Urusei Yatsura wurde von Rumiko Takahashi erfunden. Die Rechte an den
Figuren liegen somit bei ihr und ihrem Verlag. Die Geschichte dient keinem
finanziellen Zweck sondern ist einfach Ausdruck eines Fans.
Und es geht weiter... Tja, die Geschichte wird im Ganzen 7 Teile haben, hier ist der fünfte. Wahrscheinlich wird diese und meine andere Urusei-Yatsura Story (genug!) ebenfalls übersetzt.
( Also in English, maybe with a little luck this story and (enough!) my other Urusei-Yatsura story will be translated. )
Und nun viel Spaß beim Lesen....
Saraton
Anbei noch: Bei den Zeichen „"sagen die Leute was, bei diesen handelt es sich um Gedanken... Somit bleibt mir nur noch zu wünschen:
Die Nacht im UFO – Kapitel 5
Lum und Ataru blickten verständnislos auf das rätselhafte Buch in den Händen von Mrs. Invader. „Was meint sie denn damit schon wieder?"raunte er dem Oni-Mädchen zu. „Keine Ahnung, Darling", erwiderte sie ebenso leise. „Hört ihr mir überhaupt zu?"Lums Mutter funkelte die beiden an. „Natürlich!"riefen sie synchron. „Gut", stellte Mrs. Invader zerstreut fest. „Wo war ich noch stehen geblieben? – Ach ja, beim Buch!" Sie schlug es auf und begann laut vorzulesen.
„Was durchaus selten, aber doch geschehen kann, durch sogenannte Fremdkontakte, ist, daß die eine Art von der anderen überdeckt wird. Das heißt, daß bei zwei verschiedenen Rassen, wenn diese sexuelle Kontakte miteinander gehabt haben ...."- Bei diesen Worten erstarrten die jungen Leute abrupt. – „... kann die DNS der aggressiveren Rasse sich durchsetzen und so eine Umwandlung bei der anderen bewirken. Dies ist eine der seltensten Arten von Anpassung an den Partner. Dieser Prozeß wird größtenteils soweit bekannt, ausschließlich durch sexuelle Kontakte übertragen. Vorzugsweise geschieht dies bei Bewohnern von Urusei, den aggressiven Oni ..."Bei diesem Eintrag schnaubten Lum und ihre Mutter zugleich auf. „... und den Satyrern."
Mrs. Invader sah vom Buch auf und musterte die beiden. „Nun?" „Mutter, auch wenn das in diesem Buch steht, so haben Darling und ich noch nicht..." Sie brach ab und errötete, während er ihr einen schiefen Blick zuwarf. Noch nicht? Hat sie etwa daran gedacht? schoß es ihm durch den Kopf und er schluckte. Es war still im Raum geworden, als sie plötzlich einen Aufprall hörten. Ten war zu Boden gestürzt, sein Gesicht in einem entsetzen Ausdruck eingefroren. „Lum-chan und dieser Idiot haben... ... ooohh" Das war zuviel für den kleinen Oni und er wurde ohnmächtig.
Es herrschte Stille im Ufo. Niemand sagte etwas. Ten lag auf dem Bett von Lum, mit einem kalten Tuch auf der Stirn und war noch immer ohnmächtig. Lum und Ataru saßen einander abgewandt da und versuchten einander nicht anzusehen, was ihnen aber nicht ganz gelang, da sie beide aber immer wieder den Blick zum anderen huschen ließen. Mrs. Invader nahm dies belustigt zur Kenntnis. „Die jungen Leute heutzutage..." Sie schüttelte den Kopf und stutzte. „Da fällt mir ja ein..." Die ältere Oni wandte sich an ihre Tochter. „Lum, hast du vielleicht deinen Vater irgendwo gesehen? Ich bin ja hergekommen um ihn zurückzuholen...."
Währenddessen bei Moroboshi-Haus: Die beiden Männer waren schon mehr als nur angeheitert, eine große Anzahl von leeren Sake-Flaschen stand und lag um sie herum. „...und du mußt dir vorstellen, als wir diese verdammte Raumschlacht gegen die Leute von Procktor 4 geführt haben, wollte meine Frau doch tatsächlich, daß ich abdrehen und sie nach Riegel 8 bringen sollte, weil sie einen Termin beim Friseur hatte! Kannst du dir das vorstellen?" „Oh", Moroboshi Senior nickte anteilsvoll. „Und was hast du dann getan?"fragte er neugierig. Der Oni seufzte auf. „Die Schlacht abgebrochen, etwas von „strategischem Rückzug bevor der Feind seine Reserven ins Feld führt"geredet und bin nach Riegel 8 geflogen." „Oh." Die beiden sahen einander an. „Dieses verdammte Weibsbild", heulte Mr. Invader auf. „Vielleicht sollten wir noch etwas trinken, huh", forderte ihn der andere auf. „Das ist die Idee", grollte Lums Vater, „hab ich dir schon erzählt, was meine verrückte Frau während der Nebula Feldzüge verlangt hat?"
