Sehnsüchte und andere Schwierigkeiten by S.E.
HINWEIS: Natürlich ist noch nicht Ende …erst wenn es am Schluß ganz unten steht
Diclaimer: siehe Kap 1
Rating: R wegen Sex..explizit und Gewalt !!
Timeline: 1500 III (ca Angaben) Ort Lothlorien
Paring: Callendil/ Elladan
Haldir Wittwer
Warnung: Gegen Ende gibt viel Blut!
Danke an alle Reviewer und ein dickes Bussi Lion, Seni, Eichen, Andvagoriel,
Natürlich hab ich mich breitschlagen lassen, die Geschichte bis zum Ende fortzuführen, da nun mal einige schon wissen wie es mal enden wird (Ich verweiß einfach einmal auf die Folgegeschichte Ein Leben ist nicht genug, die diese Woche noch on geht)
Also hier nun warum alles kommt wies kommen musste und was Haldirs Liebesleben macht muss ja auch noch geklärt werden….ist ja schließlich kein Mönch…oder????
So viel Spass..beim lesen
Sorry für die blutrünstigen Schluss…eine gewisse Gesichte lässt mich zurzeit Dinge tun…die ich eigentlich GAR nicht will!!!
Kapitel 29
Naneth
Die Jahrhunderte gingen ins Land und Callendil und Elladan liebten sich. Ihre Liebe aus der Distanz wurde für sie zum Selbstverständnis. Sie sprachen mit niemanden über ihren Bund. Ihr Umfeld vermutete einfach, dass sie eine lockere Affäre hatten und es achtete auch sonst kaum einer auf ihr Liebesleben. Sie wirkten beide glücklich und zufrieden.
Nur Haldir ahnte etwas. Er versuchte des öfteren seine Schwester auszufragen besonders, wenn sie zusammen in einer Einheit ihren Dienst taten und so ständig zusammen waren. Aber Callendil wich den Fragen und Andeutungen einfach aus. Sie bezeichnete ihre Beziehung mit Elladan als freundschaftliche Liebe.
Der Hauptmann sorgte dafür, dass Callendil frei hatte, sobald der Noldo aus Bruchtal in Lothlorien war. Sie war noch immer nicht über die Schwelle Imladris geschritten und hatte auch nicht vor es jemals wieder zu tun.
So oft es ging hielt sich die Galadhrim in Eryn Lasgalen auf. Meist war sie ein paar Jahre dort und konnte so ihre Liebe mit Elladan hemmungslos ausleben. Niemand nahm Anstoß daran und für alle war klar, das sie ein Paar waren. Außerdem standen sie unter dem persönlichen Schutz Senis. Sie umsorgte die beiden, wie eigene Kinder und sorgte dafür, das sie dort ihre schönste Zeit verbringen konnten.
Callendil war nur traurig, dass nun ihre Lichtung entgültig verloren war. Saurons Schergen hatten den Süden fest im Griff.
Der einzige, der von dem Bund wusste, war Elrohir. Er hatte Elladan direkt auf den Kopf zugesagt, dass er es sehen und fühlen konnte, dass sein Zwilling den Bund eingegangen war.
Schon am nächsten Tag als die beiden von der Lichtung in Lothlorien kamen sagte es Elrohir ihnen ins Gesicht.
Aber er schwieg. Er behielt das Geheimnis für sich und selbst sein Vater würde von ihm nichts verfahren.
...............
A/N: Wir sind im Jahr 2510 III
"Ich bin aber gar nicht mehr müde meine Rose!" hauchte der Noldo Callendil ins Ohr.
Sie hatte die Augen verschlossen und sich fester in die Decke eingewickelt. Doch sie spürte Elladan an ihrem Rücken.
Sie schlief am liebsten in seinen Armen, dicht aneinander gekuschelt in seiner Kuhle.
Sanft blies er über ihr Ohr und verursachte so Gänsehaut auf ihrer Haut.
Seine Hand ruhte noch auf ihrem Bauch, dort wo sie lag, seit sie eingeschlafen waren. Doch nun ließ er sie wandern, hinauf zu ihren Brüsten und Callendil begann sich zu rekeln. "Elladan, du bist ein nimmersatt! Ich bin müde, wirklich!" Ihre Stimme klang gar nicht mehr müde, Elladan konnte genau die Lust in ihrem Tonfall heraushören. "Wirklich? Du möchtest nicht, dass ich das hier mache?" fragte er gespielt.
