie trug nichts darunter.
Elladan saß regungslos vor ihr uns starrte sie nur an. Callendil holte ihn mit einem Kuss aus seiner Trance. „Was ist? Geschockt über das was du siehst? Ich bin keines deiner Püppchen, wie bei euch in Bruchtal, ich kenne deine Schwester. Ich bin anders."
„Du bist atemberaubend, ich kann nicht genug von dir haben, dich an dir satt sehen!"Er beugte sich über die Elbin und sie begannen ein Spiel mit ihren Zungen, während Elladans Hand sanft über ihren Körper strich.
Callendil hatte das Gefühl vor Lust zu zerbersten. Alles in ihr schrie nach dem Elben, der über ihr gebeugt war. Sie öffnete seine Tunika, ungeduldig. Nachdem sich zwei Verschlüsse verhakt hatten begann sie zu zerren, doch Elladan half ihr. „Ich habe keine Kleidung zum Wechseln dabei!" Beide mussten lachen
Doch als die Elbin Elladan nackt vor sich sah, wurde sie still. Ihre Fingerspitzen fuhren die Konturen seines Körpers nach, den Hals, die Kehle, das Schlüsselbein und seine Brust. Sanft legte sie ihn zu Boden und beugte sich, mit einem Lächeln, über ihn. Die Elbin begann seinen Körper mit ihren Lippen erneut zu erkunden, was hier und da ein Stöhnen Elladans zu Folge hatte.
Sanft strich sie mit ihrer Fingerspitze über seine Männlichkeit. Der Elb begann zu erzittern. „Callendil bitte! Ich halt das nicht lange durch!" Sie sah auf und suchte seine Lippen erneut auf. „Ich werde dich dann wohl erlösen müssen!"hauchte sie. Doch Elladan schüttelte den Kopf. „Nicht bevor ich dich erlöst habe!"
Er setzte sich auf und begann Callendil zu erforschen. So lange hat er diesen Augenblick herbei gesehen. Sanft legte er die Galadhrim zu Boden und streichelte sie, küsste sie und fand schnell den Weg zu ihren Brustwarzen.
Seine Hände wanderten zu ihrer versteckten Weiblichkeit die nur darauf wartete von ihm entdeckt zu werden. Die feuchte Höhle hieß ihn Willkommen und Callendil drückte ihm ihr Becken entgegen.
Während Callendil stöhnend sich seinem Finger entgegen drückte versuchte sie den Elben auf den Rücken zu drehen. Sie nahm seine Hand, dessen Finger sie eben noch berührt haben und küsste sie. Sie spürte die Leere in sich und beugte sich deshalb über ihn. Sie fühlte seine Erektion direkt an ihrer Scham. Die Elbin schoss die Augen.
„Wenn du nicht möchtest können wir aufhören, jederzeit!"hauchte Elladan heißer. Sie schüttelte den Kopf und küsste seine Nasenspitze. „Nichts ersehne ich mir mehr als das!"
Callendil legte sich auf ihren Elben und sank ganz langsam auf sein Glied. Elladan krallte sich in ihren Rücken, es war zu viel. Er würde das nicht lange durchhalten. Doch Callendil setzte sofort einen Rhythmus ein, schnell doch mit viel Gefühl. So wie sie es wollte. Immer heftiger wurde ihr Atem und immer öfters rief sie seinen Namen bis sie mit einem lauten Schrei ihren Höhepunkt erreichte. Elladan folgte ihr in dem Moment, als sich ihre Muskeln um ihn herum zusammenzogen und ihn über die Schwelle der Lust trugen.
Keuchend blieb Callendil einfach auf ihm liegen, unfähig irgendetwas zu tun. Sie wollte den Moment festhalten, festhalten für die Ewigkeit.
Doch irgendwann musste sie die Augen öffnen und sie sah die strahlenden grauen Augen ihres Elben. „Ich liebe dich Elladan von Bruchtal. Es war unglaublich. Nie habe ich etwas Schöneres erlebt!" „Es geht mir genauso, meleth nin! Ich wünschte dieser Moment könnte ewig anhalten!"