Indessen in Lum's Ufo: Immer größere und stärkere Blitze begannen sich um Mrs. Invader zu bilden. Je länger sie dem Gespräch der beiden Männer auf dem Bildschirm lauschte, desto grimmiger wurde ihr Gesicht. Ataru wirkte besorgt, da er wußte, daß es in der Natur der Oni lag übertrieben auf gewisse Streßsituationen zu reagieren. Das ist nicht gut... Er starrte auf den Bildschirm, wo sein Vater und Mr. Invader zu sehen waren, die sich angeregt unterhielten. Und die beiden wissen nicht einmal, daß sie belauscht werden, aaarrrggh... Ihm trat der Schweiß auf die Stirn, als er einige der Gesprächsfetzen auffing. „...hat doch dieses dumme Weibsstück...."„...hätte ich ihr schon längst zeigen sollen, wer der Herr im Haus ist..." So ging es in einem fort. Lum und Ataru sahen einander an und verzogen die Gesichter. Da schaufelt sich jemand sein eigenes Grab, dachte der Junge düster.
Das Haus der Moroboshi's - am Dach: „...und ich sage dir eines, daß sie nicht zu mir zurückkommen kann und wenn sie auf allen vieren dahergekrochen kommt."Der Oni-Chef schwankte leicht. „Sie muß begreifen, wer das Sagen hat", donnerte er weiter. Ataru's Vater nickte nur, jedoch war die ganze Zeit ein seltsames Gefühl in seinem Nacken. Ich muß mich irren, da ist ja niemand.
Wieder in Lum's Ufo: Auch das Oni-Mädchen wirkte jetzt besorgt, als sie zu ihrer Mutter sah. Mama ist wirklich wütend, was mache ich bloß? Die Entscheidung wurde ihr abgenommen, als Mrs. Invader einen lauten Schrei ausstieß. „Das wird er mir büßen!!!" Nach diesen Worten stürmte sie zu einer der Luken, während sie ein Funkgerät aus einer Seitentasche zog. „Schlachtenkreuzer Tigereyes, gehen Sie längsseits, ich komme an Bord", fauchte die Oni ins Gerät. Danach war sie auch schon durch die Luke entschwunden. „Lum." Ataru sah das Oni-Mädchen groß an. „Was sollen wir jetzt tun? Das hört sich nicht gut an...." Sie nickte. „Sehen, daß wir aus der Schußlinie des Kreuzers kommen. Wenn Mutter einmal wütend wird..." Er schluckte und wurde blaß. „Darling, ich brauche jetzt deine Hilfe! Folg' mir!"rief Lum und stürmte zu den Pilotensitzen ihres Raumschiffes.
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„Zielerfassung aktiviert, Objekte in optimaler Schußweite, Madame." Mrs. Invader lächelte grausam, als ihr der Captain des Schlachtenkreuzers diese Meldung machte. „Hauptgeschütze fertig machen zum Feuern", befahl sie kalt. Dem Captain trat der Schweiß auf die Stirn und er schluckte. Immerhin befahl sie ihm auf den Boß zu schießen. Doch als der Oni in die unheimlich leuchtenden Augen von Mrs. Invader sah, befand er, daß es besser sei diesen Befehlen zu gehorchen. Der Captain nickte. „Zu Befehl." Indessen war am Hauptbildschirm die beiden „Zielobjekte"zu sehen, die weiter feierten ohne zu ahnen, daß sich über ihnen das Verhängnis zusammen braute. Das Lächeln von Lum's Mutter verstärkte sich, während sie ihrem Mann und Mr. Moroboshi bei deren Gelage zusah. „Bald wirst du es bereuen so über mich gesprochen zu haben", flüsterte sie zufrieden.