Er umkreiste ihre schon harten Brustwarzen mit seinem Zeigefinger und wieder gab Callendil einen wohligen Laut von sich. Dann wanderte Elladan mit seiner Hand tiefer und umkreiste ihren Bauchnabel und landete schließlich in den blonden Locken ihrer Weiblichkeit. Mit Genugtuung fühlte er ihre Feuchte zwischen den Blättern ihrer Lust. "Nun, wenn du lieber schlafen willst?" Elladans Stimme hatte einen derart erotischen Unterton, dass Callendil alleine durch die Stimme ganz heiß wurde.
Er verließ das Ziel seiner Begierde wieder und legte die Hand zurück auf ihren Bauch. Elladan spürte das Beben in Callendil. Sie drückte sich dichter an sein Becken und spürte seine Härte an ihren Pobacken. Sie rutschte etwas höher und legte ihren Kopf in den Nacken so, dass ihr Kopf auf seiner Schulter ruhte. "Ich bin merkwürdiger weise gar nicht mehr müde!" hauchte sie ihn sein Ohr und begann daran zu lecken. "Bitte fülle mich aus!" bat sie und schon hatte sie ihre Weiblichkeit auf seine Spitze geschoben. Mit einer einzigen gleitenden Bewegung spießte sie sich auf, ließ sich von seiner Männlichkeit ausfüllen und konnte nur noch stöhnen. Ihre Hände begannen zu zittern und suchten die seine. Sie ruhten einige Zeit so, bis schließlich Elladan es nicht mehr aushielt und sich in ihr bewegte. Seine Hand wanderte wieder hinunter und berührte den Punkt in ihr die Callendil zu weitem Stöhnen brachte. Sie verstärkte mit ihren Bewegungen sein Eindingen ihn sie und verlagerte ihre Postition so, dass er noch tiefer in sie stoßen konnte. "Elladan!" hauchte sie nur und während er sie nahm, strich er immer energischer über ihre Klitoris, bis sie mit einem Lustschrei und seinem Namen auf den Lippen ihren Höhepunkt erreichte. Während sie noch die Nachwirkung ihres Höhepunktes genoss ergoss sich auch Elladan tief in sie, mit ihrem Namen auf den Lippen und unverständlichen Silben der Lust.
Sie küssten sich leidenschaftlich und ihre noch schweißnassen Körper klebten aneinander, als es an der Tür klopfte.
Wie gewöhnlich stand Callendil auf, zog sich eine Schlafrobe über, verschloss sie nur locker und trat an die Türe.
„Haldir! Weißt du wie spät es ist?" „Ihr müsst sofort zur Lady kommen! Sie will Elladan sofort sehen! Ich suche Elrohir!" Callendil wollte noch etwas Sarkastisches erwidern, doch der Gesichtsausdruck ließ ihr das Word im Mund ersticken. „Wir kommen!"
Eine Stunde später standen alle vier vor den privaten Gemächern Galadriels. Man ließ sie sofort hinein.
Galadriel und Celeborn saßen auf ihrem Bett und Callendil konnte noch die Tränen auf ihren Wangen sehen, obwohl Celeborn sie wegwischte.
„Was ist Großadar?" fragte Elladan besorgt. „Sie wird überfallen, sie sollte nicht alleine reisen… Es ist zu gefährlich!" „Was ist gefährlich, wer?" „Eure naneth, sie will mit nur so wenig Wachen in den Goldenen Wald kommen! Ihr müsst das verhindert! Bitte!"
„Wie konnte es adar nur erlauben?" fragte Elrohir empört. „Wir können später darüber reden. Reitet sofort zum Rothornpass, ihr müsst ihnen entgegenreiten! Haldir nimm so viele Soldaten mit, wie du entbehren kannst!" „Ja Onkel!"
Am Abend erreichten sie den Posten der Nordgrenzen und Haldir trommelte seine Männer zusammen. Sie ruhten nicht, sonder ritten sofort weiter, ohne Proviant ohne Ausrüstung, nur mit ihren Waffen und gefüllten Köchern.