Callendil lächelte. „Du willst also, dass wir das nicht wiederholen?" Schwerenherzens ließ sie von Elladan ab und glitt von ihm herunter. Plötzlich fühlte sie sich leer. Wie gut er duftete, sie leckte über seine schweißnasse Brust. Blumen und Honig kamen ihr in den Sinn.
„Wenn du bei mir bist brauch ich nicht zu Essen oder zu Trinken. Du genügst mir vollkommen!"hauchte sie in sein Ohr und achtete darauf, dass ihre Lippen seine Ohrspitze berührte. Elladan hielt den Atem an und ließ dann die Luft mit einem Zischen heraus.
Er beugte sich über sie. Callendil zog ihn zu sich herunter und küsste seine vor Leidenschaft geschwollenen Lippen. „Wenn du mich einmal küsst werde ich wie Eis zerschmelzen und sterben, wenn du mich jedoch ein zweites Mal küsst werde ich dich niemals wieder verlassen!"hauchte er und sie küsste ihn ein zweites Mal und sie liebten sich ein zweites Mal.
Denn Träume können auch in Erfüllung gehen. ***
Auch wenn es eigentlich zu Ende sein könnte:
TBC
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HINWEIS: Die Geschichte Callendils hab ich erfunden als ich Blackmore's Night A Ghost of a Rose gehört habe.. für den Fall jemand interessiert es :- )
Diclaimer: siehe Kap 1
Rating: R wegen Sex ...explizit...het
Timeline: Anfang 3. Zeitalter es wird düster im Wald
Paring: Callendil, die auf Elladan trifft :-)
Haldir/Alagos...
Ach ja... ich glaube es Frühlingt bei mir :-) immer noch und die Hormone spießen...
Für dieses Kapitel wurde ich von Hammerfall's Dreams come true inspiriert.
Ein Dank für eure Treue Reviews
Kapitel 19 Dreams come true
Callendil hatte die Augen geschlossen und hörte auf ihren Herzschlag mit dessen Rhythmus sie sich bewegte, solange bis sie eine Stimme hörte.
„Liebste Callendil!"
Sie öffnete die Augen und drehte sich in Richtung der Stimme. Mit aufgerissenen Augen sah sie IHN am Rand der Lichtung stehen. Es musste ein Traum sein, eine Täuschung der Augen. Sie hatte doch eben noch von ihm geträumt.
„Du?"war alles was sie herausbrauchte.
Callendil wusste nicht, ob sie ihrem Herz folgen und ihm um den Hals fallen sollte, oder ihrem Verstand, der ihr zur Flucht riet. So blieb sie einfach stehen und sah den Elben nur an.
In ihrem Bauch tanzten die Schmetterlinge.
Elladan näherte sich ihr und lies die nicht aus den Augen. Immer bedacht, sie einzufangen, wenn sie flüchten sollte.
Als er ihr gegenüber stand nahm er ihre zitternden Hände. „Elladan!"hauchte sie, als ob sie noch immer nicht glauben konnte dass er vor ihr stand.
„Ich bin es. Warum hast du das getan, ich hab mir so große Sorgen um dich gemacht. Du hättest sterben können. Der Süden ist sehr gefährlich. Niemand sollte dort alleine hin reiten."
Sofort riss die Elbin sich los und rannte hinüber zu ihren Rosen. Doch diesmal gab Elladan nicht so schnell auf. Er erreichte sie bei dem Busch und drehte sie zu sich um. „Callendil, bitte. Bleib, lauf nicht weg von mir. Warum tust du das? Ich liebe dich und würde dir niemals etwas antun, dir nie wehtun!"
Er wischte mit seinem Daumen eine Träne aus dem Gesicht. „Vertrau mir doch!"
„Ich...ich ... möchte so gerne.. ich ....liebe...ich weiß nicht.."
Noch ehe sie fertig stammeln konnte küsste er sie. Ganz sanft und drückte sie etwas näher an sich heran. Bereitwillig ließ sie es geschehen.
„Was möchtest du gerne, meril nin."
Callendil sah Elladan erschrocken an. „Warum nennst du mich so?"
„Ganz einfach, ich habe Augen im Kopf und du wirst immer meine wilde Rose sein."
„Elladan, ich...habe ...ich will..ich.."
„Du hast Angst vor mir?"