„Ich habe genug von diesem Gepoltere", donnerte Atarus Mutter zum Dach hinauf und funkelte ihren Gatten wütend an. Der versuchte sich hinter dem Rücken des riesenhaften Onis zu verstecken. Dieser machte ein ausdrucksloses Gesicht und schwieg. „Pah, Männer", schloß sie verachtungsvoll. „Ich gehe jetzt eine Runde spazieren und wenn ich zurückkomme, möchte ich dich nicht mehr auf dem Dach sehen!" Danach wandte sie sich ab und ging los. Mr. Moroboshi atmete erleichtert aus. „Sie war wirklich wütend", stellte er fest, während Mr. Invader nur nickte.
„Und was jetzt?" Der Mensch straffte sich. „Wir feiern natürlich weiter, ich werde mir doch von meiner Frau doch nichts vorschreiben lassen", fuhr er auf. „Genau", stimmt ihm der Oni-Chef gröhlend zu. So machten die beiden weiter und begannen aufs Neue zu trinken.
Ataru sah Lum nervös zu, während sie die Energiereaktoren ihres Ufos hochfuhr. „Gibt es etwas, was ich tun kann?"fragte er sie. Das Oni-Mädchen sah kurz von den Kontrollen auf. „Bleib auf deinem Sitz und schnall dich an. Ich werde dir dann die ..." Sie brach ab und erstarrte. „Ten, er liegt noch auf meinem Bett." Ataru seufzte auf. „Schon gut, ich hole ihn", sagte er und sprang auf. „Wohin soll ich ihn bringen?" „Rechts neben meinem Bett ist eine Luke, daneben befindet sich eine Rettungskapsel, die relativ sicher sein sollte, aber beeile dich, der Hyperraumsprung wird gleich eingeleitet." „Alles klar." Ataru lief los, während er sich im Geheimen fragte, warum er das tat. Lum wandte sich wieder den Apparaturen zu und machte weiter.
„Hauptgeschütze feuerbereit", kam die Meldung. Mrs. Invader nickte. „Gut, also dann .... FEUER!!!"befahl sie und sah ein letztes Mal auf den Bildschirm. Die Schiffsgeschütze erwachten zum Leben und große Mengen geballter Energie schossen aus ihnen hervor, direkt auf den Wohnsitz der Moroboshis zu.
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Ende des 5. Teiles, Fortsetzung folgt.
Das war es für heute, weiteres folgt, laßt euch einfach überraschen. Saraton
Und es geht weiter... Tja, die Geschichte wird im Ganzen 7 Teile haben, hier ist der fünfte. Wahrscheinlich wird diese und meine andere Urusei-Yatsura Story (genug!) ebenfalls übersetzt.
( Also in English, maybe with a little luck this story and (enough!) my other Urusei-Yatsura story will be translated. )
Und nun viel Spaß beim Lesen....
Saraton
Anbei noch: Bei den Zeichen „"sagen die Leute was, bei diesen handelt es sich um Gedanken... Somit bleibt mir nur noch zu wünschen:
Die Nacht im UFO – Kapitel 5
Lum und Ataru blickten verständnislos auf das rätselhafte Buch in den Händen von Mrs. Invader. „Was meint sie denn damit schon wieder?"raunte er dem Oni-Mädchen zu. „Keine Ahnung, Darling", erwiderte sie ebenso leise. „Hört ihr mir überhaupt zu?"Lums Mutter funkelte die beiden an. „Natürlich!"riefen sie synchron. „Gut", stellte Mrs. Invader zerstreut fest. „Wo war ich noch stehen geblieben? – Ach ja, beim Buch!" Sie schlug es auf und begann laut vorzulesen.
„Was durchaus selten, aber doch geschehen kann, durch sogenannte Fremdkontakte, ist, daß die eine Art von der anderen überdeckt wird. Das heißt, daß bei zwei verschiedenen Rassen, wenn diese sexuelle Kontakte miteinander gehabt haben ...."- Bei diesen Worten erstarrten die jungen Leute abrupt. – „... kann die DNS der aggressiveren Rasse sich durchsetzen und so eine Umwandlung bei der anderen bewirken. Dies ist eine der seltensten Arten von Anpassung an den Partner. Dieser Prozeß wird größtenteils soweit bekannt, ausschließlich durch sexuelle Kontakte übertragen. Vorzugsweise geschieht dies bei Bewohnern von Urusei, den aggressiven Oni ..."Bei diesem Eintrag schnaubten Lum und ihre Mutter zugleich auf. „... und den Satyrern."