Nach drei Tagen erreichten sie den Rothornpass, ohne eine Spur gefunden zu haben. Die Pferde waren erschöpft und die Stimmung unter den Elben gereizt. Sie hätten Celebrian schon längst treffen müssen. Doch keine Spur weit und breit.
Dann entdeckten sie den ersten toten Leibwächter ihrer Mutter und sie weiteten die Suche in der Umgebung aus. Haldir teilte seine Soldaten in kleine Gruppen ein, um die Umgebung nach Spuren abzusuchen.
Callendil suchte mit Elladan und zwei Galadhrimkriegern und Haldir mit Elrohir und zwei Galadhirmkriegern.
Nachdem sie fast einen ganzen Tag gesucht hatten und Callendil schon am Rande ihrer Kräfte war, hörten sie das erste Mal verdächtige Geräusche.
Schreie! Weibliche Schreie und Orks konnten sie hören. Fast zeitgleich mit Elrohir und Haldir erreichte Elladans Gruppe einen Höhleneingang, der von einigen Orks bewacht wurde. In kurzer Zeit hatten die Elben den Eingang von den Orks befreit.
Langsam bewegten sich die Elben in dem Höhlensystem vorwärts, lautlos und effizient töteten sie alles was ihnen entgegenkam. Bis es heller wurde.
Eine große Höhle wurde mit Fackeln beleuchtet und was die Elben zu sehen bekamen, ließ ihnen das Blut gefrieren.
Callendil stöhnte und trat ein Schritt zurück, während die Elben sofort damit begannen alle Orks in der Höhle mit ihren Pfeilen zu töten. Es dauerte nicht lange, da lagen alle Orks tot auf dem Höhlenboden.
Drei Elben hingen an Ketten an der Felswand gekettet. Sie standen längst nicht mehr, denn ihre Beine trugen den Körper nicht mehr. Die Arme mussten das ganze Gewicht tragen. Die Elben waren nackt und über und über mit Striemen und Blut überzogen. Sie schienen nicht mehr zu leben. Ihre Gesichter sah man nicht, da ihre Köpfe nach vorne hingen und die langen Haare das Gesicht verdeckten.
Eine Elbin lag auf einem hüfthohen Felsen, der fast in der Mitte der Höhle stand. Sie lang bäuchlings mit ausgestreckten Armen, die ebenfalls angekettet waren. Ihre Beine waren ebenfalls mit schweren Eisenketten gefesselt. Ihr Rücken war von zahllosen blutigen Kratzern überzogen, die von Orkkrallen herrührten. Eine Blutlache bildete sich an ihren Füßen, denn die Flüssigkeit lief ihr die Beine herunter. Ihre Hüften waren voller blauer Flecke und Striemen und aus zahllosen Wunden trat Blut heraus.
Elladan und Elrohir ließen zeitgleich ihre Waffen fallen und rannten zur Elbin „Naneth!" hörte man ihre Stimmen. Elrohir löste die Fesseln und Elladan legte vorsichtig seinen Umhang über seine Mutter ehe er sie langsam vom Felsen hob.
Callendil bemerkte nicht, wie sich Haldir und die Soldaten um die angeketteten Elben kümmerten. Sie hatte nur Augen für ihre Cousine und für ihren Mann. Sie kniete sich neben Elladan und legte vorsichtig ihre Hand auf die Celebrians. „Lebt sie?" fragte die Galadhrim leise. Elladan sah sie mit seinen Tränen gefüllten Augen an. „Sie lebt! Aber das verdankt sie nicht dir!" Seine Augen wurden dunkel. Seine Verzweiflung schlug in Wut um.
Callendil hatte keine Ahnung was hier vor sich ging. „Elladan, was ist?" fragte sie leise während auch sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. „Vater hatte Recht! Er hat mir das prophezeit. Er hat es gesehen! Wenn ich bei dir bleibe werde ich nur Leid erfahren! Du! Verschwinde aus meinem Leben und kehre nie wieder zurück!"
Es wurde totenstill in der Höhle. Haldir und die Soldaten drehten sich zu den, am Boden sitzenden, Elben um. Callendil glaubte nicht richtig gehört zu haben. „Elladan! Was sagst du da?" Ein Kloß saß in ihrem Hals und drohte sie zu ersticken. „Verschwinde! Trete nie wieder in mein Leben!"
Haldir konnte gerade noch seine Schwester auffangen ehe sie zu Boden fiel.
tbc