„In Erus Namen nein, ich liebe ich!"Sie hielt inne. Nun hat sie es ausgesprochen, obwohl sie es nicht tun wollte. Sie wollte es nie zugeben. Vor allem nicht sich selbst
Seine sturmgrauen Augen begannen zu leuchten. Sein Blick hätte Gletscher zum Schmelzen gebracht.
„Ich liebe dich"wiederholte Callendil leise. „Aber ich...habe, Angst...davor!"
Elladan strich ihr liebevoll über die Wange. „Du solltest keine Angst haben zu lieben. Es ist das Schönste was es gibt auf Arda. Vertrau mir!"
„Ich vertraue dir ja, aber ich wurde bisher ..."sie traute sich nicht weiter zu sprechen.
„Du wurdest enttäuscht und sehr verletzt, nicht nur körperlich, sondern auch in der Seele. Du trägst deine Narben nicht nur hier!"Er nahm ihre Hand und fuhr ihr über die kaum noch sichtbare Nabe an ihrem Handgelenk.
„Woher weißt du das alles, hat Alagos mit dir geredet?"Elladan sah sie entsetzt an. „Alagos? Er war das? Dieser Dreckskerl, ich bringe ihn um, ganz langsam."
„ELLADAN NEIN!"bei den Worten stieg Panik in ihr auf. „Bitte Elladan nicht. Ich will das nie wieder hören.." Sie brach weinend auf dem Boden zusammen.
Der Noldo nahm sie in seine Arme. „Verzeih mir. Ich bin so unsensibel. Wie konnte ich nur so etwas sagen. Ich war wütend. Vergiss es!"
Er küsste Callendil die Tränen weg und sie suchte den Weg zu seinem Mund. Eine heiße Woge durchflutete ihren Körper als sich ihre Zungen berührten. Sie schmeckte das Salz ihrer Tränen auf seiner Zunge. Sie spürte wieder dieses Verlangen nach ihm. Diese Sehnsucht nach seinem Körper, ihn zu spüren in zu riechen. Der Duft nach Honig und Blumen.
„Elladan!"hauchte sie mit zittriger Stimme.
„Ja, meleth nin!"
„Liebe mich, jetzt und ihr. Bitte, ich möchte dich einmal gespürt haben, bevor ich sterbe!"
„Was sagst du denn da?"fragte Elladan leicht amüsiert. „Wir sterben nicht so schnell. Hast du vergessen, dass wir Elben sind. Wir werden von hier fort kommen. Nicht jetzt, denn jetzt möchte ich nichts sehnlicher als dir deinen Wunsch erfüllen, wenn du mich lässt."
Callendil zog den Elben dichter an dich heran und antwortete ihm mit einem Kuss auf den Mund, auf die Nase, auf die Wange und dann auf die Ohrenspitze. Sie hauchte ihm ein „Ja"ins Ohr, das ihn erschaudern ließ.
Sie legte sich auf den Rücken und streichelte Elladan über die Wange. Er öffnete langsam die Schnürung ihres weißen Kleides. Die Seidenschnüre glitten wie von selbst aus den Ösen. Callendil setzte sich auf und streifte das Kleid nach unten ab. Sie trug nichts darunter.
Elladan saß regungslos vor ihr uns starrte sie nur an. Callendil holte ihn mit einem Kuss aus seiner Trance. „Was ist? Geschockt über das was du siehst? Ich bin keines deiner Püppchen, wie bei euch in Bruchtal, ich kenne deine Schwester. Ich bin anders."
„Du bist atemberaubend, ich kann nicht genug von dir haben, dich an dir satt sehen!"Er beugte sich über die Elbin und sie begannen ein Spiel mit ihren Zungen, während Elladans Hand sanft über ihren Körper strich.
Callendil hatte das Gefühl vor Lust zu zerbersten. Alles in ihr schrie nach dem Elben, der über ihr gebeugt war. Sie öffnete seine Tunika, ungeduldig. Nachdem sich zwei Verschlüsse verhakt hatten begann sie zu zerren, doch Elladan half ihr. „Ich habe keine Kleidung zum Wechseln dabei!" Beide mussten lachen
Doch als die Elbin Elladan nackt vor sich sah, wurde sie still. Ihre Fingerspitzen fuhren die Konturen seines Körpers nach, den Hals, die Kehle, das Schlüsselbein und seine Brust. Sanft legte sie ihn zu Boden und beugte sich, mit einem Lächeln, über ihn. Die Elbin begann seinen Körper mit ihren Lippen erneut zu erkunden, was hier und da ein Stöhnen Elladans zu Folge hatte.