Mrs. Invader sah vom Buch auf und musterte die beiden. „Nun?" „Mutter, auch wenn das in diesem Buch steht, so haben Darling und ich noch nicht..." Sie brach ab und errötete, während er ihr einen schiefen Blick zuwarf. Noch nicht? Hat sie etwa daran gedacht? schoß es ihm durch den Kopf und er schluckte. Es war still im Raum geworden, als sie plötzlich einen Aufprall hörten. Ten war zu Boden gestürzt, sein Gesicht in einem entsetzen Ausdruck eingefroren. „Lum-chan und dieser Idiot haben... ... ooohh" Das war zuviel für den kleinen Oni und er wurde ohnmächtig.
Es herrschte Stille im Ufo. Niemand sagte etwas. Ten lag auf dem Bett von Lum, mit einem kalten Tuch auf der Stirn und war noch immer ohnmächtig. Lum und Ataru saßen einander abgewandt da und versuchten einander nicht anzusehen, was ihnen aber nicht ganz gelang, da sie beide aber immer wieder den Blick zum anderen huschen ließen. Mrs. Invader nahm dies belustigt zur Kenntnis. „Die jungen Leute heutzutage..." Sie schüttelte den Kopf und stutzte. „Da fällt mir ja ein..." Die ältere Oni wandte sich an ihre Tochter. „Lum, hast du vielleicht deinen Vater irgendwo gesehen? Ich bin ja hergekommen um ihn zurückzuholen...."
Währenddessen bei Moroboshi-Haus: Die beiden Männer waren schon mehr als nur angeheitert, eine große Anzahl von leeren Sake-Flaschen stand und lag um sie herum. „...und du mußt dir vorstellen, als wir diese verdammte Raumschlacht gegen die Leute von Procktor 4 geführt haben, wollte meine Frau doch tatsächlich, daß ich abdrehen und sie nach Riegel 8 bringen sollte, weil sie einen Termin beim Friseur hatte! Kannst du dir das vorstellen?" „Oh", Moroboshi Senior nickte anteilsvoll. „Und was hast du dann getan?"fragte er neugierig. Der Oni seufzte auf. „Die Schlacht abgebrochen, etwas von „strategischem Rückzug bevor der Feind seine Reserven ins Feld führt"geredet und bin nach Riegel 8 geflogen." „Oh." Die beiden sahen einander an. „Dieses verdammte Weibsbild", heulte Mr. Invader auf. „Vielleicht sollten wir noch etwas trinken, huh", forderte ihn der andere auf. „Das ist die Idee", grollte Lums Vater, „hab ich dir schon erzählt, was meine verrückte Frau während der Nebula Feldzüge verlangt hat?"
Indessen in Lum's Ufo: Immer größere und stärkere Blitze begannen sich um Mrs. Invader zu bilden. Je länger sie dem Gespräch der beiden Männer auf dem Bildschirm lauschte, desto grimmiger wurde ihr Gesicht. Ataru wirkte besorgt, da er wußte, daß es in der Natur der Oni lag übertrieben auf gewisse Streßsituationen zu reagieren. Das ist nicht gut... Er starrte auf den Bildschirm, wo sein Vater und Mr. Invader zu sehen waren, die sich angeregt unterhielten. Und die beiden wissen nicht einmal, daß sie belauscht werden, aaarrrggh... Ihm trat der Schweiß auf die Stirn, als er einige der Gesprächsfetzen auffing. „...hat doch dieses dumme Weibsstück...."„...hätte ich ihr schon längst zeigen sollen, wer der Herr im Haus ist..." So ging es in einem fort. Lum und Ataru sahen einander an und verzogen die Gesichter. Da schaufelt sich jemand sein eigenes Grab, dachte der Junge düster.
Das Haus der Moroboshi's - am Dach: „...und ich sage dir eines, daß sie nicht zu mir zurückkommen kann und wenn sie auf allen vieren dahergekrochen kommt."Der Oni-Chef schwankte leicht. „Sie muß begreifen, wer das Sagen hat", donnerte er weiter. Ataru's Vater nickte nur, jedoch war die ganze Zeit ein seltsames Gefühl in seinem Nacken. Ich muß mich irren, da ist ja niemand.
Wieder in Lum's Ufo: Auch das Oni-Mädchen wirkte jetzt besorgt, als sie zu ihrer Mutter sah. Mama ist wirklich wütend, was mache ich bloß? Die Entscheidung wurde ihr abgenommen, als Mrs. Invader einen lauten Schrei ausstieß. „Das wird er mir büßen!!!" Nach diesen Worten stürmte sie zu einer der Luken, während sie ein Funkgerät aus einer Seitentasche zog. „Schlachtenkreuzer Tigereyes, gehen Sie längsseits, ich komme an Bord", fauchte die Oni ins Gerät. Danach war sie auch schon durch die Luke entschwunden. „Lum." Ataru sah das Oni-Mädchen groß an. „Was sollen wir jetzt tun? Das hört sich nicht gut an...." Sie nickte. „Sehen, daß wir aus der Schußlinie des Kreuzers kommen. Wenn Mutter einmal wütend wird..." Er schluckte und wurde blaß. „Darling, ich brauche jetzt deine Hilfe! Folg' mir!"rief Lum und stürmte zu den Pilotensitzen ihres Raumschiffes.
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„Zielerfassung aktiviert, Objekte in optimaler Schußweite, Madame." Mrs. Invader lächelte grausam, als ihr der Captain des Schlachtenkreuzers diese Meldung machte. „Hauptgeschütze fertig machen zum Feuern", befahl sie kalt. Dem Captain trat der Schweiß auf die Stirn und er schluckte. Immerhin befahl sie ihm auf den Boß zu schießen. Doch als der Oni in die unheimlich leuchtenden Augen von Mrs. Invader sah, befand er, daß es besser sei diesen Befehlen zu gehorchen. Der Captain nickte. „Zu Befehl." Indessen war am Hauptbildschirm die beiden „Zielobjekte"zu sehen, die weiter feierten ohne zu ahnen, daß sich über ihnen das Verhängnis zusammen braute. Das Lächeln von Lum's Mutter verstärkte sich, während sie ihrem Mann und Mr. Moroboshi bei deren Gelage zusah. „Bald wirst du es bereuen so über mich gesprochen zu haben", flüsterte sie zufrieden.
„Ich habe genug von diesem Gepoltere", donnerte Atarus Mutter zum Dach hinauf und funkelte ihren Gatten wütend an. Der versuchte sich hinter dem Rücken des riesenhaften Onis zu verstecken. Dieser machte ein ausdrucksloses Gesicht und schwieg. „Pah, Männer", schloß sie verachtungsvoll. „Ich gehe jetzt eine Runde spazieren und wenn ich zurückkomme, möchte ich dich nicht mehr auf dem Dach sehen!" Danach wandte sie sich ab und ging los. Mr. Moroboshi atmete erleichtert aus. „Sie war wirklich wütend", stellte er fest, während Mr. Invader nur nickte.
„Und was jetzt?" Der Mensch straffte sich. „Wir feiern natürlich weiter, ich werde mir doch von meiner Frau doch nichts vorschreiben lassen", fuhr er auf. „Genau", stimmt ihm der Oni-Chef gröhlend zu. So machten die beiden weiter und begannen aufs Neue zu trinken.
Ataru sah Lum nervös zu, während sie die Energiereaktoren ihres Ufos hochfuhr. „Gibt es etwas, was ich tun kann?"fragte er sie. Das Oni-Mädchen sah kurz von den Kontrollen auf. „Bleib auf deinem Sitz und schnall dich an. Ich werde dir dann die ..." Sie brach ab und erstarrte. „Ten, er liegt noch auf meinem Bett." Ataru seufzte auf. „Schon gut, ich hole ihn", sagte er und sprang auf. „Wohin soll ich ihn bringen?" „Rechts neben meinem Bett ist eine Luke, daneben befindet sich eine Rettungskapsel, die relativ sicher sein sollte, aber beeile dich, der Hyperraumsprung wird gleich eingeleitet." „Alles klar." Ataru lief los, während er sich im Geheimen fragte, warum er das tat. Lum wandte sich wieder den Apparaturen zu und machte weiter.
„Hauptgeschütze feuerbereit", kam die Meldung. Mrs. Invader nickte. „Gut, also dann .... FEUER!!!"befahl sie und sah ein letztes Mal auf den Bildschirm. Die Schiffsgeschütze erwachten zum Leben und große Mengen geballter Energie schossen aus ihnen hervor, direkt auf den Wohnsitz der Moroboshis zu.
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Ende des 5. Teiles, Fortsetzung folgt.
Das war es für heute, weiteres folgt, laßt euch einfach überraschen. Saraton