Sanft strich sie mit ihrer Fingerspitze über seine Männlichkeit. Der Elb begann zu erzittern. „Callendil bitte! Ich halt das nicht lange durch!" Sie sah auf und suchte seine Lippen erneut auf. „Ich werde dich dann wohl erlösen müssen!"hauchte sie. Doch Elladan schüttelte den Kopf. „Nicht bevor ich dich erlöst habe!"
Er setzte sich auf und begann Callendil zu erforschen. So lange hat er diesen Augenblick herbei gesehen. Sanft legte er die Galadhrim zu Boden und streichelte sie, küsste sie und fand schnell den Weg zu ihren Brustwarzen.
Seine Hände wanderten zu ihrer versteckten Weiblichkeit die nur darauf wartete von ihm entdeckt zu werden. Die feuchte Höhle hieß ihn Willkommen und Callendil drückte ihm ihr Becken entgegen.
Während Callendil stöhnend sich seinem Finger entgegen drückte versuchte sie den Elben auf den Rücken zu drehen. Sie nahm seine Hand, dessen Finger sie eben noch berührt haben und küsste sie. Sie spürte die Leere in sich und beugte sich deshalb über ihn. Sie fühlte seine Erektion direkt an ihrer Scham. Die Elbin schoss die Augen.
„Wenn du nicht möchtest können wir aufhören, jederzeit!"hauchte Elladan heißer. Sie schüttelte den Kopf und küsste seine Nasenspitze. „Nichts ersehne ich mir mehr als das!"
Callendil legte sich auf ihren Elben und sank ganz langsam auf sein Glied. Elladan krallte sich in ihren Rücken, es war zu viel. Er würde das nicht lange durchhalten. Doch Callendil setzte sofort einen Rhythmus ein, schnell doch mit viel Gefühl. So wie sie es wollte. Immer heftiger wurde ihr Atem und immer öfters rief sie seinen Namen bis sie mit einem lauten Schrei ihren Höhepunkt erreichte. Elladan folgte ihr in dem Moment, als sich ihre Muskeln um ihn herum zusammenzogen und ihn über die Schwelle der Lust trugen.
Keuchend blieb Callendil einfach auf ihm liegen, unfähig irgendetwas zu tun. Sie wollte den Moment festhalten, festhalten für die Ewigkeit.
Doch irgendwann musste sie die Augen öffnen und sie sah die strahlenden grauen Augen ihres Elben. „Ich liebe dich Elladan von Bruchtal. Es war unglaublich. Nie habe ich etwas Schöneres erlebt!" „Es geht mir genauso, meleth nin! Ich wünschte dieser Moment könnte ewig anhalten!"
Callendil lächelte. „Du willst also, dass wir das nicht wiederholen?" Schwerenherzens ließ sie von Elladan ab und glitt von ihm herunter. Plötzlich fühlte sie sich leer. Wie gut er duftete, sie leckte über seine schweißnasse Brust. Blumen und Honig kamen ihr in den Sinn.
„Wenn du bei mir bist brauch ich nicht zu Essen oder zu Trinken. Du genügst mir vollkommen!"hauchte sie in sein Ohr und achtete darauf, dass ihre Lippen seine Ohrspitze berührte. Elladan hielt den Atem an und ließ dann die Luft mit einem Zischen heraus.
Er beugte sich über sie. Callendil zog ihn zu sich herunter und küsste seine vor Leidenschaft geschwollenen Lippen. „Wenn du mich einmal küsst werde ich wie Eis zerschmelzen und sterben, wenn du mich jedoch ein zweites Mal küsst werde ich dich niemals wieder verlassen!"hauchte er und sie küsste ihn ein zweites Mal und sie liebten sich ein zweites Mal.
Denn Träume können auch in Erfüllung gehen. ***
Auch wenn es eigentlich zu Ende sein könnte:
TBC
